DE2539088A1 - Offen-end-spinnmaschine - Google Patents
Offen-end-spinnmaschineInfo
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- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
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Description
2539038
C 75005 21. Juli 1975
Sc/Dr
• tfi.
SKF KUGELIAGERPABRIKEN GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER
HAFTUNG
Offen-End-Spinnmaschine
Durch die DT-OS 2 130 739 ist eine Offen-End-Spinnmaschine bekanntgeworden,
bei der, wie es im allgemeinen üblich ist und wie es beispielsweise die CH-PS 474 579 zeigt, einzelne an
einem maschinenfesten Rahmen nebeneinander angeordnete Spinneinheiten vorgesehen sind, die ein Gehäuse zur Aufnahme einsetzbarer
Lagergehäuse für einen Spinnrotor und eine Auflösewalze aufweisen, wobei die Antriebsmittel für den Spinnrotor
und/oder die Auflösewalze über mit dem Maschinenrahmen verbundene Führungsglieder geführt sind und jede Spinneinheit
geschlossen gegenüber dem Maschinenrahmen bewegbar ist.
Anordnungen dieser Art weisen für den praktischen Betrieb den Vorteil auf, daß die geschlossene Spinneinheit von den Antriebsmitteln
weg bewegbar ist, beispielsweise zum Zwecke des Abbremsens oder für allgemeine Wartungsarbeiten oder Reinigungs·
zwecke an der betreffenden Spinneinheit.
Vom grundsätzlichen Aufbau solcher Spinneinheiten her betrachtet, sind diese ausschließlich für eine bestimmte Lagergröße
und Lagerart ausgerüstet, die im allgemeinen keine Möglichkeit bietet, den heute in der Praxis gegebenen vielfältigen
Anforderungen, insbesondere bezüglich der Betriebsdrehzahlen des Spinnrotors in jedem Fall gerecht zu werden.
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So sind beispielsweise Offen-End-Spinnmaschinen bekanntgeworden,
bei denen die Lagerung des- Spinnrotors über Stützrollenpaare erfolgt, an deren äußeren Mantelflächen der den
Spinnrotor tragende Wellenschaft abrollt und seinerseits unmittelbar von einem Antriebsmittel, in den meisten Fällen
handelt es sich hierbei um einen längs der Maschine durchlaufenden Antriebsriemen, angetrieben wird, DT-OS 2 125
Lagerungen dieser Art haben in der Praxis ebenfalls einen bestimmten
Einsatzbereich und können den verschiedensten Belangen der Offen-End-Spinnerei nicht in dem gewünschten Umfang
gerecht werden.
Das gleiche gilt naturgemäß auch für Antriebsarten, bei denen der Spinnrotor von einem an dessen Lagergehäuse angesetzten
Elektromotor angetrieben wird, wobei das Lagergehäuse mit dem Elektromotor eine Einheit bildet, DT-OS 2 106 898.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Offenendspinnmaschine
zu schaffen, bei welcher alle Vorteile verschiedener Lagerungsarten für den praktischen Betriebsbereich
voll genutzt werden köimen, ohne daß sich dabei eine Änderung
der die Spinneinheit bildenden Elemente und das diese umschließende Gehäuse erforderlich ist. Auf diese Weise wird
sichergestellt, daß Je nach Einsatzgebiet entsprechender
Spinneinheiten, die für dieses Gebiet optimale Lagerungsart mit dem Gehäuse der Spinneinheit verbunden werden kann und
daß hierdurch auch eine größtmögliche Wirtschaftlichkeit sichergestellt ist.
Erreicht ist dies gemäß der Erfindung im wesentlichen durch die im Anspruch 1 angeführten Merkmale.
Blatt 3
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Durch die sich hierbei ergebende Möglichkeit, daß die Lagerung sowohl
als an sich bekanntes Wälzlager als auch als Pluidlager oder indirektes Stützlager ausgebildet wird, kann jeweils das gleiche
Antriebsmittel, beispielsweise ein Antriebsriemen, für den Antrieb der verschiedensten Lagerarten verwendet werden, wobei zweckmäßig
die das Antriebsmittel innerhalb des Maschinenrahmens aufnehmenden Teile entsprechend breit oder verstellbar ausgebildet und über entsprechend
angeordnete Führungsmittel geführt sind.
