DE3429275A1 - Rauchwarenumhuellung mit verringerter entzuendungsneigung und rauchwaren - Google Patents
Rauchwarenumhuellung mit verringerter entzuendungsneigung und rauchwarenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Rauchwaren bzw. rauchbare Gegenstände, wie etwa Zigaretten, und Umhüllungen
5
für solche Rauchwaren, welche die Entzündungsneigung herabsetzen, d.h. die Neigung eine Entzündung von Oberflächen,
die in Kontakt mit der brennenden Zigarette kommen, zu verursachen. Es gibt Berichte über Brände, die
auf brennende Zigaretten, die in Berührung mit brennbaren Materialien kommen, zurückzuführen sind. Solche Berichte
haben das Interesse hervorgerufen, die Neigung von Zigaretten, Oberflächen und Materialien, die zur Herstellung
von Möbeln, Bettzeug und dergleichen verwendet werden,
nach Berührung zu entzünden, zu verringern. Eine offen-15
sichtlich erstrebenswerte Eigenschaft von Zigaretten in dieser Hinsicht würde sein, daß sie selbst erlöschen,
wenn sie zufällig oder aufgrund einer Unachtsamkeit auf solche brennbare Materialien oder Oberflächen gefallen
sind. Da in der Fachwelt Einigkeit darüber besteht, daß 20
die Umhüllung stark das Verhalten einer Zigarette während dem Glimmen beeinflußt, wäre eine Modifikation des Umhüllungsaufbaus,
um diese erwünschten Ergebnisse zu erzielen, äußerst nützlich. Insbesondere wäre ein solcher
Umhüllungsaufbau, der so funktioniert, ohne ernsthafte 25
nachteilige Wirkungen hinsichtlich der erwünschten Räucheigenschaften
und -charakteristika besonders vorteilhaft. Die vorliegende Erfindung betrifft solche Umhüllungsaufbauten
und verbesserte Rauchwaren.
Das Verringern der Neigung von Zigaretten, Polstermöbel;
Bettzeug und dergleichen zu entzünden, hat große Beachtung gefunden. Beträchtliche Anstrengungen wurden auf die
Modifikation von Zigarettenpapieren gerichtet, um die
Feuergefahren zu verringern, einschließlich der Ent-35
wicklung nicht brennender Umhüllungen, wie beispielsweise beschrieben in der U.S.-PS 2 998 012 (Lamm;
29· August 1961) und dem Entwurf von Umhüllungen mit ge-
* musterten Ringen oder Bereichen aus nicht brennenden
Materialien, wie beispielsweise beschrieben in der U.S.-PS 4 044 778 (Cohn; 30. August 1977).
° Ebenso ist es bekannt, beispielsweise aus der U.S.-PS
4 321 377 (Cline) herkömmliche Umhüllungen mit chemischen Hilfsmitteln, wie beispielsweise Alkalimetallcitraten,
zu behandeln, um die Brandeigenschaften zu regulieren.
Darüber hinaus ist es bekannt, wie in der anhängigen U.S.Patentanmeldung
Nr. 334 120 (eingereicht am 24. Dezember 1981) beschrieben, daß der Zusatz außerordentlicher Mengen
an die Verbrennung fördernden Additiven zu Zigarettenpapier zu einer reduzierten Emission an Nebenstromrauch
1^ führt. Jedoch weisen mit solchen Papieren hergestellte
Zigaretten normalerweise keine verringerte Entzündungsneigung auf.
Weiterhin beschreibt die anhängige U.S.-Patentanmeldung
Nr. 521 306 (eingereicht am 8. August 1983) Umhüllungen für selbst erlöschende Zigaretten, wobei die Umhüllungen
in Bereichen mit erhöhten Gehalten an brandfördernden Zusätzen behandelt werden. Mit diesen Umhüllungen hergestellte
Zigaretten ergeben keinen kontinuierlichen, 2^ unbehinderten bzw. leichten Brand, da sie normalerweise
über eine geplante bzw. berechnete Zeitspanne brennen und dann zuverlässig an der Luft selbst erlöschen.
Trotz dieser ausgedehnten Bemühungen besteht das Verlangen, eine Umhüllung für Zigaretten und dergleichen zu schaffen,
welche in einer Selbstauslöschung der Zigarette resultiert, wenn diese in Berührung mit einem Substrat, einschließlieh
vieler aus brennbaren Materialien zusammengesetzter, kommt, welche sich jedoch andererseits hinsichtlich der
Rauchabgabe, Rauchfrequenz, Brenngeschwindigkeit und dergleichen wie eine herkömmliche Zigarette verhält.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind für kommerzielle
Zwecke geeignete Umhüllungsaufbauten bzw. -konstruktionen für Rauchwaren, wie etwa Zigaretten,
welche die Entzündungsneigung der Zigaretten verringern, 5
ohne eine wesentliche Beeinträchtigung der erwünschten Zigaretteneigenschaften, sowie die resultierenden Rauchwaren.
Die erfindungsgemäßen Umhüllungen ermöglichen es, daß die Rauchwaren kontinuierlich mit erwünschter Geschwindigkeit
an Luft brennen und trotzdem rasch selbst erlöschen, wenn sie auf ein Substrat, einschließlich
vieler herkömmlicher, brennbarer Materialien, fallen. Weiterhin ergeben die mit den erfindungsgemäßen Umhüllungen
hergestellten Rauchwaren solche Vorteile, ohne eine bedeutende Erhöhung der Rauchabgabe, so daß das Verlangen
der Raucher nach niedriger Teerabgabe zufriedengestellt wird. Gemäß der Erfindung können die Umhüllungen und
Rauchwaren weiß, dunkel und im Aussehen attraktiv sein, lassen sich gut auf Hochgeschwindigkeits-Zigarettenherstellungsmaschinen
verarbeiten, erfordern keine neuen *® oder ungeprüften Zusätze und erfordern keine teuren
Änderungen beim Herstellungsverfahren oder bei der Zusammensetzung des Umhüllungsaufbaus.
Gemäß der Erfindung haben die Umhüllungen eine Struktur, die durch einen Brandartindex bzw. Brandformindex (Burn
Mode 'Index) ("BMI"), der nachstehend definiert wird und ein direktes Maß für die Fähigkeit der Umhüllung ist,
die Neigung von Zigaretten, Substrate zu entzünden, zu verringern, definiert wird. Weiterhin enthalten die
^® Umhüllungen eine begrenzte Menge eines brandfördernden
Additivs, um zu ermöglichen, daß die Rauchwaren mit dieser Umhüllung an der Luft kontinuierlich unbehindert und
leicht brennen. Der erforderliche Gehalt eines brandfördernden Additivs hängt vom BMI der Umhüllung ab.
