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DE3418480A1 - Steuerung der beheizung eines warmwasserspeichers - Google Patents

Steuerung der beheizung eines warmwasserspeichers

Info

Publication number
DE3418480A1
DE3418480A1 DE19843418480 DE3418480A DE3418480A1 DE 3418480 A1 DE3418480 A1 DE 3418480A1 DE 19843418480 DE19843418480 DE 19843418480 DE 3418480 A DE3418480 A DE 3418480A DE 3418480 A1 DE3418480 A1 DE 3418480A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
low
hot water
low tariff
time
tariff period
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843418480
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jürgen Dipl.-Ing. 3450 Holzminden Kohnke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Original Assignee
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stiebel Eltron GmbH and Co KG filed Critical Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Priority to DE19843418480 priority Critical patent/DE3418480A1/de
Publication of DE3418480A1 publication Critical patent/DE3418480A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
    • F24H9/2021Storage heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/20Control of fluid heaters characterised by control inputs
    • F24H15/212Temperature of the water
    • F24H15/223Temperature of the water in the water storage tank
    • F24H15/225Temperature of the water in the water storage tank at different heights of the tank
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/20Control of fluid heaters characterised by control inputs
    • F24H15/269Time, e.g. hour or date
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/30Control of fluid heaters characterised by control outputs; characterised by the components to be controlled
    • F24H15/355Control of heat-generating means in heaters
    • F24H15/37Control of heat-generating means in heaters of electric heaters
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • G05D23/1921Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller using a thermal motor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/275Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing element expanding, contracting, or fusing in response to changes of temperature

Landscapes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description

  • Steuerung der Beheizung eines Warmwasserspeichers
  • Die Erfindung betrifft die Steuerung der Beheizung eines wärmeisolierten Warmwasserspeichers, durch die auch wenigstens eine Teilmenge des Gesamtwasservolumens des Warmwasserspeichers auf eine Solltemperatur gebracht werden kann, wozu wenigstens zwei parallele Mengen-Schaltkontakte vorgesehen sind, über die ein elektrischer Heizkörper geschaltet wird und die in Abhängigkeit von der Solltemperatur in einem bestimmten Niveau des Warmwasserspeichers schalten.
  • Eine derartige Steuerung ist in der DE-OS 29 50 328 beschrieben. Der Heizkörper ist in einem Rohrraum angeordnet, der oben und unten mit dem Warmwasserspeicher in Verbindung steht. Dadurch wird das Heißwasser von oben in dem Warmwasserbereiter geschichtet. Der Temperaturfühler erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Heißwasserbereiters und erfaßt die unterschiedlichen Temperaturen der Wasserschichtung entsprechend deren Teilhöhen. Er schaltet den Heizkörper ab, wenn in einer über einen Wahlschalter eingestellten Teilhöhe der Speicherhöhe die Solltemperatur erreicht ist. Ein Wahlschalter ist vorgesehen, um die auf die Solltemperatur zu erhitzende, gewünschte Warmwassermenge einzustellen. Der Benutzer hat damit die Möglichkeit, im voraus die dem erwarteten Bedarf entsprechende Warmwassermenge zu wählen. Dadurch sind Verluste vermieden, die sich dann ergeben, wenn mehr Wasser als an sich nötig aufgeheizt wird. Ein Zusammenhang mit Niedertarifzeiten ist in der DE-OS 29 50 328 nicht aufgezeigt.
  • In der DE-PS 29 47 969 ist eine Steuerung von Heißwasserbereitern beschrieben, bei der ein Mikroprozessor verwendet wird. In diesen wird neben der Wassertemperatur auch die Wassermenge entsprechend einem vorgegebenen Bedarf eingegeben. Dadurch sollen einerseits Ruheverluste und andererseits Wartezeiten vermieden werden.
  • Auch hier ist die Beheizung nicht von den durch die Elektrizitätsversorgungsunternehmen festgelegten Niedertarifzeiten abhängig.
