DE3419653A1 - Phasenvergleichsschaltung - Google Patents
PhasenvergleichsschaltungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Phasenvergleichsschaltung,
insbesondere auf eine Phasenvergleichsschaltung zur Verwendung mit einem Phasenregelkreis.
Eine Phasenregelkreisschaltung wird zum Erzeugen eines Ausgangssignals
benutzt, das mit einem Pilotsignal synchronisiert ist, welches eine bekannte Frequenz hat. Beispielsweise
wird eine Phasenregelkreisschaltung in der Stereodemodulationsschaltung
eines FM-Empfängers benutzt, um ein Hilfsträgersignal von 38 kHz zu erzeugen, das mit einem
Pilotsignal von 19 kHz synchronisiert ist. Eine Phasenregelkreisschaltung enthält typischerweise eines Phasenvergleichsschaltung,
die die Phasen des phasenstarren Ausgangssignals oder eines Vielfachen davon und des Pilotsignals
vergleicht, um diese beiden Signale synchronisiert zu halten. Die Phasenvergleichsschaltung liefert ein Steuersignal,
das verstärkt wird und dazu benutzt wird, einen spannungsgesteuerten Oszillator zu steuern, der das Ausgangssignal
erzeugt.
Bei bekannten Phasenregelkreisschaltungen hat es sich als schwierig herausgestellt, den Phasenregelkreis in einen
integrierten Schaltkreis einzubauen. Bei einer bekannten Phasenregelkreisschaltung benötigen Transistoren in der
Phasenvergleichsschaltung Basisströme, die - um einen ausreichend kleinen Leitungswiderstand in den Transistoren
sicherstellen, wenn sich die Transistoren in ihrem leitenden Zustand befinden, - so groß sein müssen, daß der integrierte
Schaltkreis Leckströme zwischen den verschiedenen Elementen des integrierten Schaltkreises nicht verhindern kann. Das
Vorsehen einer ausreichend großen Regelverstärkung macht es außerdem notwendig, ein Pilotsignal mit einem genügend hohen
Strompegel bereitzustellen, um eine bleibende Gleichstromregelabweichung des Verstärkers, der in der Phasenregel-
kreisschaltung verwendet wird, zu unterdrücken, was zu vergleichbaren
Leckstromproblemen führt.
Um diese Probleme zu überwinden, steht eine alternative Ausbildung einer Phasenregelkreisschaltung zur Verfügung.
Diese alternative Ausbildung benutzt indessen ein Paar von Transistoren, die hinsichtlich ihrer Leitungswiderstände
genau gleich sein müssen. Das Ausbilden von Widerstandswerten in integrierten Schaltkreisen mit der für diese Lösung
erforderlichen Genauigkeit ist schwierig. Um diese Unzulänglichkeit zu beheben, muß eine separate Steuerung zum
Angleichen der Widerstandswerte benutzt werden. Allerdings macht eine separate Steuerung den Sinn des Ausbildens eines
Phasenregelkreises in einem integrierten Schaltkreis zunichte.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
genannten Nachteile von Phasenvergleichsschaltungen nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Im einzelnen liegt der
vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Phasenvergleichsschaltung zu schaffen, die zur Verwendung mit
einem Phasenregelkreis geeignet ist, der als ein integrierter Schaltkreis ausgebildet werden kann.
Erfindungsgemäß ist eine Phasenvergleichsschaltung vorgesehen, die dazu benutzt wird, ein Steuersignal zu erzeugen,
das repräsentativ für die Differenz zwischen den Phasen eines Eingangssignals und eines Pilotsignals ist. Die Phasenvergleichsschaltung
enthält eine Umsetzschaltung zum Umsetzen des Pilotsignals in ein erstes Referenzsignal und
ein zweites Referenzsignal, welches letztere um 180 gegenüber
dem ersten Referenzsignal phasenverschoben ist, und eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Liefern von ersten
und zweiten Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel
haben, der im wesentlichen gleich dem Gleichstrompegel der Referenzsignale ist. Die Phasenvergleichsschaltung
enthält außerdem eine Phasendifferenzsignal-Er-
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zeugungsschaltung, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal
betätigbar 1st, um abwechselnd erste und zweite Strompfade durchzuschalten, die das erste Basissignal und das
zweite Referenzsignal zusammenführen, um daraus die Gleich-Stromkomponente
zu entfernen, und um abwechselnd dritte und vierte Strompfade durchzuschalten, die das zweite Basissignal
und das erste Referenzsignal zusammenführen, um daraus
die Gleichstromkomponente zu entfernen, wobei die ersten und dirtten Strompfade und die zweiten und vierten Strompfade
jeweils gemeinsam durchgeschaltet werden. Die Phasenvergleichsschaltung enthält außerdem eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung,
die einen Steuersignal-Strompfad, der die ersten und dritten Strompfade mit den zweiten und vierten
Strompfaden verbindet, und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltete Widerstände zwischen den
Steuersignal-Ausgangsklemmen und einer Vorspannungsklemme
zwischen den Widerständen zur Aufnahme eines Vorspannungspotentials aufweist.
Die zuvor genannten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden gegebenen
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung ersichtlich.
Fig. 1 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung einer Phasenregelkreisschaltung nach dem Stand der Technik,
die Probleme betreffend Leckströme mit sich bringt, wenn sie in eine integrierte Schaltung eingebaut ist.
Fig. 2 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung eines zweiten Typs von Phasenregelkreisschaltung nach dem
Stand der Technik, die zwar die Probleme, die mit der Schaltung gemäß Fig. 1 einhergehen, löst, jedoch eine
separate Steuerung zum Kalibirieren betreffender Widerstandswerte in der Schaltung erfordert.
Fig. 3 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung eines
Phasenregelkreises, der eine Phasenvergleichsschaltung
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung enthält.
Fig. 4 zeigt eine schematische Schaltungsdarstellung der Phasenregelkreisschaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist,
welche jedoch eine modifizierte Phasenvergleichsschaltung gemäß einem zweiten Ausführungsbeipiel für
die vorliegende Erfindung enthält.
Zum besseren Verständnis der Vorteile und Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden zunächst die beiden Phasenregelkreis-Schaltungsanordnungen nach dem Stand der Technik erläutert
.
Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält ein Phasenregelkreis nach dem Stand der Technik einen spannungsgesteuerten Oszillator VCO
1, der ein phasenstarres Ausgangssignal abgibt, das durch
den Pegel eines Haltesignals, welches im zugeführt wird, geregelt wird. Die gewünschte Frequenz des phasenstarren
Ausgangssignals, das von dem spannungsgesteuerten Oszillator VCO 1 abgegeben wird, liegt bei 76 kHz. Ein Frequenzteiler 2
teilt die Frequenz des Ausgangssignals des VCO 1 auf die Hälfte herunter, um ein Signal mit einer Frequenz von 38 kHz
zu erzeugen. Die Frequenz dieses Signals wird wiederum auf die Hälfte durch einen Frequenz- u. Phasenteiler 3 heruntergeteilt.
Der Frequenz- u. Phasenteiler 3 liefert ein Eingangssignal S3 als ein erstes Schaltsignal +S3 und ein
zweites Schaltsignal -S„, das in bezug auf das erste Schaltsignal +S3 um den Gleichstrompegel des Eingangssignals
herum eine entgegengesetzte Polarität hat. Das Eingangssignal hat eine "nominale" Frequenz von 19 kHz. Die Schaltsignale
+S„ und -S werden vorzugsweise als Rechtecksignale
erzeugt. Ein Pilotsignalgenerator 5 erzeugt ein Pilotsignal S5 mit einer bekannten Frequenz von 19 kHz. Die Schaltsignale
werden einer Phasenvergleichsschaltung 41 zugeführt.
In der Phasenvergleichsschaltung 41 wird die Phase des Ein-
gangssignals S„ mit der Phase des Pilotsignals Sn. verglichen.
Das Pilotsignal S5 wird als ein Signal mit zwei Komponenten
bereitgestellt, nämlich als eine erste Pilotsignalkomponente +S5 und als eine zweite Pilotsignalkomponente
-Sr1 welche letztere um 180 in ihrer Phase gegenüber der
ersten Pilotsignalkomponente +S1. versetzt ist. Die Pilotsignalkomponenten
+S5 u. -S5 werden der Phasenvergleichsschaltung
41 als Rechtecksignale angeboten.
Die Phasenvergleichssehaltung 41 enthält einen ersten und
einen zweiten bipolaren npn-Transistor Q. u. Q2 und zwei
Widerstände R1 u. R„. Die Schaltsignale +S„ u. -S« werden
den Basiselektroden der bipolaren Transistoren Q1 bzw. Q2
zugeführt. Die Kollektorelektroden der beiden bipolaren Transistoren sind miteinander verbunden und nehmen die
zweite Pilotsignalkomponente -S1. auf. Die Emitterelektroden
der beiden bipolaren Transistoren Q1 u. Q2 nehmen die erste
Pilotsignalkomponente +S1. über den Widerstand R1 bzw. den
Widerstand R_ auf. An den Emitterelektroden der bipolaren Transistoren Q1 u. Q? wird ein Steuersignal erzeugt und über
ein Regelkreisfilter 6 an einen Differentialverstärker 7
gelegt. Das Regelkreisfilter 6 setzt das Steuersignal in ein Gleichstromsignal um, und der Differentialverstärker 7 liefert
das Haltesignal an den VCO 1. Die Frequenz, die durch den VCO 1 erzeugt wird, variiert in Übereinstimmung mit dem
Pegel des Haltesignals, das von dem Differentialverstärker geliefert wird. Das konstante 38 kHz-Ausgangssignal des
Frequenzteilers 2, das in Synchronisation mit dem Pilotsignal gehalten wird, wird an eine Ausgangsklemme 8 gelegt,
von der es beispielsweise als Hilfsträgersignal für einen Stereo-FM-Empfänger abgenommen werden kann.
Die in Fig. 1 gezeigte Phasenregelkreisschaltung erfordert,
daß der Kollektor-Emitter-Leitungswiderstand der bipolaren Transitoren Q1 u. Q2 niedrig ist, wenn diese Transistoren
durch das Schaltsignal S_ in den leitenden Zustand versetzt werden. Dementsprechend muß der Strompegel des Eingangssi-
gnals verhältnismäßig hoch sein. Zusätzlich muß, um die
Regelverstärkung des Phasenregelkreises, der in Fig. 1 gezeigt ist, ausreichend groß machen zu können, die bleibende
Gleichstromregelabweichung an der Eingangsklemme des Differentialverstärkers 7 so niedrig wie möglich sein. Der
Pegel des Pilotsignals muß daher ziemlich hoch sein. Hohe Strompegel verursachen indessen hohe Leckströme zwischen den
Komponenten einer integrierten Schaltung. Die Phasenregelkreis-Schaltunganordnung,
die in Fig. 1 gezeigt ist, ist dementsprechend nicht zur Verwendung in einer integrierten
Schaltung geeignet.
Einige der Probleme, die mit der in Fig. 1 gezeigten Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung
einhergehen, werden durch die in Fig. 2 gezeigte Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung
nach dem Stand der Technik überwunden. Die Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 enthält einen spannungsgesteuerten
Oszillator VCO 1, einen Frequenzteiler 2, einen Frequenz- u. Phasenteiler 3, einen Pilotsignalgenerator
5, ein Regelkreisfilter 6, einen Differentialverstärker 7 und eine Ausgangsklemme 8, welche Elemente zusammen dieselben
Funktionen wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben ausüben Die Phasenvergleichsschaltung 41 in der Phasenregelkreis-Schaltungsanordnung
gemäß Fig. 1 ist durch eine Phasenvergleichsschaltung 42, die in Fig. 2 gezeigt ist, ersetzt
.
