DE3424069A1 - Topfbrenner fuer fluessigen brennstoff - Google Patents
Topfbrenner fuer fluessigen brennstoffInfo
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Description
Topfbrenner für flüssigen Brennstoff
Die Erfindung betrifft einen Brenner für flüssigen Brennstoff von der
Art, wie in der Einleitung des Anspruchs 1 angegeben.
Ein solcher Brenner ist z. B. durch die europäische Patentschrift Nr. 27298 bekannt.
Bei dem bekannten Brenner ist am Austritt für die Verbrennungsgase
eine Reihe Löcher angeordnet, die bewirken, dass Sekundärluft radial zur Zentrumachse des Verbrennungsraumes strömt zur endgültigen Verbrennung
des Brennstoffs, der im Verbrennungsraum verdampft wurde und auf dem Weg zum Austritt ist. '
Die Deckenwand im Einsatz befindet sich bei dem bekannten Brenner im erheblichen Abstand zum Austritt, und es kann nicht verhindert werden,
dass verdampfter Brennstoff durch den Austritt in dessen Zentrum strömt. Die Sekundärluft hat es schwer, diesen Brennstoff zu erreichen, was zur
Folge hat, dass unverbrannter oder unvollständig verbrannter Brennstoff (CO = Kohlenoxyd) den Brenner verlässt, was natürlich nicht wünschenswert
ist.
Das Ziel der Erfindung ist, einen Brenner hervorzubringen, in dem
Brennstoff so vollständig wie möglich verbrannt wird.
Dieses Ziel wird mit dem Brenner der Erfindung dadurch erreicht, dass er die in den Patentansprüchen angegebenen Kennzeichen erhalten
hat.
Durch den in dem Patentanspruch 1 angegebenen, kennzeichnenden Teil wird die Passage, in welcher der Brennstoff von der Sekundärluft
getroffen wird, enger, was in sich die Mischung von Brennstoff und Luft und damit eine vollständigere Verbrennung, fördert. Dadurch, dass die
Sekundärluft die Fläche trifft, die den Uebergang zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Deckenwand bildet, entsteht ausserdem Turbulenz in
dem ganzen ringförmigen Austritt für Brennstoff, welcher ringförmige
Austritt sich zvischen genanntem Uebergang und der Kante des zirkulären
Austritts vom Verbrennungsraum bildet. Der Brennstoff muss diese Turbulenz
passieren und wird dort sehr effektiv mit der Sekundärluft vermischt, was eine vollständige Verbrennung fördert.
Gemäss dem, was in Patentanspruch 2 angegeben wird, erhält die
Turbulenz die Form eines Ringes, der um seine zirkuläre Achse rotiert. Der
Brennstoff, der durch diesen rotierenden Ring passieren muss, wird sehr effektiv gemischt und verbrannt mit der im Ring befindlichen Sekundärluft.
Der im Einsntz verdampfte Brennstoff strebt danach, gerade rauf
unter die Deckenwand zu steigen, wo er in Richtung radial nach aussen abgelenkt wird. Dies erschwert die Mischung des Brennstoffs mit Primärluft,
die durch Öffnungen, verteilt entlang der Wandhöhe im Verbrennungsraum, zugeführt wird. Wie im Patentanspruch 3 genannt, wird die Ausströmung
von Brennstoff vom Einsatz über die Höhe des Einsatzes verteilt. Dies kommt durch den Kragen am Ring zustande. Die Primärluft, die gegen
diesen Kragen strömt, bildet zwischen dem Ring und dem zweiten Teil der
Deckenwand eine Turbulenz. Diese Turbulenz, die die Mischung von Brennstoff und Luft fördert, bildet einen Widerstand für den Brennstoff, der
zwischen dem Ring und dem zweiten Teil passieren will, wodurch mehr Brennstoff sich seinen Weg aus dem Einsatz unter dem Ring suchen will.
Durch die Körbe, die in den Ansprüchen 4 und 5 angegeben sind und die
Strahlungswärme zum Brennstoff abgeben, der durch den Einsatz strömt, kann die Verbrennung noch weiter gefördert werden.
Der Boden des Verbrennungsraumes muss eine bestimmte Temperatur halten, damit die Verdampfung und Verbrennung des Brennstoffs im Verbrennungsraum
nicht negativ beeinflusst wird. Gemäss dem, was im Anspruch 6 angegeben wird, wird deshalb die Aussenseite des Bodens durch
einen Schirm geschützt, die relativ kalte Verbrennungsluft daran hindert,
den Boden direkt zu treffen und abzukühlen.
Ein Ausführungsbeispiel eines Brenners gemäss der Erfindung wird
nachstehend im Anschluss an die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Brenner mit korbförmigem Einsatz im Verbrennungsraum zeigt, welcher Einsatz teilweise im Schnitt und
teilweise als Ansicht gezeigt wird, Figur 2 zeigt einen Schnitt gem. der
Markierung II—II in Figur 1 und Figur 3 zeigt einen Einsatz in alternativer
Ausführung.
— ο —
Unter Hinweis auf Figur 1 wird mit 10 ein Verbrennungsraum bezeichnet,
der von einer zirkularzylindrischen Wand 12, einem Boden 14 und einem oberen Ring 16 umgeben ist, welcher Ring 16 eine zirkularzylindrische
Öffnung 18 aufweist, die konzentrisch mit der Zentrumachse 20 der Wand 12 angeordnet ist.
Der Brennstoff wird dem Verbrennungsraum 10 durch ein Rohr 22
zugeführt, welches durch den Boden 14 geht und in Höhe mit der Unterkante
der Wand 12 in einer Kammer 24 des Raumes 10 mündet. Die Kammer 24 ist oben von einem zirkulären, nicht perforierten scheibenförmigen
Teil 26 umgeben, an den Seiten von einem zirkularzylindrischen Korb 28 mit Öffnungen 30 und unten von einer zirkulären Platte 32 aus
einem porösen Material, welches Brennstoff aufsaugt, der über die Kante der Mündung 34 des Rohres 22 schwemmt.
Die Kammer 24 wird von zwei weiteren Kammern umgeben: eine obere, ringförmige Kammer 36 und eine untere ringförmige Kammer 38.
Die Kammer 36 wird oben von einem ringförmigen, nicht perforierten Teil 40, an den Seiten vom Korb 28 und einem Korb 42 mit Öffnungen 44
und unten von einem nicht perforierten Ring 46 umgeben. Die Kammer 38 wird oben vom Ring 46, an den Seiten vom Korb 28 und einem Korb 48 mit
Öffnungen 50 und unten vom Boden 14 umgeben. Das Teil 40 schliesst an das Teil 26 mit einem gerundeten nicht perforierten Teil 52 an, welches
Teil im Längsschnitt im wesentlichen die Form eines Viertels von einem Zirkel aufweist und sich im wesentlichen im rechten Winkel an das Teil 26
anschliesüt. Der Ring 46 schlinsst an den Korb 28 mit einem gerundeten
nicht perforierten Teil 54 an, welches Teil im Längsschnitt die Form eines
Viertel von einem Zirkel aufweist.
Ein Ventilator 56 führt die Verbrennungsluft zum Raum 10. Vom
Ventilator wird die Luft einer Kammer 58 an der Aussenseite der Wand 12 zugeführt. Die Wand ist mit einer zirkulären unteren Reihe von Öffnungen
60, einer zirkulären Zwischenreihe von Öffnungen 62 und einer oberen zirkulären Reihe von Öffnungen 64 versehen. Die Öffnungen 60, 62
und 64 bewirken, dass die Luft in Strahlen in radialer Richtung gegen die Zentrumachse 20 strömt. Die Öffnungen 50 im Korb 48 und die Öffnungen
30 im Korb 28 sind mitten vor den öffnungen 60 angeordnet, so dass
die Luftstrahlen von den Öffnungen 60 unbehindert in die Kammer 24 eindringen können.
