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DE3411041A1 - Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse - Google Patents

Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse

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Publication number
DE3411041A1
DE3411041A1 DE19843411041 DE3411041A DE3411041A1 DE 3411041 A1 DE3411041 A1 DE 3411041A1 DE 19843411041 DE19843411041 DE 19843411041 DE 3411041 A DE3411041 A DE 3411041A DE 3411041 A1 DE3411041 A1 DE 3411041A1
Authority
DE
Germany
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counter
support
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bearing blocks
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843411041
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno 4720 Beckum Stenemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERD und BERND VIELER KG 5860 ISERLOHN DE
Original Assignee
Gebr Vieler 5860 Iserlohn De GmbH
Gebr Vieler 5860 Iserlohn GmbH
Gebr Vieler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19823235371 external-priority patent/DE3235371C2/de
Application filed by Gebr Vieler 5860 Iserlohn De GmbH, Gebr Vieler 5860 Iserlohn GmbH, Gebr Vieler GmbH filed Critical Gebr Vieler 5860 Iserlohn De GmbH
Priority to DE19843411041 priority Critical patent/DE3411041A1/de
Publication of DE3411041A1 publication Critical patent/DE3411041A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0246Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to glass panels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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Description

P ΑΤΈ η TA Ν'WÄLT Ε"
DIPL-PHYS. BUSE · DIPL-PHYS. MENTZEL · DIPL-ING. LUDEWEG Unterdörnen 114 ■ Postfach 200210 - 5600 Wuppertal 2 - Fornruf (02 02) 55 70 22/23/24 - Telex 8 591 606 wpal
'S-
56 3411041 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Trägerversatz-Zusatz"
Firma Gebrüder Vieler GmbH., Gennaer Straße 66, 586o Iserlohn
Thekenaufsatz mit einem Hebebeschlag zur Schwenkbewegung einer Scheibe um eine horizontale Achse
Zusatz zu P 32 35 371.5
Die Erfindung richtet sich auf einen Thekenaufsatz der im Hauptpatent 32 35 371 (P 32 35 371.5) genannten Art. Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Verbesserung dieses Thekenaufsatzes mit dem Ziel, die Anzahl von sperrigen, platzaufwendigen Bauteilen für Thekenaufsätze individuell unterschiedlicher Ausführung herabzusetzen, die Lagerhaltung zu vereinfachen und dabei eine preiswerte Herstellung einfach gestalteter Bauteile zu erhalten.
Dies wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 ange-. führten Maßnahmen erreicht. Man kommt dabei mit einfachen Bauteilen aus, denn man kann einheitliche Stützen und einheitliche Scheiben, nämlich insbesondere Panoramascheiben verwenden, ohne darauf achten zu müssen, ob die Stützen und Scheiben im Bereich der Thekenmitte oder am Thekenende zu liegen kommen. Für solche gekrümmte Panoramascheiben ist besonderes Sicherheitsglas erforderlieh, für welches bestimmte Mindestscheibendicken verwendet werden müssen, um dem Gewicht und dem Druck der
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Gasdruckzylinder standhalten zu können. Für die Anbringung der Scheiben an den Tragarmen sind Befestigungsbohrungen erforderlich, die in Abhängigkeit von der Scheibendicke eine bestimmte minimale Randentfernung· aufweisen müssen, die nach den Erfahrungen etwa das 2,5-fache der Glasdicke ausmachen muß. Die Scheibendicke wird, abgesehen von individuellen Wünschen, nach Form, Größe und damit dem Gewicht der sich daraus ergebenden Scheibe bestimmt. Dennoch lassen sich durch die angepaßte Breite des dabei jeweils anzuwendenden Lagerblocks einheitliche Stützen und ein einheitliches Sortiment von Scheiben verwenden. Man ist lediglich genötigt, die nur einen geringen Platz einnehmenden Lagerblöcke mit unterschiedlicher Blockbreite bereitzuhalten. Es ist dabei nicht mehr erforderlich, die Blockbreite der jeweiligen Stützenbreite anzupassen, vielmehr kann diese von der einheitlich vorliegenden Stütze völlig unabhängig gestaltet sein. Es können schmale Stützen auf breiten Lagerblöckeh und schmale Lagerblöcke auf breiten Stützen gleich gut verwendet werden. Dadurch ist bei einer überschaubaren Palette weniger Einzelteile eine Vielzahl unterschiedlicher Theken konstruierbar.
Letzteres gilt insbesondere auch deshalb, weil nicht mehr bei der Montage der Theke darauf geachtet zu werden braucht, ob die Stützen thekenendseitig oder thekenmittig montiert werden, denn all dies ist auch durch die individuelle Breite der Lagerblöcke leicht ausgleichbar.· Man kann sowohl einheitliche Stützen als auch einheitliche Panoramascheiben verwenden, ohne sich um den Ort ihrer Anbringung in der Theke zu sorgen. Wird nämlich eine Panoramascheibe thekenendseitig montiert, wo die Stütze auch endseitig anzuordnen ist, so kann man eine Anpassung durch einen schmalen Lagerblock erlangen. Wird dagegen die Scheibe an einer im mittleren Bereich der Theke anzu-
ordnenden Stütze gelagert, so wird man hier einen breiteren Lagerblock verwenden, der zugleich berücksichtigt, an ihm eine benachbaite Panoramascheibe und ihre zugeordnete Gasdruckfeder zu lagern, wie im Zusammenhang mit dem Hauptpatent bereits ausführlich beschrieben wurde.
