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DE3418279A1 - Motor-regel-schaltungsanordnung - Google Patents

Motor-regel-schaltungsanordnung

Info

Publication number
DE3418279A1
DE3418279A1 DE19843418279 DE3418279A DE3418279A1 DE 3418279 A1 DE3418279 A1 DE 3418279A1 DE 19843418279 DE19843418279 DE 19843418279 DE 3418279 A DE3418279 A DE 3418279A DE 3418279 A1 DE3418279 A1 DE 3418279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
voltage
circuit
speed
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843418279
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard 8000 München Vermesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Semiconductor Corp
Original Assignee
National Semiconductor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Semiconductor Corp filed Critical National Semiconductor Corp
Publication of DE3418279A1 publication Critical patent/DE3418279A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S388/00Electricity: motor control systems
    • Y10S388/907Specific control circuit element or device
    • Y10S388/908Frequency to voltage converter
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S388/00Electricity: motor control systems
    • Y10S388/907Specific control circuit element or device
    • Y10S388/909Monitoring means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

• * τ A- — . ·
Die Erfindung bezieht sich auf eine Motor-Regel-Schaltungsanordnung zur Verwendung mit Reihen-Kommutatormotoren, die in Kombination enthält eine Drehzahl-Meßanordnung, die mit dem Motor verbunden ist und die Gewinnung einer (ersten) Spannung, die die Motordrehzahl anzeigt, bewirkt, eine Motorsteuerungs-Anordnung, die die Regelung des Energiezufuhr-Anteiles an den Motor bewirkt entsprechend zu Eingangs-SLteuersignalen an einer Eingangs-Steuerleitung und einem Drehzahl-Vorwähler.
Bekannte Motor--Regler messen üblicherweise die Drehzahl (z.B. Umdrehungen pro Minute) und den durch· den Motor fließenden Strom und regeln diesen dann durch geeignete Steuermittel so, daß die Drehzahl konstant gehalten wird oder daß die Eingangsenergie so niedrig wie möglich gehalten wird oder daß ein übermäßiger Stromanstieg vermindert wird oder daß irgendein anderes erwünschtes Ziel erreicht wird. Das Problem bei dieser Methode ist, daß die Arbeitscharakteristik von Motoren derart ist, daß der Stromfluß ziemlich schwankend, mit Rauschen behaftet ist und Unterbrechungen aufweist. Infolgedessen muß von dem Stromfluß über ein gewisses minimales Zeitintervall ein Mittelwert gebildet werden mit einem Filter od. dgl., um eine angemessen gleichmäßige Messung des Strommittelwertes zu einer bestimmten Zeit zu gewinnen. Experimente haben gezeigt, daß plötzliche Belastungsschwankungen an dem Motor oder momentane Abweichungen im Betrieb Stöße im Stromfluß hervorrufen können, die schneller sind als das Mindest-
»mm ^ ~ m
Zeitintervall, das für eine praktische Messung benötigt wird. Diese Stromstöße können Zerstörungen im Motor hervorrufen oder bewirken, daß die Sicherung durchschlägt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Regelung so auszubilden, daß derartige, ggf. Zerstörungen hervorrufende Stromstöße vermieden werden, wobei eine Messung des mit Rauschen behafteten und schwankenden Motorstroms vermieden„wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß durch eine Vergleichsstufe, die mit dem Drehzahl-Vorwähler und der Drehzahl-Meßanordnung verbunden ist, ein erstes Eingangs-Steuersignal geeigneter Größe gebildet wird, das bewirkt, daß die Motorsteuerungs-Anordnung Energie richtigen Ausmaßes dem Motor zuführt, damit dieser mit der durch den Drehzahl-Vorwähler gewählten Drehzahl läuft, und daß von einer Motor-Modellschaltung, die ausgewählte Schaltungsteile, die den inneren Widerstand und die Charakteristik der gegenelektromotorischen Kraft nachbilden, enthält, die so verbunden sind, daß ihnen die erste Spannung von dem Drehzahlmesser zugeführt und in einer für den Motor charakteristischen Weise geteilt wird, so daß ein zweites Eingangs-Steuersignal für die Motorsteuerungs-Anordnung geliefert wird, und daß eine erste logische Schaltung, die mit der Modellschaltung und der Vergleichsstufe verbunden ist, in der Lage ist, von dem ersten und dem zweiten Eingangs-Steuersignal die niedrigere Spannung an die Eingangssteuerleitung an der
