DE3411041A1 - Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse - Google Patents
Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achseInfo
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Description
P ΑΤΈ η TA Ν'WÄLT Ε"
DIPL-PHYS. BUSE · DIPL-PHYS. MENTZEL · DIPL-ING. LUDEWEG
Unterdörnen 114 ■ Postfach 200210 - 5600 Wuppertal 2 - Fornruf (02 02) 55 70 22/23/24 - Telex 8 591 606 wpal
'S-
56 3411041 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Trägerversatz-Zusatz"
Firma Gebrüder Vieler GmbH., Gennaer Straße 66, 586o Iserlohn
Thekenaufsatz mit einem Hebebeschlag zur Schwenkbewegung einer Scheibe um eine horizontale Achse
Zusatz zu P 32 35 371.5
Die Erfindung richtet sich auf einen Thekenaufsatz der
im Hauptpatent 32 35 371 (P 32 35 371.5) genannten Art. Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Verbesserung
dieses Thekenaufsatzes mit dem Ziel, die Anzahl von sperrigen, platzaufwendigen Bauteilen für Thekenaufsätze
individuell unterschiedlicher Ausführung herabzusetzen, die Lagerhaltung zu vereinfachen und dabei eine
preiswerte Herstellung einfach gestalteter Bauteile zu erhalten.
Dies wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 ange-.
führten Maßnahmen erreicht. Man kommt dabei mit einfachen Bauteilen aus, denn man kann einheitliche Stützen und
einheitliche Scheiben, nämlich insbesondere Panoramascheiben verwenden, ohne darauf achten zu müssen, ob
die Stützen und Scheiben im Bereich der Thekenmitte oder am Thekenende zu liegen kommen. Für solche gekrümmte
Panoramascheiben ist besonderes Sicherheitsglas erforderlieh, für welches bestimmte Mindestscheibendicken verwendet
werden müssen, um dem Gewicht und dem Druck der
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Gasdruckzylinder standhalten zu können. Für die Anbringung der Scheiben an den Tragarmen sind Befestigungsbohrungen
erforderlich, die in Abhängigkeit von der Scheibendicke eine bestimmte minimale Randentfernung· aufweisen müssen,
die nach den Erfahrungen etwa das 2,5-fache der Glasdicke ausmachen muß. Die Scheibendicke wird, abgesehen von
individuellen Wünschen, nach Form, Größe und damit dem Gewicht der sich daraus ergebenden Scheibe bestimmt. Dennoch
lassen sich durch die angepaßte Breite des dabei jeweils anzuwendenden Lagerblocks einheitliche Stützen und ein
einheitliches Sortiment von Scheiben verwenden. Man ist lediglich genötigt, die nur einen geringen Platz einnehmenden
Lagerblöcke mit unterschiedlicher Blockbreite bereitzuhalten. Es ist dabei nicht mehr erforderlich,
die Blockbreite der jeweiligen Stützenbreite anzupassen, vielmehr kann diese von der einheitlich vorliegenden
Stütze völlig unabhängig gestaltet sein. Es können schmale Stützen auf breiten Lagerblöckeh und schmale Lagerblöcke
auf breiten Stützen gleich gut verwendet werden. Dadurch ist bei einer überschaubaren Palette weniger Einzelteile
eine Vielzahl unterschiedlicher Theken konstruierbar.
Letzteres gilt insbesondere auch deshalb, weil nicht mehr bei der Montage der Theke darauf geachtet zu werden
braucht, ob die Stützen thekenendseitig oder thekenmittig montiert werden, denn all dies ist auch durch die individuelle
Breite der Lagerblöcke leicht ausgleichbar.· Man kann sowohl einheitliche Stützen als auch einheitliche
Panoramascheiben verwenden, ohne sich um den Ort ihrer Anbringung in der Theke zu sorgen. Wird nämlich eine
Panoramascheibe thekenendseitig montiert, wo die Stütze auch endseitig anzuordnen ist, so kann man eine Anpassung
durch einen schmalen Lagerblock erlangen. Wird dagegen die Scheibe an einer im mittleren Bereich der Theke anzu-
ordnenden Stütze gelagert, so wird man hier einen breiteren Lagerblock verwenden, der zugleich berücksichtigt,
an ihm eine benachbaite Panoramascheibe und ihre zugeordnete Gasdruckfeder zu lagern, wie im Zusammenhang
mit dem Hauptpatent bereits ausführlich beschrieben wurde.
Die Anzahl sperriger unterschiedlicher Bauteile läßt sich auch dadurch vermeiden, daß man entsprechend Anspruch 3
die Lagerblöcke zueinander unterschiedlich lang in ihrem Profil ausbildet, in Abhängigkeit davon, ob die Anbringung
der aufragenden Stützen auf der Kundenseite oder Verkäuferseite, d.h. vorderseitig oder rückseitig der
Theke, ausgeführt wird. Auch hier lassen sich einheitliche Panoramascheiben und Stützen verwenden, wenn man bei
vorderer, kauferseitiger Anordnung der Stützen Lagerblöcke
aus Profilstücken mit ..größerer Länge erzeugt, die dafür sorgen, daß die Querbohrungen zur Aufnahme der beiden
Bolzensorten etwa in der Position verbleiben, die bei hinterer, verkauferseitiger Anordnung der Stütze sich
ergeben würden.Es genügt also nur unterschiedliche Längsprofile von Lagerblöcken bereitzuhalten, um auch diese
weitere Variationskomponente zum Aufbau unterschiedlicher Thekenaufsätze bei der Erfindung nutzen zu können.
