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DE1162935B - Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung des Erregerstromes eines Nebenschlussgenerators nach Massgabe der abgenommenen Generatorspannung - Google Patents

Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung des Erregerstromes eines Nebenschlussgenerators nach Massgabe der abgenommenen Generatorspannung

Info

Publication number
DE1162935B
DE1162935B DEM36696A DEM0036696A DE1162935B DE 1162935 B DE1162935 B DE 1162935B DE M36696 A DEM36696 A DE M36696A DE M0036696 A DEM0036696 A DE M0036696A DE 1162935 B DE1162935 B DE 1162935B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
generator
voltage
control
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM36696A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald L Cronin
James Lee Jensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE1162935B publication Critical patent/DE1162935B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/80

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung des Erregerstromes eines Nebenschlußgenerators nach Maßgabe der abgenommenen Generatorspannung Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere bei Kraftfahrzeugen verwendbare Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung des Erregerstromes eines Nebenschlußgenerators nach Maßgabe der abgenommenen Generatorspannung.
  • Die Erfindung geht dabei von einer bekannten Regeleinrichtung aus, bei der im Erregerstromkreis ein elektronischer Schalter angeordnet ist, der seinerseits mit einem Steuerkreis verbunden ist, welcher die Generatorspannung mit einer Bezugsspannung vergleicht und ein elektrisches Steuersignal an den elektronischen Schalter abgibt, das bei Anstieg der Generatorspannung auf einen vorbestimmten Wert eine Verminderung des Erregerstromes und bei Absinken der Generatorspannung unter den vorbestimmten Wert einen Anstieg des Erregerstromes veranlaßt.
  • Für eine solche Regeleinrichtung ist es bereits Gegenstand eines älteren Rechtes, einen in den Erregerstrom des Generators einschaltbaren Transistor von einem zweiten Transistor (Steuertransistor) zu steuern, dessen Basis an der zu regelnden Spannung liegt und dessen Ausgangsleistung zum Teil derart auf seinen Eingang rückgekoppelt ist, daß selbsterregte Schwingungen entstehen, wobei die vom Steuertransistor erzeugten Schwingungsimpulse dem in den Erregerstromkreis eingeschalteten Schalttransistor derart zugeführt sind, daß sie diesen kurzzeitig sperren oder wenigstens seinen Arbeitspunkt in ein Gebiet höheren Widerstandes verschieben.
  • Demgegenüber kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß im Steuerkreis ein spannungsabhängiger Widerstand mit Knickkennlinie enthalten ist, der bis zum Erreichen der vorbestimmten Generatorspannung eine hohe Impedanz besitzt, bei Erreichen der Generatorspannung jedoch durchschlägt und einen beträchtlichen Strom zu einem den elektronischen Schalter steuernden Steuertransistor leitet. Dabei ist vorzugsweise der spannungsabhängige Widerstand eine Zenerdiode.
  • Mit der Erfindung gelingt es, den elektronischen Schalter als Schalttransistor auszubilden, der als reiner Ein-Aus-Schalter ausschließlich an den beiden Endpunkten seiner Charakteristik betrieben wird, d. h. mit hoher Spannung und sehr geringem Strom oder mit großem Strom und sehr niedriger Spannung. Da in diesen beiden Endpunkten (nicht aber in den übrigen, dazwischenliegenden Arbeitspunkten) das Produkt aus Strom und Spannung sehr klein ist, wird dadurch die an dem Transistor entstehende Verlustenergie (normalerweise Wärme) auf einem Minimum gehalten, so daß einer der wesentlichen Faktoren für die Begrenzung der Transistorleistung entfällt. Damit kann als Schalttransistor ein sehr kleiner Transistor verwendet werden, dessen Eigenschaften in völlig betriebssicherer Weise bis an die äußersten Grenzen verfügbar gemacht sind.
  • Vorzugsweise ist der Schalttransistor so geschaltet, daß dessen Emitter-Kollektor-Strecke im Erregerstromkreis liegt und dessen Basiselektrode mit dem Steuertransistor verbunden ist, wobei entsprechend dem Leitungszustand des Steuertransistors der Schalttransistor sich entweder im vollständig leitenden oder im vollständig gesperrten Zustand befindet. Dabei ist der Emitter-Kollektor-Strom des Steuertransistors direkt an die Basiselektrode des Schalttransistors geführt, während die Basiselektrode des Steuertransistors mit dem spannungsabhängigen Widerstand verbunden ist, wobei ein Stromfluß durch diesen Widerstand den Emitter-Kollektor-Strom des Steuertransistors plötzlich erhöht und damit den Schalttransistor plötzlich in den gesperrten Zustand umschaltet.
  • Das plötzliche Umschalten des Schalttransistors läßt sich noch dadurch wesentlich begünstigen, daß ein regenerativer Rückkopplungsweg, der einen Widerstand gegebenenfalls mit einem parallel geschalteten Kondensator enthält, zwischen der Kollektorelektrode des Schalttransistors und der Basiselektrode des Steuertransistors gebildet ist.
