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DE3419653A1 - Phasenvergleichsschaltung - Google Patents

Phasenvergleichsschaltung

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Publication number
DE3419653A1
DE3419653A1 DE19843419653 DE3419653A DE3419653A1 DE 3419653 A1 DE3419653 A1 DE 3419653A1 DE 19843419653 DE19843419653 DE 19843419653 DE 3419653 A DE3419653 A DE 3419653A DE 3419653 A1 DE3419653 A1 DE 3419653A1
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DE
Germany
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signal
transistor
base
phase
transistors
Prior art date
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Application number
DE19843419653
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English (en)
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DE3419653C2 (de
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Taiwa Tokio/Tokyo Okanobu
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Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
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Publication of DE3419653C2 publication Critical patent/DE3419653C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/18Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop
    • H03L7/183Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between fixed numbers or the frequency divider dividing by a fixed number
    • H03L7/191Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between fixed numbers or the frequency divider dividing by a fixed number using at least two different signals from the frequency divider or the counter for determining the time difference
    • HELECTRICITY
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    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
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    • H03L7/085Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal

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  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

Phasenvergleichsschaltung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Phasenvergleichsschaltung, insbesondere auf eine Phasenvergleichsschaltung zur Verwendung mit einem Phasenregelkreis.
Eine Phasenregelkreisschaltung wird zum Erzeugen eines Ausgangssignals benutzt, das mit einem Pilotsignal synchronisiert ist, welches eine bekannte Frequenz hat. Beispielsweise wird eine Phasenregelkreisschaltung in der Stereodemodulationsschaltung eines FM-Empfängers benutzt, um ein Hilfsträgersignal von 38 kHz zu erzeugen, das mit einem Pilotsignal von 19 kHz synchronisiert ist. Eine Phasenregelkreisschaltung enthält typischerweise eines Phasenvergleichsschaltung, die die Phasen des phasenstarren Ausgangssignals oder eines Vielfachen davon und des Pilotsignals vergleicht, um diese beiden Signale synchronisiert zu halten. Die Phasenvergleichsschaltung liefert ein Steuersignal, das verstärkt wird und dazu benutzt wird, einen spannungsgesteuerten Oszillator zu steuern, der das Ausgangssignal erzeugt.
Bei bekannten Phasenregelkreisschaltungen hat es sich als schwierig herausgestellt, den Phasenregelkreis in einen integrierten Schaltkreis einzubauen. Bei einer bekannten Phasenregelkreisschaltung benötigen Transistoren in der Phasenvergleichsschaltung Basisströme, die - um einen ausreichend kleinen Leitungswiderstand in den Transistoren sicherstellen, wenn sich die Transistoren in ihrem leitenden Zustand befinden, - so groß sein müssen, daß der integrierte Schaltkreis Leckströme zwischen den verschiedenen Elementen des integrierten Schaltkreises nicht verhindern kann. Das Vorsehen einer ausreichend großen Regelverstärkung macht es außerdem notwendig, ein Pilotsignal mit einem genügend hohen Strompegel bereitzustellen, um eine bleibende Gleichstromregelabweichung des Verstärkers, der in der Phasenregel-
kreisschaltung verwendet wird, zu unterdrücken, was zu vergleichbaren Leckstromproblemen führt.
Um diese Probleme zu überwinden, steht eine alternative Ausbildung einer Phasenregelkreisschaltung zur Verfügung. Diese alternative Ausbildung benutzt indessen ein Paar von Transistoren, die hinsichtlich ihrer Leitungswiderstände genau gleich sein müssen. Das Ausbilden von Widerstandswerten in integrierten Schaltkreisen mit der für diese Lösung erforderlichen Genauigkeit ist schwierig. Um diese Unzulänglichkeit zu beheben, muß eine separate Steuerung zum Angleichen der Widerstandswerte benutzt werden. Allerdings macht eine separate Steuerung den Sinn des Ausbildens eines Phasenregelkreises in einem integrierten Schaltkreis zunichte.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile von Phasenvergleichsschaltungen nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Im einzelnen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Phasenvergleichsschaltung zu schaffen, die zur Verwendung mit einem Phasenregelkreis geeignet ist, der als ein integrierter Schaltkreis ausgebildet werden kann.
Erfindungsgemäß ist eine Phasenvergleichsschaltung vorgesehen, die dazu benutzt wird, ein Steuersignal zu erzeugen, das repräsentativ für die Differenz zwischen den Phasen eines Eingangssignals und eines Pilotsignals ist. Die Phasenvergleichsschaltung enthält eine Umsetzschaltung zum Umsetzen des Pilotsignals in ein erstes Referenzsignal und ein zweites Referenzsignal, welches letztere um 180 gegenüber dem ersten Referenzsignal phasenverschoben ist, und eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Liefern von ersten und zweiten Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, der im wesentlichen gleich dem Gleichstrompegel der Referenzsignale ist. Die Phasenvergleichsschaltung enthält außerdem eine Phasendifferenzsignal-Er-
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zeugungsschaltung, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal betätigbar 1st, um abwechselnd erste und zweite Strompfade durchzuschalten, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal zusammenführen, um daraus die Gleich-Stromkomponente zu entfernen, und um abwechselnd dritte und vierte Strompfade durchzuschalten, die das zweite Basissignal und das erste Referenzsignal zusammenführen, um daraus die Gleichstromkomponente zu entfernen, wobei die ersten und dirtten Strompfade und die zweiten und vierten Strompfade jeweils gemeinsam durchgeschaltet werden. Die Phasenvergleichsschaltung enthält außerdem eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung, die einen Steuersignal-Strompfad, der die ersten und dritten Strompfade mit den zweiten und vierten Strompfaden verbindet, und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltete Widerstände zwischen den Steuersignal-Ausgangsklemmen und einer Vorspannungsklemme zwischen den Widerständen zur Aufnahme eines Vorspannungspotentials aufweist.
Die zuvor genannten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden gegebenen Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung ersichtlich.
