DE3408688A1 - Anordnung zum versiegeln von isolierglaselementen - Google Patents
Anordnung zum versiegeln von isolierglaselementenInfo
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Description
- Anordnung zum Versiegeln von Isolierglaselementen
- Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Versiegeln der Randfugen von Isolierglaselementen mit Dichtmittel, das aus wenigstens einer Düse in die Randfuge eingebracht wird.
- Insbesondere beim Versiegeln von Isolierglaselementen in automatischen Versiegelungsstationen ergeben sich beim Versiegeln der Eckbereiche der Randfugen Schwierigkeiten, weil kein glatter Abschluß der Versiegelungsmasse im Eckbereich erreicht wird und die Gefahr besteht, daß bereits in einem früheren Arbeitsschritt eingebrachte Versiegelungsmasse durch die Relativbewegung zwischen Isolierglaselement und Versiegelungsdüse wieder herausgerissen wird. Die geschilderten Probleme ergeben sich bei allen Versiegelungsautomaten, ganz gleich, ob diese mit einer oder mehreren Versiegelungsdüsen arbeiten und insbesondere bei Ver«ndung von Isolierglaselementen mit tieferen Randfugen, wie sie beispielsweise im Eckbereich von Isolierglaselementen, die im Eckbereich gebogene Abstandhalter besitzen, auftreten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Gattung anzugeben, mit der nicht nur eine saubere Eckenausbildung der Versiegelungsmasse erreicht wird, sondern mit der auch gewährleistet ist, daß Versiegelungsmasse bei nachfolgenden Versiegelungsschritten insbesondere aus den Eckbereichen nicht mehr herausgerissen werden kann.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, da3 an die Stirnkanten der Glasscheiben, die an den jeweils zu verfüllenden Randfugenabschnitt anschließen, ein die Stirnkanten der Glasscheiben überdeckendes Abdeck- und Abstreifplättchen anlegbar und nach dem Verfüllen der jeweiligen Randfuge quer zur Flächenerstreckung des Isolierglaselementes abziehbar ist.
- Durch das erfindungsgemäß vorgesehene Plättchen wird einerseits eine saubere Eckenausbildung der Versiegelungsmasse erreicht, da die Versiegelungsdüse am der Ecke zugeordneten Rand des Plättchens am Ende der Versiegelung eines Randfugenabschnittes sozusagen abgestriffen wird. Zusätzlich verhindert das Plättchen, daß die soeben in die Randfuge eingebrachte Versiegelungsmasse von der sich über das Ende des Randfugenabschnittes hinausbewegenden Versiegelungsdüse wieder herausgerissen wird. Endet der gerade zu versiegelnde Randfugenabschnitt an einem bereits versiegelten Randfugenabschnitt, dann wird durch das erfindungsgemäß angelegte Plättchen zusätzlich verhindert, daß Versiegelungsmasse im Eckbereich aus dem bereits vorher versiegelten Randfugenabschnitt wieder herausgerissen wird. Dadurch, daß das Abdeck- und Abstreifplättchen quer zur Flächenerstreckung des Isolierglaselementes aus seiner die Randfuge überdeckenden Lage wegbewegbar ist, ist auch gewährleistet, daß beim Entfernen des Plättchens keine Versiegelungsmasse aus der Randfuge herausgezogen wird.
- Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in welcher auf die Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigen: Fig. 1 bis 3 schematisch und in Seitenansicht das Versiegeln von Randfugenabschnitten im Eckbereich eines Isolierglaselementes, Fig. 4 und 5 schematisch das Versiegeln eines an einem bereits versiegelten Randfugenabschnitt angrenzenden Randfugenabschnittes, Fig. 6 in einer Ansicht von links der Fig. 4 eine Ecke eines Isolierglaselementes mit zugeordnetem Plättchen und Fig. 7 ein im Rahmen der Erfindung bevorzugt verwendharzes Transportsystem.
- Die erfindunqsgemäße Anordnung ist insbesondere für weitgehend automatisch arbeitende Versiegelungsstationen für Isolierglaselemente, wie sie beispielsweise aus der DE-PS 28 16 437 oder der DE-OS 28 45 475 bekannt sind, gedacht. Bei diesen Versiegelungsstationen werden eine oder mehrere Fülldüsen entlang der Randfungenabschnitte des aus zwei Glasscheiben mit dazwischen gekitteten Abstandhalterrahmen bestehenden Isolierglasrohlings bewegt, wobei die Relativbewegung durch Bewegen der Düse entlang des stillstehenden Isolierglasrohlings und/oder durch Bewegen des Isolierglasrohlings gegen über einer oder mehrerer Fülldüsen bewirkt wird.
- Die Erfindung kann sowohl bei Anlagen, inXweldhen horizontal liegende Isolierglasrohlinge versiegelt werden, als auch für Anlagen, in welchen im wesentlichen vertikal ausgerichtete Isolierglasrohlinge versiegelt werden, angewendet werden.