Schließlich ist es bei der Erfindung sogar möglich, wie aus Anspruch 6 und 7 hervorgeht, auch bei einem gewinkelten
Thekenverlauf eine einwandfreie Lagerung der Scheiben durch die erfindungsgemäßen Lagerblöcke zu erreichen, wenn
man bei dem dabei verwendeten Profilstück die Längsseitenflächen in einem entsprechenden Winkel zueinander anordnet.
Dies erweitert die Variationsmöglichkeit der Erfindung, wobei die gleichen Ausgangsteile beim
Herstellungsverfahren verwendet werden können, wenn dabei
im Sinne der Ansprüche 2 und 4 verfahren wird, wozu
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folgendes zu bemerken ist:
Bereits nach dem Hauptpatent ist vorgeschlagen worden,
das Profilstück aus einem Abschnitt einer das gewünschte Längsprofil des Lagerblocks aufweisenden Profilstange
zu erzeugen, wo in den Trennschnittebenen jeweils die Längsseitenflächen des Lagerblocks entstehen, die dabei
stets eben ausgebildet sind. Liegt kein Winkelverlauf der Theke vor, so wird man die Trennschnitte und damit
die Längsseitenflächen zweckmäßigerweise parallel zueinander verlaufen lassen. Ist aber ein Winkelverlauf erwünscht,
so kann man die gleiche Profilstange zur Erzeugung der in diesem Fall benötigten Lagerblöcke benutzen,
wenn man die Trennschnitte und damit die Längs-Seitenflächen nach Anspruch 6 demgemäß winkelförmig
zueinander anordnet.
Mit solchen Profilstangen ist es ferner möglich, die
oben erwähnten unterschiedlichen Breiten der Lagerblöcke einfach dadurch zu erzeugen, daß man die Trennschnitte
in dem benötigten unterschiedlichen Abstand zueinander setzt, wie aus Anspruch 2 zu entnehmen ist. Man benötigt
daher nur Profilstangen eines einheitlichen Längsprofils,
bei dem lediglich die Variants gemäß Anspruch 4 zu berücksichtigen ist,'um auch die unterschiedlichen Stellen
für die Anbringung der Stütze innerhalb der Theke variieren zu können, und dennoch mit gleichen Stützen und
Scheiben auszukommen. Es genügt daher für eine sehr preiswerte überschaubare Herstellung Profilstangen mit in
sich einheitlichem Querschnitt zu verwenden, die in dieser Palette den verschiedenen Längsprofilen der benötigten
Lagerblöcke entsprechen. Damit4assen sich auch in geringer Stückzahl Theken verschiedenster individueller
Gestaltung herstellen, ohne daß dies unzumutbar
hohe Kosten verursacht. Es genügt, nur eine entsprechende Profilstange in Bereitschaft zu halten, von welcher, in
individueller Anpassung Lagerblöcke der verschiedensten
Breite und Winkelform abgetrennt werden können. Die Querbohrungen können dabei, wie schon im Hauptpatent
hervorgehoben wurde, bereits in der Profilstange als durchgehende Bohrungen ausgebildet sein.
Die Anbringung der Lagerblöcke wird normalerweise unmittelbar am oberen Stirnende der Stütze erfolgen. Es besteht
aber auch nach Anspruch 9 die Möglichkeit einer mittelbaren Befestigung, wenn man in Richtung des Thekenverlaufs sich
erstreckende Tragschienen verwendet, die an den Stirnenden der Stützen sitzen und zur Befestigung der Lagerblöcke
dienen. Diese Konstruktion hat den besonderen Vorteil, daß man mit wenigen aufragenden Stützen auskommt.
Bei kurzen Theken genügen nur endseitige Stützen, die von einer durchlaufenden Tragschiene überbrückt
werden. Auf der Tragschiene selbst kann praktisch an jedem benötigten Ort der Lagerblock montiert sein.
Seine unterschiedliche Breite berücksichtigt seine lage innerhalb der Theke, um, wie oben erwähnt wurde, mit einer
einheitlichöiSorte von Scheiben und Armen auszukommen.
Solche Lagerblöcke können auch noch die weitere Funktion übernehmen, gemäß Anspruch 8, die Anbringung von .Zusatzbauteilen
zu besorgen, wie z.B. von Blendengehäusen einer Leuchte. Dazu genügt es, die Lagerblöcke mit einer über
ihren Befestigungsbereich an der Stütze oder Tragschiene hinausgehenden Länge - * zu versehen, weil an dem
überschüssigen Längenstück unterseitig die Montage dieser Zusatzbauteile möglich ist. Im Falle der Tragschiene ist
es nach Anspruch Io und 11 möglich, diese selbst für
diese Zusatzbauteile zu verwenden und sie insbesondere
als Beleuchtungsschiene auszubilden.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 und 3 schematische Seitenansichten zweier Ausführungsformen einer Theke, die mit dem
erfindungsgemäßen Aufsatz ausgerüstet sind, Io
Fig. 2 und 4 in perspektivischer Explosionsdarstellung die zu den Thekenaufsätzen von Fig. 1 bzw.
gehörigen erfindungsgemäß gestalteten Bauteile,
Fig. 5 und 6 in perspektivischer Ansicht ein Vorprodukt für die Herstellung der in Fig. 2
bzw. Fig. 4 gezeigten Lagerblöcke nach der Erfindung,
Fig. 7 und 8 die Rückansicht der oberen Teile von zwei
verschiedenen Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen
Thekenaufsatzes,
Fig. 9 eine teils ausgebrochene Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Thekenaufsatzes, aus der
weitere Details ihres Aufbaues und ihrer Wirkungsweise ersichtlich sind,
Fig. Io eine Draufsicht auf den in Fig. 9 gezeigten Teil des erfindungsgemäßen Aufsatzes am Thekenende,
Fig. 11 eine der Fig. Io entsprechende Draufsicht auf
ein im Bereich der Thekenmitte befindliches Teilstück des Thekenaufsatzes,
Fig. 12 in perspektivischer Explosionsdarstellung eine alternative Gestaltungsmöglichkeit des
erfindungsgemäßen Thekenaufsatzes, bei welcher aber die aus Fig. 2 bzw. 4 ersichtlichen Bau-
- teile mitverwendet werden können,
Fig. 13 in perspektivischer Ansicht einen gewinkelt verlaufenden Thekenaufsatz, in dessen Winkelbereich
die erfindungsgemäße Gestaltung angewendet ist und
■ Fig. 14 die Draufsicht auf den Eckbereich des Thekenaufsatzes
von Fig.13.
Bei den in Fig. 1 und 3 gezeigten Theken lo, Io' kann ein
übereinstimmender Thekenkörper 11 verwendet werden, der zur Kundenseite 12 hin normalerweise durch eine gekrümmte
Scheibe 13 abgedeckt ist. Es liegt dann die Zuklapplage vor. Die Scheibe 13 ist als sogenannte Panoramascheibe
ausgebildet und umfaßt einen als Ablage dienenden Horizontalteil 14 und einen geneigten Frontteil 15. Die Scheiben
13 lassen sich um eine Horizontalachse 16 verschwenken zwischen dieser Zuklapplage, wo das Thekeninnere 17 zwar
sichtbar, aber unzugänglich gemacht ist, und einer Hochklapplage 13', die in Fig. 9 strichpunktiert angedeutet
ist und wofür ein "Hebebeschlag 7o verwendet wird.
Die Theken lo, Io' unterscheiden sich zunächst durch die
Lage der aufragenden Stützen 18, die im Fall der Theke hinten, auf der Verkäuferseite 12', angebracht sind,
während sie bei der Theke Io' vorne, auf der Kundenseite 12 angeordnet sind. Wie aus den Ansichten von Fig. 2
bzw. 4 hervorgeht, sind auf den Stirnflächen 27 am oberen Stützenende 19 ein kurzer Lagerblock 3o im Falle der
Fig. 2 und ein langer Lagerblock 3o" im Falle der Fig. 4
durch Gewindeschrauben 4o befestigt, wovon in diesen Schemazeichnungen nur eine dargestellt ist, während in
Wirklichkeit zwecks Verdrehungssicherheit zweckmäßigerweise zwei Schrauben verwendet werden, wie aus den Detaildarstellungen
in Fig. Io und 11 zu entnehmen ist. Die Lagerblöcke 3o, 3o' bestehen aus einem prismatischen
Profil stück mit einem zueinander ähnlichen Aufbau, der sich durch ein längenmäßig unterschiedliches ebenes
Längsprofilstück 41, 41' nur unterscheidet. In beiden
Fällen zieht sich dieses Längsprofil in Breitenrichtung 42, 42' gleichförmig durch das Profilstück 3o, 3o' durch,
so daß beidendig einer noch näher zu definierenden Breite 33 bzw. 33* ebene Längsseitenflächen 38, 38' entstehen.
An diesen Längsseitenflächen 38, 38' treten Querbohrungen 31, 32 aus, die zweckmäßigerweise in allen Fällen einen
einheitlichen Abstand zueinander aufweisen. Die Querbohrungen 31, 32 dienen zur Aufnahme eines Schwenkachsbolzens
28 bzw. eines Anlenkbolzens 21. Sie dienen zur Aufnahme folgender weiterer Bestandteile des Hebebeschlags
7o.
Seitlich neben den Lagerblöcken 3o, 3o' sind ein-bzw.
beidseitig jeweils ein Arm 2o einheitlichen Aufbaus am erwähnten Schwenkachsbolzen 28 drehgelagert, wodurch
die in Fig. 1 und 2 gezeigte Schwenkachse im hinteren Kantenbereich der Scheibe 1.3 jeweils entsteht. Dazu sind
die Arme 2o in einheitlicher Weise bei beiden Theken lo, Io' gestaltet und umfassen eine endseitige Lagerbohrung
49 zur Aufnahme der herausragenden Endstücke 29 der Bolzen 28. Die Tragarme 2o dienen zur Halterung der
Scheibe 13, indem sie an dem Horizontalteil 14 in einheitlicher Weise befestigt werden, und zwar, wie in Fig.
näher erläutert ist ,mittels Scheibenlöcher 25 im Horizontalteil
14 durchgreifende Schraubbefestigungen 24, die ent-
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sprechende Durchbrüche 23 der Arme 2o durchsetzen und mit ihren Schraubköpfen innenseitig einer den Tragarm
durchziehenden Längshöhle 46 angreifen. Diese Längshöhle 46 ist zur Unterseite des Tragarms 2o hin mit einer
Öffnung 45 versehen.
Zu dem Hebebeschlag 7o gehört schließlich noch eine am besten aus Fig. 9 und 11 ersichtliche Gasdruckfeder 5o,
die bestrebt ist, in Ausschublage zu gehen. Sie ist, wenn die ausgezogen in Fig. 9 gezeigte Zuklapplage vorliegt,
vollständig in der Längshöhle 46 des Arms 2o angeordnet, so daß sie nach außen unsichtbar ist. Dazu ist eine
einendig, z.B. am Zylinderende befindliche Lasche 52 an einem Stift 53 angelenkt, der in einer Wandbohrung
am freien Ende des Arms steckt. Der Stift 53 befindet sich dabei, wie am besten aus Fig. 11 hervorgeht, in
einem die Längshöhle 46 fortsetzenden Schlitz 47, der zugleich zur Seitenführung der dort angelenkten Lasche
dient. Das andere Gasdruckfeder-Ende, nämlich im vorliegenden
Fall die Kolbenstange 54, ist mit ihrem Lagerauge an dem seitlich aus dem Lagerblock 3o bzw. 3o' herausragenden
Endstück 44 des Anlenkbolzens 21 gelagert, der zweckmäßigerweise einen Bolzenbund 56 aufweist, mit dem
er einen seitlichen Wandausschnitt 57 durchragt. Der Bund 56 dient als Anschlag sowohl für den Arm 2o als
auch für das Einstecken des Anlenkbolzens 21 in die Bohrung 32 des Lagerblocks 3o, 3o'. Die einfache
Montage und Demontage des Hebebeschlags 7o ergibt sich aus der Beschreibung des Hauptpatents, die zur Vervollständigung
der vorliegenden Beschreibung zu berücksichtigen ist.
Die Gewindeschrauben 4o durchragen Vertikalbohrungen 63 " im Lagerblock 3o, 3o' und sind in Gewindebohrungen 64
verschraubt, die in der Detaildarstellung von Fig. 9 sich in einem Einsatz 65 befinden, der ausweislich der
Fig. 9 im Profilinneren 43 der Stütze 18 steckt und dort
durch einen Querstift 48 gehalten· ist.
Wird die Scheibe in die aus Fig. 9 strichpunktiert angedeutete Hochklapplage 13* gebracht, so unterstützt die
Gasdruckfeder durch ihren Ausschub die Hochbewegung und kommt schließlich in ihre strichpunktiert angedeutete
Endlage 5o' zu liegen, wo die Scheibe gesichert ist. Die ausgefahrene Gasdruckfeder 5o' kommt dabei durch
die oben erwähnte Öffnung 45 aus der Längshöhle 46 des Tragarms 2o heraus, der dabei in die ebenfalls strichpunktierte
Hochklapplage 2o" überführt ist.
Die Herstellung des Lagerblocks 3o, 3o' ist sehr einfach,
wie aus der perspektivischen Darstellung von Fig. 5 und 6 zu"entnehmen ist, wo ein Vorprodukt gezeigt ist. Dieses
Vorprodukt besteht aus einer Profilstange 35, 35', deren Querschnitt 22, 22' dem bereits oben erwähnten Längsprofil
41, 41' der beiden Blöcke 3o, 3o' entspricht. Die späteren Querbohrungen 31, 32 der Blöcke 3o, 3o'
sind bereits in den Profilstangen 35, 35' als in Stangenverlauf
srichtung durchgehende Bohrungen ausgebildet. Entsprechend der benötigten Blockbreite 33 bzw. 33", die
noch näher erläutert wird, werden von den Profilstangen 35, 35' einzelne Abschnitte 36, 36' abgeschnitten. Die
Trennschnitte 37 werden in entsprechenden Abständen dabei
zueinander gesetzt. Die dabei entstehenden Schnittflächen
erzeugen die aus Fig. 2 und 4 erläuterten Längsseitenflächen 38, 38' der beiden Blöcke 3o, 3o" , an denen die
Öffnungen der Querbohrungen 31, 32 ausmünden. Die Trennschnitte 47 werden im Falle der Ausführungsbeispiele von
Fig. 1 bis 11 zueinander parallel ausgeführt, weshalb die anfallenden Abschnitte 36, 36' in Parallelebenen
zueinander liegen. In manchen Anwendungsfällen wäre es auch möglich, die Trennschnitte 37 geneigt zum Stangenverlauf
auszubilden, weshalb dann die entstehenden Längsseitenflächen 38, 38' dementsprechend zueinander geneigt
verlaufen könnten. Im Falle der Fig. 5 und 6 entsteht durch die parallelen Trennschnitte 37 in einfacher oder
doppeltem Abstand 33 bzw. 33' aus der einen Profilstange 35 ein schlanker Abschnitt 36 und ein breiter Abschnitt
36'' und aus der Profilstange 35" dementsprechend ein
schmaler Abschnitt 36' und breiter Abschnitt 36111.
In Fig. 7 und 8 ist der schlanke Abschnitt 36 als Lagerblock 3o an einer breiten Stütze 18' befestigt, während
der aus dem breiten Abschnitt 36'' gebildete Lagerblock 3ο11 an einer schmalen Stütze 18 angebracht sein soll.
Daraus ist zunächst ersichtlich, daß die Blockbreite 33, 33' völlig unabhängig von der Profilbreite 34, 34' der
zugeordneten Stütze. 18, 18' ausgebildet sein kann.
Die Blockbreite 33, 33' richtet sich nach anderen Gesichtspunkten,
von denen einer in den Fig. 7 und 8 näher erläutert ist.
An den Blöcken 3o, 3o'' sind in der bereits erwähnten
Weise beidseitig Tragarme 2o schwenkgelagert, die zweckmäßigerweise
ein einheitliches Aussehen aufweisen. An den Tragarmen 13 sind die Randbereiche einer jeweils zugeordneten
Scheibe 13, 13'' durch die bereits erwähnten
-y-
Schraubbefestigungen 24 angebracht. Die beiden Scheiben 13, 13*' unterscheiden sich durch ihre Dicke 58, 58''.
