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DE3412690A1 - Fotografisches rollenkopiergeraet - Google Patents

Fotografisches rollenkopiergeraet

Info

Publication number
DE3412690A1
DE3412690A1 DE19843412690 DE3412690A DE3412690A1 DE 3412690 A1 DE3412690 A1 DE 3412690A1 DE 19843412690 DE19843412690 DE 19843412690 DE 3412690 A DE3412690 A DE 3412690A DE 3412690 A1 DE3412690 A1 DE 3412690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
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image
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tape
offset
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843412690
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl.-Ing. 8011 Anzing Nagel
Bernd 8000 München Payrhammer
Wolfgang Dr. 8000 München Zahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19843412690 priority Critical patent/DE3412690A1/de
Priority to US06/713,268 priority patent/US4592649A/en
Priority to EP85103504A priority patent/EP0157325B1/de
Priority to DE8585103504T priority patent/DE3565011D1/de
Priority to JP6858485A priority patent/JPS60225127A/ja
Publication of DE3412690A1 publication Critical patent/DE3412690A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/46Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
    • G03B27/462Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers in enlargers, e.g. roll film printers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

Aktiengesellschaft D-5090 Leverkusen Patentabteilung
hu-hh
Fotografisches Rollenkopi ergerät
Die Erfindung betrifft ein fotografisches Rollenkopiergerät nach dem Oberbegriff des beiliegenden Anspruchs 1. Durch das Einfließen von Kameras mit dem sogenannten Halbformat 18 χ 24 mm auf sogenannten Kleinbildfilmen und durch organisatorische Änderungen in Ko-S pieranfta! ten durch das Zusammenkleben von unentwickelter? Filmen zu langen Bändern ist das Problem entstanden, daB aus vielen Filmen bestehende Filmbänder oft FiI hip mit unterschiedlicher Vorlagengröße enthalten. Aus o$r deutschen Patentschrift 19 53 015 ist bereits ein Rollenkopiergerät bekannt, das zum Kopieren einer Vor) ageriroll e» nie Filme unterschiedlichen Vorlagenformats enthält, eine automatische Einsteuerung des Bildfensters auf die jeweilige VoHagengröße ent-
sprechend den Markierungen am Filmrand oder am Filmanfang zuläßt. Die dort beschriebene Vorgehensweise hat jedoch zur Folge, daß bei konstant gehaltenem Abbildungsmaßstab von den sogenannten Halbformatvorlagen der Abmessung 18 χ 24 mm auch nur halb so große Kopien gezogen werden wie von den Kleinbildvorlagen mit den Abmessungen 24 χ 36 mm. Dieses Ergebnis ist jedoch für die Fotofreunde unbefriedigend.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Rollenkopiergerät so auszubilden, daß auch von unterschiedlich großen Kopiervorlagen gleich große, an die Breite des Kopiermaterialbandes angepaßte Kopien erzielt werden.
IF Diese Aufgabe wird gelöst durch die in dem beiliegenden Anspruch 1 beschriebene Erfindung. Bei der erfindungsgemäßen Lösung werden zwar zwei Abbildungssysteme benötigt, deren Abbildungsmaßstab jeweils so bemessen ist, daß die zugehörige Vorlage in der gewünschten Größe auf das Papierband abgebildet wird. Die Abbildung der kleineren, zur Filmlängsrichtung quer liegenden Vorlagen erfolgt über einen Satz Drehprismen, insbesondere Porro-Prismen, die eine Bilddrehung um 90° erzeugen. Diese auch für diesen Zweck bekannten Drehprismen bringen normalerweise jedoch einen Versatz mit sich, der zusätzliche Umstellschwierigkeiten verursacht. Bei der erfindungsgemäßen Lösung sind nunmehr zwei Bildfenster vorgesehen, die in Laufrichtung des Papierbandes gerade um den Versatz durch diese bilddrehenden
Prismen gegeneinander versetzt sind. Dadurch sind Um-
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Stellungen Im Bereich des Bildfensters bei der Formatumstellung nicht erforderlich.
