DE3410462A1 - Schliesszylinder mit flachschluessel - Google Patents
Schliesszylinder mit flachschluesselInfo
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Description
βα-π=μτλμιλ'Χιτιτ DR.-ING. DIPL-PHYS^H. STU«IES.: :..: :
BKS GmbH, Heidestr. 71, 5620 Velbert 1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schließzylinder mit einem im Gehäuse insbesondere eines Profilzylinders
drehbeweglich gelagerten Kern, der einen profilierten Schlüsselkanal zur Aufnahme eines entsprechend
profilierten Flachschlüssels sowie mehrere von dessen brustseitig vorhandenen Einschnitten beaufschlagbare,
radial verschiebliche Kernstifte aufweist, die mit entsprechend angeordneten federbelasteten Gehäusestiften
zusammenwirken, und mit einem weiteren im Kern radial verschiebbar gelagerten, in eine Innenumfangsausnehmung
im Gehäuse eingreifenden Sperrorgan, das durch ein in
einer quer zur Zylinderachse verlaufenden Ebene entgegen Federwirkung bewegliches, seitlich in den Schlüsselkanal
hineinragendes und vom Flachschlüssel beaufschlagbares Steuerorgan zu blockieren oder für seine
radiale Einfahrbewegung in den Kern freizugeben ist.
Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf einen zu diesem Schließzylinder passenden Flachschlüssel.
Bei einem durch die DE-OS 31 45 063 bekannten Schließzylinder obiger Art besteht das zusätzlich zu
den Zuhaltungsstiften vorhandene Sperrorgan aus einem kurzen Sperrzylinder, der in einer entsprechenden Ausnehmung
einer auf dem Zylinderkern begrenzt drehbeweglich gelagerten, halbzylindrisch ausgebildeten, das
Steuerorgan bildenden Steuerschale liegt, die je nach ihrer Dreheinstellage den im Durchmesser größer als
die Wandstärke der Steuerschale gehaltenen Sperrzylinder entweder in einer teilzylindrischen Innenausnehmung
des Zylindergehäuses hält und damit den Kern zusätzlich blockiert oder aber ihn in eine unterhalb der
Steuefschale im Kern gelegene teilzylindrische Ausnehmung ausweichen läßt. Die drehbare Steuerschale ist
im Bereich des Schlüsselkanals mit einem letzteren radial festsetzenden gekrümmten Steuerschlitz versehen,
in den ein am Rücken des zugehörigen Flachschlüssels
vorhandener Steuerstift eingreift, der beim Einführen des Schlüssels die Steuerschale entgegen einer an ihr
angreifenden Rückstellfeder in ihre den Sperrzylinder
freigebende Stellung verdreht. Dieser Schließzylinder erfordert eine recht aufwendige Bauweise und gewährleistet
durch seinen kurzen Sperrzylinder auch keine hinreichende zusätzliche AufSperrsicherheit, zumal
dabei erhöhte Abnutzungsgefahr sowohl beim kurzen Sperrzylinder als auch in den zugehörigen Ausnehmungen im Zylindergehäuse und der halbzylinderischeri
Steuerschale besteht. Darüber hinaus kann die Steuerschale durch Einstecken eines Stiftes, Drahtes odgl.
in ihren gekrümmt verlaufenden Steuerschlitz verhältnismäßig einfach in ihre den Sperrzylinder freigebende
Drehposition gebracht werden, so daß ein solcher Schließzylinder etwa nach der Hobbschen Methode leicht von Unbefugten
aufgesperrt werden kann. Äußerst störend ist hier auch der am Flachschlüsselrücken zürn Verdrehen
der halbzylindrischen Steuerschale erforderliche Steuer-
stift. Schließlich bietet hier die verdrehbare Steuerschale mit dem in ihr lagernden Sperrzylinder auch keine
zusätzliche Variationsmöglichkeit, wie sie insbesondere für Schließanlagen wünschenswert wäre.