Für die Schraubbefestigung 24 bedarf es der Scheibenlöcher
25, die Panoramascheiben bestehen aus Sicherheitsglas, denn Normalglas würde dem Druck der Gasdruckzylinder
5o nicht standhalten können. Wichtig ist es, die Scheibenlöcher 25 in einem nach der Erfahrung festgelegten Mindestabstand
von der Scheibenkante 59, 59'' aus anzuordnen, und zwar gilt die Regel, den aus Fig. 7 und 8 ersichtlichen
Mindestabstand 6o, 6ο1' auf den zweieinhalbfachen Wert
der Scheibendicke 58, 58'' zu bemessen. Aus dieser Abstandsregel ergibt sich, daß im Falle der Fig. 8, wo
Scheiben 13 kleiner Dicke 58 montiert werden sollen, einen schlanken Lagerblock 3o anzuwenden, während im
Falle der Fig. 7, wo Scheiben 13'' großer Dicke 58''
verwendet werden sollen, nötig ist, einen breiten Lagerblock 3o' ' mit entsprechender Breitendimension 33' zu
verwenden.
Bei der Erfindung kann man von einheitlichen Stützen bzw. 18' und Tragarmen 2o ausgehen, um mit ihnen Scheiben
unterschiedlicher Stärke 58, 58'' verarbeiten zu können,
weil die Scheibenlöcher 25 in normativer Weise fest eingesetzt werden können und ein Ausgleich der dadurch anfallenden
Abstände 33 bzw. 33' durch entsprechend dimensionierte Lagerblöcke 3o, 3ο11 erreicht werden kann.
Eine weitere Breitenvariation 33, 33' von Lagerblöcken
ergibt sich in Abhängigkeit vom Ort der Anordnung in der Theke, nämlich ob sie thekenendseitig oder thekenmittig
erfolgt, was anhand der Fig. Io und 11 näher erläutert wird. In Fig. Io ist ein Lagerblock 3o an einer am Theken-
82
ende angeordneten Stütze 18 befestigt, so daß der Tragarm 2o nur auf seiner ins Thekeninnere gerichteten Seite auf dem Schwenkachsbolzen 28 sitzt. Die Panoramascheibe 13
ende angeordneten Stütze 18 befestigt, so daß der Tragarm 2o nur auf seiner ins Thekeninnere gerichteten Seite auf dem Schwenkachsbolzen 28 sitzt. Die Panoramascheibe 13
ist strichpunktiert in Fig. Io und 11 angedeutet. Ausgegangen
wird von einer Normscheibe, bei der die erwähnten, zu ihrer Befestigung dienenden Scheibenlöcher 25 in einem
bestimmten Ra'ndabstand 6o angeordnet sind. In diesem Fall ist es möglich, einen Lagerblock 3o kleiner Breite
33 zu verwenden.
Im Falle der Fig. H ist ein Lagerblock 3ο'1 gezeigt,der thäienrrittig
83 an einer Zwischenstütze 18 der Theke befestigt ist, wo zwei Scheiben mit einer Trennfuge 61 zu liegen kommen.
Die Erfindung ermöglicht es auch in diesem Bereich mit einen genormten Randabstand 6o aufweisenden Scheiben 13
auszukommen. Bei diesem Lagerblock 3o'' werden nämlich auf
beiden Seiten einheitliche Lagerarme 2o für die Schraubbefestigung 24 je einer Scheibe 13, 13 verwendet, weil
die dazu notwendige Abstandslage durch Auswahl einer entsprechend groß bemessenen Blockbreite 33' ausgeglichen
wird. Die universelle Verwendung ergibt sich, wenn man aus dem Strang 35 mit entsprechendem Abstand 33, 33'
Trennschnitte 37 ausführt, um Blöcke der gewünschten Breite zu erlangen. Es versteht sich, daß die Blöcke 3o,
3ο1' auch in einem Spritzgußverfahren hergestellt werden
könnten. Das Abschneiden aus Profilstangen 35 ermöglicht aber eine preiswerte, den jeweiligen Bedürfnissen angepaßte
Herstellung in geringer Stückzahl. Dadurch werden hohe Formkosten vermieden. Die Scheibenstärke kann leicht
verändert werden.
Die Fig. 12 zeigt einen alternativen Aufbau eines Thekenaufsatzes,
der hinsichtlich-der verwendeten Lagerblöcke 3o, ihrer Breiten-bzw. Längenbemessung und hinsichtlich
der ein- oder beidseitig daran anzubringenden Tragarme 2o in der bereits erwähnten Weise ausgebildet ist. Der
Unterschied zu den vorausgehenden Ausführungsbeispielen
COPY
besteht darin, daß hier der Block 3o mittelbar, nämlich über eine Tragschiene 62 mit den Stützen 18 verbunden ist.
In diesem Fall genügt es, nur an den Enden der Theke Stützen 18 vorzusehen, die von der Tragschiene 62 überbrückt
werden und auf eine mehrfache Zwischenabstutzung
durch weitere Stützen zu verzichten. Auf der durchlaufenden Tragschiene 62 kann dann die entsprechende Anzahl von
Lagerblöcken 3ο1' und ihre Anordnung entsprechend den
von der Scheibe bestimmten Erfordernissen über Gewindeschrauben 4o montiert werden, die an der Tragschiene 62
] angreifen, wie durch ein Gewindeloch 66 angedeutet ist.
Die Tragschiene 62 kann ihrerseits über Durchbrüche 67 an der bereits erwähnten Gewindebohrung 64 auf dem Stirnende
27 der Stütze 18 festgeschraubt sein. Die Tragschiene 15 62 hat ein Profil, das es gestattet, sie zugleich als
j Beleuchtungsschiene zu verwenden, denn sie dient, wie in
Fig. 12 angedeutet ist, zur Aufnahme einer Stableuchte od. dgl.. Der Profilraum der Tragschiene 62 kann auch
zur Anordnung weiterer Zusatzelemente verwendet werden. 2o
In Fig. 9 ist erkennbar, daß der Lagerblock 3o mit einer gegenüber der Stirnfläche der Stütze 18 vergrößerten
Überschußlänge 69 verwendet wird, um an der Blockunterseite Zusatzelemente, wie das Blendengehäuse 71 einer
Leuchte 72 wahlweise zu befestigen.
