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DE3415656A1 - Messerhalterung fuer den schraegschnittmesserkopf einer holzzerspanungsmaschine - Google Patents

Messerhalterung fuer den schraegschnittmesserkopf einer holzzerspanungsmaschine

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Publication number
DE3415656A1
DE3415656A1 DE19843415656 DE3415656A DE3415656A1 DE 3415656 A1 DE3415656 A1 DE 3415656A1 DE 19843415656 DE19843415656 DE 19843415656 DE 3415656 A DE3415656 A DE 3415656A DE 3415656 A1 DE3415656 A1 DE 3415656A1
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DE
Germany
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knife
cutter
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cut
faceplate
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DE19843415656
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English (en)
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DE3415656C2 (de
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Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
Original Assignee
Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG filed Critical Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
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Publication of DE3415656A1 publication Critical patent/DE3415656A1/de
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Publication of DE3415656C2 publication Critical patent/DE3415656C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Messerhalterung für den Schrägschnittmesserkopf einer Holz-
  • zerspanungsmaschine Die Erfindung betrifft eine Messerhalterung für den Schrägschnittmesserkopf einer Holzzerspanungsmaschine , vorzugsweise bestückt mit nachschleifbaren Streifenmessern, welche fast auf der gesamten Länge ihrer Schneidkanten schneiden und an ihren Spanablaufflächen angeformte Rippen mit Ritzerspitzen aufweisen.
  • Derartige Messer werden auch als "Vollschnittmesser mit integrierten Ritzern"bezeichnet, im Gegensatz zu Kamm-Messern, die nur auf der Hälfte ihrer Länge schneidend wirksam sind.
  • DE-PS 28 18 143 zeigt ein solches Vollschnittmesser. Die von diesen Messern bezogene Schnittkraft ist wesentlich größer als bei Kamm-Messern. Die vom Fliehkeil aufzubringende Klemmkraft muss entsprechend stärker sein. Bei Spitzenbelastung, z.B. bei verstopften Spanräumen, Einwirkung von Fremdkörpern etc, kann die bezogene Schnittkraft so groß werden, daß die Messerkopfwangen aufbäumen oder der Fliehkeil gegen sein Federpaket nach innen zurückgeschoben wird. Das hat meist zur Folge , daß der Messerhalter aus seiner Halteleiste herausrutscht, wodurch u.U.
  • schwere Beschädigungen verursacht werden.
  • Bei Einsatz von Vollschnittmessern mit integrierten Ritzern ist es ferner erforderlich, die Gleitfläche am Fliehkeil und die Magnetplatte der Schleifmaschine mit Nuten zur Aufnahme der Ritzerrippen zu versehen.
  • Um derartige Vollschnittmesser möglichst kostengünstig herstellen zu können, wird eine Toleranz der Ritzerrippenabstände von + 0,3 mm zugelassen. Die Nuten in der Gleitfläche am Fliehkeil müssen entsprechendes Spiel aufweisen, in denen sich im Verlauf einer Standzeit Staub ablagert, der nach und nach einen harten Belag bildet. Dieser Belag muss vor dem Nachschliff des Messers entfernt werden , weil die Ritzerrippen allenfalls zufällig wieder in die Nuten gelangen , in denen sie zuvor lagen.
  • Die bekannten Messerhalterungen unterscheiden sich u.a. nach der Lage des Messers im Schrägschnittmesserkopf. Das Messer kann entweder zwischen Messerkopfwange und Messerhalter geklemmt werden, wobei letzterer dem Fliehkeil anliegt, oder zwischen Fliehkeil und Messerhalter , der seinerseits der Messerkopfwange anliegt.
  • Beide Messerhalterungen wurden nicht speziell für die Aufnahme von Vollschnittmessern mit integrierten Ritzern entwickelt, sondern für Kamm-Messer,Doppel-Kamm-Messer und Xtreifenmesser mit separaten Ritzern. Sie sind somit für Vollschnittmesser mit integrierten Ritzern nur bedingt geeignet.
