DE3410020A1 - Schaltung zur impulsbreitensteuerung, und damit ausgeruestetes zuendsystem - Google Patents
Schaltung zur impulsbreitensteuerung, und damit ausgeruestetes zuendsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung zur Steuerung der Impulsbreite eines Ausgangsimpulssignals durch ein Eingangssignal
und ein negatives Rückkopplungssignal, und zwar zur bevorzugten Anwendung zur Steuerung der Impulsbreite von Impulsen,
die zur Festlegung der Stromzuführungsperioden zur Zündspule eines Zündsystems für Verbrennungsmotoren dienen.
Es besteht häufig Bedarf nach einer Schaltung zur Erzeugung eines Ausgangssignals, dessen Periode in Abhängigkeit von Periodenänderungen
eines Eingangssignals geändert wird, wobei jedoch die Impulsbreite im wesentlichen konstant bleibt, unabhängig von Änderungen
der Impulsbreite des Eingangssignals. Zu diesem Zweck wird die Pulsbreite des Ausgangssignals auf einen im wesentlichen konstanten
341 002Oj
Wert gesteuert mittels des Eingangssignals und eines negativen Rückkopplungssignals, das in Abhängigkeit vom Ausgangssignal
erzeugt wird. Unter dem Ausdruck "Impulsbreite" wird in der vorliegenden Anmeldung das Zeitintervall innerhalb
der Gesamtperiode verstanden, in welchem das Signal auf hohem Niveau oder auf niedrigem Niveau ist.
Da das Ausgangssignal die Form eines Impulssignals hat, wird das negative Rückkopplungssignal erzeugt durch Umwandlung
des Ausgangssignals in ein erstes Gleichstromsignal, welches von seiner Impulsbreite abhängt. Hierbei wird das
Ausgangssignal detektiert in Form eines Impulsstromes, der durch eine mit dem Ausgangssignal beaufschlagte Last fließt, und
der Impulsstrom wird geglättet. Ferner wird das Eingangssignal ebenfalls in ein zweites Gleichstromsignal entsprechend seiner
Impulsbreite umgewandelt. Das erste und zweite Gleichstromsignal dienen zum Steuern der Impulsbreite des Ausgangssignals.
Eine Schaltung dieser Art kann in einem Zündsystem eines Verbrennungsmotors
verwendet werden, um die von einer Zündspule abgegebene Zündenergie im wesentlichen konstant zu machen. Hierbei
wird ein zur Drehung des Motors synchrones Impulssignal als Eingangssignal verwendet. Die Periodendauer (bzw. die Frequenz) des
Eingangssignals ändert sich somit entsprechend der Drehzahl des
Motors. Ferner ändert sich auch die Impulsbreite des Eingangssignals entsprechend der Umdrehungszahl des Motors. Das Ausgangssignal
dient zum Steuern der Stromzuführzeit zur Zündspule, d.h. die Zeitintervalle, in denen das Ausgangssignal z.B. auf
hohem Niveau ist (d.h. die Impulsbreitenintervalle^ stellen die
Stromzuführungsintervalle zur Spule dar. Das negative Rückkopplungssignal wird erzeugt in Form eines ersten Gleichstromsignals in
Abhängigkeit von dem durch die Spule fließenden Strom. Das Eingangssignal wird in ein zweites Gleichstromsignal in Abhängigkeit
von der Impulsbreite des Eingangssignals umgewandelt. Das erste und zweite Gleichstromsignal werden miteinander verglichen, und
in Abhängigkeit davon wird die Impulsbreite des Ausgangssignals gesteuert. Man erhält hiermit eine im wesentlichen konstante
Impulsbreite des Ausgangssignals, und eine ausreichende und im wesentlichen konstante Zündenergie wird von der Zündspule innerhalb
des gesamten Bereichs von niedrigen zu hohen Drehzahlen des Motors erzeugt.
Wenn die Impulsbreite des Eingangssignals in jeder Periode z.B. verkürzt oder verlängert wird, so ergibt sich das schwerwiegende Problern,
daß eine vorgegebene Impulsbreite des Ausgangssignals nicht erhalten werden kann, weil die Impulsbreite des Ausgangssignals
vom Eingangsssignal und vom negativen Rückkopplungssignal gesteuert wird. Wenn der Motor gleichmäßig umläuft, so daß ein Eingangssignal
mit einer der Drehzahl entsprechenden Impulsbreite erzeugt
wird, dann wird die Periode (oder Impulsbreite) des Eingangssignals
bei einer Beschleunigung bzw. Verzögerung des Motors entsprechend fortschreitend geändert. Da die Zeitkonstante
für die Umwandlung des Ausgangssignals in das negative Rückkopplungssignal kleiner angesetzt ist als diese allmähliche
Änderung der Periode des Eingangssignals, kann das Ausgangssignal auf eine im wesentlichen konstante Pulsbreite
gesteuert werden. Der Motor läuft jedoch nicht immer unter gleichförmigen Bedingungen. Beispielsweise wird der Motor
mittels eines Anlassers gestartet. Ferner wird bei tiefen Temperaturen die Viskosität des Motoröls erhöht, wodurch die gleichmäßige
Kolbenbewegung behindert wird. In solchen Fällen erhält man keinen gleichmäßigen Umlauf des Motors. Infolgedessen
kann die Impulsbreite des synchron zur Motordrehung erzeugten Eingangssignals in jeder Periode zufällig bzw. sprungweise
verkürzt oder verlängert werden, auch wenn die Frequenz des Eingangssignals konstant ist. Dies hat zur Folge, daß die
Umwandlungs-Zeitkonstante zur Erzeugung des negativen Rückkopplungssignals
größer" sein kann als die Änderung der Impulsbreite des Eingangssignals, wodurch ein Ausgangssignal erzeugt wird,
dessen Impulsbreite kleiner als der gewünschte Wert ist. Ein solches unerwünschtes Ausgangssignal wird häufig erzeugt, wenn
die Impulsbreite des Eingangssignals ständig zufälligen Schwankungen unterliegt. Wie erwähnt, wird die Stromzuführungszeit
?'-> zur Zündspule von der Pulsbreite des Ausgangssignals bestimmt.
34 Ί 0020
Die Zündspule ist ein induktives Element, so daß ein durch sie fließender Strom fortschreitend entsprechend der Zeitkonstante
ansteigt, die von den Induktivitäts- und Widerstandswerten der Spule bestimmt wird.Deshalb kann eine Verringerung der Impulsbreite
des Ausgangssignals eine fehlerhafte Funktion dadurch verursachen, daß der durch die Zündspule fließende Strom nicht den vorgegebenen
Wert erreicht. Von der Zündspule wird somit eine unzureichende Zündenergie erzeugt, die zu einer unvollständigen Verbrennung
der Gasmischung im Zylinder führen kann. Wenn ein soleher Zustand häufig auftritt, trägt dies zur Umweltbelastung bei.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Schaltung zur Impulsbreitensteuerung unter Verwendung eines
negativen Rückkopplungssignals zu schaffen, und zwar vorzugsweise zur Verwendung im Zündsystem eines Verbrennungsmotors, bei dem
die häufige Erzeugung eines Ausgangssignals mit einer unter dem Sollwert liegenden Impulsbreite vermieden wird. Gemäß der Erfindung
ist eine Steuerschaltung vorgesehen mit einer ersten Schaltung zum Empfang eines Eingangssignals und Erzeugung eines
Ausgangssignals und eines Rückkopplungssignals, wobei die Impulsbreite des Ausgangssignals vom Eingangssignal und vom Rückkopplungssignal gesteuert ist, einer zweiten Schaltung zum Detektieren der
Impulsbreite des Ausgangssignals und zur Erzeugung eines Anzeigesignals, wenn die detektierte Impulsbreite kleiner als eine vorgegebene
Impulsbreite ist, und eine dritte Schaltung, die auf die
erste Schaltung im Sinne einer Verbreiterung der Impulsbreite des Ausgangssignals in Abhängigkeit von dem Anzeigesignal von
der zweiten Schaltung wirkt.
Die Schaltung gemäß der Erfindung ist somit mit einer zusätzlichen
Schleife, bestehend aus der zweiten und dritten Schaltung, versehen, um die Impulsbreite des Ausgangssignals in Abhängigkeit
von dem Anzeigesignal zu ändern, zusätzlich zu der Hauptschleife, die die Impulsbreite des Ausgangssignals mittels
des negativen Rückkopplungssignals steuert. Wenn die Impulsbreite des Ausgangssignals kleiner wird als der vorgegebene
Wert, aufgrund einer Änderung der Impulsbreite des Eingangssignals in jeder Periode, dann wird die zusätzliche Schleife wirksam
und steuert eine Verbreiterung der Impulsbreite des Ausgangssignals. Somit wird selbst dann, wenn die zufälligen Änderungen der Impulsbreite
des Eingangssignals andauern, die Impulsbreite des Ausgangssignals so lange vergrößert, als die zusätzliche Schleife anspricht.
Hierdurch wird die häufige Erzeugung eines Ausgangssignals mit unter dem Sollwert liegender Impulsbreite vermieden.
Die zufälligen Änderungen der Impulsbreite des Eingangssignals
werden nicht über eine sehr lange Zeit andauern, insbesondere bei einem Zündsystem für Verbrennungsmotoren. Es ist deshalb
vorteilhaft, eine Zeitgeberschaltung vorzusehen, um die Arbeitszeitdauer der zusätzlichen Schleife zu steuern. Es ist femer
vorteilhaft, wenn die dritte Schaltung auf die erste Schaltung in der Weise einwirkt, daß die Stärke des Rückkopplungssignals
zur Verbreiterung der Impulsbreite des Ausgangssignals verändert wird. Wenn ein induktives Element, wie z.B. eine Zündspule von
dem Ausgangssignal von der ersten Schaltung beaufschlagt wird, dann kann die Impulsbreite des Ausgangssignals überwacht werden durch
Detektierung des durch die induktive Last fließenden Stroms. Diese Möglichkeit ergibt sich daraus, daß der durch die induktive Last
fließende Strom sich entsprechend ihrer Zeitkonstante ändert.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein Impulsdetektor
vorgesehen mit einem Eingang zum Empfang eines Eingangsimpulssignals, einem Vergleicher mit erstem und zweitem Eingang, einer
Bezugsspannungsquelle, die an dem zweiten Vergleichereingang liegt, wobei der Vergleicher das dem ersten Eingang zugeführte Eingangsimpulssignal
mit der Bezugsspannung vergleicht, einem Anti-Koinzidenz-Detektor, der einen Impuls erzeugt, wenn das Ausgangssignal des
Komparators mit dem Eingangsimpulssignal nicht koinzidiert, und einem Flip-Flop, der in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des
Komparators und des Anti-Koinzidenzdetektors gesetzt bzw. zurückgesetzt wird.
Der Impulsdetektor erzeugt ein Detektor-Ausgangssignal, wenn das Eingangsimspulssignal kleiner ist als die Bezugsspannung. In diesem
Fall wird kein normales Ausgangssignal erhalten und die Leistungsabgabe des Zündsystems wird somit nicht ordnungsgemäß gesteuert.
— 7 —
Durch Verwendung des Detektorsignals kann jedoch die Steuerung des Zündsystems rasch wieder eingeregelt werden.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 die Spannungs- und Stromverläufe an verschiedenen Punkten der Schaltung nach Fig. 1 im Normalbetrieb;
Fig. 3 Spannungs- und Stromverläufe an den entsprechenden Punkten der Schaltung im Falle zufälliger Störungen der Pulsbreite
(Periode) des Eingangssignals, und zwar ohne Anwendung der erfindungsgemäßen ersten und zweiten Schaltung;
Fig. 4 Spannungs- und Stromverläufe an den entsprechenden Schaltungspunkten bei Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung,
im Falle zufälliger Störungen der Pulsbreite des Eingangssignals;
Fig. 5 das Schaltbild der zweiten Hilfsschaltung von Fig. 1; Fig. 6 das Schaltbild der dritten Hilfsschaltung von Fig. 1;
Fig. 7 das Schaltbild einer anderen Ausführungsform der zwei-
ten Hilfsschaltung;
Fig. 8 das Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der zweiten Hilfsschaltung;
Fig. 9 Spannungs- und Stromverläufe an verschiedenen Punkten
der Schaltung nach Fig. 7;
Fig. 10 Spannungs- und Stromverläufe an verschiedenen Punkten der Schaltung nach Fig. 8.
Die Ausführungsform nach Fig. 1, die zur Anwendung im Zündsystem eines Verbrennungsmotors vorgesehen ist, wird hinsichtlich
ihrer Betriebsweise, die durch die Spannungs- und Stromverläufe von Fig. 2 wiedergegeben ist, beschrieben. Dem Eingang 1 wird ein
Eingangssignal zugeführt, dessen Frequenz (Periode) synchron zur Drehzahl des Motors ist. Das Eingangssignal wird erhalten durch Detektieren
der Umdrehungen des Motors mittels eines Hall-Sensors.
Das Tastverhältnis, d.h. das Verhältnis von hohem Signalwert (Impuls)
zu niedrigem Signalwert (Impulslücke) in jeder Periode wird unabhängig von der Motordrehzahl konstant gehalten. Dies bedeutet,
daß die Impulsbreite des Eingangssignals sich entsprechend der Drehzahl ändert. Das Eingangssignal wird der Eingangsstufe 7
einer ersten Schaltung 2 zugeführt, die dazu dient, ein Ausgangssignal mit im wesentlichen konstanter Impulsbreite über den ganzen
Bereich der Frequenzänderungen des Eingangssignals zu erzeugen.
Die Eingangsstufe 7 erzeugt aus dem Eingangssignal einen geformten
Impulszug Va (Fig. 2) und kann z.B. aus einem Vergleicher oder einem Schmitt-Trigger bestehen. Das Signal Va wird einem Integrator
8 mit einem Kondensator C1 zugeführt, der während der Niedrig-Intervalle
des Signals Va mit einem Strom I1 aufgeladen und während
der Hoch-Intervalle des Signals Va mit einem Strom I_ entladen wird
(I_ ^ I1, I1
> Ip). Die Lade- und Entladespannung Vb des Kondensators C1 wird als Ausgangsspannung vom Integrator 8 einem invertierenden
Eingang (-) eines Komparators 9 zugeführt. Ein nicht invertierender
Eingang (+) des Komparators 9 wird mit einem Signal Vc von einer später beschriebenen Rückkopplungsschaltung 14 beaufschlagt.
Das durch Vergleich zwischen den Signalen Vb und Vc erzeugte Ausgangssignal des Vergleichers wird als Signal Vd einem Eingang einer
UND-Schaltung 10 zugeführt, an deren anderen Eingang das Signal Va
anliegt. Das Ausgangssignal Ve der UND-Schaltung 10 wird zum Integrator 8 zurückgekoppelt, um das Ausgangsniveau für die Aufladung
des Kondensators C1 konstant zu halten. Das Signal Vd entlädt den
Kondensator C1, wenn es hohes Niveau hat. Infolgedessen hat das
Ausgangssignal Vb vom Integrator 8 die in Fig. 2 gezeigte Wellenform.
In Abhängigkeit von den Signalen Va und Vd erzeugt die UND-Schaltung 10 das in Fig. 2 gezeigte Signal Ve. Ein Treiber 11 empfängt
das Signal Ve und erzeugt ein Treibersignal mit Strom- und Spannungsniveaus Ve1 und Ie' (Fig. 2), die ausreichen, um eine Ausgangsschaltung
3 zu treiben. Das Treibersignal vom Treiber 11 wird im folgenden
als Signal Ve1 bezeichnet. Es stellt das Ausgangssignal der
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ersten Schaltung 2 dar.
Die Ausgangsschaltung 3 wird vom Signal Ve1 von der ersten
Schaltung 2 derart getrieben, daß sie eine als Last angeschlossene Zündspule 4 mit Strom versorgt. Die Ausgangsschaltung 3 hat einen
Transistor Q1 in Darlington-Schaltung, der eingeschaltet wird, wenn
das Signal Ve1 hohes Niveau hat, wodurch ein Strom zur Spule 4 fließt.
Somit wird die Stromzuführungszeit zur Zündspule 4 durch die Impulsbreite des Signals Ve1 bestimmt.
Da die Zündspule 4 ein induktives Element ist, wächst der durch sie fließende Strom entsprechend der Zeitkonstante an, die von
der Induktivität und dem ohmschen Widerstand der Spule 4 bestimmt wird. Somit ergibt sich für den durch die Zündspule 4 fließenden
Strom IQU der in Fig. 2 dargestellte Verlauf.
Ein Stromdetektor 12 detektiert den durch die Zündspule 4 fließenden Strom und besitzt einen Widerstand R , der mit dem
Emitter des Transistors Q verbunden ist. Da dessen Emitter und Kollektorströme nahezu gleich sind, wandelt der Widerstand R1 den
durch die Spule 4 fließenden Strom InTim in ein Spannungssignal Vf
um. Somit haben die Änderungen des Spannungsverlaufes f die gleiche Form wie der Strom I0UT>
wie in Fig. 2 dargestellt. Ein auf das Signal Vf vom Stromdetektor 12 ansprechender Strombegrenzer 13
macht die von der Zündspule 4 abgegebene Zündenergie konstant. Zu
- 11 -
diesem Zweck detektiert der Strombegrenzer 13 den Spannungsabfall am Widerstand R1 , der sich ergibt, wenn der Strom IOTTm den
1 UUi
Wert I0TJm1 erreicht, und begrenzt 'len Treiberstrom Ie1 so, daß der
durch die Spule 4 fließende Strom Ιηΐ,τ auf dem Wert InrjT1 gehalten
wird, wie in Fig. 2 gezeigt.
Das Signal Vf vom Stromdetektor 12 wird femer der Rückkopplungsschaltung
14 zugeführt. Diese enthält einen Kondensator C2 und steuert
die Aufladung und Entladung des Kondensators C~ in Abhängigkeit vom
Signal Vf. Der Kondensator C 2 wird mit dem Strom IQ aufgeladen, wenn
der durch die Zündspule 4 (Widerstand R1) fließende Strom Inr,m kleiner
ist als der Wert ΙητΙΤ1, und er wird mit dem Strom I. entladen
(I4 ^ I1, I3 <■ I4), wenn der Strom IQUT auf dem Wert I0UT1 gehalten
wird. Infolgedessen erzeugt der Kondensator 2 den Lade/Entlade-Spannungsverlauf,
der durch das Signal Vc in Fig. 2 dargestellt wird. Das Signal Vc wird dem nicht invertierenden Eingang (+) des Vergleichers
9 als negatives Rückkopplungssignal zugeführt.
Auf diese Weise wird das Rückkopplungssignal Vd entsprechend dem durch die Zündspule 4 fließenden Strom ImT erzeugt, und die
Impulsbreite des Signals Ve', welches die Stromzüführungszeiten
zur Spule 4 steuert, wird durch das Rückkopplungssignal Vc und das Signal Vb gesteuert. Obwohl somit bei dem in Fig. 2 angenommenen
Fall die Periode des Signals Va konstant ist (d.h., daß die Motordrehzahl konstant ist)t werden trotzdem die Niveaus der Signale Vb und
Vc derart geändert, daß sich eine im wesentlichen konstante Strom-
- 12 -
. Ao ·
Zuführungszeit zu der Spule 4 (d.h. eine irn wesentlichen konstante
Impulsbreite des Signals Ve') über den gesamten Drehzahlbereich des Motors ergibt.
Die Schaltung gemäß Fig 1 umfaßt ferner eine zweite Schaltung
5 zur Überwachung der Pulsbreite des Ausgangssignals Ve' von
der ersten Schaltung, sowie eine dritte Schaltung 6 zum zwangsweisen Ändern der Pulsbreite des Ausgangssignals Ve1 in Abhängigkeit
vom Ausgangssignal der zweiten Schaltung 5. Die zweite Schaltung 5 empfängt das Signal Vf vom Stromdetektor 12 und überwacht hierdurch
die Pulsbreite des Signals Ve', da sich das Spannungsniveau des Signals
Vf entsprechend der Änderung des durch die Zündspule fließenden Stroms IQUT ändert und dieser Strom In„ durch die Pulsbreite des
Signals Ve1 gesteuert wird. Wenn die Pulsbreite des Signals Ve1
gekürzt wird, erreicht der durch die Zündspule 4 fließende Strom -V)TiT mogli-cnerwe:*-se nicht den Wert ΙηπΦ1 und kann kleiner werden
als ein Stromwert Ιηττφθ. Die zweite Schaltung 5 stellt anhand des
UU Lc.
Spannungsniveaus des Signals Vf diesen Zustand fest. Wenn der Maximalwert
des durch die Spule fließenden Stroms In. Τφ kleiner ist als
L)U i
der Stromwert In. .„,„, ist die von der Spule 4 abgegebene Zündenergie
nicht ausreichend, um eine vollständige Verbrennung des Gasgemisches zu erreichen. Dies erhöht die Luftverschmutzung. Bei der in Fig. 2 gezeigten
Betriebsweise erreicht der Strom I1 den vorgegebenen Sollwert InTJm1 · Demnach werden die zweite und dritte Schaltung 5 und 6 in
diesem Fall nicht aktiv. Fig. 2 zeigt somit die Strom- und Spannungsverlaufe
beim Normalbetrieb, bei dem die Pulsbreitensteuerung des Ausgangssignals Ve in Abhängigkeit vom Eingangssignal Va erfolgt,
- 13 -
. StA.
dessen Periode der Drehzahl des Motors entspricht.
Der Motor arbeitet nicht immer mit gleichmäßiger Drehung. Dies gilt z.B. beim Start mittels Anlasser. Femer kann bei kalten
Temperaturen die höhere Viskosität des Motoröls die gleichmäßige Umdrehung beeinträchtigen. Dies kann dazu führen, daß die Periode
(Pulsbreite) des den Eingang 1 zugeführten Signals jeweils für eine oder wenige Perioden verkürzt oder verlängert wird, wie bei dem
Signal Va in Fig. 3 dargestellt. Es ergeben sich dann, falls die zweite und dritte Schaltung 5 und 6 nicht vorhanden sind, die in
Fig. 3 dargestellten Strom- und Spannungsverläufe an den jeweiligen Punkten. Gemäß Fig. 3 tritt häufig der Zustand auf, daß der
durch die Zündspule 4 fließende Strom InI,T nicht den vorgegebenen
Sollwert I0UT1 erreicht. Das Signal Vb wird erzeugt von dem
Kondensator C1 im Integrator 8, der mit dem Strom I1 aufgeladen
wird, wenn das Signal Va niedriges Niveau hat, und mit dem Strom Ip
entladen wird, wenn das Signal Va hohes Niveau hat. Der Kondensator C1 wird deshalb höher aufgeladen, wenn das Intervall mit
niedrigem Niveau des Signals Va länger wird. Andererseits wird das Signal Vc der Rückkopplungsschaltung 14 erzeugt von dem Kondensator
C„, der mit dem Strom I3 aufgeladen wird, wenn der Strom
I einen kleineren Wert als der Sollwert I0UT1 hat, und mit dem
Strom I entladen wird, wenn der Strom I den Wert IniIT1 annimmt.
Bei den in Fig. 3 dargestellten Perioden T und Ί ist in
der Periode T2 die Pulsbreite (d.h. das Intervall mit hohem Niveau)
- 14 -
des Signals Va abrupt verringert, und damit wird auch das Intervall, in welchem das Signal Vc größer als das Signal
Vb ist, abrupt verringert. Infolgedessen wird die Pulsbreite des Signals V kleiner, wodurch der Strom Ιηττφ nicht den Sollwert
I01Jm1 erreicht. In der nächsten Periode T„ geht die Aufladung
des Kondensators C' von der Bezugsspannung aus, aufgrund der Rückkopplung des Signals Vd von der UND-Schaltung 9
zum Integrator 8. Da andererseits der Ausgangsstrom I01Jm den
Sollwert Iqtj™ nicht erreicht hat, setzt sich die Aufladung
des Kondensators C mit dem Strom I3 fort. Infolgedessen wird
in der Periode T„ die Pulsbreite des Signals Ve1 abrupt verlängert.
Dies führt wiederum zu einer Verlängerung des Zeitintervalls, in welchem der Ausgangsstrom I auf dem Sollwert 1™,™
ist, so daß der Kondensator C„ während einer längeren Zeit mit
dem Strom I entladen wird. Infolgedessen wird das Ausgangsniveau für die Aufladung des Kondensators C3 in der Periode T. verringert.
Die Aufladung des Kondensators C1 im Integrator 8 geht
vom Bezugsniveau aus. Aus diesem Grund wird die Impulsbreite des Signals Ve auch in der Periode T. sehr kurz, so daß auch nur eine
sehr kleine Menge des Stromes IQU fließt. Da der Strom I den
Sollwert Ιουτι nicht erreicht, wird der Kondensator C2 weiterhin
mit dem Strom I„ in der Periode C4 aufgeladen. Das resultierende
Signal Vc wirkt sich auf die folgenden Perioden T1- und T
aus. Infolgedessen wird die Pulsbreite des Signals Ve1 in der
Periode T7 wieder sehr klein.
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Wie aus dieser Beschreibung hervorgeht, wird aufgrund der Tatsache, daß das die Pulsbreite des Signals Ve steuernde Signal
Vc durch die Aufladung und Entladung des Kondensators Cp in
Abhängigkeit vom Ausgangsstrom Imm erhalten wird, mehrmals hintereinander
das Signal Ve mit einer unter dem Sollwert liegenden Impulsbreite erzeugt, wenn die Periode (Impulsbreite) des Signals Ve
zufällig gestört wird. Insbesondere in den Perioden T4 und T,- in Fig.3
fließt der Strom I nur sehr kurz. Deshalb wird die von der Zündspu-
UU J.
Ie 4 abgegebene Zündenergie außerordentlich klein, so daß ein Teil des
Gasgemisches aufgrund unvollständiger Verbrennung direkt in die Atmosphäre ausgestoßen wird, was zu einer erhöhten umweltbelastenden Schadstoffemission
führt.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind in .der Schaltung nach Fig. 1
die zweite Schaltung 5 und die dritte Schaltung 6 vorgesehen.Hierdurch
ergeben sich bei einer gleichen Störung des Signals Va, wie in Fig.3
dargestellt, die Strom- und Spannungsverläufe gemäß Fig. 4.
Die zweite Schaltung 5 umfaßt einen Komparator 15. Das Signal Vf vom Stromdetektor 12 in der ersten Schaltung 2 und die Vergleichsspannung Vg von einer Bezugsspannungsquelle 16 werden dem nicht
invertierenden Eingang (+) bzw. dem invertierenden Eingang (-) des Komparators 15 zugeführt. Die Vergleichsspannung V wird auf den
JJjLiI
gleichen Spannungswert eingestellt wie der Spannungsabfall am Widerstand
R , der sich ergibt, wenn der durch die Zündspule 4 fließende
- 16 -
Strom Ι_τπτι die Stromstärke I01 Tmo erreicht. Das vom Komparator 15
UU1 UU1d
erzeugte Signal Vg hat somit einen hohen Wert, wenn der Strom IQUT
den Wert Ιητ,Τρ erreicht, und ansonsten einen niedrigen Wert, wie in
Fig. 4 gezeigt. Das Signal Vg wird dem Setzeingang S eines S-R-Flip-Flops
17 (im folgenden als S-R F/F abgekürzt) und ferner einem Eingang einer NOR-Schaltung 19 zugeführt. Dem anderen Eingang der NOR-Schaltung
15 wird ein Signal Vh (vgl. Fig. 4) zugeführt, welches durch Invertieren des Signals Va von der Eingangsstufe 7 mit einem Inverter
18 erhalten wird. In Abhängigkeit von den Signalen Vg und Vh gibt die NOR-Schaltung 19 das in Fig. 4 gezeigte NOR-Signal Vi ab. Dieses wird
dem Rücksetzeingang R des S-R F/F 17 zugeführt. Ein Signal Vj vom Q-Ausgang des S-R F/F 17 und das Signal Va von der Eingangsstufe 7
werden den beiden Eingängen einer NOR-Schaltung 20 zugeführt. Das Ausgangssignal Vk der NOR-Schaltung 20 ist das Ausgangssignal der
zweiten Schaltung 5. Mit dieser Anordnung wird das in Fig. 4 dargestellte Impulssignal Vk erzeugt, wenn der durch die Zündspule 4 fließende
Strom IQUT nicht den Wert Ιουτ2 erreicht oder wenn die Spannung des
Signals nicht das dem Stromwert ΙηΠΦρ entsprechenden Niveau erreicht.
Mit anderen Worten detektiert die zweite Schaltung 5, ob die Impulsbreite des Ausgangssignals Ve1 von der ersten Schaltung 2 so klein ist,
daß der Strom In nicht den Wert ΙΜΙΤΓρΟ erreicht, und erzeugt dann
UU1 UU1C.
das Impulssignal Vk. Dieses Impulssignal Vk wird synchron mit dem Ende
der Periode T„ erzeugt und hat eine Impulsbreite, die mit dem Intervall
des niedrigen Wertes des Signals Va in de Periode T3 koinzidiert.
- 17 -
. Ä5.
Die dritte Schaltung 6 wird in Abhängigkeit von dem von der zweiten Schaltung 5 erzeugten Impulssignal Vk aktiv. Die dritte
Schaltung 6 umfaßt eine Ladespannungs-Steuerschaltung 21, eine Zeitkonstanten-Konverterschaltung 22 und eine Zeitgeberschaltung 23,
und diese Schaltungen werden durch das Impulssignal Vk von der zweiten Schaltung 5 in Betrieb gesetzt. Die Ladespannungs-Steuerschaltung
21 dient dazu, das Aufladungsniveau des Kondensators C? in der
Rückkopplungsschaltung 14 höher als das des Kondensators C. in dem Integrator 8 zu halten. Zu diesem Zweck überwacht die Steurschaltung
21 die Aufladespannung des Kondensators C in dem Integrator 8 und steuert das Spannungsniveau am Kondensator C_ auf einen Wert,
der um eine konstante Spannung höher ist als das Spannungsniveau am Kondensator C . Wie man aus Fig. 4 erkennt, wird auch dann, wenn
die Ladespannung am Kondensator C1 sich bei Änderungen der Niedrig-Intervalle
des Signals Va ändert, das Spannungsniveau am Kondensator Cp immer höher als das erst genannte Niveau gehalten. Da das Ausgangssignal
Ve der UND-Schaltung 10 zum Integrator 8 rückgekoppelt wird, wird der Kondensator C1 sofort entladen, wenn das Signal Ve
den hohen Wert annimmt. In Abhängigkeit davon wird das Spannungsniveau des Kondensators C_ durch die Zeitkonstanten-Konverterschaltung
22 gesteuert.
Die Zeitkonstanten-Konverterschaltung 22 hat die Funktion,die
Lade- und Entlade-Zeitkonstanten des Kondensators C? in der Rück-.kopplungsschaltung
4 zu verändern, und infolgedessen den Ladestrom zum Kondensator C2 von I auf I (<
I) und den Entladestrom vom
- 18 -
Kondensator C0 von I. auf I_ ( <
IJ zu ändern.Obwohl die
c. 4 D 4
bei Ladung und Entladung wirksamerjzeitkonstanten des Kondensators
C durch den Konverter 22 geändert werden, werden seine Lade- und Entladeintervalle durch das Signal Vf von dem Stromdetektor
12 in gleicher Weise, wie oben beschrieben, gesteuert.
Deshalb wird der Kondensator C? weiter aufgeladen mit dem Strom I-von
einem höheren Spannungsniveau aus, als das Niveau am Kondensator C1 am Ende der Aufladung mit konstantem Niveau, und wird
dann mit dem Strom I_ entladen, wenn der Ausgangsstrom In,IT dem
Strombegrenzungsbetrieb unterliegt. Infolgedessen hat das von der Rückkopplungsschaltung 14 erhaltene Signal Vc den in Fig.
gezeigten Verlauf und ist immer größer als das Signal Vb, solange die Schaltung 21 und der Konverter 22 in Betrieb sind. Hierdurch
hält das Ausgangssignal Vd des Vergleichers 9 seinen hohen Wert, so daß die Impulsbreite des Ausgangssignals Ve1 von der
ersten Schaltung 2 mit der des Signals Va koinzident gehalten wird. Der durch die Zündspule 4 fließende Strom I erreicht
immer den Sollwert IniIT1>
so daß eine ausreichende und konstante Zündenergie von der Spule 4 erzeugt wird.
Die Zeitgeberschaltung 23 in der dritten Schaltung 6 dient zum Einstellen der Betriebszeit der Ladespannungs-Steuerspannung
21 und des Zeitkonstanten-Konverters 22. Wie oben erwähnt, macht das Impulssignal Vk die Impulsbreite des Signals Ve' koinzident
mit der des Eingangssignals Va, so daß die Strombegrenzungszeit des Ausgangsstroms I_.. verlängert wird. Die Verlängerung
- 19 -
Q / ionon
J 4 ί υ U ζ. U
J 4 ί υ U ζ. U
der Strombegrenzungszeit vergrößert den Leistungsverlust des Transistors Q in der Ausgangsschaltung 3. Deshalb ist ein Betrieb
der dritten Schaltung 6 während einer längeren Zeit nicht erwünscht, da eine Überhitzung des Transistors Q1 auftreten kann. Hierbei ist
zu beachten , daß die zufälligen Störungen der Periodendauer des Signals Va nicht lange andauern. Aus diesen Gründen ist die Zeitgeberschaltung
23 vorgesehen. Diese wird jeweils durch das Signal Vk in Gang gesetzt und erzeugt dann zu verschiedenen Zeiten die beiden
Signale Vl und Vm, wobei das Signal Vl vor dem Signal Vm erzeugt wird, wie in Fig. 4 gezeigt. Wenn das Signal Vl hochspringt, wird
der Betrieb der L^despannungs-Steuerschaltung 21 gestoppt. Infolgedessen
wird die Aufladung und Entladung des Kondensators C? ausschließlich
durch den Konverter 22 gesteuert, und die Lade- und Entladezeiten werden durch das Niveau des Ausgangsstromes I~TTm be-
UUl
stimmt. Dies bewirkt, daß die Impulsbreite des Ausgangssignals Ve fortschreitend verkürzt wird. Wenn das von der Zeitgeberschaltung
23 erzeugte Signal Vm auf hohen Wert springt, wird auch der Betrieb des Zeitkonstanten-Konverters 22 gestoppt. Die Spannung
des Kondensators C wird von da an von der Lade/Entlade-Zeitkonstanten
der Rückkopplungsschaltung 14 nach der Periode T1 _ gesteuert.
Die Impulsbreite des Signals Ve wird daher nun durch die negative Rückkopplungsschleife in der ersten Schaltung 2 gesteuert.
Die Zeitpunkte der Signale Vl und Vm werden vorzugsweise so eingestellt, daß das Signal Vl um 250 - 500 msec und das Signal Vm um
550 - 1100 msec nach dem Impulssignal Vk erzeugt werden.
- 20
Wie oben erwähnt, wird durch die zweite Schaltung 5 festgestellt, wenn der Ausgangsstrom IQU den Wert Ιουτ2 nicht erreicht, und die
dritte Schaltung 6 steuert dann das Signal Vc von der Rückkopplungsschaltung 16 so, daß es höher ist als das Signal Vb vom Integrator 8.
Infolgedessen wird das häufige Auftreten des in Fig. 3 gezeigten Zustandes, bei dem der Ausgangsstrom Io„_, nur in sehr kleiner Menge
fließt, verhindert.
Falls gewünscht, kann die dritte Schaltung so abgeändert werden, daß sie direkt auf den Komparator 9 einwirkt, um das Ausgangssignal
Vd während einer vorgegebenen Zeit auf einen hohen Wert zu steuern. Vorzugsweise werden die erste, zweite und dritte Schaltung 2, 5 und 6
als integrierte Schaltung gemeinsam auf einem Halbleitersubstrat aus gebildet, mit Ausnahme der Kondensatoren C und C„ und des Widerstandes
R1.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine konkrete Schaltung der Ausgangsschaltung
3 und der zweiten Schaltung 5, wobei die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet werden. Das Signal Ve1 vom Treiber 11
wird der Basis des in Darlington-Schaltung liegenden Transistors Q1
zugeführt, dessen Kollektor über eine Primärwicklung 4-1 der Zündspule 4 mit einem Stromversorgungsanschluß 24 verbunden ist. Der
Emitter des Transistors Q ist über den Stromdetektorwiderstand R geerdet.
Das als Spannungsabfall am Widerstand R erhaltene Signal Vf wird der Basis eines Transistors Q„ in dem Komparator 15 zugeführt.
Der Transistor Qp bildet ein Differenzverstärker zusammen mit einem
-21 -
Transistor Q , an dessen Basis die Vergleichsspannung V
von der Bezugsspannungsquelle 16 anliegt. Die Transistoren Q4, Q1. dienen als aktive Last, und der Widerstand R„ dient als
Stromquelle. Das Kollektorsignal vom Transistor Q? wird einem
Fjnitterfolgerverfitärker aus dem Transistor Q und den Widerständen
R„ und R zugeführt. Das Ausgangssignal vom Transistor
QR wird einem invertierenden Verstärker, bestehend aus Transistor Q^
und Widerstand R , zugeführt. Diese Komponenten bilden den Komparator 15. Wenn das Signal Vf größer als die Vergleichsspannung V
ist, wird der Transistor Q eingeschaltet und beide Transistoren Qfi
und Q„gesperrt. Im gegenteiligen Fall werden die Transistoren Q„
bis Q7 eingeschaltet. Infolgedessen wird das Signal Vg am Kollektor
des Transistors Q erhalten.
Der S-R Flip-Flop (F/F) 17 umfaßt zwei Paare von Transistoren Q0,
Qq und Q1n, Q11>
wobei in jedem Paar die Emitter und Kollektoren miteinander verbunden sind. Die Basis des Transistors Qn dient als
Setzeingang S, an dem das Signal Vg über den Widerstand R_ anliegt.
Die Basis des Transistors Qq ist mit der Kollektorverbindung der
Transistoren Q1n und Q über einen Widerstand R„ verbunden. Die
Basis des Transistors Q1n ist mit der Kollektorverbindung der
Transistoren Q0 und Qn durch eine Widerstand R0 verbunden. Die
ο y ο
Widerstände R und Rn dienen als Kollektorwiderstände. Die Basis
des Transistors Q dient als Rücksetzeingang, während sein Kollektor
den Ausgang Q bildet. Das Signal Vg wird auch der Basis eines
- 22 -
Transistors Q1 p über einen Widerstand R11 zugeführt. Der Transistor
Q bildet zusammen mit einem Transistor Q eine NOR-
i.e.
Xo
Schaltung 19, wobei die Kollektoren der Transistoren Q _ und Q o
J-C. Io
gemeinsam mit dem Rücksetzeingang R des S-R F/F 17 (d.h. der Basis
des Transistors Qi1) verbunden sind. Ein Resistor R bildet die
X X -Lo
Kollektorlast. Der Basis des Transistors Q Q wird über einen Wider-
Xo
stand R _ das Signal Vh zugeführt, welches durch Invertieren des
Signals Va durch den Inverter 18, bestehend aus einem Transistor Q1
und Widerständen R und Rn erhalten wird. Wenn das Signal Vg sein
hohes Niveau hat, ist die Basis des Transistors Q0 (der Setzeingang
S) auf hohem Niveau und die Basis des Transistors Q11 (der Rücksetzeingang
R) auf niedrigem Niveau. Somit sind die Transistoren Q0 und Qn eingeschaltet und die Transistoren Q _ und Q. Λ ausgeschaltet.
Infolgedessen nimmt das Signal Vj das hohe Niveau an.Wenn die Signale Vg und Vh niedriges Niveau haben, nimmt der Setzeingang S
das niedrige Niveau und der Rücksetzeingang R das hohe Niveau an. Die Transistoren Q0 und Qn sind dann abgeschaltet und die Transisto-
o y
ren Q n und Q1 eingeschaltet. Infolgedessen geht das Signal Vj
auf niedriges Niveau.
Das Signal Vj wird der Basis eines Transistors Q durch einen
Widerstand R . zugeführt. Der Transistor Q bildet zusammen mit
einem Transistor Q die NOR-Schaltung 20. Die Kollektoren der Transistoren
Q · und Q sind zusammengeschaltet. Die Basis des Tran-
X^ Xo
- 23 -
sistors Q wird über einen Widerstand R fi mit dem Signal Va
beaufschlagt. Ein Lastwiderstand R ist mit den Kollektoren der Transistoren Q und Q1^ verbunden. Das Signal Vk für die
X^ X O
dritte Schaltung 23 wird von der Kollektorverbindung der Transistoren
Q und Q abgegriffen. Wenn die Signale Vj und Va auf niedrigem
Niveau sind, werden die Transistoren Q und Q abgeschal-
X^- XO
tet, wodurch das Impulssignal Vk auf hohes Niveau geht, wie in Fig. 4 gezeigt. Eine stabilisierte Spannung Vcc wird den Schaltungen
15 bis 20 von einer Spannungsversorgungsklenme 25 zugeführt.
Anhang von Fig. 6 wird nun die Schaltungskonfiguration der dritten Schaltung 6 beschrieben. Fig. 6 enthält auch die Rückkopplungsschaltung
14 und den Integrator 8 zur Erläuterung der Betriebsweise der dritten Schaltung 6. Wenn das Signal Vk von der
zweiten Schaltung 5 im unteren Niveau ist,d.h., wenn der durch die Zündspule 4 fließende Strom IQ„ den Stromwert IqUT1 erreicht,
befindet sich ein S-R-Flip-Flop (F/F) 36 im rückgesetzten Zustand.
Infolgedessen hat sein Ausgang Q das untere Niveau und der invertierte Ausgang Q hohes Niveau. Das hohe Niveau des invertierten
Ausgangs 0 hält den Ausgang einer NOR-Schaltung 38 mit drei Eingangen
auf niedrigem Niveau, so daß ein anderer S-R-Flip-Flop (F/F) im rückgesetzten Zustand ist.Das invertierte Ausgangssignal Q des
S-R F/F 36 wird auch der Basis eines Transistors Q über einen Widerstand R zugeführt, um den Transistor Q einzuschalten.
Somit fließt ein Strom 1η von einer Konstantstromquelle 33 durch
den Transistor Q und ein Kondensator C„ wird nicht aufgeladen.
- 24 -
Der Kondensator C„ stellt die Zeitgeberschaltung 23 dar. Das invertierte
Ausgangssignal Q des S-R F/F 36 wird femer der Basis
eines Transistors Q00 durch einen Widerstand Roc. zugeführt, um
den Transistor Q_„ einzuschalten und einen Transistor Q auszuschalten.
Die Widerstände Ro_ und R„„ sind Kollektorwiderstände.
36 37
Ein Signal mit hohem Niveau am Kollektor des Transistors QQ wird
den Basen der Transistoren Q und Q über die Widerstände R00 bzw.
R-O geführt. Diese Transistoren Q.,- und QQI- werden eingeschaltet und
halten die Emitterpotentiale der Transistoren Q44, Q„ und Q„„ jeweils
durch die Widerstände R1-., R1-„ bzw. R„n, R.., auf hohem Niveau. In-
b4 Do 00 41
folgedessen werden die Transistoren QAfl, QO(- und 0„_ gesperrt. Andererseits
wird das Ausgangssignal Q des S-R F/F 36 mit niedrigem Niveau der Basis eines Transistors Q„- über einen Widerstand R^ zugeführt.
Deshalb wird der Transistor Q gesperrt und ein Transistor Q„p eingeschaltet. Die Widerstände R3 und R sind dessen Kollektorwiderstände.
Das KOllektor-Ausgangssignal mit niedrigem Niveau des Transistors Q„? wird den Basen der Transistoren Q4n und Q4„ durch
Widerstände R bzw. R.^ zugeführt. Infolgedessen werden diese Transistoren
Q , Q gesperrt und dadurch die Transistoren Q ,Q und
Q4p aktiviert.
Das niedrige Niveau am Ausgang Q des S-R F/F 37 wird über einen Widerstand R einem Transistor Q zugeführt, um diesen zu sperren.
Das hohe Niveau des invertierten Ausgangs Q des S-R F/F 37 wird der Basis eines Transistors Q^n über einen Widerstand RR1 zugeführt,
- 25 -
wodurch der Transistor 0_η eingeschaltet wird. Somit fließt
bo
ein Strom durch einen Widerstand Rn und einen als Diode geschalteten
Transistor Q.-„, wodurch ein Transistor Q__ mit einem
b/ bb
Kollektorwiderstand FL·- in den Sättigungszustand gebracht wird.
Da der Kollektor des Transistors Q mit dem Kollektor des Transistors
Q- verbunden ist, kommt bei Sättigung des Transistors GL,- der
Transistor Q in den Sperrzustand. Infolgedessen wird der Tran-
ZjZj
sistor Q im Sperrzustand gehalten,wodurch die Transistoren
Qrn bis 0r . deaktiviert werden, die einen Differentiallverstärker
mit dem Transistor Q als Stromquelle bilden.
Somit werden die Transistoren QOQ, QQn und Q _ in Betrieb gesetzt,
um das Rückkopplungssignal Vc zu erzeugen.
Die Transistoren Q und Q sing miteinander in Differentialschaltung
verbunden. Der Basis des Transistors Q wird eine Vorspannung über die Widerstände R , R und einen als Diode
geschalteten Transistor Q _ zugeführt. Andererseits wird der Basis des Transistors Q„n über eine Diode D1- eine über drei in
ob b
Serie geschaltete Dioden D bis D abfallende Spannung züge-
X ο
fuhrt. Da ein Strom durch die Dioden D1 bis DQ, einen Widerstand
R und einen Schalter 27 fließt, erzeugen die Dioden D bis D„ einen Spannungsabfall in Vorwärtsrichtung nur dann,
J- O
wenn der Schalter 27 geschlossen ist. Der Schalter 27 wird in Abhängigkeit von dem Signal Vf vom Stromdetektor 12 geöffnet
- 26 -
. zu.
und geschlossen. Wenn der durch die Zündspule 4 fließende Strom I0 den Sollwert Iq,tT1 annimmt, ist der Schalter 27
geöffnet, andernfalls geschlossen. Der Schalter 27 wird elektronisch durch ein Transistorelement realisiert. Wenn der Schalter
27 geschlossen ist, sind die Dioden D1 bis D. vorgespannt. Somit
wird eine Spannung mit dem Wert 2 χ V (wobei V den Vorwärts-Spannungsabfall
an einer Diode darstellt) der Basis des Transistors Q00 zugeführt. Andererseits wird der Basis des Transistors
Q„ durch den als Diode geschalteten Transistor Q eine
Vorspannung zugeführt, deren Wert nahezu gleich V ist. Deshalb wird der Transistor Q gesperrt und der Transistor Q0O eingeschaltet.
Der Kollektor des Transistors Q0 ist mit dem Konden-
oy
sator C0 über einen Widerstand R verbunden, so daß der Kondensator
Cp in diesem Zustand nicht entladen wird.
Der Transistor Q . ist im leitfähigen Zustand, da er von dem
als Diode geschalteten Transistor Q vorgespannt wird. Der Transistor
Q .p hat zwei Kollektoren, wobei der erste Kollektor mit der
Basis zur Bildung einer Stromspiegelschaltung verbunden ist. Da der Transistor Q0 mit dem Verbindungspunkt zwischen dem ersten
Kollektor und der Basis des Transistors Q1 verbunden ist, wird
der durch den Transistor Q .p fließende Strom am zweiten Kollektor
des Transistors Q erhalten. Der zweite Kollektor des Transistors ist über einen Widerstand R mit dem Kondensator C„ verbunden. Somit
wird der Kondensator C0 mit dem durch den Transistor Q40 fließenden
Strom I aufgeladen, wenn der Transistor Q0 im Sperrzustand ist.
- 27 -
. is.
Wenn der Ausgangsstrom Inilrp den Stromwert Ιητΐφ1 erreicht
UU1 UU1J.
und in den Strombegrenzungsbetrieb kommt, wird der Schalter 27 geöffnet und dadurch der Transistor Q abgeschaltet. Infolgedessen
wird der Transistor Q„q eingeschaltet und dadurch der Kondensator
Cp mit dem durch den Transistor Q q fließenden Strom I
entladen. Die Spannung über den Kondensator C„ wird dem nicht invertierenden
Eingang (+) des Komparators 9 als Rückkopplungssignal Vc über einen Emitterfolgertransistor Q zugeführt, der eine aktive
Last aus einem Transistor Q.o und einen Widerstand R_„ hat.
4o b/
Wenn das Signal Vk mit hohem Niveau (vgl. Fig. 4) von der zweiten Schaltung 5 dem F/F 36 zugeführt wird, ist dieser im gesetzten
Zustand, so daß der Ausgang Q hohes Niveau und der Ausgang Q niedriges Niveau hat. Deshalb sind die Transistoren Q , Q und Q gesperrt
und die Transistoren Q , Q und Q eingeschaltet. Das nied-
ob ο/ ι ι
rige Niveau am invertierten Ausgang Q des F/F 36 sperrt den Transistor
Qrq, so daß der Kondensator C„ seine Aufladung mit dem Strom I„ von
der Konstantstromquelle 33 über dem Widerstand R_o beginnt. Die
OO
Zeitgeberschaltung beginnt somit als Uhr zu laufen.
Das niedrige Niveau des invertierten Ausgangs Q des F/F 36 wird auch dem ersten Eingang der NOR-Schaltung 38 zugeführt. Dem zweiten
Eingang der NOR-Schaltung 38 wird der Ausgang eines Komparators 38 zugeführt, der die Ladespannung des Kondensators C3 mit einer
Bezugsspannung V von einer Spannungsquelle 40 vergleicht. Da der Kondensator C3 seine Aufladung gerade begonnen hat, ist der Ausgang
des Komparators 35 noch auf niedrigem Niveau. Dem dritten Ein-
- 28 -
gang der NOR-Schaltung 38 wird das Signal Va von der Eingangsstufe 7 zugeführt. Das Signal Va ist auf niedrigem Niveau genau
dann, wenn das Impulssignal Vk von der zweiten Schaltung 5 erzeugt wird. Somit nimmt der Ausgang der NOR-Schaltung 38 hohes Niveau an,
wodurch der F/F 37 in den Setzzustand gebracht wird. Der Setzzustand
des F/F 37 sperrt den Transistor Q_o,da der Transistor Qrr
DO DD
den Q-Ausgang des F/F 37 empfängt. Infolgedessen werden die Transistoren
Q und Q6 ebenfalls gesperrt und die Transistoren Q
und Q eingeschaltet, so daß der von den Transistoren Q0 bis Q^4
gebildete Differentialverstärker aktiviert wird.
Fig. 6 zeigt auch das schematische Schaltbild des Integrators 8, bei dem eine den Strom L· erzeugende Konstantstromquelle 38, ein
Schalter 29, ein Widerstand R^ und der Kondensator C in Serie
geschaltet sind. Eine Serienschaltung aus einem Schalter 30 und einer Konstantstromquelle 32, die den Strom I? abgibt, und ein
Schalter 31 sind jeweils parallel zu der Serienschaltung des Widerstandes R8 und des Kondensators C- geschaltet. Das Öffnen und
Schließen der Schalter 29 und 30 wird in Abhängigkeit vom Signal Va gesteuert. Der Schalter 29 ist geschlossen (und der Schalter 30
geöffnet) wenn das Signal Va niedriges Niveau hat, und der Schalter 30 ist geschlossen (der Schalter 29 geöffnet) bei hohem Niveau
des Signals Va. Der Schalter 31 wird vom Ausgangssignal Ve der UND-Schaltung 10 gesteuert und bei hohem Niveau des Signals Ve
geschlossen. Die Spannung am Kondensator C1 dient als das in
Fig. 4 gezeigte Signal Vb.
- 29 -
Wie erwähnt, wird der von den Transistoren Q1. o bis Q-. gebildete
Different! al verstärker aktiviert, wenn der F/F 37 in den Setzzustand korrrnt. Der Spannungsabfall am Kondensator C1
wird der Basis des Transistors Q zugeführt,und der Spannungsabfall
am Kondensator C? wird der Basis des Transistors Q^ durch
eine Diode Dfi zugeführt. Deshalb entlädt der Transistor Q1-. den
Kondensator Cp, so daß die Basispotentiale der Transistoren Q^n
und Q einander gleich werden. Zu dem Zeitpunkt, an dem der Differentialverstärker aus den Transistoren Q0 bis Q1-. seinen Betrieb
beginnt, befindet sich der Kondensator C1 auf Bezugspotential
aufgrund des Einschaltzustandes des Schalters 31. Infolgedessen wird der Kondensator C? vom Transistor Q^entladen bis auf ein Spannungsniveau, das um den Vorwärts-Spannungsabfall V an der Diode Dfi größer
ist als das Bezugspotential. Gemäß Fig. 4 wird somit das Niveau des Signals Vc abfallen, sobald das Signal Vk auf hohes Niveau ansteigt.
Gleichzeitig werden die Signale Va und Ve auf niedriges Niveau invertiert und deshalb wird der Schalter 29 geschlossen und die Schalter
31, 32 geöffnet. Infolgedessen wird der Kondensator C1 mit dem Strom
I1 aufgeladen.
0er Q-Ausgang mit hohem Niveau des F/F 37 wird dem Transistor Q^n
zugeführt, um diesen einzuschalten. Der Kollektor des Transistors Q„_ ist mit dem Verbindungspunkt zwischen der Basis und dem ersten
Kollektor des Transistors Q41 verbunden. Infolgedessen wird der vom
zweiten Kollektor des Transistors Q . abgegebene Strom deutlich erhöht.
Da das Signal Va auf niedrigem Niveau ist, ist der Schalter 27
- 30 -
geschlossen. Ferner sind die Transistoren QQK, Q™ und Q in
OU O /
Betrieb aufgrund des Ausgangs Q des F/F 36. Deshalb wird der Kondensator
Cp mit dem vom zweiten Kollektor des Transistors Q gelieferten erhöhten Strom aufgeladen. Femer ist dieser erhöhte
Strom größer als der Strom I von der Konstantstromquelle 28. Die Ladespannungen der Kondensatoren C1 und Cp werden jedoch durch
die Transistoren Q^n bis Q1-. miteinander verglichen, und deshalb
fließt ein Teil des Stromes vom zweiten Kollektor des Transistors Q1
durch den Transistor Q , so daß die Basispotentiale der Transistoren Q,-n und Q einander gleichgemacht werden. Als Ergebnis wird der
Kondensator C? derart aufgeladen, daß seine Spannung immer um den
Betrag des Spannungsabfalls an der Diode Dfi höher ist als die des
Kondensators C1. Die Schalter 29 bis 31 bestehen natürlich aus Halbleiterschal
tem .
Wenn das Eingangssignal Va vom niedrigen in das hohe Niveau übergeht
wird der Schalter 29 geöffnet und der Schalter 30 geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Signal Ve mit hohem Niveau von der UND-Schaltung
10 abgegeben, so daß der Schalter 31 geschlossen wird, um den Kondensator C1 sofort zu entladen. Wenn das Signal Va vom niedrigen
zum hohen Niveau übergeht, nimmt der dritte Eingang der NOR-Schaltung
38 das hohe Niveau an. Infolgedessen wird ein Signal mit niedrigem Niveau dem Setzeingang S des F/F 37 zugeführt, und femer wird
dessen Rücksetzeingang R das Signal Va mit hohem Niveau zugeführt. Infolgedessen kommt der F/F 37 in den rückgesetzten Zustand. Das
- 31 -
hohe Niveau am invertierten Ausgang Q des F/F 37 schaltet die
Transistoren Q^c und Q1-,, ein und sperrt die Transistoren Q .n
ob b / 4y
bis Qst-. Dies beendet den Spannungsvergleich durch die Transistoren
Qn bis Q . Femer wird durch das niedrige Niveau am
Ausgang Q des F/F 37 der Transistor Q30 gesperrt, wodurch man den
Strom I„ vom zweiten Kollektor des Transistors Q41 erhält. Da zu
diesem Zeitpunkt der durch die Zündspule 4 fließende Strom nicht unter Strombegrenzungsbetrieb steht, bleibt der Schalter 27
geschlossen. Deshalb befindet sich der Transistor Q im Sperrzustand
und die Transistoren Q« und Q^ sind eingeschaltet. Da der
durch den Transistor Q44 fließende Strom I den Verbindungspunkt
zwischen dem ersten Kollektor und der Basis des Transistors Q41
zugeführt wird, wird der Kondensator C-. weiter mit dem Strom Ιο
aufgeladen. Wenn der Ausgangsstrom ]L·._ die Stromstärke I1 erreicht,
um den Schalter 27 zu öffnen, wird der Transistor Q eingeschaltet und die Transistoren Q und Q gesperrt. Der Kondensator
C3 wird dann mit dem durch den Transistor Q fließenden
Strom I entladen. Wie man aus den in Fig. 6 angedeuteten Widerstandswerten
der Widerstände R4n>
R44, R1--, und R erkennt, sind die
Ströme I und Ip größer als die Ströme I„ bzw. I4. Das bedeutet, daß
die Lade/Entlade-Zeitkonstante des Transistors C„ geändert ist.
Wenn das Eingangssignal Va dann weiter vom hohen Niveau ins niedrige
Niveau übergeht, gelangt der F/F 37 wieder in den Setzzustand. Daher wird die Spannung am Kondensator C durch den Transistor Q
herabgesetzt. Danach wird der oben beschriebene Vorgang wiederholt mit dem Ergebnis, daß das in Fig. 4 gezeigte Rückkopplungssignal Vc
- 32 -
durch den Emitterfolgertransistor Q erhalten wird.
Das Aufladen des Kondensators C„ mit dem Strom I7 von der
Konstantstromquelle 33 geht weiter. Wenn der Spannungsabfall am Kondensator C0 höher wird als die Bezugsspannung V™™ von
ο Kt-r 1
der Spannungsquelle 40, erzeugt der Komparator 35 das Signal V.
mit hohem Niveau (vgl. Fig. 4). Hierdurch nimmt der Ausgang der NOR-Schaltung 58 niedriges Niveau an und der F/F 37 kommt in den
Rücksetzzustand. Deshalb wird der Transistor Q„n gesperrt und
die Transistoren Q bis QL1- werden ebenfalls gesperrt. Dieser Rücksetzzustand
bleibt unverändert, unabhängig von den Niveauänderungen
des Eingangssignals Va. Infolgedessen wird die Ladespannungssteuerung des Kondensators C_ durch die Transistoren Qqn, Q^q bis
Q beendet.
Da die Bezugsspannung Vo„„_ von der Spannungsquelle 39 höher
als V_,„„. eingestellt ist, erzeugt der Komparator 34 kein Signal
KHr 1
Vm mit hohem Niveau gleichzeitig mit dem Signal Vl. Somit verbleibt
der F/F 36 im Setzzustand und die Transistoren Q _, Q und
uU ο /
Q. - sind weiterhin aktiviert. Dies bedeutet, daß weiterhin der Betrieb
mit geänderter Zeitkonstante vorliegt. Da nunmehr jedoch die Ladespannungs-Steuerschaltung 2 ausgeschaltet ist, wird die
Spannung des Rückkopplungssignals Vc fortschreitend abgesenkt aufgrund des negativen Rückkopplungsbetriebes der ersten Schaltung 2,
wie in Fig. 4 gezeigt.
- 33 -
3410Ü20 .;/;;: '■.'-■..
• U-
Das Aufladen des Kondensators C„ geht weiter. Wenn die Spannung
am Kondensator C„ größer wird als die Bezugsspannung VRF_?
von der Spannungsquelle 39, erzeugt der Komparator 34 das Signal Vm mit hohem Niveau (vgl. Fig. 4). Hierdurch wird der F/F 36
rückgesetzt. Infolgedessen werden die Transistoren Qofi, Q~7 und
Q gesperrt und Q , Q und Q2 aktiviert. Das Aufladen und Entladen
des Kondensators C? mit den Strömen I1 und I„ erfolgt nunmehr
wieder mit der normalen Lade/Entlade-Zeitkonstante.
Die Flip-Flops 36 und 37, die NOR-Schaltung 38 und die Vergleieher
34 und 35 in Fig. 6 können im übrigen durch ähnliche Schaltungen realisiert werden wie die Flip-Flops, NOR-Schaltung und Komparator
gemäß Fig. 5.
Bei der beschriebenen Betriebsweise wird das Rückkopplungssignal Vc bei Auftreten des Pulssignals Vk so gesteuert, daß es größer ist
als das Signal Vb. Infolgedessen ist die Impulsbreite des Ausgangssignals Ve1 koinzidient mit der des Eingangssignals Va. Die wiederholte
Erzeugung eines unerwünschten Ausgangssignals Ve1 wird verhindert
.
Die Zeitkonstanten-Konverterschaltung 22 in der dritten Schaltung kann auch weggelassen werden.
Fig. 7 und 8 zeigen weitere Ausführungsformen der zweiten Schaltung
5. Die Ausführungsform nach Fig. 7 verwendet zwei Exkluxiv-CDER-
- 34 -
• Ua-
Schaltungen 40 und 41 (exklusive logische Summenschaltungen EX-OR)
und einen S-R Flip-Flop (F/F) 41 zusätzlich zu dem Komparator 15 und der Spannungquelle 16 und benutzt das Signal Ve1 statt des
Signals Va. Das Signal Ve1 wird einem Eingang der EX-ODER-Schaltung
40 zugeführt, und deren anderer Eingang wird mit dem Ausgangssignal Vg des Komparators 15 beaufschlagt, welches erhalten wird
durch Vergleich des Signals Vf mit der Vergleichsspannung Vn„ .
Das Ausgangssignal Vg vom Komparator 15 wird auch dem Rücksetzeingang R des F/F 41 zugeführt, an dessen Setzeingang S das Ausgangssignal
Vn von der EX-ODER-Schaltung 40 anliegt. Das Q-Ausgangssignal vom F/F 41 und das Ausgangssignal Vn der EX-ODER-Schaltung
werden zwei Eingängen der EX-ODER-Schaltung 42 zugeführt, deren Ausgangssignal als das Signal Vk abgegriffen wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 soll das Signal Vk nur unter Verwendung des Signals Vf vom Stromdetektor 12 erzeugt werden.
Sie umfaßt einen Komparator 43, zwei Exklusiv-ODER-Schaltungen 44
und 46 (exklusive logische Summenschaltungen) und einen S-R Flip-Flop (F/F) 45 zusätzlich zu dem Komparator 15 und der Bezugsspannungsquelle
16. Das Signal Vf wird mit der Bezugsspannung V von dem Komparator 15 verglichen und ferner dem nicht invertierenden Eingang
(+) des Komparators 43 zugeführt. Der invertierende Eingang (-) des Komparators 43 ist geerdet. Die Ausgangssignale Vg und
Vp von den Komparatoren 15 und 43 werden der EX-ODER-Schaltung
44 zugeführt. Das Ausgangssignal Vg der EX-ODER-Schaltung 44 wird
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- 1*3-
dem Setzeingang S des F/F 45 und femer einem Eingang der EX-ODER-Schaltung
46 zugeführt. Das Ausgangssignal Vg vom Komparator 15 wird ferner dem Rücksetzeirigang R des F/F 45 zugeführt, dessen Q-Ausgangssignal
dem anderen Eingang der EX-ODER-Schaltung 46 zugeführt wird.
Die Betriebsweise der Ausführungsformen nach Fig. 7 und 8 ist ..anhand
der in Fig. 9 bzw. 10 gezeigten Spannungs- und Stromverläufe leicht verständlich und wird deshalb nicht mehr im Detail erläutert.
- 36 -
Claims (14)
1. J Schaltung zur Erzeugung von Ausgangsimpulsen mit steueriarer
Breite, mit einer ersten Schaltung, die ein Ausgangsimpulssignal in Abhängigkeit von einem Eingangssignal erzeugt und eine
Rückkopplungsschaltung zur Erzeugung eines Rückkopplungssignals in Abhängigkeit vom Ausgangssignal aufweist, wobei die Pulsbreite
des Ausgangssignals vom Eingangssignal und dem Rückkopplungssignal gesteuert wird, gekennzeichnet durch eine zweite
Schaltung (5) zum Detektieren der Impulsbreite des Ausgangssignals und zum Erzeugen eines Anzeigesignals, wenn die Impulsbreite
kleiner als ein Sollwert ist, und eine dritte Schaltung (6), die auf die erste Schaltung (2) einwirkt und eine Verbreiterung der
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Impulsbreite des Ausgangssignals in Abhängigkeit vom Anzeigesignal
von der zweiten Schaltung (5) bewirkt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichn et durch eine vom Ausgangssignal getriebene Ausgangsschaltung (3),
die einen Strom innerhalb der der Impulsbreite des Ausgangssignals entsprechenden Zeitintervalle erzeugt, wobei die zweite
Schaltung (5) die Impulsbreite in Abhängigkeit von dem von der Ausgangsschaltung (3) erzeugten Strom detektiert.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Strom durch eine induktive Last (4)
fließt.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Schaltung (6) die Größe des Rückkopplungssignals in Abhängigkeit von dem Anzeigesignal derart steuert,
daß die Impulsbreite des Ausgangssignals vergrößert wird.
5. Durch ein Impulssignal steuerbare Schaltung zum Erzeugen eines Stroms während der der Impulsbreite des Impulssignals entsprechenden
Zeitintervalle, gekennzeichnet durch eine auf den Strom ansprechende Einrichtung (12, 5) zum Erzeugen
eines Anzeigesignals, wenn der Strom einen Sollwert nicht erreicht, und eine auf das Anzeigesignal ansprechende Einrichtung
(6) zum Steuern der Impulsbreite des Impulssignals der-
art, daß der Strom den Sollwert erreicht.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strom einer induktiven Last (4) zugeführt wird und entsprechend der Zeitkonstante der induktiven Last (4) ansteigt.
7. Zündsystem für einen Verbrennungsmotor mit einer Eingangsschaltung,
die ein erstes Signal in Abhängigkeit von einem synchron zur Drehung des Motors erzeugten Eingangssignal erzeugt, einer
Zündspule, die in Abhängigkeit vom hindurchfließenden Strom Zündenergie erzeugt, einer Signalerzeugerschaltung, die ein zweites
Signal in Abhängigkeit von dem durch die Zündspule fließenden Strom erzeugt, einer von dem ersten und zweiten Signal gesteuerten
Pulserzeugerschaltung zur Erzeugung eines Impulssignals, das die Stromzufuhr zur Zündspule steuert, wobei die Impulsbreite des
Impulssignals den Stromflußintervallen der Zündspule entspricht, gekennze ichnet durch eine Detektorschaltung (12, 5),
die den durch die Zündspule (4) fließenden Strom detektiert und
ein Ausgangssignal erzeugt, wenn der Strom einen Sollwert nicht erreicht, und eine Steuerschaltung (6), die durch das Ausgangssignal
der Detektorschaltung (5) aktiviert wird und die Größe des zweiten Signals derart steuert, daß die Impulsbreite des
Impulssignals vergrößert wird, wodurch der durch die Zündspule fließende Strom den Sollwert erreicht.
8. Zündsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeic h n
e t , daß das erste Signal in Impulsform erzeugt wird und daß die Pulsbreite des von der Pulserzeugerschaltung (2) erzeugten
Impulssignals mit der Impulsbreite des ersten Signals koinzidient ist, wenn die Steuerschaltung (6) aktiviert ist.
9. Schaltung zur Erzeugung eines Ausgangs-Impulssignals mit gesteuerter
Impulsbreite, mit einer ersten Schaltung (2), die das Ausgangs-Impulssignal in Abhängigkeit von einem Eingangs-Impulssignal
erzeugt, einem induktiven Element (4), durch welches Strom während der den Impulsbreiten des Ausgangsimpulssignals entsprechenden
Zeitintervalle fließt, gekennzeichnet durch eine zweite Schaltung (5,6), die den durch das induktive Element
(4) fließenden Strom detektiert und ein Detektorsignal erzeugt, welches zum Verändern der Impulsbreite des Ausgangs-Impulssignals
dient, wobei die zweite Schaltung (5) aufweist eine Stromdetektorschaltung (12, 15), die ein Ausgangssignal mit hohem
Niveau, wenn der Strom gleich oder größer als der Sollwert ist, und mit niedrigem Niveau, wenn der Strom niedriger als der Sollwert
ist, erzeugt, einen in das Eingangs-Impulssignal invertierenden Inverter (18), eine erste Logikschaltung (19), die ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau, wenn die Ausgänge der Stromdetektorschaltung (12, 15) und des Inverters (19) beide auf niedrigem Niveau
sind, und ein Ausgangssignal mit niedrigem Niveau, wenn eines der Ausgangssignale von der Stromdetektorschaltung (15) und vom Inverter
(18) hohes Niveau hat, erzeugt, eine zweite Logikschaltung
(17), die ein Ausgangssignal mit hohem Niveau bei hohem Ausgangs-
-A-
niveau der Stromdetektorschaltung (15) und mit niedrigem Niveau bei hohem Niveau am Ausgang der ersten Logikschaltung
(19) erzeugt, sowie eine dritte Logikschaltung (20), die als Ausgangssignal der zweiten Schaltung (5) ein Signal mit hohem
Niveau liefert, wenn das Eingangsimpulssignal und das Ausgangssignal der zweiten Logikschaltung (15) beide niedrig sind und
mit niedrigem Niveau, wenn das Eingangs-Impulssignal oder das Ausgangssignal der zweiten Logikschaltung (17) hohes Niveau hat.
10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeic h n e t , daß die Stromdetektorschaltung einen mit dem induktiven
Element in Serie geschalteten Widerstand R und einen Komparator (15) aufweist, dessen einem Eingang der Spannungsabfall am
Widerstand R1 und dessen anderem Eingang eine Bezugsspannung(V)
zugeführt wird, die gleich dem Spannungsabfall am Widerstand R. beim Sollwert des Stromes ist,und daß die erste und dritte Logikschaltung
jeweils eine NOR-Schaltung und die zweite Logikschaltung (17) ein S-R-Flip-Flop ist, dessen Setzeingang das Ausgangssignal
des Komparators und dessen Rucksetzeingang das Ausgangssignal
der ersten Logikschaltung (19) zugeführt wird.
11. Schaltung zur Detektierung des Stromdurchflusses durch
ein induktives Element zur Erzeugung eines Ausgangssignals, wenn der Strom einen Sollwert nicht erreicht, gekennzei c h n
e t durch eine erste Schaltung, die ein Ausgangssignal mit
hohem Niveau, wenn der Strom gleich oder größer als der Sollwert
ist, und mit niedrigem Niveau, wenn der Strom niedriger als der Sollwert ist, erzeugt, eine zweite Schaltung, deren Ausgangssignal
hohes Niveau hat, wenn der Strom durch das induktive Element fließt , und niedriges Niveau, wenn kein Strom fließt, eine dritte
Schaltung, deren Ausgangssignal hohes Niveau hat, wenn die Ausgänge
der ersten und zweiten Schaltung unterschiedliches Niveau haben, und niedriges Niveau, wenn die Ausgänge der ersten und zweiten Schaltung
das gleiche Niveau haben, eine vierte Schaltung, deren Ausgangssignal hohes Niveau hat bei hohem Ausgangsniveau an der dritten'
Schaltung, und niedriges Niveau bei hohem Ausgangsniveau an der ersten Schaltung, sowie eine fünfte Schaltung, die das Detektorausgangssignal
mit hohem bzw. niedrigem Niveau erzeugt, wenn die Ausgänge der dritten und vierten Schaltung verschiedenes bzw.
gleiches Niveau haben.
12. Schaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schaltung (12) einen in Serie mit dem induktiven Element (4) geschalteten Widerstand (R1) und einen Komparator
(15) aufweist, dessen einem Eingang der Spannungsabfall am Widerstand (R1) und dessen anderem Eingang eine Bezugsspannung zugeführt
wird, die gleich dem Spannungsabfall am Widerstand (R-) bei Sollwert des Stromes ist, daß die dritte und fünfte Schaltung jeweils
eine exklusive logische Summenschaltung ist, und daß die dritte Schaltung eine S-R-Flip-Flop-Schaltung ist, deren Setzeingang
mit dem Ausgang der dritten Schaltung und deren Rücksetzeingang mit dem Ausgang des Komparators verbunden ist.
-ι.
13. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die» zweite Schaltung (5) einen zusätzlichen Komparator
(43) aufweist, an dessen einem Eingang der Spannungsabfall am Widerstand (R1) und an dessen anderem Eingang das Massepotential
anliegt.
14. Schaltung zum Detektieren eines Impulses, dessen Impulshöhe kleiner als eine Bezugsspannung ist, gekennzeichnet
durch einen Eingang zum Empfang eines Eingangs-Impulssignals, einen Komparator (15), dessen einem Eingang das Eingangs-Impulssignal
und dessen anderem Eingang eine Bezugsspannung zugeführt wird, wobei der Komparator das Eingangs-Impulssignal mit der Bezugsspannung vergleicht, einen Anti-Koinzidenzdetektor, der einen Impuls
erzeugt, wenn das Ausgangssignal des Komparators nicht mit dem Eingangs-Impulssignal koinzident ist, und einen Flip-Flop, der in
Abhängigkeit von den Ausgangssignalen des Komparators und des Anti-Koinzidenzdetektors gesetzt und rückgesetzt wird.
— 7 —
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