In den Fig. 13 und 14 ist in einem letzten Ausführungsbeispiel ein Aufsatz für eine abgewinkelt verlaufende
Theke Io'' gezeigt, wo benachbarte Scheiben 13 in einem
Eckbereich 73 zusammentreffen. Auch diese Scheiben 13
sind an den bereits mehrfach beschriebenen Tragarmen 2o befestigt, die unmittelbar bzw. mittelbar an Stützen 18
sitzen. Ihre Schwenkbewegung ist durch die strichpunktiert angedeutete Hochklapplage 13' der einen Scheibe veranschaulicht.
Im Rahmen der Erfindung ist es ohne weiteres
möglich, ausgehend von einem einheitlichen Satz von Bauelementen auch solche Eckbereiche 73 preiswert zu
gestalten, was aus der Draufsicht von Fig. 14 am besten zu erkennen ist.
5
5
Ausweislich der Fig. 14 wird im Eckbereich 73 ein Lagerblock 74 in Form eines Zwickels verwendet, dessen Form
am besten durch das Herstellungsverfahren an der aus Fig. 5 ersichtlichen Profilstange 35 erläutert werden
kann. Die beiden Schnittlinien 37, 37' verlaufen jetzt nicht zueinander parallel, sondern zueinander um einen
Winkel 75 verdreht, der dem gewünschten Winkelmaß 76 der beiden Schenkel der Theke im Eckbereich 7 3 entspricht.
Im vorliegenden Fall ist es ein 9o°-Winkel bei 76, weshalb die Winkellage der Schnittlinien 37', 37'' einen Kompensationswinkel
75 am zu erzeugenden Lagerblock 74 von ebenfalls 9o° erfordert. Es fällt damit ein zwickeiförmiger
Abschnitt 77 gemäß Fig. 5 an. Die dabei anfallenden beiden Längsseitenflächen 78 sind zwar eben, aber um
diesen Winkel 75 gegeneinander verwinkelt. Weil die Querbohrungen 79, 8o zu diesen Längsseitenflächen 78
senkrecht stehen müssen, um die jeweils herausragenden Endstücke der Bolzen 28, 21 aufnehmen zu können, werden die
Bohrungen nach Ausschneiden des Abschnitts 77 dort eingelassen, und zwar mit einem Abstand, welcher der einheitlichen
Form der Tragarme 2o entspricht. Die beiden Scheiben 13 stoßen an ihrer Fuge 81 bei diesem Außenwinkel
der Theke Io'' mit einem Grat aneinander. Im Rahmen
der Erfindung ist es also möglich, ausgehend von wenigen Ausgangsteilen, mit einem einheitlichen Profilstrang
auch eine wirksame Abstützung der Theke in einem Eckbereich 73 auszuführen, ohne umständliche und kostspielige
Sonderkonstruktionen. Eine Anpassung des Lagerblocks 74 genügt. Im übrigen können die gleichen Bestand-
COPY J
teile wie in anderen Bereichen der Theke verwendet werden, nämlich Stützen 18, Arme 2o und Scheiben 13.
Es versteht sich, daß im Eckbereich 73 auch ein anderer Winkel vorliegen könnte, als im Ausführungsbeispiel von
Fig. 14 angenommen wurde, beispielsweise ein Winkel von 135°. In diesem Fall muß die Zwickelform im Lagerblock
so gewählt werden, daß ein entsprechender Ausgleich erfolgt. Dies geschieht dadurch, daß jetzt die in Fig. 5 gezeigten
Schnittlinien 37', 37'' des Profilstrangs 35 unfl einem
Winkel von 75 von jetzt 45° gesetzt werden, denn es muß jetzt eine Kompensation um den Winkelbetrag 18o° minus
135° erfolgen. Obwohl es nicht notwendig ist, könnte auf diese Weise nicht nur eine konvexe Außenecke 73 gemäß
Fig. 13 und Fig. 14 abgestützt werden, sondern auch eine konkave Innenecke einer Theke. In diesem Fall verlaufen
die Schnittlinien 37, 37'' mit einem Gegenwinkel zuein-
ander im Profilstrang 35.
Die Unterschiede bei der Montage der ein unterschiedliches Längsprofil 41, 41' aufweisenden beiden Lagerblöcke
3o, 3o' kommt dadurch zustande, daß die zu ihrer Montage bestimmte Vertikalbohrung 63 beim Lagerblock 3o
nahe bei der durch den Bolzen 28 bestimmten Lagerende liegt, während beim langen Lagerblock die Vertikalbohrung
nc
63 am gegenüberliegenden Ende sitzt. Dadurch ist beim Lagerblock 3o' eine entsprechend größere Profillänge 84'
erforderlich, um die durch den Zapfen 28 bestimmte Achse in den entsprechenden Höhenbereich zu verlegen, um die
gleiche Scheibe 13 auch bei der Theke Io' mit kundenseitiger
Abstützung verwenden zu können. Der Block 3o kommt mit einer demgegenüber kürzeren Blocklänge 84
aus.
