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DE3419043A1 - Schaltungsanordnung zur kompensation von signalverzerrungen am rande eines fernsehbildes - Google Patents

Schaltungsanordnung zur kompensation von signalverzerrungen am rande eines fernsehbildes

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Publication number
DE3419043A1
DE3419043A1 DE19843419043 DE3419043A DE3419043A1 DE 3419043 A1 DE3419043 A1 DE 3419043A1 DE 19843419043 DE19843419043 DE 19843419043 DE 3419043 A DE3419043 A DE 3419043A DE 3419043 A1 DE3419043 A1 DE 3419043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deflection
television
horizontal
circuit
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843419043
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. 8520 Erlangen Horbaschek
Wolfgang Dipl.-Ing. 8500 Nürnberg Maaß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19843419043 priority Critical patent/DE3419043A1/de
Publication of DE3419043A1 publication Critical patent/DE3419043A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/30Transforming light or analogous information into electric information
    • H04N5/32Transforming X-rays
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/23Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
    • H04N3/233Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements
    • H04N3/2335Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements with calculating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Kompensation von Signalver-
  • zerrungen am Rande eines Fernsehbildes Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kompensation von Signalverzerrungen am Rande des Fernsehbildes einer Röntgenbildverstärker-Fernsehkette, die einen Röntgenbildverstärker, eine Fernsehkamera, eine Ablenkschaltung und einen Monitor aufweist, wobei die Fernsehkamera eine Fernsehaufnahmeröhre, horizontale und vertikale Ablenkspulen und einen Videoverstärker und die Ablenkschaltung Generatoren für die Horizontal- und die Vertikal-Ablenkimpulse und Sägezahngeneratoren für die Erzeugung der Ablenkspannungen enthält, die mit der Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Korrektursignalen verbunden sind. Eine derartige Schaltung dient zur Korrektur von Verzerrungen und ermöglicht somit eine bessere Wiedergabe von Fernsehbildern.
  • In der DE-PS 14 62 016 ist eine derartige Röntgenfernseheinrichtung beschrieben, bei der die Kompensation des durch Vignettierung des Eingangslichtstrahlenbündels verursachten Helligkeitsabfalles am Rande des Fernsehbildes dadurch behoben wird, daß ein Hilfssignal durch Integration der Ablenkspannungen und proportionaler Amplitudenssteuerung durch den Mittelwert des Videosignales gebildet und zu dem Videosignal addiert wird.
  • Dadurch wird das Videosignal am Bildrande verstärkt, so daß durch diese Überlagerung der Helligkeitsabfall am Rande ausgeglichen wird. Eine weitere Korrektur des Fernsehbildes erfolgt nicht.
  • In einer Röntgenbildverstärker-Fernsehkette werden Geometrieverzerrungen erzeugt, die weitgehend von dem Bildverstärker und zum kleineren Teil von der Fernsehkamera verursacht werden. So stellen sich beispielsweise auf dem Eingangsleuchtschirm des Röntgenbildverstärkers projizierte kreisförmige Ringe gleichen Abstandes auf dem Monitor derart dar, daß der Abstand im Zentrum des Bildes kleiner ist und zum Rande exponentiell größer wird. Bei einem Testgitter erhält man eine Kissenverzeichnung, wie sie beispielsweise in Figur 3 dargestellt ist. Dies beruht auf einer Dehnung des Bildes zum Rande hin. Dadurch entsteht zusätzlich der Helligkeitsverlust durch Vignettierung. Für quantitative Messungen im Röntgenfernsehbild und zur detaillierten Wiedergabe sind beide Effekte sehr störend.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Geometrieverzerrungen des Fernsehbildes und damit auch die dadurch verursachte Vignettierung eliminiert werden.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens ein Speicher vorhanden ist, in dem Korrektursignale für die Geometrieverzerrung der Röntgenbildververstärker-Fernsehkette eingespeichert sind und der mit der Ablenkschaltung derart verbunden ist, daß die Ablenkspannungen mit dem Korrektursignal überlagert werden. Dadurch wird erreicht, daß bereits während der Abtastung des Targets der Fernsehaufnahmeröhre die Verzerrungen durch Korrektur der Ablenkspannungen unterdrückt werden.
