DE3410619A1 - Verfahren zum senden von nachrichten mit hilfe einer textkarte von einer oeffentlichen fernsprechstation aus - Google Patents
Verfahren zum senden von nachrichten mit hilfe einer textkarte von einer oeffentlichen fernsprechstation ausInfo
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Description
-
- Verfahren zum Senden von Nachrichten mit Hilfe einer Text-
- karte von einer öffentlichen Fernsprechstation aus.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Senden von Nachrichten mit Hilfe einer Textkarte von einer öffentlichen Fernsprechstation aus, wobei die angerufene Fernsprechstation eine mit einem Display versehene textfähige Fernsprechstation ist.
- Die Aufgabe der Erfindung soll darin bestehen, z.B.
- schwerbehinderten (tauben, stummen, gebrechlichen) Personen eine Möglichkeit zu geben, von öffentlichen Fernsprechstationen eine Nachricht durchzugeben, wobei im wesentlichen daran gedacht ist, eine bestimmte Fernsprechstation z.B. zur Hilfeleistung anzurufen und wobei die angerufene Fernsprechstation eine textfähige Fernsprechstation mit Display sein soll.
- Die Lösung der Aufgabe erfolgt dadurch, daß an der öffentlichen Fernsprechstation eine Textkartenleseeinrichtung vorgesehen ist, daß nach Münzeinwurf und Einschieben der Textkarte in eine Textkartenaufnahme der Textkartenleseeinrichtung erstens automatisch eine Gabelumschaltfunktion vorgenommen wird, daß danach zweitens eine z.S. digital in der Textkarte enthaltene Adresse einer gewünschten textfähigen Fernsprechstation ausgelesen mit einem Modem an die Funktionsart der öffentlichen Fernsprechstation angepaßt und die Verbindung zur gewünschten Fernsprechstation hergestellt wird und daß danach drittens der in der Text- karte ebenfalls eingespeicherte Text auf das Display der gewünschten Fernsprechstation übertragen wird.
- Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß durch eine einfache Prozedur eine bereits in die Textkarte eingespeicherte Nachricht an eine bestimmte Fernsprechstation abgesetzt werden kann.
- Eine vorteilhafte Ausbildung d-s Verfahrens besteht noch darin, daß der übertragene Text an der Eapfangsstation zusätzlich mit einem angeschlossenen Scireibgerät ausgedruckt wird.
- Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß die abgesetzte Nachricht am Empfangsort dauerhaft vorliegt Eine vorteilhafte Ausbildung des Verfahrens besteht noch darin, daß am Ende des Textes die Textkartenleseeinrichtung automatisch den Standort (Adresse) der öffentlichen Fernsprechstation durchgibt. Dadurch ist der Standort des eventuell Hilfesuchenden sofort feststellbar.
- deine vorteilhafte Ausbildung des Verfahrens besteht noch darin, daß die Textkarte zum Einspeichern von Adressen und Texten eine Tastatur und zur Kontrolle des Eingespeicherten ein Display enthält.
- Hieraus ergibt sich der Vorteil einer einfachen Ein- und Umspeicherung von Adresse und Text.
- Eine vorteilhafte Ausbildung des Verfahrens besteht noch darin, daß den einzelnen Tasten der Tastatur mehrere Funktionen zugeordnet sind, die bei konstantem Betätigen einer Taste nacheinander auf dem Display sichtbar und auswählbar sind.
- Dadurch kann die Textkarte relativ klein gehalten werden.
- Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Verfahrens besteht noch darin, daß in der Textkarte ein durch die Textkartenleseellrichtung abbuchbarer Gebührenbetrag enthalten ist.
- Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß selbst das Einwerfen von Münzen für den Schwerbehinderten entfällt.
- Nachstehend soll das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert werden.