Fig. 1 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung einer Phasenregelkreisschaltung nach dem Stand der Technik, die Probleme betreffend Leckströme mit sich bringt, wenn sie in eine integrierte Schaltung eingebaut ist.
Fig. 2 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung eines zweiten Typs von Phasenregelkreisschaltung nach dem Stand der Technik, die zwar die Probleme, die mit der Schaltung gemäß Fig. 1 einhergehen, löst, jedoch eine separate Steuerung zum Kalibirieren betreffender Widerstandswerte in der Schaltung erfordert.
Fig. 3 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung eines
Phasenregelkreises, der eine Phasenvergleichsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung enthält.
Fig. 4 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung der Phasenregelkreisschaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist, welche jedoch eine modifizierte Phasenvergleichsschaltung gemäß einem zweiten Ausführungsbeipiel für die vorliegende Erfindung enthält.
Zum besseren Verständnis der Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden zunächst die beiden Phasenregelkreis-Schaltungsanordnungen nach dem Stand der Technik erläutert .
Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält ein Phasenregelkreis nach dem Stand der Technik einen spannungsgesteuerten Oszillator VCO 1, der ein phasenstarres Ausgangssignal abgibt, das durch den Pegel eines Haltesignals, welches im zugeführt wird, geregelt wird. Die gewünschte Frequenz des phasenstarren Ausgangssignals, das von dem spannungsgesteuerten Oszillator VCO 1 abgegeben wird, liegt bei 76 kHz. Ein Frequenzteiler 2 teilt die Frequenz des Ausgangssignals des VCO 1 auf die Hälfte herunter, um ein Signal mit einer Frequenz von 38 kHz zu erzeugen. Die Frequenz dieses Signals wird wiederum auf die Hälfte durch einen Frequenz- u. Phasenteiler 3 heruntergeteilt. Der Frequenz- u. Phasenteiler 3 liefert ein Eingangssignal S3 als ein erstes Schaltsignal +S3 und ein zweites Schaltsignal -S„, das in bezug auf das erste Schaltsignal +S3 um den Gleichstrompegel des Eingangssignals herum eine entgegengesetzte Polarität hat. Das Eingangssignal hat eine "nominale" Frequenz von 19 kHz. Die Schaltsignale +S„ und -S werden vorzugsweise als Rechtecksignale erzeugt. Ein Pilotsignalgenerator 5 erzeugt ein Pilotsignal S5 mit einer bekannten Frequenz von 19 kHz. Die Schaltsignale werden einer Phasenvergleichsschaltung 41 zugeführt. In der Phasenvergleichsschaltung 41 wird die Phase des Ein-
gangssignals S„ mit der Phase des Pilotsignals Sn. verglichen. Das Pilotsignal S5 wird als ein Signal mit zwei Komponenten bereitgestellt, nämlich als eine erste Pilotsignalkomponente +S5 und als eine zweite Pilotsignalkomponente -Sr1 welche letztere um 180 in ihrer Phase gegenüber der ersten Pilotsignalkomponente +S1. versetzt ist. Die Pilotsignalkomponenten +S5 u. -S5 werden der Phasenvergleichsschaltung 41 als Rechtecksignale angeboten.
Die Phasenvergleichssehaltung 41 enthält einen ersten und einen zweiten bipolaren npn-Transistor Q. u. Q2 und zwei Widerstände R1 u. R„. Die Schaltsignale +S„ u. -S« werden den Basiselektroden der bipolaren Transistoren Q1 bzw. Q2 zugeführt. Die Kollektorelektroden der beiden bipolaren Transistoren sind miteinander verbunden und nehmen die zweite Pilotsignalkomponente -S1. auf. Die Emitterelektroden der beiden bipolaren Transistoren Q1 u. Q2 nehmen die erste Pilotsignalkomponente +S1. über den Widerstand R1 bzw. den Widerstand R_ auf. An den Emitterelektroden der bipolaren Transistoren Q1 u. Q? wird ein Steuersignal erzeugt und über ein Regelkreisfilter 6 an einen Differentialverstärker 7 gelegt. Das Regelkreisfilter 6 setzt das Steuersignal in ein Gleichstromsignal um, und der Differentialverstärker 7 liefert das Haltesignal an den VCO 1. Die Frequenz, die durch den VCO 1 erzeugt wird, variiert in Übereinstimmung mit dem Pegel des Haltesignals, das von dem Differentialverstärker geliefert wird. Das konstante 38 kHz-Ausgangssignal des Frequenzteilers 2, das in Synchronisation mit dem Pilotsignal gehalten wird, wird an eine Ausgangsklemme 8 gelegt, von der es beispielsweise als Hilfsträgersignal für einen Stereo-FM-Empfänger abgenommen werden kann.
Die in Fig. 1 gezeigte Phasenregelkreisschaltung erfordert, daß der Kollektor-Emitter-Leitungswiderstand der bipolaren Transitoren Q1 u. Q2 niedrig ist, wenn diese Transistoren durch das Schaltsignal S_ in den leitenden Zustand versetzt werden. Dementsprechend muß der Strompegel des Eingangssi-
gnals verhältnismäßig hoch sein. Zusätzlich muß, um die Regelverstärkung des Phasenregelkreises, der in Fig. 1 gezeigt ist, ausreichend groß machen zu können, die bleibende Gleichstromregelabweichung an der Eingangsklemme des Differentialverstärkers 7 so niedrig wie möglich sein. Der Pegel des Pilotsignals muß daher ziemlich hoch sein. Hohe Strompegel verursachen indessen hohe Leckströme zwischen den Komponenten einer integrierten Schaltung. Die Phasenregelkreis-Schaltunganordnung, die in Fig. 1 gezeigt ist, ist dementsprechend nicht zur Verwendung in einer integrierten Schaltung geeignet.