  • In der DE-OS 15 40 869 ist eine Vorrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Wärmespeicheröfen beschrieben.
  • Die Aufheizung erfolgt während der nächtlichen Niedertarifzeit in Rückwärtssteuerung.abhängig von der Außentemperatur. Ein Zeitschaltwerk mit drei Schaltkontakten ist vorgesehen, die während einem Drittel der Niedertarifzeit bzw. zwei Drittel der Niedertarifzeit bzw.
  • während der ganzen Niedertarifzeit geschlossen sind.
  • Zur Ausnutzung von während des Tages vorgesehenen Nachlade-Niedertarifzeiten eignet sich diese Einrichtung nicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuerung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß eine Nachheizung während einer Nachlade-Niedertarifzeit nur stattfindet, wenn eine Rest-Heißwassermenge unterschritten ist, die im Regelfalle bis zur nächsten Niedertarifzeit ausreicht, und gegebenenfalls nur eine Teilmenge nachgeheizt wird, die im Regelfall bis zur nächsten Niedertarifzeit ausreicht.
  • Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Steuerung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Anzahl der Mengen-Schaltkontakte gleich der Anzahl der Niedertarifzeiten pro Zyklus ist, daß ein Zeitschaltwerk während jeder Niedertarifzeit einen eigenen Zeitschaltkontakt schließt, daß der erste Mengen-Schaltkontakt der größten Menge dem Zeitschaltkontakt der längsten, ersten Niedertarifzeit zugeordnet ist, daß der zweite Mengen-Schaltkontakt der kleinsten Teilmenge dem Zeitschaltkontakt der vor der längsten, ersten Niedertarifzeit liegenden Niedertarifzeit zugeordnet ist und daß gegebenenfalls ein dritter Mengen-Schaltkontakt einer größeren Teilmenge demjenigen Zeitschaltkontakt einer weiteren Niedertarifzeit zugeordnet ist, die zwischen der ersten Niedertarifzeit und der zweiten Niedertarifzeit liegt.
  • Elektrizitätsversorgungsunternehmen stellen außer der nächtlichen, längsten Niedertarifzeit pro Tag (Zyklus) oft zusätzlich zwei tageszeitliche, kürzere Nachlade-Niedertarifzeiten zur Verfügung. In diesem Fall sind bei der Erfindung drei Zeitschaltkontakte und drei Mengen-Schaltkontakte vorgesehen. Ist nur eine Nachlade-Niedertarifzeit gegeben, dann sind bei der Erfindung entsprechend zwei Zeitschaltkontakte und zwei Mengen-Schaltkontakte vorgesehen. Sollten mehr als zwei Nachlade-Niedertarifzeiten gegeben sein, sind bei der Erfindung entsprechend mehr Zeitschaltkontakte und Mengen-Schaltkontakte vorgesehen. Die Nachladung ist so gestaffelt, daß in den zwischen dem Ende der ersten, längsten Haupt-Niedertarifzeit und dem Neubeginn der nächsten Haupt-Niedertarifzeit liegenden Nachlade-Niedertarifzeiten die Nachladung fortschreitend erst bei immer kleineren Rest-Heißwassermengen erfolgt.
  • Während einer Nachlade-Niedertarifzeit wird nicht das gesamte Speichervolumen auf die Solltemperatur gebracht, sondern nur eine Teilmenge, die erfahrungsgemäß bis in die nächste Niedertarifzeit reicht. Während einer Nachlade-Niedertarifzeit wird ganz auf ein Nachheizen verzichtet, wenn die zur Niedertarifzeit noch vorhandene Heißwassermenge erfahrungsgemäß bis in die nächste Niedertarifzeit reicht.
