DE3422669C2 - Nadelhammer mit vorrichtung zum ausgleich des nadelhubes bei der bearbeitung von unebenen werkstueckoberflaechen - Google Patents
Nadelhammer mit vorrichtung zum ausgleich des nadelhubes bei der bearbeitung von unebenen werkstueckoberflaechenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Nadelhammer mit Druckmittelantrieb,
bei dem die Nadeln parallel zueinander
innerhalb eines Halteblocks aus biegsamem Werkstoff in
von den Nadeln durchsetzten Löchern angeordnet sind und
mit ihren vorderen Enden aus dem Halteblock hervorstehen,
wobei der Halteblock jede Nadel mit Reibungsschluß
umfaßt und die Nadeln in axialer Richtung entgegen dem
Widerstand des Reibungsschlusses beweglich sind.
Nadelhämmer sind Werkzeuge, die hauptsächlich zur Oberflächenbearbeitung,
beispielsweise zur Entgratung und
Säuberung von Schweißnähten auf Metallflächen verwendet
werden. Bei bereits bekannten Nadelhämmern sind die Nadeln
in einem Halter unabhängig voneinander längs einer
begrenzten axialen Hubstrecke beweglich gelagert, so
daß es möglich ist, das Werkzeug an eine Werkstückoberfläche
bzw. deren Unebenheiten anzustellen oder es unter
einem schrägen Winkel an eine solche Stelle anzunähern.
Der Antrieb der Werkzeugeinsätze erfolgt durch
einen hinter den Nadeln achsparallel zu diesen hin- und
herschwingenden Antriebsteil, der bei seiner Bewegung
nach vorn gegen die Köpfe der Nadeln schlägt. Bei jedem
Arbeitshub des Antriebsteils nehmen diejenigen Nadeln,
deren Köpfe am weitesten hinten liegen, den größten
Teil der Energie des Schlages auf, während die mit
ihren Köpfen weiter vorn liegenden Nadeln von dem Schlagkörper
mit einer wesentlich kleineren Kraft getroffen
werden.
Damit sind verschiedene Nachteile verbunden:
- 1. Merkliche Schwankungen des Wirkungsgrades einzelner Nadeln bei jedem Arbeitszyklus.
- 2. Geringere Haltbarkeit der einzelnen Nadeln, die durch die ungleichmäßige Verteilung der Schlagkraft überlastet werden können.
- 3. Rückpralleffekt und Stoßwellenübertragung über das Werkzeuggehäuse auf die Hand des Benutzers.
- 4. Hoher Geräuschpegel, teils wegen der beim Auftreffen des Antriebsteils auf die Nadelköpfe entstehenden Stoßimpulse, teils dadurch, daß die Nadelführungen ein verhältnismäßig großes Spiel aufweisen, so daß die Nadeln Seitenbewegungen ausführen und dabei gegeneinander sowie gegen die sie haltenden Teile schlagen können.
Bei einem bekannten Nadelhammer ist bereits vorgesehen,
daß die Nadeln parallel zueinander innerhalb eines axial
zu ihnen hin- und hergehenden Antriebsteils angeordnet
sind und mit ihren vorderen Enden aus ihm hervorstehen,
daß zur Mitnahme der Nadeln durch die Bewegung des Antriebsteiles
ein Halteblock aus biegsamem Werkstoff
vorgesehen ist, der mit von den Nadeln durchsetzten
Löchern versehen ist, und daß die Nadeln mit einem begrenzten
freien Spiel in seitlicher Richtung beweglich
angeordnet sind. Ein Ausgleich der einzelnen Nadelhübe
ist hierbei nicht vorgesehen (DE 27 12 863 A1).
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Nadelhammer der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
dem auf besonders einfache und zuverlässige Weise ein
Ausgleich der Nadelhübe bei Bearbeitung schräger Werkstückoberflächen
erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst.
Die Nadeln können mit ihren hinteren Enden in eine
Kammer innerhalb des Antriebsteiles hineinragen und
nach vorn durch eine vordere, mit Durchgangslöchern
für die Nadeln versehenen Endwand der Kammer nach außen
vorstehen, die zugleich einen der Lagerkörper bildet,
wobei das Volumen der Kammer, soweit dieses nicht von
den hinteren Enden der Nadeln eingenommen wird, von
einer Hydraulikflüssigkeit ausgefüllt wird, die durch
die Kammerwände und die Dichtungen zwischen diesen
und den Nadeln eingeschlossen ist.
