DE3405681C2 - - Google Patents
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/16—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
- F16K3/18—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members
- F16K3/188—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members by means of hydraulic forces
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Absperrschieber mit zwei
parallelen Platten mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1.
Bei einem solchen Schieber besteht je nach der Seite der
Druckbeaufschlagung ein Spalt zwischen den Platten oder
zwischen einer Platte und dem gehäuseseitigen Dichtring.
Über diesen Spalt besteht direkt oder zusammen mit der
Bohrung stehts eine Verbindung zwischen dem Gehäuseinneren
und der druckführenden Seite des Schiebers, so daß sich
kein zusätzlicher Überdruck im Gehäuse etwa durch Erwär
mung des im Schiebergehäuse eingeschlossenen Mediums
bilden kann.
Bei einem bekannten Schieber (DE-PS 22 49 601) weist der
auf einer der Platten vorgesehene Vorsprung einen klei
neren Durchmesser als die gehäuseseitigen Dichtringe auf,
während sich die innen- und außenliegenden Dichtringe der
Platten auf der Höhe der gehäuseseitigen Dichtringe be
finden. Aufgrund dieser Ausbildung erfordert der bekannte
Schieber für die Abdichtung bei einer Druckbeaufschlagung
auf die nicht durchbohrte Platte eine bestimmte Druck
differenz von etwa 5 bis 10 bar je nach Nennweite. Diese
Druckdifferenz ist unter den üblichen Betriebsbedingungen
im allgemeinen gegeben. Im Bereich kleinerer Druckdifferen
zen kann es zu Undichtigkeiten kommen, wenn die wirksame
Druckkraft auf der Eintrittsseite gleich oder gering
fügig größer ist als die Summe der auf der Austrittsseite
wirkenden Kräfte aus Federkraft und Druck.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungs
gemäßen Absperrschieber derart zu verbessern, daß bei
gleicher Funktionsweise hinsichtlich einer ständigen
Druckentlastung des Schiebergehäuses eine Abdichtung in
allen Druckbereichen sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Absperr
schieber durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruches 1 gelöst.
Durch die Vergrößerung der Durchmesser der Zentrierung
und der innenliegenden Dichtringe, wird, wenn die un
durchbohrte Platte im Bereich geringer Druckdifferenzen
von dem Dichtring des Gehäusesitzringes abgehoben hat,
eine vergrößerte Fläche gebildet, auf die der Druck
der Eintrittsseite wirken kann. Über die so vergrößerte
Fläche und den Druck wird eine zusätzliche Druckkraft
erzeugt, die die von der Gegenseite wirkenden Kräfte
überwindet und einen Dichtsitz an den innenliegenden
Dichtringen bewirkt. Damit dichtet der Schieber auch
unter den genannten Druckverhältnissen ab und bildet
einen Spalt, der über den das Gehäuseinnere mit der Eintritts
seite in Verbindung steht. Die Spielpassung in der Zen
trierung ist so gewählt, daß eine Drosselung erzielt
wird, die nur einen langsamen Abbau des Druckes zur
Eintrittsseite hin zuläßt, so daß nach dem Abheben der
Platte der volle Druck an der vergrößerten Fläche wirken
kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnung stellt einen Längsschnitt durch einen
Absperrschieber im Bereich der Schieberabdichtung dar.
Der Absperrschieber weist ein Gehäuse 1 mit zwei seitli
chen Rohrstutzen 2, 3 auf, die je nach Druckbeaufschla
gung die Eintritts- bzw. Austrittsseite des Absperr
schiebers darstellen. In der Verlängerung der Rohr
stutzen 2, 3 sind in das Gehäuse 1 Sitzringe 4, 5 ein
geschweißt, die an ihren Enden die gehäuseseitigen
Dichtringe 6, 7 aufweisen.
Zwei parallele Platten 8, 9 sind an einer Spindel 10
aufgehängt, über die die Platten 8, 9 in Offenstellung
bzw. in eine Schließstellung zwischen den Sitzringen
4, 5 gebracht werden. Die Platten 8, 9 weisen außen
liegende Dichtringe 11, 12 auf, die den gehäuseseitigen
Dichtringen 6, 7 gegenüberstehen und mit diesen zusammen
wirken.
Die Platten 8, 9 sind über Federmittel im unbelasteten
Zustand auf Abstand gehalten, so daß zwischen den Platten
8, 9 ein Spalt s besteht. Die Federmittel bestehen aus
mehreren Schraubenfedern 13 mit einer weichen Kennlinie
und sind auf einem Teilkreis angeordnet. Es kann auch
eine einzige, zentral angeordnete Feder verwendet werden.
