DE3411003A1 - Fassadenplattenanker - Google Patents
FassadenplattenankerInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0832—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0853—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
- E04F13/0855—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
Description
-
- Fassadenplattenanker
- Die Erfindung betrifft einen Fassadenplattenanker für im Abstand vor eine Bauwerkswand vorzuhängende Fassadenplatten, mit einem Zugband, das an seinem oberen Ende mittel einer Dübelechraube an der Bauwerkswand befestigbar ist und an seinem unteren Ende mit der Fassadenplatte verbindbar ist, und mit einer Längenverstelleinrichtung.
- Mit derartigen Fassadenplattenankern wird das Gewicht von vorgehängten Fassadenplatten an der Bauwerkswand aufgenommen. Zur Einhaltung des vorgesehenen Abstands zwischen der Fassadenplatte und der Bauwerkswand dienen gesonderte Abstandshalter.
- Da die Dübelschrauben nicht in genau vorgegebener Höhenlage an der Bauwerkswand angeordnet sind, sondern mindestens kleinere, oft aber auch verhältnismäßig große Höhenabweichungen aufweisen, ist am Fassadenplattenanker eine Längsverstelleinrichtung erforderlich, die es ermöglicht, die Fassadenplatte in der Höhe auszurichten. Zur Längenverstellung ist es bekannt (DE-AS 21 s6 757), in einem als zweiteiliger Bügel ausgeführten Tragglied eines Fassadenplattenankers Verstellmuttern vorzusehen. Diese Verstellmuttern ermöglichen Jedoch wie alle mit Gewinde versehene Längenverstelleinrichtungen nur eine Feineinstellung; größere Höhenabweichungen können damit entweder nicht oder nur durch einen sehr zeitraubenden Schraubvorgang ausgeglichen werden.
- Um eine rasche Grobeinstellung zu ermöglichen, ist es bekannt, zur Befestigung von Fassadenplatten an einer Bauwerkswand ein Lochband zu verwenden, das mehrere im Abstand angeordnete Löcher für die Aufhängung aufweist.
- Um zusätzlich zu der Grobverstellung noch eine Feinverstellung zu ermöglichen, ist es bei einem Fassadenplattenanker der eingangs genannten Gattung bekannt (DE-OS 27 44 290), einen mit dem Lochband verbundenen horizontalen Tragbolzen an der Fassadenplatte mittels Gewindebolzen verstellbar anzubringen.
- Bei diesem belannten Fassadenplattenanker muß zunächst die Grobeinstellung durch geeignete Anbringung des Lochbandes an der Bauwerkswand vorgenommen werden; anschließend müssen zwei Muttern zur Höhenfeineinstellung des horizontalen Tragbolzens verstellt werden. Der hierfür erfrderliche Arbeitsaufwand ist verhältnismäßig groß; außerdem sind die an der Fassadenplatten-Rückwand liegenden Verstellmuttern schwer zugänglich. Sollte sich beim Ausrichten der Fassadenplatte ergeben, daß der Feinverstellbereich nicht ausreicht, so muß die das Lochbrand tragende Dübelschraube gelöst werden.
- Aufgabe der Erfindung ist a, einen Fassadenplattenanker der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der über einen großen Längen-Verstellbereich eine rasche und ausreichend feine Längenverstellung in einem einzigen Arbeitsgang ermöglicht, wobei die Längenverstelleinrichtung auch naoh dem Anhängen der Fassadenplatte gut zugänglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zugband aus einem oberen Zugbandabschnitt und einem unteren Zugbandabschnitt besteht, die einander teilweise überlappen und in ihrer Längsrichtung zueinander verschiebbar sind, daß die beiden Zugbandabschnitte in den einander berührenden Flächen Jeweils eine querverlaufende Riffelung aufweisen, daß einer der beiden Zugbandabschnitte mit einen den anderen Zugbandabschnitt mit Abstand umgreifenden Bügel verbunden ist, und daß zwischen dem Bügel und diesen anderen Zugbandabschnitt ein Klemmkeil angeordnet iat.
- Die Längenverstellung geschieht in sehr einfacher Weise dadurch, daß die beiden Zugbandabschnitte gegeneinander verschoben werden, bis sich die Fassadenplatte in der vorgesehenen Höhenlage befindet. Dann wird der Klemmkeil eingesetzt, der die beiden einander überlappenden Zugbandabschnitte so gegeneinander drückt, daß die beiden geriffelten Oberflächen formschlüssig ineinandergreifen. Ohne langwierigen Verstoll- oder Schraubvorgang werden die beiden zueinander zu verstellenden Zugbandabschnitte formschlüssig miteinander verbunden Da sich die Längenverstelleinrichtung angenähert im mittleren Bereich des Zugbandes befindet, liegt sie oberhalb des oberen Randes der Fassadenplatte und ist deshalb auch nach dem Anbringen der Fassadenplatte noch gut von außen zugänglich.
- In bevorzugter Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß sich der Abstand zwischen dem Bügel und dem darin aufgenommenen Zugbandabschnitt entgegen der Zugrichtung dieses Zugbandabschnitts erweitert. Dadurch wird der Klemmkeil durch die auftretende Zugwirkung noch in den Zwischenraum zwischen den Bügel und dem darin aufgenommenen Zugbandabschnitt hineingezogen, so daß sich die Klemmwirkung des Klemmkeile unter Zugbelastung des Fassadenplattenankers noch verstärkt. Wegen dieser Wirkung genügt es für eine sichere Befestigung bereit, den Klemmkeil nur mit geringer Kraft in den Bügel einzuschieben.
- Besonders zweckmäßig ist es, den Bügel mit dem oberen Zugbandabschnitt zu verbinden und vorzusehen, daß sich der Abstand zwischen dem Bügel und dem Zugbandabschnitt nach oben erweitert, wobei der Klemmkeil von oben eingesetzt ist. Dadurch besteht auch bei gelöster Verbindung keine Gefahr, daß der Klemmkeil heausfällt.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungegedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, da in der Zeichnung dargestellt ist.
- Es zeigt: Fig. 1 in einem senkrechten Schnitt einen Fassadenplattenanker, der eine Fassadenplatte trägt, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht des Fassadenplattenankers nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III.
- Der in der Zeichnung dargestellte Fassadenplattenanker ist an seinem oberen Ende an einer Bauwerkswand 1 mittels einer Dübelschraube 2 befestigt. Ein oberer Zugbandabschnitt 3, der eine Bohrung für die Dübelschraube 2 aufweist, erstreckt sich schräg nach unten und vorn und überlappt einen unteren Zugbandabschnitt 4, an dessen unterem Ende eine Einhängeöse 5 angeschweißt ist. Die Einhängeöse 5 umgreift seitlich verschiebbar einen horizontalen Tragbolzen 6, der an seinen beiden Enden über Laschen 7 mit einer Bewehrung 8 in einer Fassadenplatte 9 verbunden ist. Die Fassadenplatte 9 ist im Abstand vor der Bauwerkswand 1 aufgehängt und stützt sich horizontal an dieser über (nicht gezeigte) Abstandshalter ab.
- Im gelösten Zustand sind die beiden Zugbandabschnitte 3 und 4 in ihrer Längsrichtung ztieinander verschiebbar.
- Sie weisen in den einander zugekehrten bzw. einander berührenden Flächen 10 und 11 Jeweils eine querverlaufende Riffelung oder Feinverzahnung 12 bzw. 13 auf, die im verbundenen Zustand formschlüssig ineinandergreifen.
- Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der obere Zugbandabschnitt 3 mit einem aus einem U-förmigen Blechteil bestehenden Bügel 14 verbunden, dessen beide Bügelsohenkel an den beiden Seitenrändern des Zugbandabschnitts 3 anliegen und mit diesem Jeweils durch eine Schweißnaht 15 verbunden sind, die in der Hohlkehle zwischen der Rückseite des Zugbandabschnitts 3 und den überstehenden Enden der Schenkel des Bügels 14 liegt.
- Zwischen dem Bügel 14 und der Rückseite des unteren Zugbandabschnitts 4 besteht ein sich nach oben erweiternder Raum in den von eben ein Klemmkeil 16 eingesetzt ist. Der Klemmkeil 16 drUckt die beiden Zugbandabschnitte 3 und 4 gegeneinander, so daß die Riffelungen 12 und 13 im Eingriff miteinander gehalten werden.
- Zur Längenverstellung des Fassadenplattenankers werden die beiden Zugbandabschnitte 3 und 4 gegeneinander verschoben und in die gewünschte Stellung gebracht. In dieser Stellung wird der Klemmkeil 16 in den Bügel 14 eingedrückt oder eingeschlagen und hält die beiden Zugbandabschnitte 3 und 4 in der gewünschten Relativlage fest. Der kleinste Verstellschritt ist durch die Zahnabschnitte der Riffelungen 12 und 13 vorgegeben, die ausreichend klein gewählt werden können, Auch wenn die Fassadenplatte 9 angehoben wird, löst sich die Verbindung zwischen den beiden Zugbandabschnitten 3 und 4 nicht.
Claims (6)
- A n s p r ü c h e : 1. Fassadenplattenanker für im Abstand vor eine Bauwerkswand vorzuhängende Fassadenplatten, mit einem Zugband, das an seinem oberen Ende mittels einer Dübelsohraube an der Bauwerkswand befestigbar ist und an seinem unteren Ende mit der Fassadenplatte verbindbar ist, und mit einer Längenverstelleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband aus einem oberen Zugbandabschnitt (3) und einem unteren Zugbandabschnitt (4) besteht, die einander teilweise überlappen und in ihrer Lingsrichtung zueinander verschiebbar sind, daß die beiden Zugbandabschnitte(3, 4)in den einander berührenden Flächen (lo,ll) Jeweils eine querver laufende Riffelung (12,13) aufweisen, daß einer der beiden Zugbandabschnitte (3) mit einem den anderen Zugbandabschnitt (4) mit Abstand umgreifenden Bügel (14) verbunden ist, und daß zwischen dem Bügel (14) und diesem anderen Zugbandabschnitt (4) ein Klemmkeil (16) angeordnet ist.
- 2. Fassadenplattenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand zwischen dem Bügel (14) und dem darin aufgenommenen Zugbandabschnitt (4) entgegen der Zugrichtung diese; Zugbandabschnitts erweitert.
- 3. Fassadenplattenanker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (14) mit dem oberen Zugbandabschnitt (3) verbunden ist, daß sich der Abstand zwischen dem Bügel (14) und dem Zugbandabschnitt (4) nachoben erweitert und daß der Klemmkeil (16) von oben eingesetzt ist.
- 4. Fassadenplattenank.r nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (14) ein U-förmiges Blechteil ist, dessen beide Schenkel an den beiden Seitenrändern des damit verbundenen Zugbandabschnitts (3) anliegt.
- 5. Fassadenplattenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jeweils eine Schweißnaht (15) in der Hohlkehle zwischen der Rückseite des Zugbandabschnitts (3) und dem überstehenden Ende des Bügelschenkels angeordnet ist.
- 6. Fassadenplattenanker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des unteren Zugzbandabschnitts (4) mit einer Einhängeöse (5) verbunden ist, die einen an der Fassadenplatte (9) angebrachten, horizontalen Tragbolzen (6) umgreift.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843411003 DE3411003A1 (de) | 1983-03-29 | 1984-03-24 | Fassadenplattenanker |
| EP85103281A EP0156303A3 (de) | 1984-03-24 | 1985-03-21 | Fassadenplattenanker |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838309237 DE8309237U1 (de) | 1983-03-29 | 1983-03-29 | Fassadenplattenanker |
| DE19843411003 DE3411003A1 (de) | 1983-03-29 | 1984-03-24 | Fassadenplattenanker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3411003A1 true DE3411003A1 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=25819710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843411003 Withdrawn DE3411003A1 (de) | 1983-03-29 | 1984-03-24 | Fassadenplattenanker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3411003A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0237998A3 (de) * | 1986-03-18 | 1988-07-27 | Deha Ankersysteme GmbH & Co. KG | Fassadenplattenanker |
| EP0361018A1 (de) * | 1988-09-14 | 1990-04-04 | Deha Ankersysteme GmbH & Co. KG | Verankerungsteil für Fassadenplattenanker und damit ausgestattete Fassadenplatte |
| US5197255A (en) * | 1990-01-27 | 1993-03-30 | Unistrut Europe Plc | Anchoring device for fastening cladding panels to a wall |
| AT501089A1 (de) * | 2004-06-02 | 2006-06-15 | Diaplan Liegenschaftsverwaltun | Sicherungssysteme für kletterwände |
| EP4459060A1 (de) * | 2023-05-02 | 2024-11-06 | Illinois Tool Works Inc. | Plattenelement und halterung zur verankerung perforierter stützbänder und herstellungsverfahren dafür |
-
1984
- 1984-03-24 DE DE19843411003 patent/DE3411003A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0237998A3 (de) * | 1986-03-18 | 1988-07-27 | Deha Ankersysteme GmbH & Co. KG | Fassadenplattenanker |
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| US5197255A (en) * | 1990-01-27 | 1993-03-30 | Unistrut Europe Plc | Anchoring device for fastening cladding panels to a wall |
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| EP4459060A1 (de) * | 2023-05-02 | 2024-11-06 | Illinois Tool Works Inc. | Plattenelement und halterung zur verankerung perforierter stützbänder und herstellungsverfahren dafür |
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Legal Events
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