  • Die gebräuchlichste Messerhalterung, bei der der Messerhalter der Messerkopfwange anliegt, z.B. entsprechend DE-AS 26 48 231, Fig. 1, hat sich jedoch bei Einsatz von Vollschnittmessern mit integrierten Ritzern insoweit bewährt, als das in den Spanraum einschießende Material, darunter Fremdkörper etc, zunächst auf die Spanleitfläche des im Messergrund fest verankerten Messerhalters aufprallt,wobei es den größten Teil seiner Bewegungsenergie verliert. Dadurch wird die Gefahr, daß der Fliehkeil nach innen gedrückt wird, wesentlich vermindert. Außerdem kann bei dieser Messerhalterung die Selbsthemmung des Fliehkeils durch konische Ausbildung des Messerhalters in dessen oberen Bereich gezielt beeinflusst werden. Auch der freie Messervorstand auf der Spanablauffläche des Messers kann entsprechend den Anforderungen an die Spanform verändert werden.
  • Als nachteilig wird angesehen , daß das Messer bei jedem Messerwechsel durch Lösen von zwei Schrauben vom Messerhalter getrennt werden muss , bevor es gesäubert und geschliffen wird. Dieser Arbeitsgang ist notwendig, weil bei Schrägschnittmesserköpfen, o Schrägschnitt z.B. 14 , Messervorstand gegenüber der Messerwelle 1,0 mm , die voreilende Schneide um 1,2 mm , die nacheilende Schneide aber um 1,5 mm vorgestellt werden muss. Die parallel zur Oberkante verlaufende Unterkante des Messerhalters kann hierbei in der Schleifmaschine nicht als Anschlag benutzt werden, weil sonst die Schneidkante des Messers konisch geschliffen würde. Nachteilig ist ferner , daß der Messerhalter bei der Entnahme aus dem Messerkopf zunächst eine Kippbewegung vollziehen muss, damit die Halteleiste zur Me ss erhalt er nut den Messerhalter freigeben kann. Diese Kippbewegung macht ein bestimmtes Spiel erforderlich, so daß die Messervorstände nie exakt reproduzierbar sind. Bei dieser Art der Messerhalterung kann es vorkommen, daß beim Einsetzen des Messerhalters dessen Messerhalternut nicht richtig einrastet, wobei dennoch der Fliehkeil nach Rücknahme der Niederdrücker fast in Arbeitsposition gelangt. Dieser Bedienungsfehler ist schwer zu erkennen.
  • Messer in Schrägschnittmesserköpfen unterliegen unterschiedlichem Schneidenuersatz vom voreilenden zum nacheilenden Messerende. In der Schleiferei werden üblicherweise die Schneidkanten der Messer gegen einen entsprechenden Anschlag gepresst. Unterschiedlicher Schneidenversatz führt nach einer entsprechenden Zahl von Nachschliffen eines Messers dazu , daß die Schneide konisch verläuft. Bei Vollschnittmessern mit integrierten Ritzern ist dies besonders nachteilhaft, weil es vorkommen kann, daß hierdurch die Ritzerrippen nicht mehr in die Nuten in der Gleltfläche am Fliehkeil hineinpassen und das Messer bricht.
  • Im Herstellerwerk werden die Messer üblicherweise unter mechanischem Klemmdruck geschliffen. Vollschnittmesser mit integrierten Ritzern neigen dazu, anschließend leicht aufzufedern. Es kommt vor, daß die Klemmkraft der Magnetplatte der Schleifmaschine nicht ausreicht , diese Auffederung voll zu kompensieren. Das beeinflusst die Qualität des Messerschliffs.
  • Schließlich beeinflußt bei der Messerhalterung gemäß DE-AS 26 48 231 die Lage der Halteleiste im Messerkopfgrund die max. mögliche Messerbreite, die hierbei statt 80 mm z.B. nur 57 mm beträgt.
  • Demgegenüber lässt die Messerhalterung gemäß DE-PS 31 20 249 größere Messerbreiten bis etwa 80 mm zu. Messer und Messerhalter können unmittelbar nach der Entnahme aus dem Messerkopf ohne Lösen von Schrauben voneinander getrennt werden. Der Messerhalter kann sogar für mehrere Standzeiten im Messerkopf verbleiben bevor er entnommen und gesäubert werden muss.
  • Als schwerwiegender Nachteil wird jedoch angesehen , daß das in den Spanraum einschießende Material, z.B. Fremdkörper ,Aste etc direkt auf den Fliehkeil aufprallt bzw. auf die mit ihm fest verschraubte Verschleißleiste, wobei der Fliehkeil mit den eingangs dargestellten Folgen zurückgedrückt werden kann.
