DE3410002C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/132—Overhead projectors, i.e. capable of projecting hand-writing or drawing during action
-
- G—PHYSICS
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B21/14—Details
- G03B21/16—Cooling; Preventing overheating
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Projection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Overhead-Projektor, be
stehend aus einer die Fresnellinse und den ihr zuge
ordneten Spiegel aufnehmenden Grundplatte sowie einem
an der Grundplatte befestigten abgewinkelten Tragarm,
der in seinem Inneren das Netzgerät und einen Venti
lator aufnimmt und mit seinem horizontalen Teil das
Objektiv und die Lichtquelle trägt.
Ein derartiger Overhead-Projektor ist aus der US-PS
34 59 475 bekanntgeworden, bei der in der Grundplatte
des Projektors der Ventilator untergebracht ist. Die Luft
wird hier von der Unterseite der Grundplatte aus angesaugt
und durch den in der Grundplatte befindlichen Ventilator
in den Tragarm geleitet, von wo sie in den Projektions
kopf austritt und hier die Lampe kühlt. Die Anordnung
des Ventilators in der Grundplatte bringt es mit sich,
daß die Grundplatte eine erhebliche Stärke aufweisen
muß, damit der Ventilator und sein Antrieb in ihr unter
zubringen sind. Der Motor dieses Ventilators kann kein
üblicher Kleinelektromotor sein, es muß ein Spezialmo
tor sein, damit die Grundplatte nicht allzu hoch wird.
An eine Kühlung des in der Grundplatte untergebrachten,
der Fresnellinse zugeordneten Spiegels ist hier nicht ge
dacht. Mit dieser Anordnung wäre auch eine gleichmäßige
Kühlung des Spiegels nicht erreichtbar, weil die von Kühl
luft erreichte Fläche des Spiegels nur eine Teilfläche des
Spiegels ist.
Durch das DE-GM 82 24 767 ist eine andere Bauform eines
Overhead-Projektors bekanntgeworden, bei dem der Ven
tilator im Tragarm untergebracht ist und die Kühlluft
einerseits durch den Teil des Tragarmes, der das elek
tronische Netzgerät aufnimmt, andererseits durch den hori
zontalen Teil des Tragarmes, der die Lichtquelle aufnimmt,
führt. Die Fresnellinse und der ihr zugeordnete Spiegel
werden hier nicht gekühlt.
Durch die DE-OS 23 33 770 ist eine weitere Bauform eines
Overhead-Projektors bekanntgeworden, bei der die Licht
quelle in einem Gehäuse unterhalb von der Schreibplatte
und der Fresnellinse angeordnet ist. Die Kühlluft wird
hier auf einer Seite des Gehäuses eingelassen und durch
einen Ventilator auf die andere Seite des Gehäuses ge
saugt, um von hier in Gegenrichtung durch die tieferlie
gende Lichtquelle gedrückt zu werden und unterhalb der
Eingangsschlitze für die Luft wieder auszutreten. Das ist
eine ungünstige Anordnung, weil die erwärmte Kühlluft
unterhalb der eintretenden Luft austritt und durch ihre
Erwärmung aufsteigt und sich somit mit der eintretenden
Kühlluft vermischt. Hier sind im Inneren des Gehäuses
Leitbleche vorhanden, die die Kühlluft oberhalb und unter
halb der Fresnellinse von der einen Gehäuseseite zur ande
ren Gehäuseseite leiten. Die unterhalb der Fresnellinse
strömende Kühlluft wird dabei in einem mittleren Gehäuse
bereich von dem Wärmeschutzfilter erwärmt und steigt in
folge dieser Erwärmung auf, so daß die in Strömungsrich
tung der Kühlluft gesehen hintere Partie der Fresnellinse
stärker erwärmt wird als die davor liegenden Partien. Eine
solche ungleichmäßige Erwärmung der Fresnellinse führt
leicht zu Verformungen und Verwerfungen.
Ein gemeinsamer Nachteil aller im Reflexionsverfahren
arbeitender Overhead-Projektoren ist es, daß sich die vom
Licht zweimal durchströmte Fresnellinse stärker erwärmt
als die der im Durchlichtverfahren arbeitenden Overhead-
Projektoren, bei denen das Licht nur einmal durch die
Fresnellinse hindurchtritt. Eine stärkere Erwärmung der
Fresnellinse im Overhead-Projektor ist jedoch unvor
teilhaft, weil die aus Kunststoff hergestellte Fresnellin
se sich unter dem Einfluß der Wärme verziehen und dadurch
in ihren optischen Eigenschaften schlechter werden kann,
weil die Erwärmung auf die Verspiegelung negative Aus
wirkungen haben kann und weil die Erwärmung auch auf die
aufgelegte Folie nachteilige Auswirkungen haben kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten
Nachteile zu vermeiden und mit einfachen Mitteln eine
unerwünscht starke Erwärmung der Fresnellinse und des ihr
zugeordneten Spiegels zu vermeiden.
Die Erfindung besteht darin, daß die Grundplatte hohl ist,
daß die eine Wand des Hohlraumes der der Fresnellinse
zugeordnete Spiegel ist, daß die Grundplatte an der Über
gangsstelle in den Tragarm mindestens eine in den Trag
arm führende Luftöffnung aufweist, daß die Grundplatte
an der dem Tragarm gegenüberliegenden Seite in den Hohl
raum führende Luftöffnungen aufweist, und daß der Hohlraum
in der Grundplatte durch zwischen den Luftöffnungen ver
laufende Rippen unterteilt ist.
Hierdurch gelingt eine völlig gleichmäßige Kühlung der
Fresnellinse bzw. des unter der Fresnellinse liegenden
oder mit der Fresnellinse verbundenen Spiegels. Dabei
wird diese Kühlung mit sehr einfachen Mitteln möglich,
denn die unter der Fresnellinse dahinstreifende Luft
wird durch den im Tragarm angeordneten, sowieso vorhan
denen Ventilator angesaugt. Die Rippen lassen die Kühlluft
an Orte gelangen, die sonst nur schlecht oder gar nicht
gekühlt würden. Gleichzeitig dienen diese Rippen auch
einer Versteifung der Grundplatte. Denn wenn die Rück
seite der verspiegelten Fresnellinse oder des der Fres
nellinse zugeordneten Spiegels auf der Oberkante der Rip
pen aufliegt und mit diesen Oberkanten der Rippen fest,
z. B. durch Kleben, verbunden ist, entsteht ein mechanisch
sehr steifes und festes Gebilde.
Vorteilhaft ist es, wenn der der Fresnellinse zugeordnete
Spiegel ein Kaltlichtspiegel ist. Die Wärmestrahlung
geht dann durch den Spiegel bzw. die Verspiegelung
unter der Fresnellinse hindurch und gelangt in den
Hohlraum in der Grundplatte, wo sie absorbiert wird.
Hier erweisen sich die Rippen als gute Absorptions
flächen, die durch die Kühlluft gekühlt werden und daher
trotz der Absorption nur mäßig erwärmt werden.
Gleichzeitig oder für sich allein kann es zweckmäßig
sein, wenn die Fresnellinse und/oder der ihr zugeordnete
Spiegel aus einem Rotstrahlung verstärkt absorbierenden
Material bestehen. Durch die Kühlung ist diese Maß
nahme möglich geworden, die sonst mit allen Mitteln
vermieden worden wäre. Diese Maßnahme erbringt eine
vom Auge als nicht unerheblich empfundene Verbesserung
der Helligkeit durch Verschiebung des Spektrums zum Blau
hin.
Wenn der Tragarm des Overheadprojektors an der Grundplatte
anbaubar oder ansteckbar ist, ist es zweckmäßig, wenn
die Luftauslaßöffnung aus der Grundplatte und die Lufteinlaßöffnung
in den Tragarm an einer Stelle angeordnet sind, an der sich
Grundplatte und Tragarm berühren.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Lufteinlaßöffnungen
in Form von Schlitzen im Tragarm und die Luftauslaßöffnungen in Form von Schlitzen in der Grundplatte
miteinander fluchten. Dadurch ist ein guter Übergang der
Kühlluft aus dem Hohlraum der Grundplatte in den Tragarm
gewährleistet.
Vorteilhaft für die Luftführung und für die Stabilität
ist es, wenn der Tragarm an seinem unteren Ende zu einem
in eine Vertiefung der Grundplatte einsteckbaren Fuß verbrei
tert ist.
Das Wesen der Erfindung sowie weitere Merkmale sind nach
stehend anhand eines in der Zeichnung schematisch darge
stellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Overhead-Projektor,
Fig. 2 eine Ansicht der Grundplatte ohne Fresnellinse
und Spiegel von oben,
Fig. 3 eine Ansicht des Fußes des Tragarmes von unten.
Der Overhead-Projektor besteht aus der Grundplatte 1
und dem an diese ansteckbaren, abgewinkelten Tragarm 2,
der das Objektiv 3 und die Lichtquelle 4 trägt. Der ge
winkelte Tragarm 2 ist in seinem Inneren hohl. Er nimmt
in seinem Innenraum eine Platine 5 mit den elektronischen
Bauteilen 6 des Netzgerätes auf. Am Ort der Abwinkelung
des Tragarmes 2 befindet sich der Ventilator 7, der durch
die schräg nach oben hinten (in der Zeichnung rechts) ge
richteten Luftschlitze 8 aus dem Inneren des Tragarmes 2
abgesaugte Luft nach außen aus dem Tragarm herausdrückt.
Angesaugt wird diese Kühlluft einerseits durch Luftschlitze
9 vor der Lichtquelle 4, andererseits durch Luftschlitze
10 im Fuß 11 des Tragarmes 2. Die durch die Luftschlitze
9 angesaugte Kühlluft streicht an den Teilen der Licht
quelle 4 vorbei, kühlt diese und tritt durch die Luft
schlitze 8 wieder aus. Die durch die Luftschlitze 10 ange
saugte Luft streicht an der Platine 5 und den auf ihr auf
gebauten elektronischen Bauteilen 6 vorbei und kühlt bzw.
temperiert diese.
Die durch die Luftschlitze 10 in den Innenraum des Trag
armes 2 angesaugte Luft wird aus der hohlen Grundplatte 1
angesaugt und hat dort bereits der Kühlung der Fresnel
linse 12 und ihrer unterseitigen Verspiegelung bzw. des
unter ihr angeordneten Spiegels 13 gedient. Damit diese
optischen Bauteile über ihre gesamte Fläche gleichmäßig
gekühlt werden, ist der Hohlraum im Inneren der Grund
platte 1 durch eine Reihe von Luftführungsrippen 14
in eine Reihe von parallel zueinander angeordneten Luft
kanälen 15 unterteilt. Die Oberkante dieser Rippen 15
dient zur Auflage und evtl. zur Befestigung des Spiegels
13 bzw. der verspiegelten Fresnellinse 12.
Die Grundplatte 1 weist eine Ausnehmung 16 für die
Aufnahme des Fußes 11 des Tragarmes 2 auf. In dieser
Ausnehmung sind Luftauslaßschlitze 17 angeordnet, die
bei aufgesetztem Tragarm 2 mit den Lufteinlaßschlitzen
10 im Fuß 11 des Tragarmes 2 fluchten. Diese Luftauslaß
schlitze bilden das Ende der Luftkanäle 15, die nach
der Knickstelle 18 der Rippen 14 unter der Abdeckung
19 hinweg in die Luftauslaßschlitze 17 auslaufen.
Auf der den Luftauslaßschlitzen 17 abgewandten Seite
der Luftkanäle 15 sind im Boden der Grundplatte 1 Luft
einlaßöffnungen 20 angeordnet. Damit durch diese aus
reichend Luft in das Innere der Grundplatte 1 eintreten
kann, steht die Grundplatte auf Füßen 21.
Der Tragarm 2 ist mittels der Befestigungsvorrichtung
22, 23 an der Grundplatte 1 befestigt.
Zweckmäßigerweise wird die Oberfläche der Rippen 14 und
der Grundfläche der Kanäle 15 aus einem Strahlung, ins
besondere Rotstrahlung stark absorbierenden Material
hergestellt und die Verspiegelung der Fresnellinse 12 bzw.
der Spiegel 13 als Kaltlichtspiegel hergestellt, der für
Infrarotstrahlung und einen Teil des roten Spektrums
durchlässig ist, aber den übrigen Teil des sichtbaren
Spektrums der Lichtstrahlen durchläßt.
Vorteilhaft ist es, wenn die Grundplatte aus Aluminium
gefertigt ist. Vorzugsweise wird hier ein starkwandiges
Aluminium verwendet, damit genügend Wärmekapazität vor
handen ist. Hierdurch kann die Aufheizung der Fresnel
linse verzögert werden, gleichzeitig kann durch die
Luftkühlung die Wärme von den Aluminiumoberflächen gut
abgeführt werden.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt,
wenn die Fresnellinse eine Kaltlichtverspiegelung auf
weist. Dann wird nur Kaltlicht von der Fresnellinse re
flektiert. Warmes Licht und Infrarotstrahlung gehen durch
die Fresnellinse durch.
Wenn Warmlicht und Infrarotstrahlung durch die Fresnel
linse hindurchgehen, erweist sich eine starkwandige Alu
miniumplatte als besonders vorteilhaft für die Abführung
der Wärme. Die der Fresnellinse zugewandte Oberfläche
der Grundplatte kann dann zusätzlich noch mit einer Be
schichtung versehen werden, die die Wärmestrahlung ab
sorbiert und in die Grundplatte weiterleitet.
Bei dieser Ausführungsform ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Fresnellinse mit Hilfe von Jusierschrauben
an der Grundplatte gehaltert ist. Sie kann dadurch auf
optimale Werte justiert werden und ist räumlich getrennt
von der Grundplatte, so daß die hier auftreffende Wärme,
insbesondere absorbiert wird, abgeführt werden kann, ohne
daß Wärme in die Fresnellinse zurückströmt.
Claims (10)
1. Overhead-Projektor,
bestehend aus einer die Fresnellinse und den ihr zuge
ordneten Spiegel aufnehmenden Grundplatte sowie einem
an der Grundplatte befestigten abgewinkelten Tragarm,
der in seinem Inneren das Netzgerät und einen Ventila
tor aufnimmt und mit seinem horizontalen Teil das
Objektiv und die Lichtquelle trägt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (1) hohl ist,
daß die eine Wand des Hohlraumes der der Fresnellinse (12) zugeordnete Spiegel ist,
daß die Grundplatte (1) an der Übergangsstelle in den Tragarm (2) mindestens eine in den Tragarm (2) führende Luftöffnung (17) aufweist,
daß die Grundplatte an der dem Tragarm gegenüberlie genden Seite in den Hohlraum führende Luftöffnungen (20) aufweist und
daß der Hohlraum in der Grundplatte (1) durch zwischen den Luftöffnungen (20, 17) verlaufende Rippe (14) unterteilt ist.
daß die Grundplatte (1) hohl ist,
daß die eine Wand des Hohlraumes der der Fresnellinse (12) zugeordnete Spiegel ist,
daß die Grundplatte (1) an der Übergangsstelle in den Tragarm (2) mindestens eine in den Tragarm (2) führende Luftöffnung (17) aufweist,
daß die Grundplatte an der dem Tragarm gegenüberlie genden Seite in den Hohlraum führende Luftöffnungen (20) aufweist und
daß der Hohlraum in der Grundplatte (1) durch zwischen den Luftöffnungen (20, 17) verlaufende Rippe (14) unterteilt ist.
2. Overhead-Projektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückseite der verspiegelten Fresnellinse (12)
oder des der Fresnellinse (12) zugeordneten Spiegels
(13) auf der Oberkante der Rippen (14) aufliegt.
3. Overhead-Projektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der der Fresnellinse (12) zugeordnete Spiegel (13)
ein Kaltlichtspiegel ist.
4. Overhead-Projektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fresnellinse (12) und/oder der ihr zugeordnete
Spiegel (13) aus einem Rotstrahlung verstärkt absor
bierenden Material bestehen.
5. Overhead-Projektor mit einem an die Grundplatte anbau
baren bzw. ansteckbaren Tragarm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftauslaßöffnung (17) aus der Grundplatte (1) und
die Lufteinlaßöffnung (10) in den Tragarm (2) an einer Stelle
angeordnet sind, an der sich Grundplatte (1) und Trag
arm (2) berühren.
6. Overhead-Projektor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lufteinlaßöffnungen (10) in Form von Schlitzen im Tragarm (2) und die
Luftauslaßöffnungen (17) in Form von Schlitzen in der Grundplatte (1) mit
einander fluchten.
7. Overhead-Projektor nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragarm (2) an seinem unteren Ende zu einem
in eine Vertiefung (16) der Grundplatte (1) einsteck
baren Fuß (1) verbreitert ist.
8. Overhead-Projektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte aus vorzugsweise starkwandigen,
insbesondere als Gußstück gefertigtem Aluminium be
steht.
9. Overhead-Projektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fresnellinse eine Kaltlichtverspiegelung auf
weist.
10. Overhead-Projektor nach Anspruch 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fresnellinse mit Hilfe von Justierschrauben in
der Grundplatte gehaltert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843410002 DE3410002A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Overhead-projektor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843410002 DE3410002A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Overhead-projektor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3410002A1 DE3410002A1 (de) | 1985-09-19 |
| DE3410002C2 true DE3410002C2 (de) | 1989-11-30 |
Family
ID=6230932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843410002 Granted DE3410002A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Overhead-projektor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3410002A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10226176A1 (de) * | 2002-06-12 | 2003-12-24 | Basf Ag | Bauelementen aus Leichtbeton, insbesondere für den Hochbau, sowie Verfahren zur Erhöhung der Druckfestigkeit eines Bauelements aus Leichtbeton |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3618992A1 (de) * | 1986-06-05 | 1987-12-10 | Demolux | Overhead-projektor |
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| DE8224767U1 (de) * | 1982-09-02 | 1983-02-10 | Demolux Gmbh & Co Kg, 6070 Langen | Overhead-projektor |
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-
1984
- 1984-03-19 DE DE19843410002 patent/DE3410002A1/de active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10226176A1 (de) * | 2002-06-12 | 2003-12-24 | Basf Ag | Bauelementen aus Leichtbeton, insbesondere für den Hochbau, sowie Verfahren zur Erhöhung der Druckfestigkeit eines Bauelements aus Leichtbeton |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3410002A1 (de) | 1985-09-19 |
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GRUNWALD PROJEKTOREN AG, RUGGELL, LI |
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Free format text: JUNIUS, W., DIPL.-PHYS. DR., PAT.-ANW., 30519 HANNOVER |
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