- Bei dem obengenannten Verfahren denkt man insbesondere daran, geistig, gehörmäßig, sprechmäßig und bis einem gewissen Grad auch körperlich Behinderten (auch Kindern) eine Möglichkeit zu geben von einer öffentlichen Fernsprechstation (Telefonzelle) aus in einfachster Weise eine Nachricht durchzugeben. Dazu ist es notwendig, der Fernsprechstat,on eine Textkartenleseeinrichtung zuzuordnen. Diese Einrichtung enthält eine Aufnahmevorrichtung, in die eine Textkarte eingeschoben werden kann. Weiterhin enthält diese Einrichtung eine Lesevorrichtung mit deren Hilfe aus der Textkarte auf beispielsweise elektrischem Wege dort gespeicherte Informationen ausgelesen werden können. Sind die Informationen digital gespeichert, dann muß vor allem zur Auswertung der Empfängeradresse bei analogen Vermittlungseinrichtungen ein Umsetzen erfolgen.
- Die Textkartenleseeinrichtung wird also auch noch ein entsprechendes Modem enthalten.
- Die Textkarte selbst ist beispielsweise in der Art eines kleinen, sehr flachen Taschenrechners aufgebaut. Sie enthält eine Tastatur zur Eingabevon Zahlen 1 bis 0 und von Buchstaben a bis z. Damit kann ein vollständiger Text erstellt werden und es können beliebige Empfängerteilnehmer- nummern eingespeichert werden. Außerdem enthält die Textkarte noch ein einzeiliges Display, mit dem die Adresse des eingespeicherten Empfängers und der eingespeicherte Text kontrolliert werden können. Um Platz zu sparen, sind den einzelnen Tasten mehrere Funktionen (z.B. eine Ziffer und zwei Buchstaben) zugeordnet, die ausgewählt werden können.
- Hat der Besitzer der Textkarte an einer öffentlichen Fernsprechstation die entsprechenden Münzen eingeworfen und seine Textkarte in die Aufnahmeeinrichtung eingeführt, dann wird be spielswelse in der Textkartenleseeinrichtung aus beiden Kriterien ein Anreiz erzeugt, der einen betätigten Gabelumschaltkontakt (Handapparat abgenommen) nachbildet. Dann wird (z.B. nach einem Freigabeimpuls) die Adresse des gewünschten fernen Teilnehmers ausgelesen und nach einer bei Bedarf vorzunehmenden Digital-Analogumsetzung wird automatisch die Verbindung zur fernen Teilnehmerstation hergestellt. Diese Teilnehmerstation wird vorzugsweise eine textfähige Teilnehmerstation mit Display sein. Nach erfolgter Verbindungsherstellung (z.B. dortiges Abheben des Handapparates) wird der in der Textkarte eingespeicherte Text (Nachricht) durchgegeben (digital). Der Text erscheint auf dem Display und kann von der Empfangsperson gelesen werden. Es ist vorteilhaft, diesen Text gleichzeitig in einen empfangsseitigen Speicher einzugeben, so daß er wiederholt gelesen werden kann.
- Ist die Empfangsstation nicht besetzt, dann kann nach einer vorbestimmten Rufzahl der zu übertragende Text auch automatisch in diesen Speicher für ein späteres Auslesen eingespeichert werden. Außerdem kann an der Empfangsstation ein Miniaturdrucker angeschaltet sein, der sowohl bei abgehobenem Handappart als auch bei automatischem Betrieb bei nicht besetzter Station den übertragenen Text ausdruckt. Die Textleseeinrichtung kann außerdem eine Einrichtung enthalten, die in digitaler Form an das Textende automatisch die Adresse der benutzten öffentlichen Fernsprechstation angibt. Damit kann bei einem Notruf oder einem Abholwunsch sofort der Standort der öffentlichen Fernsprechstation festgestellt werden.
- Die Textkarte kann auch akustisch mit der Textkartenleseeinrichtung gekoppelt werden. In diesem Falle werden nach einem Startimpuls die die Nachricht darstellenden digitalen Signale in Form von Tönen in eine akustische Aufnahmeeinrichtung der Textkartenleseeinrichtung gegeben und dort in Analogsignale (zur Wahl) umgesetzt bzw. direkt (Nachricht) über die hergestellte Verbindung zur fernen Station durchgegeben.