Eine solche zusätzliche Variationsmöglichkeit besteht
aber bei Schließzylinder nach der DE-PS 20 03 059, dessen Zylinderkern außer den mit Gehäusestiften zusammenwirkenden
Kernstiften noch zusätzliche, quer zum eingeführten Flachschlüssel verschiebliche Sperrstifte
enthält, die mit verdickt ausgebildeten, halbkugeligen Köpfen in entsprechende Ausnehmungen in der Gehäuseinnenwand
hineinragen und dadurch den Kern zusätzlich blockieren. Dagegen können diese Sperrstifte bei eingeführtem
passendem Schlüssel, der dazu mit in beidseitigen Profilverdickungen gelegenen kalottenförmigen Ausnehmungen
versehen ist, in diese Ausnehmungen eintreten und dadurch die Kerndrehung ermöglichen. Da hier aber
die Sperrstifte unmittelbar durch den Flachschlüssel beaufschlagt werden, können sie bei Benutzung eines
falschen Schlüssels bei Verdrehbelastung des Kerns leicht Druckmarken im Schlüssel hinterlassen, wodurch
ihre Positionen im Zylinder offenbart und der Falschschlüssel entsprechend korrigiert werden kann. Darüber
hinaus versagen diese zusätzlichen Sperrstifte, wenn der Falschschlüssel im Sperrstiftbereich durchgehend
flach gefräst würde bzw. von vornherein ein Falschschlüssel mit entsprechend schmälerem.Schaftprofil
verwendet würde. Im übrigen liegen hier die für die Sperrstifte bestimmten kalottenförmigen Ausfräsungen
schon im Übergangsbereich zu den Schlüsseleinschnitten, wodurch es leicht zu entsprechend störenden Überschneidungen
kommen kann.
Die letzterwähnte Gefahr besteht bei einem Schließzylinder ähnlicher Ausbildung nach der DE-PS 24 11 362
nicht, da hier die zusätzlichen Sperrstifte mehr nach außen, also näher an den peripheren Abschnitt des Schlüsselkanals
verlegt sind. Dabei sind dann aber zum Einordnen dieser zusätzlichen Sperrstifte am Schlüssel besonders
weit über sein Normalprofil seitlich vorspringende Zusatzlängsrippen vorhanden, die sich beim praktischen
Schlüsselgebrauch sehr störend bemerkbar machen. Darüber hinaus können diese vorspringenden Zusatzlängsrippen
am Schlüssel auch leicht entfernt werden, wodurch die zusätzliche Wirkung der Sperrstifte wieder verlorenginge.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Schließzylinder der eingangs erwähnten
Gattung dahingehend zu verbessern und zu vervollkommnen, daß er bei solider störunanfälliger und abnutzungssicherer
Bauart eine größere Sicherheit gegen unbefugtes Aufsperren und Schlüsselverfälschen bei
zugleich gesteigerter Variationsmöglichkeit besitzt, wie sie insbesondere bei Schließanlagen wünschenswert
ist. Insbesondere soll dabei auch gewährleistet sein, daß solche Schließzylinder ohne weiteres auch in bestehende
herkömmliche Schließanlagen nachträglich eingebaut werden können, um letztere entsprechend zu erweitern.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Schließzylinder der in Rede stehenden Gattung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß als Steuerorgan mehrere auf einem gemeinsamen, parallel zum Schlüsselkanal verlaufenden
Achsbolzen kippbeweglich lagernde, zweiarmige Steuerhebel dienen, deren dem Schlüsselkanal zugewandte Enden
darin nahe innerhalb seines unverengten peripheren Abschnitts hineinragen und deren gegenüberliegende Enden
mit einer gemeinsamen, das Sperrorgan bildenden, achsparallel verlaufenden Sperrleiste zusammenwirken, wobei
mindestens einer der Steuerhebel als die Sperrleiste gegenläufig blockierender oder freigebender Gegensteuerhebel
ausgebildet ist. Durch die in Schlüsselkanal-Rich-
tung hintereinander liegenden Steuerhebel und die ihnen gemeinsam zugeordnete, sich entsprechend weit längserstreckende
Sperrleiste kommt eine vergleichsweise großflächige und damit schonende zusätzliche Kern-Sperrung
zustande, die noch dazu den wesentlichen Vorteil bietet, daß bei unbefugtem Drehversuch mit falschem Schlüssel
die an der Sperrleiste auftretenden Sperrkräfte bereits von dem den Steuerhebel tragenden Achsbolzen des Kerns
abgefangen werden, also gar nicht mehr an den Schlüssel gelangen und dort entsprechend auffallende Markierungen
hinterlassen können. Da weiterhin die Steuerhebel weder mittig noch in den äußersten Abschnitt des Schlüsselkanals,
sondern nur nahe an diesen peripheren Abschnitt hineinragen, kann dieser außen unverengt für das Einführen
von herkömmlichen, an ihrem Rücken durchgehend breitflächig verlaufenden Profilschlüsseln bleiben.