  • Die Selbsthemmung des Fliehkeils kann nicht beeinflußt werden weil das Messer diesem direkt anliegt. Nur durch Ersatz der mit dem r ziehkeil fest verschraubten Verschleißleiste kann der freie Messervorstand an der Spanablauffläche des Messers verändert werden, eine Nachstellmöglichkeit ist nicht gegeben. Zur Entnahme des Messers muss der Messerhalter gekippt werden. Der konische Schliff lasst sich nur bei entsprechendem Aufwand vermeiden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beiden vorgenannten Messerhalterungen unter Beibehaltung ihrer jeweiligen Vorteile so weiterzuentwickeln, daß insbesondere der besonderen Formgebung des Vollschnittmessers mit integrierten Ritzern Rechnung getragen wird, d.h. , das Messer soll ohne Kippbewegung entnommen werden können, Bedienungsfehler beim Einsetzen des Messers sollen sofort erkannt werden, die Nutung von Magnetplatte und Fliehkeil soll entfallen, und alle Messer sollen unter mechanischer Flächenpressung stets parallel zu ihrer Unterkante geschliffen werden ,ohne hierbei die Schneidkanten gegen einen Anschlag pressen zu müssen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Anbringung einer Messerbrustplatte zwischen Messer und Gleitfläche am Fliehkeil bzw.
  • an der mit dem Fliehkeil fest verschraubten Verschleißleiste.
  • Diese relativ dünne Messerbrustplatte entspricht in ihrer Formgebung einer Matrize, in welche das Vollschnittmesser mit integrierten Ritzern genau hineinpasst. Messerbrustplatte mit Vollschnittmesser werden mit mindestens zwei Schrauben fest miteinander verbunden. Sie bleiben stets zusammen , bis das Messer nach Erreichung seiner Restbreite ausgesondert werden muss.
  • Insbesondere beim Schleifen bleiben alle Verbindungsschrauben fest angezogen. Lediglich zur Einstellung des Messervorstandes, vorzugsweise vor dem Nachsch 1 i ff, werden die Verbindungsschrauben kurzeitig gelöst. Die zur Oberkante der Messerbrustplatte konisch verlaufende Unterkante wird in der Schleifmaschine als Anschlagkante benutzt, wobei die entsprechende Anschlagleiste in der Schleifmaschine ihre feste Lage stets beibehält.
  • Die Messerbrustplatte ist mit Langlöchern und Verbindungsschrauben versehen,über die der gewünschte Messervorstand eingestellt wird. In ihrem unteren Bereich erhält die Messerbrustplatte zwei Passlöcher, in welche Indexstifte gleiten, die über eine entsprechende Gleitfläche im Fliehkeil betätigt werden. Jeder Indexstift mit Bund ist mit einer Spiralfeder ausgestattet, die von einer Führungsbuchse umgeben ist. Diese Führungsbuchsen werden im Materialsteg des Messerkopfes zwischen Messernut und Fliehkeilnut untergebracht. Im Grund der Messernut befinden sich festverschraubte , verstellbare Anschläge mit konischen Leistenaufsätzen, welche in eine entsprechend ausgebildete Rille in der Unterkante der Messerbrustplatte eingreifen. Wenn die Niederdrücker den Fliehkeil zurückdrücken,gleiten die beiden Indexstifte entlang der Gleitfläche am Fliehkeil und geben die Messerbrustplatte zur Entnahme frei.
  • Die Messerbrustplatte erhält im Bereich ihrer Spanleitfläche an sich bekannte Holzabstützungen,vorzugsweise aus Hartmetall, die zur Messerbrustseite hin so ausgebildet sind, daß sie jeweils eine Ritzerspitze aufnehmen. Die Holzabstützungen an der Messerbrustplatte liegen auf einer Linie mit den Holzabstützungen im Fliehkeil Die erfindungsgemäße Messerhalterung kann auch nachträglich in vorhandene Messerhalterungen entsprechend DE-PS 31 20 249 eingebaut werden. Sie eignet sich grundsätzlich auch für andere Vollschnittmesser, auch mit separaten Ritzern.
  • Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Messerhalterung werden darin gesehen , daß Messer und Messerbrustplatte eine Einheit bilden,wodurch Staubaufbackungen zwischen Ritzerrippen und Nuten in der Messerbrustplatte nur einen geringen Umfang annehmen können und nicht entfernt zu werden brauchen. Die Spanleitfläche der Messerbrustplatte absorbiert einen großen Teil der Aufprallenergie von Fremdkörpern etc. Hierbei ist die Messerbrustplatte gegen Lageverschiebungen zweifach gesichert Durch die Indexstifte und durch den konischen Leistenaufsatz.
  • Messerbrustplatte und Vollschnittmesser können ohne Kippbewegung direkt radial entnommen werden. Die Einstellung des Messervorstandes in Verbindung mit Indexstiften verbessert die Einhaltung der geforderten Spandicken. Bedienungsfehler beim Einsetzen der Messerbrustplatte werden sofort erkannt. Während des Schliffs wird das Messer nicht nur magnetisch sondern auch mechanisch fest angepresst. Starre Anschläge in der Schleifmaschine liegen allen Unterkanten der Messerbrustplatten an und gewährleisten einen exakten und keinesfalls konisch verlaufenden Schliffs . Die Tiefe der Messernut im Fliehkeil kann durch Messer von Maximalbreite voll ausgenutzt werden.
  • Die Selbsthemmung des Fliehkeils kann gezielt beeinflußt werden .0er freie Messervorstand ist beliebig einstellbar, vorzugsweise auf einen Abstand zwischen Schneidkante und Oberkante i t der MsMsoierbruitpI r M : c r h .3tote u t p 1 t t von ca. 3-4 mm.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Messerhalterung, senkrecht zur Drehachse der Messerwelle, wobei der Flehkeil in Arbeitsposition sitzt.
  • Fig. 2 zeigt den gleichen Querschnitt, wobei der Fliehkeil in Messerentnahmeposition sitzt.
  • Fig. 3 zeigt den gleichen Querschnitt wie Fig. 1, jedoch in Verbindung mit einer Messerhalterung gemäß DE-PS 31 20 249.
  • Vollschnittmesser 1 mit Ritzerrippe 2 und Ritzerspitze 3 liegt zwischen Messerkopfwange 4 bzw. Verschleißplatte 29 und Messerbrustplatte 6. Messerbrustplatte 6 ist vom voreilenden zum nacheilenden Ende leicht konisch geformt. Sie liegt an der Gleitfläche 7 am Fliehkeil 8 bzw. an Verschleißleiste 27 an.
  • Bei Betätigung der zeichnerisch nicht dargestellten Niederdrücker wird Fliehkeil 8 gegen sein Federpaket 9 nach innen gepresst, wobei zwei Indexstifte 10 entlang Gleitfläche 11 im Fliehkeil 8 aus den Passlöchern 12 in Messerbrustplatte 6 herausgleiten und letztere zur Entnahme freigeben. Jeder Indexstift 10 mit Bund 14 ist mit einer Spiralfeder 13 versehen. Indexstift 10 und Spiralfeder 13 finden Aufnahme in Führungsbuchse 15, die im Materialsteg 30 zwischen Messernut und Fliehkeilnut fest verankert ist. Vollschnittmesser 1 und Messerbrustplatte 6 werden durch mindestens zwei Verbindungsschrauben 16 fest miteinander verbunden.Zur Verstellung des Messervorstandes gleiten Verbindungsschrauben 16 in Langlöchern 17 der Messerbrustplatte 6 . Messerbrustseitig erhält Messerbrustplatte 6 Nuten 18 zur Aufnahme der Ritzerrippen 2. Spanraum 19 im Fliehkeil 8 erhält im Abstand der Ritzerrippen 2 Holzabstützungen 20, die auf einer Linie liegen mit den Holzabstützungen 21 in Messerbrustplatte 6. Messerbrustplatte 6 wird zusätzlich gesichert durch verstellbare Anschläge 22 , versehen mit im Querschnitt konisch gestalteten Leistenaufsätzen 23 , welche in eine entsprechende Rille 24 in der Unterkante von Messerbrustplatte 6 eingreifen.