Die Öffnungen 44 im Korb 42 sind mitten vor den öffnungen 62
angeordnet, so dass die Lufststrahlen von den Öffnungen 62 unbehindert in
die Kammer 36 eindringen können. Der Ring 46 ist auf solchem Niveau
angeordnet, dass die Luftstrahlen von der Öffnungen 62 gegen den gerundeten
Teil 54 gerichtet werden, der die Luftstrahlen in Richtung nach oben ablenkt gegen das Teil 40 und danach nach aussen gem. dem Pfeil 66, wobei
ein turbulenter Gasvorhang zwischen dem Teil 40 und dem Ring 46 gebildet wird. Dieser Gasvorhang 66 streckt sich ringförmig um den Korb 28 herum.
Im Gasvorhang 66 bewegt sich das Gas wie ein Ring, der um seine eigene zirkuläre Achse rotiert.
Die Luftöffnungen 64 sind mitten vor dem gerundeten Teil 52 angebracht.
Das Teil 26 ist im wesentlichen im Niveau mit der Öffnung 18 angebracht. Das gerundete Teil 52 lenkt die Luftstrahlen von den Öffnungen
64 in Richtung nach oben und danach nach aussen gem. dem Pfeil 68 ab, wobei sich zwischen dem Teil 52 und dem Ring 16 ein turbulenter
Gasvorhang bildet. Dieser Gasvorhang streckt sich ringförmig um das Teil 52 herum. Im Gasvorhang 68 bewegt sich das Gas wie ein Ring, der um
seine zirkuläre Achse rotiert.
Wenn der Brenner mit maximalem Effekt in Betrieb ist, verdampft der Brennstoff infolge von Wärmestrahlung von brennendem Brennstoff in
der Kammer 24 und von Wärmestrahlung vom Korb 28, vom Teil 26 und von der Platte 32, bevor er über die Mündung 34 schwemmt. Luftstrahlen von
den Öffnungen 60 drängen durch die Öffnungen 50 und 30 in die Kammer 24 und verbrennen dort einen Teil des gasförmigen Brennstoffs. In der
Kammer 24 entsteht eine Mischung von gänzlich verbranntem Brennstoff (CO2), teilweise verbranntem Brennstoff (CO), unverbranntem Brennstoff
und Luft. Diese Mischung strebt infolge seiner Erwärmung danach, nach oben zu strömen unter das Teil 26 und dann radial nach aussen unter das
Teil 40. Wenn die Mischung durch die Kammer 36 ausströmen soll, bildet der Gasvorhang 66 einen Widerstand gegen die Strömung der Mischung,
wodurch ein Teil der Mischung ihren Weg durch die Kämmer 38 unter dem
Ring 46 nimmt. Hierdurch wird eine bessere Verteilung erreicht und damit
eine vollständigere Verbrennung der Mischung, die aus dem Korb 28 strömt.
Die Verbrennung des Mischungsteiles, das den Weg aus der
Kammer 36 nimmt, wird durch die intime Vermischung der Mischung mit weiterer Luft im Gasvorhang 66 und von Wärmestrahlung von den
Körben 28 und 42, dem Teil 40 und dem Ring 46 gefördert.
Die Verbrennung des Teiles der Mischung, die den Weg durch die Kammer 38 nimmt, wird durch die Wärmestrahlung von den Körben 28 und
48, dem Ring 46 und dem Boden 14 gefördert. Dieser Teil der Mischung
muss auch die Luftstrahlen von den Öffnungen 62 in der Kammer zwischen der Wand 12 und dem Korb 42 passieren, was ebenfalls die Verbrennung der
Mischung fördert. Zum Schluss passiert die Mischung den Gasvorhang 68. Hier wird weitere Luft der Mischung zugeführt. Im Gasvorhang 68, wo eine
intime Mischung von Luft mit restierendem, brennbaren Gas geschieht,
gleichzeitig, wenn die Mischung Wärmestrahlung von den Teilen 40 und 52 und vom Ring 16 ausgesetzt wird, wird die Mischung praktisch vollständig
verbrannt, so dass das Gas, ,welches die Öffnung 18 verlässt, praktisch
vollständig verbrannt ist.
Der in Figur 3 teilweise gezeigte Brenner unterscheidet sich von dem
in Figur 1 gezeigten lediglich dadurch, dass der Korb 42 ausgelassen wurde.
