DE3423031C2 - Mechanisch gesteuertes Bremsgerät - Google Patents
Mechanisch gesteuertes BremsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein mechanisch gesteuertes
Bremsgerät für ein Kraftfahrzeug, das einen Hauptzylinder
und einen Verstärker, der die Druckdifferenz zwischen
einem Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzt,
umfaßt, wobei der Verstärker im wesentlichen aus einem aus
zwei an ihren radial äußeren Rändern über eine Falz- oder
Bördelverbindung zusammengefügten Gehäuseschalen
gebildeten Unterdruckgehäuse, einem Doppelventil und einem
Stößel, der zur Einleitung des Bremsvorgangs dient,
besteht und einen die eine der Gehäuseschalen
umgreifenden, mit der Spritzwand des Kraftfahrzeuges
verbundenen Kragen aufweist, der am Unterdruckgehäuse im
Bereich der Falz- oder Bördelverbindung befestigt ist.
Ein derartiges Bremsgerät ist aus der DE 28 14 419 A1
bekannt. Das Gehäuse des bekannten Bremsgerätes besteht
zum Teil aus einem einen Hauptzylinder und die vordere
Gehäusehälfte umfassenden Leichtmetall-Gußteil, das an
seinem äußeren Umfang mit einem angegossenen Ringflansch
versehen ist, in dem Bohrungen zur Befestigung des
Bremsgerätes an einer Spritzwand angeordnet sind. Als
nachteilig wird bei dem bekannten Bremsgerät die Tatsache
empfunden, daß für verschiedene Fahrzeugtypen Änderungen
am Gehäuse vorgenommen werden müssen, die mit einem
erheblichen fertigungstechnischen Aufwand verbunden sind.
Weiterhin ist in der DE 28 14 372 A1 bereits vorgeschlagen
worden, das Unterdruckgehäuse in einem korbartigen Gerüst
anzuordnen und das korbartige Gerüst direkt an der
Spritzwand zu befestigen. Das korbartige Gerüst, das
einstückig mit der vorderen Gehäuseschale des
Unterdruckgehäuses ausgebildet sein kann, - weist einen
Flansch auf, an dem sowohl das Unterdruckgehäuse als auch
der Hauptzylinder befestigt sind. Dieses bekannte
Bremsgerät hat jedoch den Nachteil, daß das korbartige
Gerüst ein verhältnismäßig hohes Gewicht aufweist, wenn es
die gewünschte Steifigkeit und Festigkeit aufweisen soll.
Darüber hinaus vergrößert gerade der Teil des korbartigen
Gerüstes, der sich im Motorraum befindet, das Bauvolumen
des Aggregats erheblich, so daß eine solche Lösung aus
Platzgründen oftmals ausgeschlossen werden muß.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Bremsgerät zu schaffen, das es ermöglicht, für
verschiedene Fahrzeugtypen einen einzigen Verstärkertyp
ohne nennenswerten fertigungstechnischen Aufwand in der
laufenden Produktion vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Kragen parallel zur Rotationsachse der einen Gehäuseschale
hohlzylindrisch und mit der anderen Gehäuseschale
einstückig ausgebildet ist, wobei das eine Ende des
Kragens an den radial äußeren Rand der anderen
Gehäuseschale anschließt und Lanzierungen oder
Ausklinkungen aufweist, die hinter den radial äußeren Rand
oder in Sicken oder Falze der einen Gehäuseschale fassen,
und wobei die Verbindung mit der Spritzwand am anderen
Ende des Kragens erfolgt.
Eine zweite erfindungsgemäße Lösung der erwähnten Aufgabe
besteht darin, daß der Kragen parallel zur Rotationsachse
der einen Gehäuseschale hohlzylindrisch ausgebildet ist,
wobei das eine Ende des Kragens einen umgebördelten Rand
sowie Ausklinkungen oder Lanzierungen aufweist, mittels
der die radial äußeren Ränder der Gehäuseschalen am Kragen
befestigt sind, und wobei die Verbindung mit der
Spritzwand am anderen Ende des Kragens erfolgt.