Darüber hinaus kann der Antrieb des Spinnrotors im Rahmen der Erfindung
auch mittels eines an das Lagergehäuse angeflanschten Elektromotors erfolgen, ohne daß sich hierbei eine Beeinträchtigung
für den Antrieb der anderen Elemente der Spinneinheit oder weiterer Maschinenteile ergibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Merkmalen der Unteransprüche
angeführt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungs bei spielen dargestellt,
dabei zeigen:
Fig. 1 - eine Spinneinheit einer Offen-End-Spinnmaschine im Querschnitt
mit einem in einem Wälzlager aufgenommenen Spinnrotor,
Fig. 2 - eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer Spinneinheit
bei welcher der Spinnrotor in einem Gaslager aufgenommen ist,
Fig. 3 - eine gleiche Spinneinheit mit einem in einem Stützlager
aufgenommenen Spinnrotor,
Fig. 4 - eine abgewandelte Ausbildung der Anordnung gemäß Fig. 3
und
Fig. 5 - eine. Abwandlungsform einer Verbindungsstelle des Gehäuses
mit dem Lagergehäuse.
In einem in der Zeichnung strichpunktiert angedeuteten Maschinengestell
1 sind in vorgegebenen Abständen nebeneinander Gehäuse 2 aufgenommen, die mit einem abklappbaren oder abschwenkbaren Decke 1-teil
2a eine gegenüber dem Maschinenrahmen 1 bewegbare Baugruppe bilden.
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■i.
Das durch einen im Gehäuse 2 gehaltenen Einlauftrichter 3 '
von in der Zeichnung nicht dargestellten Einzugsmitteln einer Auflösewalze 4 zugeführte Faserband 5 wird von der Auflösewalze
4 in Einzelfasern aufgelöst, die ihrerseits über einen
mit dem Deckel 2a zu einer Einheit verbundenen Kanalteil 6 dem inneren Arbeitsraum eines Spinnrotors 7 zugeführt werden,
wo sie zu einem Faden zusammengedreht werden, der durch einen Abzugsstutzen 8 des Kanalteiles 6 abgezogen und durch in der
Zeichnung nicht dargestellte Mittel aufgewunden wird.
Die Auflösewalze 4 ist innerhalb eines Lagergehäuses 9*
welches mit dem Gehäuse 2 verbunden ist, drehbar gelagert und wird über einen mit der die Auflösewalze 4 tragenden
Welle verbundenen Wirtel 10 von einem Antriebsriemen 11 angetrieben,
der über nicht gezeichnete Antriebs- und Umlenkscheiben im Kopf- und Fußteil der Maschine läuft und von
ebenfalls nicht dargestellten Führungsrollen innerhalb der Maschine geführt wird.
Der Antrieb des Spinnrotors 7 erfolgt über einen Antriebsriemen
12, der auf das freie, rückwärtige Ende einer den Spinnrotor 7 tragenden Welle 13 wirkt und von Führungsrollen
geführt ist. Diese sind in einem Halter 15 drehbar gelagert, wobei die Halter über die Maschinenlänge im Abstand voneinander
mit dem Maschinenrahmen 1 festlegbar und in Richtung der Längsaphse der den Spinnrotor 7 tragenden Welle im
Maschinenrahmen 1 innerhalb eines gegebenen Bereiches verstellbar sind, um eine Anpassung an die verschiedenartigen
Lagerungen sicherzustellen. Der Antriebsriemen 12 läuft ebenfalls über nicht gezeigte Antriebs- und Umlenkscheiben im
Kopf- und Fußteil der Maschine, wobei die genannten Scheiben eine dem Verstellbereich der Halter 15 entsprechende Breite
haben können, wenn diese nicht verstellbar angeordnet sind.
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Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der den Spinnrotor. 7
tragende Schaft Ij5 innerhalb eines entsprechenden Wälzlagers
drehbar aufgenommen, wobei die Lagerung innerhalb eines Lagergehäuses 17 befestigt ist, welches mit dem Gehäuse 2 über angedeutete
Befestigungsmittel 18 verbunden ist.
