DE29620246U1 - Band für Türen oder Fenster - Google Patents
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Description
G 96
Wagner (GB) Ltd. Gillingham / Großbritannien
Band für Türen oder Fenster
Die Neuerung betrifft ein Tür- oder Fensterrahmenband mit einer Zusatzvorrichtung für Türen oder Fenster mit einem
feststehenden Blendrahmen und einem hieran mittels des Bandes anschlagbaren bewegbaren Flügelrahmen, wobei das Band
mindestens ein Blendrahmenbandteil zum Befestigen am Blendrahmen und ein Flügelrahmenbandteil zum Befestigen am
Flügelrahmen aufweist und die Bandteile mittels eines 0 Scharnierzapfens gegeneinander drehbar verbunden sind.
Derartige Bänder für Türen oder Fenster sind vielfältig bekannt und diese werden in Abhängigkeit von den verwendeten
Profilen für den Flügelrahmen und den Blendrahmen mit ihren Teilen üblicherweise mittels Schrauben an Blendrahmen und
Flügelrahmen in unterschiedlicher Weise befestigt.
So ist aus dem DE-GM 93 17 065.3 ein einstellbares Gelenkband für Türen oder Fenster bekannt, dessen Flügelrahmenbandteil
0 zum einen auf der raumseitigen Sichtfläche des Flügelrahmens,
zum anderen mittels eines Winkelanschlages am Flügelrahmen mit Schrauben befestigt wird, während das Blendrahmenbandteil auf
der rauminnenseitigen Sichtfläche des Blendrahmens mittels Schrauben befestigt wird. Eine derartige Befestigung hat den
Nachteil, daß sie gegenüber frontalem Druck/ etwa bei einem
Einbruchsversuch, nur geringe, nicht ausreichende Widerstandsfähigkeit aufweist.
Des weiteren ist es insbesondere bei der Verwendung von Kunststoffhohlprofilen für den Blendrahmen und den
Flügelrahmen bekannt, die Bänder zur schwenkbaren Anlenkung des Flügelrahmens am Blendrahmen so mit dem Profil zu
verschrauben, daß die Befestigungsschrauben in im Inneren der Hohlprofile eingelegte Verstärkungsprofile aus Stahl
eingeschraubt werden, so daß die Befestigungsschrauben einen ausreichend stabilen Halt finden. Aus diesem Grund ist es
erforderlich, daß Flügelrahmenbandteil entsprechend lang auszubilden, so daß eine ausreichende Überdeckung des
Flügelrahmens erreicht wird und die im Flügelrahmenbandteil eingesetzten Befestigungsschrauben die im Inneren des
Flügelrahmens befindlichen Verstärkungsprofile auch erreichen können. Neben hohen Kosten und einem unvorteilhaften optischen
Eindruck eines derartigen Flügelrahmenbandteiles werden darüber hinaus auch ungünstige große Hebelverhältnisse
geschaffen, die bei frontalem Druck, etwa bei einem Einbruchsversuch, die gelenkige Verbindung zwischen
Flügelrahmenbandteil und Blendrahmenbandteil sehr hoch belasten und somit die Widerstandsfähigkeit gegen einen
derartigen Einbruchsversuch herabsetzen.
Aufgabe der Neuerung ist daher, ein Band für Türen oder Fenster mit verbesserter Befestigung zu schaffen, bei der die
Krafteinleitung zum Beispiel bei einem Einbruchsversuch besser auf den gesamten Rahmen verteilt wird und von daher die
Widerstandsfähigkeit gegen seitliches Hebeln und frontalen Druck verbessert wird.
Diese Aufgabe wird mit einem neuerungsgemäßen Band für Türen oder Fenster gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des
Schutzanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den 5 Unteransprüchen entnehmbar.
Die Neuerung schlägt vor, daß ein quaderförmiges längliches
Befestigungselement als Zusatzvorrichtung für das Band
vorgesehen ist, welches auf der Falzseite des Flügelrahmens im
Bereich des Bandes befestigbar ist und das Befestigungselement
in zwei zueinander senkrechten Ebenen Bohrungen aufweist, wobei die Bohrungen der einen Ebene die Befestigungsschrauben
zur Befestigung des Flügelrahmenbandteiles aufnehmen und die Bohrungen der anderen Ebene die Befestigungsschrauben zur
Befestigung des Befestigungselementes am Flügelrahmen aufnehmen.
Auf diese Weise wird mit dem auf der Falzseite des Flügelrahmens befestigten Befestigungselement eine zusätzliche
Befestigungsmöglichkeit mit Versteifung für das Flügelrahmenbandteil geschaffen, wodurch die am Flügelrahmen
angreifenden statischen und dynamischen Kräfte über das Befestigungselement auch in den Falzbereich des Flügelrahmens
eingeleitet werden und aufgefangen werden. Die in das Befestigungselement eingeschraubten Befestigungsschrauben sind
auf diese Weise mit der Falzsseite des Flügelrahmens verbunden, so daß sie zum Drehpunkt des Bandes einen
geringeren Abstand als beispielsweise in Verstärkungsprofile
eingeschraubte Befestigungsschrauben nach herkömmlicher Befestigungsart aufweisen, wodurch die wirksamen Hebelkräfte
reduziert und die Widerstandsfähigkeit des neuerungsgemäßen
Bandes gegenüber frontalem Druck wesentlich verbessert wird.
