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DE3408096A1 - Zirkoniumdioxidsinterprodukt und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Zirkoniumdioxidsinterprodukt und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE3408096A1
DE3408096A1 DE19843408096 DE3408096A DE3408096A1 DE 3408096 A1 DE3408096 A1 DE 3408096A1 DE 19843408096 DE19843408096 DE 19843408096 DE 3408096 A DE3408096 A DE 3408096A DE 3408096 A1 DE3408096 A1 DE 3408096A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sintered product
phase
aqueous solution
zro2
ceo2
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843408096
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English (en)
Inventor
Takaaki Shinnanyo Yamaguchi Tsukidate
Koji Tsukuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tosoh Corp
Original Assignee
Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Toyo Soda Manufacturing Co Ltd filed Critical Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3408096A1 publication Critical patent/DE3408096A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G25/00Compounds of zirconium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/48Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on zirconium or hafnium oxides, zirconates, zircon or hafnates
    • C04B35/486Fine ceramics

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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Gegenstand der Erfindung ist ein ZrO2-CeO2-Zirkoniumdioxidsinterprodukt mit hoher mechanischer Festigkeit und großer Bruchzähigkeit.
  • Das erfindungsgemäße Zirkoniumdioxidsinterprodukt ist besonders gut geeignet als Werkstoffmaterial für Werkzeuge zur spanabhebenden und schneidenden Bearbeitung, für verschiedenartige Mundstücke und Düsen, für gleitende Materialien und andere technische Produkte.
  • Reines Zirlroniundio':id zeigt eine reversible Phasenumwandlung bei einer Terlperatur von 900 bis 12000C, bei der eine starke Volumenänderung auftritt.
  • Die abnormale Volumenveränderung vcrursacht Risse in dem Sinterprodukt, die die Herstellung von Sinterprodukten erschweren. Demzufolge ist es bei der Herstellung von Sinterprodukten im allgemeinen üblich, ein sogenanntes stabilisiertes Zirkoniumdioxid zu verwenden, welches eine kubische Kristallstruktur besitzt und diese Phasenumwandlung nicht zeigt (nachfolgend als FSZ bezeichnet), welches dadurch erhalten werden kann, daß man verschiedenartige Stabilisatoren, beispielsweise MgO, CaO, Y203 oder dergleichen in Form einer festen Lösung zusetzt. Die FSZ-Sinterprodukte dieser Art besitzen jedoch unbefriedigende mechanische Festigkeitseigenschaften, wie Biegefestigkeit, Temperaturwechselbeständigkeit und dergleichen, so daß sie für jene Anwendungszwecke ungeeignet sind, bei denen diese physikalischen Anforderungen erfüllt werden müssen.
  • In jüngster Zeit wurde Untersuchungen an Zirkoniumdioxidsinterprodukten mit hoher Festigkeit und hoher Zähigkeit durchgeführt, mit dem Ziel, diese Nachteile grundlegend zu überwinden. Die Punkte, durch die sich solche Sinterprodukte von FSZ-Sinterprodukten unterscheiden, liegen in der Zusammensetzung und der Kristallstruktur des Materials. Mit anderen Worten bedeutet dies bezüglich der Zusammensetzung des Materials, daß die Zugabemenge der Stabilisatoren bei diesem Sinterprodukt geringer ist als bei FSZ-Sinterprodukten. Andererseits ist bezüglich der Kristallstruktur zu bemerken, daß im Gegensatz zu den FSZ-Sinterprodukten, die die kubische Kristallstruktur aufweisen, diese Materialien eine tetragonale Phase oder eine gemischte Phase aus tetragonalen und kubischen Anteilen aufweisen. Die Sinterprodukte dieser Art werden als teilweise stabilisiertes Zirkoriumdioxid (nachfolgend auch als PSZ angesprochen) bezeichnet. Dieses PSZ-Sinterprodukt besitzt aus den nachfolgenden Gründen eine hohe Festigkeit und eine große Zähigkeit. Im Fall von mechanischen Belastungen befinden sich die Spannungsspitzen an den Enden der Risse, wobei die umgebenden tetragonalen Teilchen einer belastungsinduzierten Umwandlung in monokline Teilchen unterliegen, wobei die dadurch verursachte Volumenvergrößerung die Bruchentwicklung stört, was zu einer Steigerung der Bruchzähigkeit und der Bruchfestigkeit führt. Demzufolge ist es, damit das PSZ-Sinterprodukt eine hohe Festigkeit und eine große Zähigkeit aufweist, äußerst wichtig, daß es Teilchen mit einer tetragonalen Kristallphase enthält. Diese tetragonale Kristallphase ist jedoch bei den meisten Zirkoniumdioxid-Stabilisator-Systemen eine Hochtemperaturphase, die bei Raumtemperatur nicht als stabile Phase existiert. Demzufolge ist sie als metastabile Phase bei Raumtemperatur vorhanden, so daß die Herstellung des Sinterprodukts und die Art des Stabilisators und dessen Zugabemenge von großer Bedeutung sind. Derzeit sind als PSZ-Sinterprodukte mit hoher Festigkeit und hoher Zähigkeit Sinterprodukte aus dem MgO-ZrO2-System, dem CaO-ZrO2-System und dem Y203-ZrO2-System bekannt Bei Untersuchungen zur Auffindung von Sinterprodukten mit ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften, die andere Stabilisatoren als MgO, CaO und Y203, wie sie bislang bekannt waren, enthalten, hat sich gezeigt, daß das ZrO2-CeO2-System überraschend wirksam ist.
