DE3416034C2 - Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern - Google Patents
Schleifmaschine für die Ränder von BrillengläsernInfo
- Publication number
- DE3416034C2 DE3416034C2 DE3416034A DE3416034A DE3416034C2 DE 3416034 C2 DE3416034 C2 DE 3416034C2 DE 3416034 A DE3416034 A DE 3416034A DE 3416034 A DE3416034 A DE 3416034A DE 3416034 C2 DE3416034 C2 DE 3416034C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carriage
- arm
- grinding wheel
- housing
- rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 14
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 abstract 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B9/00—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
- B24B9/02—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
- B24B9/06—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
- B24B9/08—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
- B24B9/14—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of optical work, e.g. lenses, prisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
Abstract
Eine Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern, bei welcher die Glashalterung und die Schleifscheibenanordnung in einer zu den Achsen der Glashalterung und der Schleifscheibenanordnung senkrechten und in deren Ebene gelegenen Richtung geradlinig gegeneinander anstellbar sind und bei welcher die Umrißgestalt des Brillenglases mittels einer auf der Glashalterung mitumlaufenden Formscheibe (6) erzeugt wird. Der Anschlag (7) für die Formscheibe (6) ist an einem Arm (11) angeordnet, der seitlich am Schlitten (4) in einer zur Anstellrichtung (5) parallelen Geradführung (30) gehalten und außerdem an einer parallelen Glashalterung verlaufenden Stange (13) gehäusefest abgestützt ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifmaschine der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
- Eine derartige Schleifmaschine ist aus dem DE-GM 72 06 781 bekannt. Bei der bekannten Ausführungsform ist der Schlitten als Schwinge ausgebildet, die um eine Achse auf- und niederschwenkbar im Gehäuse gelagert ist und die Glashalterwelle an ihrem freien vorderen Ende trägt. Der in der Glashalterwelle eingespannte Brillenglasrohling wird von oben auf die im Gehäuse gelagerte Schleifscheibe aufgesetzt. Die Schwinge erstreckt sich dann von ihrer Achse aus im wesentlichen horizontal. Der Anschlag, auf welchen sich die an der Glashalterwelle mitbefestigte Schablone von oben aufsetzt, ist am einen Ende eines Arms befestigt, dessen anderes Ende auf der Achse der Schwinge gelagert ist. Der Anschlag weist von dem Arm nach oben und stützt die Schablone in der Zustellrichtung, d. h. in der vertikal nach unten auf die Schleifscheibe weisenden Richtung, ab.
- Der Arm ist mit der Schwinge in der Richtung der Achsen der Glashalterwelle bzw. der Schleifscheibe frei beweglich, so daß er der Schwinge in dieser Richtung folgt und die Schablone auch bei einer Verlagerung der Schwinge in der genannten Richtung stets an der gleichen Stelle über dem Anschlag bleibt und somit nur eine in ihrer Ebene erfolgende Beanspruchung durch die Anstellkraft auszuhalten hat.
- Anstatt die Glashalterwelle an einer Schwinge, d. h. einem auf- und niederschwenkbaren Schlitten, zu lagern, kann die Zustellbewegung zwischen Glashalterwelle und Schleifscheibe aber grundsätzlich auch geradlinig erfolgen. Dies hat bei hohen Ansprüchen an die Genauigkeit der Glaskontur Vorteile, weil die bei einer Schwinge vorhandene Bogenbewegung der Glashalterwelle nicht mehr gegeben ist. Die damit einhergehenden Ungenauigkeiten müssen bei der Schwingenkonstruktion entweder in Kauf genommen werden oder bedürfen zu ihrer Berücksichtigung bei der Zustellung eines im allgemeinen nicht mehr tragbaren Steuerungsaufwandes. Demgemäß ist bei der aus der DE-OS 32 21 713 bekannten Ausführungsform die Glashalterwelle feststehend gelagert und die Schleifscheibe auf dem Schlitten untergebracht. Die geradlinige Führung des Schlittens erfolgt etwa horizontal, wobei die Zustellkraft über ein in seiner Zugkraft regulierbares Zugband aufgebracht wird. Außerdem ist gemäß der zum Stand der Technik zählenden, aber nicht vorveröffentlichten DE-OS 34 09 624 auch schon vorgeschlagen worden, den Schlitten mit der Glashalterwelle geradlinig gegen die feststehend gelagerte Schleifscheibe zuzustellen, wobei die Führung des Schlittens derart geneigt angeordnet worden ist, daß sich die für die Zustellung erforderliche Kraft aus dem Eigengewicht des Schlittens ergibt.