Einige der Probleme, die mit der in Fig. 1 gezeigten Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung einhergehen, werden durch die in Fig. 2 gezeigte Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung nach dem Stand der Technik überwunden. Die Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 enthält einen spannungsgesteuerten Oszillator VCO 1, einen Frequenzteiler 2, einen Frequenz- u. Phasenteiler 3, einen Pilotsignalgenerator 5, ein Regelkreisfilter 6, einen Differentialverstärker 7 und eine Ausgangsklemme 8, welche Elemente zusammen dieselben Funktionen wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben ausüben Die Phasenvergleichsschaltung 41 in der Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 ist durch eine Phasenvergleichsschaltung 42, die in Fig. 2 gezeigt ist, ersetzt .
Die Phasenvergleichsschaltung 42 gemäß Fig. 2 enthält ein Paar von bipolaren npn-Transistoren Q3 u. Q4, die zu einem Differentialverstärker zusammengeschaltet sind, wobei deren miteinander verbundenen Emitter mit einer Quelle 9 für einen Referenzstrom verbunden sind. Die Phasenvergleichsschaltung 42 enthält desweiteren zwei weitere Sätze von bipolaren npn-Transistoren, die nach Art einer Differentialsschaltung miteinander verbunden sind. Transistoren eines ersten Paares von nach Art einer Differentialschaltung miteinander verbundenen Transistoren Q u. Q_ sind mit deren zusammenge-
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schalteten Emittern mit dem Kollektor des Transistors Q~ verbunden. Die Basis des Transistors Q_ nimmt die erste Pilotsignalkomponente +S5 auf. Ein zweites Paar von nach Art einer Differentialschaltung miteinander verbundenen Transistören Q„ u. Q0 ist mit deren zusammengeschalteten Emittern mit dem Kollektor des Transistors Q4 verbunden, dessen Basis die zweite Pilotsignalkomponente -Sj- aufnimmt. Die Basiselektroden der Transistoren Qg u. Q7 nehmen das zweite Schaltsignal -S3 auf, und die Basiselektroden der Transistören Qj- u. Qfi nehmen das erste Schaltsignal +S„ auf. Die Kollektoren der Transistoren Q5 u. Q7 sind gemeinsam und über einen Widerstand R„ mit einem Anschluß T1 verbunden, der eine Referenzspannung aus einer Stromversorgungsquelle +V aufnimmt. Die Kollektoren der Transistoren Qfi u. Q„ sind ebenfalls gemeinsam und über einen Widerstand R. mit dem Anschluß T. verbunden. Die Kollektoren der Transistoren Qj. u. Q7 liefern ein erstes Steuerausgangssignal, und die Kollektoren der Transitoren Qc u. Q0 liefern ein zweites
b ο
Steuerausgangssignal. Die Steuersignale treten an entsprechenden Ausgangsklemmen auf und werden durch das Regelkreisfilter 6, wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, in ein Gleichstromsignal umgesetzt.
Die Phasenvergleichsschaltung 42 weist nicht die Mängel des Phasenregelkreises auf, der in Fig. 1 gezeigt ist. Indessen müssen, da es erforderlich ist, daß jederzeit ein Gleichstrom fließt, um eine bleibende Gleichstromregelabweichung des Differentialverstärkers 7 ausreichend klein zu machen, die Widerstandswerte der Widerstände R~ u. R. absolut gleich sein. Indessen verlangt die Schwierigkeit beim Schaffen absolut gleicher Widerstandswerte für die beiden Widerstände in einer integrierten Schaltung die Verwendung einer separaten Steuerung zum Kalibrieren der Widerstandswerte zumindest eines der Widerstände R und R . Die Notwendigkeit des Vorsehens einer separaten Steuerung macht jedoch den Sinn des Vorsehens des Phasenregelkreises in einer integrierten Schaltung zunichte.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, umfaßt eine Phasenvergleichsschaltung 43, mit deren Hilfe die Probleme, die mit den Phasenregelkreisen, die in Fig.· 1 u. Fig. 2 gezeigt sind, einhergehen, zu überwinden sind. Wie gemäß Fig. 1 u. Fig. 2 enthält der Phasenregelkreis, der in Fig. gezeigt ist, einen VCO 1, einen Frequenzteiler 2, einen Frequenz- u. Phasenteiler, einen Pilotsignalgenerator 5, ein Regelkreisfilter 6 und einen Differentialverstärker 7 sowie eine Ausgangsklemme 8. Der Differentialverstärker 7 erzeugt ein Haltesignal für den VCO 1, das die Frequenz von dessen Ausgangssignal bestimmt. Die gewünschte Frequenz des phasenstarren Ausgangssignals, das durch den VCO erzeugt wird, liegt bei 76 kHz. Diese Frequenz wird durch den Frequenzteiler 2 auf die Hälfte heruntergeteilt und sowohl dem Frequenzu. Phasenteiler 3 als auch der Ausgangsklemme 8 zugeführt. Der Frequenz- u. Phasenteiler 3 erzeugt ein Eingangssignal S3 als ein erstes Schaltsignal +S3 und als ein zweites Schaltsignal -S3. Das erste Schaltsignal +S3 und das zweite Schaltsignal -S„ haben bezogen auf den Gleichstrompegel des Eingangssignals S„ entgegengesetzte Polaritäten. Sie werden durch den Frequenz- u. Phasenteiler 3 als Rechteckimpulse mit jeweils einem Einschaltzyklus (Tastverhältnis) von 50% erzeugt. In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß die Signale +S1- u. -S1- "entgegengesetzte Polaritäten" haben und zwischen deren "hohen" und "niedrigen" Pegeln mit regelmäßigen Intervallen abwechseln, wobei jeweils das eine Signal hoch ist, während das andere Signal niedrig ist. Der Pilotsignalgenerator 5 erzeugt ein Pilotsignal S5, das eine erste Pilotsignalkomponente +S5 und mit "entgegengesetzter Polarität" eine zweite Pilotsignalkomponente -S1- aufweist. Die Pilotsignalkomponenten sind durch die folgenden Gleichungen auszudrücken:
+Sc = I + i b
-S5 = I - i
wobei JE den Gleichstrompegel oder die Gleichstromkomponente des Pilotsignals S1- und _i die Wechselstromkomponente des Pilotsignals S5 repräsentieren. Aus diesen Gleichungen ist ersichtlich, daß die Pilotsignalkomponenten +S,- u. -S1- entgegengesetzte Polaritäten relativ zu dem Gleichstrompegel des Pilotsignals haben.