  • Im weiteren Verfolg des Erfindungsgedankens ist der Steuerkreis mit einem weiteren Schaltkreis verbunden, der auf die Höhe des Ausgangsstromes des Generators anspricht und dem Steuerkreis ein weiteres Steuersignal zuführt, sobald der Ausgangsstrom des Generators einen vorbestimmten Wert erreicht hat. Dieser Schaltkreis kann einen weiteren Transistor enthalten, der unterhalb des vorbestimmten Wertes des Ausgangsstromes des Generators leitet, aber bei Erreichen dieses Wertes in den abgeschalteten Zustand gelangt. Die Emitterelektrode dieses Transistors ist dabei über einen Widerstand, der einen der Höhe des Ausgangsstromes des Generators entsprechenden Spannungsabfall liefert, mit der positiven Generatorklemme verbunden, während die Kollektorelektrode an die negative Generatorklemme angeschlossen ist, wobei die Emitterelektrode normalerweise geringer negativ vorgespannt ist als die Basiselektrode, jedoch bei Anstieg des Ausgangsstromes des Generators und damit zunehmendem Spannungsabfall über dem Widerstand stärker negativ im Verhältnis zur Basiselektrode wird. Alternativ zur Verwendung eines weiteren Transistors kann die Anordnung aber auch so getroffen sein, daß der weitere Schaltkreis einen Widerstand enthält, an dem ein sich mit ansteigendem Ausgangsstrom des Generators erhöhender Spannungsabfall auftritt, der direkt eine veränderliche Vorspannung für die Basiselektrode des Steuertransistors bildet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei stellt dar F i g. 1 ein Schaltdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und F i g. 2 und 3 abgeänderte Ausführungsformen der , in F i g. 1 dargestellten Schaltung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 soll der Erregerstrom eines elektrischen Generators 10 nach Maßgabe der abgenommenen Generatorspannung geregelt werden. Der Generator 10 besitzt eine Feld- oder Erregerwicklung 11 und ist in der dargestellten Form ein selbsterregter Gleichstromgenerator des im allgemeinen bei Fahrzeugen für das Aufladen der Batterien verwendeten Typs. Er wird von der Maschine des Fahrzeuges angetrieben und arbeitet über den vollen Drehzahlbereich der Maschine, d. h. von der Leerlauf- bis zur Vollgasgeschwindigkeit. Indessen kann der zu regelnde Generator auch jede andere geeignete Bauart besitzen. Beispielsweise kann er ein Wechselstromgenerator sein, dessen Ausgang mit einem Gleichrichter verbunden ist.
  • Von den Ausgangsklemmen 12 und 13 des Generators 10 ist die Klemme 13 über einen Leiter 15 mit dem negativen Anschluß 16 einer Batterie 17 verbunden, während die Klemme 12 über einen Leiter 20, einen Widerstand 21 von verhältnismäßig kleinem Wert, einen Leiter 22, einen Gleichrichter 23 von verhältnismäßig hoher Stromleiterkapazität und einen Leiter 24 mit dem positiven Anschluß 25 der Batterie 17 verbunden ist. Der Gleichrichter 23, der an sich von irgendeiner geeigneten Bauart sein kann, ist vorzugsweise eine Halbleiterdiode, deren Stromkapazität zur Führung des Ausgangsstromes des Generators ausreichend groß ist.
  • Der Erregerstromkreis des Generators 10 enthält drei Transistoren 26, 27 und 30, die PNP-Flächentransistoren sein können. Die Emitterelektrode 31 des Transistors 26 ist über einen Leiter, der eine Halbleiterdiode 43 enthält, mit dem Punkt 42 auf dem Leiter 20 verbunden. Die Kollektorelektrode 32 des Transistors 26 ist über einen Leiter 44 an einen Punkt 45 angeschlossen, der seinerseits über einen Leiter 46 mit der Klemme 14 der Feldwicklung 11 verbunden ist. Die andere Klemme der Feldwicklung 11 ist mit der Ausgangsklemme 13 des Generators 10 verbunden. Ein Gleichrichter 47, beispielsweise eine Halbleiterdiode, ist zur Dämpfung von Einschwingspannungen in der Wicklung 11 parallel zu dieser Wicklung zwischen einem Punkt 50 auf dem Leiter 15 und dem Punkt 45 angeordnet. Die Basiselektrode 33 des Transistors 26 ist direkt über einen Leiter 51 mit der Kollektorelektrode 35 des Transistors 27 verbunden. Dabei ist ein Punkt 52 auf dem Leiter 51 über einen Widerstand 53 mit einem Punkt 54 auf dem Leiter 15 verbunden.
  • Die Emitterelektrode 34 des Transistors 27 ist über einen Widerstand 56 und einen Leiter 60 an einen Punkt 55 auf dem Leiter 22 angeschlossen. Ein weiterer Punkt 61 auf dem Leiter 22 ist über einen Widerstand 62 und einen Leiter 63 mit einem Punkt 64 verbunden, an den auch die Basiselektrode 36 des Transistors 27 angeschlossen ist. Der Punkt 64 ist weiterhin noch über einen Leiter 65 mit einem Punkt 66 verbunden sowie über ein RC-Glied 67, 71, einen Leiter 70 mit dem Punkt 45, der im Kollektorkreis des Transistors 26 liegt.
  • Die Emitterelektrode 37 des Transistors 30 ist direkt an einen Punkt 72 auf dem Leiter 22 angeschlossen. Die Kollektorelektrode 40 des Transistors 30 ist über den Widerstand eines Potentiometers 73, das einen einstellbaren Schleifkontakt 74 besitzt, und über einen Widerstand 75 mit einem Punkt 76 auf dem Leiter 15 verbunden. Der einstellbare Kontakt 74 des Potentiometers 73 ist über eine Zenerdiode 77 mit dem Punkt 64 verbunden und son-it mit der Basiselektrode 36 des Transistors 27. Eine Zenerdiode ist eine Halbleiterdiode mit Knickkennlin.ie, die einen hohen Widerstand besitzt, jedoch bei der sogenannten »Zenerspannung« oder dem »Zenerpunkt« in den leitenden Zustand umschlägt.