Die Anzahl sperriger unterschiedlicher Bauteile läßt sich auch dadurch vermeiden, daß man entsprechend Anspruch 3 die Lagerblöcke zueinander unterschiedlich lang in ihrem Profil ausbildet, in Abhängigkeit davon, ob die Anbringung der aufragenden Stützen auf der Kundenseite oder Verkäuferseite, d.h. vorderseitig oder rückseitig der Theke, ausgeführt wird. Auch hier lassen sich einheitliche Panoramascheiben und Stützen verwenden, wenn man bei vorderer, kauferseitiger Anordnung der Stützen Lagerblöcke aus Profilstücken mit ..größerer Länge erzeugt, die dafür sorgen, daß die Querbohrungen zur Aufnahme der beiden Bolzensorten etwa in der Position verbleiben, die bei hinterer, verkauferseitiger Anordnung der Stütze sich ergeben würden.Es genügt also nur unterschiedliche Längsprofile von Lagerblöcken bereitzuhalten, um auch diese weitere Variationskomponente zum Aufbau unterschiedlicher Thekenaufsätze bei der Erfindung nutzen zu können.
Schließlich ist es bei der Erfindung sogar möglich, wie aus Anspruch 6 und 7 hervorgeht, auch bei einem gewinkelten Thekenverlauf eine einwandfreie Lagerung der Scheiben durch die erfindungsgemäßen Lagerblöcke zu erreichen, wenn man bei dem dabei verwendeten Profilstück die Längsseitenflächen in einem entsprechenden Winkel zueinander anordnet. Dies erweitert die Variationsmöglichkeit der Erfindung, wobei die gleichen Ausgangsteile beim Herstellungsverfahren verwendet werden können, wenn dabei im Sinne der Ansprüche 2 und 4 verfahren wird, wozu
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folgendes zu bemerken ist:
Bereits nach dem Hauptpatent ist vorgeschlagen worden, das Profilstück aus einem Abschnitt einer das gewünschte Längsprofil des Lagerblocks aufweisenden Profilstange zu erzeugen, wo in den Trennschnittebenen jeweils die Längsseitenflächen des Lagerblocks entstehen, die dabei stets eben ausgebildet sind. Liegt kein Winkelverlauf der Theke vor, so wird man die Trennschnitte und damit die Längsseitenflächen zweckmäßigerweise parallel zueinander verlaufen lassen. Ist aber ein Winkelverlauf erwünscht, so kann man die gleiche Profilstange zur Erzeugung der in diesem Fall benötigten Lagerblöcke benutzen, wenn man die Trennschnitte und damit die Längs-Seitenflächen nach Anspruch 6 demgemäß winkelförmig zueinander anordnet.
Mit solchen Profilstangen ist es ferner möglich, die oben erwähnten unterschiedlichen Breiten der Lagerblöcke einfach dadurch zu erzeugen, daß man die Trennschnitte in dem benötigten unterschiedlichen Abstand zueinander setzt, wie aus Anspruch 2 zu entnehmen ist. Man benötigt daher nur Profilstangen eines einheitlichen Längsprofils, bei dem lediglich die Variants gemäß Anspruch 4 zu berücksichtigen ist,'um auch die unterschiedlichen Stellen für die Anbringung der Stütze innerhalb der Theke variieren zu können, und dennoch mit gleichen Stützen und Scheiben auszukommen. Es genügt daher für eine sehr preiswerte überschaubare Herstellung Profilstangen mit in sich einheitlichem Querschnitt zu verwenden, die in dieser Palette den verschiedenen Längsprofilen der benötigten Lagerblöcke entsprechen. Damit4assen sich auch in geringer Stückzahl Theken verschiedenster individueller Gestaltung herstellen, ohne daß dies unzumutbar
hohe Kosten verursacht. Es genügt, nur eine entsprechende Profilstange in Bereitschaft zu halten, von welcher, in individueller Anpassung Lagerblöcke der verschiedensten Breite und Winkelform abgetrennt werden können. Die Querbohrungen können dabei, wie schon im Hauptpatent hervorgehoben wurde, bereits in der Profilstange als durchgehende Bohrungen ausgebildet sein.
Die Anbringung der Lagerblöcke wird normalerweise unmittelbar am oberen Stirnende der Stütze erfolgen. Es besteht aber auch nach Anspruch 9 die Möglichkeit einer mittelbaren Befestigung, wenn man in Richtung des Thekenverlaufs sich erstreckende Tragschienen verwendet, die an den Stirnenden der Stützen sitzen und zur Befestigung der Lagerblöcke dienen. Diese Konstruktion hat den besonderen Vorteil, daß man mit wenigen aufragenden Stützen auskommt. Bei kurzen Theken genügen nur endseitige Stützen, die von einer durchlaufenden Tragschiene überbrückt werden. Auf der Tragschiene selbst kann praktisch an jedem benötigten Ort der Lagerblock montiert sein.
Seine unterschiedliche Breite berücksichtigt seine lage innerhalb der Theke, um, wie oben erwähnt wurde, mit einer einheitlichöiSorte von Scheiben und Armen auszukommen.
Solche Lagerblöcke können auch noch die weitere Funktion übernehmen, gemäß Anspruch 8, die Anbringung von .Zusatzbauteilen zu besorgen, wie z.B. von Blendengehäusen einer Leuchte. Dazu genügt es, die Lagerblöcke mit einer über ihren Befestigungsbereich an der Stütze oder Tragschiene hinausgehenden Länge - * zu versehen, weil an dem überschüssigen Längenstück unterseitig die Montage dieser Zusatzbauteile möglich ist. Im Falle der Tragschiene ist es nach Anspruch Io und 11 möglich, diese selbst für
diese Zusatzbauteile zu verwenden und sie insbesondere als Beleuchtungsschiene auszubilden.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 und 3 schematische Seitenansichten zweier Ausführungsformen einer Theke, die mit dem erfindungsgemäßen Aufsatz ausgerüstet sind, Io
Fig. 2 und 4 in perspektivischer Explosionsdarstellung die zu den Thekenaufsätzen von Fig. 1 bzw. gehörigen erfindungsgemäß gestalteten Bauteile,
Fig. 5 und 6 in perspektivischer Ansicht ein Vorprodukt für die Herstellung der in Fig. 2 bzw. Fig. 4 gezeigten Lagerblöcke nach der Erfindung,
Fig. 7 und 8 die Rückansicht der oberen Teile von zwei
verschiedenen Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Thekenaufsatzes,
Fig. 9 eine teils ausgebrochene Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Thekenaufsatzes, aus der
weitere Details ihres Aufbaues und ihrer Wirkungsweise ersichtlich sind,
Fig. Io eine Draufsicht auf den in Fig. 9 gezeigten Teil des erfindungsgemäßen Aufsatzes am Thekenende,
Fig. 11 eine der Fig. Io entsprechende Draufsicht auf ein im Bereich der Thekenmitte befindliches Teilstück des Thekenaufsatzes,
Fig. 12 in perspektivischer Explosionsdarstellung eine alternative Gestaltungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Thekenaufsatzes, bei welcher aber die aus Fig. 2 bzw. 4 ersichtlichen Bau- - teile mitverwendet werden können,
Fig. 13 in perspektivischer Ansicht einen gewinkelt verlaufenden Thekenaufsatz, in dessen Winkelbereich die erfindungsgemäße Gestaltung angewendet ist und
■ Fig. 14 die Draufsicht auf den Eckbereich des Thekenaufsatzes von Fig.13.
Bei den in Fig. 1 und 3 gezeigten Theken lo, Io' kann ein übereinstimmender Thekenkörper 11 verwendet werden, der zur Kundenseite 12 hin normalerweise durch eine gekrümmte Scheibe 13 abgedeckt ist. Es liegt dann die Zuklapplage vor. Die Scheibe 13 ist als sogenannte Panoramascheibe ausgebildet und umfaßt einen als Ablage dienenden Horizontalteil 14 und einen geneigten Frontteil 15. Die Scheiben 13 lassen sich um eine Horizontalachse 16 verschwenken zwischen dieser Zuklapplage, wo das Thekeninnere 17 zwar sichtbar, aber unzugänglich gemacht ist, und einer Hochklapplage 13', die in Fig. 9 strichpunktiert angedeutet ist und wofür ein "Hebebeschlag 7o verwendet wird.
Die Theken lo, Io' unterscheiden sich zunächst durch die Lage der aufragenden Stützen 18, die im Fall der Theke hinten, auf der Verkäuferseite 12', angebracht sind, während sie bei der Theke Io' vorne, auf der Kundenseite 12 angeordnet sind. Wie aus den Ansichten von Fig. 2 bzw. 4 hervorgeht, sind auf den Stirnflächen 27 am oberen Stützenende 19 ein kurzer Lagerblock 3o im Falle der Fig. 2 und ein langer Lagerblock 3o" im Falle der Fig. 4
durch Gewindeschrauben 4o befestigt, wovon in diesen Schemazeichnungen nur eine dargestellt ist, während in Wirklichkeit zwecks Verdrehungssicherheit zweckmäßigerweise zwei Schrauben verwendet werden, wie aus den Detaildarstellungen in Fig. Io und 11 zu entnehmen ist. Die Lagerblöcke 3o, 3o' bestehen aus einem prismatischen Profil stück mit einem zueinander ähnlichen Aufbau, der sich durch ein längenmäßig unterschiedliches ebenes Längsprofilstück 41, 41' nur unterscheidet. In beiden Fällen zieht sich dieses Längsprofil in Breitenrichtung 42, 42' gleichförmig durch das Profilstück 3o, 3o' durch, so daß beidendig einer noch näher zu definierenden Breite 33 bzw. 33* ebene Längsseitenflächen 38, 38' entstehen. An diesen Längsseitenflächen 38, 38' treten Querbohrungen 31, 32 aus, die zweckmäßigerweise in allen Fällen einen einheitlichen Abstand zueinander aufweisen. Die Querbohrungen 31, 32 dienen zur Aufnahme eines Schwenkachsbolzens 28 bzw. eines Anlenkbolzens 21. Sie dienen zur Aufnahme folgender weiterer Bestandteile des Hebebeschlags 7o.
Seitlich neben den Lagerblöcken 3o, 3o' sind ein-bzw. beidseitig jeweils ein Arm 2o einheitlichen Aufbaus am erwähnten Schwenkachsbolzen 28 drehgelagert, wodurch die in Fig. 1 und 2 gezeigte Schwenkachse im hinteren Kantenbereich der Scheibe 1.3 jeweils entsteht. Dazu sind die Arme 2o in einheitlicher Weise bei beiden Theken lo, Io' gestaltet und umfassen eine endseitige Lagerbohrung 49 zur Aufnahme der herausragenden Endstücke 29 der Bolzen 28. Die Tragarme 2o dienen zur Halterung der Scheibe 13, indem sie an dem Horizontalteil 14 in einheitlicher Weise befestigt werden, und zwar, wie in Fig. näher erläutert ist ,mittels Scheibenlöcher 25 im Horizontalteil 14 durchgreifende Schraubbefestigungen 24, die ent-
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sprechende Durchbrüche 23 der Arme 2o durchsetzen und mit ihren Schraubköpfen innenseitig einer den Tragarm durchziehenden Längshöhle 46 angreifen. Diese Längshöhle 46 ist zur Unterseite des Tragarms 2o hin mit einer Öffnung 45 versehen.
Zu dem Hebebeschlag 7o gehört schließlich noch eine am besten aus Fig. 9 und 11 ersichtliche Gasdruckfeder 5o, die bestrebt ist, in Ausschublage zu gehen. Sie ist, wenn die ausgezogen in Fig. 9 gezeigte Zuklapplage vorliegt, vollständig in der Längshöhle 46 des Arms 2o angeordnet, so daß sie nach außen unsichtbar ist. Dazu ist eine einendig, z.B. am Zylinderende befindliche Lasche 52 an einem Stift 53 angelenkt, der in einer Wandbohrung am freien Ende des Arms steckt. Der Stift 53 befindet sich dabei, wie am besten aus Fig. 11 hervorgeht, in einem die Längshöhle 46 fortsetzenden Schlitz 47, der zugleich zur Seitenführung der dort angelenkten Lasche dient. Das andere Gasdruckfeder-Ende, nämlich im vorliegenden Fall die Kolbenstange 54, ist mit ihrem Lagerauge an dem seitlich aus dem Lagerblock 3o bzw. 3o' herausragenden Endstück 44 des Anlenkbolzens 21 gelagert, der zweckmäßigerweise einen Bolzenbund 56 aufweist, mit dem er einen seitlichen Wandausschnitt 57 durchragt. Der Bund 56 dient als Anschlag sowohl für den Arm 2o als auch für das Einstecken des Anlenkbolzens 21 in die Bohrung 32 des Lagerblocks 3o, 3o'. Die einfache Montage und Demontage des Hebebeschlags 7o ergibt sich aus der Beschreibung des Hauptpatents, die zur Vervollständigung der vorliegenden Beschreibung zu berücksichtigen ist.
Die Gewindeschrauben 4o durchragen Vertikalbohrungen 63 " im Lagerblock 3o, 3o' und sind in Gewindebohrungen 64 verschraubt, die in der Detaildarstellung von Fig. 9 sich in einem Einsatz 65 befinden, der ausweislich der Fig. 9 im Profilinneren 43 der Stütze 18 steckt und dort durch einen Querstift 48 gehalten· ist.
Wird die Scheibe in die aus Fig. 9 strichpunktiert angedeutete Hochklapplage 13* gebracht, so unterstützt die Gasdruckfeder durch ihren Ausschub die Hochbewegung und kommt schließlich in ihre strichpunktiert angedeutete Endlage 5o' zu liegen, wo die Scheibe gesichert ist. Die ausgefahrene Gasdruckfeder 5o' kommt dabei durch die oben erwähnte Öffnung 45 aus der Längshöhle 46 des Tragarms 2o heraus, der dabei in die ebenfalls strichpunktierte Hochklapplage 2o" überführt ist.
Die Herstellung des Lagerblocks 3o, 3o' ist sehr einfach, wie aus der perspektivischen Darstellung von Fig. 5 und 6 zu"entnehmen ist, wo ein Vorprodukt gezeigt ist. Dieses Vorprodukt besteht aus einer Profilstange 35, 35', deren Querschnitt 22, 22' dem bereits oben erwähnten Längsprofil 41, 41' der beiden Blöcke 3o, 3o' entspricht. Die späteren Querbohrungen 31, 32 der Blöcke 3o, 3o' sind bereits in den Profilstangen 35, 35' als in Stangenverlauf srichtung durchgehende Bohrungen ausgebildet. Entsprechend der benötigten Blockbreite 33 bzw. 33", die noch näher erläutert wird, werden von den Profilstangen 35, 35' einzelne Abschnitte 36, 36' abgeschnitten. Die Trennschnitte 37 werden in entsprechenden Abständen dabei
zueinander gesetzt. Die dabei entstehenden Schnittflächen erzeugen die aus Fig. 2 und 4 erläuterten Längsseitenflächen 38, 38' der beiden Blöcke 3o, 3o" , an denen die Öffnungen der Querbohrungen 31, 32 ausmünden. Die Trennschnitte 47 werden im Falle der Ausführungsbeispiele von Fig. 1 bis 11 zueinander parallel ausgeführt, weshalb die anfallenden Abschnitte 36, 36' in Parallelebenen zueinander liegen. In manchen Anwendungsfällen wäre es auch möglich, die Trennschnitte 37 geneigt zum Stangenverlauf auszubilden, weshalb dann die entstehenden Längsseitenflächen 38, 38' dementsprechend zueinander geneigt verlaufen könnten. Im Falle der Fig. 5 und 6 entsteht durch die parallelen Trennschnitte 37 in einfacher oder doppeltem Abstand 33 bzw. 33' aus der einen Profilstange 35 ein schlanker Abschnitt 36 und ein breiter Abschnitt 36'' und aus der Profilstange 35" dementsprechend ein schmaler Abschnitt 36' und breiter Abschnitt 36111.
In Fig. 7 und 8 ist der schlanke Abschnitt 36 als Lagerblock 3o an einer breiten Stütze 18' befestigt, während der aus dem breiten Abschnitt 36'' gebildete Lagerblock 3ο11 an einer schmalen Stütze 18 angebracht sein soll. Daraus ist zunächst ersichtlich, daß die Blockbreite 33, 33' völlig unabhängig von der Profilbreite 34, 34' der zugeordneten Stütze. 18, 18' ausgebildet sein kann.
Die Blockbreite 33, 33' richtet sich nach anderen Gesichtspunkten, von denen einer in den Fig. 7 und 8 näher erläutert ist.
An den Blöcken 3o, 3o'' sind in der bereits erwähnten Weise beidseitig Tragarme 2o schwenkgelagert, die zweckmäßigerweise ein einheitliches Aussehen aufweisen. An den Tragarmen 13 sind die Randbereiche einer jeweils zugeordneten Scheibe 13, 13'' durch die bereits erwähnten
-y-
Schraubbefestigungen 24 angebracht. Die beiden Scheiben 13, 13*' unterscheiden sich durch ihre Dicke 58, 58''. Für die Schraubbefestigung 24 bedarf es der Scheibenlöcher 25, die Panoramascheiben bestehen aus Sicherheitsglas, denn Normalglas würde dem Druck der Gasdruckzylinder 5o nicht standhalten können. Wichtig ist es, die Scheibenlöcher 25 in einem nach der Erfahrung festgelegten Mindestabstand von der Scheibenkante 59, 59'' aus anzuordnen, und zwar gilt die Regel, den aus Fig. 7 und 8 ersichtlichen Mindestabstand 6o, 6ο1' auf den zweieinhalbfachen Wert der Scheibendicke 58, 58'' zu bemessen. Aus dieser Abstandsregel ergibt sich, daß im Falle der Fig. 8, wo Scheiben 13 kleiner Dicke 58 montiert werden sollen, einen schlanken Lagerblock 3o anzuwenden, während im Falle der Fig. 7, wo Scheiben 13'' großer Dicke 58'' verwendet werden sollen, nötig ist, einen breiten Lagerblock 3o' ' mit entsprechender Breitendimension 33' zu verwenden.
Bei der Erfindung kann man von einheitlichen Stützen bzw. 18' und Tragarmen 2o ausgehen, um mit ihnen Scheiben unterschiedlicher Stärke 58, 58'' verarbeiten zu können, weil die Scheibenlöcher 25 in normativer Weise fest eingesetzt werden können und ein Ausgleich der dadurch anfallenden Abstände 33 bzw. 33' durch entsprechend dimensionierte Lagerblöcke 3o, 3ο11 erreicht werden kann.
Eine weitere Breitenvariation 33, 33' von Lagerblöcken ergibt sich in Abhängigkeit vom Ort der Anordnung in der Theke, nämlich ob sie thekenendseitig oder thekenmittig erfolgt, was anhand der Fig. Io und 11 näher erläutert wird. In Fig. Io ist ein Lagerblock 3o an einer am Theken-
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ende angeordneten Stütze 18 befestigt, so daß der Tragarm 2o nur auf seiner ins Thekeninnere gerichteten Seite auf dem Schwenkachsbolzen 28 sitzt. Die Panoramascheibe 13
ist strichpunktiert in Fig. Io und 11 angedeutet. Ausgegangen wird von einer Normscheibe, bei der die erwähnten, zu ihrer Befestigung dienenden Scheibenlöcher 25 in einem bestimmten Ra'ndabstand 6o angeordnet sind. In diesem Fall ist es möglich, einen Lagerblock 3o kleiner Breite 33 zu verwenden.
Im Falle der Fig. H ist ein Lagerblock 3ο'1 gezeigt,der thäienrrittig 83 an einer Zwischenstütze 18 der Theke befestigt ist, wo zwei Scheiben mit einer Trennfuge 61 zu liegen kommen. Die Erfindung ermöglicht es auch in diesem Bereich mit einen genormten Randabstand 6o aufweisenden Scheiben 13 auszukommen. Bei diesem Lagerblock 3o'' werden nämlich auf beiden Seiten einheitliche Lagerarme 2o für die Schraubbefestigung 24 je einer Scheibe 13, 13 verwendet, weil die dazu notwendige Abstandslage durch Auswahl einer entsprechend groß bemessenen Blockbreite 33' ausgeglichen wird. Die universelle Verwendung ergibt sich, wenn man aus dem Strang 35 mit entsprechendem Abstand 33, 33' Trennschnitte 37 ausführt, um Blöcke der gewünschten Breite zu erlangen. Es versteht sich, daß die Blöcke 3o, 3ο1' auch in einem Spritzgußverfahren hergestellt werden könnten. Das Abschneiden aus Profilstangen 35 ermöglicht aber eine preiswerte, den jeweiligen Bedürfnissen angepaßte Herstellung in geringer Stückzahl. Dadurch werden hohe Formkosten vermieden. Die Scheibenstärke kann leicht verändert werden.
Die Fig. 12 zeigt einen alternativen Aufbau eines Thekenaufsatzes, der hinsichtlich-der verwendeten Lagerblöcke 3o, ihrer Breiten-bzw. Längenbemessung und hinsichtlich der ein- oder beidseitig daran anzubringenden Tragarme 2o in der bereits erwähnten Weise ausgebildet ist. Der Unterschied zu den vorausgehenden Ausführungsbeispielen
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besteht darin, daß hier der Block 3o mittelbar, nämlich über eine Tragschiene 62 mit den Stützen 18 verbunden ist. In diesem Fall genügt es, nur an den Enden der Theke Stützen 18 vorzusehen, die von der Tragschiene 62 überbrückt werden und auf eine mehrfache Zwischenabstutzung
durch weitere Stützen zu verzichten. Auf der durchlaufenden Tragschiene 62 kann dann die entsprechende Anzahl von Lagerblöcken 3ο1' und ihre Anordnung entsprechend den von der Scheibe bestimmten Erfordernissen über Gewindeschrauben 4o montiert werden, die an der Tragschiene 62
] angreifen, wie durch ein Gewindeloch 66 angedeutet ist.
Die Tragschiene 62 kann ihrerseits über Durchbrüche 67 an der bereits erwähnten Gewindebohrung 64 auf dem Stirnende 27 der Stütze 18 festgeschraubt sein. Die Tragschiene 15 62 hat ein Profil, das es gestattet, sie zugleich als j Beleuchtungsschiene zu verwenden, denn sie dient, wie in
Fig. 12 angedeutet ist, zur Aufnahme einer Stableuchte od. dgl.. Der Profilraum der Tragschiene 62 kann auch zur Anordnung weiterer Zusatzelemente verwendet werden. 2o
In Fig. 9 ist erkennbar, daß der Lagerblock 3o mit einer gegenüber der Stirnfläche der Stütze 18 vergrößerten Überschußlänge 69 verwendet wird, um an der Blockunterseite Zusatzelemente, wie das Blendengehäuse 71 einer Leuchte 72 wahlweise zu befestigen.
In den Fig. 13 und 14 ist in einem letzten Ausführungsbeispiel ein Aufsatz für eine abgewinkelt verlaufende Theke Io'' gezeigt, wo benachbarte Scheiben 13 in einem Eckbereich 73 zusammentreffen. Auch diese Scheiben 13
sind an den bereits mehrfach beschriebenen Tragarmen 2o befestigt, die unmittelbar bzw. mittelbar an Stützen 18 sitzen. Ihre Schwenkbewegung ist durch die strichpunktiert angedeutete Hochklapplage 13' der einen Scheibe veranschaulicht. Im Rahmen der Erfindung ist es ohne weiteres
möglich, ausgehend von einem einheitlichen Satz von Bauelementen auch solche Eckbereiche 73 preiswert zu gestalten, was aus der Draufsicht von Fig. 14 am besten zu erkennen ist.
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Ausweislich der Fig. 14 wird im Eckbereich 73 ein Lagerblock 74 in Form eines Zwickels verwendet, dessen Form am besten durch das Herstellungsverfahren an der aus Fig. 5 ersichtlichen Profilstange 35 erläutert werden kann. Die beiden Schnittlinien 37, 37' verlaufen jetzt nicht zueinander parallel, sondern zueinander um einen Winkel 75 verdreht, der dem gewünschten Winkelmaß 76 der beiden Schenkel der Theke im Eckbereich 7 3 entspricht. Im vorliegenden Fall ist es ein 9o°-Winkel bei 76, weshalb die Winkellage der Schnittlinien 37', 37'' einen Kompensationswinkel 75 am zu erzeugenden Lagerblock 74 von ebenfalls 9o° erfordert. Es fällt damit ein zwickeiförmiger Abschnitt 77 gemäß Fig. 5 an. Die dabei anfallenden beiden Längsseitenflächen 78 sind zwar eben, aber um diesen Winkel 75 gegeneinander verwinkelt. Weil die Querbohrungen 79, 8o zu diesen Längsseitenflächen 78 senkrecht stehen müssen, um die jeweils herausragenden Endstücke der Bolzen 28, 21 aufnehmen zu können, werden die Bohrungen nach Ausschneiden des Abschnitts 77 dort eingelassen, und zwar mit einem Abstand, welcher der einheitlichen Form der Tragarme 2o entspricht. Die beiden Scheiben 13 stoßen an ihrer Fuge 81 bei diesem Außenwinkel der Theke Io'' mit einem Grat aneinander. Im Rahmen der Erfindung ist es also möglich, ausgehend von wenigen Ausgangsteilen, mit einem einheitlichen Profilstrang auch eine wirksame Abstützung der Theke in einem Eckbereich 73 auszuführen, ohne umständliche und kostspielige Sonderkonstruktionen. Eine Anpassung des Lagerblocks 74 genügt. Im übrigen können die gleichen Bestand-
COPY J
teile wie in anderen Bereichen der Theke verwendet werden, nämlich Stützen 18, Arme 2o und Scheiben 13.
Es versteht sich, daß im Eckbereich 73 auch ein anderer Winkel vorliegen könnte, als im Ausführungsbeispiel von Fig. 14 angenommen wurde, beispielsweise ein Winkel von 135°. In diesem Fall muß die Zwickelform im Lagerblock so gewählt werden, daß ein entsprechender Ausgleich erfolgt. Dies geschieht dadurch, daß jetzt die in Fig. 5 gezeigten Schnittlinien 37', 37'' des Profilstrangs 35 unfl einem Winkel von 75 von jetzt 45° gesetzt werden, denn es muß jetzt eine Kompensation um den Winkelbetrag 18o° minus 135° erfolgen. Obwohl es nicht notwendig ist, könnte auf diese Weise nicht nur eine konvexe Außenecke 73 gemäß Fig. 13 und Fig. 14 abgestützt werden, sondern auch eine konkave Innenecke einer Theke. In diesem Fall verlaufen die Schnittlinien 37, 37'' mit einem Gegenwinkel zuein-
ander im Profilstrang 35.
Die Unterschiede bei der Montage der ein unterschiedliches Längsprofil 41, 41' aufweisenden beiden Lagerblöcke 3o, 3o' kommt dadurch zustande, daß die zu ihrer Montage bestimmte Vertikalbohrung 63 beim Lagerblock 3o nahe bei der durch den Bolzen 28 bestimmten Lagerende liegt, während beim langen Lagerblock die Vertikalbohrung
nc
63 am gegenüberliegenden Ende sitzt. Dadurch ist beim Lagerblock 3o' eine entsprechend größere Profillänge 84' erforderlich, um die durch den Zapfen 28 bestimmte Achse in den entsprechenden Höhenbereich zu verlegen, um die gleiche Scheibe 13 auch bei der Theke Io' mit kundenseitiger Abstützung verwenden zu können. Der Block 3o kommt mit einer demgegenüber kürzeren Blocklänge 84 aus.
PATENTANWÄLTE
DiPL-PHYS.BUSE · DiPL-PHYS. MEHTZEL · dipl-ing. LUDEWtG Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 - Fernruf (02 02) 55 70 22/23/24 ■ Telex 8591 606 wpat
- a/1-56 3411041 56°0 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Trägerversatz-Zusatz" Bezugszeichenliste:
Ιο, Ιο', lo'' Theke
11 Thekenkörper
12 Kundenseite 12' Verkäuferseite
13, 13'' Scheibe in Zuklapplage 13' Scheibe in Hochklapplage
14 Horizontalteil von
15 Frontteil von 13
16 horizontale Achse
17 Thekeninneres 18, 18' Stütze
19 Stützenende
20 Tragarm in Zuklapplage 2o' Tragarm in Hochklapplage
21 Anlenkbolzen für 22, 22' Querschnitt von 35, 35'
23 Durchbruch von 2o
24 Schraubbefestigung
25 Scheibenloch 26, 26' Scheibendicke
27 Stirnfläche von
28 Schwenkachsbolzen
29 Endstück von 28
30 kurzer Lagerblock, Profilstück 3o' langer Lagerblock, Profilstück 3ο1' breiter Lagerblock, Profilstück
31 Querbohrung von
32 Querbohrung von 3o , 3o'
33, 33' Blockbreite
34, 34 ' Stützenbreite
COPY
35, 35'
36, 36'
36' ', 36' "
37, 37', 37' ·
38, 38'
39
4ο
41, 41'
42, 42'
43
44
45
46
47
48
49
5ο
5ο'
51
52
53
54
55
56
57
58, 58' '
59, 59' '
6ο, 6ο1 '
61
62
63
64
65
66
67
Profilstange
schmaler Stangenabschnitt von 35, 35'
breiter Abschnitt von 35, 35'
Trennschnitt
Längsseitenfläche von 3o, 3o'
Gewindeschraube
Längsprofil von 3o, 3ο1
Breitenrichtung von 3o, 3o'
Profilinnenraum von
Bolzenendstück von
Öffnung von 46
Längshöhle in 2o
Höhlenschlitz
Querstift
Lagerbohrung in
Gasdruckfeder in Zuklapplage
Gasdruckfeder in Hochklapplage
Wandbohrung
Lasche von 5o
Stift für 52
Kolbenstange von
Lagerauge bei 5 4
Bolzenbund bei
Wandausschnitt von
Scheibendicke von 13, 13''
Scheibenkante
Randabstand von
Trennfuge von 13
Tragschiene, Beleuchtungsschiene
Vertikalbohrung in 3o, 3o', 3ofl
Gewindebohrung in 18 bzw.