Hiermit ist ein Nadelhammer mit Druckmittelantrieb
geschaffen worden, bei dem die einzelnen Nadeln des
Nadelpaketes gleichmäßig beansprucht werden und sowohl
bei ihrer Verschiebung in Längsrichtung als auch beim
Ausweichen nach der Seite hin nur gedämpft beweglich
sind, so daß ein besonders ruhiges, geräusch- und erschütterungsarmes
Arbeiten des Werkzeuges erreicht
wird, auch weil die Nadeln parallel zueinander innerhalb
eines axial zu ihnen hin- und hergehenden Antriebsteils
angeordnet sind und mit ihren vorderen Enden aus
ihm hervorstehen und zur Mitnahme der Nadeln durch
die Bewegung des Antriebsteiles mindestens ein Halteblock
aus biegsamem Werkstoff, beispielsweise Polyurethankunststoff,
vorgesehen ist, der mit von den
Nadeln durchgesetzten Löchern versehen ist und jede
Nadel mit Reibungsschluß umfaßt, und die Nadeln mit
einem begrenzten freien Spiel in axialer Richtung
entgegen dem Widerstand des Reibungsschlusses beweglich
angeordnet sind.
Vorzugsweise ist mindestens ein aus nicht elastischem
Werkstoff, beispielsweise Metall oder hartem Kunststoff
bestehender Lagerblock mit von den Nadeln durchsetzten
Löchern zur radialen Lagerung der Nadeln mit
mindestens einem Halteblock zusammenwirkend angeordnet.
Bei dem Nadelhammer gemäß der Erfindung werden die
auf das Nadelpaket ausgeübten Antriebskräfte besonders
gleichmäßig auf die einzelnen unabhängig voneinander
beweglichen Nadeln verteilt. Dadurch wird deren Beanspruchung
vermindert und bei jedem Arbeitszyklus eine
höhere mechanische Energie gleichzeitig umgesetzt, da
die Antriebskraft jeder Nadel einzeln zugeführt wird.
Zugleich wird eine wirksame Dämpfung der Aufschlag- und
Rückprallkräfte sowie eine ratterfreie Führung der Nadeln
erreicht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden
im folgenden anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist, erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 den Seitenschnitt einer Ausführungsform eines
gemäß der Erfindung ausgebildeten Nadelhammers,
Fig. 2 eine Teilschnittansicht davon in vergrößertem
Maßstab, und
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf das vordere
Ende des Nadelhammers.
In Fig. 1 und 2 ist mit 1 der Nadelhammer als Ganzes,
mit 2 sein Gehäuse gekennzeichnet. 3 ist der
hin- und herschwingende Antriebsteil, der zwecks
Erzielung einer möglichst rückprallfreien Arbeitsweise
durch einen jeweils in Gegenrichtung schwingenden
Reaktionsteil 4 ausbalanciert ist. Diese beiden
Teile stehen einerseits unter Einwirkung eines
Druckmittels, das über die Leitung 5 einer zwischen
ihnen gelegenen Arbeitskammer 21 zugeführt wird.
Andererseits stehen sie unter Einwirkung von Federn
6, 7, die, sobald die Arbeitkammer 21 während
der Trennbewegung der beiden Teile geöffnet
wird, diese Teile aufeinander zu- und zurückführen.
Daher führen die beiden Teile eine Reihe rasch
aufeinanderfolgender hin- und hergehender Bewegungen
aus, solange die Druckmittelzufuhr anhält. In
der Arbeitskammer 21 kann ein Speiseventil 8 vorgesehen
sein, das während der Bewegungen des Reaktionsteils
4 die Auslaßöffnung der Leitung 5 für
das Druckmittel abwechselnd sperrt und freigibt.
Die Arbeitskammer 21 ist mit elastischen Dichtungen
9, 10, die aus O-Ringen bestehen können, versehen.
Zwischen diesen ist eine Scheibe 41 angeordnet.
Schlagmechanismen dieser Art sind im Prinzip durch
die DE 26 12 218 B1 und die DE 27 10 920 B1 an
sich bereits bekannt.