  • Das Vorspannungspotential für den Basiskreis des Transistors 30 wird von einer Schaltung geliefert, die an einem Punkt 80 auf dem Leiter 20 beginnt, eine Halbleiterdiode 81, einen Leiter 82, den Widerstand eines Potentiometers 83, das einen einstellbaren Schleifkontakt 84 besitzt, einen Leiter 85 und einen Widerstand 86 enthält und an einem Punkt 87 auf dem Leiter 15 endet. Der einstellbare Kontakt 84 des Potentiometers 83 ist direkt mit der Basiselektrode 41 des Transistors 30 verbunden.
  • Die Basiselektrode 36 des Transistors 27 ist von Punkt 64 aus über den Leiter 65, den Punkt 66, einen Leiter 90, einen Halbleiterdiodengleichrichter 91, einen Widerstand 92 und einen Leiter 93 mit einem Punkt 94 auf dem Leiter 24 und damit mit dem positiven Anschluß 25 der Batterie 17 verbunden. Die Emitterelektrode 34 des Transistors 27 ist über den Leiter 60, den Punkt 57, einen Leiter 95, eine Halbleiterdiode 96 und einen Widerstand 97 ebenfalls mit dem Punkt 94 auf dem Leiter 24 und damit mit der positiven Batterieseite 25 verbunden.
  • Für die Betrachtung der Arbeitsweise der Schaltung gemäß F i g. 1 sei vorangehend bemerkt, daß die Größe des elektrischen Ausgangs des Generators 10 durch den durchschnittlichen Stromfluß in der Feldwicklung 11 gesteuert wird. Der in der Feldwicklung 11 fließende Strom fließt durch den Schalttransistor 26 und wird durch den Leitungszustand dieses Transistors bestimmt. Dabei arbeitet, wie noch genauer erläutert werden soll, der Schalttransistor 26 nur in zwei Zuständen, nämlich entweder im vollständig gesperrten oder im vollständig leitenden Zustand.
  • Es soll zunächst angenommen werden, daß der Generator 10 soeben mit der Erzeugung eines elektrischen Stromes begonnen hat, wobei die Polarität an der Klemme 12 mit Bezug auf die Klemme 13 positiv ist. Solange die Ausgangsspannung des Generators dabei zwar weiter zunimmt, aber immer noch unter dem Wert liegt, bei dem die Regelung stattfinden soll (Regelspannung), ist der Schalttransistor 26 vollständig leitend vorgespannt. Dadurch kann ein maximaler Selbsterregerstrom von der positiven Generatorklemme 12 aus über den Leiter 20, den Punkt 42, die Diode 43, den Transistor 26 (vom Emitter 31 zum Kollektor 32), den Leiter 44, den Punkt 45 und den Leiter 46 zum Anschluß 14 und durch die Feldwicklung 11 zur negativen Generatorklemme 13 fließen. Dieser Erregerstrom kann in der Größenordnung von 1 Amp. liegen. Der Basiskreis für den Transistor 26 beginnt dabei an der positiven Generatorklemme 12 und verläuft über den Leiter 20, den Punkt 42,- die Diode 43, den Transistor 26 (vom Emitter 31 zur Basis 33), den Leiter 51, den Punkt 52, den Widerstand 53, den Punkt 54 und den Leiter 15 zur negativen Generatorklemme 13.
  • Wenn die Ausgangsspannung des Generators 10 größer wird als die Klemmenspannung der aufzuladenden Batterie 17, fließt ein Ladestrom von der positiven Generatorklemme 12 durch den Leiter 20, den, Widerstand 21, den Leiter 22, den Gleichrichter 23, den Leiter 24, die Batterieklemme 25, die Batterie 17, die Batterieklemme 16 und den Leiter 15 zurück zur negativen Generatorklemme 13. Die Diode 23 verhindert dabei einen Rückstrom zum Steuerkreis und zum Generator während der Zeitperioden, während der die Ausgangsspannung des Generators geringer ist als die Klemmenspannung der Batterie. Wie bereits erwähnt, hat der Widerstand 21 vorzugsweise einen kleinen Wert, z. B. den Bruchteil eines Ohms.
  • Der Leitungszustand des Schalttransistors 26 wird wird von dem Leitungszustand des Steuertransistors 27 bestimmt. Sobald die Ausgangsspannung des Generators eine vorbestimmte Größe erreicht hat, bei der die Regelung einsetzen soll, wird der Transistor 27 leitend, was noch ausführlicher weiter unten erläutert werden wird. Im leitenden Zustand des Steuertransistors 27 verläuft ein Stromweg von der positiven Generatorklemme 12 über den Leiter 20, den Widerstand 21, den Punkt 55, den Widerstand 56, den Leiter 60, den Transistor 27 (vom Emitter 34 zum Kollektor 35), den Leiter 51, den Punkt 52, den Widerstand 53, den Punkt 54 und den Leiter 15 zur negativen Generatorklemme 13.
  • Wenn der Schalttransistor 26 leitend bleibt, bewirkt der in der Feldwicklung 11 fließende Erregerstrom ein weiteres Ansteigen der Ausgangsspannung des Generators. Sobald diese Ausgangsspannung jedoch den Wert der Regelspannung erreicht, schaltet der Transistor 26 ab. Die Regelspannung wird von der Einstellung des Kontaktes 74 des Potentiometers 73 bestimmt. Bei der gewünschten Regelspannung erreicht die Potentialdifferenz zwischen der Basiselektrode 36 des Transistors 27 und dem Kontakt 74 den Zenerpunkt der Zenerdiode 77, worauf die Zenerdiode leitend wird und eine sehr niedrige Impedanz in dem Basiskreis des Transistors 27 erzeugt. Dadurch fließt ein Basisstrom von der Basiselektrode 36 über die Zenerdiode 77, den Kontakt 74, den unteren Teil des Potentiometers 73 und den Widerstand 75 zum Punkt 76 auf dem negativen Leiter 15. Dieser Basisstrom bewirkt eine Zunahme der Stromleitung des Transistors 27, die ihrerseits den Stromfluß durch den Schalttransistor 26 verringert. Sobald aber die Leitung des Transistors 26 verringert wird, ändert sich das Potential am Punkt 45 in dem Kollektorkreis des Transistors 26, und ein regeneratives Rückkopplungspotential erscheint über dem RC-Glied 67, 71 an der Basiselektrode 36 des Steuertransistors 27. Diese Rückkopplung erhöht den Stromfluß durch den Transistor 27, wodurch der eingeleitete Schaltvorgang weiter unterstützt und beschleunigt wird, bis schließlich in sehr kurzer Zeit der Transistor 26 völlig abgeschaltet ist.