- Die beiden Ausführungsformen mit geradliniger Zustellung steht aber der Anschlag in Achsrichtung der Glashalterwelle bzw. der Schleifscheibe fest, während sich der Schlitten mit der Schablone in dieser Richtung bewegt, wie es beim Schleifen von Facetten an einer eine räumliche Kurve bildenden Glaskontur vorkommt. Die Schablone gleitet hierbei über den Anschlag, was aber zu einer unerwünschten Querbeanspruchung der Schablone führt.
- Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Schleifmaschine der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art dahin auszugestalten, daß die Genauigkeit der Glaskonturen gegenüber der Schwingenausführung ohne großen Aufwand verbessert wird und dennoch die Schablonen nur in ihrer Ebene beansprucht werden.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
- Die mit einer Bogenbewegung verbundenen Abweichungen sind durch die geradlinige Zustellung eliminiert. Die Mitnahme des Anschlags in Richtung der Achsen der Glashalterwelle bzw. der Schleifscheibe und damit die Freiheit von Querbeanspruchungen der Schablone ist durch den Arm gegeben, dessen freie Beweglichkeit in Zustellrichtung gegenüber dem Schlitten durch die verschiebbare Führung des Arms an dem Schlitten in der Zustellrichtung gewährleistet ist.
- Die Ausbildung der Führung des Arms an dem Schlitten kann im einzelnen in der aus Anspruch 2 ersichtlichen Weise verwirklicht sein.
- Eine zweckmäßige konstruktive Ausbildung der gehäusefesten Abstützung ist aus Anspruch 3 entnehmbar.
- Insbesondere wenn der Arm über eine Kugelbüchse auf einer mit dem Schlitten verbundenen Stange von kreisförmigem Querschnitt geführt ist, ist der Arm um die Achse dieser Stange an sich frei drehbar. Um diese Drehbarkeit zu unterbinden, empfiehlt sich die Ausbildung nach Anspruch 4, dergemäß zwei der Rollen derart mit Abstand in einer zur Achse der Stange senkrechten Ebene voneinander angeordnet sind, daß sie eine Drehbeweglichkeit des Arms ausschließen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch angedeutet.
- Fig. 1 ist eine teilweise Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schleifmaschine;
- Fig. 2 ist eine Teilansicht des Arms in Richtung der Pfeile II-II in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und teilweise aufgeschnitten;
- Fig. 3 ist ein Teilschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1.
- Die in Fig. 1 als Ganzes mit 100 bezeichnete Schleifmaschine umfaßt ein Gehäuse 1, in welchem eine Schleifscheibe 2 drehbar gelagert ist. Die im Gehäuse 1 feststehende Drehachse der Schleifscheibe 2 erstreckt sich senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1.
- In dem Gehäuse 1 ist eine in Fig. 1 nur angedeutete Geradführung 3 vorgesehen, die schräg gegen die Schleifscheibe 2 hinabgeneigt ist und auf welcher ein als Ganzes mit 4 bezeichneter Schlitten geradlinig gegen die Schleifscheibe 2 verschiebbar ist. Auf dem Schlitten 4 ist eine in Fig. 1 nicht dargestellte geteilte Glashalterwelle drehbar gelagert, deren Achse parallel zur Achse der Schleifscheibe 2 verläuft und zwischen deren Enden der Brillenglasrohling durch axiales Andrücken der beiden Wellenhälften einspannbar ist.
- Mit der Glashalterwelle dreht sich eine Schablone 6, deren Umriß dem Umriß des aus dem kreisrunden Brillenglasrohling herzustellenden Brillenglases entspricht.
- Die Schablone 6 und damit der Schlitten 4 stützen sich gegen einen Anschlag 7 in Form eines gewölbten Metall-Formstücks ab, welches in Richtung der Gradführung 3 bzw. parallel zu dem die Zustellrichtung markierenden Pfeil 5 gehäusefest geführt ist. Der Schlitten 4 liegt also unter der Wirkung seines Eigengewichts bzw. dessen durch die Schrägstellung der Gradführung 3 sich ergebender Komponente gegen den Anschlag 7 an.
- Der Anschlag 7 ist auf einem parallel zur Zustellrichtung 5 verlaufendem Zapfen 8 (Fig. 2) gelagert und daran in Richtung des Pfeiles 9 verstellbar, was über ein geeignetes, im einzelnen nicht dargestelltes Getriebe durch Betätigung eines Handrades 10 geschieht.
