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DE3429683A1 - Anhaenger - Google Patents

Anhaenger

Info

Publication number
DE3429683A1
DE3429683A1 DE19843429683 DE3429683A DE3429683A1 DE 3429683 A1 DE3429683 A1 DE 3429683A1 DE 19843429683 DE19843429683 DE 19843429683 DE 3429683 A DE3429683 A DE 3429683A DE 3429683 A1 DE3429683 A1 DE 3429683A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trailer
beams
longitudinal
vehicle
members
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843429683
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl.-Ing. 4417 Altenberge Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMITZ ANHAENGER FAHRZEUGBAU
Original Assignee
SCHMITZ ANHAENGER FAHRZEUGBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHMITZ ANHAENGER FAHRZEUGBAU filed Critical SCHMITZ ANHAENGER FAHRZEUGBAU
Priority to DE19843429683 priority Critical patent/DE3429683A1/de
Publication of DE3429683A1 publication Critical patent/DE3429683A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings
    • B62D53/0842King pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Anhänger Die Erfindung betrifft einen Anhänger für Kraftfahrzeuge mit wenigstens zwei Achsen und ohne Eigenantrieb, wie er nach STVZO zulässig ist.
  • Bei dem Anhänger kann es sich um einen mehrachsigen Anhänger handeln, wie sie allgemein üblich sind und bei denen die vorderste Achse als Drehschemellenkachse ausgebildet ist und über eine Deichsel mit dem ziehenden Kraftfahrzeug gekuppelt ist. Vorzugsweise jedoch handelt es sich bei dem Anhänger um einen sogenannten Sattelanhänger, der in an sich bekannter Weise mit einem Sattelschlepper kuppelbar ist.
  • Solche Anhänger können in der unterschiedlichsten Weise ausgestaltet werden, entweder als Tafelwagen mit oder ohne seitliche Rungen oder als Anhänger mit einem geschlossenen Aufbau oder als Fahrgestell mit an den Ecken angeordneten Verriegelungseinrichtungen zum Transport von Containern.
  • Alle diese mehrachsigen Nachläufer ohne Eigenantrieb, kurz Anhänger genannt, sind nach einem bestimmten Konzept oder Konstruktionsprinzip gebaut, welches ein rahmenartiges verwindungssteifes Gebilde umfaßt, das aus zwei in Längsrichtung des Anhängers und beiderseits seiner Längsmittellinie liegenden Längsträgern sowie quer dazu und im geringen Abstand zueinander verlaufenden Querträgern besteht und die der zulässigen Breite des Anhängers entsprechen und den Boden des Anhängers bzw. die Ladefläche desselben bilden.
  • Diese Konstruktion aus Längsträgern und Querträgern ergibt ein verwindungssteifes, den Forderungen des Straßenverkehrs entsprechendes Gebilde, an dem dann alle Einrichtungen des Anhängers befestigt werden, also Achsen, Drehgestelle, Lenkachser Bremseinrichtungen und dergleichen.
  • Diese Ausgestaltung ist bewährt und entspricht allen Anforderungen. Sie ist schwer und aufgrund der erforderlichen Festigkeitswerte sind die Längsträger relativ hoch, um Biegesteifigkeit zu gewährleisten.
  • Eine solche Konstruktion, beispielsweise als Sattelanhänger ausgeführt, wird benutzt, um Container zu transportieren. Container sind stabile, feste, verwindungssteife Kästen, die dem Transport von Gütern dienen und die zum Zwecke der universellen Verwendbarkeit genormt sind, damit beispielsweise Verladeeinrichtungen, gleich an welchem Ort auf der Erde, solche Container handhaben können. Für den Landtransport werden diese Container auf einem Tafel wagen verladen und an ihren vier Ecken entsprechend der Konstruktion des Containers darauf befestigt oder verriegelt.
  • Ein solcher Transport in der oben angedeuteten Weise aus einem Tafel wagen der üblichen Konstruktion und aus einem Container an sich bekannter Konstruktion stellt allein unter Berücksichtigung von Eigenlast und Nutzlast ein ungünstiges Gefährt dar. Aufgrund der an sich bekannten Ausgestaltung des Anhängers und des Containers gehen sowohl Anteile der Nutzlast als auch Anteile des Ladevolumens oder Transportvolumens verloren.
  • Es ist schließlich ferner bekannt, daß nach den Straßenverkehrsgesetzen Ladung um einen bestimmten Betrag über das hintere Ende des Fahrzeuges hinausstehen darf, ohne daß dadurch Bestimmungen der Straßenverkehrsgesetze verletzt werden.