Beim Einfachhüllenaufbau kann der BMI der Umhüllung zwischen 1,5 und 5,0 cm" liegen. Bei einer alternativen
Ausführungsforrn wird ein Doppelhüllenaufbau verwendet,
wobei die innere Umhüllung ein Papier mit einem BMI im Bereich von 0,1 bis 4,0 cm" ist und wobei die äußere Umhüllung
ein herkömmliches Zigarettenpapier sein kann. Sowohl beim Einfach- als auch beim Doppelhüllenaufbau
brennen die Zigaretten rasch und vollständig, wenn sie der Luft ausgesetzt sind, beispielsweise in einem Aschenbecher
oder während dem Rauchen. Jedoch sind solche Zigaretten gegenüber den Bedingungen der Umgebung sehr
empfindlich und, wenn sie herunterfallen oder in anderer ' Weise in Berührung mit einer Oberfläche, einschließlich
solcher vieler brennbarer Materialien, kommen, erlöschen sie von selbst oder, wenn sie vollständig abbrennen,
ergeben sie eine minimale Verkohlung der Oberfläche des
Substratmaterials.
Das einzigartige und überraschende Merkmal der Erfindung hinsichtlich der Herabsetzung der Feuergefahr ist, zusammengefaßt,
die Verwendung von brandfördernden Zu-
sätzen in speziell gestalteten Papieren, deren Strukturen
;· durch den BMI definiert werden. Das Ergebnis ist eine
verringerte Feuergefahr entgegen der herkömmlichen Anschauung,
die angibt, daß die Verwendung von Brand- . förderern r dem Ziel der Herabsetzung der von Zigaretten
ausgehenden Feuergefahr entgegensteht.
Die Zeichnungen erläutern die Erfindung, hierbei zeigen:
Fig. 1. die Vorrichtung zur Bestimmung des Brandartindexes;
Fig. 2 in perspektivischer Ansicht eine einfach umhüllte, erf ii.d^ngsgsmäii gebildete
Zigarette in teilweiser Aufdeckung, um die Brandcharakteristika zu veranschaulichen;
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, mit
der Ausnahme, daß ein Doppelumhüllungsaufbau gezeigt ist;
Fig. 4 in graphischer Darstellung die abnehmenden
Mengen an Alkalimetallsalz (als Kaliumeitrat), die erforderlich sind, um einen vollkommen
unbehinderten Brand bei einer Einfachhüllen-Ausführung zu erhalten, als Funktion der
Zunahme des BMI, wie nachstehend definiert. Ebenso sind der Bereich der Papierstrukturen
und der chemischen Gehalte für Umhüllungen von Zigaretten gezeigt, die bei der simulierten
Polstermöbelprüfung selbst erlöschen,
die der Prüfung, wie van Upholstered
Furniture Association Committee (UFAC) verwendet, ähnlich ist. Der bevorzugte
BMI-Berich für Umhüllungen zur Verwendung in einfach umhüllten Zigaretten ist ebenso
gezeigt; und
Fig. 5 eine graphische Darstellung ähnlich der von Fig. 4, welche die bei der erfindungsgemäßen
Doppelhüllen-Ausführung erhaltenen Ergebnisse veranschaulicht.
In der nachstehenden Beschreibung wird auf bestimmte Prüfungen Bezug genommen, die im folgenden erläutert werden
.
30
30
Die BMI-Prüfung beruht auf der Entdeckung, daß der Widerstand der Umhüllung gegenüber einem elektrischen Stromfluß,
wenn das Papier in eine nicht wäßrige Lösung eines Elektrolyten eingetaucht und zwischen zwei Elektroden
angeordnet wird, sehr gut mit der Feuerentzündungsneigung einer mit dieser Umhüllung hergestellten Zigarette
korreliert. Das Verhältnis des inneren spezifischen Wider-
stands der Elektrolytlösung (Ohm-cm) zum Produkt des elektrischen Widerstands des Papiers (Ohm) und der Fläche
des Papiers, das in gegenseitiger Berührung mit beiden
ρ
Elektroden (cm ) steht, wird als "Brandartindex" (BMI) definiert, ein direktes Maß der Fähigkeit einer Umhüllung, die Entzündungsneigung zu unterdrücken. Der elektrische Widerstand wurde als Reihenwiderstand mit einer Scheinwiderstandsmeßbrücke (Impedanzbrücke), Modell 1658 von der GenRAd Corporation, gemessen. Eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 1 Kilohertz wurde an die Elektroden angelegt. Die Prüfzelle ist in Figur 1 gezeigt. Wie dargestellt, enthält der Glasbehälter 50 einen Elektrolyten 52, beispielsweise eine 0,5 molare Lösung von Tetraäthylammoniumchlorid in Butyrolacton. Die Bodenelektrode 54 mit einem Durchmesser von beispielsweise etwa 7,6 cm trägt· die Papierprobe 56, auf der eine obere Elektrode 57 mit einem Durchmesser von beispielsweise etwa 1,4 cm angeordnet ist und von einem nicht leitenden Träger 59 aus beispielsweise Teflon (Polytetrafluorethylen) umgeben ist. Die Elektroden werden durch den Draht 58 über die ;. Impedanzbrücke 60 unter Vorsehen eines Wechselstroms mit einer Frequenz von 1 kHz verbunden. Die Elektroden können beispielsweise aus goldbeschichteten Messingzylindern bestehen. Der BMI wird bestimmt durch Dividieren des inneren spezifischen Widerstands der Lösung durch das Produkt aus dem gemessenen Widerstand und der Papierfläche in Berührung mit beiden Elektroden (im beschriebenen Fall beträgt die Fläche 1,6 cm ).
Elektroden (cm ) steht, wird als "Brandartindex" (BMI) definiert, ein direktes Maß der Fähigkeit einer Umhüllung, die Entzündungsneigung zu unterdrücken. Der elektrische Widerstand wurde als Reihenwiderstand mit einer Scheinwiderstandsmeßbrücke (Impedanzbrücke), Modell 1658 von der GenRAd Corporation, gemessen. Eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 1 Kilohertz wurde an die Elektroden angelegt. Die Prüfzelle ist in Figur 1 gezeigt. Wie dargestellt, enthält der Glasbehälter 50 einen Elektrolyten 52, beispielsweise eine 0,5 molare Lösung von Tetraäthylammoniumchlorid in Butyrolacton. Die Bodenelektrode 54 mit einem Durchmesser von beispielsweise etwa 7,6 cm trägt· die Papierprobe 56, auf der eine obere Elektrode 57 mit einem Durchmesser von beispielsweise etwa 1,4 cm angeordnet ist und von einem nicht leitenden Träger 59 aus beispielsweise Teflon (Polytetrafluorethylen) umgeben ist. Die Elektroden werden durch den Draht 58 über die ;. Impedanzbrücke 60 unter Vorsehen eines Wechselstroms mit einer Frequenz von 1 kHz verbunden. Die Elektroden können beispielsweise aus goldbeschichteten Messingzylindern bestehen. Der BMI wird bestimmt durch Dividieren des inneren spezifischen Widerstands der Lösung durch das Produkt aus dem gemessenen Widerstand und der Papierfläche in Berührung mit beiden Elektroden (im beschriebenen Fall beträgt die Fläche 1,6 cm ).