- Der Anschlag 7 ist an einem Arm 11 angeordnet, der an zwei Stellen gelagert ist, nämlich an einer als Ganzes mit 20 bezeichneten gehäusefesten Abstützung und an einer an der Seitenwand 12 des Schlittens 4 angebrachten Gradführung 30.
- Die gehäusefeste Abstützung 2 umfaßt eine in dem Gehäuse 1 fest angeordnete, sich parallel zur Achse der Schleifscheibe 2 bzw. senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 erstreckende Stange 13 von kreisförmigem Querschnitt. In dem Arm 11 sind zwei kugelgelagerte Rollen 14, 15 in einer Ebene nebeneinander gelagert, deren Achsen sich parallel zur Zustellrichtung 5 erstrecken. Die Rollen 14, 15 liegen, wie aus Fig. 1 ersichtlich, von oben auf der Stange 13 auf und bilden die überwiegende Abstützung des Armes 11 gegen sein Gewicht. Außerdem verhindern sie, weil sie zwei Abstand voneinander aufweisende Stützpunkte bilden, ein Kippen des Armes 11 um eine gemäß Fig. 2 senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Achse. Die Abstützung des Armes 11 in der Zustellrichtung 5 erfolgt durch eine oberhalb der Stange 13 angeordnete Rolle 16, deren Achse in einer vertikalen Ebene gelegen und zu der Achse der Rollen 14, 15 senkrecht ist. Damit der Arm 11 in beiden Richtungen gehäusefest gehalten ist, ist auf der der Rolle 16 gegenüberliegenden Seite der Stange 13 eine weitere Rolle 17 mit zu der Achse der Rolle 16 paralleler Achse vorgesehen.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die gehäusefeste Abstützung 20 an dem der Schleifscheibe 2 zugewandten Ende des Armes 11 unterhalb des Anschlages 7 vorgesehen. Der Arm 11 erstreckt sich aus diesem Bereich etwa parallel zur Zustellrichtung 5 nach hinten und bildet dort einen parallel zur der Seitenwand 12 des Schlittens 4 hochragenden Lagerbock 18, der eine zylindrische, sich in Zustellrichtung 5 erstreckende Ausnehmung 19 aufweist, in welcher eine Kugelbüchse 21 angeordnet ist, die durch Betätigung von Befestigungsschrauben 22 in dem Lagerbock 18 festlegbar ist.
- Die Kugelbüchse 21 läuft auf einer eine Geradführung bildenden Stange 23, die auf Stützen 24 seitlich außerhalb der Seitenwand 12 des Schlittens 4 an diesem befestigt ist. Eine in Fig. 3 dargestellte Abdeckung 25 der Gradführung 30 ist in Fig. 1 weggelassen.
- Der Arm 11 ist also mit dem Schlitten 4 derart verbunden, daß er von dem Schlitten 4 bei einer Bewegung gemäß Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene mitgenommen wird. Das untere Ende des Armes 11 bewegt sich dabei auf den Rollen 14, 15, 16, 17 entlang der Stange 13. Parallel zur Anstellrichtung 5 ist der Arm 11 gegenüber dem Schlitten 4 frei, jedoch auf der gehäusefesten Stange 13 abgestützt.
- Beim Schleifen eines Brillenglases werden also der Schlitten 4 und damit der Brillenglasrohling entsprechend der Umrißgestalt der Schablone 6 bei deren Drehung gegenüber der Schleifscheibe 2 verlagert bzw. zugestellt, so daß der Brillenglasrohling die gleiche Umrißgestalt erhält wie die Schablone 6. Der Rand des Brillenglases beschreibt dabei im allgemeinen eine räumliche Kurve und wird in der den Facettenschliff ergebenden Umfangsnut der Schleifscheibe 2 geführt. Beim Umlauf des Brillenglasrohlings ergibt sich auf diese Weise auch eine Verlagerung des Schlittens 4 gemäß Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene, der dieser ohne weiteres folgen kann, weil die gehäusefeste Abstützung 20 eine solche Verlagerung zuläßt und der Arm 11 von der Geradführung 30 mitgenommen wird. Der Anschlag 7 verbleibt also stets in der gleichen Lage zur Schablone 6.