  • Unter Berücksichtigung der oben gemachten Ausführungen hinsichtlich Verhältnis von Nutzlast zu Eigengewicht oder Betriebsgewicht und Ladevolumen bzw. Abmessungen des zur Aufnahme der Ladung zur Verfügung stehenden Raumes hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, einen Anhänger vorzuschlagen, der diese ungünstigen Daten nicht aufweist, vielmehr ein Optimum an Nutzlast unter Berücksichtigung des zugelassenen Gesamtgewichts des Fahrzeuges ergibt sowie eine optimale Ausnutzung der technsichen und gesetzlichen Möglichkeiten zur Schaffung eines optimalen Ladevolumens.
  • Erfindungsgemäß wird das bei einem Anhänger mit einem geschlossenen Aufbau der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die beiden Längsträger des Anhängers jeweils aus zwei lösbar miteinander verbindbaren Trägern zusammengesetzt sind, von denen die oberen Teilträger die Träger des Aufbaues und die unteren Teilträger die des Fahrzeuges sind.
  • Durch die Unterteilung der an sich für die erforderlichen Festigkeiten nötigen Längsträger i n zwei einzelne lösbar miteinander verbind -bare Träger wird das Eigengewicht des Anhängerfahrzeuges und seine Bauhöhe verringert, wie auch das Eigengewicht und die Bauhöhe des kastenförmigen Aufbaues verringert wird.
  • Da der kastenförmige Aufbau aufgrund der Verbindungsmittel an den beiden Längsträgern fest mit diesen Längsträgern des Anhängerfahrzeuges verbindbar ist, ergibt sich ein Anhängerfahrzeug, das die erforderlichen Festigkeitseigenschaften besitzt, aber dessen Aufbau, weil lösbar, als Ladung gilt und daher das hintere Ende des Anhängerfahrzeuges um 1500 mm überragen kann, wodurch sich eine größere Ladefläche ergibt.
  • Andererseits wird durch Verwendung geteilter Längsträgar, die jeweils wiederum die erforderlichen Querträger für Anhängerfahrzeug und Aufbau in üblicher Weise enthalten können, eine Cewichtsersparnis und ein Gewinn an Ladehöhe erreicht.
  • Die Längsträger des kastenförmigen abnehmbaren Behälters des Anhängerfahrzeuges sind beispielsweise durchgehende doppel-T-förmige Profile einheitlicher und gleichbleibender Abmessung, während die Längsträger des Anhängerfahrzeuges unterschiedliche Querschnittsform und Lage haben können. So sind bei der Ausgestaltung des Anhängers als Sattelanhänger mit einem mehrachsigen Aggregat im hinteren Teil desselben die Längsträger in diesem Bereich relativ hohe doppel-T-förmige Stahlprofile mit entpsrechenden Querträgern zur Aufnahme des Mehrachsaggregats und Zubehörs, während weiter nach vorn zu, dort, wo der Sattelaufhänger an dem Sattelschlepper mit der Sattelanhänger--kupplung gekuppelt wird, die Längsträger sich in ihrer Höhe verringern und durch Z-förmige Profile im Raum zwischen den Längsträgern verstärkt sein können und noch weiter vorn im Bereich der Anhängerkupplung die Längsträger reine Z-förmige Profile sein können, die zwischen sich Querträger aufnehmen und die zwischen den Längsträgern des Fahrzeugaufbaues verlaufen. An geeigneten und den sich aus der Konstruktion ergebenden Stellen über die Länge der Längsträger von Anhängerfahrzeug und Aufbau verteilt sind lösbareVerbindungsmittel und/oder Spanneinrichtungen vorgesehen, die aus Konuszapfen, Paßschrabben und Spanner mit Schubnocken bestehen können und mit denen die Längsträger von Anhängerfahrzeug und Aufbau des Anhängers übereinanderliegend miteinander so lösbar verbindbar sind, daß sie in ihrer Statik und ihren Festigkeitswerten den Längsträgern entsprechen, die ansonsten nach herkömmlicher Bauweise Verwendung finden würde.
  • Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung erbringt also eine Reihe von Vorteilen, und zwar zunächst unter dem Gesichtspunkt, daß der Aufbau des Anhängers wegen seiner Lösbarkeit vom eigentlichen Anhängerfahrgestell als Ladung gilt und damit länger sein kann, um den gesetzlich zulässigen Betrag als der Anhänger selbst.