Die Phasenvergleichsschaltung 42 gemäß Fig. 2 enthält ein Paar von bipolaren npn-Transistoren Q3 u. Q4, die zu einem
Differentialverstärker zusammengeschaltet sind, wobei deren miteinander verbundenen Emitter mit einer Quelle 9 für einen
Referenzstrom verbunden sind. Die Phasenvergleichsschaltung 42 enthält desweiteren zwei weitere Sätze von bipolaren
npn-Transistoren, die nach Art einer Differentialsschaltung miteinander verbunden sind. Transistoren eines ersten Paares
von nach Art einer Differentialschaltung miteinander verbundenen
Transistoren Q u. Q_ sind mit deren zusammenge-
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schalteten Emittern mit dem Kollektor des Transistors Q~
verbunden. Die Basis des Transistors Q_ nimmt die erste
Pilotsignalkomponente +S5 auf. Ein zweites Paar von nach Art
einer Differentialschaltung miteinander verbundenen Transistören
Q„ u. Q0 ist mit deren zusammengeschalteten Emittern
mit dem Kollektor des Transistors Q4 verbunden, dessen Basis
die zweite Pilotsignalkomponente -Sj- aufnimmt. Die Basiselektroden
der Transistoren Qg u. Q7 nehmen das zweite
Schaltsignal -S3 auf, und die Basiselektroden der Transistören
Qj- u. Qfi nehmen das erste Schaltsignal +S„ auf. Die
Kollektoren der Transistoren Q5 u. Q7 sind gemeinsam und
über einen Widerstand R„ mit einem Anschluß T1 verbunden,
der eine Referenzspannung aus einer Stromversorgungsquelle +V aufnimmt. Die Kollektoren der Transistoren Qfi u. Q„
sind ebenfalls gemeinsam und über einen Widerstand R. mit dem Anschluß T. verbunden. Die Kollektoren der Transistoren
Qj. u. Q7 liefern ein erstes Steuerausgangssignal, und die
Kollektoren der Transitoren Qc u. Q0 liefern ein zweites
b ο
Steuerausgangssignal. Die Steuersignale treten an entsprechenden Ausgangsklemmen auf und werden durch das Regelkreisfilter
6, wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, in ein Gleichstromsignal umgesetzt.
Die Phasenvergleichsschaltung 42 weist nicht die Mängel des Phasenregelkreises auf, der in Fig. 1 gezeigt ist. Indessen
müssen, da es erforderlich ist, daß jederzeit ein Gleichstrom fließt, um eine bleibende Gleichstromregelabweichung
des Differentialverstärkers 7 ausreichend klein zu machen, die Widerstandswerte der Widerstände R~ u. R. absolut gleich
sein. Indessen verlangt die Schwierigkeit beim Schaffen absolut gleicher Widerstandswerte für die beiden Widerstände
in einer integrierten Schaltung die Verwendung einer separaten Steuerung zum Kalibrieren der Widerstandswerte zumindest
eines der Widerstände R und R . Die Notwendigkeit des Vorsehens einer separaten Steuerung macht jedoch den Sinn
des Vorsehens des Phasenregelkreises in einer integrierten Schaltung zunichte.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, umfaßt eine Phasenvergleichsschaltung 43, mit deren Hilfe die Probleme,
die mit den Phasenregelkreisen, die in Fig.· 1 u. Fig. 2 gezeigt sind, einhergehen, zu überwinden sind. Wie gemäß
Fig. 1 u. Fig. 2 enthält der Phasenregelkreis, der in Fig. gezeigt ist, einen VCO 1, einen Frequenzteiler 2, einen Frequenz-
u. Phasenteiler, einen Pilotsignalgenerator 5, ein Regelkreisfilter 6 und einen Differentialverstärker 7 sowie
eine Ausgangsklemme 8. Der Differentialverstärker 7 erzeugt ein Haltesignal für den VCO 1, das die Frequenz von dessen
Ausgangssignal bestimmt. Die gewünschte Frequenz des phasenstarren Ausgangssignals, das durch den VCO erzeugt wird,
liegt bei 76 kHz. Diese Frequenz wird durch den Frequenzteiler 2 auf die Hälfte heruntergeteilt und sowohl dem Frequenzu.
Phasenteiler 3 als auch der Ausgangsklemme 8 zugeführt. Der Frequenz- u. Phasenteiler 3 erzeugt ein Eingangssignal
S3 als ein erstes Schaltsignal +S3 und als ein
zweites Schaltsignal -S3. Das erste Schaltsignal +S3 und das
zweite Schaltsignal -S„ haben bezogen auf den Gleichstrompegel
des Eingangssignals S„ entgegengesetzte Polaritäten. Sie werden durch den Frequenz- u. Phasenteiler 3 als Rechteckimpulse
mit jeweils einem Einschaltzyklus (Tastverhältnis) von 50% erzeugt. In anderen Worten ausgedrückt heißt
dies, daß die Signale +S1- u. -S1- "entgegengesetzte Polaritäten"
haben und zwischen deren "hohen" und "niedrigen" Pegeln mit regelmäßigen Intervallen abwechseln, wobei jeweils
das eine Signal hoch ist, während das andere Signal niedrig ist. Der Pilotsignalgenerator 5 erzeugt ein Pilotsignal
S5, das eine erste Pilotsignalkomponente +S5 und mit
"entgegengesetzter Polarität" eine zweite Pilotsignalkomponente -S1- aufweist. Die Pilotsignalkomponenten sind durch
die folgenden Gleichungen auszudrücken:
+Sc = I + i b
-S5 = I - i
wobei JE den Gleichstrompegel oder die Gleichstromkomponente des Pilotsignals S1- und _i die Wechselstromkomponente des
Pilotsignals S5 repräsentieren. Aus diesen Gleichungen ist
ersichtlich, daß die Pilotsignalkomponenten +S,- u. -S1- entgegengesetzte
Polaritäten relativ zu dem Gleichstrompegel des Pilotsignals haben.
Die Phasenvergleichsschaltung 43, die in Fig. 3 gezeigt ist, enthält eine Umsetzschaltung und eine Basissignal-Erzeugungsschaltung,
die die Pilotsignalkomponenten verwenden, um Referenzsignale bzw. Basissignale zu erzeugen.
Die Umsetzschaltung enthält eine erste Konstantstromquelle 11 zum Umsetzen der ersten Pilotssignalkomponente +S,- in ein
erstes Referenzsignal I + i. Die erste Konstantstromquelle 11 enthält eine erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die
einen Eingangstransistor Q11 zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente
+ Sj- an dessen Kollektor enthält. Die Basis
des Eingangstransistors Q11 ist mit dessen Kollektor und der
Basis eines Basissignal-Ausgangstransistors Q1 „ sowie mit
der Basis eines ersten Referenzsignal-Ausgangstransistors Q1Q verbunden. Das erste Referenzsignal wird an den Kollektor
eines Transistors Q14 gelegt. Die Emitter der Transitoren
Q11, Q12 u· Q1Q liegen auf Erdpotential.
