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DE3412175A1 - Tassenfoermiges gehaeuse eines sich selbsttaetig hydraulisch einstellenden ventilstoessels fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle - Google Patents

Tassenfoermiges gehaeuse eines sich selbsttaetig hydraulisch einstellenden ventilstoessels fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle

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DE3412175A1
DE3412175A1 DE19843412175 DE3412175A DE3412175A1 DE 3412175 A1 DE3412175 A1 DE 3412175A1 DE 19843412175 DE19843412175 DE 19843412175 DE 3412175 A DE3412175 A DE 3412175A DE 3412175 A1 DE3412175 A1 DE 3412175A1
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DE
Germany
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outer part
jacket
cup
hollow cylindrical
flange part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843412175
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English (en)
Inventor
Horst 8522 Herzogenaurach Döppling
Walter Dipl.-Ing. 8070 Ingolstadt Speil
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MOTOMAK
Motomak Motorenbau Maschinen und Werkzeugfabrik Konstruktionen GmbH
Original Assignee
MOTOMAK
Motomak Motorenbau Maschinen und Werkzeugfabrik Konstruktionen GmbH
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Publication date
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Priority to DE19843412175 priority Critical patent/DE3412175A1/de
Priority to US06/703,883 priority patent/US4579094A/en
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Priority to FR8503930A priority patent/FR2562157B1/fr
Priority to ES541753A priority patent/ES8607477A1/es
Priority to BR8501451A priority patent/BR8501451A/pt
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/20Adjusting or compensating clearance
    • F01L1/22Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
    • F01L1/24Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
    • F01L1/245Hydraulic tappets
    • F01L1/25Hydraulic tappets between cam and valve stem