Die Ergebnisse hinsichtlich der Entzündungsneigung wurden erhalten durch Anzünden einer Zigarette, Glimmenlassen
an der Luft bis die Kohle vollständig entwickelt war und dann auflegen auf die Spitze einer Falte, die durch zwei
Kissen im rechten Winkel zueinander gebildet wurde. Die Kissen wurden so aufgebaut, um die Sitzfläche und das
Rückenteil eines Möbelstückes, wie etwa von Sofas und
Stühlen, nachzuahmen. Diese Prüfung ist ähnlich der von UFAC verwendeten. Jedes Kissen wurde hergestellt durch
•c 4.
Umhüllen eines Standardstückes, Klasse II, Baumwollflanell
2
(UFAC) mit einem Grundgewicht von 457,65 g/m (13,5 oz/yd ),
über ein Kissen aus ungefülltem Polyurethanschaum (ohne Feuerschutzbehandlung) mit einer Dichte von 0,016 g/cm
(1 lb/ft ), einer Dicke von 5,08 cm (2 inch), einer Breite von 12,7 cm (5 inch) und einer Länge von 20,3 cm ·
(8 inch). Die Zeit für die Selbstauslöschung jeder Zigarette wurde notiert. Wenn die Zigarette unaufhörlich über
ihre gesamte Länge brannte, wurde als Auslöschungszeit unendlich bzw. endlos notiert. Bei sämtlichen dieser
Prüfungen wurde eine Standardzigarette mit einem Umfang von 25 mm und einer Tabaksäulenlänge von 70 mm, hergestellt
aus einer Standard-American-Tobacco- Mischung,
geprüft. 15
Die Sauerstoffkonzentrations-Grenzwerte wurden bestimmt durch horizontales Anordnen brennender Zigaretten in einer
Zugregulierkammer. Die in die Kammer eingelassene Luft wurde langsam mit Stickstoff verdünnt und die Sauerstoffkonzentration,
bei der jede Zigarette selbst erlöschte,
. . wurde aufgezeichnet.
Die Ergebnisse der Abkühlungs-Auslöschungsprüfung wurden bestimmt durch axiales Anbringen einer Länge aus Kupferdraht
Nr. 14 an eine Zigarette über einen Abstand entsprechend
etwa der Hälfte der Länge der Zigarette. Das freie Ende des Drahtes wurde in ein Kühlblech.(heat sink)
eingesenkt und die Zigarette horizontal an der Luft angeordnet. Das dem Draht gegenüberstehende Ende der Zigarette
wurde angezündet und die Zeit für das Auslöschen jeder Zigarette nach dem der voreilende Rand der Kohle das Ende
des Drahtes erreichte, wurde aufgezeichnet. Wenn die Zigarette unaufhörlich über ihre gesamte Länge abbrannte,
wurde als Auslöschungszeit unendlich bzw. endlos notiert.
Die Rauchfrequenz bzw. Zugzählung (puff count) wurde gemäß Standard-FTC-Zigarettenprüfverfahren· bestimmt. Die
Ergebnisse der Kohlenmonoxidprüfung wurden mittels gas-
chromatographischer Analyse der Rauchgasphase, die während den Zügen gesammelt wurde, erhalten.
Die Herstellung von Papier für Zigarettenumhüllungen ist natürlich bestens bekannt. Beim üblichen Verfahren werden
die herkömmlichen Stufen der Naßlege-Papierherstellung,
umfassend die Faserdispersion, Verdünnung, Abscheidung auf einer Lochdrahtform, Wasserextraktion, Pressen und
Trocknen, verwendet. Die Faserkomponente für Zigaretten-■ papier ist vorzugsweise Flachs, jedoch können andere
Zellulosefasern anstelle von oder in Kombination mit Flachs verwendet werden. Herkömmliche Mineralfüllstoffe
bis zu etwa 50 Gewichtsprozent können verwendet werden, beispielsweise Calziumcarbonat-Prezipitat, gemahlener
Kalkstein, ealzinierter Kaolinit, Titanoxid, Diatomeenerde, Natrium-Siliko-Aluminat, amorphes Siliciumdioxid,
Calciumsilikat und andere zum Zwecke der Erzeugung einer erwünschten Opazität.. Wie dem Fachmann auf dem Gebiet
der Papierherstellung bekannt ist, können Mineralien ver- ;. schiedener Teilchengrößenverteilung, Form und spezifischem
Gewicht eine Änderung der Faserarten oder der Behandlung, wie etwa Raffinierung oder Mahlung, erfordern, um die
erwünschten Papiereigenschaften zu erhalten.
Erfindungsgemäß ist es jedoch notwendig, daß die Umhüllungsmaterialeigenschaften
bei der Ausführungsform der Einfachumhüllung und die innere Umhüllung bei der Doppelumhüllungsausführungsform,
innerhalb sorgfältig definierter Grenzen
30 eingestellt werden.
Der BMI der Umhüllung für die Einfachumhüllungs-Ausführungsform muß innerhalb des Bereichs von etwa 1,5 bis etwa 5,0
-1 -1
cm , vorzugsweise im Bereich von etwa 1,5 bis etwa 3,5 cm , liegen. Zum Vergleich liegen BMI-Prüfwerte, die bei herkömmlichen
Umhüllungen erhalten werden, über 10 cm~ und
gewöhnlicherweise über 15 cm~ . Weiterhin ist es neben der
richtigen BMI-Einstellung erforderlich, daß die Umhüllung eine begrenzte Menge eines Alkalimetall-Brandförderers
enthält. Der notwendige Gehalt an Brandförderer hängt vom BMI der Umhüllung ab. Die Linie A in Figur 4 zeigt die
minimale Menge an wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem bzw. völlig trockenem Papier, die erforderlich
ist, um es zu ermöglichen, daß eine mit dieser Umhüllung hergestellte Zigarette an der Luft kontinuierlich
und unbehindert bzw. leicht brennt. Jedoch ist es erwünscht, daß die Umhüllung mehr Brandförderer enthält, als der
minimale Gehalt, der für einen unbehinderten Brand notwendig ist, um normale oder nahezu normale Brenngeschwindigkeiten
zu erhalten und hierdurch eine Zunahme der Zugzahl zu verhindern. Die maximale Menge an Kaliumeitrat in der
Umhüllung, die es einer Zigarette mit dieser Umhüllung ermöglicht, bei der simulierten Polstermöbelprüfung selbst
zu erlöschen, ist als Linie B in Figur k gezeigt. Der Bereich
des Gemaltes an Alkalimetall-Brandförderer erstreckt sich von etwa 5.bis etwa 150 mg an wasserfreiem Kaliumcitrat
pro Gramm staubtrockenem Grundpapier oder einer stöchiometrisch 'äquivalenten Menge eines.anderen Alkalimetallsalzes
, für den BMI-Bereich von 5,0 bis 1,5 cm" .
_1 Für den bevorzugten BMI-Bereich von 3,5 bis 1,5 cm , erstreckt sich der Bereich des Kaliumcitrat-Gehaltes von
etwa 15 bis etwa 150 mg.
