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DE3018541A1 - Roentgenstereoeinrichtung - Google Patents

Roentgenstereoeinrichtung

Info

Publication number
DE3018541A1
DE3018541A1 DE19803018541 DE3018541A DE3018541A1 DE 3018541 A1 DE3018541 A1 DE 3018541A1 DE 19803018541 DE19803018541 DE 19803018541 DE 3018541 A DE3018541 A DE 3018541A DE 3018541 A1 DE3018541 A1 DE 3018541A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ray
television
camera
stereo
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803018541
Other languages
English (en)
Inventor
Jörg Dipl.-Ing. 8520 Erlangen Haendle
Wolfgang Ing.(grad.) 8500 Nürnberg Maaß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803018541 priority Critical patent/DE3018541A1/de
Publication of DE3018541A1 publication Critical patent/DE3018541A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/64Circuit arrangements for X-ray apparatus incorporating image intensifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/30Transforming light or analogous information into electric information
    • H04N5/32Transforming X-rays
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N13/00Stereoscopic video systems; Multi-view video systems; Details thereof
    • H04N13/30Image reproducers
    • H04N13/332Displays for viewing with the aid of special glasses or head-mounted displays [HMD]
    • H04N13/341Displays for viewing with the aid of special glasses or head-mounted displays [HMD] using temporal multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)