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

Motomak Motorenbau, Maschinen- und Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH
Ettinger Str. 26, 8070 Ingolstadt
ANR 12 68 724
PG 2046
Tassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig hydraulisch einstellenden Ventilstößels für Brennkraftmaschinen mit obenliegender Nockenwelle
Die Erfindung betrifft ein tassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig hydraulisch einstellenden Ventilstößel für Brennkraftmaschinen mit obenliegender Nockenwelle, welches Gehäuse aus einem hohlzylindrischen, einseitig durch einen Boden verschlossenen Außenteil besteht, in welchem konzentrisch ein hohlzylindrisches Innenteil angeordnet ist, welches an seinem dem Boden abgewandten Ende durch ein kreisringförmiges, insbesondere trichterförmiges Flanschteil flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des Außenteiles verbunden -ist, wobei in dem hohlzylindrischen Innenteil das eigentliche Spielausgleiehselement geführt ist, das von einem kreisringförmigen ölvorratsraum umgeben ist, der in radialer Richtung durch den Mantel des hohlzylindrischen Außenteiles und das hohlzylindrische Innenteil, und in axialer Richtung durch den Boden des Außenteiles und das Flanschteil begrenzt ist, und wobei die Außenmantelfläche des Außenteiles eine Umfangsnut aufweist.
Bei derartigen bekannten Gehäusen erfolgt die ölzuführung in den ölvorratsraum durch eine in der Außenmantelfläche des Außenteiles im Bereich der Längserstreckung des ölvorratsraumes angeordnete Umfangsnut, von der aus an einer oder mehreren Umfangsstellen Durchgangsbohrungen in den ölvorratsraum führen. In die Umfangsnut gelangt öl aus dem Schmiermittelkreislauf der Brennkraftmaschine durch eine Zuführbohrung, welche an geeigneter Stelle in die im Zylinderkopf der Brennkraftmaschine angeordnete Führungsbohrung für das Gehäuse mündet. Dabei tritt durch den Ringspalt zwischen der Führungsbohrung einerseits und dem Gehäuse
PG 2046 - J? -
andererseits auch Öl in den Zylinderkopf, was unerwünscht ist. Aus diesem Grunde hat man angestrebt, die Umfangsnut möglichst weit vom Boden des Außenteiles entfernt anzuordnen, um eine möglichst große Dichtlänge in dem Spalt zwischen Führungsbohrung und Gehäuseaußenrr.ui itel zu erreichen. Dies bedingte eine relativ große axiale Länge des ölvorratsraumes, um zu erreichen, daß die von der Umfangsnut ausgehenden Durchgangsbohrungen noch in den Ölvorratsraum mündeten.
In letzter Zeit gehen jedoch die Bestrebungen dahin, zur Verringerung der Motorbauhöhe das Flanschteil dem Boden des Gehäuses möglichst weit anzunähern. Damit müßte aber die Umfangsnut für die Ölführung ebenfalls dem Boden angenähert werden, wodurch die Dichtlänge zwischen Führungsbohrung und Gehäuseaußenmantel stark verringert würde, was zur Folge hätte, daß der Üldurchtritt in den Zylinderkopf in unerwünschter Weise zunehmen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, trotz einer Annäherung des Flanschteiles an den Boden des Gehäuses die der ölzuführung dienende Umfangsnut in einem ausreichenden Abstand vom Boden des Gehäuses anordnen zu können, um den Öldurchtritt in den Zylinderkopf möglichst gering zu halten.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Umfangsnut in der Außenmantelfläche des Außenteiles in axialer Richtung wenigstens so weit vom Boden entfernt ist wie die Übergangsstelle des Flanschteiles in den Mantel des Außenteiles und daß von dieser Umfangsnut an wenigstens einer Umfangsstelle eine Axialnut ausgeht, die bis in den Bereich des Ölvorratsraumes oder eines mit diesem verbundenen Raumes führt und in ihrem Endbereich mit einer Durchgangsbohrung mit diesem in Verbindung stert. Auf diese Weise ist es möglich, einen einwandfreien Ölübertritt von der Umfangsnut in den Ölvorratsraum sogar dann zu erreichen, wenn die Umrangsnut deutlich weiter vom Boden des Gehäuses entfernt ist, als das Flanschteil. Durch die Axialnut wird zwar in einem Bereich, welcher deren Umfangserstreckung entspricht, die axiale Dichtlänge zwischen der Führungsbohrung und dem Gehäuse verringert. Über den gesamten übrigen Umfang bleibt jedoch die große Dichtlänge erhalten, so daß ein unerwünscht großer ölübertritt in den Zylinderkopf nicht zu befürchten ist.
PG 2046 - # -
Die Axialnut kann auf verschiedene Weise hergestellt werden. Man kann sie beispielsweise durch einen Fräsvorgang, aber auch spanlos durch Einprägen erzeugen. Als eine besonders vorteilhafte Variante bietet sich an, die Axialnut als den Mantel des Außenteiles durchdringende Ausstanzung auszuführen, die an der Mantelinnenseite durch einen an das Flanschteil angeformten Kragen derart teilweise abgedeckt ist, daß nur an der dem Boden zugewandten Seite des Flanschteiles eine Durchgangsoffnung verbleibt.