Der BMI der inneren Umhüllung für den Doppelumhüllungsaufbau muß innerhalb des Bereiches von etwa 0,1 bis etwa
30*4,0 cm" , vorzugsweise im Bereich von etwa 0,1 bis etwa
2,0 cm, liegen. Die äußere Umhüllung besitzt vorzugsweise einen BMI im Bereich von etwa 6,0 bis etwa 25 cm ,
jedoch kann der BMI ebenso niedrig, wie etwa 2,0 cm" oder ebenso hoch, wie etwa HO cm~ , sein. Doppelt umhüllte
Zigaretten, wobei die innere Umhüllung im Bereich von 0,1 bis ^,0 cm" liegt, können ohne Hilfe von Brandförderern
einen unbehinderten Brand nicht aufrechterhalten. Beim
Doppelumhüllungsaufbau muß jedoch die innere Umhüllung keinen Brandförderer enthalten. Vorzugsweise enthält die
äußere Umhüllung den Förderer Kaliumeitrat oder eine stöchiometrisch äquivalente Menge eines anderen Alkalimetallsalzes,
im Überschuß zur minimalen Menge, die für einen unbehinderten Brand erforderlich ist, jedoch weniger
als die Menge, die verhindern würde, daß eine Zigarette mit dieses^JUmhüllung bei der simulierten Polstermöbelprüfung
selbst erlöscht. Der Bereich der Alkalimetall-Brandförderergehalte, wie Kaliumeitrat, erstreckt sich
von etwa 5 bis etwa 150 mg in der äußeren Umhüllung, wenn der BMI-Bereich der inneren Umhüllung bei 0,1 bis 4,0
-1
cm liegt. Für den bevorzugten BMI-Bereich von 0,1 bis 2,0 cm"" für die innere Umhüllung erstreckt sich der Bereich an Kaliumeitrat von etwa 15 bis etwa 150 mg.
cm liegt. Für den bevorzugten BMI-Bereich von 0,1 bis 2,0 cm"" für die innere Umhüllung erstreckt sich der Bereich an Kaliumeitrat von etwa 15 bis etwa 150 mg.
Der Bereich des BMI und der Kaliumcitratgehalte für den Doppelumhüllungsaufbau ist in Figur 5 gezeigt. Die Linie
A zeigt die minimale Menge an Kaliumeitrat in der äußeren Umhüllung, die für einen kontinuierlichen, unbehinderten.
;, Brand erforder-lich ist s wenn die innere Umhüllung keinen
brandfördernden Zusatz enthält und ihr BMI 4,0 cm beträgt, die obere Grenze des zulässigen BMI-Bereichs.
Die Linie B zeigt die Menge an Kaliumeitrat in der äußeren Umhüllung, die es ermöglicht, daß die Zigaretten bei der
simulierten Polstermöbelprüfung selbst erlöschen, wenn sie mit dieser Umhüllung und einer inneren Umhüllung ohne
brandfördernde Zusätze und mit einem BMI von 0,1 cm" , der unteren Grenze des zulässigen BMI-Bereichs hergestellt
werden. Somit umfaßt der durch die Linien A.und B eingeschlossene Bereich die möglichen Kombinationen des BMI
der inneren und äußeren Umhüllung und die Kaliumcitratgehalte in der äußeren Umhüllung, die Zigaretten ergeben,
welche sowohl unbehindert und kontinuierlich an der Luft brennen und bei der simulierten Polstermöbelprüfung selbst
erlöschen. Der bevorzugte Bereich ist schraffiert.
Einfach umhüllte oder doppelt umhüllte Zigaretten mit
Umhüllungen, die BMI-Werte und Brandförderergehalte aufweisen, die innerhalb der vorstehend beschriebenen Bereiche
liegen, zeigen eine erwünschte Geschwindigkeit und Kontinuität des unbehinderten Brandes an der Luft, erlöschen
jedoch rasch und zuverlässig, wenn sie mit einem Substrat, einschließlich vieler brennbarer Materialien, wie sie
bei Polstermöbeln verwendet werden, kommen. Diese einzigartige Kombination an Eigenschaften demonstriert die
stark verbesserten und unerwarteten Ergebnisse, die gemäß der Erfindung erhalten werden. Ohne auf eine bestimmte
Theorie beschränkt zu sein, wird angenommen, daß, obwohl erfindungsgemäß umhüllte Zigaretten kontinuierlich, zuverlässig
und schnell an der Luft brennen, diese sehr empfindlieh sin<f**~gegenüber geringen Verminderungen hinsichtlich
der Sauerstoffzufuhr oder Kohletemperatur. Diese Empfindlichkeit
führt dazu, daß die Zigaretten selbstlöschend werden, wenn sie in Berührung mit einem Substrat kommen,
wobei, zumindest örtlich, der verfügbare Sauerstoff verringert wird, obwohl dieses Substrat aus einem brennbaren
Material bestehen kann.
Die Behandlung mit erhöhten Mengen an Alkalimetall-Brandförderer ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, wenn
die Umhüllung einen BMI-Bereich von weniger als etwa 3,5 cm" aufweist. Im Falle des Doppelumhüllungsaufbaus,
wenn die innere Umhüllung einen BMI von weniger als 2,0 cm" besitzt, kann die äußere Umhüllung mit erhöhten Mengen
an Alkalimetall-Brandförderer behandelt werden. Im allgemeinen gilt, daß die Fähigkeit der erfindungsgemäßen Umhüllung,
ein kräftiges Brennen der Zigarette in einem Aschenbecher zu unterstützen, jedoch gleichzeitig eine
rasche Selbstauslöschung bei Berührung mit einem Substrat, einschließlich vieler brennbarer Materialien, zu verur-Sachen,
am besten erreicht wird, wenn der BMI innerhalb dieses niedrigen Bereichs liegt. Das verwendete Alkalimetallsalz
kann aus einer großen Anzahl von Verbindungen
gewählt werden, einschließlich den Salzen der Kohlensäure,
Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Apfelsäure, Milchsäure,
Zitronensäure, Glykolsäure, Weinsäure und Salpetersäure.
Mischungen dieser Salze oder stöchiometrisch äquivalente Mengen anderer Carbonsäuresalze von Alkalimetallen können
ebenso verwendet werden.
Innerhalb des bevorzugten BMI-Bereichs sollten lieber
Kaliumsalze anstelle von Natriumsalzen verwendet werden, da diese einen unbehinderten Brand effektiver unterstützen.
Gehalte an Kaliumeitrat über etwa 150 mg an wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Papier
sind nicht zweckdienlich, da über diesem Gehalt das Kaliumcitrat anfängt, als Brandverzögerer und nicht als Brandförderer
zu wirken.
Herstellungsverfahren unter Verwendung von Doppelumhüllungen sind bekannt uh>^ können beispielsweise das gleichzeiti- ·
ge Zuführen jeder Umhüllung von Paaren von Spulenkörpern
'.. oder das Laminieren der Umhüllungen und Zuführen in der Weise einer Einfachumhüllung, umfassen- In jedem Falle
zeigt die resultierende, doppelt umhüllte Rauchware die erwünschte, reduzierte Entzündungsneigung.