Außer Schraubenfedern können auch andere Federn zum
Beispiel Tellerfedern eingesetzt werden. Die verwendeten
Schraubenfedern 13 ruhen in Bohrungen 14 der einen Platte
8 und stützen sich auf dem Grund dieser Bohrungen 14
und auf der Innenseite der anderen Platte 9 ab. Der Grund
der Bohrung 14 ist durchbohrt, so daß eine Verbindung von
dem Rohrstutzen 2 zu dem Spalt s zwischen den Platten
8, 9 geschaffen ist.
In dem Mittelpunkt der einen Platte 8 ist eine weitere
Bohrung 15 vorhanden, die eine in die andere Platte 9
eingreifende Montageschraube aufnimmt. Die Montageschraube
wird vor der Montage der Platten 8, 9 eingesetzt und
gegen die Wirkung der Schraubenfedern 13 angezogen. In
diesem Zustand lassen sich die Platten 8, 9 in das Ge
häuse 1 einsetzen. Nach der Montage wird die Montage
schraube entfernt.
Radial außen von den Schraubenfedern 13 sind die Innenseiten
der Platten 8, 9 mit einander gegenüberliegenden Dicht
ringen 16, 17 versehen. Bei einer Druckbeaufschlagung
von der durchbohrten Platte 8 erfolgt die Abdichtung
über den außenliegenden Dichtring 11 der Platte 9
und den gehäuseseitigen Dichtring 7 des Sitzringes 5.
Bei einer Druckbeaufschlagung von der undurchbohrten
Platte 9 erfolgt die Abdichtung über die innenliegenden
Dichtringe 16, 17 der Platten 8, 9 sowie über
den außenliegenden Dichtring 12 der Platte 8 und den
gehäuseseitigen Dichtring 6 des Sitzringes 4.
Die Platten 8, 9 greifen über eine Zentrierung ineinan
der. Diese Zentrierung kann z. B. dadurch gebildet werden,
daß beide Platten 8, 9 auf ihre Innenseite mit einer
Rille versehen wird. In die Rillen, die miteinander
fluchten, kann ein Ring eingelegt werden. Vorzugsweise
besteht die Zentrierung - wie dargestellt - aus einem
Vorsprung 18, der auf der Innenseite der Platte 8 ange
bracht ist. Der Vorsprung 18 greift in eine Ausnehmung
19 ein, die in die andere Platte 9 eingearbeitet ist.
Zwischen dem Vorsprung 18 und der Ausnehmung 19 besteht
eine Spielpassung.
Der Durchmesser d 2 des Vorsprunges 18 bzw. der Ausneh
mung 19 und der mittlere Durchmesser d 1 der innenlie
genden Dichtringe 16, 17 sind größer als der Durchmesser
d der außenliegenden Dichtringe 11, 12. Bevorzugt sind
die innenliegenden Dichtringe 16, 17 radial innen von
dem Vorsprung 18 bzw. der Ausnehmung 19 angeordnet.
Diese Anordnung bringt Vorteile hinsichtlich der Kon
struktion und der Fertigung der Platten. Ohne daß die
Funktionsweise sich ändert, können die innenliegenden
Dichtringe 16, 17 auch radial außen von dem Vorsprung 18
oder der Ausnehmung 19 angebracht sein.
Der Absperrschieber arbeitet nach dem folgenden Prinzip.
Steht der Druck auf der Seite des Rohrstutzens 2 an, so
wird die über die Schraubenfedern 13 auf ihren Sitz vorge
preßte Platte 9 durch den Druck des Mediums auf den
Dichtring 7 des Sitzringes 5 gedrückt und dichtet den
Schieber ab. Infolge der Bohrungen 14, 15 bleibt die
Platte 8 an der Anlage an dem gehäuseseitigen Dichtring
6, da der Druck in dem Rohrstutzen 2 über die Bohrungen
14, 15 in den Spalt s zwischen den Platten 8, 9 sich
fortsetzt.
Bei einer Druckbeaufschlagung von der Seite des Rohr
stutzens 3 wird die Platte 9 durch den Druck des Mediums
abgehoben, die Platten 8, 9 gegen ihre innenliegenden
Dichtringe 16, 17 und die Platte 8 gegen den gehäusesei
tigen Dichtring 6 gedrückt. Das Absperrsystem dichtet
jetzt an dem gehäuseseitigen Dichtring 6 sowie an dem
außenliegenden Dichtring 12 der Platte 8 zur Austritts
seite hin ab. Der Spalt s ist jetzt zwischen den außen
liegenden Dichtring 11 der beaufschlagten Platte 9 und
den Dichtring 7 des Sitzringes 5 verlegt. Es besteht
wiederum eine Verbindung über diesen Spalt s zwischen
dem Gehäuseinneren und der Eintrittsseite des Druckes.