Der im Motorraum befindliche Teil des Bremsgerätes ist in
diesem Falle nur gerade so groß bemessen, wie es aus
physikalischen Gründen erforderlich ist. Die
Gehäuseschalen des Unterdruckgehäuses selbst können
glattflächig und ohne Rücksichtnahme auf eine Halterung
des Bremsgerätes gestaltet sein. Die sonst üblichen
Bohrungen für Befestigungsschrauben an der pedalseitigen
Gehäuseschale entfallen bei dem Bremsgerät nach der
Erfindung vollständig, was den Vorteil hat, daß sich die
Gefahr verringert, daß das Gehäuse undicht wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Kragen an
seinem anderen Ende mit einem Flansch versehen, der mit der
Spritzwand verschraubt oder vernietet ist. Der Kragen ist
dabei vorzugsweise mit der Spritzwand verschraubt,
vernietet oder verschweißt.
Bei einer Ausführungsform, die von der zweiten Lösung
ausgeht, sind die radial äußeren Ränder der Gehäuseschalen
als radial nach außen zu abgebogene Kanten oder
Bördelungen ausgebildet, die an dem umgebördelten
Rand sowie den Ausklinkungen oder Lanzierungen am
einen Ende des Kragens anliegen, welche sich nach innen
zu erstecken.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausführungsmöglichkeiten
zu. Einige davon sind in den Zeichnungen
schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den mit der Spritzwand
verschraubten Bremskraftverstärker mit
Befestigungsvorrichtung und
Fig. 2 bis 5 Teilschnitte durch die Randpartien der Gehäuse
schalen verschiedener Bremskraftverstärker mit
unterschiedlichen Ausführungsformen für deren
Befestigung an der Spritzwand eines Fahrzeugs.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Bremskraftverstärker aus dem
zweischaligen Verstarkergehäuse 3, 4, der den Gehäuse
innenraum in die Kammern 5, 6 aufteilenden Rollmembrane 7,
dem Membranteller 8, dem Vakuumanschluß 9, der mit einem
nicht näher dargestellten Hauptzylinder zusammenwirkenden
Gerätefeder 10 und der in Lösestellung dargestellten
Steuergruppe 2.
Die Gerätefeder 10 drückt den Membranteller 8 mit dem Ver
stärkerkolben 11 über den Steuergehäusedichtsitz an das
Tellerventil 12 bzw. die Dichtfläche 13 und über die An
schlagscheibe 17 an die Gehäuseschale 3 auf Anschlag,
wobei sich die Gerätefeder 10 andererseits an der Innen
wand der Gehäuseschale 4 abstützt.
Die Stößelrückholfeder 15 drückt den Ventilkolben 16 über
den Ventilkolbendichtsitz an das Tellerventil 12 und über
die Anschlagscheibe 17 an das Verstärkergehäuse 3 auf
Anschlag (somit stützt sich die Stößelrückholfeder 15 über
den Ventilkolbendichtsitz ab).
Bei Betätigung des Stößels 18 in Pfeilrichtung wird die
Federkraft der Stößelrückholfeder 15 überwunden und der
Ventilkolbendichtsitz, ohne Leerweg, sofort geöffnet. Auf
den Steuergehäusedichtsitz wirkt jetzt die Federkraft der
Tellerventilfeder 19 und hält ihn weiterhin dicht. Die
Atmosphäre strömt über den Ventilkolbendichtsitz und den
Kanal 20 in die Arbeitskammer 5 und baut durch den Druck
unterschied zur Kammer 6 eine Ausgangskraft an der Druck
stange 21 auf. Der Membranteller 8 mit Verstärkerkolben
läuft in Pfeilrichtung und die Dichtsitze treten in die
sogenannte "Schnüffelstellung" ein. Die Übersetzung wird
durch eine Reaktionsscheibe 22 eingestellt, die wahlweise
auch durch eine Hebelmechanik ersetzt werden kann. Über
dem Aussteuerpunkt kommt der Ventilkolben 16 an der Fläche
25 des Verstärkerkolbens 11 zum Anschlag und die Eingangs
kraft wird direkt über den Anschlag übertragen. Hierbei
ist der Ventilkolbendichtsitz ganz geöffnet.
Wenn das Gerät löst, das heißt, die Eingangskraft weg
fällt, wird der Ventilkolben 16 durch die Stößelrückhol
feder 15 zurückgedrückt, bis die Scheibe 23 im Verstärker
kolben 11 anschlägt. Über den Ventilkolbendichtsitz nimmt
der Ventilkolben 16 das Tellerventil 12 mit zurück, so daß
der Steuergehäusedichtsitz öffnet und die Atmosphäre aus
der Kammer 5 über den Kanal 20, den Steuergehäusedichtsitz
und den Kanal 24 in die Kammer 6 abgesaugt werden kann.