Mit 11 ist ein Steuerhebel zum Öffnen und Schließen
der Leitung 5 für das Druckmittel durch ein
(nicht dargestelltes) Absperrorgan und mit 12 ein
Nippel oder Stutzen zum Anschluß des Werkzeugs an
eine Druckmittelquelle bezeichnet.
Der Antriebsteil 3 ist am besten aus Fig. 2 zu erkennen.
An seinem hinteren Ende ist eine Antriebsplatte 13
angeordnet, die durch eine Schraube 14 gehalten wird,
mit der Antriebsplatte 13 gegen das Ende eines Abstandhalters
in Form einer Hülse 15 festgeklemmt ist.
Zwischen den beiden Stirnseiten des hülsenförmigen
Abstandhalters und einer Schulter des Antriebsteils 3
ist ein Flanschring 16 eingeklemmt, der als Gleitlager
für das Antriebsteil 3 in dem Gehäuse 2 dient.
An seinem vorderen Ende ist das Antriebsteil 3 mittels
einer Mutter 17 geführt, die auf ein Gewinde 18
des Antriebsteils 3 geschraubt und im vorderen Abschnitt
des Gehäuses 2 verschiebbar gelagert ist. In
dem Flanschring 16 in dem vorderen Abschnitt des Gehäuses
2 sind Öffnungen 19, 20 vorgesehen, die dazu
dienen, das Druckmittel entweichen zu lassen, das aus
der Arbeitskammer 21 an den Dichtungen 9, 10 vorbei
radial heraustreten kann, wenn die Arbeitskammer 21
sich während der Trennbewegung des Antriebsteils 3
und des Reaktionsteils 4 öffnet.
Der Antriebsteil 3 ist als einseitig offener Zylinder
gestaltet. Gegen seine Boden- oder Endwand liegt eine
Pufferplatte 22 an, die aus einem elastischen Material
wie verhältnismäßig hartem Polyurethankunststoff
bestehen kann. In dem Hohlraum des Arbeitsteils 3 ist
ein Nadelpaket 23 angeordnet. Das Nadelpaket 23 besteht
aus einer Anzahl von Nadeln 24 mit Köpfen 25 an
ihren hinteren Enden und kurzen, in Bohrungen in ihren
vorderen Enden hart eingelöteten Stiften 26 aus
Wolframkarbid. Ferner enthält das Nadelpaket 23 eine
Hülse 27, deren eines Ende durch eine Endwand 28 geschlossen
ist, eine darauf aufgelegte Metallscheibe
29, einen rohrförmigen Abstandhalter 30, einen scheiben-
oder kolbenartigen Halteblock 31 aus elastischem
Material wie Polyurethankunststoff, und an dessen entgegengesetzten
Seiten Führungsscheiben oder Lagerblöcke
32, 33 aus einem härteren Material wie Metall
oder besonders hartem Kunststoff. Die Teile 31 bis 33
sind mit parallelen, in axialer Richtung durchgehenden
Löchern versehen, durch welche die Nadeln 24 hindurchgehen.
Der Lagerblock 32, der rohrförmige Abstandhalter
30 und die Metallscheibe 29 begrenzen eine
Kammer 34, von der ein Teil durch die hinteren Abschnitte
der Nadeln 24 eingenommen wird. Das übrige
Kammervolumen kann mit einer Hydraulikflüssigkeit 35
ausgefüllt sein. Das Nadelpaket 23 kann durch Verbindung
des Lagerblocks 33 und des Endes der Hülse 27
als selbständige Baueinheit zusammengesetzt und zusammengehalten
sein, beispielsweise durch radiales
Umbördeln des Hülsenendes um einen verschmälerten
Endabschnitt des Lagerblockes 33. Als solche Baueinheit
kann das Nadelpaket 23 in den Antriebsteil 3
eingeschoben und aus ihm herausgezogen werden.
Das Nadelpaket 23 wird in dem Antriebsteil 3 mittels
einer Hülse 36 befestigt, deren inneres Ende um eine
kurze Strecke in den Antriebsteil 3 hineinragt und
Druck auf den scheibenförmigen Lagerblock 33 ausübt.
Die Hülse 36 ist von der Mutter 17 umgeben, die einen
verjüngten inneren Endabschnitt 37 aufweist, gegen
den ein entsprechend verjüngter Endabschnitt der Hülse
36 anliegt. Der Klemmdruck der Hülse 36 gegen den
Lagerblock 33 wird durch Anziehen der Mutter 17 erzeugt.