Motorsteuerungs-Anordnung anzuschalten, so daß die Motorsteuerungs-Anordnung gesteuert wird von dem niedrigsten Spannungs-Eingangs-Steuersignal entweder von der Modellschaltung oder von der Vergleichsschaltung.
Die der Drehzahl proportionale Spannung, die von der Drehzahl-Meßanordnung (Tachometer) an dem Motor gewonnen wird, dann direkt verwendet oder in Kombination mit Widerständen, die so gewühlt sind, daß die charakteristische gegenelektromotorische Kraft (Gegen-EMK) nachgebildet und der innere Widerstand des Motors gesteuert wird. Geeignete logische Schaltungen wählen dann entweder die direkt erhal-
tene Spannung oder die mit Hilfe eines Widerstandes geteilte Spannung (zu welcher eine feste Spannung hinzugefügt ist) aus, um den Motor abhängig von seinem Drehzahlwert zu steuern. Diese Art von Steuerungssystem ist insbeson- t dere geeignet für Reihen-Kollektormotoren entweder für Wechselstrom- oder für Gleichstrom-Geräte.
Zusätzliche Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung sind der nachstehenden detaillierten Beschreibung anhand der Zeichnung zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt schematisch die typische bekannte Methode zur Motorregelung.
Fig. 2 ist ein schematisches Diagramm des Steuersystems nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die typische bekannte Methode zur Motorsteuerung. Energie von einer Speisequelle 10 wird geregelt durch einen Regler 12, der z.B. einen Triac-Schalter od. dgl. enthalten kann. Ein Motor 14 erhält Strom durch einen
Reihenwiderstand 16. Die Spannung über dem Widerstand 16 wird abgenommen durch ein Filter 17, das den ungleichmäßigen, den Motor 14 durchfließenden Stromfluß glättet. Das Filter 17 liefert eine repräsentative mittlere Spannung an einen MaximalStromdetektor 15. Der Detektor 15 liefert ein Signal zu einer Motor-Steuereinheit 18, sobald der Strom einen vorbestimmten Maximalwert erreicht. Infolgedessen wird die Steuereinheit 18 davor geschützt, daß sie den Regler 12 veranlaßt, einen übermäßig großen Strom an den Motor 14 zu führen. Ein Differentialverstärker 23
liefert eine Anzeige der Drehzahlabweichung von«einem gewünschten Wert, indem eine Spannung von einem Drehzahl-Vorwähler 19 mit einer Spannung verglichen wird, die von einem Tachometer 20 über einen Frequenz-Spannungs-Umsetzer 22 geliefert wird. Die Steuereinheit 18 bewirkt die not-{ wendige Reduzierung der Spannungsdifferenz vom Verstärker 23 in Richtung auf den Nullwert und ist gleichzeitig der Maximumbegrenzung unterworfen, die durch den Detektor 15 bewirkt wird. Die Steuereinheit 18 kann so einfach sein wie eine analoge elektronische Schaltung oder mehr kompli-
ziert, wenn sie Gebrauch macht von einem Mikroprozessor, der einem Betriebsprogramm folgt, das für die vorgesehene Anwendung geeignet ist.
Das Hauptproblem mit einem System der in Fig. 1 ge-2^ zeigten Type ist, daß plötzlich starke Stromstöße aus der Quelle 10 abgezogen werden, bevor das Filter 17 sie glätten und der Steuereinheit 18 anzeigen kann, daß eine Änderung des mittleren Stromflusses stattgefunden hat. Diese vor-
übergehende, ggf. nadeiförmige, Stromspitze bewirkt, daß empfindliche Sicherungen in der Speiseleitung unnötigerweise durchbrennen und sie verkürzen die Lebensdauer des Motors. Die Erfindung löst dieses Problem mit der in Fig. 2 gezeigten Steuerschaltung.
Nach der Erfindung wird nicht der unregelmäßig schwankende Stromfluß durch den Motor selbst gemessen, sondern durch ein stabilerem. Modell des Motors ersetzt, das entweder digitale Schaltungen, gesteuert durch geeignete Software-Programme oder analoge Schaltungen, wie sie anhand Fig. 2 beschrieben werden, benutzt. "