Durch die Anordnung der Bohrungen für die Befestigung des Befestigungselementes am Flügelrahmen einerseits und die
Befestigung des Flügelrahmenbandteiles am Befestigungselement andererseits in zwei zueinander senkrechten Ebenen wird
darüber hinaus eine über einen rechten Winkel geführte Befestigung des Flügelrahmenbandteiles auf der Falzseite des
Flügelrahmens erreicht, die gegenüber der herkömmlichen Befestigungsmethode mit lediglich senkrecht zur Sichtfläche in
das Profil eingeschraubten Befestigungsschrauben die Widerstandsfähigkeit des neuerungsgemäßen Bandes gegenüber
angreifenden Kräften weiter steigert.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung
ist das Befestigungselement zum Einsetzen in eine entlang der
Falzseite des Flügelrahmens ausgebildete Beschlagnut mit einem etwa T-förmigen Querschnitt ausgebildet, wodurch an beiden
Längsseiten des Befestigungselementes ein vorstehender Auflagerand geschaffen ist. Die Beschlagnut ist bei den
üblichen Profilen zur Herstellung des Flügelrahmens stets vorhanden und überdies hinsichtlich ihrer Abmessungen im
wesentlichen standardisiert, so daß ein für viele verschiedene Flügelrahmen passendes Befestigungselement auf einfache Weise
in die Beschlagnut einsetzbar und mit den Auflagerändern an der Beschlagnut eingangsseitig anliegend geschaffen wird.
Durch den Einsatz des Befestigungselementes in die Beschlagnut des Flügelrahmens werden die in das Befestigungselement von
den darin eingeschraubten Befestigungsschrauben des Flügelrahmenbandteiles des neuerungsgemäßen Bandes
eingeleiteten Kräfte in die Beschlagnut des Flügelrahmens eingeleitet, der ohnehin sehr stabil ausgeführt ist und die
auftretenden Kräfte sicher aufnehmen kann.
Zur weiteren Steigerung der Widerstandsfähigkeit des neuerungsgemäßen Bandes insbesondere gegenüber
Einbruchversuchen wird darüber hinaus vorgeschlagen, daß das Befestigungselement auf seiner Oberseite mit mindestens einem
vorstehenden und justierbaren Sicherungsdorn ausgerüstet ist, der mit einem auf der Falzseite des Blendrahmens angebrachten
Schließblech beim Schließen der Tür oder des Fensters in Wirkverbindung bringbar ist. Auf diese Weise kann eine
Weiterleitung der am Flügelrahmen angreifenden Kräfte auch auf den Blendrahmen bewirkt werden, wodurch sich insgesamt die
Widerstandsfähigkeit der mit dem neuerungsgemäßen Band
0 versehen Tür bzw, des Fensters nochmals steigern läßt>
Vorteilhaft weist dazu das Schließblech eine Ausnehmung auf, in welche der Sicherungsdorn beim Schließen der Tür oder des
Fensters einführbar ist. Derartige Schließbleche sind für die 5 verschiedensten zum Einsatz kommenden Blendrahmenprofile
handelsüblich erhältlich und werden bisher zum Beispiel im Schloßbereich der Tür oder des Fensters verwendet und passen
daher auf das jeweilige verwendete Blendrahmenprofil, so daß
auf aufwendige Spezialkonstruktionen bei der Verwendung des neuerungsgemäßen Bandes verzichtet werden kann. Der in das
Befestigungselement eingesetzte vorstehende Sicherungsdorn kann durch seine Justiermöglichkeit einfach an die zwischen
Blendrahmen und Flügelrahmen vorherrschende Falzluft angepaßt werden, so daß ein ausreichendes Eintauchen zur Weiterleitung
der aufgenommenen Kräfte auf das Schließbleche am Blendrahmen gewährleistet ist. Das Justieren des Sicherungsdornes kann
beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Sicherungsdorn im Befestigungselemente einschraubbar ist, so daß durch
Veränderung der Einschraubtiefe der Grad des Vorstehens über die Oberfläche des Befestigungselementes einfach verändert
werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung
weist der Sicherungsdorn an seinem einen Ende ein Schraubgewinde zum Einschrauben in das Befestigungselement auf
und an seinem anderen Ende einen Sicherungszapfen zum Einführen in die Ausnehmung des Schließbleches bei
geschlossener Tür bzw. geschlossenem Fenster auf und zwischen beiden Enden des Sicherungsdornes ist ein tellerförmiger
Bereich mit gegenüber dem Schraubgewinde und dem Sicherungszapfen vergrößertem Durchmesser ausgebildet,' der als
Anschlagfläche für das Schließblech dient. Auf diese Weise kann der Sicherungsdorn neben seiner bereits beschriebenen
Aufgabe des Einführens in die Ausnehmung des Schließbleches und die dadurch mögliche Weiterleitung der am Flügelrahmen
angreifenden Kräfte in den Blendrahmen zusätzlich noch die Falzluft zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen reduzieren, was
über den Grad des Einschraubens des Sicherungsdornes in das Befestigungselement einstellbar ist. Der zwischen dem
Schraubgewinde und dem Sicherungszapfen ausgebildete tellerförmige Bereich dient im Falle seitlicher
Krafteinwirkung auf den Flügelrahmen und das neuerungsgemäße
Band, etwa bei einem Einbruchsversuch durch seitliches Hebeln von der SchloSseite her als Anschlagfläche, indem der
tellerförmige Bereich gegen das Schließblech in dem die Ausnehmung für den Sicherungszapfen umgebenden Bereich bei
einem derartigen Hebelversuch bereits nach, geringer Bewegung
des Flügelrahmens anschlägt. Auf diese Weise kann durch entsprechende Einstellung des Sicherungszapfens eine
Begrenzung der Falzluft zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen von üblicherweise etwa 12 mm auf ca. 1 bis 1,5 mm bewirkt
werden. Diese 1 bis 1,5 mm verbleiben als notwendiges Spiel zwischen dem tellerförmigen Bereich und dem Schließblech bei
geschlossener Tür bzw. geschlossenem Fenster und stellen das stets korrekte Schließen der Tür bzw. des Fensters auch bei
geringfügiger Ausdehnung des Flügelrahmens bzw. Blendrahmens infolge von Wärmeeinwirkung oder dergleichen sicher. Durch
diese spezielle Ausbildung des Sicherungsdornes schafft das neuerungsgemäße Band sowohl bandseitig als auch am Schloß
Sicherheit gegen seitliches Aushebeln.