  • Im abgeschalteten Zustand des Transistors 26 verringert sich die Speisung der Feldwicklung 11, so daß die Ausgangsspannung des Generators nunmehr abfällt. Die Zenerdiode 77 leitet daraufhin weniger, die Leitung des Steuertransistors 27 verringert sich, der Schalttransistor 26 beginnt zu leiten, der regenerative Rückkopplungskreis schaltet den Transistor 27 völlig ab, und der Schalttransistor 26 wird wieder leitend. Sodann kann wieder ein neuer Schaltvorgang stattfinden. Im Ergebnis stellt sich fortlaufend eine sehr schnelle oszillatorartige Arbeitsweise ein,. Dabei ist der tatsächliche Bereich, in dem sich die Ausgangsspannung des Generators ändert;`' sehr klein, da die Zenerdiode gemäß ihrer Kennlinie in einem weiten Strombereich bei außerordentlich kleinen Spannungsänderungen leitet, so daß schon kleine Änderungen in dem Zenerstrom den sehr schnellen und sich ständig wiederholenden Schaltvorgang auslösen.
  • Die Impedanz des Steuertransistors 27 ist im leitenden Zustand sehr niedrig. Weiterhin ist der Wert des Widerstandes 53 relativ groß gegenüber dem Wert der in Serie verbundenen Widerstände 21 und 56 und der Impedanz des Transistors 26, so daß der größte Teil der Ausgangsspannung des Generators über dem Widerstand 53 abfällt. Deshalb nähert sich im leitenden Zustand des Transistors 27 das Potential an der Kollektorelektrode 35 und damit über den Leiter 51 das Potential an der Basiselektrode 33 des Transistors 26 dem Potential an der Generatorklemme 12. Sobald im Verlaufe dieses Vorganges das Potential an der Basiselektrode 33 das Potential an der Generatorklemme 12 erreicht hat, kann in der weiter oben erläuterten Weise der Transistor 26 abgeschaltet werden. Um dabei ein sicheres Abschalten des Transistors 26 zu gewährleisten, bildet die Halbleiterdiode 43, die mit der Emitterelektrode 31 in Serie liegt, eine verhältnismäßig hohe Impedanz in dem Emitterkreis des Transistors 26.
  • Die parallel zur Feldwicklung 11 liegende Diode 47 dient dazu, die Einschwingspannungen zu dämpfen, die sonst durch das schnelle Schalten des Transistors 26 und durch die induktive Wirkung der Wicklung 11 entstehen würden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Kennlinie der Zenerdiode 77 so gewählt, daß, sobald die Ausgangsspannung des Generators den Wert der Regelspannung erreicht, die Potentialdifferenz zwischen dem Kontakt 74 des Potentiometers 73 und der Basiselektrode 36 des Transistors 27 ihrerseits den Zenerpunkt der Zenerdiode 77 erreicht und diese damit in den leitenden Zustand bringt. Durch Justierung der Einstellung des Kontaktes 74 des Potentiometers 73 kann dabei der Wert der Regelspannung verändert werden.
  • Der Transistor 30 dient zur Stromregelung, wenn der Ausgangsstrom des Generators einen Wert erreicht, bei dem es wünschenswert ist, den Generatorausgang zu begrenzen. Durch richtige Justierung des Kontaktes 84 des Potentiometers 83 kann die Basiselektrode 41 des Transistors 30 negativ mit Bezug auf die Emitterelektrode 37 gemacht werden, so daß der Transistor 30 unter normalen Arbeitsbedingungen dauernd leitend bleibt und ständig mit seiner Ausgangsimpedanz auf einem verhältnismäßig niedrigen Wert gehalten wird. Dabei besteht ein Stromweg von der positiven Generatorklemme 12 über den Leiter 20, den Widerstand 21, den Leiter 22, den Punkt 72, den Transistor 30 (vom Emitter 37 zum Kollektor 40), den Widerstand des Potentiometers 73, den Widerstand 75 und den Leiter 15 zurück zur negativen Generatorklemme 13. Mithin bildet die Ausgangsimpedanz des Transistors 30 einen Teil der Vorspannungsschaltung des Steuertransistors 27, wobei sich bei ändernder Ausgangsimpedanz des Transistors 30 entsprechend das Potential des Kontaktes 74 des Potentiometers 73 und damit der Wert der Regelspannung verändern.
  • Wenn der Ausgangsstrom des Generators zur Batterie 17 oder zur Belastung zunimmt, erscheint an dem Widerstand 21 ein Spannungsabfall, der in seinem Wert proportional dem Stromausgang des Generators ist. Zwar besitzt der Widerstand 21 vorzugsweise einen sehr niedrigen Wert (z. B. in der Größenordnung von 0,3 Ohm), aber der Spannungsabfall an diesem Widerstand reicht aus, das Potential der Emitterelektrode 37 des Transistors 30 mit Bezug auf dessen Basiselektrode 41 derart zu ändern, daß der leitende Zustand des Transistors 30 beendet wird, sobald der Ausgangsstrom des Generators über einen vorbestimmten Maximalwert hinaus ansteigt.