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Die Basissignal-Erzeugungsschaltung enthält eine zweite Konstantstromquelle
12, die eine erste Basissignal-Stromspiegelschaltung hat, welche den Transistor Q14 aufweist. Der
Basissignal-Ausgangstransistor Q ist mit seinem Kollektor mit dem Kollektor des als Eingangstransistor fungierenden
Transistors Q14 verbunden. Die Basis des Transistors Q14 ist
mit dessen Kollektor und der Basis eines Ausgangstransistors Q1t- verbunden. Der Ausgangstransistor Q1,_ der ersten Basissignal-Stromspiegelschaltung
gibt das erste Basissignal I + i an seinem Kollektor "identisch" mit dem ersten Referenzsignal
ab.
Die zweite Pilotsignalkomponente -S^ wird einer dritten
Konstantstromquelle 13 zugeführt, die eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung hat, welche einen Eingangstransistor
Qp1, einen zweiten Basissignal-Ausgangstransistor Q _ und
einen zweiten Referenzsignal-Ausgangstransistor Q23 enthält,
deren Basiselektroden alle miteinander verbunden sind. Die Basis des Eingangstransistors Q21 ist mit dessen Kollektor
verbunden. Die Emitter der Transistoren Q21 , Qp2 u. Q?„ sind
auf Erdpotential gelegt. Die zweite Pilotsignalkomponente -Sn. wird dem Kollektor des Eingangstransistors Q21 zugeführt,
und das zweite Referenzsignal I - i tritt an dem Kollektor des Transistors Q?q in Abhängigkeit von der zweiten
Pilotsignalkomponente -S1- auf.
Der Kollektor des zweiten Basissignal-Ausgangstransistors Qp2 ist mit einer vierten Konstantstromquelle 14 verbunden,
die eine zweite Basissignal-Stromspiegelschaltung enthält. Ein Eingangstransistor Q24 davon nimmt an seinem Kollektor,
der mit dessen Basis verbunden ist, das Ausgangssignal des Transistors Q auf, und ein Ausgangstransistor Q der
zweiten Basissignal-Stromspiegelschaltung liefert - wie gezeigt - das zweite Basissignal I - i identisch mit dem
zweiten Referenzsignal. Die Transistoren Q171, Q1,-, Qo/i u.
Q25 sind mit ihren jeweiligen Emittern mit einem Referenzanschlußpunkt
T11 verbunden, der auf einem Referenzpotential
+Vcc liegt.
Es ist ersichtlich, daß das erste Basissignal und das erste Referenzsignal im wesentlichen identisch sind und daß das
zweite Referenzsignal und das zweite Basissignal ebenfalls im wesentlichen identisch sind, jedoch entgegengesetzte
Polaritäten bezogen auf deren Gleichstrompegel haben, wenn sie mit dem ersten Basissignal und dem ersten Referenzsignal
verglichen werden. Die Konstantstromquellen 11 u. 13 stellen auf diese Weise Umsetzmittel zum Umsetzen des Pilotsignals
in ein erstes Referenzsignal und ein zweites Referenzsignal entgegengesetzter Polaritäten zu dem ersten Referenzsignal
dar. Die Konstantstromquellen 12 u. 14 stellen Basissignal-Erzeugungsmittel
zum Erzeugen von ersten und zweiten Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben,
der im wesentlichen der gleiche wie der Gleichstrompegel des Referenzsignals ist, dar.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, enthält eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung 30, die in
Abhängigkeit von dem Eingangssignal S„ betreibbar ist. Die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung enthält acht bipolare
Transistoren. Ein erster bipolarer Transistor Q01 und
ein zweiter bipolarer Transistor O32 sind jeweils npn-Transistoren,
deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q1 o verbunden sind. Ein dritter und ein
vierter Transistor Q3 bzw. Q34 sind pnp-Transistoren, deren
Emitter mit dem Kollektor des Transistors Q1 ,. verbunden
sind. Ein fünfter und ein sechster Transistor Qoc- bzw. Qo_
öd ob
sind npn-Transistoren, deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q00 verbunden sind. Ein siebter
und ein achter Transistor Q0 bzw. Q00 sind pnp-Transistoren,
deren Emitter miteinander und mit dem Kollektor des Transistors Q05 verbunden sind. Die Basiselektroden des
ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors
Q01» Qoo>
Qoc bzw. Q00 sind miteinander zum Empfangen des
öl όό ob 00
ersten Schaltsignals +S3 verbunden. Die Basiselektroden des
zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors Q32, Q34, Q35 bzw. Q37 sind zum Empfangen des zweiten
Schaltsignals -S„ entsprechend angeschlossen. Die Kollektoren
des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors Q31, Q33, Q35 bzw. Q37 sind wie die Kollektoren
des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors Q32, Q34, Q36 bzw. Q38 beschaltet.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, enthält ferner eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50, die Steuersignal-Strompfade
L und L2 hat, die die Kollektoren des
ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors
mit den Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors verbinden. Die Steuersignal-Erzeugungsschal
tungält zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, an die zwei in Reihe geschaltete Widerstände R11 u. R12' die
zwischen diese geschaltet sind, angeschlossen sind. Eine Quelle für ein Vorspannungspotential E11 istüber einen Vorspannungsanschluß
zwischen den Widerständen R11 u. R1 ? angeschlossen.
Der Steuersignal-Ausgangsanschluß liefert das Steuersignal an den Differentialverstärker 7 über das Regelkreisfilter
6.
Der Phasenregelkreis, der in Fig. 3 gezeigt ist, arbeitet wie folgt:
Die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung 30 schaltet
abwechselnd erste und zweite Strompfade, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal durchschalten, und
schaltet abwechselnd dritte und vierte Strompfade, die das zweite Basisissignal und das erste Referenzsignal durchschalten,
wodurch die Gleichstromkomponenten aus den Referenz- u. Basissignalen entfernt werden. Die ersten und
dritten Strompfade werden gemeinsam geschaltet, wie dies auch für die zweiten und vierten Strompfade zutrifft, und
zwar in Abhängigkeit von dem Eingangssignal SQ.