  • Durch die Erfindung ist vermieden, daß mehr Heißwasser als an sich nötig zubereitet wird. Außerdem werden auch die Abstrahlungsverluste verringert, da in Kauf genommen ist, daß die zur Verfügung gehaltene Heißwassermenge im Lauf des Tages abnimmt. Die Abstrahlungsverluste vermindern sich auch deshalb, weil durch die Ausnutzung der Niedertarifzeiten der Warmwasserspeicher kleiner bemessen sein kann, als in Fällen in denen kein Nachheizen stattfindet.
  • Ein einfacher Aufbau der Steuerung ist in Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß die jeweiligen Mengen-Schaltkontakte mit den diesen jeweils zugeordneten Zeitschaltkontakten elektrisch in Reihe liegen und diese Reihenschaltungen parallelgeschaltet sind.
  • Vorzugsweise ist zur Steuerung der Mengen-Schaltkontakte ein einziger Temperaturfühler vorgesehen, der sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Warmwasserspeichers erstreckt. Es ist jedoch auch möglich, im Niveau Jeder der Wassermengen einen eigenen Temperaturfühler vorzusehen, der auf die Solltemperatur eingestellt ist.
  • Vorzugsweise ist zur Beheizung des Warmwasserspeichers ein einziger Heizkörper vorgesehen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen: Figur 1 einen Schaltplan eines Warmwasserbereiters und Figur 2 ein Zeitdiagramm.
  • In einen Warmwasserspeicher 1 mündet unten eine Kaltwasser-Zulaufleitung 2. Oben ist an den Warmwasserspeicher 1 eine Heißwasser-Zapfleitung 3 angeschlossen.
  • In einem im Warmwasserspeicher 1 angeordneten, oben und unten offenen Rohrstück 4 ist ein Heizkörper 5 angeordnet, Das Rohrstück 4 gewährleistet, daß die Heißwasserschichtung von oben nach unten fortschreitet.
  • Im wesentlichen über die gesamte Höhe des Warmwasserspeichers 1 erstreckt sich ein Temperaturfühler 6, durch den drei Mengen-Schaltkontakte 7, 8 und 9 betätigbar sind. Der Temperaturfühler 6 ist so ausgelegt, daß er den Mengen-Schaltkontakt 7 öffnet, wenn im Niveau 10 eine Solltemperatur von etwa 800C erreicht ist. Der Mengen-Schaltkontakt 8 wird vom Temperaturfühler 6 geöffnet, wenn im Niveau 11 die Solltemperatur erreicht ist. Der Mengen-Schaltkontakt 9 wird geöffnet, wenn auch unten im Warmwasserspeicher 1 die Solltemperatur erreicht istw also der Warmwasserspeicher 1 zu 100 s aufgeladen ist. Das Niveau 11 liegt bei einer Teilmenge des Gesamt-Wasservolumens des Warmwasserspeichers 1 von etwa 60 %. Das Niveau 10 liegt bei einer kleineren Teilmenge von etwa 30 .
  • In Reihe zu dem Mengen-Schaltkontakt 7 liegt ein Zeitschaltkontakt 12. In Reihe zu dem Mengen-Schaltkontakt 8 ist ein Zeitschaltkontakt 13 geschaltet. In Reihe zu dem Mengen-Schaltkontakt 9 liegt ein Zeitschaltkontakt 14.
  • Die Zeitschaltkontakte 12, 13 und 14 werden jeweils während einer Niedertarifzeit von einem Zeitschaltwerk 15 geschlossen. Der Zeitschaltkontakt 14 ist während der längsten, ersten Niedertarifzeit NT1 geschlossen, die von 22.00 Uhr bis 6.oo Uhr dauert. Der Zeitschaltkontakt 12 ist während einer kürzeren, zweiten Niedertarifzeit NT2 geschlossen, die beispielsweise von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr dauert, also vor der Niedertarifzeit NT1 liegt. Der Zeitschaltkontakt 13 ist während einer dritten Niedertarifzeit NT3 geschlossen, die zwischen dem Ende der ersten Niedertarifzeit NT1 und der zweiten Niedertarifzeit NT2 liegt. Die Niedertarifzeit NT3 liegt beispielsweise zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr.