Weiterhin schlägt die Neuerung vor, daß das Befestigungselement im Bereich der Schraubbohrung für den
Sicherungsdorn eine von der Oberseite des Befestigungselementes ausgehende zylindrische Ansenkung mit
einem dem Durchmesser des tellerförmigen Bereichs angepaßten Durchmesser aufweist, in der der Sicherungsdorn mit seinem
tellerförmigen Bereich quer zu seiner Längsachse führbar ist. Auf diese Weise bildet die Ausnehmung für den tellerförmigen
Bereich Führungsflächen für diese und verhindert bei großer
Krafteinwirkung ein Wegknicken des Schraubgewindes vom
tellerförmigen Bereich, da sich dieser gegenüber den Führungsflächen abstützen kann.
Das neuerungsgemäße Band wird nach einer Ausführungsform so
angeordnet, daß der Sicherungsdorn des Befestigungselementes und die entsprechende Ausnehmung des Schließbleches etwa in
Höhe der Mittellinie des Flügelrahmenbandteiles angeordnet sind und dort ihre die Widerstandsfähigkeit des Bandes gegen
äußere Krafteinwirkung erhöhende Funktion erfüllen können. 35
Ebenso ist es jedoch auch möglich, daß der Sicherungsdorn des Befestigungselementes und die entsprechende Ausnehmung des
Schließbleches oberhalb dieser Mittellinie des
Flügelrahmenbandteiles angeordnet sind. Durch diese Anordnung oberhalb der Mittellinie wird die Kippneigung des oberhalb des
neuerungsgemäßen Bandes befindlichen Teiles des Flügelrahmens bei äußerer Krafteinwirkung reduziert, da die bis zum Band
wirksamen Hebellängen durch diesen höher gelagerten Sicherungsdorn reduziert werden. Beispielsweise ist es so
möglich, durch einen oberhalb der Mittellinie des Flügelrahmenbandteiles gelagerten Sicherungsdorn und die
zugehörige Ausnehmung die Einbruchssicherheit eines zweiteiligen neuerungsgemäßen Bandes mit einem
Blendrahmenbandteil und einem Flügelrahmenbandteil dem eines dreiteiligen Bandes mit zwei Blendrahmenbandteilen und einem
dazwischen geführten Flügelrahmenbandteil anzunähern, ohne die Nachteile des dreiteiligen Bandes, wie erschwertes Aus- und
Einhängen der Tür bei Montage und Reparatur und ähnliches in Kauf nehmen zu müssen.
Selbstverständlich ist es im Rahmen der Neuerung auch.möglich,
den Sicherungsdorn und das damit zusammenwirkende Schließblech auch an anderen Stellen innerhalb des Falzes zwischen
Blendrahmen und Flügelrahmen vorzusehen, wie auch eine kombinierte Anordnung von zwei oder mehr Sicherheitsdornen und
einer entsprechenden Anzahl von Ausnehmungen im Schließblech, beispielsweise einem in Höhe der Mittelinie und einem-oberhalb
der Mittellinie des Flügelrahmenbandteiles, möglich sind und die Widerstandsfähigkeit einer derartigen Tür bzw. Fenster
gegen äußere Krafteinwirkung weiter steigern.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung
ist das, Befestigungselement auch zur Eckversteifung des
Flügelrahmens einsetzbar. Dazu weist es an mindestens einem stirnseitigen Ende eine Eckverbindungsbohrung auf, so daß bei
zwei stumpf oder auf Gehrung im Eckbereich des Flügelrahmens aneinandergefügten Befestigungselementen diese im Eckbereich
mittels einer durch beide Befestigungselemente hindurchgeführte Eckverbindungsschraube verschraubbar'sind.
Mit einer derartigen Eckversteifung durch die beispielsweise aus einem Aluminiumprofil hergestellten Befestigungselemente
kann die Belastbarkeit der Flügelrahmenecke wesentlich erhöht
und die Widerstandsfähigkeit gegenüber angreifenden äußeren
Kräften, insbesondere bei Einbruchsversuch, wesentlich erhöht werden.
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Die Eckverbindungsbohrung kann dabei entweder als Sacklochbohrung in das stirnseitige Ende des
Befestigungselementes eingebracht werden oder als Durchgangsbohrung bereits bei der Herstellung, zum Beispiel
Ziehen des Profiles für das Befestigungselement, in dieses eingebracht werden, was die Fertigung in großen Serien
vereinfacht.
