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DE10032809A1 - Verneblerkopf für Wasser - Google Patents

Verneblerkopf für Wasser

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Publication number
DE10032809A1
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DE
Germany
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water
fog
nebulizer head
cylinder
head according
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Withdrawn
Application number
DE10032809A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Fritsche
Henry Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WATER CONCEPT VERTRIEBS GmbH
Original Assignee
WATER CONCEPT VERTRIEBS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by WATER CONCEPT VERTRIEBS GmbH filed Critical WATER CONCEPT VERTRIEBS GmbH
Priority to DE10032809A priority Critical patent/DE10032809A1/de
Publication of DE10032809A1 publication Critical patent/DE10032809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/04Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods
    • B05B17/06Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations
    • B05B17/0607Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations generated by electrical means, e.g. piezoelectric transducers
    • B05B17/0615Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations generated by electrical means, e.g. piezoelectric transducers spray being produced at the free surface of the liquid or other fluent material in a container and subjected to the vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/14Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using nozzles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/54Free-cooling systems
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verneblerkopf für Wasser mit einem am Boden eines Wasserbehälters angeordneten Schwingelement auf Ultraschallbasis und mit einem oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Nebelzylinder. Um den hohen Spritzwasseranteil im Wassernebel zu vermeiden, ist dem Nebelzylinder (5) ein Abscheidegitter (6) für Spritzwasser zugeordnet ist. Damit quillt der Nebel spritzwasserfrei aus dem Nebelzylinder heraus.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verneblerkopf für Wasser mit einem am Boden eines Wasserbehälters angeordne­ ten Schwingelement auf Ultraschallbasis und mit einem oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Nebelzylinder.
Ein Verneblerkopf der gattungsgemäßen Art ist aus der DE 41 42 320 A1 vorbekannt. Dabei ist der Verneblerkopf fest unterhalb des Wasserbehälters angeordnet, der wiederum in einem oben offenen und mit einem speziellen Wassertank versehenen Gehäuse angeordnet ist. Der Wassernebel wird durch den Nebelzylinder mittels eines im Gehäuse angeord­ neten Gebläse ausgegeben. Nachteilig hierbei ist, daß zu­ sammen mit dem Wassernebel auch Wassertropfen mittels des vom Gebläse erzeugten Wassernebel ausgetragen werden, so daß der Verneblerkopf nicht spritzwasserfrei arbeitet.
Es ist ferner aus DE-G 93 08 856.6 ein tauchbarer Ver­ neblerkopf vorbekannt, der als stationärer Luftbefeuchter ohne zusätzliche Gebläseanordnung arbeitet. Ein derartiger tauchbarer Verneblerkopf wird meist in großen, tiefen Was­ serschalen eingesetzt, hat aber auch die nachteilige Ei­ genschaft, den Wassernebel allseits der ausgewölbten Was­ seroberfläche mit einem Spritzwasseranteil auszubilden.
Der Spritzwasseranteil bei den vorbekannten Verneblerköp­ fen ist von der Beschaffenheit, Härte und Temperatur des Wassers sowie vom Pegelstand des Wassers über dem Schwin­ gelement stark abhängig. Unregelmäßig auf die Wasserober­ fläche zurückfallende Wassertropfen, insbesondere solche, die in den Bereich oberhalb des Schwingelementes fallen, behindern je nach Wasserstand und Ansteuerleistung die Bildung eines stabilen Wassernebels.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Verneblerkopf der gattungsgemäßen Art im Hinblick auf die Nachteile des Standes der Technik zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß dem Nebelzylinder ein Abscheidegitter für Spritzwasser zuge­ ordnet ist. Das erfindungsgemäße Abscheidegitter läßt den Nebel spritzwasserfrei aus dem Nebelzylinder heraus­ quellen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist dem Abscheidegit­ ter für Spritzwasser ein mit einer zentralen Nebelaus­ trittsöffnung versehener Nebelstauring zugeordnet. Ferner ist der Nebelstauring innerhalb eines sich vertikal an den Nebelzylinder anschließenden trichterförmigen Aufsatzes angeordnet. Durch von unten in den Aufsatz beigemischte Luft wird im Trichter ein Auftrieb erzeugt, der den Nebel spritzwasserfrei und mit hohem Wirkungsgrad aus dem Trich­ teraufsatz quellen läßt. Gleichzeitig wird mittels des Abscheidegitters und des Nebelstauringes verhindert, daß Wassertropfen in den Bereich oberhalb des Schwingelementes zurückfallen, so daß eine hohe Effizienz des Vernebleref­ fektes bei geringer Ansteuerleistung des Verneblerkopfes ermöglicht wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeich­ nungen dargestellten Ausführungsbeispieles eines Ver­ neblerkopfes für Wasser näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch den in einen Wasserbehälter eingetauchten Verneblerkopf mit trichterförmigem Aufsatz zum Nebelaustritt und
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Verneblerkopfes.