25
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung. Beispiel 1 (Einfachumhüllungsaufbau)
Ein Zigarettenumhüllungsmaterial wurde hergestellt durch Anwendung herkömmlicher Fourdrinier (Langsieb)-Papierherstellungsverfahren
für Leichtgewichtpapiere unter Verwendung einer gekochten, gebleichten Kraft-Flachspulpe,
enthaltend 14 Gewichtsprozent der Anatas-Form von Titandioxid (Unitane 0-110, American Cyanimid). Das Papier
wurde so behandelt, daß es 90 mg wasserfreies Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Papier enthielt. Dieses Papier
, Ag ■
hatte die folgenden Charakteristika:
Tappi-Opazität von 68 %, Zugfestigkeit von38ΟΟ g/29 mm,
Permeabilität von 4 cm/min bei 1 centibar gemessen mittels
re.
-1
-1
5 2
dem Coresta-Verfahren, Grundgewicht 21 g/m und BMI von
2,5 cm
Mit dieser Umhüllung bei einer Tabaksäulendichte von 13,2 mg/mm hergestellt Zigaretten brannten unbehindert
mit 3,8 mm/min, erforderten eine Atmosphäre mit 20 % Sauerstoff, um kontinuierlich zu brennen und erlöschten
selbst in 3 min bei der simulierten Polstermöbelprüfung. Beispiel 1(M) ist eine Wiederholung mit einer Tabaksäulendichte von 9,2 mg/mm.
15
15
Ein alternatives Zigarettenumhüllungsmaterial gemäß der Erfindung wurde wie in Beispiel 1 hergestellt, unter Ver-
^O wendung einer ge\leichten Standard-Nordost-Weichholz-Kraftpulpe
mit 25 Gew.-% ausgefälltem Calciumcarbonat mit einer mittleren Teilchengröße von 0,75 um, bestehend
aus tonnen- bzw. kegelförmigen Prismen, mit Rhomboedern an den Enden (erhältlich unter der Handelsbezeichnung
^ Albaglos, erhalten von Pfizer, Inc., Minerals, Pigments
and Metals Division). Das Papier wurde so behandelt, daß es 17 mg wasserfreies Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem
Papier enthielt. Dieses Papier hatte die folgenden Eigenschaften: Tappi-Opazität von 77 %, Zugfestigkeit
von 5200 g/29 mm, Coresta-Permeabilität von 1,5 cm/min,
2 -1
Grundgewicht 33 g/m und BMI von 3,5 cm
Mit dieser Umhüllung bei einer Tabaksäulendichte von 13,2 mg/mm hergestellte Zigaretten brannten unbehindert mit
3,7 mm/min, erforderten eine Atmsophäre mit mindestens 19 % Sauerstoff, um kontinuierlich zu brennen und erlöschten
selbst in 4 min bei der simulierten Polstermöbelprüfung.
Beispiel 2(M) ist eine Wiederholung mit einer Tabaksäulendichte von 9,2 mg/mm.
Beispiel 3 (Einzelumhüllungsaufbau) 5
Eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zigarettenumhüllungsmaterials
wurde wie in Beispiel 1 hergestellt, unter Verwendung einer gekochten, gebleichten
Kraft-Flachs-Pulpe, enthaltend 12 Gew.-% des im Beispiel 1 beschriebenen TiOp und 2 Gew.-% des Calciumcarbonat-Füllstoffes
gemäß Beispiel 2. Das Papier wurde so behandelt, daß es 36 mg wasserfreies Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem
Grundpapier enthielt. Dieses Papier hatte die folgenden Charakter ismka: Tappi-Opazität von 73 %,
Zugfestigkeit von 4600 g/29 mm, Coresta-Permeabilität von
2 -1
2 cm/min, Grundgewicht von 24 g/m und BMI von 3,5 cm
Mit dieser Umhüllung und bei einer Tabaksäulendichte von
13,2 mg/mm hergestellte Zigaretten brannten unbehindert mit 3,8 mm/min, erforderten eine Atmosphäre mit mindestens
\, 19 % Sauerstoff, um kontinuierlich zu brennen und erlöschten
selbst in 4 min bei der simulierten Polstermöbelprüfung.
25 Beispiel 4 (Einzelumhüllungsaufbau)
Um die Verwendung alternativer Grundblätter für die erfindungsgemäße
Umhüllung zu veranschaulichen, wurde das Grundblatt aus Beispiel 3 für eine weitere Behandlung
ausgewählt, um dessen BMI zu erniedrigen. Der BMI des unbehandelten Blatts betrug 3,5 cm" . Dieses Blatt wurde
durch Walzenbeschichtung behandelt, um eine Anlagerung von 1 Gew.-% Ethylex 2005 (eine Hydroxyethylstärke, erhalten
von A.E. Staley Manufacturing Company") zu erzielen sowie von Kaliumeitrat mit einem Gehalt von 90 mg an
wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Grundpapier. Das resultierende Papier hatte einen BMI von
2,5'cm" . Zigaretten, die mit Umhüllungen aus diesem Ma-
terial hergestellt wurden, besaßen ähnliche Eigenschaften wie die aus Beispiel 1.
Somit können herkömmliche Umhüllungsmaterialien mit typisch hohen BMI-Werten beschichtet oder gesättigt werden
mit geeigneten, wasserlöslichen, filmbildenden Materialien,
unter Reduzierung des BMI auf einen Wert, wie er für ein erfindungsgemäßes Grundpapier geeignet ist. Beispiele
geeigneter Beschichtungs- oder Imprägniermaterialien um-
10 fassen Zelluloseether, wie etwa Methylzellulose und
Carboxymethylzellulose; Stärke oder chemisch modifizierte
Stärken, wie etwa hydroxyethylierte oder acetylierte Stärke; Guargum, Natriumalginat oder andere pflanzliche
Gummis; Dextrin; und Proteine, wie etwa Gelatine oder raffinierte pflanzliche Proteine. Die Auftragung kann
auf der Papiermaschine, beispielsweise beim Leimdruck, erfolgen oder es kann eine Auftragung auf das hergestellte
Papier durch getrennte Behandlung, wie etwa Beschichtungs- oder Sättigungsverfahren, erfolgen. Wenn die
Zusammensetzung, die sowohl das Dichtungsmaterial als auch den Alkalimetallzusatz enthält, instabil ist, können
getrennte Behandlungsstufen in beliebiger Reihenfolge angewandt werden.