  • Eine einfache Adressenansteuerung der Speicher erhält man, wenn vor den Speichern Zähler geschaltet sind, denen die vertikalen, horizontalen und weitere Taktimpulse zugeführt werden. Einen einfachen Aufbau erhält man, wenn zwischen Sägezahngeneratoren und Ablenkspulen jeweils Additionsstufen vorgesehen sind, wenn zwei Speicher für Korrektursignale für die Geometrieverzerrungen in x- und y-Richtung vorgesehen sind, an deren Adresseneingang je ein Zähler angeschlossen ist, wobei dem Zähler für den Zweig in y-Richtung die Horizontal- und Vertikal-Ablenkimpulse und dem Zähler für den Zweig in x-Richtung die Horizontal-Ablenkimpulse und Taktimpulse zugeführt werden, wobei die Taktimpulse eine höhere Frequenz als die Horizontal-Ablenkimpulse aufweisen, wenn die Ausgänge der Speicher jeweils mit dem einen Eingang einer Multiplikationsstufe verbunden und über je eine Betragswertschaltung an dem jeweils zweiten Eingang der jeweils anderen Multiplikationsstufe angeschlossen sind, und wenn die Ausgangssignale der Multiplikationsstufen über A/D-Wandler den Additionsstufen zur Überlagerung zugeführt werden. Die Korrektursignale lassen sich auf einfache Weise jederzeit neu einstellen, wenn an den Speichern eine Programmierelektronik angeschlossen ist, die mit einer Vergleichsschaltung verbunden ist, der das Videosignal eines von der Röntgendiagnostikeinrichtung durchstrahlten Testobjektes und das Ausgangssignal eines mit den Horizontal-Ablenkimpulsen beaufschlagten Testgenerators zugeführt wird.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Röntgendiagnostikeinrichtung, Fig. 2 die Schaltungsanordnung nach der Erfindung, Fig. 3 bis 5 unkorrigierte und korrigierte Fernsehbilder eines Testobjektes, und Fig. 6 und 7 Ablenkspannungen.
  • In Figur 1 ist eine Röntgendiagnostikeinrichtung mit einem Hochspannungsgenerator 1 dargestellt, der eine Röntgenröhre 2 betreibt. Im Strahlengang der Röntgenröhre 2 ist vor dem Röntgenbildverstärker 4 ein gitterförmiges Testobjekt 3 angeordnet. Eine auf den Ausgangsleuchtschirm des Röntgenbildverstärkers 4 ausgerichtete Fernsehkamera 5 wandelt das sichtbare Bild in Videosignale um, die auf einem an der Fernsehkamera 5 angeschlossenen Monitor 6 dargestellt werden. An der Fernsehkamera 5 ist weiterhin eine Ablenkschaltung 7 angeschlossen, die mit einer Schaltungsanordnung 8 zur Kompensation von Signalverzerrungen am Rande des Fernsehbildes einer Röntgenbildverstärker-Fernsehkette verbunden ist, der weiterhin das Videosignal der Fernsehkamera 5 zugefuhrt wird.
  • Anhand der Figur 2 werden der Aufbau und die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung näher erläutert. In der Figur 2 ist die Fernsehkamera 5 mit einer Fernsehaufnahmeröhre 10 dargestellt, um die die horizontalen 11 und vertikalen Ablenkspulen 12 angeordnet sind. Das Videosignal wird an einem Ableitwiderstand 13 vom Target der Fernsehaufnahmeröhre 10 abgegriffen und in einem Videoverstärker 14 verstärkt und dem Monitor 6 zugeführt.
