DE3412175A1 - Tassenfoermiges gehaeuse eines sich selbsttaetig hydraulisch einstellenden ventilstoessels fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle - Google Patents
Tassenfoermiges gehaeuse eines sich selbsttaetig hydraulisch einstellenden ventilstoessels fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelleInfo
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Description
Motomak Motorenbau, Maschinen- und Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH
Ettinger Str. 26, 8070 Ingolstadt
ANR 12 68 724
Ettinger Str. 26, 8070 Ingolstadt
ANR 12 68 724
PG 2046
Tassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig hydraulisch einstellenden
Ventilstößels für Brennkraftmaschinen mit obenliegender Nockenwelle
Die Erfindung betrifft ein tassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig
hydraulisch einstellenden Ventilstößel für Brennkraftmaschinen mit obenliegender
Nockenwelle, welches Gehäuse aus einem hohlzylindrischen, einseitig durch einen Boden verschlossenen Außenteil besteht, in welchem
konzentrisch ein hohlzylindrisches Innenteil angeordnet ist, welches an
seinem dem Boden abgewandten Ende durch ein kreisringförmiges, insbesondere trichterförmiges Flanschteil flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des
Außenteiles verbunden -ist, wobei in dem hohlzylindrischen Innenteil das eigentliche Spielausgleiehselement geführt ist, das von einem kreisringförmigen
ölvorratsraum umgeben ist, der in radialer Richtung durch den Mantel des hohlzylindrischen Außenteiles und das hohlzylindrische Innenteil,
und in axialer Richtung durch den Boden des Außenteiles und das Flanschteil begrenzt ist, und wobei die Außenmantelfläche des Außenteiles
eine Umfangsnut aufweist.
Bei derartigen bekannten Gehäusen erfolgt die ölzuführung in den ölvorratsraum
durch eine in der Außenmantelfläche des Außenteiles im Bereich der Längserstreckung des ölvorratsraumes angeordnete Umfangsnut, von
der aus an einer oder mehreren Umfangsstellen Durchgangsbohrungen in den ölvorratsraum führen. In die Umfangsnut gelangt öl aus dem Schmiermittelkreislauf
der Brennkraftmaschine durch eine Zuführbohrung, welche an geeigneter Stelle in die im Zylinderkopf der Brennkraftmaschine angeordnete
Führungsbohrung für das Gehäuse mündet. Dabei tritt durch den Ringspalt zwischen der Führungsbohrung einerseits und dem Gehäuse
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andererseits auch Öl in den Zylinderkopf, was unerwünscht ist. Aus diesem
Grunde hat man angestrebt, die Umfangsnut möglichst weit vom Boden des
Außenteiles entfernt anzuordnen, um eine möglichst große Dichtlänge in dem Spalt zwischen Führungsbohrung und Gehäuseaußenrr.ui itel zu erreichen.
Dies bedingte eine relativ große axiale Länge des ölvorratsraumes, um zu
erreichen, daß die von der Umfangsnut ausgehenden Durchgangsbohrungen noch in den Ölvorratsraum mündeten.
In letzter Zeit gehen jedoch die Bestrebungen dahin, zur Verringerung der
Motorbauhöhe das Flanschteil dem Boden des Gehäuses möglichst weit anzunähern. Damit müßte aber die Umfangsnut für die Ölführung ebenfalls
dem Boden angenähert werden, wodurch die Dichtlänge zwischen Führungsbohrung und Gehäuseaußenmantel stark verringert würde, was zur Folge
hätte, daß der Üldurchtritt in den Zylinderkopf in unerwünschter Weise zunehmen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, trotz einer Annäherung des
Flanschteiles an den Boden des Gehäuses die der ölzuführung dienende Umfangsnut
in einem ausreichenden Abstand vom Boden des Gehäuses anordnen zu können, um den Öldurchtritt in den Zylinderkopf möglichst gering zu
halten.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Umfangsnut
in der Außenmantelfläche des Außenteiles in axialer Richtung wenigstens so weit vom Boden entfernt ist wie die Übergangsstelle des Flanschteiles in
den Mantel des Außenteiles und daß von dieser Umfangsnut an wenigstens einer Umfangsstelle eine Axialnut ausgeht, die bis in den Bereich des Ölvorratsraumes
oder eines mit diesem verbundenen Raumes führt und in ihrem Endbereich mit einer Durchgangsbohrung mit diesem in Verbindung
stert. Auf diese Weise ist es möglich, einen einwandfreien Ölübertritt von
der Umfangsnut in den Ölvorratsraum sogar dann zu erreichen, wenn die
Umrangsnut deutlich weiter vom Boden des Gehäuses entfernt ist, als das
Flanschteil. Durch die Axialnut wird zwar in einem Bereich, welcher deren Umfangserstreckung entspricht, die axiale Dichtlänge zwischen der Führungsbohrung
und dem Gehäuse verringert. Über den gesamten übrigen Umfang bleibt jedoch die große Dichtlänge erhalten, so daß ein unerwünscht
großer ölübertritt in den Zylinderkopf nicht zu befürchten ist.
