DE2215333A1 - Scheibenbremse für Fahrräder - Google Patents
Scheibenbremse für FahrräderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
- F16D55/224—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62L—BRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
- B62L3/00—Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof
- B62L3/02—Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof for control by a hand lever
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
■ SclieitienlDremse für Fahrräder
Die Erfindung betrifft Scheibenbremsen für Fahrräder«,
Die am meisten bekannten ITahrzeugbremsen sind als Freilauf-
oder Wabenbremsen bzw. als am Felgenrand oder am Reifenmantel angreifende Klotzbremsen ausgebildet. Gewöhnlich
wird die Freilaufbremse beim Rückwärtstreten
des Pedals über die Kette betätigt und ist in der Lage, eine starke Bremswirkung auszuüben; Bremsen dieser. Bauform
besitzen indessen die Neigung zu Überempfindlichkeit bzwo greifen bereits bei beginnender Bremsenbetätigung
voll ein0 Außerdem sind sie hinsichtlich ihres Aufbaues angesichts der begrenzten Raumgegebenheiten
als komplex anzusehen Als Sattel- oder Jochbremsen ausgebildete Klotzbremsen werden gewöhnlich über Kabel-
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-2-
züge und mit Hilfe .eines Handgriffes betätigt and sind
infolge Dehnung des Kabels, Abnutzung und dergleichen weniger verläßlich· Obwohl Scheibenbremsen als bekannt
anzusehen sind, war es bisher trotz ihrer sehr guten Bremseigenschaften nicht möglich, sie in zufriedenstellenderweise
an Fahrrädern einzusetzen,, .
Die Fahrradscheibenbremse gemäß der Erfindung ist mit
einer Bremsscheibe versehen, welche an einer Seite der drehbaren Radnabe des Fahrzeuges angebracht und mit der
Nabe um eine fixierte Achse verdreht werden kann. Ein Bremsenhaltekörper kann an einem feststehenden Teil des
Fahrzeuges angebracht werden und weist eine von der Kreisform abweichende Öffnung auf, welche mit dem radial äußeren
Kantenbereich der Scheibe fluchtet. Ein Bremsengehäuse ist verschiebbar, jedoch drehfest in der nicht-kreisförmigen
Öffnung geführt und ist mit einem Schlitz versehen, welcher die radiale Außenkante der Scheibe auf-·
nimmto Auf einer Seite des Schlitzes befindet sich eine Bohrung mit einem Gewinde, in welches ein mit einem Gewinde
ausgestatteter Antriebskörper eingeschraubt ist. Ein Ende dieses Antriebskörpers erstreckt sich bezüglich
des Gehäuses nach außen, während das andere Ende in einer der Scheibe gegenüberliegenden Bremslage ausgerichtet ist.
Die Antriebsvorrichtung der Bremse kann in Betrieb genommen werden, um ein Drehmoment an den Außenenden der Bremse
anzulegene
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Die Scheibenbremse ist mit einem mechanisch wirkenden
Bremsenantriebskör-per starker Untersetzung ausgestattet, um sehr starke und wirksame Bremskräfte bei Handoder
Fußbetätigung ausüben zu können,, Die Bremse richtet
sich selbst auf die Bremsscheibe ein, um die Scheibe während des Abbremsens nicht zu verformen. Die Anordnung
kann sowohl in neue Fahrräder eingebaut oder unter einem Minimum an Arbeitsaufwand an älteren Fahrzeugen
angebracht werden· ■
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert»
Figur 1 ist eine zum Teil gebrochene Seitenansicht eines Fahrrades unter Darstellung des Bereiches des
Pedal- Kettenzahnrades, der Hinterradnabe und des Bremsscheibenmechanismus gemäß der Erfindung;
Figur 2 ist eine teilweise gebrochene Draufsicht der in Figur 1 dargestellten Bereiche unter einer veränderten
Darstellung des Bremsscheibenmechanismus ; .
Figuren 3 and 4 stellen Schnittansichten der Scheibenbremse
von Linie IH-III und IV-IV in Figur 1 dar.