PATENTANWÄLTE
DiPL-PHYS.BUSE · DiPL-PHYS. MEHTZEL · dipl-ing. LUDEWtG
Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 - Fernruf (02 02) 55 70 22/23/24 ■ Telex 8591 606 wpat
- a/1-56
3411041 56°0 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Trägerversatz-Zusatz" Bezugszeichenliste:
Ιο, Ιο', lo'' Theke
11 Thekenkörper
12 Kundenseite 12' Verkäuferseite
13, 13'' Scheibe in Zuklapplage 13' Scheibe in Hochklapplage
14 Horizontalteil von
15 Frontteil von 13
16 horizontale Achse
17 Thekeninneres 18, 18' Stütze
19 Stützenende
20 Tragarm in Zuklapplage 2o' Tragarm in Hochklapplage
21 Anlenkbolzen für 22, 22' Querschnitt von 35, 35'
23 Durchbruch von 2o
24 Schraubbefestigung
25 Scheibenloch 26, 26' Scheibendicke
27 Stirnfläche von
28 Schwenkachsbolzen
29 Endstück von 28
30 kurzer Lagerblock, Profilstück 3o' langer Lagerblock, Profilstück
3ο1' breiter Lagerblock, Profilstück
31 Querbohrung von
32 Querbohrung von 3o , 3o'
33, 33' Blockbreite
34, 34 ' Stützenbreite
COPY
| 35, | 35' |
| 36, | 36' |
| 36' | ', 36' " |
| 37, | 37', 37' · |
| 38, | 38' |
| 39 | |
| 4ο | |
| 41, | 41' |
| 42, | 42' |
| 43 | |
| 44 | |
| 45 | |
| 46 | |
| 47 | |
| 48 | |
| 49 | |
| 5ο | |
| 5ο' | |
| 51 | |
| 52 | |
| 53 | |
| 54 | |
| 55 | |
| 56 | |
| 57 | |
| 58, | 58' ' |
| 59, | 59' ' |
| 6ο, | 6ο1 ' |
| 61 | |
| 62 | |
| 63 | |
| 64 | |
| 65 | |
| 66 | |
| 67 |
Profilstange
schmaler Stangenabschnitt von 35, 35'
breiter Abschnitt von 35, 35'
Trennschnitt
Längsseitenfläche von 3o, 3o'
Gewindeschraube
Längsprofil von 3o, 3ο1
Breitenrichtung von 3o, 3o'
Profilinnenraum von
Bolzenendstück von
Öffnung von 46
Längshöhle in 2o
Höhlenschlitz
Querstift
Lagerbohrung in
Gasdruckfeder in Zuklapplage
Gasdruckfeder in Hochklapplage
Wandbohrung
Lasche von 5o
Stift für 52
Kolbenstange von
Lagerauge bei 5 4
Bolzenbund bei
Wandausschnitt von
Scheibendicke von 13, 13''
Scheibenkante
Randabstand von
Trennfuge von 13
Tragschiene, Beleuchtungsschiene
Vertikalbohrung in 3o, 3o', 3ofl
Gewindebohrung in 18 bzw.
Einsatz
Gewindeloch in
Durchbruch in 62
68 Stableuchte in 62
69 Überschußlänge von
70 Hebebeschlag
71 Blendengehäuse
72 Leuchte
73 Eckbereich von Io''
74 Lagerblock von 7 3
75' Scheitelwinkel von
76 Knickwinkel von lo11
77 zwickeiförmiger Abschnitt von
78 Längsseitenfläche von
79 Querbohrung in 74
80 QuerbohJbung in 74
81 Fuge zwischen 13
82 Thekenende
83 Thekenmitte 84, 84' Blocklänge
85 Schwenklagerende von
86 Montageende von 3o'
Leerseite -
Claims (11)
1.) Thekenaufsatz für Verkaufstheken (lo; Io') mit aufragenden
festen Stützen (18; 18')
und mit im Bereich der freien Stützenenden (19) angeordneten Hebebeschlägen (7o) zur Schwenkbewegung einer
Scheibe (13) um eine horizontale Achse (16) zwischen einer das Thekeninnere (18; 17') abdeckenden Zuklapplage
Γ P'"n'-" <
' ' ■■ ■■-!-■·
und einer freilegenden' Hochklapplage (13Τ),
der Hebebeschlag (7o) aus einem die Scheibe (13) tragenden, bezüglich der Stütze (19;19') schwenkgelagerten
Arm (Tragarm 2o) und aus einer in der Zuklapplage in einer Längshöhle (46) des Tragarms (2o) angeordneten
Gasdruckfeder (5o) besteht,
die einerends am Tragarm (2o) und anderends am Stützenende (19) angelenkt ist,
der Tragarm (2o) jeweils in seitlichem Versatz (71) zum Stützenende (19) angeordnet ist und sowohl der
Schwenkachsbolzen (28) für den Tragarm (2o) als auch der stützenseitige Anlenkbolzen (21) für die Gasdruckfeder
(5o) bezüglich der Stütze seitlich vorstehen (29,44) und in den nebengeordneten Tragarm (2o)
übergehen,
wobei im Bereich des oberen Stirnendes der Stütze ein aus einem Profilstück (36) gebildeter Lagerblock (3o)
befestigt ist,
mit einem in Breitenrichtung (42) gleichförmig durchlaufenden Längsprofil (41),
mit das Profilstück (36) beidendig begrenzenden ebenen Längsseitenflächen (38) und dort aus-Ioi
mündenden Querbohrungen (31,32) zur Aufnahme der Bolzen (21, 28)
nach Patent 32 35 371 (Patentanmeldung P 32 35 371.5) dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerblöcke (3o;3o';3o'') - in Abhängigkeit
< von der Scheibendicke (58,58*') und/oder von ihrer
Anordnungsfolge in der Theke (lo;lo'), nämlich thekenendseitig
(82) oder thekenmittig (83),eine zueinander unterschiedliche Blockbreite (33,33') aufweisen.