Wesentlich ist auch, daß wenigstens einer der Steuerhebel als Gegensteuerhebel ausgebildet ist, der nicht
wie die Steuerhebel durch eine entsprechend gelegene seitliche Vertiefung im Flachschlüssel in die die
Sperrleisten freigebende Kippstellung gebracht werden kann, sondern dazu durch eine an entsprechender Stelle
im Schlüssel gelegene, bewußt nicht vorhandene seitliche Vertiefung entgegengesetzt gekippt werden muß.
Das bringt einen zusätzlichen Aufsperrschutz gegen etwaiges Flachschleifen des Schlüssels an seiner die
seitlichen Vertiefungen enthaltenden Längsseite. Schließlich wird durch die Steuerelemente der Kern auch schon
in seiner Ruhelage bei eingestecktem, nicht mit ordnungsgemäßen seitlichen Vertiefungen versehenem Flachschlüssel
blockiert, also nicht erst nach anfänglicher Kerndrehung wie etwa beim Schließzylinder nach der DE-PS
20 59 523, wodurch das anderenfalls erforderliche Umstellen des Schließbartes und die damit verbundenen
Nachteile, z. B.,dessen Freilauf im Einsteckschloß und die Aufwendung größerer Sorgfalt beim Zylindereinbau,
entfallen.
Bei einem mit Stiftzuhaltungen versehenen Schließzylinder
ist es durch die DE-PS 16 78 096 an sich bekannt, als zusätzliches Sperrorgan zwischen Kern und
Schließzylinder eine sich über deren Länge erstreckende Sperrleiste zu verwenden. Dieser Schließzylinder
ist aber gattungsfremd, zumal die Sperrleiste hier durch die Kernstifte gesteuert wird, die dazu um ihre
Längsachsen gedreht werden müssen, was wiederum entsprechend abgeschrägte Einschnittflanken am Schlüssel
bedingt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Steuerhebel an ihren in den Schlüsselkanal hineinragenden
Enden mit in Achsrichtung zu variierenden, entsprechend unterschiedlich profilierten Steuernasen versehen. Dadurch
liefern die Steuerhebel eine zusätzliche dritte Variationsmöglichkeit neben den beiden anderen, durch die
Zuhaltungsstifte einerseits und die Profilierung des Schlüsselkanals andererseits gegebenen Variationsmöglichkeiten.
Die Steuerhebel sind vorteilhaft in segmentförmig ausgefrästen Aufnahmeschlitzen des Zylinderkerns untergebracht
und selber scheibensegmentartig gestaltet, wobei sie mit ihrer gekrümmten Rückfläche der Zylindergehäusewandung
und mit ihrer bis auf die oben vorspringende Steuernase geradlinig verlaufenden Brustfläche
dem Schlüsselkanal zugewandt liegen, eine im wesentlichen mittig angeordnete Lagerbohrung für den durchgehenden
Achsbolzen und darunter eine Ausnehmung für eine darin liegende, sich am Boden des Aufnahmeschlitzes des Zylinderkerns
abstützende Druckfeder aufweisen sowie an ihrem unteren Ende mit einer einen radial vorspringenden
Blockiernocken aufweisenden Steuerkante für die Sperrleiste versehen sind. Während der radial vorspringende
Blockiernocken bei den Steuerhebeln außen liegt, befindet er sich bei dem oder den Gegensteuerhebeln
innen.
Der zu dem erfindungsgemäß gestalteten Schließzylinder
gehörende Flachschlüssel ist von der z. B. durch die schon erwähnte DE-PS 20 03 059 bekannten
Gattung insoweit, als sein Schaft mit beidseitig vorhandenen Profilrippen und/oder -nuten versehen ist, einen
durchgehend breitflächig glatt verlaufenden Führungsrücken sowie an seiner gegenüberliegenden Brustseite
Einschnitte zum Einordnen der Zylinderkernstifte aufweist
und seitlich gelegene Vertiefungen für darin eingreifende zusätzliche Sperrelemente des Zylinderkerns
besitzt. Erfindungsgemäß bestehen dabei die seitlichen Vertiefungen aus kreissegmentförmigen, zu einer sich
parallel zur Schlüsselachse erstreckenden Achse konzentrisch verlaufenden Einfräsungen, die außerhalb des
Einschnittbereichs in der Nähe des Schlüsselrückens liegen. Dadurch wird sichergestellt, daß die mit den
Steuerhebeln des Schließzylinders zusammenwirkenden Einfräsungen des Schlüssels weder durch dessen Einschnitte
verfälscht werden können noch eine Abänderung des breitflächig glatt verlaufenden Führungsrückens
des Schlüssels erfordern. Darüber hinaus können diese seitlichen Einfräsungen auch ein in Achsrichtung verschieden
gestaltetes und/oder verschobenes Profil besitzen, wodurch sich entsprechende zusätzliche Variationsmöglichkeiten
ergeben.
Vorteilhaft sind die seitlichen Einfräsungen in dem der Führungsnut des Schlüssels benachbarten Profilbuckel
vorgesehen, dem auf der anderen Schlüsselseite eine Profilmulde gegenüberliegt. Auf diese Weise wird
der Flachschlüssel im Bereich der Einfräsungen bewußt so weit geschwächt, daß er einerseits durch die zwischen
den Einfräsungen verbleibenden normalprofildicken Stellen noch von hinreichender Festigkeit ist, andererseits
jedoch bei etwaigem Längsflachschleifen in diesem Einfräsungsbereich
zu dünn und damit unbrauchbar würde.
Schließlich können nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung der oder die Gegensteuerhebel an
ihrem Steuernasenende auch mit einem eingebauten Permanetmagneten versehen sein, wobei der zugehörige Flachschlüssel
an den entsprechenden Stellen anstelle seiner sonst dort vorhandenen Einfräsungen einen bzw. mehrere
eingebaute Permanentmagnete enthält, die jeweils zu dem im Zylinderkern an dessen Gegensteuerhebeln gelegenen
Permanentmagneten entgegensetzt gepolt sind. Auf diese
Weise kommt es beim Einführen des Flachschlüssels in den Schlüsselkanal des Schließzylinders zu einer entsprechenden abstoßenden Kippbewegung des Gegensteuerhebels, der dadurch die anderenfalls durch ihn blockierte Sperrleiste freizugeben vermag.
eingebaute Permanentmagnete enthält, die jeweils zu dem im Zylinderkern an dessen Gegensteuerhebeln gelegenen
Permanentmagneten entgegensetzt gepolt sind. Auf diese
Weise kommt es beim Einführen des Flachschlüssels in den Schlüsselkanal des Schließzylinders zu einer entsprechenden abstoßenden Kippbewegung des Gegensteuerhebels, der dadurch die anderenfalls durch ihn blockierte Sperrleiste freizugeben vermag.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 und 2 einen in Höhe eines Steuerhebels verlaufenden Querschnitt durch einen Profilschließzylinder
mit in Freigabe- bzw. Blokkierstellung befindlichem Steuerhebel,
Fig. 3 und 4 in Höhe eines Gegensteuerhebels verlaufende Querschnitte durch den gleichen
Schließzylinder,
Schließzylinder,
Fig. 5 eine Teilansicht auf den zugehörigen profilierten Flachschlüssel,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach der Linie VI - VI
der Fig. 1 und
der Fig. 1 und
Fig. 7 und 8 zwei entsprechende Querschnittsdarstellungen
durch einen mit einem oder mehreren eingebauten Permanentmagneten versehenen
Schließzylinder bei eingeführtem Flachschlüssel in der Freigabe- bzw. Blockierstellung des Gegensteuerhebels.
Schließzylinder bei eingeführtem Flachschlüssel in der Freigabe- bzw. Blockierstellung des Gegensteuerhebels.
Der in den Fig. 1 bis 4 und 6 dargestellte Profilschließzylinder besitzt ein Zylindergehäuse 1 mit in
dessen Profilsteg 1' in entsprechenden Bohrungen 1''
verschieblich gelagerten, unter Federspannung stehenden Zuhaltungsstiften 2. Im Gehäuse 1 ist der Kern 3 drehbeweglich
gelagert. Darin sind in entsprechenden radial verlaufenden Bohrungen 3* die mit den Gehäusestiften 2
zusammenwirkenden Kernstifte 4 verschieblich gelagert. In Verlängerung der Kernstiftbohrungen 3' ist im Kern
3 der profilierte Schlüsselkanal 5 vorgesehen, der zum Einführen des entsprechend profilierten Flachschlüssels
6 dient, der mit seinem herkömmlich breitflächigen, durchgehend glatt verlaufenden, gerundeten Rücken 61 in
dem entsprechend profilierten, unverengten peripheren Abschnitt 51 des Schlüsselskanals eine gut geführte Aufnahme
findet. Durch die auf der gegenüberliegenden Brustseite des Schlüssels 6 gelegenen Einschnitte bzw. Kerben
611 (vgl. Fig 5) können die Zuhaltungsstifte 2, 4
so eingeordnet werden, daß sie mit ihrer gegenseitigen Berührungsstelle in die Trennzylinderfläche 7 zwischen
Kern 3 und Gehäuse 1 gelangen, wodurch der Kern 3 seine diesbezügliche Blockierung verlieren würde.
Es ist aber noch eine zusätzliche Blockierung des Kerns in Gestalt mehrerer in seiner Längsrichtung hintereinanderliegender
Steuerhebel 8 vorhanden, die in segmentförmig ausgefrästen Aufnahmeschlitzen 3'1 des Kerns
3 untergebracht und selber scheibensegmentartig gestaltet sind. Diese Steuerhebel 8 sind über ihre im
wesentlichen mittig angeordnete Lagerbohrung 9 auf einem gemeinsamen, parallel zum Schlüsselkanal 5 verlaufenden
Achsbolzen 10 kippbeweglich gelagert. Sie ragen mit ihren oberen, als Steuernasen 81 ausgebildeten Enden in den
Schlüsselkanal 5 nahe seines unverengten peripheren Abschnitts 5', und zwar hier unmittelbar unterhalb der be-
treffenden Führungsrippe 5'1 in den Schlüsselkanal hinein,
jedenfalls in ihrer in Fig. 1 dargestellten Drehlage,' in der sie durch die in ihrer Ausnehmung 8'1 liegende
Druckfeder 11 gehalten werden, die sich am Boden 311'
des Aufnahmeschlitzes 311 abstützt. Mit ihrer Rückenfläche
liegen die Steuerhebel 8 der Zylindergehäusewandung zugewandt, während ihre bis auf die Steuernasen 8'
geradlinig verlaufenden Brustflächen dem Schlüsselkanal 5 bzw. dem Schlitzboden 3''' zugekehrt sind. Die Aufnahmeschlitze
311 sind gegenüber den Kernstiften 4 Versetzt
angeordnet, so daß letztere sich beim Drehen des Kerns 3 an dessen zwischen den Schlitzen 311 gelegenen
Trennwänden 14 abstützen können.
An ihren unteren Enden sind die Steuerhebel 8 mit einer Steuerkante 81'1 versehen, die nach außen in
den radial vorspringenden Blockiernocken 8 übergeht. Hierüber arbeiten die Steuerhebel 8 mit einer gemeinsamen achsparallel verlaufenden Sperrleiste 12 zusammen,
die in im wesentlichen rechteckigen Aussparungen 13 in den Trennwänden 14 des Kerns 3 begrenzt radial verschieblich
lagert. Diese Sperrleiste 12 ragt normalerweise in die in der Innenwandung des Gehäuses 1 vorhandene,
geschweift ausgebildete und entsprechend achsparallel verlaufende Sperrausnehmung 15 hinein. Aus
fertigungstechnischen Gründen ist bei Profildoppelzylindern
symmetrisch zur Sperrausnehmung 15 eine weitere entsprechend gestaltete Sperrausnehmung 15'
auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 1 vorhanden.
Bei abgezogenem oder auch eingeführtem passendem
Schlüssel 6 nehmen die Steuerhebel 8 die in Fig. 1 dargestellte Drehposition ein, in der sie mit ihren Steuernasen
8' in den Schlüsselkanal bzw. in im Schlüssel 61
entsprechend gelegene seitliche Einfräsungen 6111 hineinragen.