  • Aufgrund von bisherigen Untersuchungen wurde stets festgestellt, daß die Sinterprodukte des ZrO2-CeO2-Systems keine hohe Festigkeit und Zähigkeit aufweisen, wie sie für das ZrO2 -Y 2O3-System charakteristisch sind.
  • Es hat sich nunmehr überraschenderweise gezeigt, daß man bei Anwendung einer bestimmten Herstellungsmethode ein kompaktes Sinterprodukt mit überraschend vorteilhaften Eigenschaften erhalten kann, insbesondere wenn man die pulverförmigen Ausgangsmaterialien in bestimmter Weise bildet.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Zirkoniumdioxidsinterprodukt, welches ZrO2 und CeO2 enthält und eine tetragonale Kristallphase oder eine gemischte Kristallphase mit tetragonalen und kubischen Anteilen aufweist.
  • Das erfindungsgemäße Sinterprodukt kann dadurch hergestellt werden, daß man die pulverförmigen Ausgangsmaterialien des ZrO2-CeO2-Systems mit Hilfe einer Gummipresse oder dergleichen in die gewünschte Form bringt und anschließend den Formkörper während mehrerer Stunden bei einer Temperatur von 1300 bis 16000C zum Zwecke des Sinterns brennt.
  • Die pulverförmigen Ausgangsmaterialien des ZrO2-CeO2 -Systems kann man mit Hilfe eines sogenannten Trockensyntheseverfahrens herstellen, gemäß dem pulverförmiges Zirkoniumdioxid und pulverförmiges Cerdioxid vermischt werden, worauf die gemischten Pulver wiederholt calciniert und pulverisiert werden; vorzugsweise bereitet man die pulverförmigen Ausgangsmaterialen jedoch mit Hilfe eines sogenannten Naßsyntheseverfahrens, welches nachfolgend erläutert werden wird, da man in dieser Weise kompakte Sinterprodukte mit hoher mechanischer Festigkeit erhalten kann. Eines dieser Naßsyntheseverfahren besteht darin, eine wäßrige Lösung eines Zirkoniumsalzes, wie Zirkoniumoxidchlorid, Zirkoniumnitrat oder dergleichen mit einer wäßrigen Lösung von Cernitrat oder dergleichen unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung zu vermischen, durch Zugabe von Ammoniakwasser einen Niederschlag zu bilden und diesen dann zur Gewinnung der gewünschten pulverförmigen Ausgangsmaterialien abzufiltrieren, zu trocknen und zu calcinieren.
  • Ein weiteres bevorzugtes Verfahren besteht darin, eine gemischte Lösung aus dem oben angesprochenen Zirkoniumsalz und dem Cersalz während einiger Stunden zu erhitzen, um eine Hydrolysereaktion zu bewirken, wonach das gebildete Sol zur Erzeugung der gewünschten pulverförmigen Ausgangsmaterialien getrocknet und calciniert wird.
  • Das mit Hilfe dieser sogenannten Naß-Syntheseverfahren erhaltene Pulver besitzt ein ausgezeichnetes Sintervermögen und wird vorzugsweise als Ausgangsmaterial zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sinterprodukts verwendet.