Nach Ausgestaltungen der Erfindung wird das Lampenhaus umstellbar gestaltet, derart, daß mit dem Umstellvorgang jeweils der gesamte Lichtstrom auf das entsprechende Bildfenster geleitet wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das anhand von Figuren eingehend erläutert ist. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Rollenkopiergerät in IR einer schematisierten Frontansicht,
Fig. 2 einen Teil schnitt durch das Gerät gemäß Fig. 1 längs der Schnittlinie II-II.
in Fig. 1 ist mit 1 ein Filmband bezeichnet, das in
z. B. aus der deutschen Patentschrift 19/53 015 bekannter Weise aus einer Vielzahl einzelner Filme zusammengeklebt ist und in dem Filme mit unterschiedlichen Vorlagenformaten, nämlich 24 χ 36 mm und 18 χ 24 mm, enthalten sind. Jeder Bildvorlage sind am Rand in bestimmtem Abstand zur vorlaufenden Bildkante Kerben zugeordnet, die zum Transport in die Kopierposition mechanisch oder fotoelektrisch abtastbar sind. Das Vorlagenband kann in ebenfalls bekannter Weise jeweils an der Klebestelle eine besondere Markierung aufweisen, die auto-
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matisch abtastbar ist und ein Signal für das in dem nachfolgenden Film aufzufindende Vor!agenformat gibt. Sowohl der Abstand aufeinander folgender Bildkerben gemäß der deutschen Patentschrift 19 53 015 als auch eine Abtastung einer Formatkennung an der Klebestelle kann an einer Abtaststation 2 längs des Filmweges erfolgen. Vor dieser Abtasteinrichtung 2 ist noch eine Reinigungseinrichtung 3 mit rotierenden Bürsten 3a angeordnet, die dem Film anhaftenden Staub vor dem Kopiervorgang entfernen.
In Transportrichtung des Filmes in Fig. 1 von rechts nach links folgt nun die eigentliche Kopierstation mit einer Auflageplatte 4, die zwei Öffnungen, die BiId-
IB fenster 4a und 4b, aufweist. Das Bildfenster 4a entspricht dabei in seiner Größe dem Vorlagenformat 18 χ 24 mm, während das Bildfenster 4b dem Vorlagenformat 24 χ 36 mm angepaßt ist. über den beiden Bildfenstern ist eine Beleuchtungseinrichtung 5 vorgesehen, in der das Licht einer Kopierlampe 6, eventuell unterstützt durch einen nicht dargestellten Reflektor, durch eine Kondensorlinse 7, in einen Mischschacht 8 geworfen wird. Solch ein Mischschacht kann z. B. als Spiegelschacht ausgebildet sein, der in seiner Querschnittsfläche etwa dem Vorlagenformat entspricht und an seiner der Bildvorlage zugekehrten, unteren Seite eine Streuscheibe 9 aufweist.
Im vorliegenden Fall mit den zwei Bildfenstern 4a und 4b entspricht der Schacht in seinem Querschnitt der
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Kleinbildgröße 24 χ 36 mm, wobei die dem Halbformatfenster 4a benachbarte Schachtwand 8a nicht starr, sondern um eine zwischen den beiden Bildfenstern 4a und 4b verlaufende Achse 10 schwenkbar angeordnet ist. Die Achse 10 ist zur Vorlagenebene parallel und verläuft senkrecht zur Transportrichtung des Vorlagenstreifens 1. In der gestrichelt gezeichneten Stellung vervollständigt die Schachtwand 8a mit ihrer spiegelnden Innenseite den Spiegel schacht 8 für das Bildfenster 4b, während in der dick gezeichneten Stellung die auch auf der anderen Seite verspiegelte Schachtwand 8a das von oben kommende Licht zur Seite hin ablenkt in einen Lampenhausfortsatz 8b, der in seinem unteren Teil etwa das Bildfenster 4a überdeckt. Auch der Lampenhausfortsatz 8b ist auf seiner Innenseite vollständig verspiegelt, so daß das vom Kondensor 7 kommende Licht durch die verspiegelte, nach oben gerichtete Fläche der Schachtwand 8a umgelenkte Licht durch vielfältige Reflexion gut homogenisiert und gemischt auf die Streuscheibe 9 oberhalb des Bildfensters 4a trifft.