Description

  • Röntgenstereoeinrichtunq
  • Die Erfindung betrifft eine Röntgenstereoeinrichtung mit zwei in geringem Abstand angeordneten Röntgenröhren, deren Zentralstrahlen sich in der Aufnahmeebene schneiden, mit einer Röntgenbildverstärker-Fernsehkette, bestehend aus einem Röntgenbildverstärker, auf dessen Eingangsleuchtschirm die von beiden Röntgenröhren zeitlich hintereinander erzeugten Strahlenbilder erscheinen, aus einer Fernsehkamera zur Aufnahme der Röntgenbildverstärker-Ausgangsbilder und aus einem Wiedergabegerät mit einer Bildröhre und einer Umlaufblende; Derartige Rönt-genstereoeinrichtungen werden benutzt, um bei der Durch-leuchtung Röntgenbilder räumlich betrachten zu können. Sie dienen z.B. dazu, ohne komplizierte Beobachtung und gegebenenfalls Messung die Einführung und genaue Positionierung eines Katheters zu ermöglichen.
  • Aus der Zeitschrift 'Acta Radiologica", Vol. 53 (1960), Seiten 367 bis 370, ist eine gattungsgemäße Röntgenstereoeinrichtung bereits bekannt. Diese Röntgenstereoeinrichtung weist zwei Röntgenröhren auf, die abwechselnd mit einer Frequenz von 25 Hz aktiviert werden. Die zwei Fernsehbilder auf dem Bildschirm werden durch eine Brille betrachtet, die eine perforierte Scheibe (Umlaufblende) aufweist. Sie rotiert synchron zu den einzelnen Strahlenzyklen, so daß die zwei Teilbilder eines Stereobi-l-des jedem Auge separat zugeführt werden.
  • Die Bildqualität bei der Stereodurchleuchtung ist jedoch schlecht, da sich wegen der nur geringen Röntgendosis pro Bild eine schlechte-Auflösung und ein hohes Quantenrauschen ergeben. Hierdurch wird der Stereseffekt stark vermindert und gestört. Durch die Verwendung der üblichen Fernsehbildfrequenz entsteht außerdem ein stark flimmerndes Stereobild von 12,5 Hz.
  • Deshalb wurden bisher auf photographischem Wege Röntgenfilm-Stereobilder erstellt. Da dieser Vorgang, der die Belichtung zweier Bilder, Entwicklung des Filmes, Einlegen der Bilder in ein Betrachtungsgerät sowie eine spätere Auswertung umfaßt, sehr umständlich ist, kommt diese zeitaufwendige Stereoaufnahmetechnik für die Routineanwendung nicht in Frage.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine gattungsgemäße Röntgenstereoeinrichtung zu schaffen, die sich durch einfachen Aufbau auszeichnet und qualitativ hochwertige, flimmerfreie Stereosofortbilder liefert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Zentraleinheit mit zwischen der Fernsehkamera und dem Wiedergabegerät angeordneten Speichermitteln verbunden ist und diese derart steuert, daß das von der Fernsehkamera erzeugte Videosignal eines aus zwei zeitlich hintereinander erzeugten Teilbildern bestehenden Stereobildes gespeichert wird, und daß die gespeicherten Teilbilder mit einer gegenüber der üblichen Fernsehnorm doppelten Bildfrequenz ausgelesen werden, wobei für ein Stereobild jeweils aus den Speichermitteln das erste Fernsehhalbbildpaar und nachfolgend das zweite Fernsehhalbbildpaar örtlich versetzt (Zwischenzeilenverfahren) wiedergegeben werden, und daß durch die synchron mitlaufende Umlaufblende das auf der Bildröhre jeweils dargestellte Fernsehhalbbild dem entsprechenden Auge zugeordnet wird. Hierdurch ist es ermöglicht, elektronische Röntgenbildaufnahmen zu erstellen, die anschließend flimmerfrei wiedergegeben werden können. Bei der Verwendung einer hochauflösenden, mit erhöhter Zeilenzahl abtastenden'fernsehkamera hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß jeweils nur ein die Hälfte der Zeilenzahl umfassendes Fernsehhalbbild abgespeichert wird.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Röntgenstereoeinrichtung, und Fig. 2a bis 2d das zeitliche Aufeinanderfolgen der Fernsehzeilen bei der Einrichtung gemäß Figur 1.
  • In der Figur 1 ist ein Röntgengenerator 1 zur Erzeugung der Hochspannung für zwei hier nur symbolisch mit ihren Fokussen dargestellte Röntgenröhren 2 und 3 gezeigt. Die Röntgenstrahlen durchdringen das Aufnahmeobjekt 4, wobei sie sich in der Aufnahmeebene schneiden, und erzeugen auf dem Eingangsleuchtschirm des Röntgenbildverstärkers 5 ein Strahlenbild. Da-s Bild auf dem Ausgangsleuchtschirm des Röntgenbildverstärkers 5 wird von einer Fernsehkamera 7 durch eine Optik 6 a-ufgenommen. Das Videosignal der Fernsehkamera 7 ist einem ersten Schalter 8 zugeführt, der die Videosignale auf zwei Bildspeicher 9 und 10-durchschaltet.
  • Die Ausgänge der beiden Speicher 9 und 10 sind mit einem zweiten Schalter 11 verbunden, der wechselweise die Ausgangssignale auf eine Bildröhre 12 eines Wiedergabegerätes 13 durchschaltet. Eine Umlaufblende 14 ist zwischen Öffnungen 15 des Wiedergabegerätes 13 und der Bildröhre 12 angebracht. Sie gibt alternierend mit der Bildfrequenz jeweils die Sicht eines Auges eines Beobachters 16 auf die Bildröhre 12 frei. Eine Zentraleinheit 17 steuert die Funktionsabläufe des Röntgengenerators 1, der Schalter 8 und 11 und der Bildspeicher 9 und 10 und syhchronisiert die Videosignale.
  • Im folgenden soll nun die Funktionsweise der Röntgenstereoeinrichtung beschrieben werden. Von der Zentraleinheit 17 gesteuert wird zuerst die Röntgenröhre 2 von dem Röntgengenerator 1 aktiviert, die ein Strahlenbündel in Richtung auf das Aufnahmeobjekt 4 aussendet, das auf dem Eingangsbildschirm des Röntgenbildverstärkers 5 ein Strahlenbild erzeugt. Das erste Bild wird von der Fernsehkamera 7 aufgenommen und das Videosignal im Speicher 9 ab.gespeichert. Nach erfolgter Aufnahme wird der Schalter 8 umgeschaltet und anschließend die Röntgenröhre 3 eingeschaltet. Das von der Fernsehkamera 7 gelieferte Videosignal, das dem zweiten Strahlenbild entspricht, wird nunmehr dem Speicher 10 zugeleitet. Ist auch das zweite Bild abgespeichert, ist der Aufnahmevorgang beendet.
  • Nunmehr steuert die Zentraleinheit 17 den Auslesevo-rgang der Speicher 9 und 10 und den zweiten Schalter 11 alternierend mit einer Bildfrequenz von beispielsweise 100 Hz.
  • Die dabei ausgelesenen Videosignale erzeugen auf der Bildröhre 12 zeitlich und örtlich ineinander verschachtelt zwei Fernsehb-ilder. Anhand der in Figur 2 symbolisch dargestellten Zeilenanordnung der Fernsehbilder wird die Verschachtelung näher erläutert. In Figur 2a sind die das erste linke im Speicher 9 enthaltene Fernsehhalbbild bildenden ungeraden Zeilen 1, 3, 5 usw. durch durchgezogene Striche dargestellt. Durch die Umlaufblende 14 gesteuert wird dieses erste Fernsehhalbbild dem linken Auge des Beobachters zugeführt. Zehn Millisekunden später erscheint auf der Bildröhre 12 das erste im Speicher 10 abgespeicherte rechte Fernsehhalbbild, dessen Zeilen mit ungeraden Nummern 1', 3', 5' usw. gestrichelt dargestellt sind. Dieses Fernsehhalbbild wird gesteuert von der Umlaufblende 14 dem rechten Auge zugeführt. Weitere zehn Millisekunden später erscheinen, wie in Figur 2c darge- stellt, auf der Bildröhre 12 die Zeilen des zweiten linken Fernsehhalbbildes mit geraden Nummern 2, 4 usw. Dieses Teilbild wird wiederum dem linken Auge des Beobachters 16 zugeführt. Als nächstes werden die Zeilen mit geraden Nummern 2', 4' usw. des zweiten rechten Fernsehhalbbildes, wie in Figur 2d gestrichelt dargestellt, auf der Bildröhre 12 abgebildet. Wie anhand der Figuren 2a bis 2d ersichtlich, werden also die Fernsehhalbbilder zeitlich nacheinander und jeweils zwei Fernsehhalbbilder örtlich zwischen den anderen beiden Fernsehhalbbildern verschachtelt wiedergegeben.
  • Durch das Auslesen der gespeicherten Fernsehbilder mit einer gegenüber der Fernsehnorm von 50 Hz doppelten Bildfrequenz von 100 Hz werden 50 Fernsehbilder pro Sekunde auf der Bildröhre 12 des Wiedergabegerätes 13 abgebildet, die alternierend den beiden Augen des Beobachters 16 zugeführt werden, so daß jedem Auge 25 Fernsehbilder bzw.
  • 50 Fernsehhalbbilder entsprechend der üblichen Fernsehnorm zugeführt werden, so daß sich für den Beobachter flimmerfreie Stereobilder ergeben.
  • Wird eine erfindungsgemäße Röntgenstereoeinrichtung mit einer Fernseheinrichtung verwendet, die eine erhöhte Zeilenzahl, beispielsweise 1249 Zeilen, verarbeiten kann, besteht die Möglichkeit, durch entsprechende Steuerung zwei die Hälfte der Zeilenzahl umfassende erste Fernsehhalbbilder einem einzigen Speicher mit erhöhter Kapazität einzuschreiben undawie zuvor beschrieben, nach weiterer Halbierung auszulesen. Eine Wiedergabe der beiden ein Stereobild bildenden Fernsehhalbbilder im üblichen Zwischenzeilenverfahren wäre auch denkbar. Zwar vereinfachen sich der Aufbau und die Steuerung des Speichers; es tritt aber ein vertikaler Fehler von dem Versatz um eine Zeile auf.
  • Durch die beschriebene Röntgenstereoeinrichtung ist es ermöglicht, unverzögert und unmittelbar wiedergegebene Ste- reobilder hoher Qualität zu speichern, so daß die Stereosofortbildtechnik auch für Routineanwendungen verwandt werden kann.
  • 5 Figuren 2 Patentansprüche

