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DE3438133C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3438133C2
DE3438133C2 DE3438133A DE3438133A DE3438133C2 DE 3438133 C2 DE3438133 C2 DE 3438133C2 DE 3438133 A DE3438133 A DE 3438133A DE 3438133 A DE3438133 A DE 3438133A DE 3438133 C2 DE3438133 C2 DE 3438133C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
base body
groove
cylindrical base
longitudinal axis
Prior art date
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Expired
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DE3438133A
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English (en)
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DE3438133A1 (de
Inventor
Josef 8540 Schwabach De Egerer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Staedtler & Uhl 8540 Schwabach De
Original Assignee
Staedtler & Uhl 8540 Schwabach De
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Publication date
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Priority to AT85112983T priority patent/ATE46373T1/de
Priority to DE8585112983T priority patent/DE3573002D1/de
Priority to IN726/CAL/85A priority patent/IN163024B/en
Priority to DD85281696A priority patent/DD239010A5/de
Priority to US06/787,996 priority patent/US4625366A/en
Priority to SU853966198A priority patent/SU1412601A3/ru
Priority to DD85281839A priority patent/DD242065A5/de
Priority to CS857416A priority patent/CS252833B2/cs
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Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Auflösewalze für Offenend- Spinnmaschinen gemäß dem Oberbegriff von An­ spruch 1 bzw. Anspruch 4.
Derartige Auflösewalzen werden in der Textilindustrie in großem Umfang eingesetzt. Sie dienen unter anderem dazu, das ihnen zugeführte Faserband in Einzelfasern aufzulösen. Dementsprechend sind sie von wesentlicher Bedeutung für das zu erzeugende Endprodukt. Dabei ist es wichtig, daß die Garnitur derartiger Auflöse­ walzen möglichst kontinuierlich und gleichmäßig im Faserfluß läuft.
Grundsätzlich sind als Garnitur für derartige Walzen einzelne Nadeln bzw. Nadelleisten oder Sägezahndrähte bekannt. Letztere lassen sich zwar kostengünstig herstel­ len und aufziehen, gewährleisten aber nicht eine opti­ male Kämmqualität. Demgegenüber sind Nadelgarnituren sehr vorteilhaft, erfordern aber in der Regel einen höheren Aufwand bei der Erstgarnierung bzw. bei der in regelmäßigen Abständen erforderlich werdenden Er­ neuerung.
Aus der DE-OS 19 07 007 ist eine gattungsgemäße Nadelwalze bekannt, welche parallel zu ihrer Längsachse verlaufende Hinterschneidungen aufweist, in die der aus Metall hergestellte Fuß von Nadel­ leisten zur Festlegung eingeschoben werden kann. Dort wird auch eine Ausführungsform beschrieben, bei welcher der Fuß der Nadelleisten an seiner Unterseite eine längsverlaufende Aus­ nehmung aufweist, so daß zwei nach innen elastisch deformierbare Schenkel entstehen. Ein derart gebildetes Profil weist jedoch eine große Verwindungssteifigkeit auf. Die Spitzen der Nadeln einer derart garnierten Walze liegen notwendigerweise auf zur Längsachse der Walze parallelen Linien, so daß die Spitzen­ verteilung nicht optimal ist.
Aus der DE-OS 31 48 089 ist es an sich bekannt, eine Walze so mit Nadeln zu garnieren, daß die Nadelspitzen einer geraden Reihe von Nadeln mit der Längsachse einen spitzen Winkel von ca. 17° einschließen und schraubenlinienförmig verlaufen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Auflösewalze zu schaffen, welche bei kontinuierlichem, gleichmäßigem Eingriff in das Faserband die Verwendung leichter und damit unwucht-unempfindlicher Walzenkörper ermöglicht, wobei zudem Neugarnierungen im Betrieb des Anwenders problemlos und schnell vorgenom­ men werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Auflösewalze mit den Merkmalen der An­ sprüche 1 und 4. Das Vorsehen einer schraubenförmig umlaufenden Ausnehmung mit Hinterschneidungen ermöglicht es, Nadel­ streifen mit einer gewissen Eigenelastizität des Fußes einzusetzen, wobei die Nadelstreifen durch die schrauben­ förmige Verwindung bereits ohne zusätzliche Festlegungs­ mittel parallel zur Nutlängsachse gehalten werden, und wobei in radialer Richtung ein der Hinterschneidung entsprechender korrespondierender Vorsprung am Fuß der Nadelstreifen für Halt sorgen kann. Diese Nadelstrei­ fen lassen sich also einsetzen, ohne daß Erwärmungen für das Lösen von Leim- oder Lötverbindungen durchgeführt werden müssen, welche dazu führen können, daß die so behandelten Walzen neu ausgewuchtet werden müssen, was einen entsprechenden technischen Aufwand erfordert. Zudem lassen sich Walzenkörper mit einer schraubenför­ mig umlaufenden Nut, welche entsprechend der Erfindung in spitzem Winkel zur Längsachse des Grundkörpers verläuft, durch die Verwendung einer Spiralfräseinrichtung kostengünstig und mit der erforderlichen Präzision aus leichten Aluminiumteilen herstellen. Letztlich wird noch durch die erfindungsgemäße Anordnung der Nadelstreifen eine optimale Nadelverteilung über die Führungsbreite erzielt.
Eine besonders vorteilhafte Dimensionierung für den Winkel zwischen den Nuten und der Längsachse gibt Anspruch 2 an. Die gemäß Anspruch 3 vorgesehene Ausbil­ dung der Hinterschneidung als Schwalbenschwanzprofil ermöglicht einen besonders zuverlässigen Sitz der Nadelstreifen.
Anspruch 4 gibt ein Verfahren für die Dimensionierung von Nuten-Steigung und Zylinderlängsachse an, durch welches eine weitere sehr günstige Nadelverteilung erreicht wird.
In der folgenden Beschreibung wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematisierte perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Auflösewalze ohne Garni­ tur,
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende stirnseitige Ansicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht, und
Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht von der Stirnseite mit Nadelgarnierung.
Eine erfindungsgemäße Auflösewalze umfaßt einen Grundkör­ per 1. In diesen Grundkörper 1 sind mittels einer Spiralfräseinrichtung um den Umfang verteilt zueinander parallelverlaufende Nuten 2 eingebracht. Diese Nuten 2 weisen im Querschnitt (vgl. Fig. 2) ein Schwalben­ schwanzprofil auf. Sie verlaufen relativ zum zylinder­ förmigen Grundkörper 1 schraubenlinienförmig.
Jede einzelne Nut 2 weist gegenüber der Längsachse 3 des Grundkörpers 1 in der Projektion eine Steigung α zwischen 5° und 30° auf. Im Ausführungsbeispiel wurde eine Steigung von α = 13° gewählt.
Die Steigung α ist bezogen auf die Länge l des Grundkör­ pers bzw. die Breite d der Nuten 2 so gewählt, daß in einer Richtung parallel zur Längsachse 3 der Mittel­ punkt 4 des Endes einer Nut 2 an einer Stirnseite 5 des Grundkörpers 1 in gleicher Höhe liegt wie der Mittelpunkt 6 einer benachbarten Nut 2 an der jeweils anderen Stirnseite 7 des Grundkörpers 1.
In Fig. 2 ist beispielsweise anhand einer Nut die Garnierung mittels eines Nadelstreifens 8 veranschau­ licht. Ein derartiger Nadelstreifen besteht aus einer Mehrzahl in Reihe angeordneter Nadeln, welche untereinan­ der durch einen Fuß 9 verbunden sind, welcher aus Kunststoff gespritzt ist. Hierfür wird ein Kunststoff gewählt, welcher einerseits eine formbeständige, strapa­ zierfähige Oberfläche aufweist und andererseits über eine solche Eigenelastizität verfügt, daß er problemlos beim Einschieben in eine Nut 2 deren schraubenlinienför­ migem Verlauf folgen kann. Hierdurch wird bereits ohne zusätzliche Festlegungsmittel eine fester, definierter Sitz des Nadelstreifens 8 erreicht. Zusätzlich können auf die Nadelansätze 10 Haltescheiben zur Festlegung der Nadelstreifen aufgebracht werden.

