DE3431612A1 - Digital/analogwandler - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Digital/Analogwandler (D/A-Wandler) zum Umwandeln eines parallel zugeführten
binären Digitalsignales in ein Analogsignal, insbesondere auf einen D/A-Wandler, der ein paralleles binäres Digitalsignal
in ein pulsbreitenmoduliertes serielles Impulssignal
und dieses Impulssignal in ein Analogsignal durch Anwendung einer Mittelwertbildung auf das gewandelte
Signal umwandelt.
Plattentellerantriebe oder dergleichen für Magnetplatten eines Magnetplattenspeichers werden mit Hilfe einer
zentralen Steuereinheit gesteuert. Hierzu wird ein paralleles binäres Digitalsignal von der zentralen Steuereinheit
üblicherweise mit Hilfe eines D/A-Wandlers in ein
15 Analogsignal umgewandelt, wobei dann der Motor durch
das umgewandelte Analogsignal gesteuert wird. Da jedoch die Verwendung eines D/A-Wandlers mit einem Widerstandsnetzwerk
und elektronischen Schaltern die Steuerschaltung verteuert, wäre es wünschenswert, den Schaltungsaufbau
zu vereinfachen und die Kosten hierfür zu reduzieren, indem
ein D/A-Wandler mit einem Pulsbreitenmodulator · und einejn Tiefpaßfilter verwendet wird. Da der Plattentellerantrieb
eine hohe Trägheit aufweist, ist die Steuerung der Drehgeschwindigkeit des Motors durch impulsartige
Spannungen oder Ströme im Grunde problemlos. Wo jedoch der zxi steuernde Antriebsmotor für den Antrieb einer
Magnetplatte oder dergleichen verwendet wird, werden während der impulsartigen Energiezuführung Stör- und
Rauschsignale erzeugt, und zwar insbesondere dann, wenn die zugeführte Energie mit hoher Schaltfrequenz zugeführt wird.
Dementsprechend ist es notwendig, den Welligkeitsanteil in dem zugeführten Energiesignal auf ein zulässiges Maß
mit Hilfe eines Tiefpaßfilters zu reduzieren, wenn ein D/A-Wandler mit Pulsbreitenmodulätor und Tiefpaßfilter
verwendet wird. Bei herkömmlichen D/A-Wandlern dieses Typs erhöht jedoch zwangsläufig die Reduzierung des
Welligkeitsanteiles in dem Ausgangssignal die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters, so daß die wesentlichen Bau-
elemente für diesen Tiefpaßfilter größer ausgelegt werden müssen, was die Kosten entsprechend erhöht. Außerdem entsteht
das Problem, daß die Wandlergeschwindigkeit extrem abgesenkt wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen D/A-Wandler anzugeben, mit dem ein analoges Ausgangssignal abgegeben
werden kann, dessen Welligkeitsanteil auf ein niedriges Maß reduziert ist, selbst bei Verwendung eines Tiefpaßfilters:
mit kleiner Zeitkonstante, so daß dadurch die Baugröße und die Herstellungskosten reduziert als auch
eine Umwandlung mit hoher Geschwindigkeit erreicht werden können.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Demgemäß weist ein D/A-Wandler mit einem pulsbreitenmodulierten
Ausgangssignal ein Register auf, das mit Steuerdaten geladen wird, ferner einen Zähler zum Zählen von
Taktimpulsen und eine Decodierschaltung, die das Ausgangssignal des Zählers auf der Basis des Ausgangssignales
des Registers decodiert, wobei in jeweils gleichen Zeit-Intervallen
ein Zählabschnitt entsprechend jedes Bit-Ausgangssignales des Registers aus allen Zählabschnitten
innerhalb eines Zählzyklus des Zählers ausgewählt und ein Impulssignal abgegeben wird, das während des ausgewählten
Zählabschnittes aktiv wird.