- Ein in Fig. 1 teilweise gezeigter Isolierglasrohlinge besteht aus zwei Glasscheiben 1 und 2, die durch einen mit Dicht- bzw. Klebemittel beschichteten Abstandhalterrahmen 3 im Abstand voneinander zusammengehalten werden. Entlang des Randfugenabschnittes 4 des Isolierglasrohlings 5 bewegt sich in Richtung des Pfeiles 7 eine Versiegelungsdüse 8, aus welcher Dichtmittel (Thiokol) 9 in den Randfugenabschnitt 4 eingebracht wird. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist an die Ecke 10 des Isolierglasrohlings 5, und zwar die Stirnflächen 11 des an den Randfugenabschnitt 4 anschließenden Randfugenabschnittes 12 begrenzenden Ränder der Glasscheiben 1, 2 überdeckend ein Plättchen 13 angelegt.
- Das Plättchen 13 kann aus der in Fig. 1 strichliert eingezeichneten Ruhelage durch eine kombinierte Linear-und Schwenkbewegung an die Ecke 10 angelegt werden.
- Hiezu ist das Plättchen 13 über seine Betätigungswelle 14 mit einem nicht näher gezeigten Antrieb (Druckmittelzylinder, Lenkhebel u. dgl.) und einer ebenfalls nicht gezeigten Halterung verbunden.
- Fig. 2 zeigt, daß die Fülldüse 8 über die Ecke 10 hinausbewegt wird, wobei die Fülldüse 8 am freien Rand 15 des Plättchens 13 entlangstreift und an ihr allenfalls anhaftendes Dichtmittel 9 abgestriffen wird. Gleichzeitig verhindert das Plättchen 13, daß von der Fülldüse 8 aus der zufolge des gebogenen Abstandhalterrahmens 3 im Eckbereich 10 besonders tiefen Randfuge Dichtmittel 9 wieder herausgezogen wird, da das Plättchen 13 das Dichtmittel 9 zurückhält. Dabei ist in den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispielen angenommen, daß es sich um eine in die Randfugenabschnitte 4, 12 nicht eintauchende Fülldüse 8 handelt, so daß der freie Rand 15des Plättchens 13 mit den Ränder:# der Glasscheiben 1 und 2, welche den Randfugenabschnit 4 begrenzen, bündig abschließt. Wird eine in die Randfuge mehr oder weniger weit eintauchende Fülldüse verwendet, dann empfiehlt es sich, dem Rand 15 eine an diz in Richtung des Bewegungspfeiles 7 gesehene Kontur der Fülldüse angepaßte Form zu geben, damit der gewünschte Abstreif- und die Versiegelungsmasse zurückhaltende Effekt erreicht wird.
- Fig. 3 zeigt, daß nach beendeter Füllung des Randfugenabschnittes 4 entweder eine weitere Düse oder aber die Fülldüse 8 nach Ausführung einer Schwenkbewegung um 900 auf den Randfugenabschnitt 12 mit Dichtmittel füllt.
- Zuvor wurde das Plättchen 13 quer zur Flächenerstreckung der Glasscheiben 1 und 2 aus seiner die Stirnflächen 11 der Glasscheiben 1 und 2 überdecknenden Wirklage, d. h.
- seitlich, abgezogen und in seine Ausgangsposition zurückbewegt bzw. verschwenkt.
- Es versteht sich, daß am Ende des Randfugenabschnittes 12 ein weiteres Plättchen 13 vorgesehen sein kann, um auch dort einen sauberen Abschluß des Dichtmittels zu erreichen und zu verhindern, daß Dichtmittel aus dem Randfugenabschnitt 12 herausgezogen wird.
- Der in Fig. 4 gezeigte, zum Randfugenabschnitt 12 parallele Randfugenabschnitt 16 kann zugleich mit dem Randfugenabschnitt 12 durch eine weitere Versiegelungsdüse 17 versiegelt werden. Dem Ende des Randfugenabschnittes 16, d. h. der Ecke 18 des Isolierglasrohlings 5, ist ein weiteres Plättchen 13' zugeordnet, das sich während des Versiegelungsvorganges des Randfugenabschnittes 16 in der in Fig. 4 strichliert eingezeichneten Stellung 13' befindet. Nach Beendigung des Füllens des Randfugenabschnittes 16 werden sowohl die Düse 17 als auch das Plättchen 13' in die in Fig. 4 gezeigte Ruhelage bewegt, um das Verfüllen des Randfugenabschnittes 19 durch eine Düse 20, welche auch die Düse 8 sein kann - die Düse 8 füllt dann die Randfugenabschnitte 4, 12 und 19, wogegen die Düse 17 lediglich den Randfugenabschnitt 16 mit Dichtmittel füllt - zu gestatten Dom an Ende des an den Randfugenabschnitt 19 anschließenden Randfugenabschnitt 16 ist ein weiteres Plättchen 13" zugeordnet, das in der oben beschriebenen Weise die Stirnflächen 11 der Glascheiben 1 und 2 im Eckbereich 18 überdeckt, wie dies auch in Fig. 6 gezeigt ist. Es ist ersichtlich, daß das Plättchen 13" verhindert, daß Füllmasse aus dem Randfugenabschnitt 16 herausgerissen wird, wenn sich die Düse 20 (oder 8) über den Eckbereich 18 des Isolierglasrohlings hinausbewegt, wobei gleichzeitig Dichtmittel 9 von der Fülldüse sauber abgestriffen wird.