  • Die Reihenschaltungen der Mengen-Schaltkontakte 7, 8 bzw. 9 mit den Zeitschaltkontakten 12, 13 bzw. 14 sind elektrisch parallelgeschaltet. Sie liegen vor dem Heizkörper 5.
  • In Figur 2 ist die prozentuale Füllung des Warmwasserspeichers 1 mit Wasser der Solltemperatur von etwa 800C in Abhängigkeit von der Uhrzeit in verschiedenen Lade-bzw. Entladekurven dargestellt.
  • Am Ende der ersten Niedertarifzeit NT1, um 6.00 Uhr, ist der Warmwasserspeicher 1 zu 100 % aufgeladen. Liegt in der nächsten Niedertarifzeit NT3 noch wenigstens eine Teilmenge von 60 s Heißwasser mit 80°C vor, dann ist der Mengen-Schaltkontakt 8 offen, so daß trotz des geschlossenen Zeitschaltkontakts 13 in der Niedertarifzeit NT3 keine Nachheizung stattfindet. Erfolgt beispielsweise zwischen 6.00 Uhr und 15.00 Uhr eine Entladung längs der Linie a, dann findet in der Niedertarifzeit NT3 kein Nachheizen statt. Dies gilt auch für alle anderen Entladelinien, die im Feld A verlaufen. Zwischen 6.00 Uhr und 15.00 Uhr können also 40 ß des Heißwassers entnommen werden, ohne daß in der Niedertarifzeit NT3 eine Nachladung nötig ist. Dabei ist berücksichtigt, daß 60 ß Heißwasser im Regelfall bis in die Niedertarifzeit NT1 reichen.
  • Erfolgt zwischen 6.00 Uhr und 15.00 Uhr eine Entladung des Warmwasserspeichers 1 unter 60 96, beispielsweise längs der Linie b, dann schließt der Mengen-Schaltkontakt 8, sobald eine Rest-Heißwassermenge von 60 96 unterschritten ist. Wenn dann zur Niedertarifzeit NT3 der Zeitschaltkontakt 13 schließt, erfolgt eine Nachladung, im Beispielsfalle längs der Linie c bis der Mengen-Schaltkontakt 8 wieder öffnet, was bei Erreichen einer Ladung von 60 X der Fall ist.
  • Die Steilheit der Aufladekennlinie c ist im wesentlichen gleich der Steilheit der Kennlinie d. Diese ist so bemessen, daß der Heizkörper 5 den Warmwasserspeicher 1, wenn er um 22.00 Uhr vollständig entladen ist, bis 6.o0 Uhr zu 100 96 auflädt. Dieser Steilheit ist auch die Steilheit aller anderen Aufladekennlinien gleich.
  • Die Kennlinie e zeigt, daß am Ende der Niedertarifzeit NT3 noch die 60 *Ladung erreicht werden kann, wenn der Warmwasserspeicher 1 zu Beginn der Niedertarifzeit NT3 auf ca. 35 96 entladen ist. Dies bedeutet, daß bei Ausnutzung der Niedertarifzeit NT3 zwischen 6.0o Uhr und 13.00 Uhr 65 96 des Heißwassers entnommen werden können und dann um 15.00 Uhr wieder 60 96 Heißwasser zur Verfügung stehen. Dies ist durch das Feld B angedeutet.
  • Erfolgt nach 15.00 Uhr eine Entladung beispielsweise längs der Kennlinie f, dann wird in der Niedertarifzeit NT2 der Mengen-Schaltkontakt 7 nicht geöffnet.