Claims (5)
1. Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern,
mit einem Gehäuse,
mit einer Glashalterwelle für den Brillenglasrohling,
mit einer im Gehäuse achsparallel zur Glashalterwelle gelagerten Schleifscheibe,
mit einem parallel zur Glashalterwelle bzw. Schleifscheibe beweglichen Schlitten, in welchem die Glashalterwelle gelagert und mittels dessen sie gegen die Schleifscheibe zustellbar ist und
mit einer an der Glashalterwelle befestigten Schablone, welche zur Steuerung der Zustellbewegung des Schlittens gemäß der vorgegebenen Umrißgestalt des zu bearbeitenden Brillenglases gegen einen verstellbaren Anschlag anliegt, der an einem seitlich am Schlitten angeordneten und mit ihm in Achsrichtung der Schleifscheibe verschiebbaren Arm befestigt ist, der in Richtung der Anlagekraft der Schablone beweglich ist und sich an einer gehäusefesten und parallel zur Achse der Schleifscheibe verlaufenden Stange abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (4) und der Arm (11) am Schlitten (4) in je einer parallel zur Zustellrichtung (5) verlaufenden Geradführung (3, 30) geführt sind.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (30) des Arms (11) von einer am Schlitten (4) befestigten Stange (23) mit kreisförmigem Querschnitt und einer auf ihr verschiebbaren und mit dem Arm (11) verbundenen Kugelbüchse (21) gebildet ist.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Arm (11) an der gehäusefesten Stange (13) über Rollen (14, 15, 16, 17) abstützt, deren Achsen allesamt quer zur Achse der Schleifscheibe (2) und teils (Rollen 16, 17) auch quer zur Geradführung (3) des Schlittens (4) angeordnet sind.
4. Schleifmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer durch die Achse der gehäusefesten Stange (13) gehenden und senkrecht zu der Achse der mit dem Schlitten (4) verbundenen Stange (23) stehenden Ebene zwei Rollen (14, 15) nebeneinander angeordnet sind.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3416034A DE3416034C2 (de) | 1984-04-30 | 1984-04-30 | Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern |
| SE8502056A SE454755B (sv) | 1984-04-30 | 1985-04-29 | Slipmaskin for kanterna pa glasogonlinser |
| GB08510824A GB2157990B (en) | 1984-04-30 | 1985-04-29 | A grinding machine for the edges of spectacle lenses |
| IT20531/85A IT1184512B (it) | 1984-04-30 | 1985-04-30 | Retificatrice dei bordi delle lenti da occhiali |
| JP60093537A JPS60249564A (ja) | 1984-04-30 | 1985-04-30 | 眼鏡レンズ縁用研削板 |
| BE0/214945A BE902330A (fr) | 1984-04-30 | 1985-04-30 | Machine a rectifier pour les bords de verre de lunettes exercant une pression constante sur les verres a rectifier. |
| ES542772A ES8607089A1 (es) | 1984-04-30 | 1985-04-30 | Maquina rectificadora para los bordes de cristales para ga- fas |
| FR8506550A FR2563456A1 (fr) | 1984-04-30 | 1985-04-30 | Machine a rectifier pour les bords de verres de lunettes exercant une pression constante sur les verres a rectifier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3416034A DE3416034C2 (de) | 1984-04-30 | 1984-04-30 | Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3416034A1 DE3416034A1 (de) | 1985-11-07 |
| DE3416034C2 true DE3416034C2 (de) | 1987-01-22 |
Family
ID=6234696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3416034A Expired DE3416034C2 (de) | 1984-04-30 | 1984-04-30 | Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS60249564A (de) |
| BE (1) | BE902330A (de) |
| DE (1) | DE3416034C2 (de) |
| ES (1) | ES8607089A1 (de) |
| FR (1) | FR2563456A1 (de) |
| GB (1) | GB2157990B (de) |
| IT (1) | IT1184512B (de) |
| SE (1) | SE454755B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19737216A1 (de) * | 1997-08-27 | 1999-03-04 | Schneider Gmbh & Co Kg | Verfahren zum Abrichten von Polierwerkzeugen mittels punktförmig angreifendem Werkzeug und zum Polieren von optischen Linsen sowie Zweispindel-Polier- und Abrichtmaschine zur Durchführung des Verfahrens |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1857777A (en) * | 1930-02-04 | 1932-05-10 | Benjamin D Brown | Automatic irregular contour shaping machine |