  • Das Ausgangssignal des Videoverstärkers 14 wird weiterhin einer den einen Eingang der Schaltungsanordnung 8 bildenden Vergleichsschaltung 15 zugeführt, die ein von einem mit den Horizontal-Ablenkimpulsen H beaufschlagten Testgenerator 16 erzeugtes gitterformiges Testbild, das der richtigen Abbildung des Testobjektes 3 entspricht, mit dem Videosignal vergleicht. An der Vergleichsschaltung 15 ist eine Programmierelektronik 17 angeschlossen, die mit zwei Speichern 18 und 19, beispielsweise programmierbaren Festwertspeichern (PROM), verbunden ist, in denen gesteuert durch die Programmierelektronik 17 Korrektursignale für die Geometrieverzerrungen in y- und x-Richtung eingespeichert werden4 An dem Adresseneingang des ersten Speichers 18 für die Funktion f(y) ist ein erster Zähler 20 angeschlossen, dem die Horizontal-Ablenkimpulse H als Zählimpulse und die Vertikal-Ablenkimpulse V als RUcksetz- und weitere Zählimpulse zugeführt werden. An dem zweiten Speicher 19, in dem die Funktion f(x) eingespeichert ist, ist ein zweiter Zähler 21 angeschlossen, dem Taktimpulse T, die eine höhere Frequenz als die Horizontal-Ablenkimpulse H aufweisen, als Zählimpulse und die Horizontal-Ablenkimpulse H als Rücksetz-und zweite Zählimpulse zugeführt werden. Die beiden Speicher 18 und 19 sind jeweils mit dem einen Eingang einer Multiplikationsstufe 22 und 23 verbunden. Dem zweiten Eingang der ersten Multiplikationsstufe 22 wird das Ausgangssignal des zweiten Speichers 19 über eine zweite Betragswertschaltung 25 zugeführt. Dem zweiten Eingang der zweiten Multiplikationsstufe 23 wird das Ausgangssignal des ersten Speichers 18 über eine erste Betragswertschaltung 24 zugeführt. Die Ausgänge der Multiplikationsstufen 22 und 23 sind mit zwei Analog/Digital-Wandlern (A/D-Wandler 26 und 27) verbunden, die an zwei Additionsstufen 28 und 29 angeschlossen sind, in denen das Ausgangssignal der A/D-Wandler 26 und 27 mit den Ausgangssignalen eines vertikalen Sägezahngenerators 30 und eines horizontalen Sägezahngenerators 31 überlagert wird. Die Sägezahngeneratoren 30 und 31 und die daran angeschlossenen Generatoren 32 und 33 für die Erzeugung der Horizontal- H und Vertikal-Ablenkimpulse V bilden die Ablenkschaltung 7.
  • Wird nun das Testobjekt 3 in den Strahlengang der Rönt- genröhre 2 gebracht, so erzeugen der Röntgenbildverstärker 4 und die Fernsehkamera 5 ein Ausgangsbild mit einer kissenförmigen Verzerrung, wie sie beispielsweise in Figur 3 dargestellt ist. Das zu diesem Bild gehörende Videosignal wird der Vergleichsschaltung 15 zugeführt, in der das Videosignal mit dem Ausgangssignal des Testgenerators 16 verglichen wird, der ein gitterförmiges Testbild erzeugt. Die Programmierelektronik 17 bewirkt nunmehr eine Veränderung der in den Speichern 18 und 19 eingelesenen Werte so lange, bis das Videosignal dem Signal des Testgenerators 16 entspricht. Dies kann entweder erst nur in einer Richtung oder gleichzeitig in beiden Richtungen erfolgen.
  • Erfolgt zuerst nur eine horizontale Korrektur, so braucht der Testgenerator 16 nur Impulse in einem festen Abstand innerhalb einer Zeile des Videosignales zu erzeugen. Die Programmierelektronik 17 verändert nun für jede Zeile die in dem zweiten Speicher 19 eingelesenen Werte, bis daß das Videosignal mit dem Testsignal übereinstimmt. In diesem Falle erhält man ein in Figur 4 dargestelltes Ausgangssignal. Das Gitter ist nunmehr nur horizontal in x-Richtung korrigiert. Der gleiche Vorgang verlauft auch für die vertikale Richtung gleichermaßen ab, so daß nach Beendigung der Einstellung durch die Programmierelektronik 17 ein vollständig korrigiertes Bild gemäß Figur 5 auf dem Monitor 6 zu sehen ist. In diesem Falle ist der Einstelivorgang beendet, so daß das Testobjekt 3 entfernt werden kann und man nunmehr von jedem Untersuchungsobjekt ein korrigiertes Ausgangsbild erhält.