Ein Digital/Analogwandler gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß er ein Register zum Speichern eines
parallel zugeführten binären Digitalsignales aufweist, ferner einen Binärzähler mit Zählstufen entsprechend der
Stellenanzahl in dem Speicher zum Zählen eines zugeführten Taktsignales, mehrere erste Torschaltungen für jede Stelle
des Registers, wobei diejenige erste Torschaltung, die der ersten Stelle des Registers zugeordnet ist, Koinzidenz
zwischen dem Ausgangssignal der ersten Stelle des Registers und eines ersten Ausgangssignales der zugeordneten Eingangsstufe
des Zählers feststellt und ein diese Koinzidenz anzeigendes Impulsausgangssignal abgibt und die verbleibenden
ersten Torschaltungen Koinzidenz jeweils zwischen dem Ausgangssignal der entsprechenden Stelle des Registers,
des ersten Ausgangssignales der zugeordneten Zählstufe des Zählers und eines zweiten Ausgangssignales feststellt,
die jeweils den invertierten ersten Ausgangssignalen derjenigen Zählstufen entspricht, die der zugeordneten Zählstufe
des Zählers vorhergehen, und anschließend ein diese Koinzidenz anzeigendes Impulsausgangssignal abgibt, und
daß der Digital/Analogwandler ferner zweite Torschaltungen zum Addieren von seriellen Impulssignalen aufweist, die
von jeder der ersten Torschaltungen abgegeben worden sind, und daß ferner ein Filter vorgesehen ist, um einen Mittelwert
der Amplitude des seriellen, von den zweiten Torschaltungen
abgegebenen Ausgangssignales zu bilden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
hervor»
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 ein Blockschaltdiagramm eines herkömmlichen
Digital/Analogwandlers;
Figur 2 ein Impulsdiagramm zur Erklärung der Funktionsweise des in Figur 1 dargestellten Digital/
Analogwandlers;
Figur 3 ein Schaltbild für einen Digital/Analogwandlder gemäß der Erfindung.
In einem herkömmlichen Digital/Analog (D/A)-Wandler 2
gemäß Figur 1 mit einem Pulsbreitenmodulator 1 zählt
ein n-Bit-Zähler 3 ein ihm zugeführtes Taktsignal φ und gibt ein überlaufsignal CY an den Rücksetzanschluß R
eines setz- und rücksetzbaren Flip-Flops 4 (SR-Flip-Flop)
sowie ein aus n-Bit zusammengesetztes, den Inhalt des
Zählers 3 angebendes Zählerausgangssignal CD an eine Koinzidenz-Dedektorschatung 5 ab. Eine selbsthaltende
Schaltung 6 zum Halten eines binären digitalen Signales, das aus η Bit zusammengesetzt und von einer zentralen
Steuereinheit CPU zugeführt worden ist, hält das Datensignal bei jedem vorbestimmten Takt und führt das n-Bit-Datensignal
DIN anschließend ebenfalls der Koinzidenzdetektorschaltung 5 zu. Die Koinzidenz-Detektorschaltung
vergleicht die Signale DIN und CD und liefert ein Koinzidenzsignal S1 an den Setzeingang S des Flip-Flop 4,
wenn die beiden Signale zusammenfallen.
Bei diesem D/A-Wandler 2 ist das Ausgangssignal S2 des
Flip-Flop 4 ein Impulssignal entsprechend Figur 2, dessen Periode To durch 2 xTc repräsentiert wird, wenn die Periode
des Taktsignales φ als Tc bezeichnet wird. Die Periode T1 bei dem Pegel "1" kann ausgedrückt werden als (NIxTo)2n,
wobei der Wert für das Signal DIN durch die Binärzahl Nl in dezimaler Schreibweise ausgedrückt ist. Wenn z. B. der
Zähler 3 ein 8-Bit-Zähler ist, dann ist das Signal DIN ein paralleles digitales 8-Bit-Signal. Wenn außerdem die
Taktperiode Tc eine Mikrosekunde ist, dann ist die Periode To 256 \isec. Wenn in diesem Falle das Signal DIN das
Signal (01111111) ist, beträgt die Periode T1 128 μεβο,
so daJB das Signal S2 ein Impulssignal mit einer Breite entsprechend der halben Periode To ist. Dieses Signal
wird einem Tiefpaßfilter 7 mit einem Widerstand und einem Kondensator zugeführt. Wie aus der Fourier-Zerlegung des
Signales S2 hervorgeht, wird die Amplitude der Signalkomponente mit der Grundfrequenz am größten bei dem genannten
50 %-Pulsbreitenverhältnis. Dementsprechend wird am Ausgang des Filters 7 ein Analogsignal abgegeben, das
nahezu 50 % Welligkeitsanteil zusätzlich zu der Gleichstromkomponente
aufweist, selbst dann, wenn ein Tiefpaßfilter mit einer Grenzfrequenz von 1 kHz verwendet wird.