  • Mit anderen Worten hängt der leitende Zustand des Transistors 30 von dem Ausgangsstrom des Generators ab. Ein ansteigender Generatorstrom bewirkt einen ansteigenden Spannungsabfall an dem nachfolgend auch als »Meßwiderstand« bezeichneten Widerstand 21 und damit eine Änderung der Vorspannung an der Eingangselektrode des Transistors 30. Wenn dieser Spannungsabfall an dem Meßwiderstand 21 so groß geworden ist, daß der Transistor 30 gegen den gesperrten Zustand vorgespannt wird, nimmt die Ausgangsimpedanz des Transistors zu, so daß der Spannungsabfall zwischen der Emitterelektrode 37 und der Kollektorelektrode 40 ansteigt. Da die Serienschaltung: Transistor 30, das Potentiometer 73 und der Widerstand 75, parallel zum Generator liegt, wirkt sich der Anstieg der Impedanz des Transistors 30 in der obenerwähnten Weise auf das Potential an dem Kontakt 74 des Potentiometers 73 aus, indem dieses Potential weniger positiv wird. Mithin ergibt sich, sobald der Ausgangsstrom des Generators seine obere Grenze erreicht, eine Erhöhung des Spannungsabfalls über der Zener-Diode 77, wodurch ein größerer Strom durch die Zenerdiode fließt, der den Steuertransistor 27 leitend macht und folglich zur Abschaltung des Schalttransistors 26 führt.
  • Durch Änderung der Einstellung des Kontaktes 84 des Potentiometers 83 kann die Vorspannung des Transistors 30 gesteuert werden, so daß diese Kontakteinstellung den Wert bestimmt, bei dem im Regelkreis eine Strombegrenzung stattfindet.
  • Der Reihenschaltung: Widerstand 56, die Diode 96 und der Widerstand 97, die parallel zu dem eine große Stromkapazität besitzenden Diodengleichrichter 23 liegt, bewirkt im Regelkreis eine Kompensation für den Spannungsabfall in Durchlaßrichtung des Diodengleichrichters 23. Wegen dieses Spannungsabfalls bildet sich ein Stromweg aus, der vom Punkt 55 über den Widerstand 56, den Punkt 57, den Leiter 95. die Diode 96 und den Widerstand 97 zum Punkt 94 verläuft. Bei zunehmendem Generatorstrom durch den Diodengleichrichter 23 und entsprechend zunehmendem Spannungsabfall über diesem Diodengleichrichter nimmt auch der durch den erwähnten parallelen Weg fließende Strom zu. Dabei sei noch bemerkt, daß der Widerstand 56 im Emitterkreis des Transistors 27 liegt, so daß, wenn sich der Spannungsabfall über dem Widerstand 56 ändert, auch der Steuerpunkt, an dem der Schaltvorgang in dem Steuertransistor 27 stattfindet, geändert wird. Mit anderen Worten steigt die Ausgangsspannung des Generators auf einen größeren Wert an, bevor die Spannungsregelung einsetzt.
  • Es soll nunmehr das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 beschrieben werden. Die in diesem Ausführungsbeispiel gezeigte Regelschaltung entspricht in vieler Hinsicht der Regelschaltung gemäß F i g. 1, so daß in beiden Figuren übereinstimmende Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet worden sind. In F i g. 2 ist der Meßwiderstand 21 der F i g. 1 nicht vorhanden, und es wird der Spannungsabfall über der Gleichrichterdiode 23 als Maß für den Generatorstrom verwendet.
  • Die Emitterelektrode 34 des Transistors 27 ist mit dem Leiter 20 verbunden, und zwar über den Leiter 60, den Punkt 57, den Widerstand 56 und den Punkt 55. Der Punkt 57 ist durch den Leiter 100 direkt an die Basiselektrode 41 des Transistors 30 angeschlossen. Der Widerstand eines Potentiometers 101 ist zwischen die Emitterelektrode 37 des Transistors 30 und den Punkt 72 auf dem Leiter 20 geschaltet. Das Potentiometer 101 besitzt einen einstellbaren Kontakt 102, der über die Halbleiterdiode 96 mit dem Punkt 94 auf dem Leiter 24 verbunden ist. Die Kollektorelektrode 40 des Transistors 30 ist über einen Leiter 103, einen Punkt 104 und einen Widerstand 105 mit dem Punkt 76 auf dem Leiter 15 verbunden sowie weiterhin über den Leiter 103, den Punkt 104, einen Widerstand 106 und den Punkt 64 mit der Basiselektrode des Transistors 27. Ein Punkt 107 auf dem Leiter 20 ist über einen Leiter 112, den Widerstand eines Potentiometers 110 (das einen einstellbaren Kontakt 111 besitzt) und einen Leiter 113 an einen Punkt 114 auf dem Leiter 15 angeschlossen. Eine Zenerdiode 115 ist zwischen den Kontakt 111 des Potentiometers 110 und den Punkt 104 gelegt. Bei der Betrachtung der Arbeitsweise der Schaltung nach F i g. 2 ist ersichtlich, daß der Schalttransistor 26 in der bereits früher erläuterten Weise die Speisung der Feldwicklung Il des Generators steuert. Dabei liegt der Steuertransistor 27 in stromsteuernder Anordnung zum Schalttransistor 26, so daß im leitenden Zustand des Steuertransistors 27 der Schalttransistor abgeschaltet wird, wodurch sich die Generatorerregung verringert. Der Transistor 30 bewirkt wiederum eine Strombegrenzung für den Regelkreis, indem dieser Transistor so lange leitend bleibt, bis der Grenzwert des Ausgangsstromes des Generators erreicht ist. Der Widerstand 105 in dem Basiskreis des Transistors 27 und dem Kollektorkreis des Transistors 30 schafft einen Ruhestrom für den Steuertransistor 27, während der Widerstand 53 in dem Kollektorkreis des Transistors 27 einen Ruhestrom für den Transistor 26 schafft. Dabei ist der Widerstand 53 in dem Kollektorkreis des Transistors 27 so gewählt, daß bei dem erwähnten Ruhestrom in dem Transistor 27 der Schalttransistor 26 leitend bleibt.
  • Solange der Schalttransistor 26 leitend bleibt, läßt der Erregerstrom in der Feldwicklung 11 die Ausgangsspannung des Generators ansteigen. Sobald jedoch diese Ausgangsspannung den Wert der Regelspannung erreicht, schaltet der Transistor 26 ab. Dabei wird der Wert der Regelspannung von der Einstellung des Kontaktes 111 des Potentiometers 110 bestimmt. Bei der gewünschten Regelspannung reicht das Potential zwischen dem Punkt 104 und dem Kontakt 111 zur überschreitung des Zenerpunktes der Zenerdiode 115 aus, worauf die Zenerdiode leitend wird und eine sehr niedrige Impedanz bekommt. Im leitenden Zustand der Zenerdiode 115 ergibt sich ein weiterer Basisstromweg für den Transistor 27, der von der Basiselektrode 36 aus über den Widerstand 106, den Punkt 104, die Zenerdiode 115, den unteren Teil des Potentiometers 110 und den Leiter 113 zum Punkt 114 auf dem Leiter 15 verläuft.
  • Eine Zunahme der Leitung des Transistors 27 bewirkt eine Verringerung des Stromflusses durch den Schalttransistor 26. Dadurch ändert sich das Potential am Punkt 45 in dem Kollektorkreis des Transistors 26, und ein regeneratives Rückkopplungspotential erscheint über dem Widerstand 67 an der Basiselektrode 36 des Transistors 27. Dieses Rückkopplungspotential verursacht einen Anstieg des Stromflusses durch den Transistor 27, wodurch die Leitung des Transistors 26 weiter verringert wird. Die Ausgangsspannung des Generators fällt nunmehr ab. Die Zenerdiode 115 leitet etwas weniger, die Leitung des Steuertransistors 27 verringert sich, und der Schalttransistor 26 beginnt wieder leitend zu werden. Die regenerative Rückkopplung im Kollektorkreis des Transistors 26 vervollständigt den Vorgang. Im Ergebnis tritt wiederum fortlaufend die bereits früher beschriebene sehr schnelle oszillatorartige Arbeitsweise auf.
  • Der Transistor 30 ist, wie schon erwähnt, zur Stromregelung vorgesehen. Sobald der durch den Diodengleichrichter 23 fließende Strom zunimmt, steigt auch der Spannungsabfall über dieser Diode an. Parallel zur Diode 23 verläuft ein Stromweg vom Punkt 72 aus über den oberen Teil des Potentiometers 101, den Kontakt 102 und die Diode 96 zum Punkt 94 auf dem Leiter 24. In dem Maße, wie der Spannungsabfall über der Diode 23 ansteigt, nimmt auch der durch den parallelen Weg fließende Strom zu. Die daraus resultierende Zunahme des Spannungsabfalls über dem oberen Teil des Potentiometers 101 bewirkt eine Vorspannung für den Transistor 30 in Richtung auf eine Abschaltung dieses Transistors. Durch Justierung der Einstellung des Kontaktes 102 des Potentiometers 101 läßt sich der Punkt, an dem die Stromregelung stattfindet, steuern.
  • Sobald der Stromregelungspunkt erreicht ist und der Transistor 30 weniger leitend wird, verringert sich auf Grund des Kollektorstromes des Transistors 30 der durch den Widerstand 105 fließende Strom, wodurch die V orspannung des Transistors 27 in Richtung auf eine Erhöhung des Stromflusses durch diesen Transistor beeinflußt wird. Dies bewirkt, wie auch bereits früher beschrieben, ein Abschalten des Schalttransistors 26. Der Transistor 30 der F i g. 2 führt weiterhin zu einer Temperaturstabilisierung für die Schaltung, da er eine Temperaturkompensation für den Transistor 27 liefert.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 ist prinzipiell den vorangehend beschriebenen Regelschaltungen ähnlich. Es kann dort besonders nützlich sein, wo die Temperaturextreme nicht so stark sind, als daß die komplizierteren Schaltungen nach F i g. 1 oder 2 erforderlich wären. In der Schaltung nach F i g. 3 werden nur zwei Transistoren benötigt, nämlich der Schalttransistor 26 und der Steuertransistor 27. Im übrigen sind in F i g. 3 für diejenigen Teile, die auch bereits in F i g. 1 und 2 vorhanden sind, gleiche Bezugszeichen verwendet worden. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich dabei im wesentlichen auf die in F i g. 3 vorhandenen Besonderheiten.
  • Zwischen dem Leiter 22 und dem Leiter 15 ist ein Spannungsteiler gebildet, der von einem Punkt 120 auf dem Leiter 22 aus über einen Leiter 121, einen Widerstand 122, einen Punkt 123, einen Widerstand 124 und einen Leiter 125 zu einem Punkt 126 auf dem Leiter 15 verfolgt werden kann. Die Emitterelektrode 31 des Transistors 26 ist dabei durch einen Leiter 127 mit dem Punkt 123 verbunden. Der Widerstand 122 liefert eine geringe Rückspannung für den Schalttransistor 26 und arbeitet im wesentlichen in der gleichen Weise wie die Diode 43 der F i g. 1 und 2. Die Kollektorelektrode und die Basiselektrode des Transistors 26 sind in der bereits bei F i g. 1 beschriebenen Weise angeschlossen. Ein weiterer Spannungsteiler besteht zwischen einem Punkt 107a auf dem Leiter 20 und einem Punkt 114 auf dem Leiter 15, und zwar über den Leiter 112, den Widerstand eines Potentiometers 110 und den Leiter 113. Der Kontakt 111 des Potentiometers 110 ist in der gleichen Weise wie in F i g. 2 durch eine Zenerdiode 115 mit der Basiselektrode 36 des Transistors 27 verbunden. Parallel zum Diodengleichrichter 23 verläuft von einem Punkt 135 auf dem Leiter 22 aus ein Stromweg über den Widerstand eines Potentiometers 132 und eine Halbleiterdiode 134 zu dem Punkt 94 auf dem Leiter 24. Das Potentiometer 132 besitzt einen einstellbaren Kontakt 133, der über eine Halbleiterdiode 131 und einen Leiter 130 an den Punkt 66 und damit an die Basiselektrode des Transistors 27 angeschlossen ist.
  • Zur Betrachtung der Arbeitsweise der Schaltung nach F i g. 3 soll zunächst angenommen werden, daß die Ausgangsspannung des Generators noch unterhalb des Wertes der Regelspannung liegt. In diesem Zustand ist der Schalttransistor 26 leitend, und ein Stromweg besteht von der positiven Generatorklemme 12 aus über den Leiter 20, den Widerstand 21, den Punkt 120, den Leiter 121, den Widerstand 122, den Punkt 123, den Leiter 127, den Transistor 26 (vom Emitter zum Kollektor), die Leiter 44 und 46 und die Feldwicklung 11 zur negativen Generatorklemme 13. Infolge der Speisung der Feldwicklung steigt die Ausgangsspannung des Generators weiter an, bis das Potential über der Zenerdiode 115 ausreicht, um die Zenerdiode in den leitenden Zustand zu bringen. Daraufhin ergibt sich ein Basiskreis für den Steuertransistor 27, der von der Emitterelektrode 34 aus zur Basiselektrode 36 und weiter über den Punkt 64, die Zenerdiode 115, den Kontakt 111, den unteren Teil des Potentiometers 110 und den Leiter 113 zum Punkt 114 auf dem negativen Leiter 15 verläuft. Eine Zunahme der Leitung des Transistors 27 bewirkt in der bereits beschriebenen Weise ein Abschalten des Schalttransistors 26, wodurch die Erregung des Generators verringert wird. Der Wert der Regelspannung kann dabei in der ebenfalls schon beschriebenen Weise durch Einstellung des Kontaktes 111 verändert werden.
  • Eine Stromregelung wird in der Schaltung nach F i g. 3 durch Messung der Spannung über dem Diodengleichrichter 23 bewirkt. Der Spannungsabfall über dem Potentiometer 132 ist ein Maß für den zur Belastung fließenden Generatorstrom. Ein Teil der an dem Potentiometer 132 erscheinenden Spannung wird, entsprechend der Einstellung des Kontaktes 133, als Vorspannung zwischen die Emitterelektrode 34 und die Basiselektrode 36 des Steuertransistors 27 gelegt. Es ist ersichtlich, daß bei einem vorbestimmten Wert des Generatorstromes das an dem Potentiometer 132 erscheinende Potential ausreicht, den Steuertransistor 27 in den leitenden Zustand zu bringen, wodurch der Transistor 26 abgeschaltet wird und sich die Erregung des Generators verringert.
  • Bei hohen Arbeitstemperaturen mag es, insbesondere um einen ordnungsgemäßen Anfangs-Betriebszustand der Schaltung sicherzustellen, vorteilhaft sein, von der positiven Batterieklemme 25 aus zur Basiselektrode 36 des in F i g. 2 und 3 enthaltenen Transistors 37 einen Vorspannungskreis zu schaffen, wie er in F i g. 1 über den Punkt 94, den Leiter 93, den Widerstand 92, die Diode 91, den Leiter 90, den Punkt 66, den Leiter 65 und den Punkt 64 besteht.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung des Erregerstromes eines Nebenschlußgenerators nach Maßgabe der abgenommenen Generatorspannung, wobei in dem Erregerstromkreis ein elektronischer Schalter angeordnet ist, der seinerseits mit einem Steuerkreis verbunden ist, welcher die Generatorspannung mit einer Bezugsspannung vergleicht und ein elektrisches Steuersignal an den elektronischen Schalter abgibt, das bei Anstieg der Generatorspannung auf einen vorbestimmten Wert eine Verminderung des Erregerstromes und bei Absinken der Generatorspannung unter den vorbestimmten Wert einen Anstieg des Erregerstromes veranlaßt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß im Steuerkreis ein spannungsabhängiger Widerstand (77 oder 115) mit Knickkennlinie enthalten ist, der bis zum Erreichen der vorbestimmten Generatorspannung eine hohe Impedanz besitzt, bei Erreichen der Generatorspannung jedoch durchschlägt und einen beträchtlichen Strom zu einem den elektronischen Schalter (26) steuernden Steuertransistor (27) leitet.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Knickkennlinie besitzende spannungsabhängige Widerstand (77 oder 115) eine Zenerdiode ist.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter (26) als Schalttransistor ausgebildet ist, dessen Emitter-Kollektor-Strecke im Erregerstromkreis liegt und dessen Basiselektrode (33) mit dem Steuertransistor (27) verbunden ist, wobei entsprechend dem Leitungszustand des Steuertransistors der Schalttransistor sich entweder im vollständig leitenden oder im vollständig gesperrten Zustand befindet.