  • Andererseits muß zur Bildung des als Ausgangsmaterial eingesetztes Cerdioxids nicht notwendigerweise ein Ceroxid oder Cersalz mit hoher Reinheit verwendet werden, so daß das Oxid oder das Salz das noch andere leichte Seltene Erdelemente, wie Samarium, Lanthan oder dergleichen als Restbestandteile enthält, verwendet werden kann, vorausgesetzt, daß der Cergehalt nicht weniger als 80% beträgt. Solche Ausgangsmaterialien besitzen einen niedrigen Preis und sind daher als technische Produkte bevorzugt.
  • Das Zirkoniumdioxidsinterprodukt, das aus ZrO2 und CeO2 besteht, steht somit für ein Sinterprodukt, in dem CeO2 überwiegend als Stabilisator für ZrO2 enthalten ist, welches somit noch die Oxide von anderen Seltenen Erdelementen, beispielsweise Y203, Ob203, Pa203, Sm203 und dergleichen, Oxide der Erdalkalimetalle, wie MgO, CaO und dergleichen, Oxide von Metallen der dritten und vierten Gruppen des Periodensystems, wie Sc203, TiO2, HfO2 und dergleichen neben CeO2 enthalten kann, wobei beispielsweise im Fall des ZrO2-C?O2-Y 2O3-Systems das zugesetzte CeO2 einen wichtigen Beitrag bezüglich der teilweisen Stabilisierung des Materials leistet, für den Fall, daß das Material durch eine Zugabemenge von Y 203 von nicht mehr als 2 Mol.-% teilweise stabilisiert ist, so daß dieses Sinterprodukt ebenfalls unter die Erfindungsdefinition fällt.
  • Das CeO2/ZrO2-Molverhältnis des erfindungsgemäßen ZrO2-CeO2-Sinterprodukts muß im Bereich von 8/92-30/70 liegen.
  • Wenn das CeO2/ZrO2-Molverhältnis weniger als 8/92 beträgt, ist es äußerst schwierig, ein Sinterprodukt mit tetragonaler Kristallphase zu erhalten. In diesem Fall erfolgt beim Abkühlen des gesinterten Produkts nach dem Sintern auf Raumtemperatur eine Phasenumwandlung des tetragonalen Systems in das monokline System, was als Folge der dabei auftretenden Volumenausdehnung in gewissen Fällen zur Bildung von Rissen führt.
  • Wenn andererseits das Molverhältnis größer als 30/70 ist, können trotz der Tatsache, daß das Sinterprodukt die angestrebte Kristallphase aufweist, in der die tetragonale und die kubische Phase gemeinsam vorliegen, die angestrebte hohe Bruchfestigkeit und Bruchzähigkeit nicht erreicht werden, da der Anteil der tetragonalen Phase vermindert ist. Bei dem erfindungsgemäßen Sinterprodukt besteht die Kristallphase im wesentlichen aus der tetragonalen Phase oder einer gemischten Phase aus tetragonalen und kubischen Anteilen, wobei eine geringe Menge monokliner Anteile neben den angesprochenen Kristallphasen vorliegen kann. Der zulässige Anteil der monoklinen Phase bcträgt jedoch nicht mehr als 30 Gew.-%.
  • Die Bestimmung dieser Kristallphase erfolgt über das Röntgenbegungsdiagramm. Ausgehend von der Intensität der Röntgenbeugung der (111)-Fläche und der (111)-Fläche der monoklinen Phase, der (200)-Fläche der tetragonalen Phase und der (200)-Fläche der kubischen Phase, die wie folgt bezeichnet werden: M(lll), M(lll), T(200) und C(200), so entspricht das Intensitätsverhältnis [ M(lll) + M(lll)3/ET(200) + C(200) + M(lll) + M(lll)] dem Gewichtsprozentsatz des monoklinen Anteils.
  • Die Korngröße des erfindungsgemäßen Sinterprodukts beträgt vorzugsweise 2m oder weniger, wobei man bei einer Sintertemperatur von 14000C eine Korngröße von 0,2 bis 0,5m und bei einer Sintertemperatur von 1600"C eine Korngröße von 1 bis 2 Mm erhält.
