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DE3407062A1 - Kopiervorlage, insbesondere fuer zu bedruckende karteikarten - Google Patents

Kopiervorlage, insbesondere fuer zu bedruckende karteikarten

Info

Publication number
DE3407062A1
DE3407062A1 DE19843407062 DE3407062A DE3407062A1 DE 3407062 A1 DE3407062 A1 DE 3407062A1 DE 19843407062 DE19843407062 DE 19843407062 DE 3407062 A DE3407062 A DE 3407062A DE 3407062 A1 DE3407062 A1 DE 3407062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
master copy
copy according
indicated
master
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843407062
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 7100 Heilbronn Eichmüller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICHMUELLER GmbH
Original Assignee
EICHMUELLER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EICHMUELLER GmbH filed Critical EICHMUELLER GmbH
Priority to DE19843407062 priority Critical patent/DE3407062A1/de
Publication of DE3407062A1 publication Critical patent/DE3407062A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M3/00Printing processes to produce particular kinds of printed work, e.g. patterns
    • B41M3/14Security printing

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Kopiervorlage, insbesondere für zu bedruckende
  • Karteikarten Die Erfindung betrifft eine Kopiervorlage, insbesondere für zu bedruckende Karteikarten.
  • In der Organisation und Verwaltung werden häufig Dateien oder Registraturen auf Karteikarten an- und abgelegt.
  • Beispielsweise erfolgt in Bibliotheken die Katalogisierung von Büchern, Zeitsohriften oder dergleichen in der Regel auf Karteikarten, die in der erforderlichen Anzahl von entsprechenden Vorlagen abkopiert werden.
  • Als Vorlage bei der Titelaufnahme dienen dabei beispielsweise Durchschreibsätze aus Papier, die mit Schreibmaschine beschriftet werden. Das Original und/oder eine der Durchschriften werden anschließend über randseitige Lochungen auf entsprechende Stifte eines Trägers gelegt, der in einer Kopiervorrichtung angeordnet ist. Von der so positionierten Druckvorlage werden dann die gewünschten Kopien auf Katalogkarten im internationalen Bibliotheksformat kopiert.
  • Ein solches Verfahren ist relativ aufwendig, weil es zahlreiche einzelne Verfahrensschritte erfordert, was zeitaufwendig und kostenintensiv ist. Darüberhinaus bringt diese Arbeitsweise den Nachteil, daß die Beschriftung bei der Titelaufnahme von unterschiedlichen Personen unterschiedlich gestaltet wird, so daß später kein einheitliches Katalogbild entsteht; unter Umständen werden dann sogar die Beschriftungen so ungünstig angebracht, daß sie z.B. sich an Stellen befinden, an denen später die Lochung der Karteikarten vorgenommen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kopiervorlage anzubieten, die schnell und leicht sowie stets in gleichem Aufbau beschriftet werden kann und die ohne weiteres eine leichte, neutrale Kopierung auf einer neutralen Karteikarte ermöglicht.
  • Die Erfindung sieht hierzu eine Kopiervorlage vor, die aus einem Träger besteht, der in einzelne Abschnitte teilbar und mit einem nicht kopierbaren Farbaufdruck versehen ist.
  • Ein solcher Träger besteht beispielsweise aus einem Papierstreifen, der im Abstand zueinander eingestanzte oder eingedrückte Perforationen aufweist und so ein einfaches Abtrennen einzelner Abschnitte ermöglicht.
  • Auf dem Träger sind in einem nicht kopierbaren Farbaufdruck beispielsweise Hilfslinien angeordnet, die ein Grundraster für die Aufteilung der jeweils herzustellenden Karteikarte bilden und beispielsweise der Bibliothekarin einen Anhaltspunkt dafür geben, an welcher Stelle der Kopiervorlage welche Informationen geschrieben werden müssen bzw. welche Stellen der Kopiervorlage nicht beschriftet werden dürfen.
  • Vorzugsweise sind die Perforationen in einem Abstand zueinander angeordnet, der größer ist, als der Abstand der korrespondierenden Ränder der zu kopierenden Karteikarte. Hierdurch wird gewährleistet, daß nach dem Abtrennen der einzelnen Abschnitte der zackige Perforationsrand auf der zu kopierenden Karteikarte nicht als entsprechend gezackte schwarze Linie auftritt, weil der Perforationsrand außerhalb der Kopierfläche zur Anlage kommt.
  • Die Wahl des Farbaufdruckes kann in Abhängigkeit von den jeweils verwendeten Kopierautomaten gewählt werden; im allgemeinen werden jedoch Pastelltöne bevorzugt, die praktisch nicht kopierfähig sind. Unter diesen haben sich hellblaue Farbtöne als besonders kopierungeeignet herausgestellt.
  • Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche und die übrigen Anmeldungsunterlagen beschrieben.
  • Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kopiervorlage dargestellt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Kopiervorlage hesteht aus einem rechteckigen, längsgestreckten Pappestreifen, der den Träger 1 bildet. Die äußeren Ränder 5 des Trägers 1 sind schnittglatt ausgebildet, d.h., der Träger weist saubere, scharfe Kanten auf, die beim späteren Kopieren keine Schatten werfen.
  • Im Abstand zur oberen Schnittkante 5a ist parallel zu dieser eine erste Perforation 3a angeordnet, die sich über die gesamte Breite des Trägers 1 erstreckt. Weitere Perforationen 3b,c,d laufen in jeweils gleichen Abständen parallel zur ersten Perforation 3a.
  • Der Abstand zwischen den Perforationen 3a,b bzw. 3b,c bzw. 3c,d ist größer als die entsprechende Breite der später herzustellenden Karteikarten, wie nachstehend noch näher erläutert werden wird.
  • An die untere Perforation 3d schließt sich ein Haltesteg 4 an, der dazu dient, den Träger 1 beim Beschriften in einer Maschine auch dann noch sicher in dieser zu halten, wenn der unterste Abschnitt ld des Trägers 1 beschriftet wird.
