DE341876C - Vorrichtung zur Befestigung von Holzlatten an Waenden - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung von Holzlatten an WaendenInfo
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- DE341876C DE341876C DE1919341876D DE341876DD DE341876C DE 341876 C DE341876 C DE 341876C DE 1919341876 D DE1919341876 D DE 1919341876D DE 341876D D DE341876D D DE 341876DD DE 341876 C DE341876 C DE 341876C
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- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 8
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
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- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
- E04B1/4178—Masonry wall ties
- E04B1/4185—Masonry wall ties for cavity walls with both wall leaves made of masonry
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Description
- Vorrichtung zur Befestigung von Holzlatten an Wänden. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Holzleisten, Holzbändern o. dgl. an Wänden aus Stein, Ziegelmauerwerk, Formsteinen oder Beton, die aus einer aus Blechstreifen gebogenen und durch ihre Form gegen Längs- und Querverschiebung gesicherten Klammer besteht.
- Gegenüber bekannten Befestigungsvorrichtungen dieser Art ist die vorliegende dadurch gekennzeichnet, daß der der Steinwand zugekehrte Schenkel des durch U-förmige Abbiegung des Klammerendes gebildeten Lattenlagers mit einer Kröpfung versehen ist, um zwischen der Latte und der Wandfläche ein Luftkissen zu bekommen. Dieses Luftkissen dient zur Verhütung der Trockenfäule. - Zur Sicherung gegen Verschiebungen ist ferner das Holzbandlager an einem Ende oder je ein Holzbandlager an jedem Ende im rechten Winkel von dem Blechstreifen abgebogen, der für Voll- oder Hohlmauern einen längs abgebogenen Winkelschenkel hat und für letztere außerdem eine Zwischenverwindung, während die Sicherung gegen die Längsverschiebung bei Klammern mit nur einem Lattenlager durch eine hakenförmige Umbiegung oder eine flache Spreizung am freien Ende erfolgt. Diese Blechklammern können zwischen den Steinreihen in beliebigen Abständen wagerecht oder senkrecht eingebettet sein. Die neue Vorrichtung gestattet, die Holzbänder usw. in einfacher und sicherer Weise an den Steinwänden zu befestigen.
- Die Zeichnungen erläutern die neue Vorrichtung an verschiedenen Ausführungsbeispielen.
- Abb. x zeigt eine Klammer gemäß der Erfindung zur Befestigung eines Holzbandes oder einer Latte, während Abb.2 eine gleichartige Ausführung zum Befestigen von zwei Holzbändern zeigt.
- Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. I, bzw. 2.
- Abb. 4 und 5 sind entsprechende Darstellungen einer Klammer mit umgekehrt nach unten gerichteter Klammeröffnung und abgeänderter Ausführungsform des die Mauer durchdringenden Armes.
- Abb. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 4 bzw. 5.
- Abb. 6a und 6b zeigen abgeänderte Ausbildungen der Enden der Klammern nach Abb. I, 4 und 5.
- Abb. 7 zeigt einen senkrechten Schnitt einer Hohlmauer mit einer Klammer nach Abb. I, während Abb. 8 einen gleichen Schnitt einer Vollmauer mit einer Klammer nach Abb. 2 zeigt. Abb. g ist eine schaubildliche Darstellung zur Erläuterung der Anwendung einer Klammer nach Abb. 5, während Abb. Io einen wagerechten Schnitt zur Erläuterung der Anwendung einer Klammer nach Abb. 4 darstellt.