Die Phasenvergleichsschaltung 43, die in Fig. 3 gezeigt ist, enthält eine Umsetzschaltung und eine Basissignal-Erzeugungsschaltung, die die Pilotsignalkomponenten verwenden, um Referenzsignale bzw. Basissignale zu erzeugen.
Die Umsetzschaltung enthält eine erste Konstantstromquelle 11 zum Umsetzen der ersten Pilotssignalkomponente +S,- in ein erstes Referenzsignal I + i. Die erste Konstantstromquelle 11 enthält eine erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor Q11 zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente + Sj- an dessen Kollektor enthält. Die Basis des Eingangstransistors Q11 ist mit dessen Kollektor und der Basis eines Basissignal-Ausgangstransistors Q1 „ sowie mit der Basis eines ersten Referenzsignal-Ausgangstransistors Q1Q verbunden. Das erste Referenzsignal wird an den Kollektor eines Transistors Q14 gelegt. Die Emitter der Transitoren Q11, Q12 u· Q1Q liegen auf Erdpotential. 25
Die Basissignal-Erzeugungsschaltung enthält eine zweite Konstantstromquelle 12, die eine erste Basissignal-Stromspiegelschaltung hat, welche den Transistor Q14 aufweist. Der Basissignal-Ausgangstransistor Q ist mit seinem Kollektor mit dem Kollektor des als Eingangstransistor fungierenden Transistors Q14 verbunden. Die Basis des Transistors Q14 ist mit dessen Kollektor und der Basis eines Ausgangstransistors Q1t- verbunden. Der Ausgangstransistor Q1,_ der ersten Basissignal-Stromspiegelschaltung gibt das erste Basissignal I + i an seinem Kollektor "identisch" mit dem ersten Referenzsignal ab.
Die zweite Pilotsignalkomponente -S^ wird einer dritten Konstantstromquelle 13 zugeführt, die eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung hat, welche einen Eingangstransistor Qp1, einen zweiten Basissignal-Ausgangstransistor Q _ und einen zweiten Referenzsignal-Ausgangstransistor Q23 enthält, deren Basiselektroden alle miteinander verbunden sind. Die Basis des Eingangstransistors Q21 ist mit dessen Kollektor verbunden. Die Emitter der Transistoren Q21 , Qp2 u. Q?„ sind auf Erdpotential gelegt. Die zweite Pilotsignalkomponente -Sn. wird dem Kollektor des Eingangstransistors Q21 zugeführt, und das zweite Referenzsignal I - i tritt an dem Kollektor des Transistors Q?q in Abhängigkeit von der zweiten Pilotsignalkomponente -S1- auf.
Der Kollektor des zweiten Basissignal-Ausgangstransistors Qp2 ist mit einer vierten Konstantstromquelle 14 verbunden, die eine zweite Basissignal-Stromspiegelschaltung enthält. Ein Eingangstransistor Q24 davon nimmt an seinem Kollektor, der mit dessen Basis verbunden ist, das Ausgangssignal des Transistors Q auf, und ein Ausgangstransistor Q der zweiten Basissignal-Stromspiegelschaltung liefert - wie gezeigt - das zweite Basissignal I - i identisch mit dem zweiten Referenzsignal. Die Transistoren Q171, Q1,-, Qo/i u. Q25 sind mit ihren jeweiligen Emittern mit einem Referenzanschlußpunkt T11 verbunden, der auf einem Referenzpotential +Vcc liegt.
Es ist ersichtlich, daß das erste Basissignal und das erste Referenzsignal im wesentlichen identisch sind und daß das zweite Referenzsignal und das zweite Basissignal ebenfalls im wesentlichen identisch sind, jedoch entgegengesetzte Polaritäten bezogen auf deren Gleichstrompegel haben, wenn sie mit dem ersten Basissignal und dem ersten Referenzsignal verglichen werden. Die Konstantstromquellen 11 u. 13 stellen auf diese Weise Umsetzmittel zum Umsetzen des Pilotsignals in ein erstes Referenzsignal und ein zweites Referenzsignal entgegengesetzter Polaritäten zu dem ersten Referenzsignal
dar. Die Konstantstromquellen 12 u. 14 stellen Basissignal-Erzeugungsmittel zum Erzeugen von ersten und zweiten Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, der im wesentlichen der gleiche wie der Gleichstrompegel des Referenzsignals ist, dar.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, enthält eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung 30, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal S„ betreibbar ist. Die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung enthält acht bipolare Transistoren. Ein erster bipolarer Transistor Q01 und ein zweiter bipolarer Transistor O32 sind jeweils npn-Transistoren, deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q1 o verbunden sind. Ein dritter und ein vierter Transistor Q3 bzw. Q34 sind pnp-Transistoren, deren Emitter mit dem Kollektor des Transistors Q1 ,. verbunden sind. Ein fünfter und ein sechster Transistor Qoc- bzw. Qo_
öd ob
sind npn-Transistoren, deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q00 verbunden sind. Ein siebter und ein achter Transistor Q0 bzw. Q00 sind pnp-Transistoren, deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q05 verbunden sind. Die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors
Q01» Qoo> Qoc bzw. Q00 sind miteinander zum Empfangen des öl όό ob 00
ersten Schaltsignals +S3 verbunden. Die Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors Q32, Q34, Q35 bzw. Q37 sind zum Empfangen des zweiten Schaltsignals -S„ entsprechend angeschlossen. Die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors Q31, Q33, Q35 bzw. Q37 sind wie die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors Q32, Q34, Q36 bzw. Q38 beschaltet.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, enthält ferner eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50, die Steuersignal-Strompfade L und L2 hat, die die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors
mit den Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors verbinden. Die Steuersignal-Erzeugungsschal tungält zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, an die zwei in Reihe geschaltete Widerstände R11 u. R12' die zwischen diese geschaltet sind, angeschlossen sind. Eine Quelle für ein Vorspannungspotential E11 istüber einen Vorspannungsanschluß zwischen den Widerständen R11 u. R1 ? angeschlossen. Der Steuersignal-Ausgangsanschluß liefert das Steuersignal an den Differentialverstärker 7 über das Regelkreisfilter 6.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, arbeitet wie folgt:
Die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung 30 schaltet abwechselnd erste und zweite Strompfade, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal durchschalten, und schaltet abwechselnd dritte und vierte Strompfade, die das zweite Basisissignal und das erste Referenzsignal durchschalten, wodurch die Gleichstromkomponenten aus den Referenz- u. Basissignalen entfernt werden. Die ersten und dritten Strompfade werden gemeinsam geschaltet, wie dies auch für die zweiten und vierten Strompfade zutrifft, und zwar in Abhängigkeit von dem Eingangssignal SQ.