Im einzelnen werden, wenn +S„ niedrig oder "0" und -S^ hoch
oder "1" ist, die Tansistoren Q _ u. Q35 eingeschaltet, um
einen ersten Strompfad zu schalten, der den Kollektor des Transistors Q1CJ von dem das erste Basissignal geliefert
wird, mit dem Kollektor des Transistors Q?o>
von dem das
zweite Referenzsignal geliefert wird, verbindet. Gleichzeitig sind die Transistoren Q34 u. Q36 ausgeschaltet, auf
welche Weise der zweite Strompfad zwischen dem ersten Basissignal und dem zweiten Referenzsignal blockiert ist.
Außerdem sind gleichzeitig die Transistoren Q00 u. Q00 eingeschaltet,
wodurch der dritte Strompfad durchgeschaltet wird, der das zweite Basissignal und das erste Referenzsi-
gnal miteinander verbindet, was dem Strom 2i erlaubt, zu
fließen, wie dies durch gestrichelte Linien in Fig. 3 dargestellt ist, da die ersten und dritten Strompfade über die
Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50 miteinander verbunden sind. Der vierte Strompfad durch die Transistoren QQ1 u. Qo„
o -L ο /
ist nicht durchgeschaltet, da +S3 = "0" und -S3 = "1" diese
Transistoren ausschaltet.
Wenn +S0 = "1" und -S„ = "0" ist, werden die Schaltzustände
aller dieser Transistoren Q01 bis Q00 umgekehrt, auf welche
ox 00
Weise die zweiten und vierten Strompfade durchgeschaltet werden und die ersten und dritten Strompfade unterbrochen
werden. Der Strom 2i fließt auf diese Weise durch die Steuersignal-Erzeugungsschaltung
50, wie dies durch ausgezogene Linien in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist daher ersichtlich, daß
die ersten und dritten Strompfade nur dann durchgeschaltet werden, wenn die zweiten und vierten Strompfade unterbrochen
sind und umgekehrt. Der Strom 2i kann durch die Steuersignal-Erzeugungsschaltung
50 fließen, da ein Steuersignal-Strompfad vorgesehen ist, der die ersten und dritten Strompfade
mit den zweiten und vierten Strompfaden der als Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
fungierenden Phasenvergleichsschaltung 43 verbindet. Die betreffend die Phase verglichene Ausgangssspannung oder das Steuersignal wird
somit über den Widerständen R11 u. R12 ausgebildet und repräsentiert
das Ergebnis des Phasenvergleichs von S0 u. S1-.
Selbstverständlich kann das Steuersignal in dem Steuersignalstrompfad
abhängig von den Phasendifferenzen zwischen dem Pilotsignal und dem Eingangssignal schwanken, und eine
Schwankung wird durch den Verstärker in ein Haltesignal zum Regeln der Frequenz des phasenstarren Ausgangssignals des
VCO 1 umgesetzt.
Desweiteren kann, da die Phasenvergleichsschaltung 43 stromgetrieben
ist, das Referenzpotential +V klein, beispielsweise 1.8 V, gemacht werden - ein Pegel, der durch Experimenteim
Rahmen der vorliegenden Erfindung festgelegt wur-
Wenn beispielsweise die Gleichstromkomponente I_ des Pilotsignals S5 gleich dem Gleichstrompegel ist, der in der in
Fig. 2 gezeigten Phasenvergleichsschaltung 42 gemäß dem Stand der Technik verwendet wird, beträgt der Ausgangsstrom
des Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung, das in Fig. 3 gezeigt ist, das Zweifache desjenigen der Schaltung
nach dem Stand der Technik. Die betreffend die Phase verglichene Ausgangsspannung der Steuersignal-Erzeugungsschaltung
50 oder die Empfindlichkeit der Schaltung können durch Erhöhen der Widerstandswerte der Widerstände R11., R1 ο
erhöht werden. In der Schaltung, die in Fig. 2 gezeigt ist, erfordert indessen ein Erhöhen der Widerstandswerte der
Widerstände R u. R. zum Zwecke eines Erhöhens der betreffend
die Phasen verglichenen Spannung eine Erhöhung der Referenzspannung +V . Selbstverständlich kann gemäß der
vorliegenden Erfindung, da nur der Signalabschnitt 2i des Pilotsignals an die Widerstände R.. u. R12 gelegt wird, eine
verhältnismäßig große in der Phase verglichene Ausgangsspannung mit einem noch niedrigen Referenzpotential +V
erzielt werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus dem Nichtvorhandensein einer Versatzgleichspannung, die
an den Verstärker 7 gelegt würde, was eine Erhöhung der Regelkreisverstärkung der Phasenregelkreisschaltung gestattet.
Desweiteren kann, wenn die Kennlinien der pnpn- u. npn-Transistoren in der Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
30 gleichgemacht werden, der Wirkungsgrad der Phasenvergleichsschaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist, noch
weiter erhöht werden.
In jedem Fall ist, da das Steuersignal an den Ausgangsklemmen der Steuersignal-Erzeugungsschaltung 50, d. h. über
den Widerständen R11 u. R12, nicht die Gleichstromkomponente
des Pilotsignals enthält, das Potential an dem Eingang des
Verstärkers 7 nur durch das Vorspannungspotential E11 bestimmt.
In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß allein das Vorspannungspotential E11 die Spannung des Signals,
welches dem Verstärker 7 zugeführt wird, einstellt, so daß die Gleichstrompegel an dem invertierenden und an dem
nichtinvertierenden Eingang des Verstärkers 7 gleich sind.
In dem Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung, das in Fig. 3 gezeigt ist, werden das Pilotsignal und das
Eingangssignal hinsichtlich ihrer Phase miteinander verglichen. Da die als Stromspiegelschaltungen fungierenden Konstantstromquellen
11 ... 14 dazu verwendet werden, die Basis- u. Referenzsignale aus dem Pilotsignal zu erzeugen,
erreichen Gleichströme nicht die Widerstände R11 u. R1?.