  • Durch die Ausgestaltung des Anhängerfahrzeuges mit nur der Hälfte der Längsträger in der oben geschilderten Weise wird ein leichtes Fahrzeug erhalten und aufgrund der Bauweise für den kastenförmigen Aufbau ein leichter Aufbau mit optimalen Abmessungen.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels an einem Sattelanhänger, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutern.
  • In der Zeichnung stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sattelanhängers, Fig. 2 einen Querschnitt auf der Linie C-C der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt auf der Linie B-B der Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt auf der Linie A-A der Fig. 1 und Fig. 5 bis 5b Mittel zur Verbindung der sich aus zwei Teilen zusammensetzenden Längsträger des Anhängerfahrzeuges.
  • In Fig. 1 ist ein Sattelanhänger dargestellt mit einem Aufbau 1 und einem Fahrgestell 2 mit einem im hinteren Teil desselben angeordneten Dreiachsaggregat, von dem die Räder 3 zu sehen sind, die dem Betrachter zugewandt sind.
  • Das Fahrgestell 2 umfaßt Längsträger 4, auf die weiter unten unter Berücksichtigung der anderen Figuren noch eingegangen werden wird. Ansonsten ist der Sattelanhänger in der üblichen Art ausgestaltet.
  • Die Längsträger 4 des Anhängers setzen sich wie aus Fig. 2 bis 5b hervorgeht, jeweils aus zwei Teilen zusammen, und zwar aus den Teilen 5 und 6. Die Längsträgerteile 5, durch die sich Querträger 7 in bekannter Weise erstrecken, sind dem kastenförmigen Aufbau des Sattelanhängers zugerodnet und tragen den Fußboden 8.
  • Die Längsträgerteile 6, ebenfalls wie die Längsträgerteile 5, haben doppel-T-förmige oder l-förmige Gestalt und sind dem eigentlichen Anhängerfahrgestell 2 zugeordnet, und beide Längsträgerteile 5 und 6 sind wiederum so angeordnet, daß sie in der Betriebsstellung, d. h. wenn der kastenförmige Aufbau I auf dem Anhängerfahrgestell angeordnet ist, genau übereinander zu liegen kommen. Die Längsträgerteile 6 sind wiederum mit Querbrettern 9 versehen, an denen die Achsen oder das Achsaggregat des Sattelanhängers befestigt ist und sonstige zum Betrieb des Fahrzeuges gehörende Einrichtungen.
  • Die Ausgestaltung der Längsträger weiter in Richtung auf die Sattelanhängerkupplung zu ergibt sich aus Fig. 3. Auch hier sind wieder die Längsträgerteile 5 vorhanden, wie bei dem Schnitt gemäß Fig. 2, ebenso die Querträger 7 und der Fußboden 8, aber die Längsträgerteile 6 sind in ihrer Bauhöhe verringert und durch zusätzliche, sich zwischen die Längsträger des kastenförmigen Aufbaues einschachtelnde Z-förmige Träger 10 ergänzt und verstärkt, die ihrerseits wieder mit Querträgern 11 gegeneinander ausgesteift sind. Außerdem sind Kniebleche 12 mit den Längsträgerteilen 6 und den Querträgern 11 bzw. den Z-förmigen Profilen 10 verbunden.
  • Bekanntlich ist bei einem Sattelanhänger im Bereiche der Sattelanhängerkupplung auf dem Sattelschlepper die Bauhöhe zu verringern, weil die Anhängerkupplung oberhalb des Sattelschleppers liegt. Dies ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch die Verringerung der Bauhöhe der Längsträgerteile 6 geschehen und wird nach vorn in den Bereich des Anhängerkupplungszapfens 13 weiter verringert, indem die Längsträger in diesem Bereich lediglich nur noch aus den Z-förmigen Profilen 10 bestehen mit dem Querträger 11. Die Ausgestaltung des Grundrahmens des kastenförmigen Aufbaues 1 ist in allen drei Schnittdarstellungen unverändert.
  • Diese beiden unabhängigen Elemente, nämlich der kastenförmige Aufbau mit seinem Grundrahmen und das Anhängerfahrgestell mit seinem Rahmen aus Längs- und Querträger, entsprechen jeweils für sich nicht den statischen und Festigkeitsbestimmungen oder -werten für einen Sattelanhänger dieser Art, aber durch die Zusammenfügung bzw. das Aufsetzen des kastenförmigen Aufbaues 1 auf das Fahrgestell des Anhängers 2 kommen die beiden Längsträgerteile 5 und 6 mit ihren zusätzlichen Profilen und Teilen 7, 10, 11 und 12 übereinander bzw. ineinander zu liegen und werden nun in erfindungsgemäßer Weise durch lösbare Einrichtungen sch ubfest miteinander verbunden und verspannt.