Nun gibt es Fälle, in denen das Flanschteil dem Boden des Gehäuses so weit angenähert werden soll, daß sich damit das Ende der Axialnut dem bodenseitigen Ende des tassenförmigen Gehäuses so weit annähern würde, daß im Bereich dieser Axialnut mit sehr großem Lecköidurchtritt gerechnet werden müßte. In diesem Fall kann Abhilfe dadurch geschafften werden, daß sich an den äußeren Rand des Flanschteiles ein vom Boden des Gehäuses abgewandter hohlzylindrischer Kragen anschließt, der mindestens in seinem freien Endbereich flüssigkeitsdicht mit· der Bohrung des Außenteiles verbunden ist, und der an wenigstens einer Stelle seines Umfanges mit der Bohrung des Außenteiles einen axialen Kanal begrenzt, der zum ölvorratsraum hin offen ist, und in dem die Durchgangsbohrung mündet, die von der Axialnut im Mantel des Außenteiles ausgeht. Auf diese Weise wird die zu überwindende Gesamtlänge von der Umfangsnut in den ölvorratsraum in zwei Teilstrecken unterteilt, von denen die eine durch die von der Umfangsnut ausgehende Axialnut und die zweite von dem innenliegenden Kanal gebildet wird, welcher von dem Kragen des Flanschteiles einerseits und der Bohrung des Außenteiles andererseits begrenzt wird. Auf diese Weise kann ein noch größerer Abstand zwischen der äußeren Umfangsnut und dem ölvorratsraum überbrückt werden, ohne daß unzulässig große Lecköldurchtritte nach oben hin zu befürchten sind.
In den Zeichnungen sind drei Auführungsbeispiele im Längsschnitt dargestellt.
Das in Fig. 1 dargestellte tassenförmige Gehäuse besteht aus dem Außenteil 1, welches einen hohlzylindrischen Mantel 2 aufweist, der am einen Ende durch den Boden 3 verschlossen ist. Konzentrisch im Außen4"eil 1 ist das Innenteil 4 angeordnet, welches mittels des kreisringförmigen Flansch-
PG 2046 - A -
teiles 5 mit der Bohrung des Mantels 2 verbunden ist. Die Verbindung erfolgt dadurch, daß sich das Flanschteil 5 einerseits gegen einen Absatz 6 in der Bohrung des Mantels -2 abstützt und daß andererseits die beim Einwalzen der Umfangsnut 7 sich oildende Wulst 8 sich gegen das Flanschteil 5 anlegt. Eine zusätzliche Abdichtung an dieser Fügestelle kann durch Löten oder Schweißen erfolgen. In dem Innenteil 4 ist das eigentliche Spielausgleichselement 9 längsverschieblich geführt.
Die Teile 2, 3, 4 und 5, einschließlich des Spielausgleichselementes 9 begrenzen den kreisringförmigen Ölvorratsraum 10. Die ölzufuhr in diesen Ölvorratsraum 10 erfolgt durch die Umfangsnut 7 in der Außenfläche des Mantels 2. An einer Umfangsstelle geht von dieser Umfangsnut 7 eine Axialnut 11 aus, die sich bis in den Bereich des ülvorratsraumes 10 erstreckt und in ihrem Endbereich mit der Durchgangsbohrung 12 in Verbindung steht. Auf diese Weise ist eine sichere Ölzuführung aus der Umfangsnut 7 in den Ölvorratsraum 10 gewährleistet, obwohl diese im axialen Abstand zueinander stehen.
Die in Fig. 2 dargestellte Variante der Erfindung unterscheidet sich von der nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß bei ihr das Flanschteil 5 von dem dem Boden benachbarten Ende des Innenteiles 4 ausgeht, wodurch der nach unten offene Hohlraum in dem Außenteil 1 in axialer Richtung noch beträchtlich vergrößert wird. Dabei schließt an den äußeren Rand des Flanschteiles 5 ein vom Boden 3 abgewandter hohlzylindrischer Kragen 13 an, der in gleicher Weise wie das Flanschteil 5 in Figur 1 in der Bohrung des Außenteiles 1 befestigt ist. Dieser Kragen 13 ist an einer Stelle seines Umfanges derart gesickt, daß er zusammen mit der Bohrung des Mantels 2 einen axialen Kanal 14 begrent, der zum Ölvorratsraum 10 hin offen ist. In das dem Boden abgewandte Ende dieses axialen Kanales 14 mündet die Durchgangsbohrung 12, die von der Axialnut 11 im Mantel 2 des Außenteiles 1 ausgeht.
Die Ausführung nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 hauptsächlich dadurch, daß hier anstelle der Axialnut 11 eine in Längsrichtung verlaufende Ausstanzung 15 vorgesehen ist, welche von der Umfangsnut 7 ausgehend sich bis in den Bereich des ölvorratsraumes 10 erstreckt. Die
PG 2046 - £ -
Ausstanzung 15 wird über einen Teilbereich ihrer Länge von innen durch einen Kragen 16 derart abgedeckt, daß nur an der dem Boden 3 zugewandten Seite des Flanschteiles 5 eine Durchgangsöffnung 17 verbleibt. Im Gegensatz zu den vorherigen Ausführungen ist in diesem Falle das Flanschteil 5 nicht kreisringförmig, sondern trichterförmig ausgebildet.

Claims (3)

  1. Motomak Motorenbau, Maschinen- und Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH
    Ettinger Str. 26, 8070 Ingolstadt
    ANR 12 68 724
    PG 2046
    Ansprüche
    Tassenförmiges Gehäuse eines sich selbsttätig hydraulisch einstellenden Ventilstößels für Brennkraftmaschinen mit obenliegender Nockenwelle, welches Gehäuse aus einem hohlzylindrischen, einseitig durch einen Boden (3) verschlossenen Außenteil (1) besteht, in welchem konzentrisch ein hohlzylindrisches Innenteil (4) angeordnet ist, welches an seinem dem Boden (3) abgewandten Ende durch ein kreisringförmiges, insbesondere trichterförmiges Flanschteil (5) flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des Außenteiles (U verbunden ist, wobei in dem hohlzylindrischen Innenteil (4) das eigentliche Spielausgleichselement (9) geführt ist, das von einem kreisringförmigen Ülvorratsraum (10) umgeben ist, der in radialer Richtung durch den Mantel (2) des hohlzylindrischen Außenteiles (1) und das hohlzylindrische Innenteil (4) und in axialer Richtung durch den Boden (3) des Außenteiles (1) und das Flanschteil (5) begrenzt ist, und wobei die Außenmantelfläche des Außenteiles (1) eine Umfangsnut (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnut (7) in axialer Richtung wenigstens so weit vom Boden (3) entfernt ist wie die Übergangsstelle des Flanschteiles (5) in den Mantel (2) des Außenteiles (1) und von welcher Umfangsnut (7) an wenigstens einer Umfangsstelle eine Axialnut (11) ausgeht, die bis in den Bereich des ölvorratsraumes (10) oder eines mit diesem verbundenen Raumes (14) führt und in ihrem Endbereich mit einer Durchgangsbohrung (12, 17) mit diesem in Verbindung steht.
  2. 2. Tassenförmiges Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialnut als den Mantel (2) des Altenteiles (1) durchdringende Ausstanzung (15) ausgeführt ist, die an der Mantelinnenseite durch einen an das
    PG 2046 - 2 -
    Flanschteil (5) angeformten Kragen (16) derart teilweise abgedeckt ist, daß nur an der dem Boden (3) zugewandten Seite des Flanschteiles (5) eine Durchgangsöffnung (17) verbleibt.
  3. 3. Tassenförmiges Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den äußeren Rand des Flanschteiles (5) ein vom Boden (3) abgewandter hohlzylindrischer Kragen (13) anschließt, der mindestens in seinem freien Endbereich flüssigkeitsdicht mit der Bohrung des Außenteiles (1) verbunden ist, und >ir an wenigstens einer Stelle seines Umfanges mit der Bohrung des Aubt. .eiles einen axialen Kanal (14) begrenzt, der zum Ölvorratsraum (10) hin offen ist, und in den die Durchgangsbohrung (12) mündet, die von der Axialnut (11) im Mantel (2) des Außenteiles (1) ausgeht.
DE19843412175 1984-03-31 1984-03-31 Tassenfoermiges gehaeuse eines sich selbsttaetig hydraulisch einstellenden ventilstoessels fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle Ceased DE3412175A1 (de)

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