Einsatz
Gewindeloch in
Durchbruch in 62
68 Stableuchte in 62
69 Überschußlänge von
70 Hebebeschlag
71 Blendengehäuse
72 Leuchte
73 Eckbereich von Io''
74 Lagerblock von 7 3
75' Scheitelwinkel von
76 Knickwinkel von lo11
77 zwickeiförmiger Abschnitt von
78 Längsseitenfläche von
79 Querbohrung in 74
80 QuerbohJbung in 74
81 Fuge zwischen 13
82 Thekenende
83 Thekenmitte 84, 84' Blocklänge
85 Schwenklagerende von
86 Montageende von 3o'
Leerseite -

Claims (11)

PATE &-ΓΑ-Ν WALTE DiPL-PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · dipl-ing. LUDEWIG Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Fernruf (0202) 55 70 22/23/24 · Telex 8 591 606 wpai 5600 Wuppertal 2, den Kennwort: "Trägerversatz-Zusatz" 34ff6Ti Firma Gebrüder Vieler GmbH., Gennaer Straße 66, 586o Iserlohn Ansprüche:
1.) Thekenaufsatz für Verkaufstheken (lo; Io') mit aufragenden festen Stützen (18; 18')
und mit im Bereich der freien Stützenenden (19) angeordneten Hebebeschlägen (7o) zur Schwenkbewegung einer Scheibe (13) um eine horizontale Achse (16) zwischen einer das Thekeninnere (18; 17') abdeckenden Zuklapplage
Γ P'"n'-" < ' ' ■■ ■■-!-■· und einer freilegenden' Hochklapplage (13Τ),
der Hebebeschlag (7o) aus einem die Scheibe (13) tragenden, bezüglich der Stütze (19;19') schwenkgelagerten Arm (Tragarm 2o) und aus einer in der Zuklapplage in einer Längshöhle (46) des Tragarms (2o) angeordneten Gasdruckfeder (5o) besteht,
die einerends am Tragarm (2o) und anderends am Stützenende (19) angelenkt ist,
der Tragarm (2o) jeweils in seitlichem Versatz (71) zum Stützenende (19) angeordnet ist und sowohl der Schwenkachsbolzen (28) für den Tragarm (2o) als auch der stützenseitige Anlenkbolzen (21) für die Gasdruckfeder (5o) bezüglich der Stütze seitlich vorstehen (29,44) und in den nebengeordneten Tragarm (2o) übergehen,
wobei im Bereich des oberen Stirnendes der Stütze ein aus einem Profilstück (36) gebildeter Lagerblock (3o) befestigt ist,
mit einem in Breitenrichtung (42) gleichförmig durchlaufenden Längsprofil (41),
mit das Profilstück (36) beidendig begrenzenden ebenen Längsseitenflächen (38) und dort aus-Ioi mündenden Querbohrungen (31,32) zur Aufnahme der Bolzen (21, 28)
nach Patent 32 35 371 (Patentanmeldung P 32 35 371.5) dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerblöcke (3o;3o';3o'') - in Abhängigkeit < von der Scheibendicke (58,58*') und/oder von ihrer Anordnungsfolge in der Theke (lo;lo'), nämlich thekenendseitig (82) oder thekenmittig (83),eine zueinander unterschiedliche Blockbreite (33,33') aufweisen.
2.) Thekenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 25
daß '.die unterschiedlich breiten Lagerblöcke (30,30',3O1') einer Theke (Ιο,ΐο1) aus Abschnitten (36,36' ,36' ',36 ' ' ' ) einer einen durchgehend einheitlichen Profil-Querschnitt aufweisenden Profilstange (36,36*) erzeugt sind,. 3o
deren Trennschnitte (37) in dem benötigten unterschiedlichen Abstand (33,33*) zueinander liegen.
3.) Thekenaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerblöcke (3o,3o') - in Abhängigkeit von ihrerAnbringungsseite an der Theke (Ιο,ΐο1), nämlich thekenvorderseitig (Kundenseite 12) oder thekenrückseitig (Verkäuferseite 12'),- zueinander unterschiedlich lang (84,84') ausgebildet und an zueinander gegensätzlichen Enden (85,86) befestigbar (4o,63) sind.
4.) Thekenaufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlich langen Lagerblöcke (3o,3o') aus Abschnitten von Profilstangen (36') erzeugt sind, die einen zueinander unterschiedlichen Profil-Querschnitt (22,22') aufweisen.
5.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsseitenflächen (38,38') des Profilstücks, die insbesondere durch Trennschnitte (37) in einer den Lagerblock (3o,3o') als Abschnitt (36,36') erzeugenden Profilstange (35,35') entstehen, parallel zueinander verlaufen.
6.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längs-. Seitenflächen (78) des für einen Eckbereich (73) einer abgewinkelt (36) verlaufenden Theke (lo11) bestimmten Profilstücks, die insbesondere durch Trennschnitte (37',37'') in einer den Lagerblock (74) als Abschnitt (77) erzeugenden Profilstange (35) entstehen, im Winkel (75) zueinander verlaufen.
7.) Thekenaufsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitelwinkel (75) zwischen den beiden Längs-
Seitenflächen (78) in Abhängigkeit vom Knickwinkel (76) des Eckbereichs (73) im abgewinkelten Thekenverlauf ausgebildet ist, wo der Lagerblock (74) zu befestigen ist.
8.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerblöcke (3o) • eine über ihren stützenseitigen Befestigungsbereich (27) hinausgehende Überschußlänge (69) aufweisen, die zur Anbringung von Zusatzbauteilen der Theke (lo) dient, wie dem Blendengehäuse (71) einer unterseitig des Lagerblocks (3o) anzubringenden Leuchte (72).
9.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Stützen (18) überbrückende Tragschiene (62) an den Stützenenden angebracht ist und die Lagerblöcke (3o,3o'!) , an der Tragschiene (62) befestigt sind.
lo.) Thekenaufsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (62) zur Anbringung von Zusatzbauteilen dient, wie dem Blendengehäuse einer Leuchte.
11.) Thekenaufsatz nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene als Beleuchtungsschiene (62) ausgebildet ist und selbst das Blendengehäuse einer Leuchte (68) erzeugt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2590783A1 (fr) * 1985-11-29 1987-06-05 Bonnet Refrigeration Vitrine refrigeree a glace horizontalement pivotante et verticalement relevable
US4915460A (en) * 1988-06-30 1990-04-10 Nook Thomas J Security system for dispensing racks
DE3943289C1 (en) * 1989-12-29 1990-10-04 Gerd Und Bernd Vieler Kg, 5860 Iserlohn, De Sales counter with front panel - has power actuator in rear portion to raise and lower lid
EP0620996A1 (de) * 1993-04-20 1994-10-26 Costan S.P.A. Präsentationsecktheke

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