In Fig. 2 dienen die Widerstände R, und R~ als analoge Modelle des inneren Widerstandes und der Charakteristik der gegenelektromotorischen Kraft des speziellen Motors, der gesteuert wird. Wie in Fig. 1, erhält der Motor 14 Strom von einer Speisequelle 10 über einen Regler 12, wobei der Regler 12 gesteuert wird durch eine Steuereinheit 18. Der Ausgangswert eines Tachometers 20 ist ein Signal, dessen Frequenz von der Motordrehzahl, z.B. in Umdrehungen je Minute gemessen, abhängt, welcher Ausgangswert in eine Spannung umgesetzt wird durch einen Frequenz-Spannungs-Wandler 22. Wenn der Motor in der Nähe der gewünschten voreingestellten Drehzahl läuft, wird die Spannung vom Wandler 22 einfach verglichen mit der gewünschten Spannung von dem Drehzahlwähler 19. Ein Differenzialverstärker 23 liefert an eine Leitung 27 eine Ausgangsspannung E_, die als Steuerspannung für die Steuereinheit 18 dient. Es sei angemerkt, daß diese Steuerspannung Eg aus-
gewählt wird durch einen logischen Schaltkreis 25, weil sie kleiner ist als eine andere Spannung E . Die logische Schaltung 25 vergleicht die Spannungen E und E und schließt den passenden Schalter 24 oder 26, um von beiden Spannungen die kleinere hindurchzulassen. In dem Fall, daß E„ kleiner ist als E„, ist der Schalter 24 geschlossen. Wenn eine plötzliche Belastung bewirkt, daß der Motor 14 langsamer J.äuft, wobei gleichzeitig ein plötzliches Ansteigen des Strombedarfes erfolgt, bewirkt die Verlangsamung des Tachometers 20 ein Abfallen der Spannung vom Wandler 22. Eine entsprechende Verminderung der Spannung am Punkt 28 durchläuft die Verstärker 30 und 3 2 und ruft dann die Spannung Ex, hervor. Bei einer ausreichenden Verminderung wird die Spannung E niedriger als die Spannung E0, und die Logikschaltung 25 öffnet den Schalter 24 und schließt den Schalter 26, so daß die Spannung Ex,
t JA.
jetzt an der Leitung 27 vorhanden ist. Infolgedessen führt die Steuereinheit 18 die Spannung Ex, und begrenzt den Stromfluß durch die Regleranordnung 12 gemäß der niedrigeren Spannung Ex, anstelle der schnell ansteigenden Spannung E . Die Widerstände R, und R3 sind so gewählt, daß sie eine Spannung Ex, auf der Leitung 27 liefern können, wobei E die Summe der Spannungen E1 und E_ ist. Die Spannung E_ ist proportional zur Drehzahl des Motors (und infolgedessen proportional zur gegenelektromotorischen Kraft), und E1 repräsentiert den inneren Widerstand des Motors derart, daß der Strom, der dem Motor 14 durch den Regler 12 zugeführt wird, auf einem konstanten Wert gehalten wird.
Erst, wenn der Motor Zeit gehabt hat, wieder näher an seine normale voreingestellte Drehzahl heran zu beschleunigen, wobei die Spannung E a,uf einem gefahrloseren Wege unterhalb der Spannung E vermindert wird, wird der Steuereinheit 18 wieder ermöglicht, das Signal E zu empfangen und im normalen Drehzahlregel zustand zu arbeiten.
Wenn der Motor zum Stillstand kommen würde, würden die Spannungen E? und die Spannung E nach Null gehen, und kein Strom würde zum Motor 14 fließen. Um dies zu vermeiden, wird ein Minimum-Anlaufstrom sichergestellt mit Hilfe eines Widerstandes R,, der zwischen einer Referenzspannung 34 und Erde so eingeschaltet ist, daß er eine feste Spannung E1 am Punkt 3 6 liefert. Ein Summierverstärker 32 addiert die Spannungen E1 und E_ so, daß die Spannung E„ stets wenigstens gleich ist zur festen Spannung E1.
Das kann so betrachtet werden, daß der Widerstand R1 wirkt wie ein Modell des inneren Widerstandes des Motors 14, das immer eine Mindest-Steuerspannung E1 an der Leitung 27 zur Steuereinheit 18 sicherstellt. Der Widerstand R„ dient als ein Modell bzw. als eine Nachbildung der gegenelektromotorischen Kraft EMK des Motors 14, und erhält den Motorstrom konstant unter einer Bedingung, bei der der Motor 14 sich mit einer solchen Drehzahl dreht, daß E_ plus E- niedriger ist als E„. Gegebenenfalls ergibt sich noch eine gewisse Stromänderung, wenn E_ bei einer starken Abbremsung des Motors geringer wird, während E1 unabhängig von äußeren Einflüssen am Punkt 36 des Widerstandes R1 konstant
bleibt und somit sicherstellt, daß auch bei sehr geringer Drehzahl ein bestimmter Strom den Motor durchfließt und ihn beschleunigen kann, wenn nach einer starken Abbremsung die Belastung des Motors wieder auf einen normalen Wert zurückgegangen ist.
-42-
- Leerseite -