| DE1299491B (de) * | 1965-11-25 | 1969-07-17 | Optik Gmbh | Selbsttaetige Nachformfraesmaschine zur Umrissbearbeitung planer Werkstuecke wie Brillengestelle u. dgl. |
| DE7206781U (de) * | 1972-02-23 | 1972-07-13 | Helbrecht O | |
| FR2481635A1 (fr) * | 1980-04-30 | 1981-11-06 | Briot Internal | Machine automatique a meuler et biseauter les verres de lunettes |
| JPS6049545B2 (ja) * | 1982-04-16 | 1985-11-02 | 株式会社工研 | レンズ加工機 |
| DE3221713A1 (de) * | 1982-06-09 | 1983-12-15 | Wernicke & Co GmbH, 4000 Düsseldorf | Brillenglasrandschleifmaschine |
| FR2543039B1 (fr) * | 1983-03-22 | 1985-08-09 | Essilor Int | Procede pour le biseautage d'une lentille ophtalmique, et machine a meuler automatique correspondante |
| DE3409624A1 (de) * | 1984-03-16 | 1985-09-26 | Otto 4010 Hilden Helbrecht | Schleifmaschine fuer die raender von brillenglaesern |
-
1984
- 1984-04-30 DE DE3416034A patent/DE3416034C2/de not_active Expired
-
1985
- 1985-04-29 GB GB08510824A patent/GB2157990B/en not_active Expired
- 1985-04-29 SE SE8502056A patent/SE454755B/sv not_active IP Right Cessation
- 1985-04-30 FR FR8506550A patent/FR2563456A1/fr not_active Withdrawn
- 1985-04-30 IT IT20531/85A patent/IT1184512B/it active
- 1985-04-30 JP JP60093537A patent/JPS60249564A/ja active Pending
- 1985-04-30 ES ES542772A patent/ES8607089A1/es not_active Expired
- 1985-04-30 BE BE0/214945A patent/BE902330A/fr not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8520531A0 (it) | 1985-04-30 |
| GB2157990B (en) | 1987-03-11 |
| IT1184512B (it) | 1987-10-28 |
| FR2563456A1 (fr) | 1985-10-31 |
| JPS60249564A (ja) | 1985-12-10 |
| ES8607089A1 (es) | 1986-06-01 |
| GB2157990A (en) | 1985-11-06 |
| GB8510824D0 (en) | 1985-06-05 |
| SE8502056L (sv) | 1985-10-31 |
| SE8502056D0 (sv) | 1985-04-29 |
| BE902330A (fr) | 1985-08-16 |
| ES542772A0 (es) | 1986-06-01 |
| SE454755B (sv) | 1988-05-30 |
| DE3416034A1 (de) | 1985-11-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3537203C2 (de) | ||
| DE2655583C2 (de) | Stichsäge | |
| DE3534428C2 (de) | ||
| DE1290907B (de) | Vorrichtung zum Zufuehren von streifenfoermigem Pressgut | |
| DE29902366U1 (de) | Schaumschwamm-Schneidemaschine mit senkrechtem Schneiddraht | |
| DE3729208C1 (de) | Schneidvorrichtung | |
| EP0419443B1 (de) | Vorrichtung zum Biegen von stabförmigem Material zu Betonbewehrungselementen | |
| DE3935659C2 (de) | ||
| DE2559893C2 (de) | Vorrichtung zum Steuern der translatorischen Relativbewegungen beim Elektroerodieren | |
| DE3416034C2 (de) | Schleifmaschine für die Ränder von Brillengläsern | |
| DE69306304T2 (de) | Kehlmaschine für Holzbearbeitung | |
| DE2520463B2 (de) | Vorrichtung zum Ankleben des Zwickeinschlages an der Brandsohle von fest eingespanntem Schuhwerk | |
| DE69103367T2 (de) | Maschine zur Herstellung von geschliffenen Schrauben ausgehend von Stäben. | |
| DE2712441C2 (de) | Leimauftragsmaschine | |
| EP1310309B1 (de) | Tangential-Rollkopf | |
| DE1801036A1 (de) | Federanoesmaschine | |
| EP0012997A1 (de) | Drehpflug | |
| DE2709024A1 (de) | Einrichtung zum trennen von rohren und stangen | |
| DE1231723B (de) | Falzvorrichtung | |
| DE909564C (de) | Maschine zum Biegen von duennwandigen offenen Metallprofilen | |
| DE3841272C1 (de) | ||
| DE3136851A1 (de) | Vorrichtung zum hin- und herbewegen der schleifscheibe von schleifmaschinen, insbesondere innenschleifmaschinen | |
| DE1527023C (de) | Hub bzw Vorschubeinrichtung bei einer Sagenscharfmaschine | |
| DE4437212A1 (de) | Drückwalzmaschine | |
| DE1300400B (de) | Steuervorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |