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DE3411559C2 - Dichtung für einen Fensterrahmen einer Fahrzeugtür - Google Patents

Dichtung für einen Fensterrahmen einer Fahrzeugtür

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Publication number
DE3411559C2
DE3411559C2 DE3411559A DE3411559A DE3411559C2 DE 3411559 C2 DE3411559 C2 DE 3411559C2 DE 3411559 A DE3411559 A DE 3411559A DE 3411559 A DE3411559 A DE 3411559A DE 3411559 C2 DE3411559 C2 DE 3411559C2
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DE
Germany
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window
sealing
window pane
window frame
leg
Prior art date
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DE3411559A
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DE3411559A1 (de
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Wilfried Ball
Rolf Leistner
Ulrich Bothe
Herbert Possenriede
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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Priority to DE3411559A priority Critical patent/DE3411559C2/de
Publication of DE3411559A1 publication Critical patent/DE3411559A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung für einen Fensterrahmen einer Fahrzeugtür nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Aus der DE 29 24 309 A1 geht eine solche Dichtung hervor. Hier sitzt die Dichtungsleiste über einen Dichtelementen­ träger auf dem entsprechenden Rahmenabschnitt des Fensterrahmens. Die Dichtleiste selbst lehnt sich mit einer Auswölbung im unteren Bereich gegen die Innenfläche der geschlossenen Fensterscheibe und schmiegt sich mit einer oberen Dichtungslippe an den die Fahrzeugtür umge­ benden Karosseriekörper. Es wird damit eine Abdichtung zwischen Fensterscheibe und Rahmenabschnitt einerseits und Rahmenabschnitt und Fensterscheibe andererseits er­ reicht.
Der Nachteil dieser Anordnung liegt in der gegenseitigen Beeinträchtigung der beiden Dichtungsabschnitte. Nur dann, wenn die Fensterscheibe genügend stark auf die Wöl­ bung der Dichtungsleiste drückt, liegt die Dichtlippe in ausreichendem Maße an der Karosserie an. Um dies zu ge­ währleisten, sind kleine Fertigungstoleranzen einzu­ halten. Bei höheren Geschwindigkeiten bildet sich ein deutliches Druckgefälle zwischen Fahrgastinnenraum und der äußeren Umgebung aus. Die Fensterscheibe ist dadurch bestrebt, sich nach außen zu biegen. Die Dichtungsleiste der bekannten Fahrzeugtür bietet ihr hierfür keinen Ge­ genhalt. Ein weiterer Nachteil der bekannten Fahrzeugtür besteht darin, daß die Fensterscheibe beim Hochfahren keine definierte Endstellung findet. Bei einem von Hand zu betätigenden Hebemechanismus weiß der Fahrer nicht, wann die Scheibe tatsächlich ihre Schließstellung er­ reicht hat. Dreht er sie nicht genügend hoch, so können Undichtigkeiten und Windgeräusche auftreten. Dreht er sie zu hoch, so stößt die Fensterscheibe an den Karos­ seriekörper. Ein Öffnen der Fahrzeugtür ist dann nur noch mit Mühe möglich. Beschädigungen der Fensterscheibe und Kratzer im Lack der Karosserie sind in diesem Fall außer­ dem noch zu befürchten.
Die ältere, nicht vorveröffentlichte DE 33 22 774 A1 zeigt die Ausbildung eines Fensterrahmens im Bereich der A- und B-Säule eines Kraftfahrzeuges. Über einen vor­ stehenden Flansch des Fensterrahmens ist eine Dichtleiste gezogen, die einerseits dichtend eine versenkbare Fensterscheibe führt und die andererseits den Fenster­ rahmen und damit die Fahrzeugtür gegenüber der eigent­ lichen Fahrzeugkarosserie abdichtet. Die Vorveröffent­ lichung sagt nichts darüber aus, wie die Dichtleiste im oberen Abschnitt des Fensterrahmens ausgelegt sein soll.
Die DE 31 03 535 A1 beschreibt ebenfalls eine Dichtleiste für eine beweglich angeordnete Fensterscheibe. Die Dicht­ leiste sitzt auf einem Flansch des Fensterrahmens. Sie besteht aus einem gummiartigen Hohlprofil, an dessen einen Seite eine Lippe angeformt ist. Zwischen der Lippe und dem Hohlprofil weist die Dichtleiste eine Rinne auf für die Aufnahme der Oberkante einer Fensterscheibe. Beim Hochdrehen der Fensterscheibe trifft ihr oberer Rand auf eine äußere Wand des Hohlprofils und drückt sie dabei ein wenig in den Hohlraum. Die Verformung bewirkt eine leichte Verdrehung der Lippe in Richtung der Fenster­ scheibe. Die in dieser Vorveröffentlichung dargestellte Dichtungsleiste wirkt nur mit der Fensterscheibe zu­ sammen. Eine Abdichtung gegenüber den angrenzenden Ka­ rosserieabschnitten erfolgt durch sie nicht.
Schließlich beschreibt die gattungsbildende DE 28 09 721 B1 ein Dicht­ system für den Fensterrahmen einer Fahrzeugtür mit zwei getrennten Dichtleisten. Die eine Dichtleiste dient der Abdichtung zwischen Fensterrahmen und Karosserie, während die zweite Dichtleiste die Fensterscheibe gegen den Fen­ sterrahmen abdichtet. Für die Aufnahme dieser zweiten Dichtleiste sieht die Vorveröffentlichung einen Schenkel des Fensterrahmens vor, der über die Oberkante der Fen­ sterscheibe ragt. Beim Hochdrehen der Fensterscheibe stößt deren Oberkante zunächst an die Dichtungsleiste und drückt sie federnd zusammen, bis der erwähnte Schenkel des Fensterrahmens die Schließbewegung der Fensterscheibe schließlich begrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Dichtung so weiterzubilden, daß sich bei ihr die beiden Dichtungsabschnitte - zwischen Fensterscheiben und Fen­ sterrahmen und Fensterrahmen und Karosseriekörper - nicht gegenseitig beeinflussen, dabei zugleich aber die Ab­ dichtung insbesondere zwischen Fensterscheibe und Fen­ sterrahmen sicher erfolgt und schließlich für die Fen­ sterscheibe eine definierte Schließstellung gegeben ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen des Patentanspruchs.
Durch den Schenkel des Rahmenabschnitts der erfindungs­ gemäßen Fahrzeugtür werden die beiden Dichtungsabschnitte voneinander getrennt. Dabei läßt sich die Dichtungsleiste als einstückiges Teil ausführen. Der obere Dichtungs­ abschnitt, also der zwischen Fensterrahmen und Karos­ seriekörper, bleibt unbeeinflußt von den Toleranzab­ weichungen der Fensterscheibe, ihres Hebemechanismus, der Fahrzeugtür insgesamt und den umgebenden Abschnitten der Fahrzeugkarosserie. Dadurch kann mit größeren Toleranz­ breiten gearbeitet werden, was den Zusammenbau er­ leichtert und alles in allem die Fertigungskosten senkt.
Der Schenkel bildet zugleich aber auch - wie in der DE 28 09 721 B1 - den Anschlag für die Fensterscheibe in ihrer Schließstellung. Er gibt dem Benutzer des Fahrzeugs eindeutig Signal, wann die Scheibe ihre endgültige Schließstellung erreicht hat. Da die Oberkante der Fen­ sterscheibe mit der Dichtungsleiste im Reibschluß steht, findet sie auch bei höheren Geschwindigkeiten einen ge­ wissen Gegenhalt.
Durch die sich an die Fensterscheibe anschmiegende Dicht­ lippe wird die Abdichtung zwischen Fensterscheibe und Fensterrahmen noch verbessert. Zwar ist eine Dichtungs­ leiste mit einem Steg und Dichtlippe bereits aus der US-PS 2 737 412 bekannt. Jedoch handelt es sich hier nicht um die Abdichtung einer Fensterscheibe zum Fensterrahmen, sondern um die Ab­ dichtung einer Fensterscheibe zum Karosseriekörper. Dem­ nach liegt auch die Hohlkammer der Dichtungsleiste nicht unterhalb des Schenkels, da ein solcher hier nicht vor­ gesehen ist.
Nachfolgend wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der dazugehörigen Zeichnung näher be­ schrieben.
Die Zeichnung zeigt in der einzigen Figur einen Schnitt im Dachbereich eines Personenkraftwagens. Es ist ein Dach­ längsträger 1 erkennbar und eine Dachaußenhaut 2, die in eine Regenrinne 3 übergeht. Eine Zierleiste 4 verkleidet die Regenrinne 3. Ein Versteifungsblech 5 verbindet die Regenrinne 3 bzw. die Dachaußenhaut mit dem Längsträger 1. Diese Teile bilden den Karosseriekörper, der nach der Erfindung einen nachfolgend beschriebenen Fensterrahmen umgibt.
Vor dem Fensterrahmen, der in der Zeichnung nur in Form eines Rahmenabschnittes 6 erscheint, erstreckt sich eine Fensterscheibe 7, die sich kurz vor ihrer endgültigen Schließstellung befindet. Der nur mit 6 angedeutete Fensterrahmen ist Teil einer Fahrzeugtür, die nicht näher dargestellt ist, da sie dem Fachmann geläufig ist und die sich sinngemäß auch aus der besprochenen DE-OS 29 24 309 entnehmen läßt. Der Rahmenabschnitt 6 nach der Anmeldung wäre hier vergleichbar mit dem Abschnitt "9" der Vor­ veröffentlichung.
Der Rahmenabschnitt 6 geht in einen in Richtung Fahrzeug­ außenseite verlaufenden Schenkel 8 über. Der Schenkel 8 erstreckt sich über die Oberkante der Fensterscheibe 7 und endet etwa in der Ebene derer Außenfläche. Der Schenkel 8 trägt eine Dichtungsleiste 9, die sich aufteilt in ein unteres erstes Dichtungselement 9a und ein oberes zweites Dichtungs­ element 9b. Das erste Dichtungselement 9a dichtet die Fensterscheibe 7 gegen den ihr zugeordneten Rahmenab­ schnitt 6 ab, während das obere zweite Dichtungselement 9b über eine Dichtlippe die Abdichtung zwischen Rahmenabschnitt 6 und Unterseite der Regenrinne 3 vornimmt. Eine Verankerung 10 hält die Dichtungsleiste 9 auf dem Schenkel 8.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß vor allem aus Komfortgründen in diesem Fahrzeugabschnitt zwei wei­ tere Dichtungen 11 und 12 vorgesehen sind. Diese berühren jedoch nicht den Gegenstand der Anmeldung.
Der untere Dichtungsabschnitt 9a weist eine Hohlkammer 14 auf. Diese Hohlkammer 14 ist gegen die Oberkante der Fensterscheibe 7 durch ein Steg 15 abgeschlossen, der wiederum in eine Dichtlippe 16 übergeht, die sich außer­ halb der Ebene der Fensteraußenfläche befindet.
Wie bereits erwähnt, befindet sich die Fensterscheibe 7 kurz vor ihrer endgültigen Schließstellung. Wird sie vollkommen geschlossen, wölbt sie mit ihrer Oberkante den Steg 15 nach innen. Dieser zieht dabei die Dichtlippe 16 an die Außenseite der Fensterscheibe 7 heran, bis sich diese schließlich vollkommen anschmiegt. Inzwischen stößt aber auch die Oberkante unter Zwischenschaltung des Dichtungselements 9a an den Schenkel 8 an.

Claims (1)

  1. Dichtung für einen Fensterrahmen einer Fahrzeugtür, mit einem der Oberkante einer absenkbaren Fensterscheibe zu­ geordneten Rahmenabschnitt des Fensterrahmens, der einen nach außen über die Oberkante der Fensterscheibe ragenden Schenkel aufweist, wobei der Fensterrahmen bis auf den freien Rand des Schenkels hinter der Fensterscheibe an­ geordnet ist, einem ersten Dichtungselement an der Unter­ seite des Schenkels, das die Fensterscheibe gegen den Fensterrahmen abdichtet, und einem zweiten Dichtungs­ element an der Oberseite des Schenkels zur Abdichtung des Fensterrahmens gegen den angrenzenden Karosseriekörper, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Dichtungselemente (9a, 9b) eine einstückige den Schenkel (8) umgreifende Dichtungsleiste (9) bilden, deren erstes Dichtungselement (9a) mit einer Hohlkammer (14) versehen ist, die einen der Oberkante der Fensterscheibe (7) zugekehrten Steg (15) aufweist, der in eine an die Außenseite der Fenster­ scheibe (7) anschmiegbare Dichtlippe (16) übergeht, die durch den von der Oberkante der Fensterscheibe (7) beim Schließvorgang betätigten Steg (15) heranziehbar ist.
DE3411559A 1984-03-29 1984-03-29 Dichtung für einen Fensterrahmen einer Fahrzeugtür Expired - Lifetime DE3411559C2 (de)

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DE3411559A1 DE3411559A1 (de) 1985-10-10
DE3411559C2 true DE3411559C2 (de) 1994-03-31

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