Claims (2)

  1. Patentansprüche X RönLyenstereoeinrichtung mit zwei in geringem Abstand angeordneten Röntgenröhren, deren Zentralstrahlen sich in der Aufnahmeebene schneiden, mit einer Röntgenbildverstärker-Fernsehkette, bestehend aus einem Röntgenbildverstärker, auf dessen Eingangsleuchtschirm die von beiden Röntgenröhren zeitlich hintereinander erzeugten Strahlenbilder erscheinen, aus einer Fernsehkamera zur Aufnahme der Röntgenbildverstärker-Ausgangsbilder und aus einem Wiedergabegerät mit einer Bildröhre und einer Umlaufblende, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Zentraleinheit (17) mit zwischen der Fernsehkamera (7) und dem Wiedergabegerät (13) angeordneten Speichermitteln -(9, 10) verbun.den ist und diese derart steuert, daß das von der Fernsehkamera erzeugte Videosignal eines aus zwei zeitlich hintereinander erzeugten Teilbildern bestehenden Stereobildes gespeichert wird, und daß die gespeicherten Teilbilder mit einer gegenüber der üblichen Fernsehnorm doppelten Bildfrequenz ausgelesen werden, wobei für ein Stereobild jeweils aus den Speichermitteln (9, 10) das erste Fernsehhalbbildpaar und nachfolgend das zweite Fernsehhalbbildpaar örtlich versetzt (Zwischenzeilenverfahren) wiedergegeben werden, und daß dur-ch die synchron mitlaufende Umlaufblende (14) das auf der Bildröhre (12) jeweils dargestellte Fernsehhalbbild dem entsprechenden Auge zugeordnet wird.
  2. 2. Röntgenstereoeinrichtung nach Anspruch 1, mit einer hochauflösenden, mit erhöhter Zeilenzahl abtastenden Fernsehkamera, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß jeweils nur ein die Hälfte der Zeilenzahl umfassendes Fernsehhalbbild abgespeichert wird.
DE19803018541 1980-05-14 1980-05-14 Roentgenstereoeinrichtung Withdrawn DE3018541A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0200374A3 (en) * 1985-04-12 1987-05-27 Picker International, Inc. Shadowgraph imaging
WO1990003086A1 (en) * 1988-09-12 1990-03-22 Arnvid Sakariassen Apparatus for reproduction of stereoscopic images
EP1093307A3 (de) * 1999-10-14 2004-02-18 ELSA Aktiengesellschaft Verfahren, Schaltung und Anordnung zum stereoskopischen Betrieb eines Anzeigegerätes
CN105739232A (zh) * 2016-03-02 2016-07-06 中国科学院上海应用物理研究所 一种基于同步辐射的实时x射线立体成像系统及成像方法
EP4125110A1 (de) 2021-07-30 2023-02-01 Siemens Healthcare GmbH Röntgenröhre für eine stereoskopische bildgebung

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US11901152B2 (en) 2021-07-30 2024-02-13 Siemens Healthcare Gmbh X-ray tube for a stereoscopic imaging

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