Der Steuergehäusedichtsitz bleibt solange geöffnet, bis
der Verstärkerkolben 11 mit dem Ventilkolben 16 und dem
Teilerventil 12 ganz zurückgefahren ist und gegen seinen
Anschlag an der Scheibe 17 läuft. Nun wird der Steuerge
häusedichtsitz von der Gerätefeder 10, die sich über den
Dichtsitz am Teil 17 abstützt, zugedrückt. Das Gerät ist
wieder in Lösestellung und kann erneut ohne Leerweg
betätigt werden.
Das zweischalige Verstärkergehäuse 3, 4 ist mit Hilfe
von Lanzierungen 26 (Eindrückungen, Einprägungen) zusam
mengefügt, wozu die die Kammer 5 umschließende Gehäuse
schale 3 an ihrem radial äußeren Rand mit einem hohl
zylindrischen Kragen 27 versehen ist, der die radial nach
außen zu abgebogene Kante 28 der anderen Gehäuseschale 4
übergreift. Die beiden Gehäuseschalen 3, 4 schließen den
Randwulst 29 der Rollmembrane 7 zwischen sich ein, wobei
die Lanzierungen 26 am hohlzylindrischen Kragen 27 so
angeordnet sind, daß sie die abgebogene Kante 28 der
Gehäuseschale 4 mit einer bestimmten Vorspannung gegen den
Randwulst 29 und diesen gegen die Sicke 30 der Gehäuse
schale 3 drücken. Der hohlzylindrische Kragen 27 ist mit
einem Flansch 31 versehen, der mit Hilfe von mehreren,
gleichmäßig über seinen Umfang verteilt angeordneten
Schrauben 32 mit der Spritzwand 33 verbunden ist. Die
Befestigung des Verstärkers an der Spritzwand 33 des
Fahrzeugs mit Hilfe eines am hohlzylindrischen Kragen 27
an seiner einen Gehäuseschale 3 angeordneten Flanschteils
31 hat zum einen den Vorteil, daß die Gehäuseschalen 3, 4
hinsichtlich der Konfiguration ihrer Stirnflächen ohne
Rücksichtnahme auf Befestigungsmittel gestaltet werden
können und zum anderen, daß zumindest eine der beiden
Gehäuseschalen 3 oder 4 dünnwandiger und leichter aus
gebildet sein kann, da die über das Bremspedal und den
Stößel 18 eingeleiteten Kräfte über den Flansch direkt auf
die Spritzwand 33 übertragen werden.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Ge
häuseschalen 3, 4 ist die das Doppelventil bzw. die
Steuergruppe 2 umschließende, dem Bremspedal zugewandte
Gehäuseschale 3 mit Hilfe des Flansches 31 an der Spritz
wand 33 gehalten und befestigt; demgegenüber zeigen die
Fig. 4 und 5 Ausführungsformen von Gehäuseschalen, bei
denen der an der Spritzwand 33 befestigte Flansch 31c, 31d
nicht einstückig mit der jeweiligen Gehäuseschale 3c, 3d
oder 4c, 4d verbunden ist, sondern als ein separates Teil
ausgebildet ist, daß mit den Gehäuseschalen mit Hilfe von
Lanzierungen 41 bzw. 42 verbunden ist. Beim Ausführungs
beispiel nach Fig. 5 ist der Flansch 31d an seiner der
Gehäuseschale 3d zugekehrten Seite mit einer nach innen zu
umgebördelten Kante 34 versehen, die die umlaufende
Bördelkante 43 der Gehäuseschale 3d umgreift. Die Gehäuse
schale 3d ist außerdem mit Hilfe von Lanzierungen 35 mit
der hauptzylinderseitigen Gehäuseschale 4d fest verbunden,
wobei der Randwulst 29 der Rollmembrane 7 zwischen den
außen liegenden Randpartien der Gehäuseschalen 3d, 4d fest
eingespannt ist.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform entspricht
derjenigen nach Fig. 1, jedoch mit dem wichtigen Unter
schied, daß der hohlzylindrische Kragen 36 nicht Teil der
pedalseitigen Gehäuseschale 3a ist, sondern Teil der
hauptzylinderseitigen Gehäuseschale 4a. In diesem Falle
ist die Gehäuseschale 3a vollständig von Pedalkräften ent
lastet, da die vom Stößel 18 über den Ventilkolben 16 die
Reaktionsscheibe 22 und die Druckstange 21 auf den Kolben
des Hauptzylinders einwirkenden Pedalkräfte direkt über
das Gehäuse des Hauptzylinders (nicht näher dargestellt)
auf die Gehäuseschale 4a und damit auf den Flansch 37 und
die Spritzwand 33 übertragen wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von
demjenigen nach Fig. 2 dadurch, daß der zylindrische
Kragen 44 nicht mit einem Flanschteil versehen ist, son
dern daß der hohlzylindrische Kragen 44 direkt mit einem
an dieser Stelle als Rohrstutzen 39 ausgebildeten Teil der
Spritzwand 40 verbunden ist.