Durch den passenden Schlüssel, der mit seinem brustseitig vorhanden Einschnitten 611 die Zuhaltungsstifte
2, 4'richtig eingeordnet hat, kann dann der Kern
3 verdreht werden, wobei die Sperrleiste 12 aus der im Gehäuse 1 vorhandenen Sperrausnehmung 15 radial ausweichen
kann. Ist dagegen, wie Fig. 2 zeigt, ein falscher, nicht mit
einer entsprechend gelegenen seitlichen Einfräsung 6"' vorhandener Flachschlüssel 6a eingeführt, der zwar mit
passenenden, die Stifte 2, 4 richtig einordnenden Einschnitten 611 versehen wäre, so könnte dennoch der Kern
3 nicht verdreht werden, da die Sperrleiste 12 dann durch den entsprechend zurückgekippten Steuerhebel 8
und dessen sich dabei hinter sie legenden Blockier-
IV
nocken 8 gegen radiales Ausweichen blockiert wird.
nocken 8 gegen radiales Ausweichen blockiert wird.
Um zu verhindern, daß der Schließzylinder durch einen zwar mit passenden Einschnitten und Profilen
versehenen, jedoch im Bereich seiner seitlichen Einfräsungen 611' durchgehend flach geschliffenen Falschschlüssel
geöffnet werden kann, ist zumindest einer der vorbeschriebenen Steuerhebel als Gegensteuerhebel
8a ausgebildet. Dieser in den Fig. 3 und 4 dargestellte Gegensteuerhebel 8a unterscheidet sich von dem in
Fig. 1 und 2 dargestellten Steuerhebel 8 allein dadurch, daß sein am unteren Ende gelegener Blockiernocken
IV
8 nicht außen sondern innen liegt. Das hat zur Folge, daß dieser Blockiernocken 8 bei dem in Fig. 4 dargestellten, mit der falschen seitlichen Einfräsung versehenen Nachahmungsschlüssel 6b sich hinter die Sperrleiste 12 legt, dagegen bei ordnungsgemäß beschaffenem, an der betreffenden seitlichen Stelle 6 bewußt nicht mit einer Einfräsung versehenen Schlüssel 6 und die dadurch bedingte gegenläufige Kippbewegung des Gegensteuerhebels 8a in die in Fig. 3 dargestellte, die Sperrleiste 12 freigebende Stellung gelangt.
8 nicht außen sondern innen liegt. Das hat zur Folge, daß dieser Blockiernocken 8 bei dem in Fig. 4 dargestellten, mit der falschen seitlichen Einfräsung versehenen Nachahmungsschlüssel 6b sich hinter die Sperrleiste 12 legt, dagegen bei ordnungsgemäß beschaffenem, an der betreffenden seitlichen Stelle 6 bewußt nicht mit einer Einfräsung versehenen Schlüssel 6 und die dadurch bedingte gegenläufige Kippbewegung des Gegensteuerhebels 8a in die in Fig. 3 dargestellte, die Sperrleiste 12 freigebende Stellung gelangt.
Wie insbesondere die Fig. 5 und 6 zeigen, können die Steuerhebel 8 an ihren in den Schlüsselkanal hineinragenden
und demzufolge mit dem eingeführten Schlüssel 6 zusammenwirkenden Steuernasen 81 in Achsrichtung
entsprechend unterschiedlich profiliert sein, wobei die seitlichen Einfräsungen 6111 im Schlüssel 6 ein in
Achsrichtung entsprechend verschieden gestaltetes und/ oder verschobenes Profil besitzen. Dieses Profil kann,
wie die vollen und strichpunktiert verlaufenden Linien in den Fig. 5 und 6 wiedergeben, entsprechend variiert
bzw. lagemäßig verschoben werden. In jedem Falle bestehen die seitlichen Vertiefungen 6111 im Schlüssel 6 aus kreissegmentförmigen
Einfräsungen, die konzentrisch zu einer sich parallel zur Schlüsselachse erstreckende Achse verlaufen
und die außerhalb des Einschnittbereichs 6'1 in
der Nähe des Schlüsselrückens 61 liegen. Der Schlüssel 6
V ist im übrigen mit zu variierenden Profilrippen 6 bzw.
VI
Profilnuten 6 versehen, die der Profilierung des Schlüsselkanals 5 entsprechen. Die seitlichen Einfräsungen 6111
VII liegen vorteilhaft in dem der Führungsnut 6 des Schlüs-
VIII sels benachbarten Profilbuckel 6 , dem auf der anderen
IX Schlüsselseite eine Profilmulde 6 gegenüberliegt (Fig.
1). Die dadurch bedingte Schwächung des Schlüssels 6 an diesen Einfräsungsstellen 6111 erfolgt aus den früher
dargelegten Gründen.
Bei dem in Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an dem Gegensteuerhebel 8b an dessen Steuernaseriende
ein Permanentmagnet 16 eingebaut, der die durch die Buchstaben S, N, kenntlich gemachte Nord-Süd-Polung
besitzen möge. An entsprechender Stelle im Schlüssel 6c ist gleichfalls ein Permanentmagnet 17 vorhanden,
jedoch von entgegengesetzter Polarität. Das hat zur Folge, daß bei Einführen des passenden Schlüssels 6c
der Gegensteuerhebel 8b abgestoßen und in die in Fig. 7
dargestellte Löseposition gekippt wird, in der sein
IV
Blockierungsnocken 8 die Sperrleiste 12 für ihre radiale
Ausweichbewegung beim Drehen des Kerns 3 freigibt. Wird dagegen ein zwar mit passenden Einschnitten
61' versehener, jedoch keinen an entsprechender Stelle gelegenen Permanentmagneten 17 aufweisender Falschschlüssel
6d in den Schlüsselkanal eingeführt, so verbleibt der Gegensteuerhebel 8b in seiner in Fig. 8 dargestellten
Drehposition, in der er mit seinem Blockiernocken 8 die Sperrleiste 12 und damit auch den Kern 3 blockiert.
Claims (10)
1. Schließzylinder mit einem im Gehäuse insbesondere eines Profilzylinders drehbeweglich gelagerten
Kern, der einen profilierten Schlüsselkanal zur Aufnahme eines entsprechend profilierten Flachschlüssels
sowie mehrere von dessen brustseitig vorhandenen Einschnitten beaufschlagbare, radial
verschiebliche Kernstifte aufweist, die mit entsprechend angeordneten federbelasteten Gehäusestiften
zusammenwirken, und mit einem weiteren im Kern radial verschiebbar gelagerten, in eine
Innenumfangsausnehmung im Gehäuse eingreifenden
Sperrorgan, das durch ein in einer quer zur Zylinderachse verlaufenden Ebene entgegen Federwirkung
bewegliches, seitlich in den Schlüsselkanal hineinragendes und vom Flachschlüssel beaufschlagbares
Steuerorgan zu blockieren oder für seine radiale Einfahrbewegung in den Kern
freizugeben ist, dadurch gekennzeichnet,
daß als Steuerorgan mehrere auf einem gemeinsamen, parallel zum Schlüsselkanal (5) verlaufenden Achsbolzen (10) kippbeweglich
lagernde, zweiarmige Steuerhebel (8) dienen, deren dem Schlüsselkanal (5) zugewandte Enden (81) darin
nahe innerhalb seines unverengten peripheren Abschnitts (5') hineinragen und deren gegenüberlie-
IV
gende Enden (8 ) mit einer gemeinsamen, das Sperrorgan bildenden, achsparallel verlaufenden Sperrleiste
(12) zusammenwirken, wobei mindestens einer der Steuerhebel (8) als die Sperrleiste (12) gegenläufig
blockierender oder freigebender Gegensteuerhebel (8a) ausgebildet ist.
2. Schließzylinder nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η -e t, daß die Steuerhebel
(8) an ihren in den Schlüsselkanal (5) hineinragenden Enden mit in Achsrichtung zu
variierenden, entsprechend unterschiedlich pro-
, filierten Steuernasen (8') versehen sind.
3. Schließzylinder nach Anspruch 1 oder 2/, d adurch gekennzeichnet, daß
die Steuerhebel. (8) in segmentförmlg ausgefrästen
Aufnahmeschlitzen (311) des Zylinderkerns (3)
untergebracht und selber scheibensegmentartig gestaltet sind, mit ihrer gekrümmten Rückenfläche
der Zylindergehäusewandung und mit ihrer bis auf die oben vorspringende Steuernase (81) geradlinig
verlaufenden Brustfläche dem Schlüsselkanal (5) zugewandt liegen, eine im wesentlichen
mittig angeordnete Lagerbohrung (9) für den hindurchgehenden Achsbolzen' (10) und darunter eine
Ausnehmung (811) für eine darin liegende, sich am Boden (-3111) des Aufnahmeschlitzes (311) des Zylinderkerns (3) abstützende Druckfeder' (11) aufweisen
sowie an ihrem unteren Ende mit einer einen radial
IV
vorspringenden Blockiernocken (8 ) aufweisenden Steuerkante (8111) für die Sperrleiste
(12) versehen sind.
4. Schließzylinder nach Anspruch 3,dadurch
gekennzeichnet, daß der radial vor-
IV
springende Blockiernocken (8 ) bei den Steuerhebeln
(8) außen, hingegen bei dem oder den Gegensteuerhebeln (8a) innen vorgesehen ist.
5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Gegensteuerhebel (8a) an ihrem Steuernasenende
mit einem eingebauten Permanentmagneten (16) versehen sind.
6. Schließzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zylinderkern
(3) vorhandenen Aufnahmeschlitze (311) für
die scheibensegmentartigen Steuerhebel (8) gegenüber den Kernstiften (4) versetzt angeordnet sind.
7. Flachschlüssel für Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dessen Schaft mit beidseitig
vorhandenen Profilrippen und -nuten versehen ist, einen durchgehend breitflächig glatt verlaufenden
Führungsrücken sowie an seiner gegenüberliegenden Brustseite Einschnitte zum Einordnen der Zylinderkernstifte
aufweist und seitlich gelegene Vertiefungen für darin eingreifende zusätzliche Sperrelemente
des Zylinderkerns besitzt, dadurch
gekennzeichnet, daß die seitlichen Vertiefungen aus kreissegmentförmigen, zu einer
sich parallel zur Schlüsselachse erstreckenden Achse konzentrisch verlaufenden Einfräsungen
(6111) bestehen, die außerhalb des Einschnittbereichs
(611) in der Nähe des Schlüsselrückens
(61) liegen.
8. Flachschlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen
Einfräsungen (6111) ein in Achrichtung verschieden
gestaltetes und/oder verschobenes Profil besitzen.
9. Flachschlüssel nach Anspruch 7 oder 8, d adurch gekennzeichnet, daß
die seitlichen Einfräsungen' (6111) in dem der
Führungsnut (6 ) des Schlüssels (6) benach-
VIII
barten Profilbuckel (6 ) vorgesehen sind, dem auf der anderen Schlüsselseite eine Profil-
barten Profilbuckel (6 ) vorgesehen sind, dem auf der anderen Schlüsselseite eine Profil-
IX
mulde (6 ) gegenüberliegt.
mulde (6 ) gegenüberliegt.
10. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
er anstelle eines oder mehrerer Einfräsungen (6111)
ein bzw. mehrere eingebaute Permamentmagnete (17) enthält, die jeweils zu dem im Zylinderkern (3)
an entsprechender Stelle in dessen Gegensteuerhebeln
(8b) gelegenen Permanentmagneten (16) entgegengesetzt gepolt sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843410462 DE3410462A1 (de) | 1984-03-22 | 1984-03-22 | Schliesszylinder mit flachschluessel |
| AT85102319T ATE35014T1 (de) | 1984-03-22 | 1985-03-01 | Schliesszylinder und flachschluessel fuer diesen. |
| EP85102319A EP0159494B1 (de) | 1984-03-22 | 1985-03-01 | Schliesszylinder und Flachschlüssel für diesen |
| DE8585102319T DE3563231D1 (en) | 1984-03-22 | 1985-03-01 | Cylinder lock and flat key therefor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843410462 DE3410462A1 (de) | 1984-03-22 | 1984-03-22 | Schliesszylinder mit flachschluessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3410462A1 true DE3410462A1 (de) | 1985-09-26 |
Family
ID=6231233
Family Applications (2)
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