Um die Mutter 17 zu verriegeln und ihres Lösung
von dem Antriebsteil 3 während des Betriebs des Nadelhammers
1 zu verhindern, sind die Hülse 36 und der
Antriebsteil 3 verdrehsicher miteinander verbunden
und die Mutter 17 durch Reibungsschluß mit dem verjüngten
Ende der Hülse 36 gesichert. Die verdrehsichere
Verbindung kann mittels einer radial von der
Hülse 36 aus sich erstreckenden und in einen Schlitz
oder Nut in dem Endabschnitt des Antriebsteils 3
eingreifende Spitze geschaffen sein. Eine verläßliche
Verriegelung durch Reibungsschluß zwischen der
Hülse 36 und der Mutter 17 wird durch entsprechende
Wahl der Form der sich gegenseitig berührenden abgeschrägten
Flächen erreicht, erforderlichenfalls noch
verbessert durch Schlitzen des Endes der Hülse 36, so
daß sie entgegen dem Widerstand einer Federung zusammengedrückt
wird, wenn die Schrägflächen gegeneinander
gepreßt werden. Um eine unerwünschte gemeinsame
Drehung von Antriebsteil 3 und Hülse 36 beim Drehen
der Mutter 17 zu verhindern, kann eine Spannklaue
o. dgl. vorgesehen werden, deren vorstehende Enden in
Schlitze am äußeren Ende der Hülse 36 durch eine Öffnung
38 der Mutter 17 eingreifen.
In die Hülse 36 ist ein Halteblock 39 eingesetzt, der
mit Durchgangslöchern für die Nadeln 24 versehen und
aus einem elastischen Material nach Art desjenigen
des Halteblocks 31 hergestellt ist. Der Haltblock 39
wird in der Hülse 36 gehalten, beispielsweise hinter
einem durch Bördelung o. dgl. verengten Teil der Hülse
36.
Bei der hier beschriebenen Ausführungsform dient der
Halteblock 31 zur vollständigen Abdichtung der Kammer
34 gegen Heraussickern der Hydraulikflüssigkeit 35.
Daher soll der Halteblock 31 durch eine entsprechende
Pressung zwischen den Lagerblöcken 32 und 33 ausreichend
vorgespannt sein. Dies geschieht dadurch, daß
die Lagerblöcke 32, 33 in die Hülse 27 eingetrieben
und mit dieser verbunden werden, so daß das vollständige
Nadelpaket 23 eine in sich geschlossene Baueinheit
bildet. Außerdem übt die Mutter 17, wenn sie angezogen
wird, einen Druck auf den Lagerblock 33 über
die Hülse 36 aus, der die Verbindung zusätzlich sichert.
Infolge der axialen Pressung sucht sich der
Halteblock 31 in radialer Richtung auszudehnen, so
daß er sowohl gegen die Nadeln 24 als auch gegen die
umgebende Wand der Hülse 27 drückt und eine wirksame
Abdichtung gegenüber diesen Teilen bewirkt.
Um Veränderung der Vorspannung des elastischen Haltblocks
31 zu vermeiden, kann der Halteblock 31 mit
einer Anzahl von stiftförmigen Abstandhaltern 40 (Fig. 3)
versehen werden, die in den Halteblock 31 außerhalb
des Umfangs der Lochgruppe für die Nadeln 24 eingesetzt
und etwas kürzer sind als die axiale Ausdehnung
des Halteblocks 31, so daß dieser, wenn er in axialer
Richtung bis auf die axiale Länge der Abstandshalter
40 zusammengedrückt wird, die rechte Vorspannung erhält.
Danach liegen die Enden der Abstandshalter 40
gegen die Lagerblöcke 32, 33 an und verhindern ein
weiteres Zusammendrücken. Dadurch ergibt sich eine
vollständig starre axiale Verbindung der verschiedenen
Teile von der Mutter 17 aus bis zu dem Boden der
Hülse 27.