Im einzelnen werden, wenn +S„ niedrig oder "0" und -S^ hoch oder "1" ist, die Tansistoren Q _ u. Q35 eingeschaltet, um einen ersten Strompfad zu schalten, der den Kollektor des Transistors Q1CJ von dem das erste Basissignal geliefert wird, mit dem Kollektor des Transistors Q?o> von dem das zweite Referenzsignal geliefert wird, verbindet. Gleichzeitig sind die Transistoren Q34 u. Q36 ausgeschaltet, auf welche Weise der zweite Strompfad zwischen dem ersten Basissignal und dem zweiten Referenzsignal blockiert ist.
Außerdem sind gleichzeitig die Transistoren Q00 u. Q00 eingeschaltet, wodurch der dritte Strompfad durchgeschaltet wird, der das zweite Basissignal und das erste Referenzsi-
gnal miteinander verbindet, was dem Strom 2i erlaubt, zu fließen, wie dies durch gestrichelte Linien in Fig. 3 dargestellt ist, da die ersten und dritten Strompfade über die Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50 miteinander verbunden sind. Der vierte Strompfad durch die Transistoren QQ1 u. Qo
o -L ο /
ist nicht durchgeschaltet, da +S3 = "0" und -S3 = "1" diese Transistoren ausschaltet.
Wenn +S0 = "1" und -S„ = "0" ist, werden die Schaltzustände aller dieser Transistoren Q01 bis Q00 umgekehrt, auf welche
ox 00
Weise die zweiten und vierten Strompfade durchgeschaltet werden und die ersten und dritten Strompfade unterbrochen werden. Der Strom 2i fließt auf diese Weise durch die Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50, wie dies durch ausgezogene Linien in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist daher ersichtlich, daß die ersten und dritten Strompfade nur dann durchgeschaltet werden, wenn die zweiten und vierten Strompfade unterbrochen sind und umgekehrt. Der Strom 2i kann durch die Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50 fließen, da ein Steuersignal-Strompfad vorgesehen ist, der die ersten und dritten Strompfade mit den zweiten und vierten Strompfaden der als Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung fungierenden Phasenvergleichsschaltung 43 verbindet. Die betreffend die Phase verglichene Ausgangssspannung oder das Steuersignal wird somit über den Widerständen R11 u. R12 ausgebildet und repräsentiert das Ergebnis des Phasenvergleichs von S0 u. S1-. Selbstverständlich kann das Steuersignal in dem Steuersignalstrompfad abhängig von den Phasendifferenzen zwischen dem Pilotsignal und dem Eingangssignal schwanken, und eine Schwankung wird durch den Verstärker in ein Haltesignal zum Regeln der Frequenz des phasenstarren Ausgangssignals des VCO 1 umgesetzt.
Desweiteren kann, da die Phasenvergleichsschaltung 43 stromgetrieben ist, das Referenzpotential +V klein, beispielsweise 1.8 V, gemacht werden - ein Pegel, der durch Experimenteim Rahmen der vorliegenden Erfindung festgelegt wur-
Wenn beispielsweise die Gleichstromkomponente I_ des Pilotsignals S5 gleich dem Gleichstrompegel ist, der in der in Fig. 2 gezeigten Phasenvergleichsschaltung 42 gemäß dem Stand der Technik verwendet wird, beträgt der Ausgangsstrom des Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung, das in Fig. 3 gezeigt ist, das Zweifache desjenigen der Schaltung nach dem Stand der Technik. Die betreffend die Phase verglichene Ausgangsspannung der Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50 oder die Empfindlichkeit der Schaltung können durch Erhöhen der Widerstandswerte der Widerstände R11., R1 ο erhöht werden. In der Schaltung, die in Fig. 2 gezeigt ist, erfordert indessen ein Erhöhen der Widerstandswerte der Widerstände R u. R. zum Zwecke eines Erhöhens der betreffend die Phasen verglichenen Spannung eine Erhöhung der Referenzspannung +V . Selbstverständlich kann gemäß der vorliegenden Erfindung, da nur der Signalabschnitt 2i des Pilotsignals an die Widerstände R.. u. R12 gelegt wird, eine verhältnismäßig große in der Phase verglichene Ausgangsspannung mit einem noch niedrigen Referenzpotential +V erzielt werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus dem Nichtvorhandensein einer Versatzgleichspannung, die an den Verstärker 7 gelegt würde, was eine Erhöhung der Regelkreisverstärkung der Phasenregelkreisschaltung gestattet. Desweiteren kann, wenn die Kennlinien der pnpn- u. npn-Transistoren in der Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung 30 gleichgemacht werden, der Wirkungsgrad der Phasenvergleichsschaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist, noch weiter erhöht werden.
In jedem Fall ist, da das Steuersignal an den Ausgangsklemmen der Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50, d. h. über den Widerständen R11 u. R12, nicht die Gleichstromkomponente des Pilotsignals enthält, das Potential an dem Eingang des
Verstärkers 7 nur durch das Vorspannungspotential E11 bestimmt. In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß allein das Vorspannungspotential E11 die Spannung des Signals, welches dem Verstärker 7 zugeführt wird, einstellt, so daß die Gleichstrompegel an dem invertierenden und an dem nichtinvertierenden Eingang des Verstärkers 7 gleich sind.