25 Beispiel 5 ( Doppelumhüllungsaufbau)
Um die erfindungsgemäße, doppelt umhüllte Ausführungsform zu veranschaulichen, wurden Zigaretten unter Verwendung
-1 einer inneren Umhüllung mit einem BMI von 1,0 cm ohne Alkalimetallsalz und eine äußere Umhüllung aus einem
im Handel erhältlichen Zigarettenpapier, das so behandelt wurde, um 60 mg wasserfreies Kaliumeitrat pro Gramm
staubtrockenem Grundpapier zu enthalten, hergestellt. Die innere Umhüllung wurde in gleicher Weise wie das
Papier im Beispiel 1 hergestellt. Die physikalischen Eigenschaften der inneren Umhüllung waren wie folgt: Tappi-
1 Opazität 68 %, Zugfestigkeit 4000 g/29 mm, Coresta-Per-
2 meabilität von 1 cm/min, Grundgewicht 21 g/m und BMI.
von 1 cm" . Die äußere Umhüllung war ein handelsübliches
Zigarettenpapier, enthaltend 30 % Calciumcarbonat (Handelsname Albacar von Pfizer, Inc.), das weiterhin so behandelt
wurde, daß es 60 mg wasserfreies Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Papier enthielt. Die physikalischen Eigenschaften
der äußeren Umhüllung waren wie folgt: Opazität von 74 %, Zugfestigkeit von 2400 g/29 mm, Coresta-Permeabilität
von 55 cm/min, Grundgewicht von 24 g/m und BMI von 20 cm" . Mit der Kombination dieser zwei Umhüllungen
bei einer Tabaksäulendichte von 13,2 mg/mm hergestellte \ Zigaretten brannten unbehindert mit 4,7 mm/min, erforderten
eine Atmosphäre von 20 % Sauerstoff, um kontinuierlich zu brennen und waren selbstauslöschend in 3 min bei der
simulierten Polstermöbelprüfung.
In den Tabellen 1,2 und 3 sind die erfindungsgemäßen Bei-
·■ spiele durch Ziffern angegeben und werden verglichen mit durch Buchstaben angegebenen Umhüllungen mit BMI-Werten
außerhalb des erfindungsgemäßen Bereichs von 1,5 bis 5,0
— 1 —1
cm für Einfachumhüllungen und 0,1 bis 4,0 cm für die innere Umhüllung doppelt umhüllter Zigaretten.
Wie die Tabelle 1 zeigt, liefert die Verwendung erfindungsgemäßer Umhüllungen die erwünschten Brandgeschwindigkeiten
und reduzierte Entzündungsneigung, wenn der BMI innerhalb des definierten Bereichs liegt. Ebeaaq gezeigt ist die
überraschende Wirkung der Behandlung mit erhöhten Mengen eines Alkalimetall-Brandförderers, wenn der BMI im unteren,
erfindungsgemäßen Bereich liegt. Weiterhin ist gezeigt, daß keine Abweichungen von der Standard-Zigarettenpackungsdichte
und dem Umfang erforderlich sind, was dem entgegensteht, was erwartet hätte werden können.
Tabelle 2 enthält Sauerstoffkonzentrations-Grenzwertprüfungen und Abkühlungsauslöschungszeiten für die
Beispiele 1,2 und 5 und die Umhüllungen A und B. Wie gezeigt, sind geringe Reduktionen des Sauerstoffs dahingehend
wirksam, eine Selbstauslöschung der erfindungsgemäßen Zigaretten zu verursachen.
Um zu zeigen, daß diese vorteilhaften Ergebnisse erhalten werden, während dennoch die Rauchabgabeeigenschaften
aufrechterhalten werden' können, wurden die Zigaretten der Beispiele 1, 2 und 5 hinsichtlich der Zugzahl, Trockenfeststoffsubstanz
(DPM) und Kohlenmonoxid geprüft. Diese
Ergebnisse, zusammen mit den Ergebnissen für herkömmliche, ungefilterte Zigarettenumhüllungen A und B, sind in Tabelle
3 gezeigt. Die Filterventilation wurde simuliert durch Reduzieren des Zugvolumens in einem normalen FTC-Rauchsystem
durch den angegebenen Grad der Filterventilation. Sämtliche Zigaretten wurden über eine Länge von
47 mm geraucht. Im Gegensatz zu früheren Versuchen, zeigt
Tabelle 3, daß die erfindungsgemäßen Umhüllungen die Rauchabgabe nicht übermäßig erhöhen. Dies zeigt sich
beim Vergleich der Trockenfeststoffsubstanz, der Kohlenmonoxidabgabe,
der Brenngeschwindigkeit und der Zugzahl mit den Ergebnissen dieser Prüfungen gegenüber herkömm-
25 liehen Zigaretten.
co
ο
to σι
| erfindunssgemäße | Umhüllungen | einfach ι | - | V | JThUlJ te"? | Grunrt- | 7i σρη | Älkalimetai-laalz-e- | Tabak- | Umhüllung/innere Umhüllung | Tabak | Brennge- | Entzündungs | 3 | V | -t>- | |
| Beispiel .»>.·>.. _, | mit | Permeabilität | ürund*» | <*ewicht | .EM | ) halt (mg an wasser- | säulen- | Alkalimetallsalzge- | säulen- | sclwindig- | neigung · | ||||||
| αίπ£ Bcr<5,0 αϊ 1J | BHI-^ 1,5 an | (an/min) | 2,0 | wicht | (g/m2) | "(cm"1 | "freisöi Kaliumziträty | „dichte | ' halt (mg an irasser- | "dicnfcs· | k»it | (min. bis Erlöschen) |
<£> | ||||
| (1,5 | oder· " _, BMI? 5^0 a« |
6,0 | (g/n1) | Grundpapier | Um fane; | freiem Kaliumzitrat/ | (nm/min) | ||||||||||
| 25,0 | - 25 Ml | ζ sttrobtrockenerii' | Umfang | ||||||||||||||
| 1 | 10,0 | 90 | 13,2 | Grundpapier | - 25 mn | 3,8 | 3 | ||||||||||
| 2 | 68,0 | 21 | 2.5 | 17 | 13,2 | 3,7 | 4 | ||||||||||
| 3 | 130,0 | 33 | 24/21 | 3,5 | 36 | 13,2 | 13,2 | 3,8 | 4 | ||||||||
| 1,0 | 24 | 3,5 | 8 | 13,2 | 60/0 | 4,0 | endlos | ||||||||||
| A | 6,0 | 24 | 7,0 | 8 | 13,2 | V | endlos | ||||||||||
| B | 25,0 | 24 | 15,0 | 8 | 13,2 | 4,1 | !I * | ||||||||||
| C | 4,0 | 24 | 10,0 | 8 | 13,2 | 4,9 | )! . * | ||||||||||
| D | 24 | 20,0 | 0 | 13,2 | 0 | — | |||||||||||
| E | 24 | 1,0 | 90 | 13,2 | 0 | — | |||||||||||
| F | 21 | 1,0 | 8 | 9,2 | 4,8 | endlos | |||||||||||
| A(M) | 24 | 7,0 | 8 | 9,2 | 6,2 | ti | |||||||||||
| 1 (M) | B(M) | 24 | 15,0 | 90 | 9,2 | 4,8 | 3 | ||||||||||
| 2 (M) | 21 | 2,5 | 17 | 9,2 | 4 | ||||||||||||
| 33 | 3J5 | ||||||||||||||||
| ert'lndungsgemäße | doppelt | umhüllte Zigaretten - ; | äußere | Brennge- Cntaündungs- | |||||||||||||
| Beispiele | Permeability | BMI1 | schwindig- neieunj; | ||||||||||||||
| αβ~« ΒΜΙ·<^4,0 an) | (απ/min) | (on'1 | keit (min. bis Erlöschen) | ||||||||||||||
| (0,1 | (HD/Bln) | ||||||||||||||||
| 5 | 4,7 | ||||||||||||||||
| 55/1,0 | 20/1 | ||||||||||||||||
| ptten | |||||||||||||||||
CO
O
fco O
erfindunsssanäße
Beispiele
Beispiele
Tabelle" 2
Einfach unihüllte Zitgretten
Beispiele ..