  • Bei nachträglicher Anbringung der erfindungsgemäßen Messerhalterung in die Messerhalterung gemäß DE-PS 31 20 249 sind Gleitfläche 7 am Fliehkeil 8 bzw. an Verschleißleiste 27 und die Holzabstützungen 20 um die Dicke der Messerbrustplatte 6 atzuhobeln. Hierbei können unter Verzicht auf eine kippbewegungsfreie Entnahme des Vollschnittmessers 1 die - - - -Indexstifte 10 nebst Zubehör ggf. entfallen, wobei Vollschnittmesser 1 dann über Schrauben 26 mit Steg 25 und über Verbindungsschrauben 16 mit Messerbrustplatte 6 beidseitig verschraubt ist.
  • [3ezugszeichen 1 Vollschnittmesser 2 Ritzerrippen 3 Ritzerspitzen 4 Messerkopfwange 5 Schrägschnittmesserkopf 6 Messerbrustplatte 7 Gleitfläche am Fliehkeil 8 Fliehkeil 9 Federpaket 10 Indexstifte 11 Gleitfläche im Fliehkeil 12 Passlöcher 13 Spiralfedern 14 Bund am Indexstift 15 Führungsbuchsen 16 Verbindungsschrauben 17 Langlöcher 18 Nuten 19 Spanraum 20 Holzabstützungen im Spanraum 21 Holzabstützungen an der Messerbrustplatte 22 verstellbare Anschläge 23 konische Leistenaufsätze 24 Rille 25 Steg 26 Schrauben 27 Verschleißleiste am Fliehkeil 28 Verschleißleiste,ausgebildet als Aufnahmeleiste 29 Verschleißplatte an der Messerkopfwange 30 Materialsteg - Leerseite -

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Messerhalterung für den Schrägschnittmesserkopf einer Holzze r spanungsmasch i ne, vorzugsweise bestückt mit Vollschnittmessern mit lntegrlerten Ritzern, bei der das Messer zur Messerkopfwange hin angeordnet ist, der ggf. eine als Aufnahmeleiste ausgebildete Verschleißleiste anliegt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Messer (1) mit Ritzerrippe (2) und Ritzerspitze (3) in einer Fliehkeil (8) anliegenden Messerbrustplatte (6) Aufnahme findet, die während aller Einsatzzeiten von Vollschnittmesser (1) mit diesem über mindestens 2 Verblndungsschrauben (16) verbunden bleibt, insbesondere auch während des Messernachschliffs.
  2. 2. Messerhalterung nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e k e n nz e 1 c h n e t, daß Messerbrustplatte (6) vom voreilenden zum nacheilenden Ende hin konisch ausgebildet ist.
  3. 3. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Messerbrustplatte (6) mit mindestens zwei Langlöchern (17) versehen ist, in denen Verbindungsschrauben (16) zur Arretierung des Vollschnittmessers (1) dienen.
  4. 4. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 - 3 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Messerbrustplatte (6) in ihrer Unterkante mit Rille (24) versehen ist, in die konisch gestaltete Leistenaufsätze (23) eingreifen, welche in verstellbaren Anschlägen (22) sitzen, die ihrerseits im Grund der Messernut von Schrägschnittmesserkopf (5) fest verankert sind
  5. 5. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 - 4 , d a d u r c h g e k e n z e i c h n e t, daß Messerbrustplatte (6) in ihrem oberen Bereich einen konischen Querschnitt aufweist.
  6. 6. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 - 5 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß im Materialsteg (30) zwischen Messernut und Fliehkeilnut untergebrachte Indexsti fte (10) über Gleitfläche (11) im Fliehkeil (8) in Passlöcher (12) von Messerbrustplatte (6) gleiten , sobald zeichnerisch nicht dargestellte Niederdrücker in Ausgangsposition zurückgefahren werden, wobei Fliehkeil (8) durch Federpaket (9) in Arbeitsposition gedrückt wird und mit Gleitfläche (7) fest an Messerbrustplatte (6) anliegt.
  7. 7. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 - 5 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Spiralfedern (13) über ihren jeweiligen Bund (14) an jedem Indexstift (10) diese aus den Passlöchern (12) herausdrücken, sobald zeichnerisch nicht dargestellte Niederdrücker in Arbeitsposition gebracht werden , indem sie Fliehkeil (8) gegen Federpaket (9) nach innen drücken.
DE19843415656 1984-04-27 1984-04-27 Messerhalterung für den Schrägschnittmesserkopf einer Holzzerspanungsmaschine Expired DE3415656C2 (de)

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