Im Gegensatz zu dem elastischen Halteblock 31 braucht
der elastische Halteblock 39 nicht vorgespannt und
mit Abstandshaltern 40 versehen zu sein, da er lediglich
dazu dient, die Nadeln 24 entgegen Abweichungen
in radialer Richtung etwas elastisch zu führen. Die
Nadeln 24 werden durch beide Lagerblöcke 32, 33 geführt,
um zu verhindern, daß Kräfte in zu dem Nadelpaket 23
radialer Richtung auf die Nadeln 24 in nachteiliger
Weise wirken und die Dichtwirkung des elastischen Halteblocks
31 nachteilig beeinflussen. Die Elastizität
des Halteblocks 39 verhindert die Ausbildung einer
scharf vorbestimmten Bruchstelle der Nadeln 24, wenn
diese beim Betrieb des Nadelhammers 1 radialen Kräften
ausgesetzt werden. Soweit eine Biegung der Nadeln
24 stattfindet, erfolgt diese längs eines Bogens mit
großem Krümmungsradius. Vorausgesetzt, daß eine geeignete
Stahlqualität für die Nadeln 24 gewählt wird,
können diese den radialen Kräften widerstehen, ohne
zu knicken und eine Dauerverformung zu erfahren. Dank
der elastischnachgiebigen Führung der Nadeln 24 und
der Tatsache, daß sie hauptsächlich nur innerhalb
oder in nächster Nähe des Halteblocks 39 verbogen
werden, und daß sie längs einer langen Gesamtstrecke
in den verschiedenen Blöcken gelagert sind, ergeben
sich keine Probleme hinsichtlich einer Fehlausrichtung
der Nadeln 24, die ein Herumspringen oder Kratzen
an den Rändern der Löcher in den Lagerblöcken 32,
33 verursachen könnte.
Die Arbeitsweise des in den Figuren dargestellten Nadelhammers
1 ist folgende: Durch Betätigung des Steuerhebel
11 wird die Druckmittelzufuhr zu der Arbeitskammer
21 eingeleitet, so daß der Antriebsteil 3 und
der Reaktionsteil 4 dazu gebracht werden, aufeinander
hin- und voneinander wegzuschwingen. Das von den hinteren
Enden der Nadeln 24 in der Kammer 34 eingenommene
Gesamtvolumen wird im wesentlichen konstant gehalten,
da die Hydraulikflüssigkeit 35 nicht zusammendrückbar
ist und daher einer Bewegung aller Nadeln
24 des Nadelpaketes 23 nach hinten Widerstand leistet,
und da einer entsprechenden Vorwärtsbewegung dadurch
entgegengewirkt wird, daß ein sich vergrößerndes Vakuum
in der Kammer 34 nicht entstehen kann. Außerdem
trägt der Reibungsschluß zwischen den elastischen
Halteblöcken 31 und 39 und den Nadeln 24 dazu bei,
diese in ihren Stellungen zu halten. Demgemäß folgen
die Nadeln 24 den hin- und hergehenden Bewegungen des
Antriebsteils 3. Wenn aber während eines Vorwärtshubes
das Nadelpaket 23 auf eine unter einem schrägen
Winkel zur Bewegungsrichtung der Nadeln 24 stehende
Werkstückfläche und/oder eine Fläche mit Erhebungen
oder Vertiefungen auftrifft, so daß nicht alle Teilflächen
des Werkstücks gleichzeitig von allen Nadeln
24 getroffen werden, werden die vordersten Nadeln 24
belastet und nach hinten in die Kammer 34 getrieben,
während die unbelasteten Nadeln 24 um eine entsprechende
Strecke weiter nach vorn schnellen, teilweise
infolge des Überdrucks, der in der Kammer 34 durch
die zurückgestoßenen Nadeln 24 erzeugt wird und auf
die hinteren Enden der unbelasteten Nadeln 24 wirkt,
und teilweise aufgrund der in den unbelasteten Nadeln
24 gespeicherten kinetischen Energie, welche
veranlaßt, daß sie ihre Vorwärtsbewegung aus eigenem
Antrieb fortzusetzen suchen. Infolgedessen erfolgt
eine rasche Ausrichtung des Nadelpakets 23 in axialer
Richtung, so daß die Stellung der Nadeln 24 den Unebenheiten
der Werkstückoberfläche oder deren Neigung
zur Nadelhubrichtung entspricht. Sämtliche Nadeln 24
werden daher im wesentlichen gleichzeitig die Werkstückoberfläche
treffen und die Gesamtlast im wesentlichen
aufnehmen, d. h. gleichmäßig praktisch dieselbe
Nutzarbeit verrichten.