Als weiteres vorteilhaftes Merkmal des neuerungsgemäßen Bandes sei erwähnt, daß insbesondere bei Verwendung dieses
neuerungsgemäßen Bandes an Blendrahmen und Flügelrahmen aus mit Versteigungsprofilen verstärkten Hohlprofilen aus
thermoplastischem Kunststoff das Flügelrahmenbandteil in horizontaler Richtung kurzer als bisher nötig ausgeführt
werden kann, da nicht mehr sämtliche Befestigungsschrauben des Flügelrahmenbandteiles in das Verstärkungsprofil des
Flügelrahmens eingeschraubt werden müssen. Durch die Schaffung des auf der Falzseite, beispielsweise in der Beschlagnut des
Flügelrahmens eingesetzten Befestigungselementes wird eine zusätzliche näher zum Drehpunkt gelegene Befestigungsebene für
die Befestigungsschrauben des Flügelrahmenbandteiles geschaffen, die die benötigte Flügelrahmenbandteillänge zu
reduzieren erlaubt. Darüber hinaus erlaubt das neuerungsgemäße Band, die Befestigungsschrauben für das Flügelrahmenbandteil
vertikal, d.h. übereinander auf einem relativ schmalen, d.h. horizontal kürzeren Flügelrahmenbandteil unterzubringen,
wodurch sich optische Verbesserungen gegenüber den üblichen Flügelrahmenbandteilen großer horizontaler Länge bei
verbesserter Stabilität erzielen lassen. Unter Umständen kann es bei Verwendung des neuerungsgemäßen Bandes sogar möglich
sein, auf eine Verschraubung des Flügelrahmenbandteiles im Verstärkungsprofil im herkömmlichen Sinne zu verzichten und es
ausreichend ist, nur noch in der durch das Befestigungselement
geschaffenen neuen Befestigungsebene das Flügelrahmenbandteil des neuerungsgemäßen Bandes zu befestigen, indem die
Befestigungsschrauben in das Befestigungselement eingeschraubt werden.
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Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine mittels eines Bandes schwenkbaren Tür in geschlossenem Zustand
Fig. 2 den Schnitt durch die Tür gemäß Fig. 1 in halbgeöffnetem Zustand
Fig. 3a die Aufsicht auf ein Befestigungselement
Fig. 3b die Seitenansicht des Befestigungselementes gemäß Fig. 3a
Fig. 3c in vergrößerter Darstellung eine weitere
Seitenansicht des Befestigungselementes gemäß Fig. 3a
Fig. 3d den Schnitt durch das Befestigungselement gemäß Pfeilen A-A in Fig. 3a
Fig. 3e einen Schnitt durch das Befestigungselement gemäß
Pfeilen B-B in Fig. 3a
Fig. 4a die Seitenansicht eines Schließbleches
Fig. 4b die Vorderansicht des Schließbleches gemäß Fig. 4a
Fig. 4c eine weitere Ansicht des Schließbleches gemäß Fig. 4a
Fig. 5a eine Ansicht eines Sicherungsdornes
Fig. 5b die Aufsicht auf den Sicherungsdorn gemäß Fig. 5a
Fig. 6a die Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines
Befestigungselementes
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Fig. 6b die Ansicht auf ein zum Befestigungselement gemäß
Fig. 6a zugehöriges Schließblech
Fig. 7a in perspektivischer Darstellung die Ansicht eines Eckbereiches eines Flügelrahmens
Fig. 7b in schematisierter Darstellung eine Eckverbindung von Befestigungselementen
Fig. 7c in schematisierter Darstellung eine weitere
Ausführungsform der Eckverbindung von Befestigungselementen
Fig. 8 eine Ansicht eines an einem Blendrahmen und einem Flügelrahmen befestigten Bandes
Fig. 9a die Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines
Befestigungselementes
Fig. 9b die Ansicht auf ein zum Befestigungselement gemäß
Fig. 9a zugehöriges Schließblech.
Gemäß der Fig. 1 sind ein Blendrahmen 4 und ein Flügelrahmen einer Tür über ein mit 3 bezeichnetes Band drehbar miteinander
0 verbunden. Der Blendrahmen 4 und der Flügelrahmen 5 sind dabei aus handelsüblichen Hohlprofilen aus thermoplastischem
Kunststoff gebildet und mittels in je eine Hohlkammer eingesetzten Verstärkungsprofilen 40 bzw. 50 aus Stahlblech in
bekannter Weise verstärkt.
Das Band 3 besteht aus einem Blendrahmenbandteil 3 0 und einem Flügelrahmenbandteil 32, die in nicht näher dargestellter
Weise über einen Scharnierzapfen drehbar miteinander verbunden
sind und das Blendrahmenbandteil 3 0 ist an dem Blendrahmen 4
durch bis in das Verstärkungsprofil 40 eingeschraubte, nicht dargestellte Befestigungsschrauben und mittels Tragedornen
befestigt. Das Flügelrahmenbandteil 32 ist zum einen mittels durch den Flügelrahmenüberschlag 53 geführter Paßstifte 3 5a
und zum anderen mittels einer der Einfachheit halber nicht dargestellten Schraube entlang der Achse 36 im
Verstärkungsprofil 50 des Flügelrahmens 5 verschraubt. Eine weitere Befestigung des Flugelrahmenbandtexles 32 am
Flügelrahmen 5 ist dadurch bewirkt, daß in die Beschlagnut auf der Falzseite 51 des Flügelrahmens 5 das
Befestigungselement 1 eingesetzt ist, welches Bohrungen 12 aufweist, in die weitere Befestigungsschrauben 35 durch
entsprechende Bohrungen im Flügelrahmenprofil 5 eingeschraubt sind, so daß die Befestigung des Flügelrahmenbandteiles 3 2 zum
einen im Verstärkungsprofil 50 des Flügelrahmens 5, zum
anderen aber auch in der Beschlagnut 52 mittels des Befestigungselementes 1 bewirkt ist.