Um den Welligkeitsanteil weiter zu vermindern, ist es erforderlich, einen Tiefpaßfilter mit einer noch niedrigeren
Grenzfrequenz zu verwenden, d. h.einen Filter mit einer entsprechend höheren Zeitkonstante. Ein herkömmlicher
D/A-Wandler, bei dem der Welligkeitsanteil in diesem
Sinne vermindert werden soll, hat den Nachteil, daß die Umwandlungszeit entsprechend reduziert wird und daß der
Tiefpaßfilter entsprechend größer ausgelegt werden muß,
wodurch sich die Kosten erhöhen.
Bei einem D/A-Wandler 9 gemäß der Erfindung, der in Figur dargestellt ist, weist ein asynchroner binärer 8-Bit-Zähler
10 eine Serienschaltung von D-Flip-Flops 11 bis 18 auf und
zählt zyklisch ein Taktsignal φ von 0 bis 2 -1. Einem
8-Bit-Steuerregister 20 mit D-Flip-Flops 21 bis 28 wird an den Dateneingangsanschlüssen DO bis D7 ein paralleles
binäres digitales Steuersignal von einer zentralen Steuereinheit zugeführt. Das Steuerregister 20 hält das angegebene
Signal und gibt dieses weiter an die Q-Anschlüsse, wenn ein Daten-Strobe-Impuls ST zugeführt wird. Das gehaltene
Signal wird ' gelöscht, wenn ein ]jöschimpuls CLE zugeführt wird. Ein Decoder 30 mit UND-Gattern 31 bis
36 und NAND-Gattern GO bis G8 decodiert den Zählerausgang des Zählers 10 auf der Basis des Ausgangssignales des
Steuerregisters 20 und gibt ein pulsbreitenmoduliertes Signal am Ausgang ab. Ein Ausgangssignal des NAND-Gatters
G8 des Decoders 30 wird dem D-Anschluß eines dynamischen D^Flip-Flops 37 zugeführt. Das Flip-Flop 37 synchronisiert
das pulsbreitenmodulierte Signal aus dem Gatter G8
mit dem Signal φ und führt dieses einem Tiefpaßfilter 38
zu. Das Flip-Flop 37 dient demnach dazu, die Wirkung der Verzögerungszeit der Gatterschaltung in jedem Abschnitt
innerhalb des Decoders 30 zu eliminieren.
Die Funktionsweise des beschriebenen D/A-Wandlers ist
folgende:
Wenn zunächst das Taktsignal 4 dem Zähler 10 zugeführt wird/ zählt der Zähler 10 zyklisch von 0 bis 28-1. Wenn der
Strobe-Impuls ST an dem Steuerregister 20 ankommt, nachdem
Steuerdaten, z. B. das Signal (00000001) den D-Anschlüssen (D7, D6, D5f D4, D3, D2, D1, DO) des Registers 20 zugeführt
worden sind, dann ist das Ausgangssignal des Flip-
Flops 21 am Q-Ausgang auf dem Pegel "1% während alle anderen Q-AusgangsSignale der Flip-Flops 22 bis 28 den
Pegel "0" haben. Dementsprechend sind die Ausgangssignale aller NAND-Gatter G1 bis G7 auf dem Pegel "1"r und
zwar unabhängig von dem Ausgangssignal des Zählers 10,
wohingegen das NAND-Gatter GO ein Ausgangssignal mit dem
Pegel "0" (aktives "0") nur dann abgibt, wenn die Ausgangssignale auf der positiven Logikseite, d, h. die
Q-Ausgangssignale (b7, b6, b5, b4, b3, b2, b1, b0) der
Flip-Flops 11 bis 18 Signale (01111111)
20 sind. Die Periode für den Pegel "0" fällt mit einer
Zyklusperiode Tc des Taktimpulses φ zusammen. Wenn angenommen
wird, daß die Zeit, während der das Ausgangssignal des Zählers von dem Signal (00000000) auf (11111111) übergeht,
T entsprechend 256 χ Tc ist, und wenn alle Abschnitte
entsprechend' T/256 sukzessive als tO bis t255 gezählt werden,
dann nimmt das Q-Ausgangssignal des Zählers den Wert
(01111111) nur in dem Abschnitt t127 ein. Wenn demnach
das Signal (00000001) in das Steuerregister 20 eingegeben wird, dann nimmt das Ausgangssignal des NAND-Gatters G8
30 den Pegel "1" nur während des Abschnittes t127 ein.