Die Vergleichmäßigung der Lasten ist für die Haltbarkeit
und Lebensdauer der Nadeln 24 sowie für die ingesamt
nutzbare Bearbeitungskraft von großer Wichtigkeit.
Dabei liegt ein in starkem Maß zu den Vorteilen
eines Nadelhammers 1 gemäß der Erfindung beitragender
Faktor darin, daß der Antrieb der Nadeln 24 über deren
Reibungsschlußhalterung erfolgt, statt durch
Schläge von Metallteilen gegen ihre metallenen Köpfe
25. Die Halterung der Nadeln 24 in dem elastischen
Halteblock 39 bedeutet einen weiteren zusätzlichen
Vorteil, da keine scharf begrenzte Knickstelle entsteht,
wenn die Nadeln 24 infolge ihrer Belastung
während der Bearbeitung einer Werkstückoberfläche
verbogen werden.
Die Menge der Hydraulikflüssigkeit 35 in der Kammer
34 soll so eingestellt sein, daß, wenn alle Nadeln 24
um dieselbe Strecke in die Kammer 34 ragen, ihre hinteren
Enden in der Mitte der Kammer 34 stehen. Wenn
die Nadeln 24, wie oben beschrieben, arbeiten, werden
normalerweise bestimmte Nadeln 24 aus dieser Stellung
nach vorn, andere nach hinten gedrückt, aber nicht
soweit, daß ihre Köpfe 25 zur Berührung mit dem vorderen
oder dem hinteren Ende der Kammer 34 gelangen.
Dies kann nur im Falle sehr großer Niveauunterschiede
auf einer Werkstückoberfläche eintreten. Wenn z. b.
das Werkzeug nahe dem Rand eines Werkstückes benutzt
wird, wobei der größte Teil der Nadeln 24 das Werkstück
berührt, aber eine oder zwei außerhalb seines
Randes vorbeigehen und keinen Widerstand treffen,
kommt es vor, daß die belasteten Nadeln 24 um eine
kurze Strecke zurückgehen, während die gesamte Volumenänderung
in der Kammer 34, die durch diese Bewegungen
verursacht wird, die kleinere Zahl unbelasteter
Nadeln 24 ein größeres Stück nach vorn treibt,
bis die Unterseiten ihrer Köpfe 25 den Lagerblock 32
berühren. Dies bedeutet indessen nur eine leichte Erhöhung
des bereits auf die Fläche der die Nadeln 24
umgebenden Endwand wirkenden Druckes, die dem gleichen
Druck pro Flächeneinheit ausgesetzt ist, wie die
hinteren Ende der Nadeln 24. Der Lagerblock 32 ist
somit keinen Belastungen ausgesetzt, die schwer zu
beherrschen wären. Im Falle eines solchen Belastungszustandes,
daß bestimmte Nadeln 24 nach hinten gegen
die Metallscheibe 29 am Ende der Kammer 34 getrieben
werden, wird die Stoßlast, die durch die Metallscheibe
29 und die Endwand 28 der Hülse 27 aufgenommen
wird, durch die elastische Pufferplatte 22 gedämpft.
Eine solche Belastung tritt nur dann auf, wenn das
Werkzeug in der Weise benutzt wird, daß nur eine einzelne
Nadel 24 oder wenige Nadeln 24 das Werkstück
treffen, wogegen der größte Teil der Nadeln 24 daran
vorbeigeht. Eine solche Arbeitsweise ist natürlich
für umfangreichere Anwendung schlecht geeignet, da
die wenigen nutzbar zur Wirkung gelangenden Nadeln 24
die Gesamtbelastung allein zu tragen haben. Normalerweise
sollte eine solche Arbeitsweise nicht angewendet
werden. Für die Bearbeitung sehr schmaler Flächen
sollte ein Nadelpaket 23 mit wenigen Nadeln 24 gewählt
werden, dessen Durchmesser dem Anwendungsfall
angepaßt ist.
Wenn die Nadeln 24 gegen eine Werkstückoberfläche anschlagen,
ergibt die beschriebene Antriebsweise eine
Kraftimpulscharakteristik, die bedeutend weniger Materialbeanspruchung
in Form von Druck- und Zugwellen,
welche über die Nadeln 24 verlaufen, ergibt, als wenn
die Nadeln 24 metallischen, gleichzeitig gegen ihre
Köpfe 25 auftreffenden Schlägen ausgesetzt wären und
gleichzeitig mit einer harten Werkstückoberfläche zusammenwirken
würden. Es ist daher unmöglich, die
vorderen Enden der Nadeln 24 mit Wolframkarbidspitzen
auszurüsten, beispielsweise in Form kurzer
Stifte 26 aus einer verhältnismäßig zähen Qualität
von Wolframkarbid. Dadurch wird der Wirkungsgrad
der Nadeln 24 beträchtlich erhöht und es werden
Nadelspitzen geschaffen, die ständig scharf bleiben.
Gewöhnlich würden gehärtete Stahlnadeln an
ihren Enden verhältnismäßig rasch deformiert. Die
Wolframkarbidspitzen, ihre vorteilhafte Anordnung
und der Antrieb der Nadeln 24 gemäß der Erfindung
ergeben dagegen in der Regel eine höhere Lebendauer
des Nadelpaketes 23.
Die mit Hydraulikflüssigkeit 35 gefüllte Kammer 34
muß an ihrem vorderen Ende so vollständig abgedichtet
sein, daß der Nadelhammer 1 für längere Zeit
ohne derartigen Verlust an Hydraulikflüssigkeit 35
längs der Nadeln 24 oder der Seitenwand der Hülse
27 - an dem elastischen Halteblock 31 vorbei - betrieben
werden kann, daß die durchschnittliche Eindringtiefe
der Nadeln 24 in die Kammer 34 zunimmt,
bis die Nadeln 24 zu wenig Spiel nach hinten behalten.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, eine Flüssigkeit
zu benutzen, die weniger Neigung zum Durchsickern
aufweist als gewöhnliches Hydrauliköl. Bei
einem Prototyp einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
wurde ein Silikonmonomer mit hohem Molekulargewicht
und vorteilhaften Dichteigenschaften mit gutem Ergebnis
verwendet. Die benutzte Flüssigkeit hat eine hohe
Viskosität und Zähigkeit und hält gut zusammen, hat
aber eine nur geringe Neigung, an den Nadeln 24 anzuhaften
und diesen durch die Dichtungen hindurch in
Form eines dünnen Films zu folgen.
Wenn der Nadelhammer 1 in Betrieb ist, bewirken die
Bewegungen des Antriebsteils 3 und des Reaktionsteils
4 einen Massenausgleich, so daß praktisch kein Rückprall
auftritt. Die Schlagkräfte, die, wenn die Nadeln
24 gegen ein Werkstück arbeiten, auf den Antriebsteil
3 übertragen werden, werden durch die Hydraulikflüssigkeit
35 gedämpft und auch im wesentlichen durch
das hinsichtlich seiner bewegten Massen ausgeglichene
und gepolsterte Antriebssystem, von welchem der Antriebsteil
3 einen Teil darstellt, absorbiert. Während
der Trennbewegung von Antriebsteil 3 und Reaktionsteil
4 erfolgt die Bremsung und Bewegungsumkehr
entgegen der Kraft der Federn 6, 7, wobei die Rücklaufbewegung
durch Kombination eines Luftkisseneffektes
- wenn die Teile sich gegenseitig annähern und
der Druck der zwischen ihnen gebildeten Arbeitskammer
21 zunimmt - und einer Federwirkung der elastischen
Dichtungen 9, 10 gedämpft wird. Die Antriebskammer 21
zwischen dem Antriebsteil 3 und dem Reaktionsteil 4
hat keine genau definierte axiale Lage. Diese Lage
hängt vielmehr davon ab, wo die Teile sich im Verlauf
ihrer Rücklaufbewegung treffen, je nach den Belastungsschwankungen
am antreibenden Teil. Daher ist das Antriebssystem
bis zu einem hohen Grade ein Belastungsschwankungen
von selbst kompensierendes.
Versuche haben gezeigt, daß es auch möglich ist, einen
Nadelhammer 1, der im wesentlichen der Ausführungsform
nach Fig. 1 und 2 entspricht, ohne Hydraulikflüssigkeit
35 in der Kammer 34 zu betreiben. In
diesem Fall folgen die Nadeln 24 nur den Bewegungen
des Antriebsteils 3 aufgrund des Reibungsverschlusses
des sie umschließenden elastischen Halteblockes 31,
ggf. unterstützt durch den elastischen Halteblock 39.