Claims (2)

  1. ANMELDER: NATIONAL SEMICONDUCTOR CORPORATION,
    2900 Semiconductor Drive,
    Santa Clara, Kalif. 95 051 (V.St.A.)
    BEZEICHNUNG: Motor-Regel-Schaltungsanordnung.
    Patentansprüche :
    ( 1.J Motor-Regel-Schaltungsanordnung zur Verwendung mit Reihen-Kommutatormotoren,die in Kombination enthält: eine Drehzahl-Meßanordnung, die mit dem Motor verbunden ist und die Gewinnung einer (ersten) Spannung, die die
    Motordrehzahl anzeigt, bewirkt,
    eine Motorsteuerungs-Anordnung, die die Regelung des Energiezufuhr-Anteiles an den Motor bewirkt entsprechend zu Eingangs-Steuersignalen an einer Eingangs-Steuerleitung
    und einen Drehzahl-Vorwähler,
    dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Vergleichsstufe (23) , die mit dem Drehzahl-Vorwähler (19) und der Drehzahl-Meßanordnung (20) verbunden ist, ein erstes Eingangs-Steuersignal (Eg)I geeigneter Größe gebildet wird, das bewirkt, daß die Motorsteuerungs-Anordnung (18, 12) Energie richtigen Ausmaßes dem Motor (14) zuführt, damit dieser mit der durch den Qxehzahl-Vorwähler (19) gewählten Drehzahl läuft,
    und daß von einer Motor-Modellschaltung (R,, R2), die ausgewählte Schaltungsteile, die den inneren Widerstand und die Charakteristik der gegenelektromotorischen Kraft nachbilden, enthält, die so verbunden sind, daß ihnen die erste Spannung von dem Drehzahlmesser (20) zugeführt und in einer für den Motor charakteristischen Weise (R~; 28) geteilt wird, so daß ein zweites Eingangs-Steuersignal (E_) für die Motorsteuerungs-Anordnung (18) geliefert wird, und daß eine erste logische Schaltung (25), die mit der Modellschaltung und der Vergleichsstufe (23) verbunden ist, in der Lage ist, von dem ersten und dem zweiten Eingangs-Steuersignal (E0, Ev) die niedrigere Spannung an die Eingangssteuerleitung (27) an der Motorsteuerungs-Anordnung (18) anzuschalten, so daß die Motorsteuerungs-Anordnung (18) gesteuert wird von dem niedrigsten Spannungs-Eingangs-Steuersignal entweder von der Modellschaltung oder von der Vergleichsschaltung.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motor-Modellschaltung Widerstandskreise (R,, R-) enthält, die einen ersten Widerstand (R2) besitzen, der zwischen einer Bezugsspannung
    (Erde) und der Drehzahlmeßanordnung (22) angeordnet ist, so daß die gegenelektromotorische Kraft des Motors simuliert und eine Spannung erzeugt wird, die proportional ist zur Motordrehzahl, und daß die Widerstandskreise weiter einen zweiten Widerstand (R,) besitzen, der so geschaltet ist, daß er eine feste Minimalspannung (E1) liefert, um den inneren Widerstand des Motors nachzuahmen, wobei die Motor-Modellschaltung fähig ist, die Summe (32) der proportionalen Spannung (E3) und der festen Minimalspannung (E.) vom ersten und vom zweiten Widerstand (R1, R-) als zweites Eingängs-Steuersignal (E ) abzugeben.
    3, Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlmeßanordnung einen Tachometer (20) enthält, der mit dem Motor verbunden ist und der mit einer Wandlerschaltung (22) zusammenschalten die das Ausgangssignal des Tachometers (20) in eine die Drehzahl des Motors (14) repräsentierende Spannung umwandelt, um die erste Spannung zu erhalten.
DE19843418279 1983-05-20 1984-05-17 Motor-regel-schaltungsanordnung Withdrawn DE3418279A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/496,690 US4473783A (en) 1983-05-20 1983-05-20 Motor control circuit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3418279A1 true DE3418279A1 (de) 1984-11-29

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ID=23973713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843418279 Withdrawn DE3418279A1 (de) 1983-05-20 1984-05-17 Motor-regel-schaltungsanordnung

Country Status (3)

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DE (1) DE3418279A1 (de)
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FR2546347A1 (de) 1984-11-23
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