  • Der Haltesteg 4 kann beispielsweise gleichzeitig auch als Fläche für Werbeaufdrucke benutzt werden.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ergeben sich durch die Perforationen 3a bis 3d drei gleichgroße Abschnitte 1b,1c, 1d des Trägers 1, während der oberste Abschnitt 1a zwar eine gleiche Länge, jedoch eine geringere Breite als die übrigen Abschnitte ib bis 1d aufweist.
  • Die einzelnen Abschnitte 1a bis 1d des Trägers 1 sind mit parallel zu den seitlichen Rändern verlaufenden Linien 6 bedruckt, wobei die Abschnitte 1b bis 1d mit gleichem Linienverlauf bedruckt sind. Anhand des Abschnittes 1b wird dieser nachfolgend beschrieben.
  • In geringem Abstand zu den randseitigen Perforationen 3a,3b verläuft jeweils eine Linie 6a,b zwischen den seitlichen Rändern des Trägers 1. Im Abstand zur oberen Linie 6a verläuft parallel eine zweite Linie 6c.Im Abstand zum linken Rand Sb des Trägers 1 verläuft zwischen den endseitigen Linien 6a und 6b lotgerecht eine Verbindungslinie 6d; wiederum parallel zu dieser erstreckt sich im Abstand zum gegenüberliegenden Rand 5c des Trägers 1 eine Hilfslinie 6e zwischen den Linien 6a und 6c. Schließlich verlaufen noch von der unteren Linie 6b in gleichem Abstand zu deren Mitte zwei kurze Linienabschnitte 6f,6g, die endseitig über eine Verbindungslinie 6h verbunden sind und mit dem gegenüberliegenden Teilabschnitt der Linie 6b einen Kasten bilden.
  • Der obere Abschnitt la ist praktisch identisch aufgebaut, jedoch fehlt die obere Linie 6a, diese wird praktisch durch den oberen Rand 5a des Trägers 1 ersetzt.
  • Sämtliche Linien sind sehr dünn und in einer hellblauen Farbe ausgeführt, die nicht kopierbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Kopiervorlage wird nun insgesamt in die Schreibmaschine gesteckt und die einzelnen Abschnitte 1a bis d nacheinander in der gewünschten Weise beschriftet.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die durch die Linien 6b, 6f, 6g, 6h begrenzte Fläche unbeschrieben bleibt. Durch die Anordnung des unteren Haltestegs 4 ist es völlig unproblematisch, auch den unteren Trägerabschnitt le zu beschriften, ohne daß der Träger 1 insgesamt in der Schreibmaschine verschoben wird.
  • Nach dem Beschriften werden die einzelnen Abschnitte 1a bis 1d durch Trennung an den Perforationen separiert und dienen dann als Kopiervorlage für die Herstellung entsprechender Karteikarten.
  • Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß die Breite der Kopiervorlagen bzw. der jeweiligen Abschnitte la bis 1d zwischen den entsprechenden Perforationen größer ist als die Breite der herzustellenden Karteikarten. Deren Breite entspricht im Ausführungsbeispiel dem Abstand der Linien 6a, b. Hierdurch wird gesichert, daß die zickzackförmigen Perforationsränder nicht mitkopiert werden, wenn der entsprechende Abschnitt auf das Kopiergerät gelegt wird, und so keine unerwünschten Abdrucke auf der herzustellenden Karteikarte verursachen. Die Vorlage kann ohne weiteres auf das Kopiergerät aufgelegt und kopiert werden, wobei ein zweiter wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorlage deutlich wird, da nämlich durch die Wahl kopierunfähiger Drucklinien auf den einzelnen Abschnitten eine Kopie hergestellt werden kann, auf der diese Linien nicht mehr sichtbar sind, so daß eine völlig neutrale,saubere Kopie herstellbar ist.
  • Es wird jetzt auch deutlich, warum der obere Abschnitt la etwas schmaler ausgebildet sein kann als die übrigen Abschnitte 1b bis 1d. Der Abschnitt 1a weist nämlich nur eine Perforationskante 3a auf, während die gegenüberliegende Kante durch den schnittglatten Rand 5a des Trägers 1 gebildet wird, der ohnehin keine Schatten beim Kopieren hinterläßt. Andererseits ist auch ein Aufdruck der oberen Linie 6a im Bereich des oberen Abschnittes 1a nicht nötig, weil das durch die Linien 6a, b,c,d gebildete Beschriftungsfeld auf den Abschnitten 1b bis 1d beim oberen Abschnitt la durch die Linien 6b, c,d im Zusammenwirken mit der äußeren Kante 5a gebildet wird.
  • Die Verwendung der erfindungsgemäßen Kopiervorlage ermöglicht ein rationelles, schnelles, sicheres und sauberes Aufnehmen und Kopieren. Der Träger 1 ist dabei beispielsweise auch als Endlospapier herstellbar.
  • Erfindungsgemäß ist es auch möglich, ihn beispielsweise doppelt so breit auszubilden, so daß jeweils zwei Abschnitte nebeneinander und jeweils vier Abschnitte untereinander angeordnet sind, so daß insgesamt auf einem Träger acht Abschnitte zur Verfügung stehen.
  • Dann ist der Rand 5c nicht mehr als Rand ausgebildet, sondern wird von einer Perforation zwischen den jeweils nebeneinander angeordneten Abschnitten dargestellt.
  • Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann insbesondere hinsichtlich der Anordnung der Perforationen und der Liniengestaltung beliebig variiert werden.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel dient der durch die Linien 6b,6f,6g und 6h gebildete Kasten im unteren, mittleren Bereich jedes Abschnittes 1a bis ld dazu, daß später die kopierte Karteikarte an dieser Stelle gelocht wird und auf die Sicherungsstange des Katalogkastens aufgeschoben werden kann. Der Person, die die Kopiervorlage beschriftet, gibt der auf der Vorlage aufgedruckte Kasten zuvor aber den Hinweis, diese Stelle nicht zu beschriften, so daß später nicht eine Lochung an dieser Stelle angeordnet ist, die beschriftet ist.
  • Entsprechend können weitere Freiflächen oder in bestimmter Weise zu beschriftende Flächen durch entsprechende Linien oder Färbungen des Trägers 1 gekennzeichnet sein.
  • - Leerseite -