Um die Lage des Lagergehäuses 17 und damit des Spinnrotors 7 innerhalb des Gehäuses 2 sicherzustellen, weist das Gehäuse 2
axiale, als Schultern ausgebildete Passflächen 19 und sich daran anschließend eine als radiale Passfläche wirkende Ringfläche
auf, die mit entsprechenden Gegenflächen 17a und 17b des Lagergehäuses
17 derart zusammenwirken, daß eine eindeutige Lagesicherung des Spinnrotors 7 gewährleistet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 der Zeichnung ist das
Gehäuse 2 mit ungeschnitten gezeichnetem Deckelteil 2a gezeigt, wobei die von dem Gehäusedeckel 2a umschlossenen Teile unverändert
sind. Der Spinnrotor 7 ist jedoch mit seinem Schaftteil innerhalb eines Fluidlagers, wie zum Beispiel in einem Gaslager
drehbar gelagert und in Achsrichtung gesichert aufgenommen. Das Lagergehäuse 22 des Fluidlagers 21 weist an seiner dem Gehäuse
zugekehrten Seite entsprechend der Ausführung gemäß Figur 1 in Achsrichtung wirkende Flächen 22a und in Radialrichtung wirkende
Flächen 22b auf, die mit den entsprechenden Gehäuseflächen 19
und 20 derart zusammenwirken, daß die Lage des Spinnrotors 7 dieselbe ist wie bei der Verwendung eines Wälzlagers 16, wie es
z.B. Figur 1 der Zeichnung darstellt. Das Lagergehäuse 22 weist ferner einen Stutzen 2J>
zum Einsetzen einer strichpunktiert angedeuteten Zufuhrleitung 24 für das Lagermedium, wie Gas oder Flüssigkeit
auf.
Die Lage der Führungsrolle 14 für den Antriebsriemen 12 bleibt gegenüber der Anordnung gemäß Figur Ί unverändert. Selbstverständlich
kann durch die verstellbare Anordnung der Halter 15
innerhalb des Maschinenrahmens 1 auch eine Anpassung an eine andere Lagerungsart erreicht werden, wie dies aus Figur 3 der
Zeichnung hervorgeht.
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Hier ist der Spinnrotor 7 gleichfalls an dem freien in das Gehäuse 2 hineinragenden Ende einer Welle I3 befestigt, die
ihrerseits am Umfang von zwei in vorgegebenem Abstand voneinander gehaltenen Stützrollenpaaren 25 und 26 anliegt und
von dem von der Oberseite auf die Welle 13 wirkenden Antriebsriemen 12 angetrieben wird. Jedes der Stützrollenpaare 25, 26
weist ein Lagergehäuse 27 auf, welches in einem Lagerbock 28 eines Lagergehäuses 29 gehalten ist. An seiner dem Gehäuse 2
zugekehrten Seite ist das Lagergehäuse 29 mit Gegenflächen 29a
zur Axia.lfe st legung und mit Gegenflächen 29b zur radialen Festlegung
des Lagergehäuses bzw. der mit diesem eine Einheit bildenden Teile gegenüber dem Gehäuse 2 versehen. Dieses·weist
die entsprechenden Passflächen 19 und 20 auf, wodurch sich
eine Lage des Spinnrotors 7 innerhalb des Gehäuses 2 ergibt, die mit der gewünschten Betriebslage übereinstimmt.
Das Lagergehäuse 29 weist außer dem Lagerbock 28 einen Tragteil
30 zur Aufnahme eines die Welle 13 des Spinnrotors in
Achsrichtung festlegenden Axiallagers J>1 auf.
Da die Lage des Halters 15 innerhalb des Maschinenrahmens 1
verstellbar ist, kann die Führungsrolle 14 mit dem Antriebsriemen
12 bei seiner im wesentlichen gleichbleibenden Laufhöhe
auf den zwischen den Stützrollenpaaren 25, 26 liegenden Teil der Welle Ij5 des Spinnrotors 7 eingestellt werden.
In Fig. 4 der Zeichnung ist eine im wesentlichen der Anordnung
gemäß Fig. 3 entsprechende Lagerung mit einem Lagergehäuse 29
gezeigt, bei welchem Gegenflächen 29c und 29d an den zugehörigen
Passflächen 19 und 20 des Gehäuses 2 anliegen, wobei die Gegenflächen
von Teilen einer Scheibe gebildet werden, die an ihrer dem Lagergehäuse 29 zugekehrten Seite ein elastisches Glied in
Form eines Ringes 33 aufweist, der entweder unmittelbar oder
über eine weitere Scheibe mit dem Lagergehäuse 29 zu einer Anbaueinheit
verbunden ist.
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Der elastische Ring 33 weist dabei Durchbrüche für die Köpfe der Befestigungsmittel 18 auf, wobei die an dem Gehäuse 2 anliegende
Scheibe mit Bohrungen für den Durchgriff der im Gehäuse 2 verankerten Schraubenschäfte versehen ist. Die Lage
und Anordnung der übrigen Teile entspricht im wesentlichen der Darstellung gemäß Fig. 3.
In jedem Fall wird durch die Passflächen des Gehäuses 2 die arbeitsgerechte Lage des Spinnrotors 7 innerhalb des Gehäuses
festgelegt, wobei diese Passflächen auch abgewandelt können, wie es beispielsweise Figur 5 der Zeichnung zeigt.