(1,5 c*T% atC<-SfO α·"1)
(1,5 c*T% atC<-SfO α·"1)
Unnüllungen nit Permeabilität BW1
BMI-t-1,5 cm"* (an/min>
(α·"1»
EMI,
-1
Alkalimetallsalzee- Tabaksäuhalt (ms an wasser- lendictite
freiem Kaliunzitrat/
g - staubtrockenem fßgfml
GrundDaoier
g - staubtrockenem fßgfml
GrundDaoier
Sauerstofffonzentration.'i'irenzwert
(%)
AbkUhiungsaua-
1T5 6,0
25,0
90
17
13,2 13,2 13,2 13,2
20 19 18 12
4 5 endlos
doppglt.unhüllt« Zigaretten -.äußere/innere"Umhüllung
erfiQdungsgemäfie
Beispiele
Beispiele
an"1)
Permeabilität EM1 Alkalimetallsalzge-
(cm/minl (cm~ ) halt
<mg an wasser
freiem Kaliumzitrat/
g staubtrockenem ·-
Grundpapier)
g staubtrockenem ·-
Grundpapier)
Tabaksäulendichte
Sauerstoff- Abkühlungsaus-
IConzentrat,- löschung
grenzwert (min) (%)
55/1.0
60/0
13.2
20
co
fco
CJl
Umhüllungen
erfindungsgemäße mit
Beispiele mKi,5 of1
erfindungsgemäße mit
Beispiele mKi,5 of1
(1,5 <m% aaki,0 ca'1) oiler ,
(o«/«in)
Grund-Alkalimetallsalz-Tabak-Brenngea;ehalt
(mg an was- sau- schwin- rilterserfreiem
Kalium- ^"",.„digkeit
zitrst/g staubtrockenem Grundpapier)
Zug- Trocken- Kohlenzahl feststoff -inonoxid
substanz
Umfans
25 M
7,0
15T0
4,0
6,0 25,0
90
17
13,2
13,2
13,2
3,8
4,0
30
30
20
10,0
25,3 25,4 23,0 25,4
»Γ* IM
djgpelt nchülj.te gjLt^cgt.ten -.äußere ünhüllun?/innere Umhüllung
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(C,1 «VmK4,0 ca )
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Grurid- Alkalimetallsalz- Tabak- Brennge- Filter
' «wicht gehalt (mg an -säu·-
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paier)
zahl
Tocken- Kohlenfeststoffmonoxid
substanz »«eÄ.ig.1
•»9/Zig·»
20/1,0 55/1,0 24/21
60/0
13,2
30
β,Ο
20,8
Unter Bezugnahme auf Figur 2 wird die Einfachurnhüllungs-Ausführungsform
beschrieben. Wie gezeigt, ist die Tabaksäule 10 von einer Umhüllung 12 umgeben. Das brennende
Ende ist teilweise aufgedeckt gezeigt und umfaßt einen ^ Glühbereich (coal area) 14, der von einem Kohlebereich
(char area) 16 umgeben ist. Ohne auf eine bestimmte Theorie beschränkt zu sein, wird angenommen, daß das
Gleichgewicht der Brenncharakteristika aus der Fähigkeit resultiert, den Glühbereich in der Nähe des Auslöschungspunkts
zu halten, während gerade eine ausreichende SauerstoffVerfügbarkeit, um die Verbrennung
aufrechtzuerhalten, zur Verfügung gestellt wird. Die Berührung mit einer Oberfläche reduziert dann den verfügbaren
Sauerstoff aus dem Kontaktbereich und resul-
15 tiert in einer Selbstauslöschung der Zigarette.
Das gleiche Ergebnis tritt bei einem Doppelumhüllungsaufbau gemäß Fig. 3 ein. Hierbei ist eine Tabaksäule
gezeigt, die von einer inneren Umhüllung 22 und einer äußeren Umhüllung 24 eingeschlossen ist. Das brennende
Ende umfaßt den Glühbereich 26, der vom Kohlebereich umgeben ist. Die Verfügbarkeit an Sauerstoff ist wiederum
kontrolliert, mit dem Ergebnis, daß die erwünschten
Brenneigenschaften erzielt werden. 25
Die Linie A in Fig. 4 zeigt, daß das Alkalimetallsalz (als Kaliumeitrat), das zum Erhalt eines kontinuierlichen
Brennens erforderlich ist, abnimmt, sowie der BMI-Wert für den Einfachumhüllungsaufbau zunimmt. Ein Vergleich
dieses Schaubilds mit den Auslöschungs-Empfindlichkeits-Prüfergebnissen, wie in Tabelle 2 gezeigt, demonstriert
die höhere Zuverlässigkeit der Selbstauslöschung von Zigaretten mit Umhüllungen von niedrigen BMI-Werten.
Die Linie B in Fig. 4 zeigt den ungefähren maximalen Gehalt an wasserfreiem Kaliumeitrat, der zu einer Umhüllung
mit einem vorgegebenen BMI zugegeben werden kann und dennoch ermöglicht, daß die mit dieser bestimmten Um-
hüllung hergestellten Zigaretten bei der simulierten Polstermöbelprüfung selbst erlöschen. Der Bereich, der
durch die Linien A und B eingeschlossen wird, zeigt die möglichen BMI und Kaliumcitrat-Kombinationen für Zigarettenumhüllungen,
welche Zigaretten ergeben, die bei der simulierten Polstermöbelprüfung selbst erlöschen. Der
bevorzugte Bereich für den BMI und die Kaliumcitratgehalte ist als schraffierter Bereich dargestellt.
Es ist für die Zigaretten schwierig, die simulierte Polstermöbelprüfung zu bestehen, d.h.selbst zu erlöschen,
und nur ein ziemlich enger Bereich an Kombinationen aus BMI und Brandfördergehalten ergibt Umhüllungen, die es
den Zigaretten ermöglichen, diese Prüfung zu bestehen.
Eine Lockerung der Prüfung, beispielsweise durch eine Änderung der Polsterart, würde die Linie B nach rechts
verschieben und somit den Bereich an zulässigen BMI und Gehalten an Brandförderer-Kombinationen vergrößern.
Figur 5 ist eine graphische Darstellung ähnlich der Fig.
!. 4, bezieht sich jedoch auf Doppelumhüllüngsaufbauten.