  • Es ist bekannt, daß die PSZ-Sinterprodukte an dem Phänomen leiden, daß ihre Bruchfestigkeit nachläßt, wenn sie während längerer Zeitdauern einer hohen Temperatur ausgesetzt werden. Wenn man beispielsweise ein Y203-PSZ-Sinterprodukt mit einem Teilchendurchmesser von mehr als 2m während längerer Zeitdauer einer Temperatur vqn 200 bis 300"C aussetzt, so wandelt sich die tetragonale Phase in die monokline Phase um, was zur Bildung von Rissen in dem Sinterprodukt führt. Dabei ist die thermische Verschlechterung der Eigenschaften mit der Zeit umso geringer, je geringer der Teilchendurchmesser ist. Bei dem erfindungsgemäßen Sinterprodukt ist es ohne weiteres möglich, einen Teilchendurchmesser oder Körnchendurchmesser von weniger als 2m zu erreichen, so daß dieses Sinterprodukt eine ausgezeichente thermische Stabilität besitzt.
  • Weiterhin zeichnet sich das erfindungsgemäße Sinterprodukt dadurch aus, daß seine Dreipunktbiegefestigkeit 50 kg/mm2 oder mehr und seine Bruchzähigkeit 4 MN m 1,5 oder mehr beträgt.
  • Sinterprodukte mit mechanischen Eigenschaften, deren Werte schlechter als die oben genannten sind, können im Gegensatz zu den erfindungsgemäßen Sinterprodukten den Anforderungen von Anwendungszwecken nicht widerstehen, die für technische Bauteile erfüllt werden müssen.
  • Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
  • Die Bestimmungen der Dreipunktbiegefestigkeit und der Bruchzähigkeit wurden mit Hilfe der folgenden Meßmethoden durchgeführt.
  • Zur Ermittlung der Dreipunktbiegefestigkeit verwendet man Vierkantstäbe mit den Abmessungen 3mm x 4mm x 40mm, die man durch Zerschneiden und maschinelles Bearbeiten einer Sinterplatte erhält, welche Prüfstäbe mit einer Länge von 30mm eingespannt werden und gemäß der JIS-Vorschrift R1601 mit 0,5mm/mm Belastungsrate belastet werden.
  • Die Bruchzähigkeit bestimmt man mit Hilfe der Vickers-Kerbmethode, indem man das Schlagwerkzeug in die Fläche des Sinter-Prüfkörpers mit einer Schlagkraft von 20kg schlägt, wonach man den Wert aus dem Verhältnis von Länge der Kerbe zur Länge des erzeugten Risses berechnet. Die hierbei angewandte Formel ist die von D.B. Marshall und A.G. Evans, in J. Am. Ceram. Soc.
  • 64 (12), (1981) berichtete, nämlich: KIC = 0,036 E0,4 p0,6 a0,7 (C/a) in der KIC : Bruchzähigkeit (N.m-1,5) E : Elastizitätsmodul (N m ) -2 P : Belastung (Nm a : diagonale Lange der Schlagkerbe (m) C : Länge des durch die Schlagkerbe erzeugten Risses (m) BEISPIELE 1 bis 6 und VERGLEICHSBEISPIEL 1 Man vermischt eine wäßrige Lösung von Zirkoniumoxidchlorid mit einer wäßrigen Lösung von Seltenen Erdmetallnitraten, die 808 Cer und als Rest leichtere Seltene Erdmetallld, wie Lanthan, Samarium, Neodym oder dergleichen enthalten, unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung, die anschließend 60 Stunden ohne Unterbruch auf 1000C erhitzt wird, wobei sich durch Hydrolyse ein Sol ergibt. Dieses Sol wird zu einem Feststoff getrocknet, der anschließend bei 900°C calciniert wird, wonach er während 48 Stunden in einer Kugelmühle vermahlen wird unter Bildung eines kugelförmigen Ausgangsmaterials für das ZrO2-CeO2-System. Anschließend verformt man das pulverförmige Ausgangsmaterial mit Hilfe einer Gummipresse zu einem plattenförmigen Formkörper mit einer Dicke von 4mm, einer Breite von 40mm und einer Länge von 56mm. Dieser Formkörper wird während 2 Stunden bei einer Temperatur von 1400 bis 1500°C gesintert unter Bildung des erfindungsgemäßen ZrO2-CeO2-Sinterprodukts.
  • In ähnlicher Weis werden sieben verschiedene Sinterprodukte hergestellt, deren Zusammensetzung, Kristallphasengehalt, Teilchendurchmesser der Kristalle, Biegefestigkeits- und Bruohzähigkeits-Eigenschaften in der nachfolgenden Tabelle I angegeben sind.
  • BEISPIELE 7 und 8 und VERGLEICHSBETSPIET 2 Man vermischt eine wäßrige Lösung aus Zirkoniumoxidchlorid mit einer wäßrigen Lösung von Cernitrat mit einer Reinheit von mehr als 99% unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung, aus der nach dem in Beispiel 1 angegebenen Verfahren ein pulverförmiges Ausgangsmaterial für das ZrO2 -CeO2 -System hergestellt wird. Dieses Pulver wird mit Hilfe des Gummipressenverfahrens verformt und anschließend während 2 Stunden bei einer Temperatur von 14000C gehalten unter Bildung des gewünschten Sinterprodukts. Man bestimmt die Eigenschaften der in dieser Weise erhaltenen Sinterprodukte nach der Verfahrensweise des Beispiels 1.
  • Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind ebenfalls in der Tabelle I angegeben.
  • TABELLE I
    CeO2/ZrO2-Mol- Sintertem- Dichte des Haupt- * T(200) + C(200)**
    verhältnis peratur Sinterpro- kristall-
    (°C) dukts phase X
    (g/cm3)
    Vergleichsbei- 4/96 1400 --- M 0,01
    spiel 1
    Beispiel 1 9/91 1400 6,21 T 1,00
    Beispiel 2 9/91 1500 6,20 T 1,00
    Beispiel 3 14/86 1400 6,27 T 1,00
    Beispiel 4 14/86 1500 6,24 T 1,00
    Beispiel 5 20/80 1400 6,30 T + C 1,00
    Beispiel 6 28/72 1500 6,33 T + C 1,00
    Vergleichsbei- 6/94 1400 --- M 0,00
    spiel 2
    Beispiel 7 12/88 1400 6,18 T 1,00
    Beispiel 8 20/80 1400 6,19 T 1,00
    TABELLE I (Fortsetzung)
    **
    M(111) + M(111) Biegefestig- Bruchzähigkeit Risse in dem
    keit (kg/mm2) (MN/m-1,5) Sinterprodukt
    X
    Vergleichs- 0,99 --- --- ja
    beispiel 1
    Beispiel 1 0,00 99 16,9 nein
    Beispiel 2 0,00 80 15,5 nein
    Beispiel 3 0,00 82 5,8 nein
    Beispiel 4 0,00 95 6,0 nein
    Beispiel 5 0,00 78 4,1 nein
    Beispiel 6 0,00 65 4,0 nein
    Vergleichs- 1,00 -- -- nein
    beispiel 2
    Beispiel 7 0,00 75 65 nein
    Beispiel 8 0,00 77 48 nein
    * M, T bzw. C stehen für die monokline, tetragonale bzw. kubische Phase.
  • ** T(200), C(200), M(lll) und M(lll) stehen für die Intensität der Röntgenbeugung der (200)-Fläche der tetragonalen Phase, der (200)-Fläche der kubischen Phase, der (lll)-Fläche der monok,linen Phase und der (lll)-Fläche der monoklinen Phase X bedeutet: X = T(200) + C(200) + M(lll) + M(llI), das heißt die gesamte aufsummierte Intensität der Röntgenbeugung der (111)-Fläche und der (111)-Fläche der monoklinen Phase.
  • BEISPIELE 9 und 10 Man vermischt eine wäßrige Lösung von Zirkoniumoxidchlorid, Cernitrat und Yttriumnitrat unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung, die dann mit wäßrigem Ammoniak auf einen pH-Wert von 8 eingestellt wurde, um einen Niederschlag zu bilden, der abfiltriert, getrocknet und bei 8000C calciniert wird, wonach er während 24 Stunden in einer Kugelmühle vermahlen wird unter Bildung des pulverförmigen Ausgangsmaterials des ZrO2-CeO2-Y203-Systems.
  • Das in dieser Weise erhaltene pulverförmige Ausgangsmaterial wird mit Hilfe des in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens verformt und gesintert unter Bildung des erfindungsgemäßen Sinterprodukts. Bei den in dieser Weise hergestellten Sinterprodukten bestimmt man den Kristallphasengehalt, den Teilchendruchmesser der Kristalle, die Biegefestigkeits- und Bruchzähigkeits-Eigenschaften, welche in der nachfolgenden Tabelle II angegeben sind.