Der Verneblerkopf 12 ist in der Darstellung nach Fig. 1 in einen aus Boden und umlaufender Wandung gebildeten Wasser­ behälter 15, insbesondere in Schalenform, eingetaucht, wobei der Wasserstandspegel 24 sehr hoch ist. Im Ver­ neblerkopf 12 befindet sich ein Schwingelement 1, insbe­ sondere ein piezoelektrischer Ultraschallschwinger, der von einer kurzen, rohrförmigen Strahldüse 2 aus Kunststoff von ca. 12 mm Durchmesser und ca. 12 mm Länge umgeben ist. Der Verneblerkopf 12 umfaßt ferner einen Wasserstandssen­ sor 11 sowie ein elektrisches Zuleitungskabel 16 für die Zuleitung einer gesteuerten Gleichspannung von 8 bis 15 V (Kleinschutzspannung).
Oberhalb des Wasserstandspegels 24 und oberhalb des Schwingelementes 1 mit der Strahldüse 2 befindet sich ein trichterförmiger Aufsatz 3, dessen zylindrisches Basisteil 21 von einer Stützhalterung 10 getragen ist, die sich auf der Oberseite des in den Wasserbehälter 15 eingetauchten Verneblerkopfes 1 abstützt. Die Stützhalterung 10 ist aus einem mit Eintrittsöffnungen 22 für Wasser und Luft verse­ henen Rohrkörper 23 gebildet. Sie kann auch aus Distanz­ stangen gebildet sein. Wesentlich ist, daß die Unterseite 25 des Basisteiles 21 des trichterförmigen Aufsatzes 3 in einem Abstand von mindestens 3 bis 5 mm zur durch den Was­ serstandspegel 24 gekennzeichneten Oberfläche des Wassers im Wasserbehälter 15 derart angeordnet ist, daß Raum für einen freien Lufteinlaß 4 in einen sich innerhalb des Ba­ sisteils 21 des Aufsatzes 3 befindlichen Nebelzylinder 5 gewährleistet ist. Der Nebelzylinder 5 ist am freien Ende des die Stützhalterung 10 bildenden Rohrkörpers 23 ausge­ bildet und endet am unteren Ende des Trichters 27 des Auf­ satzes 3. Auf dem Nebelzylinder 5 ist ein Abscheidegitter 6 für Spritzwasser mit geringer Maschenweite, insbesondere ein Metallfeingitter, befestigt. In einem Abstand oberhalb des Abscheidegitters 6 ist im Trichter 27 des Aufsatzes 3 ein kreisringförmiger Nebelstauring 7 mit einer zentralen Nebelaustrittsöffnung 8 befestigt, die oberhalb des Was­ serabscheidegitters 6 befindlich ist. Im Trichter 27 des Aufsatzes 3 ist unterhalb des Nebelstauringes 7 ein Nebel­ stauraum 14 gebildet. Von diesem ist durch das zylindri­ sche Basisteil 21 hindurch außerhalb des Nebelzylinders 5 mindestens eine Restwasserleitung 13 geführt, die im Be­ reich des Lufteinlasses 4 auf der Unterseite 25 des Basis­ teiles 21 endet.
Durch die vom Schwingelement 1 auf Ultraschallbasis er­ zeugten Schwingungen, die durch die das Schwingelement 1 umgebende Strahldüse 2 zur Wasseroberfläche (Wasserpegel 25) gerichtet sind, wird ein Nebelstrahl 26 ausgebildet, der vertikal nach oben gerichtet ist und durch das ober­ halb der vom Wasserstandspegel 24 gekennzeichneten Wasser­ oberfläche im Wasserbehälter 15 austritt und in den dar­ über angeordneten Nebelzylinder 5 eintritt, der Teil des trichterförmigen Aufsatzes 3 ist. In diesem kommt es zu einer spritzwasserfreien Nebelabscheidung. Sobald der Ne­ belstrahl 26 in das Innere des Nebelstauraumes 14 zwischen dem als Mischrohr dienenden Nebelzylinder 5 mit Wasserab­ scheidegitter 6 und dem Nebelstauring 7 eintritt, wird Luft am Lufteinlaß 4 unmittelbar oberhalb der Wasserober­ fläche angesaugt und durch den vertikalen Nebelzylinder 5 gerichtet, der mittels der Stützhalterung 10 in Form des mit Eintrittsöffnungen 22 für Luft und Wasser versehenen Rohrkörpers 23 gebildet ist. Die Stützhalterung dient zur Distanzhaltung des trichterförmigen Aufsatzes 3 mit seiner Unterseite 25 von der Wasseroberfläche, um somit den aus­ reichenden Lufteintritt zum Nebelzylinder 5 in Form eines Mischrohres für Luft und Wasser zu gewährleisten. Die durch Druckunterschiede im Nebelzylinder 5 entstehenden Turbulenzen erzeugen einen Auftrieb für den Wassernebel. Das oberhalb des Nebelzylinders 5 angeordnete Wasserab­ scheidegitter 6 leitet die verbleibenden Wasseranteile des Nebelstrahles, d. h. Wassertropfen, derart ab, daß diese nicht durch die Nebelaustrittsöffnung 8 des Nebelstaurin­ ges 7 hindurch austreten können, sondern im Nebelstauraum 14 gehalten und durch die Restwasserableitung 13 wieder abgeführt werden. Durch den oberhalb des Wasserabscheide­ gitters 6 angeordneten und im Trichter 27 des Aufsatzes 3 aufliegenden Nebelstauring 7 mit seiner runden Nebelaus­ trittsöffnung 8 entsteht durch den konzentrierten Wasser­ nebel ein Auflagedruck, der den Nebelstauraum 14 begrenzt. Ist der Innendruck zu groß, wird der Wassernebel durch den Auftrieb nach oben durch die Austrittsöffnung 8 abgeführt.