  • Die in den Speichern 18 und 19 enthaltenen Korrekturfunktionen f(y) und f(x) weisen die Formen von ungeraden Potenzfunktionen auf. Durch die Absolutwertbildung in den Betragswertschaltungen 24 und 25 werden daraus parabelförmige Kurvenverläufe. Dadurch wird erreicht, daß beispielsweise in x-Richtung an den Rändern höhere Ablenkspannungen an den Ablenkspulen 11 stehen als bei der normalen Abtastung zur Verfügung stehen. Dies ist durch die ausgezogene Kurve in Figur 6 verdeutlicht, während die gestrichelte die vom Sägezahngenerator 31 gelieferte Sägezahnspannung darstellt. Für die Ablenkung in y-Richtung ergibt sich ein in Figur 7 dargestellter Kurvenverlauf. Ebenfalls in der Bildmitte entspricht die an den Ablenkspulen 12 anliegende Spannung den durch den Sagezahngenerator 30 gelieferten Spannungen. Diese werden, je dichter sie an dem Bildrand liegen, während jeder Zeile mit einer parabelförmigen Spannung überlagert, so daß sich der ausgezogene Verlauf ergibt. Wiederum ist der vom Sagezahngenerator 30 gelieferte Spannungsverlauf gestrichelt dargestellt.
  • Anstelle zweier Speicher 18 und 19 und der Einspeisung in beiden Ablenkzweigen läßt sich auch nur ein Speicher verwenden, der aber entsprechend groß sein muß.
  • 4 Patentansprüche 7 Figuren

Claims (4)

  1. Patentansprüche 9 Schaltungsanordnung (8) zur Kompensation von Signalverzerrungen am Rande des Fernsehbildes einer Rontgenbildverstärker-Fernsehkette, die einen Röntgenbildverstärker (4), eine Fernsehkamera (5), eine Ablenkschaltung (7) und einen Monitor (6) aufweist, wobei die Fernsehkamera (5) eine Fernsehaufnahmeröhre (10), horizontale und vertikale Ablenkspulen (11, 12) und einen Videoerstärker (14) und die Ablenkschaltung (7) Generatoren (32, 33) für die Horizontal- und Vertikal-Ablenkimpulse und Sägezahngeneratoren (30, 31) für die Erzeugung der Ablenkspannungen enthält, die mit der Schaltungsanordnung (8) zur Erzeugung von Korrektursignalen verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß wenigstens ein Speicher (18, 19) vorhanden ist, in dem Korrektursignale für die Geometrieverzerrungen der Röntgenbild-Fernsehkette eingespeichert sind und der mit der Ablenkschaltung (7) derart verbunden ist, daß die Ablenkspannungen mit dem Korrektursignal überlagert werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß vor den Speichern (18, 19) Zähler (20, 21) geschaltet sind, denen die vertikalen, horizontalen und weitere Taktimpulse (V, H, T) zugeführt werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen Sägezahngeneratoren (30, 31) und Ablenkspulen (11, 12) jeweils Additionsstufen (28, 29) vorgesehen sind, daß zwei Speicher (18, 19) für Korrektursignale für die Geometrieverzerrungen in x- und y-Richtung vorgesehen sind, an deren Adresseneingang je ein Zähler (20, 21) angeschlossen ist, wobei dem ersten Zähler (20) für den Zweig in y-Richtung die Horizontal- und Vertikal-Ablenkimpulse (H, V) und dem zweiten Zähler (21) für den Zweig in x-Richtung die Horizontal-Ablenkimpulse (H) und die Taktimpulse (T) zugeführt werden, wobei die Taktimpulse (T) eine höhere Frequenz als die Horizontal-Ablenkimpulse (H) aufweisen, daß die Ausgänge der Speicher (18, 19) jeweils mit dem einen Eingang einer Multiplikationsstufe (22, 23) verbunden und über je eine Betragswertschaltung (24, 25) an dem jeweils zweiten Eingang der jeweils anderen Multiplikationsstufe (22, 23) angeschlossen sind, und daß die Ausgangssignale der Multiplikationsstufen (22, 23) über A/D-Wandler (26, 27) den Additionsstufen (28, 29) zur Uberlagerung zugeführt werden.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an den Speichern (18, 19) eine Programmierelektronik (17) angeschlossen ist, die mit einer Vergleichsschaltung (15) verbunden ist, der das Videosignal eines von der Röntgendiagnostikeinrichtung durchstrahlten Testobjektes (3) und das Ausgangssignal eines mit den Horizontal-Ablenkimpulsen (H) beaufschlagten Testgenerators (16) zugeführt wird.
DE19843419043 1984-05-22 1984-05-22 Schaltungsanordnung zur kompensation von signalverzerrungen am rande eines fernsehbildes Withdrawn DE3419043A1 (de)

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