- Nachdem der Randfugenabschnitt 19 fertig verfüllt worden ist (Fig. 5), wird das Plättchen 13" in Richtung des :?feiles 21 (Fig. 6), d. h. quer zur Flächenerstrekkung der Glasscheiben 1 und 2 des Isolierglasrohlings 5 abgezogen, d. h. aus seiner die Stirnflächen 11 der Glasscheiben 1 und 2 überdeckenden Lage seitlich wegbewegt.
- Durch das seitliche Wegbewegen der Plättchen 13 kann es vorkommen, daß etwas Dichtmittel 9 über die Glaskanten gezogen wird. Um dennoch einen sicheren Transport der versiegelten Isolierglaselemente, insbesondere bei stehender Ausrichtung derselben, zu gewährleisten, kann ein an den unteren Rändern der Glasscheiben 1 und 2 angreifendes Transportsystem verwendet werden, wie dies im Prinzip aus der DE-OS 30 38 425 bekannt ist. DiesesTransportsystem umfaßt an endlos umlaufenden Ketten 22, 23 (Fig. 7) befestigte, im wesentlichen L-förmige Auflager 24, deren im wesentlichen horizontale Abschnitte 25 die Glasscheiben 1 und 2 von außen im Bereich der äußeren Kanten derselben untergreifen. Um das Gewicht großer Isolierglasrohlinge sicher abzufangen, können die Auflager 24 durch Führungsschienen 26 von unten abgestützt sein. Durch die geschilderte Ausbildung des Transportsystems ist jede Verschmutzungsgefahrdurch auf die Stirnflächen der Glasscheiben 1 und 2 gelangte Dichtmasse 9 ausgeschlossen.
- Die seitliche Abstützung der Isolierglasrohlinge 5 bei stehendem Transport (in der Regel um etwa 50 nach hinten geneigt) können Stützrollfelder, Luftkissenwände oder aber lediglich im Bereich des oberen horizontalen Randes der Isolierglasrohlinge angreifende, an einem auf- und abverschiebbaren horizontalen Balken angeordnete Rollen vorgesehen sein.
- Die Steuerung der Bewegungen der Fülldüse bzw. der Fülldüsen kann auf an sich bekannte Art und Weise erfolgen, wie dies im Prinzip aus den weiter oben genannten Druckschriften bekannt ist. Die Steuerung der Bewegungen der Plättchen 13 kann ohne weiteres mit der Steuerung der Bewegungen der Fülldüse(n) und/oder der Isolierglaselemente erfolgen. Es versteht sich, daß für die Steuerung der Plättchen 13 auch getrennte, durch besondere Schalter angesteuerte Steuerkreise vorgesehen sein können.
- - Leerseite -
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Anordnung zum Versiegeln der Randfugen von Isolierglaselementen mit Dichtmittel, das aus wenigstens einer Düse in die Randfuge eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß an die Stirnkanten der Glasscheiben,die an den jeweils zu verfüllenden Randfugenabschnitt anschließen, ein die Stirnkanten der Glasscheiben überdeckendes Abdeck- und Abstreifplättchen anlegbar und nach dem Verfüllen der jeweiligen Randfuge quer zur Flächenerstreckung des Isolierglaselementes abziehbar ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dat; das Plättchen von einer Halterung getragen wird, von wo es in einer kombinierten Linear- und Schwenkbewegung an die Glaskanten anlegbar ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichet, daß die einer Ecke des Isolierglaselementes benachbarte Kante des Plättchens bei Verwendung in die Randfuge nicht eintauchender Versiegelungsdüsen mit den Stirnflächen der die gerade verfüllte Randfuge begrenzenden Glasscheiben bündig angeordnet ist.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Ecke des Isolierglaselementes zugekehrte Rand des Plättchens eine der Kontur der Versiegelungsdüse angepaßte Kontur aufweist.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Versiegeln von im wesentlichen lotrecht stehenden Isolierglaselementen eine seitlich Abstützung für diese vorgestwhen ist, an welcher bzw.an deren Tragkonstruktion die den Ecken der zu versiegelnden Isolierglasscheibe zugeordneten Plättchen beweglich gehaltert sind.
- 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportelement für die stehenden Isolierglasscheiben zwei im Bereich der Anordnung der Versiegelungsdüse unterbrochene Förderelemente mit sich in Förderrichtung bewegenden, einander paarweise gegenüberliegenden Auflagern mit im wesentlichen waagerecht verlaufenden Auflageflächen vorgesehen sind, welche die Glasscheiben der Isolierglaselemente von außen teilweise, u. zw. im Bereich der äußeren Kanten derselben, untergreifen.
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