Am Filmweg weiter nach links sind zwei Transportrollen 11 und 12 angeordnet, die jeweils nach einem Kopiervorgang für den Transport des Vorlagenstreifens ?P Sorge tragen. Die genaue Positionierung der Bildvorlagen erfolgt gesteuert durch die Abtastung der Randkerben, so, daß jeweils die Vorlagen nach Format in das richtige Bildfenster 4a oder 4b gebracht werden.
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Zur Abbildung der in den Bildfenstern 4a bzw. 4b stehenden Vorlagen sind folgende Mittel vorgesehen:
Sogenannte Halbformatvorlagen im Bildfenster 4a werden durch ein Objektiv 13 auf ein Band von lichtempfindlichem Kopiermaterial 14 abgebildet, wobei die für die Belichtung offenliegende Kopiermateriallänge durch Masken 15 in Bandtransportrichtung begrenzt ist.
Zwischen dem Bildfenster 4a und dem Objektiv 13 befindet sich ein Satz Drehprismen, sogenannte Porro-Prismen 16, 17, die den Bildstrahl vier Mal um jeweils abwinkein. Dabei erfolgt durch die Anordnung der Prismen zueinander unter einem Winkel von 135° gemäß Fig.
eine Verdrehung des Bildes um 90°. Mit dieser Drehung durch viermalige Reflexion ist aufgrund der Horizontal komponenten des Bildstrahles ein Versatz des Bildes in Richtung des Vorlagentransportes verbunden. Die Prismen 16, 17 und der Steg zwischen den beiden Bildfenstern 4a und 4b sind so bemessen, daß der Horizontal versatz des Bildstrahles durch die beiden Prismen 16, 17 gerade dem Abstand der diagonalen Schnittpunkte der beiden Bildfenster 4a und 4b entspricht. Die im Bildfenster 4a stehende, mit ihrer Längsrichtung quer zur
2C Vorlagenbandlängsrichtung angeordnete Kopiervorlage wird deshalb nach der Drehung durch die Prismen 16, durch das Objektiv 13 auf das Kopiermaterialband 14 so abgebildet, daß die Längsrichtung des Formates auch in Papierlängsrichtung verläuft. Der Abbildungsmaßstab
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durch das Objektiv ist so bestimmt, daß die Kopie mit ihrer kleineren Breitenabmessung gerade die Breite des Kopiermaterialbandes ausfüi1t.
Zum Kopieren von normal großen Vorlagen entsprechend den Abmessungen des Bildfensters 4b ist jedoch eine Umstellung erforderlich. Das Objektiv 13 mit den beiden Drehprismen 16, 17 wird in einer geeigneten Führung durch bekannte Mittel, wie z. B. Schrittmotore, nach links in die gestrichelt gezeichnete Stellung verfahren, während ein Objektiv 18 bekannter Bauart aus der ausgezogen gezeichneten Stellung rechts außerhalb des Strahlengangs ebenso weit nach links verfahren wird, bis sich die Achse des Objektivs 18 mit der Achse des
IP Lampenhauses 8 deckt. Zum Kopieren von Vorlagen des
Formates 24 χ 36 mm ist die Schachtwand 8a in die gestrichelt gezeichnete, senkrechte Stellung zu verschwenken, so daß der gesamte Lichtstrom des Kondensors 7 durch den Mischschacht 8 auf die Streuscheibe oberhalb des Bildfensters 4b fällt. Das Objektiv 18, das z. B. ein Varioobjektiv bekannter Bauart sein kann, bildet dann die Vorlage im Fenster 4b, deren Längsrichtung in Bandlängsrichtung verläuft ohne Drehprismen in Längsrichtung auf das Kopiermaterialband 14 dessen
Breite füllend ab.