In einigen Fällen bei verhältnismässig grossen Brennern hat es sich gezeigt, dass die Verbrennung ohne Hilfe von Wärmestrahlung vom Korb 42 ausreichend
ist. Die Figur 3 zeigt einen solchen Fall.
Brennstoff wird durch die Leitung 22 von einer nicht gezeigten Pumpe mit reglierbarer Kapazität zugeführt. Bei maximalem Wärmeeffekt
des Brenners wird die Pumpe mit maximaler Kapazität getrieben. Bei niedrigem Wärmeeffekt ist der Brenner kälter und der Brennstoff wird
nicht unmittelbar, wenn er die Mündung 34 verlässt, verdampft. Der
Brennstoff wird dann durch die Platte 32 aufgesaugt, die den Brennstoff über eine grössere Fläche verteilt, wodurch die Verdampfung des Brennstoffs
erleichtert wird. Unabhängig vom ausgenommenen Wärmeeffekt ist jeglicher Brennstoff normalerweise bereits verdampft bevor er die Peripherie
der Platte 32 erreicht.
Um zu verhindern, dass Brennstoff aus irgendeinem Grunde ausserhalb
der Platte 32 und damit ausserhalb der Kammer 24 gelangt, wa3 verursachen könnte, dass eine vollständige Verbrennung aus dem Spiel
gesetzt wird, wird solch überflüssiger Brennstoff durch einen ringförmigen Kanal 70 abgeleitet. Der Kanal 70 ist zwischen der Peripherie der Platte 32
und einem konisch zentralen Teil 72 im Boden 14 angebracht, welcher
konische Teil Ableitung von überflüssigem Brennstoff auch dann erlaubt, wenn der Brenner stark geneigt ist, was der Fall sein kann, wenn sich der
Brenner in einem Boot befindet. Der Brennstoff, der vom konischen Teil 72 aufgesammelt wird, wird durch eine Rückleitung 80 fortgeleitet, z.B. zu
dem Tank, der den Brenner mit Brennstoff versorgt.
Damit der Brenner schnell gestartet werden kann, ist ein Streifen 74
aus porösem, brennstoffabsorbierenden Material auf der Platte 32 angebracht. Der Streifen 74 hat im Vergleich zur Platte 32 einen kleinen
Volumen. Der Streifen 74 umgibt die Mündung 34 und leitet zu einer
Stelle 76, wo sich eine Vorrichtung zum Anzünden des Brennstoffs befindet. Zwischen dem Streifen 74 und der Platte 32 ist ein dünnes Blech 78
angebracht, welches verhindert, dass der Brennstoff vom Streifen 74 von
der Platte 32 aufgesaugt wird.
Beim Start des Brenners lässt man die Brennstoffpumpe mit maximaler1 Kapazität arbeiten. ;Wenn der Brennstoff die Mündung 34
verlässt, wird er von dem Streifen 74 aufgesaugt und ein konzentrierter
Brennstoffluss wird zur Zündanordnung 76 geleitet, welche den Brennstoff entzündet. Ohne den Streifen 74 würde die Zündung wesentlich mehr Zeit
beanspruchen, da erst die ganze Platte 32 vom Brennstoff durchnässt werden muss, bevor er die Zündvorrichtung 76 an der Peripherie der
Platte 32 erreicht.
Die Platte ist mittels dreier Stützen 79 vom Boden 14 wärmeisoliert.
Der Boden 14 wird seinerseits mittels eines Schirmes 82 von der kalten Luft, die in die Kammer 58 strömt, wärmeisoliert. Der gesamte Einsatz im
Verbrennungsraum, bestehend aus den Teilen 26, 52 und 40, den Körben 28, 42 und 48 sowie dem Ring 46, ruht auf dem Boden 14 und wird durch radiale
Arme 84 auf diesem zentral gehalten.
Mit Sekundärluft ist in diesem Zusammenhang solche Luft gemeint, die dem Verbrennungsraum zur endgültigen Verbrennung der Brennstoffmischung
zugeführt wird, und mit Primärluft ist die Luft gemeint, die dem Verbrennungsraum zur teilweisen Verbrennung der Brennstoffmischung,
bevor die endgültige Verbrennung mit Sekundärluft geschieht, zugeführt wird.