In dem Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung, das in Fig. 3 gezeigt ist, werden das Pilotsignal und das Eingangssignal hinsichtlich ihrer Phase miteinander verglichen. Da die als Stromspiegelschaltungen fungierenden Konstantstromquellen 11 ... 14 dazu verwendet werden, die Basis- u. Referenzsignale aus dem Pilotsignal zu erzeugen, erreichen Gleichströme nicht die Widerstände R11 u. R1?. Selbst dann, wenn die Gleichstromkomponenten aufgrund einer Ungleichheit in den Stromspiegelschaltungen nicht vollständig entfernt worden wären, würden sie gemäß der vorliegenden Erfindung noch ausreichend niedrig sein, so daß die Widerstandswerte der Widerstände R11 u. R1 „ mit den Toleranzen, die normalerweise in integrierten Schaltkreisen einhaltbar sind, nutzvoll sind. Daher kann, da die einzigen anderen Schaltungskomponenten symmetrisch angeordnete Transistoren sind, die Phasenvergleichsschaltung gemäß Fig. 3 leicht als integrierte Schaltung hergestellt werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Phasenvergleichsschaltung 44 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt. Die Bezugszeichen, die in Fig. 3 u. Fig. 4 die gleichen sind, bezeichnen gleiche Elemente in den beiden Figuren. In Fig. 4 werden die Basissignale durch eine Konstantstromquelle 12' geliefert, die einen Referenz-Gleichstrom I aus einer Referenzstromquelle 10 aufnimmt. Der Referenzstrom I hat den gleichen Gleichstrompegel wie das Pilotsignal S5. Die Konstantstromquelle 12' enthält eine Basissignal-Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor Q14' hat, dessen Kollektor mit der Referenzstromquelle 10 verbunden ist. Die Basis des Transistors Q14 1 ist
— PR —
mit dessen Kollektor und mit den Basiselektroden zweier Ausgangstransistoren Q1 ' u. Q?D.' verbunden, von denen das erste bzw. das zweite Basissignal geliefert wird. Die Emitter der Transistoren Q '} Q · u. Q35' sind mit einem Referenzanschlußpunkt T verbunden, der auf einem Referenzpotential +V liegt.
C C
Wie in Fig. 4 gezeigt, beträgt der Strom, der durch den Steuersignal-Strompfad in diesem Ausführungsbeispiel fließt, wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 i statt 2i.
Obgleich dieser Strom kleiner ist, erlaubt das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Verwendung von weniger Transistoren, während die gleichen Vorteile wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 erzielt werden. Im einzelnen können die Basissignal-Ausgangstransistoren Q1 „ u. Q?? und der Eingangstransistor Qp. der zweiten Basissignal-Stromspiegelschaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist, entfallen. Das Ausführungsbeispiel, das in Fig. 4 gezeigt ist, arbeitet in gleicher Weise wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3.
Auf diese Weise erlaubt die vorliegende Erfindung den Aufbau einer Phasenvergleichsschaltung, die keine Justierung benötigt und extrem empfindlich für Phasendifferenzen zwischen dem Ausgangssignal und dem Pilotsignal ist. Sie kann außerdem bei niedrigem Referenzpotential arbeiten und weist keine Versatzgleichspannung in deren betreffend die Phase verglichener Ausgangsspannung auf. Außerdem kann sie als integrierte Schaltung oder als Teil einer integrierten Phasenregelkreis-Halbleiterschaltung ausgebildet sein.
Obgleich spezielle Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben worden sind, ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß zahlreiche Anderungen und Modifikationen durch den Fachmann ausgeführt werden können, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke und der Schutzumfang, der durch die Ansprüche bestimmt
ist, verlassen werden müßten.

Claims (20)

PATENTANWÄLTE .. Telefon (089) 29 66 84-86 Dipl.-ing. HMiTSCHERLICH iJSrSS^pSSSLp Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN ο / 1QCCO Telecopier (089) 29 39 63 n.r.1 ir,« nr ror not IA/ tfttRRPR ^ ^ · ^ " 0 0 Psch-Kto. Mchn. 195 75-803 Dipl.-lng.Dr.rer.nat. W. KORBER EPA-Kto 28ooo206 Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS Dipl.-Ing. W. MELZER Steinedorfstraße 10 european PATENTATTORNEYS D-8000 München 22 25.5.1984 SONY CORPORATION 7-35 Kitashinagawa 6-chome Shinagawa-ku Tokyo/Japan Ansprüche:
1. Phasenvergleichsschaltung zum Erzeugen eines Steuersignals, das repräsentativ für die Phasendifferenz zwischen Phasen eines Eingangssignals und eines Pilotsignals ist, mit einer Umsetzschaltung zum Umsetzen des Pilotsignals in ein erstes Referenzsignal und ein zweites Referenzsignal mit zu dem ersten Referenzsignal entgegengesetzter Polarität, dadurch gekennzeichnet , daß eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen von ersten und zweiten Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, der im wesentlichen der gleiche wie der Gleichstrompegel der Referenzsignale ist, vorgesehen ist, daß eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal zum abwechselnden Einschalten von ersten und zweiten Strompfaden, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal zusammenschalten, um die Gleichstromkomponente daraus zu entfernen, und zum abwechselnden Einschalten von dritten und vierten Strompfaden, die das zweite Basissignal und das erste Referenzsignal zusammenschalten, um die Gleichstromkomponente
et-2-
daraus zu entfernen, betreibbar ist, wobei der erste und der dritte Strompfad und der zweite und der vierte Strompfad jeweils gemeinsam geschaltet werden, und daß eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung (50) vorgesehen ist, die einen Steuersignal-Strompfad enthält, der die ersten und dritten Strompfade mit den zweiten und vierten Strompfaden verbindet und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltete Widerstände (R11I Ri?^ zwischen den Steuersignal-Ausgangsklemmen und eine Vorspannungs-Anschlußklemme zwischen den Widerständen 0
Spannungspotentials hat.
sehen den Widerständen (R11J R1p) zur Aufnahme eines Vor-
2. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) eine Vielzahl von bipolaren Transistoren (Qo1 ··· Qqo) enthält, deren Schaltzustände durch das Eingangssignal gesteuert werden.
3. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S„) und ein zweites Schaltsignal (-S„)
O ο
entgegengesetzter Polarität zu dem ersten Schaltsignal (+Sq) enthält.
4. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Anzahl der bipolaren Transistoren zumindest acht beträgt und einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Qq1, Qqp, Qqcj Qq«) eines Leitungstyps sowie einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Q,
33 daß Emitter des ersten und des zweiten Transistors (Q
, Qo7J Qo8) des anderen Leitungstyps enthält, daß die
31J Q32))
des dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34)j des fünften und des sechsten Transistors (Q35, Q3ß) bzw. des siebten und des achten Transistors (Q37J Q30) so geschaltet sind, daß sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) und das
34Ί9653
zweite Basissignal empfangen können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften, des siebten Transistors (Q31, Q33, Q35» Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32' Q34' ^36' ^38^ mit der anderen Steuersignal-Ausgangsklemme verbunden sind, daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors (Q01, Q00, QOc> Q00) so geschal-
όό OO OO
tet sind, daß sie eines der Schaltsignale (+S3) empfangen können, und daß die Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Qop> Qq4> Qqr> Q37) so geschaltet sind, daß sie das andere Schaltsignal (-S3) empfangen können.
5. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Referenzsignal (I + i) und das erste Basissignal im wesentlichen identisch sind und in Phase miteinander liegen und daß das zweite Referenzsignal (I - i) und das zweite Basissignal im wesentlichen identisch sind und in Phase miteinander liegen.
6. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Pilotsignal (S^) eine erste Pilotsignalkomponente (+S1-) und eine zweite Pilotsignalkomponente (-S5) mit zu der Polarität der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) entgegengesetzter Polarität enthält und daß die Umsetzschaltung und die Basissignal-Erzeugungsschaltung eine Vielzahl von KonstantStromquellen (11, 12, 13, 14) zum Liefern des ersten Referenzsignals (I + i) und des ersten Basissignals in Abhängigkeit von der ersten Pilotsignalkomponente (+S5) und zum Liefern des zweiten Referenzsignals (I - i) und des zweiten Basissignals in Abhängig^
ten.
gigkeit von der zweiten Pilotsignalkomponente (-S1-) enthal-
7. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzschaltung eine
erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor (Q11) zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente (+S,.) und einen ersten Referenzsignal-Ausgangstransistor (Q13) zum Liefern des ersten Referenzsignals (I + i) hat, und eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor (Q21) zum Aufnehmen der zweiten Pilotsignalkomponente (-S1-) und einen zweiten Referenzsignal-Ausgangstransistor (Q23) zum Liefern des zweiten Referenzsignals (I - i) hat, enthält und daß die Basissignal-Erzeugungsschaltung einen ersten und einen zweiten Basissignal-Ausgangsstransistor (Q12, §oo) in den betreffenden umsetzenden Stromspiegelschaltungen und eine erste und eine zweite Basissignal-Stromspiegelschaltung, die mit dem ersten bzw. dem zweiten Basissignal-Ausgangstransistor (Q12, Q22) zum Liefern des ersten bzw. des zweiten Basissignals verbunden sind, enthält.
8. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die erste und die zweite Basissignal-Stromspiegelschaltung auf einem Referenzpotential von ungefähr 1.8 V liegen.
9. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal (-S0) mit zu der Polarität des ersten Schaltsignals (+S3.) entgegengesetzter Polarität enthält, daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) zumindest acht bipolare Transistoren enthält, die einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Q0-, Q00, Q01=, Qoe) eines ersten Leitungstyps und einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Qqq, Q04.» Qq7» Q38) des zweiten Leitungstyps einschließt, daß die Emitter des ersten und des zweiten Transistors (Q0-, Q00), des
dl öd dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34)» des fünften und des sechsten Transistors (Qoc, Qoc) bzw. des siebten und des achten Transistors (Q07» Qqo) so geschaltet sind, daß
sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) und das zweite Basissignal aufnehmen können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors (Q31, Q33, Q35, Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32 > ^34» ^36' ^38^ mit der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen verbunden sind und daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors (Q„., Qqq> Qqa» Q3«) zum Aufnehmen eines der Schaltsignale (+S3) und die Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Qq2' ^-34» ^35» ^37^ zum Aufnehmen des anderen Schaltsignals (-S„) geschaltet sind.
10. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste und das zweite Basissignal aus einem Gleichstromsignal mit im wesentlichen dem Gleichstrompegel des Pilotsignals (S1-) gleichem Pegel besteht.
11. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß das Pilotsignal (S5) eine erste Pilotsignalkomponente (+S5) und eine zweite Pilotsignalkomponente (-S^) mit zu der Polarität der ersten Pilotsignalkomponente (+S5) entgegengesetzter Polarität enthält, daß die Umsetzschaltung eine Vielzahl von Konstantstromquellen zum Liefern des ersten und des zweiten Referenzsignals (I+i, I-i) in Abhängigkeit von der ersten und der zweiten Pilotsignalkomponente (+S-, -S^) enthält und daß die Basissignal-Erzeugungsschaltung eine Konstantstromquelle (12')zum Liefern des ersten und des zweiten Basissignals in Abhängigkeit von einer Referenzstromquelle (10) enthält.
12. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzschaltung eine erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangs-
transistor (Q11) zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) und einen Ausgangstransistor (Q10) zum Liefern des ersten Referenzsignals (I + i) hat, und eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistör (Q21) zurn Aufnehmen der zweiten Pilotsignalkomponente (-S5) und einen Ausgangstransistor (Q2o) zum Liefern des zweiten Referenzsignals (I - i) hat, enthält und daß die Basissignal-Erzeugungsschaltung eine Basissignal-Stromspiegelschaltung enthält, die ihrerseits einen Eingangstransistör (Q14 1) zum Aufnehmen eines Referenzstroms (I) und erste und zweite Ausgangstransistoren (Q15 1» Q05') zum Liefern der betreffenden Basissignale enthält.
13. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Basissignal-Stromspiegelschaltung auf einem Referenzpotential von etwa 1.8 V liegt.
14. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal (-So), das um 180° in der Phase gegenüber dem ersten Schaltsignal (+S_) verschoben ist, enthält, daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) zumindest acht bipolare Transistoren enthält, welche einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Q01, Qopj Q35> ^36^ eines Leitungstyps und einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (QQO, O34, Q37, Q38^ des anderen Leitungstyps umfaßt, daß die Emitter des ersten und des zweiten Transistors (QQi , Q-ao),
ül ό C-
des dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34), des fünften und des sechsten Transistors (Q35, Qoq) bzw. des siebten und des achten Transistors (Qor,, Q00) so geschaltet sind, daß sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) bzw. das zweite Basisignal empfangen, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors
(Q31, Q33, Q35, Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32? Q34' °-36' ^38^ mit der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen verbunden sind und daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors (Q01, Q00, Qoc> Qoo) zum
dl ob 00
Aufnehmen eines der Schaltsignale (+S3) und die Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Q32, $34* Q35» Q37) zum Aufnehmen des anderen Schaltsignals (-S3) beschaltet sind.
15. Phasenregelkreisschaltung zum Erzeugen eines phasenstarren Ausgangssignals, das mit einem Pilotsignal synchronisiert ist, welches eine erste Pilotsignalkomponente und eine zweite Pilotsignalkomponente entgegengesetzter Polarität zu der ersten Pilotsignalkomponente enthält, dadurch gekennzeichnet , daß ein spannungsgesteuerter Oszillator VCO (1) zum Erzeugen des phasenstarren Ausgangssignals bei einer Frequenz, die durch ein Haltesignal vorbestimmt ist, vorgesehen ist, daß eine Eingangssignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines Eingangssignals, das mit dem phasenstarren Ausgangssignal synchronisiert ist, vorgesehen ist, daß eine Umsetzschaltung zum Umsetzen der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) in ein erstes Referenzsignal (I + i), das in Phase mit der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) liegt und einen vorbestimmten Gleichstrompegel hat, und zum Umsetzen der zweiten Pilotsignalkomponente (-Sp.) in ein zweites Referenzsignal (I - i), das in Phase mit der zweiten Pilotsignalkomponente (-S1-) liegt und einen vorbestimmten Gleichstrompegel hat, vorgesehen ist, daß eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines ersten und eines zweiten Basissignals vorgesehen ist, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, daß eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal zum abwechselnden Schalten von ersten und zweiten Strompfaden, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal zusammenschalten,
—ο —
um daraus die Gleichstromkomponente zu entfernen, und zum abwechselnden Schalten von dritten und vierten Strompfaden, die das zweite Basissignal und das erste Referenzsignal zusammenschalten, um daraus die Gleichstromkomponente zu entfernen, betätigbar ist, wobei die ersten und dritten Strompfade und die zweiten und vierten Strompfade jeweils gemeinsam geschaltet werden, daß die Steuersignal-Erzeugungsschaltung (50) einen Steuersignal-Strompfad enthält, der den ersten und den dritten Strompfad mit dem zweiten und dem vierten Strompfad verbindet und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltetete Widerstände (R11, R1P) zwischen diesen Steuersignal-Ausgangsklemmen sowie eine Vorspannungsklemme zwischen den Widerständen (R11, R-i?) zum Anlegen eines Vorspannungspotentials hat, und daß ein Verstärker vorgesehen ist, der mit der ersten und der zweiten Steuersignal-Ausgangsklemme zum Erzeugen des Haltesignals in Abhängigkeit von dem Steuersignal verbunden ist.
16. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß ein Regelkreisfilter (6) vorgesehen ist, das zwischen die Steuersignal-Ausgangsklemmen und den Verstärker zum Erzeugen des Steuersignals als Gleichstromsignal geschaltet ist.
17. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß der Verstärker ein Differentialverstärker (7) ist, der einen invertierenden und einen nichtinvertierenden Eingang zum Aufnehmen der Signale an den betreffenden Steuersignal-Ausgangsklemmen enthält.
18. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung (30) eine Vielzahl von bipolaren Transistoren (Q31 ··· Qqo) enthält, deren Schaltzustände durch das Eingangssignal gesteuert werden.
19. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal (-S3) entgegengesetzter Polarität zu dem ersten Schaltsignal (+S3) enthält, daß die Anzahl von bipolaren Transistoren zumindest acht beträgt und einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Qo1J Qqp> Qqc:> Qqfi) ^es einen Leitungstyps und einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Q33J Q34» °-37> ^38^ des anderen Leitungstyps umfaßt, daß die Emitter des ersten und des zweiten Transistors (Q01, Q00), des dritten und des vierten
Ox O C-
Transistors (Q335 Qq4) j des fünften und des sechsten Transistors (Q35J Qqg) bzw. des siebten und des achten Transistors (Q37J Q30) jeweils so geschaltet sind, daß sie das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) bzw. das zweite Basissignal empfangen können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors (Q , Q^, Qo<-, Q0-?) mit
ΟΧ öd OO of
einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q30J Q34> Qqß> Qq«) m^ der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen verbunden sind, daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors (Q01, Qooj Qocj Qoo) so geschaltet sind, daß sie
Jl Jo 00
eines der Schaltsignale (+SQ) empfangen können, und daß die
Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Q32, Q34, Q35J Q37) so geschaltet sind, daß sie das andere Schaltsignal (-S3) empfangen können.
20. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung als integrierte Schaltung realisiert ist.
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