•4-
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Gemäß Figuren 1 und 2 erstrecken sich Rahmenteile 10 und 12 des Fahrrades unter Gabelung vom Pedal-Lagergehäuse
in herkömmlicher Weise zur Hinterradnabe 16O Die Hinterradnabe 16 ist auf einer fixierten Welle 18
drehbar gelagerte Die Welle 18 erstreckt sich durch die Enden der Rahmenteile 12 und 10 und ist durch Muttern
2o fixierte Ein bruchstückartig dargestellter Kurbelarmmechanismus 22 ist in Lagergehäuse 14 drehbar gelagert
und wird durch die Fußpedale in Umdrehung versetzte Ein Kettenantriebsrad 24 ist mit dem Kurbelarmmechanismus
verbunden und dreht sich mit dieseme An der Hinterradnabe 16 ist ein mehrere Kettenzahnräder umfassender
Antriebskörper 26 vorgesehen, welcher der für Zahnrad-Gangschaltungen geeigneten Ausführungsform entsprechen
kann. Ein nichtdargestellter Mechanismus wird benutzt, um eine Antriebskette mit Durchhang wahlweise
auf die verschiedenen Zahnräder unterschiedlichen Durchmessers des Antriebskörpers 26 zu übertragen» In gleicher
Weise können am Kurbelarm- oder Pedalmechanismus mehrere Kettenzahnräder vorgesehen sein, um eine größere Anzahl
von Übersetzungsverhältnissen zur Verfugung zu haben»
Auf der Welle 18 befindet sich ein innerer Laufkörper bzwo
Lagerkonus 28, v/elcher eine kreisförmige Spur für Lagerkugeln 30 aufweist» Ein drehbarer, zum Antrieb dienender
Zwischenkörper 32 läuft auf den Kugeln 30 des Lagers und ist mit dem mehrere Zahnräder umfassenden Antriebskörper
verbunden, um die zum Antrieb dienende Drehung zu übertragen«
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Der Zwischenkörper 32 erstreckt sich mit einem Teil 34
in die Nabe and ist an seiner Außenseite mit einer ringförmigen Nut 36 versehen, innerhalb welcher die Lagerkugeln
38 laufen. Die Kugeln 38 tragen ein Ende der Wabe
16, während die andere Seite der Nabe durch einen weiteren Satz von nicht dargestellten Lagerkugeln geführt bzwc
getragen ist«- Am axial sich erstreckenden Teil 34 des Zwischenkörpers
32 ist.ein Schraubgewinde 40 vorgesehen» Ein konischer Reib -Kupplungskörper 42 mit einem komplementären
Gewinde an seinem Innendurchmesser greift an dem axial sich erstreckenden Teil 34 ano Die Außenfläche des Kupplungskörpe.rs
42 ist konisch ausgebildet und paßt sich an eine komplementäre Fläche 44 an, welche am Innendurchmesser
der Nabe 16 vorgesehen isto Ein Scheibenanschlagkörper
46 ist an der Welle 18 befestigt und stellt eine fixierte
"Verankerung für einen Finger eines kreisförmigen Feder-Verzögerungskörpers 48 dar· Der andere Finger des
Verzögerungskörpers greift unter Reibung an der Außenfläche des konischen Kupplungskörpers 42 an, um einen
Reibungswiderstand an diesem auszuüben» Während der für
die Vorwärtsfahrt vorzunehmenden Pedalbewegung des Fahrzeuges bewegt sich der Kupplungskörper 42 auf seiner
Schrägverzahnung in festen Reibungseingriff an die Nabe
16, um dergestalt eine Antriebsverbindung herzustellen,,
Wenn das wirksame Antriebsmoment nicht angelegt wird, läuft die Nabe 16 während des Freilaufes frei vom Kupplungskörper
42 oder kann sich beim Rückwärtsschieben des Fahrzeuges in rückwärtiger Richtung bewegen»
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Ein Paar Plansche 50 and 52 sind an der Außenfläche der Nabe 16 befestigt und dienen zur Aufnahme der herkömmlichen
Fahrradspeichen« Außerhalb der Flansche 52 ist eine einen inneren Fabenteil 56 aufweisende Bremsscheibe 54 an
der Nabe 16 befestigt·
Eine Strebe 60 erstreckt sich bezüglich der Bremsscheibe 54 radial gerichtet und ist mit einem Ende 62 außerhalb
des Rahmenteiles 10 an der Welle 18 "befestigt und mittels
einer Mutter 20 festgeklemmt. Das radial äußerste Ende der Strebe 60 ist U-förmig umgebogen und bildet zwei parallele,