  • TABELLE II
    * **
    CeO2 + Y2O3 Sintertem- Dichte des Hauptkristall- T(200) + C(200)
    peratur Sinterpro- phase X
    ZrO2- (°C) dukts
    Molverhältnis (g/cm3)
    Beispiel 9 9 + 1 1400 6,10 T 1,00
    92
    Beispiel 10 10 + 1 1450 6,22 T 1,00
    90
    TABELLE II (Fortsetzung)
    **
    M(111) + M(111) Biegefestig- Burchzähigkeit Risse in dem
    keit (kg/mm2) (MN/m-1,5) Sinterprodukt
    X
    Beispiel 9 0,0 85 16,2 nein
    Beispiel 10 0,0 108 13,8 nein
    Wie aus den in dleb obigen Tabellen angegebenen Ergebnissen hervorgeht, enthält das erfindungsgemäße Zirkoniumdioxidsinterprodukt überwiegend CeO2 als Stabilisator und umfaßt in der Kristallphase überwiegend die tetragonale Phase oder eine gemischte Phase aus tetragonalen und kubischen Anteilen.
  • Das erfindungsgemäße Zirkoniumdioxidsinterprodukt ist aufgrund seiner hohen mechanischen Festigkeiten und seiner thermisch-mechanischen Beständigkeit besonders gut geeignet als Material für technische Werkzeuge, beispielsweise Schneidwerkzeugspitzen, Extrudier-oder Zieh-Düsen, Schneidwerkzeuge, Sprühdüsen, Kugeln für Kugelmühlen, Kugellager, mechanische Dichtungen, Bauteile für hydraulische Geräte, Bauteile für Verbrennungsmotoren und dergleichen, und ist daher für die industrielle Anwendung besonders gut geeignet.

Claims (7)

  1. Zirkoniumdioxidsinterprodukt und Verfahren zu seiner Herstellung Priorität: 7. März 1983, Japan, Nr. Sho 58-35990 (P) PATENTANSPRÜCHE 1. Zirkoniumdioxidsinterprodukt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß es ZrO2 und CeO2 in einem Molverhältnis von 8/92 bis 30/70 enthält und aus einer Kristallphase aus einer gemischten Phase aus im wesentlichen einer tetragonalen Phase und einer kubischen Phase oder im wesentlichen aus einer tegragonalen Phase besteht.
  2. 2. Zirkoniumdioxidsinterprodukt nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t , daß die Teilchengröße des Sinterprodukts 2m oder weniger beträgt.
  3. 3. Zirkoniumdioxidsinterprodukt nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß seine Dreipunktbiegefestigkeit 50kg/mm2 oder mehr und seine Bruchfestigkeit 4 MN wm 1t5 oder mehr beträgt.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung des Zirkoniumdioxidsinterprodukts nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß man die pulverförmigen Ausgangsmaterialien ZrO2 und CeO mit Hilfe eines Gummipressenverfahrens in die gewünschte Form bringt und den Formkörper während einiger Stunden bei einer Temperatur von 1300 bis 1600"C sintert.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die pulverförmigen Ausgangsmaterialien dadurch hergestellt werden, daß man eine wäßrige Lösung eines Zirkoniumsalzes mit einer wäßrigen Lösung eines Cersalzes zur Erzielung der gewünschten Zusammensetzung vermischt, dann zur Ausfällung Ammoniakwasser zusetzt und den gebildeten Niederschlag zur Gewinnung der gewünschten pulverförmigen Ausgangsmaterialien abfiltriert, trocknet und calciniert.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die pulverförmigen Ausgangsmaterialien dadurch hergestellt werden, daß man eine wäßrige Lösung eines Zirkoniumsalzes mit einer wäßrigen Lösung eines Cersalzes unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung vermischt, die Mischung dann während einiger Stunden erhitzt und anschließend das gebildete Sol zur Gewinnung der gewünschten pulverförmigen Ausgangsmaterialien trocknet und calciniert.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß man die pulverförmigen Ausgangsmaterialien dadurch herstellt, daß man eine wäßrige Lösung eins Zirkoniumsalzes mit einer wäßrigen Lösung eines Cersalzes unter Bildung der gewünschten Zusammensetzung vermischt, die Mischung zu einem Feststoff trocknet und den erhaltenen Feststoff zur Gewinnung der gewünschten pulverförmigen Ausgangsmaterialien pulverisiert und bei einer Temperatur von 500 bis 900"C calciniert.
DE19843408096 1983-03-07 1984-03-05 Zirkoniumdioxidsinterprodukt und verfahren zu seiner herstellung Ceased DE3408096A1 (de)

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