Claims (11)

  1. Ansprüche: 1. Kopiervorlage, insbesondere für zu bedruckende Karteikarten, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen Träger (1), der in einzelne Abschnitte (la, b, c, d, e) teilbar und mit einem nicht kopierbaren Farbaufdruck (2) versehen ist.
  2. 2. Kopiervorlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -z e i c h n e t, daß der Träger (1) durch Perforationen (3) teilbar ist.
  3. 3. Kopiervorlage nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -z e i c h n e t, daß die Perforationen (3) in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der größer ist, als der Abstand der korrespondierenden Ränder des zu kopierenden Objektes.
  4. 4. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Träger (1) unterhalb der untersten randseitigen Perforation (3d) mit einem Haltesteg (4) versehen ist.
  5. 5. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der äußere Begrenzungsrand (5) des Trägers (1) schnittglatt ausgebildet ist.
  6. 6. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Träger (1) aus einer Papier- oder Pappequalität besteht.
  7. 7. Kopiervorlage nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Papier- bzw.
    Pappequalität beschichtet ist.
  8. 8. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Träger (1) aus einer mit Schreibmaschine beschriftungsfähigen Folie besteht.
  9. 9. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Farbaufdruck (2) in einem Pastellton ausgeführt ist.
  10. lo. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Träger (1) weiß und der Farbaufdruck (2) in blau, vorzugsweise hellblau, rot, orange, gelb oder grün ausgeführt ist.
  11. 11. Kopiervorlage nach einem der Ansprüche 1-8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Träger (1) mit einem nicht kopierbaren Farbton gefärbt ist, der sich von dem qleichfalls nicht kopierbaren Farbaufdruck optisch abhebt.
DE19843407062 1984-02-27 1984-02-27 Kopiervorlage, insbesondere fuer zu bedruckende karteikarten Withdrawn DE3407062A1 (de)

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Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4220344A1 (de) * 1992-06-24 1994-01-05 Trautwein Gmbh & Co Gegen Vervielfältigung und/oder mißbräuchliche Entfernung und Wiederverwendung geschützte Plakette

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4220344A1 (de) * 1992-06-24 1994-01-05 Trautwein Gmbh & Co Gegen Vervielfältigung und/oder mißbräuchliche Entfernung und Wiederverwendung geschützte Plakette

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