im Abstand zueinander befindliche Platten 64 und 66, welche je eine τοη der Kreisform abweichende öffnung
aufweisen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die öffnungen 68 und 70 (Figur 3) sechseckig geformt und nehmen
einen Bremsen-G-ehäusekörper 72 auf» Aus diesem Grund
ist die Außenfläche des Gehäusekörpers 72 in einer den öffnungen 68 und 70 komplementären '.Yeise ausgebildet. Die
von der Kreisform abweichende Ausgestaltung der öffnungen 68 und 70 und der Außenfläche des Gehäusekörpers 72 ermöglichen
es, den Gehäusekörper gemäß Figur 3 axial zu verschieben, während er gegenüber Drehung um seine Achse innerhalb
der Strebe 60 gehalten ist. Gemäß Darstellung in Figur 1 ist die Strebe 60 mit einem im wesentlichen horizontalen
Teil 72 ausgestattet, welcher am liahmenteil 10 anliegt, um die Strebe gegenüber Drehung abzusichern,, Die
Strebe könnte auch am Rahmenteil festgeklemmt sein, um eine zusätzliche Abstützung zu erreichen. Ein Paar Klemm-
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—" 7 ·—
ringe 76 und 78 sind in Teilnuten eingesetzt, welche die
Sechseckspitzen des Gehäusekörpers-72 an jedem Ende durchsetzen,
um das Ausmaß der Verschiebebewegung des Bremsgehäuses
bzw» Gehäusekörpers innerhalb der Strebe 60 senkrecht zur Bremsscheibe 54 zu "begrenzen«
In'der Mitte des Gehäusekörpers 72 ist ein Schlitz 8ü zur
Aufnahme der Bremsscheibe 54 eingearbeitete Eine durchgehende
Bohrung 82 durchsetzt das Bremsgehäuse<, Der gemäß
Pigur 3 rechts befindliche Teil der Bohrung 82 ist von
zylindrischer Form und trägt eine aus. Metall bestehende Reaktionsplatte 84, welche durch einen Sicherheits- bzw«
Klemmring 86 gehalten wird und einen Reaktionskörper für den Reibklotz 88 darstellte Der links befindliche Teil
der Bohrung 82 weist ein Gewinde 90 auf, wobei das Gewinde
einen komplementären, mit Gewinde versehenen Antriebskörper
92 aufnimmt· Dieser Antriebskörper stellt die Bremsenüruckplatte dar« Ein Bremsklotz 94 aus Reibmaterial
ist am Ende des Bremsenantriebskörpers 92 vorgesehen.
der Antriebskörper 92 der Bremse gedreht wird erweist
sich das Gewinde 90 als äußerst vorteilhaft in seiner mechanischen Wirkungsweise und setzt die Drehbewegung
in eine auf den Bremsklotz 94 ausgeübte Axialkraft um* 7/enn sich der Bremsklotz 94 aus Reibmaterial
in Sichtung der Bremsscheibe 54 bewegt gleitet der Ge-
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häusekörper 72 innerhalb der Öffnungen 68 und 70 und legt
infolgedessen den Bremsklotz 88 unter Klemmwirkung an die Rückseite der Bremsscheibe an. Einerauf den Antriebskörper
92 der Bremse ausgeübtenDrehkraft wird durch den G-ehäusekörper 72 infolge der von der Kreisform abweichenden Abgestaltung
der Öffnungen 68 und 70 und durch den komplementären Sitz des G-ehäusekörpers entgegengewirkte
Ein zur Betätigung der Bremse dienender Hebelkörper 96 ist am äußeren Ende des Bremsen-Antriebskörpers 92 angebracht
und wird mittels einer Scheibe 98 und einer Schraube 100
in seiner Position gehalten» Das gegenüberliegende Ende des HebäLkörpers ist gemäß Darstellung in den Figuren 1 und
4 mit dem Bügel 102 einer Bremsstange 106 verbunden· Die Bremsstange 106 erstreckt sich entlang des Rahmenteiles 10
bis zum Pedal-Lagergehäuse 14, wo sie mit einer sich vom Außengehäuse 110 einer am Kurbelarm befestigten Einwegkupplung
erstreckt. Bei nach vorne gerichteter Drehung des Pedal- oder Kurbelarmes 22 überläuft dieser die Einwegkupplung,
weshalb die Bremse nicht angelegt wird. Bei entgegengesetzter Drehung des Pedal- oder Kurbelarmes 22 greift
die Einwegkupplung 110 ein und überträgt eine Bremsbewegung über die Bremsstange 106 und den Hebelkörper 96 auf·
den Antriebskörper 92, um die Bremsen anzulegen.
Die Bremse beschriebener Ausführungsform kann durch den dargestellten Pußpedalmechanismus betätigt werden; infolge
der durch die Schrägverzahnung bzw. das Gewinde 90 er-
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zielten mechanischen Untersetzungsverhältnisse können
starke Bremskräfte auch durch Handantrieb angelegt werden· In gleicher Weise kann eine durch Hand betätigbare
Scheibenbremse gemäß der Erfindung am Vorderrad des Fahrzeuges angebracht werden· Diese Scheibenbremse kann anstelle
der am Hinterrad befindlichen Scheibenbremse oder zusammen mit dieser eingebaut werden.
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Claims (1)
- PatentansprücheSeheibenbremse für Fahrräder dadurch gekennzeichnet, -^ daß die Bremsscheibe (54) an einer Seite einer Radnahe (16) des Fahrzeuges angebracht und mit der Habe um eine fixierte Achse (18) drehbar ist, daß ein Breitsen-Haltekörper (60') an einem feststehenden Teil des Fahrzeuges angebracht ist wai eine nicht-kreisförmige Öffnung (68) aufweist, welche im Bereich der radialen Außenkante der Bremsscheibe (54) liegt, daß ein Bremsgehäuse (72) verschiebbar, jedoch drehfest innerhalb der nicht-kreisförmigen Öffnung (68) des Haltekörpers geführt ist und einen Schlitz trägt (80), welcher die radiale Außenkante der Bremsscheibe aufnimmt, wobei an einer Seite des Schlitzes (80) eine Gewindebohrung (82) vorgesehen ist, welche einen mit Schraubgewinde versehenen Antriebskörper (92) aufnimmt, daß sich ein Ende des Antriebskörpers außerhalb des Bremsgehäuses (72) erstreckt, während das andere Ende in Bremslage der Bremsscheibe (54) gegn— überliegt, und daß der Antriebskörper (92) an eine Bremsenbetätigungsvorrichtung (96,108) angeschlossen ist, welche bei Betätigung ein Drehmoment an den Aus— senenden des Antriebskörpers ausübt.2· Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsenhaitekörper (60) aus einer radial sich erstreckenden Strebe besteht, welche an einem En— v2 0 9 8 4 2/0824-11-de an der Achse (18) des Sahxraa.es befestigbar ist und sich, radial gerichtet um einen der Abmessung der Bremsscheibe übersteigenden Albstand erstreckt»3· Scheibenbremse nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsenhaltekörper (60) an seinem radial äußeren Ende ein Paar im Abstand zueinander befindlicher Plattenteile (64566) aufweist, und' daß die nichtkreisförmige Öffnung (68) am radial äußeren Ende vorgesehen ist, um das Bremsengehäuse (72) anbezüglich der Axialrichtung im Abstand zueinander befindlichen Positionen zu halten«4. Scheibenbremse naeli Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile des Bremsenhaltekörpers auf beiden Seiten der Bremsseheibe angeordnet sind.5· Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsengehäuse (72) einen fixierten Reaktionskörper (84) aufweist, welcher axial mit dem auf der gegenüberliegenden Seite der Bremsscheibe befindlichen, ein Sehraubgewinde aufweisenden Antriebskörper (92) fluchtet.6. Scheibenbremse nach. Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine innerhalb der nicht-kreisförmigen Öffnung (68) befinlliche Haltevorrichtung (76,78) des Bremsengehäuses, welche eine begrenzte axiale Bewegung bezüglich der Bremsscheibe beim Anlegen der Bremse zuläßt»209842/0824 -12-7.· Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseribetätigungsvorrichtung (96,108) aus einer Stange (106) und aus einer Einweg-Freilaufkupplung (110) besteht, welche an einer durch Fußpedale betätigbaren Kurbelanordnung (14) des Fahrrades angebracht ist, um bei rückwärtsgerichteter Drehung der Kurbelanordnung eine zum Anlegen der Bremsen dienende Bewegung auszulösen«2 0 9 G A 2 / 0 *·" 2Leerseife
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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