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Die Axialnut kann auf verschiedene Weise hergestellt werden. Man kann sie
beispielsweise durch einen Fräsvorgang, aber auch spanlos durch Einprägen erzeugen. Als eine besonders vorteilhafte Variante bietet sich an, die
Axialnut als den Mantel des Außenteiles durchdringende Ausstanzung auszuführen, die an der Mantelinnenseite durch einen an das Flanschteil angeformten
Kragen derart teilweise abgedeckt ist, daß nur an der dem Boden zugewandten Seite des Flanschteiles eine Durchgangsoffnung verbleibt.
Nun gibt es Fälle, in denen das Flanschteil dem Boden des Gehäuses so
weit angenähert werden soll, daß sich damit das Ende der Axialnut dem bodenseitigen Ende des tassenförmigen Gehäuses so weit annähern würde,
daß im Bereich dieser Axialnut mit sehr großem Lecköidurchtritt gerechnet werden müßte. In diesem Fall kann Abhilfe dadurch geschafften werden,
daß sich an den äußeren Rand des Flanschteiles ein vom Boden des Gehäuses abgewandter hohlzylindrischer Kragen anschließt, der mindestens
in seinem freien Endbereich flüssigkeitsdicht mit· der Bohrung des
Außenteiles verbunden ist, und der an wenigstens einer Stelle seines Umfanges mit der Bohrung des Außenteiles einen axialen Kanal begrenzt,
der zum ölvorratsraum hin offen ist, und in dem die Durchgangsbohrung
mündet, die von der Axialnut im Mantel des Außenteiles ausgeht. Auf diese Weise wird die zu überwindende Gesamtlänge von der Umfangsnut in den
ölvorratsraum in zwei Teilstrecken unterteilt, von denen die eine durch die
von der Umfangsnut ausgehende Axialnut und die zweite von dem innenliegenden Kanal gebildet wird, welcher von dem Kragen des
Flanschteiles einerseits und der Bohrung des Außenteiles andererseits begrenzt wird. Auf diese Weise kann ein noch größerer Abstand zwischen
der äußeren Umfangsnut und dem ölvorratsraum überbrückt werden, ohne
daß unzulässig große Lecköldurchtritte nach oben hin zu befürchten sind.
In den Zeichnungen sind drei Auführungsbeispiele im Längsschnitt dargestellt.
Das in Fig. 1 dargestellte tassenförmige Gehäuse besteht aus dem Außenteil
1, welches einen hohlzylindrischen Mantel 2 aufweist, der am einen Ende durch den Boden 3 verschlossen ist. Konzentrisch im Außen4"eil 1 ist
das Innenteil 4 angeordnet, welches mittels des kreisringförmigen Flansch-
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teiles 5 mit der Bohrung des Mantels 2 verbunden ist. Die Verbindung
erfolgt dadurch, daß sich das Flanschteil 5 einerseits gegen einen Absatz 6 in der Bohrung des Mantels -2 abstützt und daß andererseits die beim
Einwalzen der Umfangsnut 7 sich oildende Wulst 8 sich gegen das
Flanschteil 5 anlegt. Eine zusätzliche Abdichtung an dieser Fügestelle kann durch Löten oder Schweißen erfolgen. In dem Innenteil 4 ist das eigentliche
Spielausgleichselement 9 längsverschieblich geführt.
Die Teile 2, 3, 4 und 5, einschließlich des Spielausgleichselementes 9 begrenzen
den kreisringförmigen Ölvorratsraum 10. Die ölzufuhr in diesen Ölvorratsraum
10 erfolgt durch die Umfangsnut 7 in der Außenfläche des Mantels 2. An einer Umfangsstelle geht von dieser Umfangsnut 7 eine
Axialnut 11 aus, die sich bis in den Bereich des ülvorratsraumes 10
erstreckt und in ihrem Endbereich mit der Durchgangsbohrung 12 in Verbindung steht. Auf diese Weise ist eine sichere Ölzuführung aus der
Umfangsnut 7 in den Ölvorratsraum 10 gewährleistet, obwohl diese im axialen Abstand zueinander stehen.