Wenn in das Steuerregister 20 das Signal (00000010) eingegeben wird, so nimmt in entsprechender Weise das Ausgangssignal
des FliprFlop 22 OenPegel "1" ein, während die Ausgangssignale der Flip-Flops 21 sowie 23 bis 28
auf dem Pegel "0" sind. Dementsprechend sind die Ausgangssignale der Gatter GO sowie G2 bis G7 immer auf dem Pegel
"1" unabhängig von den Ausgangssignalen des Zählers 10,
während das Ausgangssignal des Gatters G1 den Pegelwert 11O" nur dann zeigt, wenn das Ausgangssignal des Zählers 10
ein Signal (xOI11111) ist, wobei das mit χ bezeichnete Bit
ein beliebiges Bit mit dem Wert 0 oder 1 ist. Das Ausgangssignal des Gatters G1 hat den Pegel "0" in den beiden Abschnitten
T63 und T191.
Wie oben beschrieben, ist der Wert von m und die Nummern der Abschnitte tm, in denen die Ausgangssignale der Gatter
GO bis G7 auf dem Pegel "0" sind, unterschiedlich, und zwar abhängig davon, welchen Eingangsanschlüssen DO bis
D7 des Steuerregisters 20 ein Eingangssignal mit dem Pegel "1" zugeführt wird. Die Tabelle zeigt die Beziehung
zwischen den Eingangsanschlüssen DO bis D7, denen ein Eingangssignal mit dem Pegel "1" zugeführt wird, und den
Zeitabschnitten, in denen das Ausgangssignal den Pegel
11O" (aktives "0") einnimmt.
20 25 30 35
to
cn
cn
-fco
O
O
cn
cn
| Signal "1" | Freigabe Gatter |
π : zu dekodierender Ausgang des Taktzählers |
Zeitabschnitt tm mit aktiver "O" | Intervall de Abschnitts mit aktiver HQlI |
Anzahl der Zeitabschnit te mit akti ver "0" |
| DO | GO | b7 b6 b5 b4 b3 b2 bl bO | m = 127 | 256 | 1 |
| Dl | Gl | 01111111 | m = 63, 191 | 128 | 2 |
| D2 | G2 | xOllllll | m = 31, 95, 159, 223 | 64 . | 4 |
| d3 | G3 | χ χ O 1 1 1 1 1 | m = 15, 47, 79, 111, 143, 175, 207, 239 |
32 | 8 |
| D4 | G4 | xxxOllll | m = 7, 23, 39, 55, 71, 87, 103, 119, 135, 151, 167, 183, 199, 215, 231, 247 |
16 | 16 |
| D5 | G5 | xxxxOlll | m = 3, 11,..., 8P+3,... 243, 251 |
8 | 32 |
| D6 | G6 | xxxxxOll | m = 1, 5, 9...., 4P+1, (P: ganzzahlig) ,. 249, 253 |
4 | 6 4 |
| D7 •I |
G7 | XXX XXX Ol | 254 | 2 | 12 8 |
| xxxxxxxO |
CO ,CO
Aus dieser Tabelle geht hervor, daß Impulse mit dem Pegel "0" in gleichmäßigen Zeitintervallen entsprechend den
Impulsen an den Eingangsanschlüssen DO bis D7 abgegeben werden, d. h. entsprechend der Stellen desSteuerregisters,
die· mit einem Eingangssignal "1" beaufschlagt werden. Da ferner die logische Summe durch das NAND-Gatter G8 {Figur
3) gebildet wird, ist im Falle, daß Eingangssignale
mit dem Pegel "1" mehreren Eingangsanschlüssen zugeführt werden, die Ergebniszahl der Impulse mit dem Pegel "0"
die Summe der Anzahl aktiver Impulse (Anzahl der Zeitabschnitte
mit aktiver "0") entsprechend den Spalten in der Tabelle für die einzelnen Eingangsanschlüsse DO bis
D7.
Da bei einem D/A-Wandler gemäß der Erfindung eine Anzahl
von Impulsen entsprechend den in das Steuerregister eingegebenen Daten mit gleichmäßigen Zeitintervallen als
Ausgangssignale abgegeben werden, kann auch die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters zur Unterdrückung des Welligkeitsanteiles
in der Ausgangswellenform kleiner gemacht werden. So ist z. B. die Zeitkonstante des .Tiefpaßfilters
etwa 100 nsec, wenn die Frequenz des Taktsignales φ
1 fflz ist, wodurch die bestimmenden Elemente des Tiefpaßfilters
wesentlich in ihrer Größe reduziert werden können.