Die Linie A zeigt die Mindestmengen an Kaliumeitrat, die
in der äußeren Umhüllung für ein kontinuierliches, unbehindertes Brennen erforderlich sind» und einen BMI von
4,0 cm besitzt. Die Linie B zeigt die maximale Menge
an Kaliumeitrat, welche die äußere Umhüllung enthalten kann und dennoch ermöglicht, daß Zigaretten mit einer
inneren Umhüllung mit einem BMI von 0,1 cm" die simulierte Polstermöbelprüfung bestehen. Der bevorzugte
30 Bereich ist schraffiert.
Es ist somit ersichtlich, daß gemäß der Erfindung eine Umhüllungsstruktur für Rauchwaren sowie resultierende
Rauchwaren geschaffen wurden, welche die oben angegebenen Ziele und Aufgaben sowie Vorteile vollständig erreichen.
* wenn die innere Umhüllung keine Brandförderer enthält
Claims (18)
1. Einfachumhüllungsaufbau für Rauchwaren, gekennzeichnet durch einen kontinuierlichen,
unbehinderten bzw. leichten Brand und mit reduzierter Neigung, andere Materialien zu entzünden, wobei der
Aufbau ein Zellulosefaser enthaltendes Grundblatt mit einem BMI (Brandartindex) im Bereich von etwa 1,5 bis
etwa 5,0 cm" umfaßt und der Umhüllungsaufbau ebenso einen Alkalimetallsalz-Brandförderer in einer Menge,
entsprechend zwischen etwa 5 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Grundblatt,
enthält.
2. Doppelumhüllungsaufbau für Rauchwaren, gekennzeichnet durch einen kontinuierlichen, unbehinderten
bzw. leichten Brand und mit reduzierter Neigung, andere Materialien zu entzünden, wobei der Auf-5
bau ein inneres Zellulosefaser enthaltendes Grundblatt mit einem BMI (Brandartindex) im Bereich von etwa 0,1
bis 4,0 cm" und ein äußeres Zellulosefaser enthaltendes Grandblatt mit einem BMI im Bereich von etwa 2,0 bis
etwa 40 cm~ umfaßt und wobei der Aufbau einen Alkalimetallsalz-Brandförderer in einer Menge, entsprechend
zwischen etwa 5 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem inneren oder äußeren Grundblatt,
enthält.
3- Umhüllungsaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellulosefasern
Flachs umfassen.
4. Umhüllungsaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzei
Kaliumeitrat ist.
gekennzeichnet, daß dar Brandförderer
5. Umhüllungsaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI im Bereich von
op: 1
etwa 1,5 bis 3,5 cm" liegt und der Umhüllungsaufbau ebenso einen Alkalimetallsalz-Brandförderer in einer
Menge, entsprechend zwischen 15 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Grundpapier
enthält.
30
30
6. Umhüllungsaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI der inneren Hülle
im Bereich von etwa 0,1 bis 2,0 cm~ liegt und der Brandförderer im äußeren Grundblatt in einer Menge,
entsprechend zwischen etwa 15 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Grundpapier, ent-
1 halten ist.
7. Umhüllungsaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der BMI und die Menge an Alkalimetallsalz-Brandförderer,
als Kaliumcitrat-Äquivalent, innerhalb des schraffierten Bereichs der Figur 4 liegen.
8. Umhüllungsaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI des äußeren Grund-
blatts,-der BMI des inneren Grundblatts und die Menge an Alkalimetallsalz-Brandförderer, als Kaliumcitrat-Äquivalent,
innerhalb des schraffierten Bereichs der Figur 5 liegen.
9. Rauchware mit reduzierter Neigung, andere Materialien
zu entzünden, dadurch gekennze ichnet, daß die Ware eine Tabaksäule umfaßt, die in einem Einfachumhüllungsaufbau
enthalten ist, umfassend ein Zellulosefaser enthaltendes Grundblatt mit einem BMI (Brandartindex)
im Bereich von etwa 1,5 bis etwa 5,0 cm" , und wobei der Umhüllungsaufbau ebenso einen Alkalimetallsalz-Brandförderer
in einer Menge, entsprechend zwischen etwa 5 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem
Grundblatt, enthält.
10. Rauchware, gekennzeichnet durch einen kontinuierlichen, unbehinderten bzw. leichten Brand und
mit reduzierter Neigung, andere Materialien zu entzünden, wobei die Rauchware eine Tabaksäule umfaßt, die in
einem Doppelumhüllungsaufbau enthalten ist, umfassend ein inneres Zellulosefaser enthaltendes Grundblatt mit
einem BMI (Brandartindex) im Bereich von etwa 0,1 bis 4,0 cm" und ein äußeres Zellulosefaser enthaltendes
Grundblatt mit einem BMI (Brandartindex) im Bereich von etwa 2,0 bis etwa 40 cm" , und wobei der Aufbau einen
Alkalimetallsalz-Brandförderer in einer Menge entsprechend
zwischen etwa 5 und 150 mg wasserfreiem Kaliumeitrat
pro Gramm staubtrockenem inneren oder äußeren Grundblatt, enthält.
11. Rauchware nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellulosefasern Flachs
umfassen.
12. Rauchware nach Anspruch 9 oder 10, dadurch g e kennzeichnet, daß der Brandförderer Kaliumcitrat
ist.
13- Rauchware nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI im Bereich von etwa 1,5
bis 3>5 cm~ liegt und der Umhüllungsaufbau ebenso einen Alkalimetallsalz-Brandförderer in einer Menge, entsprechend
zwischen 15 und 150 mg wasserfreiem Kaliumcitrat pro Gramm staubtrockenem Grundpapier, enthält.
14. Rauchware nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der BMI der inneren Hülle im Bereich von etwa 0,1 bis 2,0 cm liegt und der Brandförderer
im äußeren Grundblatt in einer Menge entsprechend zwischen etwa 15 und 150 mg wasserfreiem
Kaliumeitrat pro Gramm staubtrockenem Papier, enthalten ist.
15. Rauchware nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI und die Menge an Alkali-
metallsalz-Brandförderer, als Kaliumcitrat-Äquivalent,
innerhalb des schraffierten Bereichs der Figur 4 liegen.
16. Rauchware nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der BMI des äußeren Grundblatts,
der BMI des inneren Grundblatts und die Menge an Alkalimetallsalz-Brandförderer,
als Kaliumcitrat-Äquivalent, innerhalb des schraffierten Bereichs der Figur 5 liegen.
15 20
30
17. Rauchware nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß der BMI und die Menge an Alkalimetallsalz-Brandförderer, als Kaliumcitrat-Äquivalent, innerhalb
des durch die Linien A und B der Figur 4 begrenzten Bereichs liegen.
18. Rauchware nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der BMI des äußeren Grundblatts, der BMI des inneren Grundblatts und die Menge an Alkalimetallsalz-Brandförderer,
als Kaliumcitrat-Äquivalent, innerhalb des durch die Linien B und D der Figur 5 begrenzten
Bereichs liegen.
35
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