- In Abb. I besteht die Befestigungsklammer aus einem Blechstreifen B, der in die Mauer eingebettet ist. An dem einen Ende ist er mit der U-förmigen Abbiegung A versehen, welche vor der Außenfläche der Mauer das zu befestigende Holzband, die Holzlatte oder -leiste trägt, an dem andern Ende kann er, wie aus Abb. 6a oder 6b ersichtlich ist, gespalten sein. Innerhalb des Hohlraumes der Doppelwand ist der Teil B mit einer Verwindung B2 versehen. Nach der Abb. I legt sich das umgekantete Ende B1 der Klammer gegen die Innenfläche der Mauer. Nach der Abb. 6b ist dieses umgekantete Ende noch gespalten. Nach der Abb. 6 a ist das nicht senkrecht abgebogene Ende der Klammer in zwei seitwärts ausladende Zinken gespalten; es ragt dann nicht über die Mauerstärke hinaus, da es durch seine Verbreiterung eine Längsverschiebung der Klammer verhütet. An dem Klammerteil B ist eine senkrechte Längsrippe C vorgesehen, die in die Fugen eingreift. Nach der Abb. 2 ist der Teil 8 ebenfalls mit einer Rippe C versehen und hat an jedem Ende zur Auflagerung der Latte eine U-förmige Abbiegung A.
- In den Abb. 4 und 5 ist die Abbiegung A derart gerichtet, daß sie eine senkrecht vor der Mauer angeordnete Latte umfassen kann, während der Teil B teilweise mit einem Flansch D versehen ist, welcher dieselbe Aufgabe hat wie die Rippe C in Abb. I und 2.
- In den Abb. 7 und 8 ist die praktische Anwendung der Klammern nach Abb. I und 2 bei Hohl- und Vollmauern dargestellt. Die die Holzbänder E tragenden Abbiegungen A sind in den Putz G eingebettet, während die Klammerteile B durch das Mauerwerk F hindurchgehen, und zwar in der Höhe der auf dem Fußboden H liegenden Fußleiste j.
- In Abb. g ist die Verwendung der Klammer nach Abb. 5 bei einer hohlen Wand dargestellt und in Abb. io die Verwendung der Klammer nach Abb. q. bei einer vollen Wand.
- Bei allen Klammerformen wird durch die Kröpfung H zwischen den Teilen a und b ein die Holzlatte von dem Mauerwerk trennendes Luftkissen gebildet.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zur Befestigung von Holzlatten, -bändern, -leisten o. dgl. an Wänden aus Stein, Ziegelmauerwerk, Formsteinen oder Beton, bestehend aus einer aus Blechstreifen gebogenen und durch ihre Form gegen Längs- und Querverschiebung gesicherten Klammer, dadurch gekennzeichnet, daß der der Steinwand zugekehrte Schenkel des durch U-förmige Abbiegung des Klammerendes gebildeten Lattenlagers mit einer Kröpfung (H) versehen ist, um zwischen der Latte und der Wandfläche ein Luftkissen (a und b) zu bekommen. z. Blechklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das - Holzbandlager (A) an einem Ende oder je eins an jedem Ende im rechten Winkel. von dem Blechstreifen (B) abgebogen ist, der für Voll- oder Hohlmauern einen längs abgebogenen Winkelschenkel (C bzw, D) hat und-für letztere außerdem eine. Zwischenverwindung (B2), während die Sicherung gegen Längsverschiebung bei Klammern mit nur einem Lattenlager durch eine hakenförmige Umbiegung (B') oder eine flache Spreizung (Abb. 6a) am freien Ende erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB341876X | 1918-12-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE341876C true DE341876C (de) | 1921-10-10 |
Family
ID=10362463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919341876D Expired DE341876C (de) | 1918-12-30 | 1919-12-24 | Vorrichtung zur Befestigung von Holzlatten an Waenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE341876C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE881673C (de) * | 1940-05-09 | 1953-08-10 | Westfaelische Union A G Fuer E | Verfahren zum Verarbeiten von Blechen, Baendern u. dgl. durch Tiefziehen |
| US4112636A (en) * | 1975-03-14 | 1978-09-12 | Hays Joseph C | Wallboard laminating clip |
-
1919
- 1919-12-24 DE DE1919341876D patent/DE341876C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE881673C (de) * | 1940-05-09 | 1953-08-10 | Westfaelische Union A G Fuer E | Verfahren zum Verarbeiten von Blechen, Baendern u. dgl. durch Tiefziehen |
| US4112636A (en) * | 1975-03-14 | 1978-09-12 | Hays Joseph C | Wallboard laminating clip |
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