Claims (4)

1. Auflösewalze für Offenend-Spinnmaschinen umfassend einen zylinderförmigen Grundkörper mit einer Mehrzahl von Nuten, welche zur Aufnahme des elastisch deformierbaren Fußes einer Nadelleiste eine Hinterschneidung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2) schraubenlinienförmig in spitzem Winkel (α) zur Längsachse (3) des zylinderförmigen Grundkörpers (1) verlaufen, wobei der Winkel (α) zwischen 5° und 30° beträgt und die Nadelleiste (8) einen eine Reihe von Nadeln untereinander verbindenden, aus Kunststoff ge­ spritzten, die Nut (2) ausfüllenden Fuß umfaßt.
2. Auflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α) 13° beträgt.
3. Auflösewalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2) als Schwalbenschwanzprofil ausgebildet sind.
4. Auflösewalze für Offenend-Spinnmaschinen umfassend einen zylinderförmigen Grundkörper mit einer Mehrzahl von Nuten, welche zur Aufnahme des elastisch deformierbaren Fußes einer Nadelleiste eine Hinterschneidung aufweisen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nuten (2) schraubenlinienförmig in spitzem Winkel (α) zur Längsachse (3) des zylinderförmigen Grund­ körpers (1) verlaufen, wobei der Winkel (α) derart dimensioniert ist, daß projiziert auf die Längsachse (3) des zylinderförmigen Grundkörpers (1) die Nutmitte (4) am Ende einer Nut (2) an der einen Stirnseite (5) fluchtet mit der Mitte (6) am Ende einer benachbarten Nut (2) an der anderen Stirnseite (7) des zylinderförmigen Grundkörpers (1) und die Nadelleiste (8) einen eine Reihe von Nadeln untereinander verbindenden, aus Kunststoff gespritzten, die Nut (2) ausfüllenden Fuß umfaßt.
DE19843438133 1984-10-18 1984-10-18 Aufloesewalze fuer open-end spinnmaschinen Granted DE3438133A1 (de)

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