Der in Fig. 2 näher dargestellte und in DE-G 93 08 856 näher beschriebene Verneblerkopf 12 besteht aus einem scheiben- und kreisförmigen Gehäuse 28 mit auf seiner Oberseite angeordnetem Wasserstandssensor 11 und elektri­ schem Zuleitungskabel 16. Wie es Fig. 1 zeigt, ist das Schwingelement 1 für Ultraschall dicht oberhalb des Bodens des Verneblerkopfes 12 angeordnet und von der Strahldüse 2 aus Kunststoff umgeben. Dabei ist das Schwingelement 1 in eine zylindrische Verschraubung 17 eingesetzt, mittels einer Gummidichtung 18 gedichtet und mittels einer Gewin­ demutter 19 verschraubt, in welcher sich - mittels eines Zentriergummiringes 20 gehalten - die Strahldüse 2 aus Kunststoff befindet.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Schwingelement
2
Strahldüse
3
Aufsatz
4
Lufteinlaß
5
Nebelzylinder
6
Wasserabscheidgitter
7
Nebelstauring
8
Nebelaustrittsöffnung
9
Nebelabscheidöffnung
10
Stützhalterung
11
Wasserstandssensor
12
Verneblerkopf
13
Restwasserableitung
14
Nebelstauraum
15
Wasserbehälter
16
Zuleitungskabel
17
Verschraubung
18
Gummidichtung
19
Gewindemutter
20
Zentriergummi
21
Basisteil
22
Eintrittsöffnung
23
Rohrkörper
24
Wasserstandspegel
25
Unterseite
26
Nebelstrahl
27
Trichter
28
Gehäuse

Claims (10)

1. Verneblerkopf für Wasser mit einem am Boden eines Wasserbehälters angeordneten Schwingelement auf Ultraschallbasis und mit einem oberhalb der Wasser­ oberfläche angeordneten Nebelzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß dem Nebelzylinder (5) ein Abscheidegitter (6) für Spritzwasser zugeordnet ist.
2. Verneblerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß dem Abscheidegitter (6) ein mit einer zen­ tralen Nebelaustrittsöffnung (8) versehener Nebel­ stauring (7) zugeordnet ist.
3. Verneblerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Nebelstauring (7) innerhalb eines sich vertikal an den Nebelzylinder (5) anschließenden trichterförmigen Aufsatzes (3) angeordnet ist.
4. Verneblerkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Aufsatz (3) den Nebelzylinder (5) mit einem zylindrischen Basisteil (21) umschließt.
5. Verneblerkopf nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Trichter (27) des Aufsatzes (5) unterhalb des Nebelstauringes (7) ein Nebel­ stauraum (14) gebildet ist und daß vom Nebelstau­ raum (14) durch das zylindrische Basisteil (21) hindurch mindestens eine Restwasserleitung (13) geführt ist.
6. Verneblerkopf nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebelzylinder (5) und der zylindrische Aufsatz (3) mittels einer Stützhalte­ rung (10) auf dem Boden des Wasserbehälters (15) bzw. der Oberseite des in diesen eingetauchten Verneblerkopfes (1) gehalten sind.
7. Verneblerkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stützhalterung (10) aus Distanzstangen gebildet ist.
8. Verneblerkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stützhalterung (10) aus einem mit Ein­ trittsöffnungen (22) für Wasser- und Luft versehenen Rohrkörper (23) gebildet ist.
9. Verneblerkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß der Rohrkörper (23) an seinem freien, oberen Ende den Nebelzylinder (5) bildet.
10. Verneblerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß dem Ultraschall-Schwingelement (1) eine Strahldüse (2) zugeordnet ist.
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