' Das Befestigungselement 1 ist in den Fig. 3a-e in mehreren
Ansichten näher dargestellt. Wie insbesondere den Fig. 3a-c entnehmbar, ist das Befestigungselement 1 in einer länglichen
quaderförmigen Gestalt ausgebildet, so daß es entlang seiner Längsachse in Längserstreckung eines Flügelrahmens
beispielsweise in dessen Beschlagnut einsetzbar ist. Dazu weist das Befestigungselement 1, wie inbesondere der Fig. 3c
entnehmbar, einen etwa T-förmigen Querschnitt auf, der sich aus einem Einsteckbereich 15 und auf beiden Längsseiten des
Befestigungselementes vorstehenden Auflagerändern 16a,b
0 zusammensetzt. Somit ist das Befestigungselement 1, wie in Fig. 1 dargestellt, mit seinem Einsteckbereich 15 in eine
entsprechend ausgebildete Beschlagnut 52 des Flügelrahmens 5
einsetzbar und liegt dabei mit seinen auf beiden Längsseiten vorstehenden Auflagerändern 16a,b auf dem Randbereich der
Beschlagnut 52 auf.
Wie des weiteren den Fig. 3a,b entnehmbar ist, weist das
Befestigungselement 1 mehrere entlang der Längserstreckung des
Befestigungselementes 1 angeordnete Befestigungsbohrungen 11
auf, die auf der Oberseite mit einer kegeligen Ansenkung 11a versehen sind, so daß das in die Beschlagnut eingesetzte
Befestigungselement 1 mittels in die Befestigungsbohrungen 11 eingesetzter Befestigungsschrauben im Kunststoffhohlprofil des
Flügelrahmens 5 und gegebenenfalls auch in dem im Flügelrahmen 5 enthaltenen Verstärkungsprofil 50 verschraubt werden können.
Durch die kegelige Ansenkung 11a ist dabei bei Verwendung von Senkkopfschrauben als Befestigungsschrauben gewährleistet, daß
diese voll versenkt in die Oberfläche des Befestigungselementes 1 einschraubbar sind. Dabei dringen die
auf der Unterseite des Einsteckbereiches 15 angeordneten Zacken 17 in das Kunststoffprofil ein und verbessern die
Befestigung in der Beschlagnut 52.
In einer zu diesen Befestigungsbohrungen 11 senkrecht verlaufenden Ebene des Befestigungselementes 1 sind
Schraubbohrungen 12 zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 35
für das Flügelrahmenbandteil 32 ausgebildet, die ebenso wie
die Bohrungen 11 als' Durchgangsbohrungen ausgebildet sind'. Wie auch der Fig. 2 entnehmbar, wird durch diese rechtwinklige
Anordnung der Befestigungsbohrungen 11 und 12 erreicht, daß die Befestigungsachse Xl der Befestigungsschrauben im
Flügelrahmen 5 und die Achse X2 der Befestigungsschrauben 35 für das Flügelrahmenbandteil 32 zueinander rechtwinklig
verlaufend im Befestigungselement 1 angeordnet sind, wodurch eine rechtwinklige Krafteinleitung der am Flügelrahmen 5
angreifenden Kräfte im Gegensatz zur geradlinigen Krafteinleitung gemäß der Schraubachse 3 6 auf das Band 3
0 erfolg^.
Durch das Einschrauben der Befestigungsschrauben 35 für das
Flügelrahmenbandteil 32 in Durchgangsbohrungen 12 des Befestigungselementes 1 können darüber hinaus auch
5 unterschiedliche Abständer der Befestigungsnut von der Oberfläche des Flügelrahmenprofils, die von Hersteller zu
Hersteller variieren, durch Einsatz entsprechend langer Befestigungsschrauben 35 einfach ausgeglichen werden und die
13 J·..· .: s; .. t#
Anzahl unterschiedlicher Ausführungen des Befestigungseleraentes 1 wird erheblich reduziert.
Durch die vorangehend beschriebene Anordnung des Befestigungselementes 1 in der Beschlagnut 52 des
Flügelrahmens 5 wird eine weitere Befestigungsebene für die Befestigungsschrauben 35 des Flügelrahmenbandteiles 32
geschaffen, die zum Drehpunkt des Bandes 3 einen verringerten Abstand und damit verringerte wirksame Hebellängen gegenüber
den in das Verstärkungsprofil 50 eingeschraubten Befestigungsschrauben entlang der Achse 36 aufweisen, so daß
die Widerstandsfähigkeit der in der Fig. 1 dargestellten Tür bei einem Druck gemäß Pfeil D auf den Flügelrahmen etwa bei
einem Einbruchsversuch wesentlich erhöht wird.
Wie auch der Fig. 8 entnehmbar, kann sich durch diese zusätzliche Befestigungsebene mittels des
Befestigungselementes 1 die Montage von in horizontaler Richtung besonders langen Flügelrahmenbandteilen 32 erübrigen,
da es nicht mehr nötig ist, sämtliche Befestigungsschrauben so am Flügelrahmenbandteil 32 anzuordnen, daß sie in das
Verstärkungsprofil 50 des Flügelrahmens 5 wie bei der Achse 36
eingeschraubt werden müssen. Es genügt daher völlig, wie in Fig. 8 dargestellt, eine ausreichende Anzahl an
Befestigungsschrauben 35 und Sicherungszapfen 35a in
vertikaler Anordnung, d.h. übereinander, am Flügelrahmen zu befestigen, so daß das Band 3 auch für die Montage an
besonders schmalen Flügelrahmen 5 geeignet ist. Die Befestigungsschrauben 35 und die Sicherungszapfen 35a sind am
Flügelrahmenbandteil 32 in Langlöchern geführt, so daß eine Justierung des Flügelrahmens über einen Justierschlitten 3 3
und eine diesen Justierschlitten antreibende Justierschraube 33a in bekannter Weise möglich ist.
5 Zur weiteren Steigerung der Widerstandsfähigkeit insbesondere
gegen Einbruchsversuche durch äußeren Druck gemäß Pfeil D und auch gegen seitliches Aushebeln von der Schloßseite her, was
in Fig. 1 durch den Pfeil H angedeutet ist, weist das
Befestigungselement 1 darüber hinaus eine in den Fig. 3a-e
näher dargestellte Gewindebohrung 18 zur Aufnahme eines Sicherungsdornes 10 auf. Diese Gewindebohrung 18 erstreckt
sich parallel zu den Befestigungsbohrungen 11 für die Befestigung des Befestigungselementes 1 am Flügelrahmen 5,
wobei von der Oberseite des Befestigungselementes ausgehend eine zylindrische Ansenkung 14 in das Befestigungselement 1
eingebracht ist. Der für das Einschrauben in diese Befestigungsbohrung 18 mit der Ansenkung 14 vorgesehene
Sicherungsdorn ist in den Fig. 5a,b näher dargestellt. Er weist an seinem einen Ende ein Schraubgewinde 103 und an
seinem anderen Ende einen Sicherungszapfen 10 0 auf. Zwischen diesen beiden Endbereichen ist ein tellerförmiger Bereich 101
ausgebildet, der hinsichtlich seines Durchmessers sowohl das Schraubgewinde 103 als auch den Sicherungszapfen 100 überragt.
Dieser tellerförmige Bereich 101 weist einen dem Durchmesser der Ansenkung 14 im Befestigungselement 1 angepaßten
Durchmesser auf, so daß die Ansenkung 14 Führungsflächen 19
für den Umfang des tellerförmigen Bereiches 101 des Sicherungsdornes 10 ausbildet.
Gemäß der Fig. 1, 2 und 7 wird nunmehr der Sicherungsdorn mit seinem Schraubgewinde 103 so weit in das in der Beschlagnut 52
des Flügelrahmens 5 befestigte Befestigungselemente eingeschraubt, daß er mit seinem Sieherungszapfen 100 und
gegebenenfalls mit einem Teil des tellerförmigen Bereiches 101 aus der Oberfläche des Befestigungselementes 1 hervorsteht.
Dazu weist der Sicherungsdorn 10 im Bereich seines Sieherungszapfens 100 eine Profilierung zum Angriff eines
0 Drehwerkzeuges, beispielsweise einen Innensechskant 1&THgr;4 auf.
Wie des weiteren den Fig. 1 und 2 entnehmbar ist, ist auf der Falzsseite 41 des Blendrahmens 4 ein Schließblech 2 in einer
solchen Lage befestigt, daß der aus der Oberfläche des Befestigungselementes 1 vorstehende Sicherungsdorn 10 mit
seinem Sicherungszapfen 100 beim Schließen der Tür gemäß Pfeil Pl in Fig. 2 in eine am Schließblech 2 ausgebildete Ausnehmung
20 einführbar ist, vergleiche hierzu Fig. 1.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schließblech weist gemäß Fig. 4a-c zwei Befestigungsbohrungen 21 auf, mittels derer es
auf der Falzseite 41 des Blendrahmens 4 zusammen mit Zentrierstiften 22, die in entsprechende Ausnehmungen
eingreifen, in bekannter Weise befestigbar ist. Darüber hinaus ist insbesondere der Fig. 4c entnehmbar, daß das Schließblech
2 in Anpassung an die Einbaulage auf der Falzseite 41 des Blendrahmens 4 eine im Querschnitt betrachtet etwa U-förmige
Gestalt aufweist, wobei der eine Schenkel 24 eine größere Länge als der andere Schenkel 23 aufweist, so daß das
Sicherungsblech 2 geradlinig ausgerichtet auf die Falzseite 41 des Blendrahmens 4 aufsetzbar ist. Derartige Schließbleche 2
sind im Schloßbereich des Blendrahmens 2 bei einer derartigen in den Fig. 1 und 2 dargestellten Tür üblich und werden
nunmehr in einer lediglich neuen Anwendung eingesetzt.
Wenn der aus dem Befestigungselement 1 herausragende
Sicherungsdorn 10 mit seinem Sicherungszapfen 100 in die Ausnehmung 20 des Schließbleches 2, wie in Fig. 1 dargestellt,
eingeführt ist, legt er sich bei Krafteinwirkung auf den
Flügelrahmen 5 in Pfeilrichtung D an den Rand der Ausnehmung 2 0 des Schließbleches 2 an und leitet die am Flügelrahmen 5
angreifenden Kräfte in Pfeilrichtung D auch in den Blendrahmen 4 ein, so daß insgesamt die Belastung für das Band 3 und damit
seine Widerstandsfähigkeit gegenüber einer solchen Krafteinwirkung, beispielsweise bei einem Einbruchsversuch,
wesentlich erhöht wird. Darüber hinaus gestattet der Sicherungsdorn 10 durch seinen tellerförmigen Bereich 101 aber
0 auch eine Reduzierung der Falzluft, so daß die Widerstandsfähigkeit des Bandes 3 auch gegenüber seitlichem
Aushebeln in Pfeilrichtung H erhöht wird.
Bei einem derartigen Aushebeln in Pfeilrichtung H wirkt der
tellerförmige Bereich 101 des Sicherungsdornes 10 als Anschlagfläche 102 und schlägt auf dem die Ausnehmung 20
umgebenden Randbereich des Schließbleches 2 auf, so daß eine weitere Aushebelbewegung unterbunden wird. Durch entsprechende
Einstellung des Sicherungsdornes wird dabei die Falzluft von üblicherweise ca. 12 mm auf ca. 1 bis 1,5 mm begrenzt, nach
Überwindung dieser 1 bis 1,5 mm durch das Aushebeln in Pfeilrichtung H setzen die Anschlagflächen 102 auf dem
Schließblech 2 auf und einer weiterer Bewegung des Flügelrahmens 5 in Verbindung mit einer starken Belastung des
Bandes 3 wird entgegenwirkt.
Auf diese Weise wird mit dem Band 3 nicht nur eine besonders widerstandsfähige Befestigung des Flügelrahmens 5 am
Blendrahmen 4 bei starkem Druck in Pfeilrichtung D, sondern auch bei starkem Druck infolge Aushebeins in Pfeilrichtung H
bewirkt.
Der Sicherungsdorn 10 und die Ausnehmung 20 im Schließblech sind dabei in einer Ausführungsform etwa im Bereich der
Mittellinie M des Flügelrahmenbandteiles 32 angeordnet, welche bei dem Schließblech 2 gemäß den Fig. 4a-c angedeutet ist.
In einer weiteren Ausführungsform ist es jedoch auch möglich,
daß der Sicherungsdorn 10 in einer Befestigungsbohrung 18 am Befestigungselement 1 eingeschraubt wird, die oberhalb dieser
Mittellinie M des Flügelrahmenbandteiles 3 2 ausgebildet ist, wie in Fig. 6a dargestellt. Das zugehörige in Fig. 6b
dargestellte Schließblech weist dann dementsprechend ebenfalls die Ausnehmung 2 0 oberhalb dieser Mittellinie M des
Flügelrahmenbandteiles 32 auf, so daß auch hier ein Einführen des Sicherungsdornes 10 in die Ausnehmung 2 0 gewährleistet
ist. Durch eine derartige in den Fig. 6a,b dargestellte Anordnung des Sicherungsdornes 10 und der Ausnehmung 2 0
oberhalb der Mittellinie M wird die Widerstandsfähigkeit insbesondere im Eckbereich des Bandes 3 gegenüber
Druckausübung in Pfeilrichtung D bei einer Tür gemäß Fig. 1 weiter gesteigert.
Auch ist es möglich, wie in den Fig. 9a und 9b dargestellt, ein im Schloßbereich häufig eingesetztes sogenanntes
Zwillingsbolzenschließblech 2a, welches zwei übereinander
angeordnete Ausnehmungen 20a,b gemäß Fig. 9b aufweist, im
vorgenannten Sinn zu verwenden. Ein zugehöriges Befestigungselement la mit zwei entsprechend der Ausnehmungen
20a,b ausgebildeten Bohrungen 18a,b für zwei Sicherungsdorne
ist in der Fig. 9a dargestellt. Diese greifen beim Schließen der Tür oder des Fensters in die Ausnehmungen 2 0a,b im
Schließblech 2a ein, wodurch eine besonders stabile Verbindung zwischen Blend- und Flügelrahmen geschaffen wird. Vorteilhaft
ist dabei eine Bohrung 18b für einen Sicherungsdorn und die
zugehörige Ausnehmung 20b in Höhe der Mittellinie M des Flügelrahmenbandteiles angeordnet, während die Bohrung 18a für
den weiteren Sicherungsdorn und die zugehörige Ausnehmung 20b im Schließblech 2a oberhalb dieser Mittellinie M angeordnet
sind.
Eine noch weitergehende Eckversteifung dieses Bereiches des Flügelrahmens 5 kann gemäß den Fig. 7a-c erzielt werden, wenn
das Befestigungselement 1 nicht nur zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 35 des Flügelrahmenbandteiles 32 und des
Sieherungsdorns 10 dient, sondern auch bis in den Eckbereich
des Flügelrahmens 5 fortgesetzt ist und in der Beschlagnut 52 des Flügelrahmens eingesetzt ist. Eine derartige
Eckversteifung ist in der Fig. 7a dargestellt, bei der ein Befestigungselement 1 im vertikalen Abschnitt des
Flügelrahmens 5 in der Beschlagnut 52 eingesetzt ist und mittels Befestigungsschrauben 110, die durch die in Fig. 3a
dargestellten Befestigungsbohrungen 18 hindurchgeführt sind, im Flügelrahmenprofil befestigt ist. Darüber hinaus ist ein
stumpf in den horizontalen Bereich des Flügelrahmens 0 eingesetztes Befestigungselement la in dem Eckbereich an das
vertikale Befestigungselement 1 angefügt.