2.) Thekenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
25
daß '.die unterschiedlich breiten Lagerblöcke (30,30',3O1')
einer Theke (Ιο,ΐο1) aus Abschnitten (36,36' ,36' ',36 ' ' ' )
einer einen durchgehend einheitlichen Profil-Querschnitt
aufweisenden Profilstange (36,36*) erzeugt sind,.
3o
deren Trennschnitte (37) in dem benötigten unterschiedlichen Abstand (33,33*) zueinander liegen.
3.) Thekenaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerblöcke (3o,3o') - in Abhängigkeit von ihrerAnbringungsseite an der Theke (Ιο,ΐο1),
nämlich thekenvorderseitig (Kundenseite 12) oder thekenrückseitig (Verkäuferseite 12'),- zueinander
unterschiedlich lang (84,84') ausgebildet und an zueinander gegensätzlichen Enden (85,86) befestigbar
(4o,63) sind.
4.) Thekenaufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die unterschiedlich langen Lagerblöcke (3o,3o') aus Abschnitten von Profilstangen (36') erzeugt sind,
die einen zueinander unterschiedlichen Profil-Querschnitt (22,22') aufweisen.
5.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsseitenflächen
(38,38') des Profilstücks, die insbesondere durch Trennschnitte (37) in einer den Lagerblock
(3o,3o') als Abschnitt (36,36') erzeugenden Profilstange (35,35') entstehen, parallel zueinander
verlaufen.
6.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längs-.
Seitenflächen (78) des für einen Eckbereich (73) einer abgewinkelt (36) verlaufenden Theke (lo11) bestimmten
Profilstücks, die insbesondere durch Trennschnitte (37',37'') in einer den Lagerblock (74) als Abschnitt
(77) erzeugenden Profilstange (35) entstehen, im Winkel (75) zueinander verlaufen.
7.) Thekenaufsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheitelwinkel (75) zwischen den beiden Längs-
Seitenflächen (78) in Abhängigkeit vom Knickwinkel (76)
des Eckbereichs (73) im abgewinkelten Thekenverlauf ausgebildet ist, wo der Lagerblock (74) zu befestigen
ist.
8.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerblöcke (3o) • eine über ihren stützenseitigen Befestigungsbereich
(27) hinausgehende Überschußlänge (69) aufweisen, die zur Anbringung von Zusatzbauteilen der Theke (lo)
dient, wie dem Blendengehäuse (71) einer unterseitig des Lagerblocks (3o) anzubringenden Leuchte (72).
9.) Thekenaufsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Stützen (18) überbrückende Tragschiene (62) an den Stützenenden
angebracht ist und die Lagerblöcke (3o,3o'!) , an der Tragschiene (62) befestigt sind.
lo.) Thekenaufsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschiene (62) zur Anbringung von Zusatzbauteilen dient, wie dem Blendengehäuse einer Leuchte.
11.) Thekenaufsatz nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschiene als Beleuchtungsschiene (62) ausgebildet ist und selbst das Blendengehäuse einer
Leuchte (68) erzeugt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843411041 DE3411041A1 (de) | 1982-09-24 | 1984-03-26 | Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823235371 DE3235371C2 (de) | 1982-09-24 | 1982-09-24 | Thekenaufsatz mit einem Hebebeschlag zur Schwenkbewegung einer Scheibe um eine horizontale Achse |
| DE19843411041 DE3411041A1 (de) | 1982-09-24 | 1984-03-26 | Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3411041A1 true DE3411041A1 (de) | 1985-09-26 |
Family
ID=25804684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843411041 Withdrawn DE3411041A1 (de) | 1982-09-24 | 1984-03-26 | Thekenaufsatz mit einem hebebeschlag zur schwenkbewegung einer scheibe um eine horizontale achse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3411041A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590783A1 (fr) * | 1985-11-29 | 1987-06-05 | Bonnet Refrigeration | Vitrine refrigeree a glace horizontalement pivotante et verticalement relevable |
| US4915460A (en) * | 1988-06-30 | 1990-04-10 | Nook Thomas J | Security system for dispensing racks |
| DE3943289C1 (en) * | 1989-12-29 | 1990-10-04 | Gerd Und Bernd Vieler Kg, 5860 Iserlohn, De | Sales counter with front panel - has power actuator in rear portion to raise and lower lid |
| EP0620996A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-26 | Costan S.P.A. | Präsentationsecktheke |
-
1984
- 1984-03-26 DE DE19843411041 patent/DE3411041A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590783A1 (fr) * | 1985-11-29 | 1987-06-05 | Bonnet Refrigeration | Vitrine refrigeree a glace horizontalement pivotante et verticalement relevable |
| EP0231676A1 (de) * | 1985-11-29 | 1987-08-12 | Bonnet Refrigeration | Gekühlter Schaukasten mit einer horizontal schwenkbaren und vertikal aufklappbaren Glasscheibe |
| US4915460A (en) * | 1988-06-30 | 1990-04-10 | Nook Thomas J | Security system for dispensing racks |
| DE3943289C1 (en) * | 1989-12-29 | 1990-10-04 | Gerd Und Bernd Vieler Kg, 5860 Iserlohn, De | Sales counter with front panel - has power actuator in rear portion to raise and lower lid |
| EP0620996A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-26 | Costan S.P.A. | Präsentationsecktheke |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3235371 Format of ref document f/p: P |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GERD UND BERND VIELER KG, 5860 ISERLOHN, DE |
|
| 8130 | Withdrawal |