Zur Festlegung des Lagergehäuses 32 ist hier ebenfalls eine
als Schulter ausgebildete Passfläche 19 vorgesehen, während
zur radialen Festlegung eine entsprechende Ringfläche 20 dient. Das Lagergehäuse 32 greift mit abgewinkelten Ringteilen oder
Segmenten in die entsprechende Ausnehmung des Gehäuses 2, wobei die Stirnseite 32a sich gegen die Schulter 19 legt und
die äußere Fläche 32b des Lagergehäuses 32 zur radialen Sicherung
dient. Dieser dem Gehäuse 2 zugekehrte Teil des Lagergehäuses 32 kann sowohl als geschlossener Ringteil als auch in
einzelnen Segmente unterteilt sein, die dann mit den entsprechenden Passflächen I9* 20 des Gehäuses 2 zahnartig ineinandergreifen
und eine Drehsicherung sowie Lagesicherung in Umfangsrichtung
gewährleisten. Die Befestigung des Lagergohäuses 32 kann ebenso wie bei den Ausführungsformen gemäß den Figuren 1 bis 3 der
Zeichnung mittels Schrauben erfolgen.
Im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich auch andere Befestigungsarten, beispielsweise Schnellbefestigungen möglich,
die als Klemmverbindung wirken können und das Lagergehäuse
mit der erforderlichen Festigkeit mit dem Gehäuse 2 verbinden.
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Claims (1)
- 21. Juli 1975 Sc/DrSKP KUGELIAGERPABRIKEN GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTERHAFTUNGAnsprücheOffen-End-Spinnraasehine mit einzelnen an einen maschinenfesten Rahmen nebeneinander angeordneten Spinneinheiten, die ein Gehäuse zur Aufnahme einsetzbarer Lagergehäuse für einen Spinnrotor und eine Auflösewalze aufweisen, wobei die Antriebsmittel für den Spinnrotor und/oder die Auflösewalze über mit dem Maschinenrahmen verbundene Führungsglieder geführt sind und jede Spinneinheit geschlossen gegenüber dem Maschinenrahmen bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse jeder Spinneinheit an seinem das Lagergehäuse (2) für den Spinnrotor (7) aufnehmenden Teil axial und radial wirkende Passflächen (19,20) aufweist, in welche entsprechend geformte Gegenflächen (17a,b, 22a,b, 29a,b,c,d, J2a,b) von Lagergehäusen (17,22,29,32) verschiedenartiger Lagerungen einsetzbar sind, wobei die mit dem in der Maschine geführten Antriebsmittel (12) zusammenwirkenden Teile des Spinnrotors, bei den verschiedenen Lagerungen innerhalb eines vorgegebenen Verstellbereiches von Führungen (14,15) der Antriebsmittel in Richtung der Spinnrotor-Laufachse liegen.709823/079Aτ» (Λ ·■2. Of fen-End -Spinnmas chine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Passflächen (19,20) als Ringteil mit einer in Achsrichtung wirkenden Schulter ausgebildet sind, an welcher sich die Stirnseite eines dem Durchmesser des Ringteiles angepaßter Ringflansch des Lagergehäuses (17,22,29,32) anliegt.Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch Durchbrüche für den Durchgriff von im Gehäuse (2) verankerten Befestigungs gliedern (18) für das Lagergehäuse (17,22,29,52) aufweist.4. Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Passflächen (19,20) des Gehäuses (2) mit den Gegenflächen des Lagergehäuses (17,22,29,32) zahnartig ineinandergreifende Segmente aufweisen und eine Drehsicherung für das Lagergehäuse bilden.Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1 mit einem längs in der Maschine geführten, als Riemen ausgebildeten Antriebsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (12) in jeder seiner Endlagen des Verstellbereiches unmittelbar auf einen den Spinnrotor (7) tragenden, verschiedenartig gelagerten Wellenschaft (13) wirkt.709823/07946. Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung als ein an sich bekanntes Wälzlager, Pluidlager oder indirektes Stützlager ausgebildet ist.7. Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse an seinem dem Gehäuse (2) der Spinneinheit abgekehrten Teil zur Aufnahme eines einzelnen Antriebsmittels, z.B. eines Elektromotors, ausgebildet ist.8. Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den Gegenflächen (29c, 29d) des Lagergehäuses (29) elastische Zwischenglieder (33) zugeordnet sind.9. Offen-End-Spinnmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Zwischenglieder (33) mit den Gegenflächen (29c, 29d) und dem Lagergehäuse (29) eine zusammengehörige Anbaueinheit bilden.709823/07
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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Legal Events
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