  • Solche Verbindungsmittel sind an den Fig. 5, 5a und 5b dargestellt und in den Schnittdarstellungen der Fig. 2 bis 4 auf den Außenseiten des Anhängers jeweils bei 14 angedeutet. Die Verbindungsmittel können beispielsweise, wie in Fig. 5 gezeigt, Konuszapfen sein, die an entsprechenden Teilen der beiden Längsträgerteile 5 und 6 befestigt sind oder Paßschrauben 15, die durch entsprechende Teile der Längsträgerteile hindurchgesteckt und festgeschraubt werden oder Spannschrauben mit Schubnocken, die an Zusatzelementen 16 der Längsträgerteile befestigt sind, oder es können Kombinationen solcher Befestigungs- oder Verbindungsmittel verwandt werden, und sie können auch zwischen den Längsträgern liegen und außen an den Längsträgern.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, steht der kastenförmige Aufbau 1 am hinteren Ende bei 17 um den Betrag von 1,50 m über das hintere Ende des Fahrzeuges hinaus, weil der Aufbau als Ladung gilt, da er lösbar mit dem Fahrgestell, d. h. mit dem eigentlichen Anhänger, verbunden ist. Damit der lösbare und abnehmbare kastenförmige Aufbau des Anhängers optimale Abmessungen zur Aufnahme der Ladung hat, ist dieser Aufbau in seiner Bodengruppe mit Längsträgern versehen, die nur zusammen mit den Längsträgern des Fahrgestells die erforderlichen Festigkeitswerte ergeben. Wäre der Aufbau mit Längsträgern ausgestattet, die ihn selbst zum verwindungssteifen Gebilde in der Art eines der bekannten Containers mac ht, würde nicht nur die Nutzlast wegen der schwereren Elemente verringert, sondern auch die Ladehöhe im Innern des Aufbaues. Das gleiche gilt für das Fahrgestell, das bei Verwendung der erforderlichen Längsträger ebenfalls gewichtsmäßig und ladehöhenmäßig Nachteile brächte. Diese Nachteile werden durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung beseitigt.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Anhänger für Kraftfahrzeuge mit wenigstens zwei Achsen und ohne Eigenantrieb, insbesondere in der Art eines Sattelanhängers mit im Chassis des Anhängers beiderseits seiner Längsmittellinie verlaufenden Längsträgern und Querträgern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsträger des Anhängers (1) jeweils aus zwei lösbar miteinander verbindbaren Trägern (5, 6, 10) zusammengesetzt sind, von denen die oberen Teilträger (5) die Träger des Aufbaues bilden und die unteren Teilträger (6, 10) die des Fahrzeuges sind.
  2. 2. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Fahrzeug (6) gehörenden Teilträger der Längsträger durch Z-förmige Zusatzträger (10) verstärkt sind, die sich zwischen die Längsträger (5) des Aufbaues einschachteln.
  3. 3. Anhänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträgerteile (5) des Aufbaues (1) mit Querträgern (7) ausgestattet sind, auf denen der Fußboden (8) liegt.
  4. 4. Anhänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Teillängsträgern (6, 10) des Fahrzeuges Querträger (11) befestigt sind, an denen im Bereiche der Kupplung der Sattelanhängerkupplungszapfen befestigt ist.
  5. 5. Anhänger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen den Teilträgern (5 und 6) über Konuszapfen, Paßschrauben (15) und Spanner mit Spannocken erfolgt.
  6. 6. Anhänger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungsmittel sowohl außen als auch innen an den Längsträgerteilen (5 und 6) angeordnet sind.
DE19843429683 1984-08-11 1984-08-11 Anhaenger Withdrawn DE3429683A1 (de)

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DE (1) DE3429683A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29800368U1 (de) 1998-01-12 1998-07-09 Doll Fahrzeugbau Gmbh, 77728 Oppenau Geschraubter Hilfsrahmen
CN117262016A (zh) * 2023-11-20 2023-12-22 徐州徐工汽车制造有限公司 用于氢燃料港口牵引车的焊接车架

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29800368U1 (de) 1998-01-12 1998-07-09 Doll Fahrzeugbau Gmbh, 77728 Oppenau Geschraubter Hilfsrahmen
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