Der Reibungsschluß soll so eingestellt sein, daß eine
gewisse Gleitmöglichkeit für die Nadeln 24 in axialer
Richtung gegenüber dem Halteblock 31 während der Beschleunigung
an den Endstrecken der Hübe erhalten
bleibt. Da der Schlagmechanismus in der Weise arbeitet,
daß der Antriebsteil 3 zu Beginn eines Vorwärtshubes
rascher beschleunigt wird als zu Beginn eines
Rückhubes, führen die Nadeln 24, wenn das Werkzeug
mit unbelasteten Nadeln 24, im Leerlauf arbeitet, ihren
Rückweg bis zur hinteren Endwand der Kammer 34
durch. Die gegen eine Werkstückoberfläche schlagenden
Nadeln 24 werden daher durch diese Endwand abgestützt.
Die Nadeln 24, die nicht unmittelbar die Werkstückoberfläche
treffen, da diese uneben oder geneigt ist,
werden aufgrund einer scharfen Bremsung des Antriebsteils
3 und seiner elastischen Halteblöcke 31, 39,
welche die Nadeln 24 halten, infolge des Kontakts
zwischen den hinteren Enden der Nadeln 24 und der hinteren
Endwand der Kammer 34 nach vorn getrieben. Dadurch
ergibt sich eine axiale Ausrichtung der Nadeln
24 gegenüber einer unebenen und geneigten Werkstückoberfläche,
so daß alle Teile der Werkstückoberfläche
bearbeitet werden. Allerdings sind die Belastungsverteilung
und der Wirkungsgrad nicht so gut wie bei der
anderen, oben beschriebenen Ausführungsform, bei der
die Kammer 34 mit einer Hydraulikflüssigkeit 35 gefüllt
ist. Für Anwendungen mit geringen Anforderungen
aber ist die zuletzt erwähnte Ausführungsform brauchbar.
Ihr Vorteil besteht darin, daß sie in mancher
Hinsicht einfacher und billiger ist.
Claims (5)
1. Nadelhammer (1) mit Druckmittelantrieb, bei dem die
Nadeln (24) parallel zueinander innerhalb eines Halteblocks
(31) aus biegsamem Werkstoff in von den Nadeln
(24) durchsetzten Löchern angeordnet sind und mit
ihren vorderen Enden aus dem Halteblock (31) hervorstehen,
wobei der Halteblock (31) jede Nadel (24) mit
Reibungsschluß umfaßt und die Nadeln (24) in axialer
Richtung entgegen dem Widerstand des Reibungsschlusses
beweglich sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halteblock (31) innerhalb eines hin- und hergehenden
Antriebsteils (3) angeordnet ist und daß die
Nadeln (24) mit ihren hinteren Enden in eine Kammer
(34) innerhalb des Antriebsteils (3) hineinragen
und nach vorn durch eine vordere, mit Durchgangslöchern
für die Nadeln (24) versehene Endwand der
Kammer (34) nach außen vorstehen, die zugleich einen
Lagerblock (32) bildet, und daß das Volumen der
Kammer (34), soweit dieses nicht von den hinteren
Enden der Nadeln (24) eingenommen wird, von einer
Hydraulikflüssigkeit (35) ausgefüllt ist, die durch
die Kammerwände und Dichtungen zwischen diesen und
den Nadeln (24) eingeschlossen ist.
2. Nadelhammer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter Lagerblock (33) und/oder ein zweiter
Halteblock (39) vorgesehen ist.
3. Nadelhammer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der die Nadeln (24) umfassenden Halteblöcke
(31, 39) zugleich als Dichtung für die mit
Hydraulikflüssigkeit (35) gefüllte Kammer (34) dient.
4. Nadelhammer nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der elastischen Halteblöcke
(31, 39) von einer Hülse (27) und den Lagerblöcken
(32, 33) in zusammengepreßtem Zustand eingefaßt
ist, so daß er die für den Reibungsschluß und die
Abdichtung an den Nadeln (24) erforderlichen Kräfte
aufbringt.
5. Nadelhammer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß Abstandhalter (40) in mindestens einem der
Halteblöcke (31, 39) angeordnet sind, die als Wegbegrenzung
für das axiale Zusammenpressen der Halteblöcke
(31, 39) zwischen zwei benachbarten Teilen dienen.
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