Der Einsatz, bestehend aus den Teilen 26, 52, 40, 28, 42, 48 und 46
sowie der Ring 16 und der Boden 14 sind aus einem Material hergestellt, z. B. Stahlblech, welches bei Erwärmung Wärmestrahlung abgibt.
Claims (6)
- Ansprüche1J Brenner für flüssigen Brennstoff, umfassend einen im wesentlichen zirkularzylindrischen Verbrennungsraum (10), einen Einlauf (34) an einem Ende des Raumes für die Zufuhr von Brennstoff in den Raum, Öffnungen (60,62,64) in der zylindrischen Wand des Raumes für die Zufuhr von Verbrennungsluft in den Raum, einen Austritt am anderen Ende des Raumes für Verbrennungsgase, welcher Austritt aus einer zirkulären Öffnung (18) besteht, die einen kleineren Durchmesser als der Raum hat und konzentrisch mit diesem angeordnet ist, und einen Einsatz im Raum in Form eines Korbes (28), der perforierte Seiten hat, die sich in Richtung von dem einen Ende zum anderen Ende des Raumes erstrecken und mit einer nicht perforierten, zirkulären Deckenwand (40,52,26) abschließen, die konzentrisch mit dem Raum angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet , daß die Deckenwand ein zentralzirkulares, erstes Teil (26) aufweist, welches auf einem ersten Niveau im wesentlichen imNiveau mit dem Austritt (18) gelegen ist und einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der des Austritts, daß die Deckenwand ein ringförmiges zweites Teil (40) aufweist, welches auf einem zweiten Niveau unter dem ersten Niveau angeordnet ist und einen Außendurchmesser hat, der größer ist als der Durchmesser des Austritts, daß Öffnungen (64) für Verbrennungsluft in der zylindrischen Wand (12) des Raumes auf einem Niveau zwischen dem ersten und dem zweiten Niveau angeordnet sind, -um Verbrennungsluft dazu zu bringen, radial in Richtung gegen die Fläche (52) der Deckenwand zu strömen, welche Fläche den Übergang zwischen dem ersten (26) und dem zweiten Teil (40) der Deckenwand bildet.
- 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang (52) einen Längsschnitt aufweist im wesentlichen in der F,orm 'eines Viertelkreises, dessen eines Ende im wesentlichen parallel mit dem zweiten Teil (40) und dessen zweites Ende im wesentlichen rechtwinklig gegen das erste Teil (26) ist.
- 3. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Brennstoff einem Platz (34) zentral am einen Ende des Raumes zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster zirku-. larzylindrischer Korb (28), dessen eines Ende sich an die Peripherie des ersten Teiles (26) anschließt, sich im wesentlichen zum Niveau des Einlaufes (34) erstreckt, wobei der Korb (28) auf einem Niveau zwischen der Deckenwand und dem Einlauf von einem Ring (46) umgeben wird, der im wesentlichen mit dem anderen Teil (40) parallel ist und an den Korb (28) anschließt mit einem Kragen (54), der einen runden Übergang zwischen dem Ring (46) und dem Korb (28) bildet und gegen die Peripherie des ersten Teiles (26) gerichtet ist.
- 4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter zirkularzylindrischer Korb (48) vorgesehen ist, dessen eines Ende sich an die Peripherie des Ringes (46) an-schließt, und der sich im wesentlichen zu dem Niveau des Einlauf es (34) erstreckt.
- 5. Brenner nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen dritten zirkularzylindrischen Korb (42), dessen eines Ende sich an die Peripherie des zweiten Teiles (40) und dessen anderes Ende sich an die Peripherie des Ringes (46) anschließt.
- 6. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das eine Ende des Raumes aus einem wärmeleitenden Boden (14,72) besteht, gekennzeichnet durch einen außerhalb des Bodens angeordneten Schirm (82), welcher Schirm Verbrennungsluft, die in den Brenner strömt, daran hindert, den Boden abzukühlen.
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