Wie darüber hinaus den Fig. 1 und 3a-e, hier insbesondere der Fig. 3c, entnehmbar ist, weist dieses Befestigungselement 1 an
mindestens einer Stirnseite eine durchgehende Befestigungsbohrung 13 auf, die beispielsweise bereits während
der Herstellung des Profils für das Befestigungselement 1 eingebracht worden ist, und mit der es mittels einer in einer
18,.:;r;. &iacgr; &iacgr; r:;;:
entsprechenden Bohrung des horizontalen Befestigungselementes
la eingesetzten Befestigungsschraube 11a im Eckbereich des Flügelrahmens verbunden ist und so beide Befestigungselemente
1, la eine wesentliche Eckversteifung dieses Bereiches bewirken. Das Aneinanderfügen dieser beiden zur Eckversteifung
dienenden Befestigungselemente 1, la kann dabei, wie in den Fig. 7a,c dargestellt, entweder dadurch erfolgen, daß die
Befestigungselemente 1, la stumpf aneinanderstoßen, oder mittels Gehrungsschnitten aneinandergefügt sind und jeweils
durch die Verbindungsschraube 11a miteinander verbunden sind.
Das neuerungsgemäße Band 3 bewirkt somit eine erheblich verbesserte Befestigung des Flügelrahmens 5 am Blendrahmen 4,
wobei eine deutliche Erhöhung der Widerstandskraft gegenüber
Krafteinleitung in Pfeilrichtung D bzw. H etwa bei einem
Einbruchsversuch erzielt wird. Das neuerungsgemäße Band 3 ist somit in der Lage, auch hohe Anforderungen an die
Einbruchssicherheit, wie sie beispielsweise bei der Prüfung nach DIN 18103 verlangt werden, zu erfüllen.
Claims (10)
1. Tür- oder Fensterband mit einer Zusatzvorrichtung für
Türen oder Fenster mit einem feststehenden Blendrahmen und einem hieran mittels des Bandes anschlagbaren bewegbaren
Flügelrahmen, wobei das Band mindestens ein Blendrahmenbandteil zum Befestigen am Blendrahmen und ein
Flügelrahmenbandteil zum Befestigen am Flügelrahmen aufweist und die Bandteile mittels eines Scharnierzapfens
gegeneinander drehbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein quaderförmiges Befestigungselement
(1) als Zusatzvorrichtung für das Band (3) vorgesehen ist, welches auf der Falzseite (51) des Flügelrahmens (5) im
Bereich des Bandes befestigbar ist und das Befestigungselement (1) in zwei zueinander senkrechten
Ebenen Bohrungen (11, 12) aufweist, wobei die Bohrungen (12) der einen Ebene die Befestigungsschrauben (35) zur
Befestigung des Flügelrahmenbandteiles (32) aufnehmen und die Bohrungen (11) der anderen Ebene die
Befestigungsschrauben (110) zur Befestigung des Befestigungselementes (1) am Flügelrahmen (5) aufnehmen.
2. Band nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1)
zum Einsetzen in eine entlang der Falzsseite (51) des Flügelrahmens (5) ausgebildete Beschlagnut (52) mit einem
T-förmigen Querschnitt ausgebildet ist.
3. Band nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1)
5 auf seiner Oberseite mit mindestens einem vorstehenden und justierbaren Sicherungsdorn (10) ausgerüstet ist, der mit
einem auf der Falzseite (41) des Blendrahmens (4)
20^O- 1 'j .0;"
angebrachten Schließblech (2) beim Schließen der Tür oder des Fensters in Wirkverbindung bringbar ist.
4. Band nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließblech (2) eine Ausnehmung (20) aufweist, in welche der Sicherungsdorn
(10) beim Schließen der Tür oder des Fensters einführbar ist.
5. Band nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsdorn (10) an
seinem einen Ende ein Schraubgewinde (103) zum Einschrauben in das Befestigungselement (1) aufweist und
an seinem anderen Ende einen Sicherungszapfen (100) zum Einführen in die Ausnehmung (20) des Schließbleches (2)
bei geschlossener Tür bzw. Fenster aufweist und zwischen beiden Enden des Sicherungsdornes (10) ein tellerförmiger
Bereich (101) mit gegenüber dem Schraubgewinde (103) und dem Sicherungszapfen (100) vergrößerten Durchmesser
ausgebildet ist, der als Anschlagfläche (102) für das Schließblech (2) dient.
6. Band nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1) im Bereich der Schraubbohrung (18) für den Sicherungsdorn
(10) eine von der Oberseite des Befestigungselementes (1)
ausgehende zylindrische Ansenkung (14) mit einem dem Durchmesser des tellerförmigen Bereiches (101) angepaßten
Durchmesser aufweist, in der der Sicherungsdorn (10) mit seinem tellerförmigen Bereich (101) quer zu seiner
Längsachse führbar ist.
7. Band nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsdorn (10) des Befestigungselementes (1) und die Ausnehmung (20) des
Schließbleches (2) in Höhe der Mittellinie (M) des Flügelrahmenbandteiles (32) angeordnet sind.
8. Band nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsdorn (10) des
Befestigungselementes (1) und die Ausnehmung (20) des Schließbleches (2) oberhalb der Mittellinie (M) des
Flügelrahmenbandteiles (32) angeordnet sind.
9. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1)
zur Eckversteifung des Flügelrahmens (5) einsetzbar ist und an mindestens einem stirnseitigen Ende eine
Eckverbindungsbohrung (13) aufweist, so daß bei zwei stumpf oder auf Gehrung im Eckbereich des Flügelrahmens
(5) aneinandergefügten Befestigungselementen (1, la) diese im Eckbereich mittels einer Eckverbindungsschraube (lla)
verschraubbar sind.
10. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1)
auf seiner Unterseite mit vorstehenden Zacken (17), ausgebildet ist.
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|---|---|---|---|
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Effective date: 20000126 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030531 |