Um ein Kopieren mit ständig brennender Lampe 6 zu ermöglichen, was aus Gründen der Farbtemperatur zweckmäßig ist, 1st unterhalb der Objektive 13 bzw. 18 in wirksamer Stellung ein Verschluß 19 vorgesehen,
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bestehend aus einer Verschlußlamelle 20 und einem Drehmagneten 21, der jeweils zum Beenden eines Kopiervorganges die Lamelle in den Strahlengang einschwenkt.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Gerätes ist wie folgt: Nach dem Einlaufen eines neuen Filmanfangs mit einem Vorlaufband durch die Reinigungseinrichtung 3 bis zu den Transportwalzen 11, 12 gelangt der Anfang des ersten Films unter die Abtasteinrichtung 2. Dort wird das Vorlagenformat in dem nunmehr folgenden Film bestimmt, das z. B. ausgehend von der in Fig. 1 gezeigten Stellung das normale Kleinbildformat entsprechend dem Bildfenster 4b sei. Durch die entsprechenden motorischen Verstellmittel wird das Objektiv 13 mit den Drehprismen 16, 17 in die gestrichelt gezeichnete Stellung verfahren, während gleichzeitig das Normalobjektiv 18 mit seiner Achse in Deckung mit der Achse des Lampenhauses 8 gebracht wird. Gleichzeitig wird die verschwenkbare Schachtwand 8a in die gestrichelt gezeichnete, senkrechte Stellung übergeführt. Die im Fenster 4b positionierte Kleinbildvorlage wird dann im wesentlichen mit dem gesamten Lichtstrom aus dem Kondensor 7 durchleuchtet und durch das Objektiv 18 auf das Kopiermaterial band 14 abgebildet, solange der Ver-Schluß 19 geöffnet ist. In bekannter Weise werden dann sämtliche Vorlagen dieses Filmes kopiert, jeweils unter Weitertransport des Kopiermaterialbandes 14 durch bekannte Mittel.
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Mit dem Einlaufen der nächsten Klebestelle in die Abtaststation 2 wird das Format der Kopiervorlagen in dem nächsten Film abgetastet und überprüft, ob die Kopiervorrichtung auf dieses Format eingestellt 1st. Ausgehend von dem vorbeschriebenen Beispiel der Einstellung auf das Normal format gemäß Kopierfenster 4b sei bei einem nunmehr folgenden Film mit Vorlagen des Formates 18 χ 24 mm ein Umstell Vorgang in umgekehrter Richtung durchzuführen. Das Objektiv 18 wird hierzu in die ausgezogen gezeichnete Stellung verbracht, das Objektiv in die ebenfalls ausgezogen gezeichnete Stellung mit Deckung der Achse des Objektivs 13 mit der Achse des Lampenhauses 8. Die verschwenkbare Schachtwand 8 ist in die schrägstehende Stellung zu bringen; die erste Kopiervorlage des Halbformates 4a wird durch eine entsprechende Änderung der Vorschubmittel, z. B. durch Vorgabe einer anderen Anzahl der Schritte von der Abtaststation 2 bis in die richtige Position in Zuordnung zum Bildfenster 4a gesteuert. Das Bild dieser Vorlage wird durch die Prismen 16, 17 um 90° gedreht. Die Abbildung durch das Objektiv 13 führt dann zu einer formatfüllenden Kopie, die in Längsrichtung des Bandes 14 verläuft.
2F Die Erfindung wird auch nicht verlassen, wenn z. B. ein weiteres Format, z. B. das quadratische Format, mit verarbeitet werden soll, wozu das Objektiv 18 ebenfalls Verwendung finden kann. Die Belichtung würde ebenfalls durch das Belichtungsfenster 4b stattfinden, wobei das
Fenster an beiden Rändern noch zu beschneiden wäre. In
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gleicher Weise ist auch eine Belichtung durch ein starres Objektiv anstelle des Varioobjektivs 18 möglich, wenn nur grob gestufte unterschiedliche Abbildungsmaßstäbe für Vorlagen des Formats 24 χ 36 mm kopiert werden sollen.
Die beiden Abbildungssysteme 13 und 18 können auch auf einem einzigen, motorisch verfahrbaren Schlitten in starrem, dem Verschiebeweg entsprechenden Abstand angeordnet sein.
Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn die Kopien auf ein in seiner Breite der Bildlänge entsprechendes Kopiermaterialband quer liegend aufbelichtet werden. Das Drehprisma ist dann an dem Objektiv für die Vorlagen des Formates 24 χ 36 mm vorzusehen. Gleichzeitig ist die Lager der Kopierfenster zu vertauschen.
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Claims (7)

Ansprüche
1. Fotografisches Rollenkopiergerät zur Abbildung von Kopiervorlagen unterschiedlicher Seitenlänge auf ein bandförmiges Kopiermaterial, dessen Bandbreite einer gewünschten Kopieabmessung entspricht, wobei die Kopiervorlagen in Bandform angeordnet sind und unterschiedliche For- mate aufweisen, von denen das eine in Bandlängsrichtung, das andere quer dazu angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abbildungssysteme (13, 18) mit unterschiedlichem, von den beiden Vorlagenformaten (4a, 4b) eine ς einheitliche Kopiengröße ermöglichenden Abbildungsmaßstab gegeneinander austauschbar in den Abbildungsstrahlengang bewegbar sind, von denen das eine (13) für die eine Vorlagenart ein Drehprisma, insbesondere ein Paar Porro-Prismen Π6» 17) für eine Bilddrehung um 90° enthält, .
und daß in einer Vorlagenbühne 4 zwei zueinander in Bandlaufrichtung versetzte Bildfenster (4a, 4b) entsprechend den unterschiedlichen Vorlagenformaten vorgesehen sind, deren Versatz
2$ gerade dem Versatz des Strahlengangs durch das Drehprisma (16, 17) entspricht.
2. Fotografisches Rollenkopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufbelichtung der Kopien auf dem Band (14) in
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Bandiängsrichtung das Abbildungssystem (13) für die querliegenden, kleineren Vorlagen die Drehprismen (16, 17) enthält.
3. Fotografisches Rollenkopiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bildfenster (4a, 4b) durch eine gemeinsame Beleuchtungseinrichtung (5) ausgeleuchtet sind.
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4. Rollenkopiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (5) von dem einen (4a) auf das andere Bildfenster (4b) umschaltbar oder die gesamte Beleuchtungseinrichtung von 4a nach *b verschiebbar 1st.
5. Rollenkopiergerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (5) einen an die Bildfenster (4) heranreichenden Spiegel schacht (8) umfaßt, der zum Umschalten einen doppelseitig verspiegelten, um eine zwischen den beiden Bildfenstern (4a, 4b) liegende Achse (10) von der Anlage an der einen Schachtwand zur Anlage an der gegenüberliegenden Schachtwand verschwenkbaren Schachtteiler (8a) aufweist.
6. Rollenkopiergerät nach einem der Ansprüche 3
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel-
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schacht (8) In Bandlaufrichtung unsymmetrisch ist derart, daß der Schacht für das häufiger auftretende, größere Vorlagenformat (4b) rechtwinklig zylindrisch ist und das Licht für das seltenere, kleinere Vorlagenformat (4a) seitlich ausgelenkt wird.
7. Rollenkopiergerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abtasteinrichtung (2) für filmseitige Formatmarken oder den Abstand von Bildkerben vorgesehen ist, die über entsprechende Stellglieder den Austausch der Abbildungssysteme (13, 18), die Umstellung des Spiegel schachtteilers (8a) und die Positionierung der Vorlagen im jeweils benutzten Bildfenster (4a, 4b) steuert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DE19843412690 1984-04-04 1984-04-04 Fotografisches rollenkopiergeraet Withdrawn DE3412690A1 (de)

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DE19843412690 DE3412690A1 (de) 1984-04-04 1984-04-04 Fotografisches rollenkopiergeraet
US06/713,268 US4592649A (en) 1984-04-04 1985-03-18 Photographic roller copying apparatus
EP85103504A EP0157325B1 (de) 1984-04-04 1985-03-25 Fotografisches Rollenkopiergerät
DE8585103504T DE3565011D1 (en) 1984-04-04 1985-03-25 Photographic roller printer
JP6858485A JPS60225127A (ja) 1984-04-04 1985-04-02 写真ローラー複写装置

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