Selbst dann, wenn die Gleichstromkomponenten aufgrund einer Ungleichheit in den Stromspiegelschaltungen nicht vollständig
entfernt worden wären, würden sie gemäß der vorliegenden Erfindung noch ausreichend niedrig sein, so daß die Widerstandswerte
der Widerstände R11 u. R1 „ mit den Toleranzen,
die normalerweise in integrierten Schaltkreisen einhaltbar sind, nutzvoll sind. Daher kann, da die einzigen anderen
Schaltungskomponenten symmetrisch angeordnete Transistoren sind, die Phasenvergleichsschaltung gemäß Fig. 3 leicht als
integrierte Schaltung hergestellt werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Phasenvergleichsschaltung
44 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt. Die Bezugszeichen, die in Fig. 3 u. Fig. 4 die
gleichen sind, bezeichnen gleiche Elemente in den beiden Figuren. In Fig. 4 werden die Basissignale durch eine Konstantstromquelle
12' geliefert, die einen Referenz-Gleichstrom I aus einer Referenzstromquelle 10 aufnimmt. Der Referenzstrom
I hat den gleichen Gleichstrompegel wie das Pilotsignal S5. Die Konstantstromquelle 12' enthält eine
Basissignal-Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor Q14' hat, dessen Kollektor mit der Referenzstromquelle
10 verbunden ist. Die Basis des Transistors Q14 1 ist
— PR —
mit dessen Kollektor und mit den Basiselektroden zweier Ausgangstransistoren Q1 ' u. Q?D.' verbunden, von denen das
erste bzw. das zweite Basissignal geliefert wird. Die Emitter der Transistoren Q '} Q · u. Q35' sind mit einem Referenzanschlußpunkt
T verbunden, der auf einem Referenzpotential +V liegt.
C C
Wie in Fig. 4 gezeigt, beträgt der Strom, der durch den Steuersignal-Strompfad in diesem Ausführungsbeispiel fließt,
wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 i statt 2i.
Obgleich dieser Strom kleiner ist, erlaubt das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Verwendung von weniger Transistoren,
während die gleichen Vorteile wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 erzielt werden. Im einzelnen können
die Basissignal-Ausgangstransistoren Q1 „ u. Q?? und der Eingangstransistor
Qp. der zweiten Basissignal-Stromspiegelschaltung,
die in Fig. 3 gezeigt ist, entfallen. Das Ausführungsbeispiel, das in Fig. 4 gezeigt ist, arbeitet in
gleicher Weise wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3.
Auf diese Weise erlaubt die vorliegende Erfindung den Aufbau einer Phasenvergleichsschaltung, die keine Justierung benötigt
und extrem empfindlich für Phasendifferenzen zwischen
dem Ausgangssignal und dem Pilotsignal ist. Sie kann außerdem bei niedrigem Referenzpotential arbeiten und weist keine
Versatzgleichspannung in deren betreffend die Phase verglichener Ausgangsspannung auf. Außerdem kann sie als integrierte
Schaltung oder als Teil einer integrierten Phasenregelkreis-Halbleiterschaltung ausgebildet sein.
Obgleich spezielle Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben worden
sind, ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß zahlreiche Anderungen
und Modifikationen durch den Fachmann ausgeführt werden können, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke
und der Schutzumfang, der durch die Ansprüche bestimmt
ist, verlassen werden müßten.
Claims (20)
1. Phasenvergleichsschaltung zum Erzeugen eines Steuersignals, das repräsentativ für die Phasendifferenz zwischen
Phasen eines Eingangssignals und eines Pilotsignals ist, mit einer Umsetzschaltung zum Umsetzen des Pilotsignals in ein
erstes Referenzsignal und ein zweites Referenzsignal mit zu dem ersten Referenzsignal entgegengesetzter Polarität, dadurch
gekennzeichnet , daß eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen von ersten und zweiten
Basissignalen, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, der im wesentlichen der gleiche wie der Gleichstrompegel
der Referenzsignale ist, vorgesehen ist, daß eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal zum abwechselnden
Einschalten von ersten und zweiten Strompfaden, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal zusammenschalten,
um die Gleichstromkomponente daraus zu entfernen, und zum abwechselnden Einschalten von dritten und vierten
Strompfaden, die das zweite Basissignal und das erste Referenzsignal zusammenschalten, um die Gleichstromkomponente
et-2-
daraus zu entfernen, betreibbar ist, wobei der erste und der
dritte Strompfad und der zweite und der vierte Strompfad jeweils gemeinsam geschaltet werden, und daß eine Steuersignal-Erzeugungsschaltung
(50) vorgesehen ist, die einen Steuersignal-Strompfad enthält, der die ersten und dritten
Strompfade mit den zweiten und vierten Strompfaden verbindet und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltete
Widerstände (R11I Ri?^ zwischen den Steuersignal-Ausgangsklemmen
und eine Vorspannungs-Anschlußklemme zwischen den Widerständen 0
Spannungspotentials hat.
Spannungspotentials hat.
sehen den Widerständen (R11J R1p) zur Aufnahme eines Vor-
2. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) eine Vielzahl von bipolaren Transistoren (Qo1 ··· Qqo) enthält, deren Schaltzustände
durch das Eingangssignal gesteuert werden.
3. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein
erstes Schaltsignal (+S„) und ein zweites Schaltsignal (-S„)
O ο
entgegengesetzter Polarität zu dem ersten Schaltsignal (+Sq)
enthält.
4. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Anzahl der bipolaren
Transistoren zumindest acht beträgt und einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Qq1,
Qqp, Qqcj Qq«) eines Leitungstyps sowie einen dritten, einen
vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Q,
33 daß Emitter des ersten und des zweiten Transistors (Q
, Qo7J Qo8) des anderen Leitungstyps enthält, daß die
31J Q32))
des dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34)j des
fünften und des sechsten Transistors (Q35, Q3ß) bzw. des
siebten und des achten Transistors (Q37J Q30) so geschaltet
sind, daß sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) und das
34Ί9653
zweite Basissignal empfangen können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften, des siebten Transistors
(Q31, Q33, Q35» Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen
und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32' Q34' ^36' ^38^ mit
der anderen Steuersignal-Ausgangsklemme verbunden sind, daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten
und des achten Transistors (Q01, Q00, QOc>
Q00) so geschal-
d± όό OO OO
tet sind, daß sie eines der Schaltsignale (+S3) empfangen
können, und daß die Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Qop>
Qq4> Qqr>
Q37) so geschaltet sind, daß sie das andere Schaltsignal
(-S3) empfangen können.
5. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Referenzsignal
(I + i) und das erste Basissignal im wesentlichen identisch sind und in Phase miteinander liegen und daß das zweite
Referenzsignal (I - i) und das zweite Basissignal im wesentlichen identisch sind und in Phase miteinander liegen.
6. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Pilotsignal (S^) eine
erste Pilotsignalkomponente (+S1-) und eine zweite Pilotsignalkomponente
(-S5) mit zu der Polarität der ersten Pilotsignalkomponente
(+S1-) entgegengesetzter Polarität enthält und daß die Umsetzschaltung und die Basissignal-Erzeugungsschaltung
eine Vielzahl von KonstantStromquellen (11, 12, 13, 14) zum Liefern des ersten Referenzsignals (I + i) und
des ersten Basissignals in Abhängigkeit von der ersten Pilotsignalkomponente (+S5) und zum Liefern des zweiten Referenzsignals
(I - i) und des zweiten Basissignals in Abhängig^
ten.
ten.
gigkeit von der zweiten Pilotsignalkomponente (-S1-) enthal-
7. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzschaltung eine
erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor (Q11) zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente (+S,.) und einen ersten Referenzsignal-Ausgangstransistor
(Q13) zum Liefern des ersten Referenzsignals (I + i)
hat, und eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistor (Q21) zum Aufnehmen der zweiten
Pilotsignalkomponente (-S1-) und einen zweiten Referenzsignal-Ausgangstransistor
(Q23) zum Liefern des zweiten Referenzsignals (I - i) hat, enthält und daß die Basissignal-Erzeugungsschaltung
einen ersten und einen zweiten Basissignal-Ausgangsstransistor (Q12, §oo) in den betreffenden
umsetzenden Stromspiegelschaltungen und eine erste und eine zweite Basissignal-Stromspiegelschaltung, die mit dem ersten
bzw. dem zweiten Basissignal-Ausgangstransistor (Q12, Q22)
zum Liefern des ersten bzw. des zweiten Basissignals verbunden sind, enthält.
8. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die erste und die zweite
Basissignal-Stromspiegelschaltung auf einem Referenzpotential von ungefähr 1.8 V liegen.
9. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal (-S0)
mit zu der Polarität des ersten Schaltsignals (+S3.) entgegengesetzter
Polarität enthält, daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) zumindest acht bipolare Transistoren enthält, die einen ersten, einen zweiten, einen
fünften und einen sechsten Transistor (Q0-, Q00, Q01=, Qoe)
eines ersten Leitungstyps und einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Qqq, Q04.» Qq7»
Q38) des zweiten Leitungstyps einschließt, daß die Emitter
des ersten und des zweiten Transistors (Q0-, Q00), des
dl öd dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34)» des fünften
und des sechsten Transistors (Qoc, Qoc) bzw. des siebten und
des achten Transistors (Q07» Qqo) so geschaltet sind, daß
sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) und das
zweite Basissignal aufnehmen können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors
(Q31, Q33, Q35, Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen
und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32 >
^34» ^36' ^38^ mit
der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen verbunden sind und daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des
sechsten und des achten Transistors (Q„., Qqq>
Qqa» Q3«) zum
Aufnehmen eines der Schaltsignale (+S3) und die Basiselektroden
des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Qq2' ^-34» ^35» ^37^ zum Aufnehmen des anderen
Schaltsignals (-S„) geschaltet sind.
10. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste und das zweite
Basissignal aus einem Gleichstromsignal mit im wesentlichen dem Gleichstrompegel des Pilotsignals (S1-) gleichem Pegel
besteht.
11. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß das Pilotsignal (S5) eine
erste Pilotsignalkomponente (+S5) und eine zweite Pilotsignalkomponente
(-S^) mit zu der Polarität der ersten Pilotsignalkomponente (+S5) entgegengesetzter Polarität enthält,
daß die Umsetzschaltung eine Vielzahl von Konstantstromquellen zum Liefern des ersten und des zweiten Referenzsignals
(I+i, I-i) in Abhängigkeit von der ersten und der zweiten Pilotsignalkomponente (+S-, -S^) enthält und daß die
Basissignal-Erzeugungsschaltung eine Konstantstromquelle
(12')zum Liefern des ersten und des zweiten Basissignals in Abhängigkeit von einer Referenzstromquelle (10) enthält.
12. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzschaltung eine
erste umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangs-
transistor (Q11) zum Aufnehmen der ersten Pilotsignalkomponente
(+S1-) und einen Ausgangstransistor (Q10) zum Liefern
des ersten Referenzsignals (I + i) hat, und eine zweite umsetzende Stromspiegelschaltung, die einen Eingangstransistör
(Q21) zurn Aufnehmen der zweiten Pilotsignalkomponente
(-S5) und einen Ausgangstransistor (Q2o) zum Liefern des
zweiten Referenzsignals (I - i) hat, enthält und daß die Basissignal-Erzeugungsschaltung eine Basissignal-Stromspiegelschaltung
enthält, die ihrerseits einen Eingangstransistör (Q14 1) zum Aufnehmen eines Referenzstroms (I) und erste
und zweite Ausgangstransistoren (Q15 1» Q05') zum Liefern der
betreffenden Basissignale enthält.
13. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Basissignal-Stromspiegelschaltung
auf einem Referenzpotential von etwa 1.8 V liegt.
14. Phasenvergleichsschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein
erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal
(-So), das um 180° in der Phase gegenüber dem ersten Schaltsignal (+S_) verschoben ist, enthält, daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) zumindest acht bipolare Transistoren enthält, welche einen ersten, einen zweiten, einen fünften und einen sechsten Transistor (Q01,
Qopj Q35>
^36^ eines Leitungstyps und einen dritten, einen
vierten, einen siebten und einen achten Transistor (QQO,
O34, Q37, Q38^ des anderen Leitungstyps umfaßt, daß die
Emitter des ersten und des zweiten Transistors (QQi , Q-ao),
ül ό C-
des dritten und des vierten Transistors (Q33, Q34), des
fünften und des sechsten Transistors (Q35, Qoq) bzw. des
siebten und des achten Transistors (Qor,, Q00) so geschaltet
sind, daß sie jeweils das erste Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) bzw.
das zweite Basisignal empfangen, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors
(Q31, Q33, Q35, Q37) mit einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen
und die Kollektoren des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q32? Q34' °-36' ^38^ mit
der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen verbunden sind und daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des
sechsten und des achten Transistors (Q01, Q00, Qoc>
Qoo) zum
dl oö ob 00
Aufnehmen eines der Schaltsignale (+S3) und die Basiselektroden
des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Q32, $34* Q35» Q37) zum Aufnehmen des anderen
Schaltsignals (-S3) beschaltet sind.
15. Phasenregelkreisschaltung zum Erzeugen eines phasenstarren Ausgangssignals, das mit einem Pilotsignal synchronisiert
ist, welches eine erste Pilotsignalkomponente und eine zweite Pilotsignalkomponente entgegengesetzter Polarität
zu der ersten Pilotsignalkomponente enthält, dadurch gekennzeichnet , daß ein spannungsgesteuerter
Oszillator VCO (1) zum Erzeugen des phasenstarren Ausgangssignals bei einer Frequenz, die durch ein Haltesignal vorbestimmt
ist, vorgesehen ist, daß eine Eingangssignal-Erzeugungsschaltung
zum Erzeugen eines Eingangssignals, das mit dem phasenstarren Ausgangssignal synchronisiert ist,
vorgesehen ist, daß eine Umsetzschaltung zum Umsetzen der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) in ein erstes Referenzsignal
(I + i), das in Phase mit der ersten Pilotsignalkomponente (+S1-) liegt und einen vorbestimmten Gleichstrompegel
hat, und zum Umsetzen der zweiten Pilotsignalkomponente (-Sp.) in ein zweites Referenzsignal (I - i), das in Phase
mit der zweiten Pilotsignalkomponente (-S1-) liegt und einen
vorbestimmten Gleichstrompegel hat, vorgesehen ist, daß eine Basissignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines ersten
und eines zweiten Basissignals vorgesehen ist, die einen vorbestimmten Gleichstrompegel haben, daß eine Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Eingangssignal zum abwechselnden
Schalten von ersten und zweiten Strompfaden, die das erste Basissignal und das zweite Referenzsignal zusammenschalten,
—ο —
um daraus die Gleichstromkomponente zu entfernen, und zum abwechselnden Schalten von dritten und vierten Strompfaden,
die das zweite Basissignal und das erste Referenzsignal zusammenschalten, um daraus die Gleichstromkomponente zu
entfernen, betätigbar ist, wobei die ersten und dritten Strompfade und die zweiten und vierten Strompfade jeweils
gemeinsam geschaltet werden, daß die Steuersignal-Erzeugungsschaltung
(50) einen Steuersignal-Strompfad enthält, der den ersten und den dritten Strompfad mit dem zweiten und
dem vierten Strompfad verbindet und zwei Steuersignal-Ausgangsklemmen, zwei in Reihe geschaltetete Widerstände (R11,
R1P) zwischen diesen Steuersignal-Ausgangsklemmen sowie eine
Vorspannungsklemme zwischen den Widerständen (R11, R-i?) zum
Anlegen eines Vorspannungspotentials hat, und daß ein Verstärker vorgesehen ist, der mit der ersten und der zweiten
Steuersignal-Ausgangsklemme zum Erzeugen des Haltesignals in Abhängigkeit von dem Steuersignal verbunden ist.
16. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß ein Regelkreisfilter (6)
vorgesehen ist, das zwischen die Steuersignal-Ausgangsklemmen und den Verstärker zum Erzeugen des Steuersignals als
Gleichstromsignal geschaltet ist.
17. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß der Verstärker ein Differentialverstärker
(7) ist, der einen invertierenden und einen nichtinvertierenden Eingang zum Aufnehmen der Signale
an den betreffenden Steuersignal-Ausgangsklemmen enthält.
18. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Phasendifferenzsignal-Erzeugungsschaltung
(30) eine Vielzahl von bipolaren Transistoren (Q31 ··· Qqo) enthält, deren Schaltzustände
durch das Eingangssignal gesteuert werden.
19. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet , daß das Eingangssignal ein erstes Schaltsignal (+S3) und ein zweites Schaltsignal (-S3)
entgegengesetzter Polarität zu dem ersten Schaltsignal (+S3)
enthält, daß die Anzahl von bipolaren Transistoren zumindest acht beträgt und einen ersten, einen zweiten, einen fünften
und einen sechsten Transistor (Qo1J Qqp>
Qqc:> Qqfi) ^es einen
Leitungstyps und einen dritten, einen vierten, einen siebten und einen achten Transistor (Q33J Q34» °-37>
^38^ des anderen
Leitungstyps umfaßt, daß die Emitter des ersten und des zweiten Transistors (Q01, Q00), des dritten und des vierten
Ox O C-
Transistors (Q335 Qq4) j des fünften und des sechsten Transistors
(Q35J Qqg) bzw. des siebten und des achten Transistors
(Q37J Q30) jeweils so geschaltet sind, daß sie das erste
Referenzsignal (I + i), das erste Basissignal, das zweite Referenzsignal (I - i) bzw. das zweite Basissignal empfangen
können, daß die Kollektoren des ersten, des dritten, des fünften und des siebten Transistors (Q , Q^, Qo<-, Q0-?) mit
ΟΧ öd OO of
einer der Steuersignal-Ausgangsklemmen und die Kollektoren
des zweiten, des vierten, des sechsten und des achten Transistors (Q30J Q34>
Qqß> Qq«) m^ der anderen der Steuersignal-Ausgangsklemmen
verbunden sind, daß die Basiselektroden des ersten, des dritten, des sechsten und des achten Transistors
(Q01, Qooj Qocj Qoo) so geschaltet sind, daß sie
Jl oö Jo 00
eines der Schaltsignale (+SQ) empfangen können, und daß die
Basiselektroden des zweiten, des vierten, des fünften und des siebten Transistors (Q32, Q34, Q35J Q37) so geschaltet
sind, daß sie das andere Schaltsignal (-S3) empfangen können.
20. Phasenregelkreisschaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung als integrierte
Schaltung realisiert ist.
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