  • Es erfolgt also keine Nachladung. Um 20.00 Uhr stehen noch 30 96 Heißwasser zur Verfügung, was bis in die Niedertarifzeit NT3 erfahrungsgemäß ausreicht. Bei Kennlinien, die im Feld C verlaufen, ist keine Nachladung erforderlich. Zwischen 15.00 Uhr und 20.00 Uhr können 30 96 Heißwasser ohne Nachladung in der Niedertarifzeit NT2 verbraucht werden. Erfolgt eine stärkere Entladung, beispielsweise längs der Kennlinie g, dann wird der Schaltkontakt 8 beim Unterschreiten einer 30 $Ladung geschlossen, so daß in der Niedertarifzeit NT2 eine Aufladung längs der Kennlinie h stattfindet. Ist die 30 *~Ladung erreicht, dann öffnet der Mengen-Schaltkontakt 8 wieder.
  • Die Kennlinie i, die die gleiche Steilheit wie die Kennlinie d aufweist, zeigt, daß zu Beginn der Niedertarifzeit NT2 eine Entladung auf 5 96 vorliegen kann, wenn am Ende der Niedertarifzeit NT2 noch eine Ladung von 30 s erreicht sein soll. Bei Nachladung können also zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr 55 96 Heißwasser verbraucht werden. Bei allen Kennlinien im Feld D ist also um 20.00 Uhr eine Restladung vo 30 96 sichergestellt.
  • Die Restladung von 30 ß um 20.00 Uhr reicht zur Deckung des weiteren Heißwasserbedarfs erfahrungsgemäß bis in der Niedertarifzeit NT1 wieder aufgeheizt wird, Erfolgt beispielsweise zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr eine Entladung längs der Kennlinie k, dann erfolgt in der Niedertarifzeit NT1 die Aufladung längs der Kennlinie l.
  • Wird die Kennlinie d steiler ausgelegt als in Figur 2 dargestellt, dann werden auch die Kennlinien e und i entsprechend steiler.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Steuerung der Beheizung eines wärmeisolierten Warmwasserspeichers, durch die auch wenigstens eine Teilmenge des Gesamt-Wasservolumens des Warmwasserspeichers auf eine Solltemperatur gebracht werden kann, wozu wenigstens zwei parallele Mengen-Schaltkontakte vorgesehen sind, über die ein elektrischer Heizkörper geschaltet wird und die in Abhängigkeit des Warmwasserspeichers von der Temperatur in einem bestimmten Niveau des Warmwasserspeichers schalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Mengen-Schaltkontakte (7, 8, 9) gleich der Anzahl der Niedertarifzeiten (NT1, NT2, NT3) pro Zyklus ist, daß ein Zeitschaltwerk (15) während jeder Niedertarifzeit (NT1, NT2, NT3) einen eigenen Zeitschaltkontakt (14, 12, 13) schließt, daß der erste Mengen-Schaltkontakt (9) der größten Menge (100 zu dem Zeitschaltkontakt (14) der längsten, ersten Niedertarifzeit (NT1) zugeordnet ist, daß der zweite Mengen-Schaltkontakt (7) der kleinsten Teilmenge (30 ) dem Zeitschaltkontakt (12) der vor der längsten, ersten Niedertarifzeit (NT1) liegenden zweiten Niedertarifzeit (NT2) zugeordnet ist und daß gegebenenfalls ein dritter Mengen-Schaltkontakt (8) einer größeren Teilmenge (60 fo) dem Zeitschaltkontakt (13) einer weiteren Niedertarifzeit (NT3) zugeordnet ist, die zwischen der ersten Niedertarifzeit (NT1) und der zweiten Niedertarifzeit (NT2) liegt.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Niedertarifzeit (NT3) vor der zweiten Niedertarifzeit (NT2) liegt.
  3. 3. Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Mengen-Schaltkontakte (7, 8, 9) mit den diesen jeweils zugeordneten Zeitschaltkontakten (12, 13, 14) elektrisch in Reihe liegen und diese Reihenschaltungen parallelgeschaltet sind.
  4. 4. Steuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schalten der Mengen-Schaltkontakte (7, 8, 9) ein einziger Temperaturfühler (6) vorgesehen ist, der sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Warmwasserspeichers (1) erstreckt.
  5. 5. Steuerung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Heizkörper (5) vorgesehen ist.
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