Die in Fig. 2 dargestellte Variante der Erfindung unterscheidet sich von der
nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß bei ihr das Flanschteil 5 von dem dem Boden benachbarten Ende des Innenteiles 4 ausgeht, wodurch der nach
unten offene Hohlraum in dem Außenteil 1 in axialer Richtung noch beträchtlich vergrößert wird. Dabei schließt an den äußeren Rand des
Flanschteiles 5 ein vom Boden 3 abgewandter hohlzylindrischer Kragen 13 an, der in gleicher Weise wie das Flanschteil 5 in Figur 1 in der Bohrung
des Außenteiles 1 befestigt ist. Dieser Kragen 13 ist an einer Stelle seines Umfanges derart gesickt, daß er zusammen mit der Bohrung des Mantels 2
einen axialen Kanal 14 begrent, der zum Ölvorratsraum 10 hin offen ist. In das dem Boden abgewandte Ende dieses axialen Kanales 14 mündet die
Durchgangsbohrung 12, die von der Axialnut 11 im Mantel 2 des Außenteiles 1 ausgeht.
Die Ausführung nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 hauptsächlich
dadurch, daß hier anstelle der Axialnut 11 eine in Längsrichtung verlaufende Ausstanzung 15 vorgesehen ist, welche von der Umfangsnut 7
ausgehend sich bis in den Bereich des ölvorratsraumes 10 erstreckt. Die
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Ausstanzung 15 wird über einen Teilbereich ihrer Länge von innen durch
einen Kragen 16 derart abgedeckt, daß nur an der dem Boden 3 zugewandten Seite des Flanschteiles 5 eine Durchgangsöffnung 17 verbleibt. Im
Gegensatz zu den vorherigen Ausführungen ist in diesem Falle das Flanschteil 5 nicht kreisringförmig, sondern trichterförmig ausgebildet.
Claims (3)
- Motomak Motorenbau, Maschinen- und Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH
Ettinger Str. 26, 8070 Ingolstadt
ANR 12 68 724PG 2046AnsprücheTassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig hydraulisch einstellenden Ventilstößels für Brennkraftmaschinen mit obenliegender Nockenwelle, welches Gehäuse aus einem hohlzylindrischen, einseitig durch einen Boden (3) verschlossenen Außenteil (1) besteht, in welchem konzentrisch ein hohlzylindrisches Innenteil (4) angeordnet ist, welches an seinem dem Boden (3) abgewandten Ende durch ein kreisringförmiges, insbesondere trichterförmiges Flanschteil (5) flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des Außenteiles (U verbunden ist, wobei in dem hohlzylindrischen Innenteil (4) das eigentliche Spielausgleichselement (9) geführt ist, das von einem kreisringförmigen Ülvorratsraum (10) umgeben ist, der in radialer Richtung durch den Mantel (2) des hohlzylindrischen Außenteiles (1) und das hohlzylindrische Innenteil (4) und in axialer Richtung durch den Boden (3) des Außenteiles (1) und das Flanschteil (5) begrenzt ist, und wobei die Außenmantelfläche des Außenteiles (1) eine Umfangsnut (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnut (7) in axialer Richtung wenigstens so weit vom Boden (3) entfernt ist wie die Übergangsstelle des Flanschteiles (5) in den Mantel (2) des Außenteiles (1) und von welcher Umfangsnut (7) an wenigstens einer Umfangsstelle eine Axialnut (11) ausgeht, die bis in den Bereich des ölvorratsraumes (10) oder eines mit diesem verbundenen Raumes (14) führt und in ihrem Endbereich mit einer Durchgangsbohrung (12, 17) mit diesem in Verbindung steht. - 2. Tassenförmiges Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialnut als den Mantel (2) des Altenteiles (1) durchdringende Ausstanzung (15) ausgeführt ist, die an der Mantelinnenseite durch einen an dasPG 2046 - 2 -Flanschteil (5) angeformten Kragen (16) derart teilweise abgedeckt ist, daß nur an der dem Boden (3) zugewandten Seite des Flanschteiles (5) eine Durchgangsöffnung (17) verbleibt.
- 3. Tassenförmiges Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den äußeren Rand des Flanschteiles (5) ein vom Boden (3) abgewandter hohlzylindrischer Kragen (13) anschließt, der mindestens in seinem freien Endbereich flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des Außenteiles (1) verbunden ist, und >ir an wenigstens einer Stelle seines Umfanges mit der Bohrung des Aubt. .eiles einen axialen Kanal (14) begrenzt, der zum Ölvorratsraum (10) hin offen ist, und in den die Durchgangsbohrung (12) mündet, die von der Axialnut (11) im Mantel (2) des Außenteiles (1) ausgeht.
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