Claims (6)
1. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät für ein
Kraftfahrzeug, das einen Hauptzylinder und einen
Verstärker, der die Druckdifferenz zwischen einem
Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzt, umfaßt,
wobei der Verstärker im wesentlichen aus einem aus zwei
an ihren radial äußeren Rändern über eine Falz- oder
Bördelverbindung zusammengefügten Gehäuseschalen
gebildeten Unterdruckgehäuse, einem Doppelventil und
einem Stößel, der zur Einleitung des Bremsvorgangs
dient, besteht und einen die eine der Gehäuseschalen
umgreifenden, mit der Spritzwand des Kraftfahrzeuges
verbundenen Kragen aufweist, der am Unterdruckgehäuse
im Bereich der Falz- oder Bördelverbindung befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kragen (27, 36, 44) parallel zur Rotationsachse der einen
Gehäuseschale (4, 3a, 3b) hohlzylindrisch und mit der
anderen Gehäuseschale (3, 4a, 4b) einstückig ausgebildet
ist, wobei das eine Ende des Kragens (27, 36, 44) an den
radial äußeren Rand der anderen Gehäuseschale (3, 4a, 4b)
anschließt und Lanzierungen (26, 41) oder Ausklinkungen
aufweist, die hinter den radial äußeren Rand oder in
Sicken oder Falze der einen Gehäuseschale (4, 3a, 3b)
fassen, und wobei die Verbindung mit der Spritzwand
(33, 40) am anderen Ende des Kragens (27, 36, 44) erfolgt.
2. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät für ein
Kraftfahrzeug, das einen Hauptzylinder und einen
Verstärker, der die Druckdifferenz zwischen einem
Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzt, umfaßt,
wobei der Verstärker im wesentlichen aus einem aus zwei
an ihren radial äußeren Rändern über eine Falz- oder
Bördelverbindung zusammengefügten Gehäuseschalen
gebildeten Unterdruckgehäuse, einem Doppelventil und
einem Stößel, der zur Einleitung des Bremsvorgangs
dient, besteht und einen die eine der Gehäuseschalen
umgreifenden, mit der Spritzwand des Kraftfahrzeuges
verbundenen Kragen aufweist, der am Unterdruckgehäuse
im Bereich der Falz- oder Bördelverbindung befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kragen (38) parallel zur Rotationsachse der einen
Gehäuseschale (4c, 4d) hohlzylindrisch ausgebildet
ist, wobei das eine Ende des Kragens (38) einen
umgebördelten Rand (34) sowie Ausklinkungen oder
Lanzierungen (41, 42) aufweist, mittels der die radial
äußeren Ränder der Gehäuseschalen (3c, 4c; 3d, 4d) am
Kragen (38) befestigt sind, und wobei die Verbindung
mit der Spritzwand (33) am anderen Ende des Kragens
(38) erfolgt.
3. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät nach Anspruch 1 oder
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kragen (27, 36, 38, 44) mit der Spritzwand (33, 40)
verschraubt, vernietet oder verschweißt ist.
4. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kragen
(27, 36, 38) an seinem anderen Ende mit einem Flansch
(31, 31c, 31d, 37) versehen ist, der mit der Spritzwand
(33) verschraubt oder vernietet ist.
5. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät nach einem der
Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rand der einen
Gehäuseschale (4d) mit dem Rand der anderen
Gehäuseschale (3d) über Lanzierungen (35) verbunden
ist.
6. Mechanisch gesteuertes Bremsgerät nach einem der
Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß
die radial äußeren
Ränder der Gehäuseschalen (3c, 4c) als radial nach
außen zu abgebogene Kanten oder Bördelungen ausgebildet
sind, die an dem umgebördelten Rand (34) sowie
den Ausklinkungen oder Lanzierungen (42) am einen
Ende des Kragens (38) anliegen, welche sich nach innen
zu erstrecken.
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Legal Events
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