Wie oben beschrieben, kann gemäß der Erfindunng der WeI-ligkeitsanteil
in dem Ausgangssignal mit Hilfe eines
Tiefpaßfilters mit kleiner Zeitkonstante eliminiert werden, wodurch dieser Tiefpaßfilter miniaturisiert und
billiger hergestellt werden kann. Wenn z. B. ein D/AWandler gemäß der Erfindung zur Geschwindigkeitssteuerung
eines Plattentellermotors für eine Magnetspeicherplatte verwendet wird, kann die Motorgeschwindigkeit schnell auf
einen gewünschten Wert eingestellt werden, da die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters klein ist. Außerdem kann
das Rauschen reduziert werden, da der Welligkeitsanteil in den .Geschwindigkeitssteuersignalen verminder-t werden
kann.
- Leerseite -
Claims (7)
- PatentansprücheDigital/Analogwandler mit Pulsbreitenmodulator und Tiefpaßfilter, dadurch gekennzeichnet, daß der Digital/Analogwandler (9) ein Register (20) zum Speichern eines parallel zugeführten binären Digitalsignales aufweist, ferner einen Binärzähler (10) mit Zählstufen entsprechend der Stellenanzahl in dem Speicher (20) zum Zählen eines zugeführten Taktsignales, mehrere erste Torschaltungen (GO bis G7,31 bis 36) für jede Stelle des Registers (20), wobei diejenige erste Torschaltung (G7), die der ersten Stelle des Registers (20) zugeordnet ist, Koizidenz zwischen dem Ausgangssignal der ersten Stelle (D7) des Registers (20) und eines ersten Ausgangssignales der zugeordneten Eingangsstufe (11) des Zählers (10) feststellt und ein diese Koinzidenz anzeigendes Impulsausgangssignal abgibt und die verbleibenden ersten Torschaltungen Koinzidenz jeweils zwischen dem Ausgangssignal der entsprechenden Stelle des Registers (20), des ersten Ausgangssignales der zugeordneten Stufe des Zählers (10) und eines zweiten Ausgangssignales feststellt, das jeweils den invertierten ersten Ausgangssignalen derjenigen Zählstufen ent-spricht, die der zugeordneten Zählstufe des Zählers (10) vorhergehen, und anschließend ein diese Koinzidenz anzeigendes Impulsausgangssignal abgibt, und .daß der Digital/Analogwandler (9) ferner zweite Torschaltungen (G8, 37) zum Addieren von seriellen Impulssignalen aufweist, die von jeder der ersten Torschaltungen abgegeben worden sind, und daß ferner ein Filter (38) vorgesehen ist, um einen Mittelwert der Amplitude des seriellen, von den zweiten Torschaltungen abgegebenen Ausgangssignales zu bilden.
- 2. Digital/Analogwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede erste Torschaltung jeweils ein UND-Gatter (31-36) zur Bildung eines logischen Produktes aus den zugeführten Ausgangssignalen aufweist, und daß die zweiten Torschaltungen (G8, 37) eine ODER-Schaltung zur Bildung einer logischen Summe für die von den UND-Gattern seriell abgegebenen Impulssignale aufweisen.
- 3. Digital/Analogwandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ODER-Schaltung Inverter zum Invertieren der von den UND-Gattern abgegebenen Ausgangssignale und ein UND-Gatter zur Bildung eines logischen Produktes der von den Invertern abgegebenen Ausgangssignale aufweist.
- 4. Digital/Analogwandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter ein Tiefpaßfilter (38) enthält.
- 5. Digital/Analogwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Register (20) acht D-Flip-Flops (21 bis 28) aufweist.
- 6. Digital/Analogwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (10) acht D-Flip-flops (11 bis 18) aufweist.
- 7. Digital/Analogwandler mit pulsbreitenmoduliertem Ausgangssignal, dadurch gekennzeichnet, daß der Digital/ Analogwandler (9) ein Register (20) aufweist, das mit Steuerdaten geladen wird, ferner einen Zähler (10) zum Zählen von Taktimpulsen und eine Decodierschaltung (30), die das Ausgangssignal des Zählers (10) auf der Basis des Ausgangssignales des Registers (20) decodiert, wobei in gleichmäßigen Intervallen ein Zeitabschnitt entsprechend jedem Bit-Ausgang des Registers (20) unter allen Zeitabschnitten innerhalb eines Zählzyklus des Zählers (10) ausgewählt wird und ein Impulssignal abgegeben wird, das während des ausgewählten Zählabschnittes aktiv wird.
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