  4. 4. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter-Kollektor-Strom des Steuertransistors (27) direkt an die Basiselektrode (33) des Schalttransistors (26) geführt ist, während die Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) mit dem spannungsabhängigen Widerstand (77 oder 115) verbunden ist, wobei ein Stromfluß durch diesen Widerstand den Errutter-Kollektor-Strom des Steuertransistors plötzlich erhöht und damit den Schalttransistor plötzlich in den gesperrten Zustand umschaltet.
  5. 5. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterelektrode (34) des Steuertransistors (27) mit der positiven Generatorklemme (12) verbunden ist, während der spannungsabhängige Widerstand (77 oder 115) in einem Stromweg angeordnet ist, welcher die Basiselektrode (36) des Steuertransistors mit der negativen Generatorklemme (13) verbindet.
  6. 6. Regeleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Vorspannung über dem spannungsabhängigen Widerstand (77 oder 115) zwischen diesem und der negativen Generatorklemme (13) ein einstellbarer Widerstand (73 oder 110), z. B. ein Potentiometer, geschaltet ist.
  7. 7. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein regenerativer Rückkopplungsweg, der einen Widerstand (67) gegebenenfalls mit einem parallel geschalteten Kondensator (71) enthält, zwischen der Kollektorelektrode (32) des Schalttransistors (26) und der Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) gebildet ist. B. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterelektrode (31) des Schalttransistors (26) über eine verhältnismäßig hohe Impedanz, z. B. einen Widerstand (122) oder eine Halbleiterdiode (43), mit der positiven Generatorklemme (12) verbunden ist. 9. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkreis mit einem weiteren Schaltkreis verbunden ist, der auf die Höhe des Ausgangsstromes des Generators anspricht und dem Steuerkreis ein weiteres Steuersignal zuführt, sobald der Ausgangsstrom des Generators einen vorbestimmten Wert erreicht hat. 10. Regeleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Schaltkreis einen Transistor (30) enthält, der unterhalb des vorbestimmten Wertes des Ausgangsstromes des Generators leitet, aber bei Erreichen dieses Wertes in den abgeschalteten Zustand gelangt ( F i g. 1 und 2). 11. Regeleinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterelektrode (37) des Transistors (30) über einen Widerstand (21 oder 101), der einen der Höhe des Ausgangsstromes des Generators entsprechenden Spannungsabfall liefert, mit der positiven Generatorklemme (12) verbunden ist, während die Kollektorelektrode (40) an die negative Generatorklemme (13) angeschlossen ist, wobei die Emitterelektrode (37) normalerweise geringer negativ vorgespannt ist als die Basiselektrode (41), jedoch bei Anstieg des Ausgangsstromes des Generators und damit zunehmendem Spannungsabfall über dem Widerstand (21 oder 101) stärker negativ im Verhältnis zur Basiselektrode wird. 12. Regeleinrichtung nach Anspruch 10 oder 11 in Verbindung mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorelektrode (40) des Transistors (30) so mit dem Basiskreis des Steuertransistors (27) verbunden ist, daß im gesperrten Zustand des Transistors (30) die Vorspannung über dem spannungsabhängigen Widerstand (77 oder 115) bis über den Durchschlagwert erhöht wird. 13. Regeleinrichtung nach Anspruch 12 in Verbindung mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Vorspannung des spannungsabhängigen Widerstandes (77) regelnde Potentiometer (73) mit seiner Wicklung zwischen die Kollektorelektrode (40) des Transistors (30) und die negative Generatorklemme (13) geschaltet ist, wobei der spannungsabhängige Widerstand (77) zwischen dem einstellbaren Kontakt (74) des Potentiometers (73) und der Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) liegt (F i g. 1). 14. Regeleinrichtung nach Anspruch 10 oder 11 in Verbindung mit Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorelektrode (40) des Transistors (30) die Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) und der spannungsabhängige Widerstand (115) an einen gemeinsamen Punkt (104) angeschlossen sind, der über einen Widerstand (105) mit der negativen Generatorklemme (13) verbunden ist, wobei ein Abschalten des Transistors (30) den Spannungsabfall über diesen Widerstand verringert (Fig. 2). 15. Regeleinrichtung nach Anspruch 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung des Transistors (30) zur Einstellung des vorbestimmten Wertes des Ausgangsstromes des Generators durch ein Potentiometer (83) regelbar ist, das an die Basiselektrode (41) dieses Transistors angeschlossen ist. 16. Regeleinrichtung nach Anspruch 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung des Transistors (30) zur Einstellung des vorbestimmten Wertes des Ausgangsstromes des Generators in der Leitung zur Emitterelektrode dieses Transistors regelbar ist, indem der den Spannungsabfall liefernde Widerstand (101) als Potentiometer ausgebildet ist. 17. Regeleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Schaltkreis einen Widerstand (132) enthält, an dem ein sich mit ansteigendem Ausgangsstrom des Generators erhöhender Spannungsabfall auftritt, der direkt eine veränderliche Vorspannung für die Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) bildet (Fig. 3). 18. Regeleinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des vorbestimmten Wertes des Ausgangsstromes des Generators der Widerstand (132) als regelbares Potentiometer ausgebildet ist. 19. Regeleinrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Generator zum Laden einer Batterie dient, dadurch gekennzeichnet, daß von der positiven Batterieklemme (25) aus ein Vorspannungspotential der Basiselektrode (36) des Steuertransistors (27) zugeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 707 263, 2 751545, 2 751549; britische Patentschrift Nr. 687 351. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1095 923.
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