- Eine weitere Erleichterung beim Durchgeben einer Nachricht besteht noch darin, daß die Textkarte mit einer Gebührenkarte gekoppelt ist. Dabei muß die Textkarte vorteilhafterweise eine Aufnahmeeinrichtung für die Gebührenkarte aufweisen. Man muß dabei davon ausgehen, daß eine solche Cebührenkarte bei Postbehörden erhältlich ist.
- In diesem Fall ist in der Textkartenleseeinrichtung noch eine Abbuchungseinrichtung vorhanden, die die anfallenden Gebühren abbucht und entsprechende Freigabeimpulse an die Ausleseeinrichtung abgibt.
- Ist in der Textkarte eine Kennung des Besitzers eingetragen und wird diese Kennung z.B. vor Beginn des Textes automatisch übertragen, dann kann diese Kennung auch zum automatischen Ab buche der Gebühren von einem entsprechenden Konto benützt werden. Damit entfällt die Benutzung und damit die Überwachung der Gebührenkarte.
- Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens in einfacher Weise möglich ist, eine sehr einfache Nachrichtenüber*.ittlung von einer öffentlichen Fernsprechstation aus für Schwerbehinderte zu ermöglichen.
- 10 Patentansprüche
Claims (10)
- Patentansorüche Ci Verfahren zum Senden von Nachrichten mit Hilfe einer Textkarte von einer öffentlichen Fernsprechstation aus, wobei die angerufene Fernsprechstation eine mit einem Display versehene textfähige Fernsprechstation ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der öffentlichen Fernsprechstation eine Textkartenleseeinrichtung vorgesehen ist, daß nach Münzeinwurf und Einschieben der Textkarte in eine Textkartenaufnahme der Textkartenleseeinrichtung erstens automatisch eine Gabelumschaltfunktion vorgenommen wird, daß danach zweitens eine z.B. digital in der Textkarte enthaltene Adresse einer gewünschten textfähigen rernsprechstation ausgelesen mit einem Nodem an die Funktionsart der öffentlichen Fernsprechstation angepaßt und die Verbindung zur gewünschten Fernsprechstation hergestellt wird und daß danach drittens der in der Textkarte ebenfalls eingespeichert Text auf das Display der gewünschten FernsprechstntiQn übertragen wird.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der übertragene Text an der Empfangsstation zusätzlich mit einem angeschlossenen Schreibgerät ausgedruckt wird.
- 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e k n n z e i c h n e t , daß am Ende des Textes die Textkal.nleseeinrichtung automatisch den Standort (Adrs der öffentlichen Fernsprechstation durchgibt.
- 4. Verfahren nach Patentspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Textkarte zum Einspeichern von Adressen und Texten eine Tastatur und zur Kontrolle des Eingespeicherten ein Display enthält.
- 5. Verfahren nach Patentanspruch 1 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß den einzelnen Tasten der Tastatur mehrere Funktionen zugeordnet sind, die bei konstantem Betätigen einer Taste nacheinander auf dem Display sichtbar werden und auswählbar sind.
- 6. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a ci u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß zur Ausspeicherung aus der Textkarte eine akustische Kopplung zur Textkartenleseeinrichtung erfolgt.
- 7. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß zur Ausspeicherung aus der Textkarte eine elektrische Kopplung zur Textkartenleseeinrichtung erfolgt.
- 8. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Beginn des Auslesens aus der Textkarte nach einem Freigabeimpuls der Textkartenleseeinrichtung erfolgt.
- 9. Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß in der Textkarte ein durch die Textkartenleseeinrichtung abbuchbarer Gebührenbetrag enthalten ist.
- 10. Verfahren nach Patentanspruch 1 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der abbuchbare Cebührenbetrag auf einer z.B. bei den Postbehörden erwerbbaren Gebührenkarte enthalten ist und daß diese Gebührenkarte an einer zum Abbuchen geeigneten Stelle der Textkarte fixiert werden kann.
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Family Applications (1)
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