Der zuletzt geschilderte Fall tritt in der beschriebenen
Weise stets dann ein, wenn zwischen der Eintrittsseite
und der Austrittsseite des Absperrschiebers eine Druck
differenz von bestimmter Höhe vorliegt, so daß die auf
die Platte 9 wirkenden Kräfte die auf die Gegenseite
wirkenden Kräfte deutlich übersteigen. Ist die auf die
Fläche mit dem Durchmesser d wirkende Druckkraft aus
dem eintrittsseitigen Druck nur gering
fügig größer als die Summe der entgegengerichteten Kräfte
aus der Federkraft der Schraubenfedern 13 und den auf die
Fläche mit dem Durchmesser d wirkenden austrittsseitigen
Druck, so hebt zunächst ebenfalls die Platte 9 von ihrem
Sitz ab. Es strömt Medium über den sich bildenden Spalt
zwischen den Dichtringen 7, 11 in das Gehäuse 1 ein und
baut dort den eintrittsseitigen Druck auf. Dadurch ent
steht zwischen dem Gehäuse 1 und dem Austritt auf der
Seite des Rohrstutzens 2 ein Druckgefälle, wodurch
das Medium von dem Gehäuse 1 über die Zentrierung der
Platten 8, 9 und dann durch die Bohrungen 14, 15 in
der Platte 8 zur Austrittsseite in den Rohrstutzen 2
strömt. Da die Zentrierung eine Spielpassung zwischen
dem Vorsprung 18 und der Ausnehmung 19 aufweist, die
aus funktionstechnischen Gründen so gewählt ist, daß
eine ausgezeichnete Drosselwirkung erzielt wird, kann
sich im Gehäuse 1 der eintrittsseitige Druck nach einer
kurzen Übergangsphase einstellen.
Entscheidend ist nun, daß der Durchmesser d 2 der aus
dem Vorsprung 18 und der Ausnehmung 19 bestehenden Zen
trierung größer ist als der mittlere Durchmesser d der
außenliegenden Dichtringe 11, 12. Dadurch ergibt sich
nach dem Druckaufbau im Gehäuse 1 eine zusätzliche, mit
dem eintrittsseitigen Druck beaufschlagte Ringfläche
zwischen den Durchmessern d 2 und d. Daraus resultiert
eine Zusatzkraft, die der Federkraft und der Druckkraft
des jetzt auf die Fläche mit dem Durchmesser d 2 wirkenden
austrittsseitigen Druckes entgegengerichtet ist. Durch
diese Zusatzkraft wird die Platte 9 auf die Platte 8 zu
bewegt, und das System dichtet über die innenliegenden
Dichtringe 16, 17 sowie über den außenliegenden Dichtring
12 der Platte 8 ab. Die Zusatzkraft muß stets größer
als die Zusatzfederkraft sein, die aus der Bewegung der
Platte 9 zu der Platte 8 hin resultiert. Um zu gewähr
leisten, daß das System in der jetzt eingenommenen
Stellung stabil bleibt, muß die Druckkraft aus dem jetzt
auf die Fläche mit dem Durchmesser d 1 wirkenden ein
trittsseitigen Druck eindeutig größer sein als die Federkraft,
die Zusatzfederkraft und die Druckkraft aus dem auf die
Fläche mit dem Durchmesser d 1 wirkenden austrittssei
tigen Druck.
Claims (4)
1. Absperrschieber mit zwei parallelen Platten (8, 9),
die über eine Spielpassung aufweisende Zentrierung
(18, 19) ineinandergreifen, durch Federmittel im unbe
lasteten Zustand auf Abstand gehalten und jeweils mit
einem innen- und einem außenliegenden Dichtring (16,
17, 11, 12) versehen sind, wobei die innenliegenden
Dichtringe (16, 17) einander und die außenliegenden
Dichtringe (11, 12) gehäuseseitigen Dichtringen (6, 7)
gegenüberstehen und eine der Platten (8) in axialer
Richtung durchbohrt ist, dadurch gekennzeich
net, daß die innenliegenden Dichtringe (16, 17) und
die Zentrierung (18, 19) auf einem größeren Durchmesser
angeordnet sind als die gehäuseseitigen Dichtringe
(6, 7).
2. Absperrschieber nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zentrierung (18, 19) einen
größeren Durchmesser aufweist als die innenliegenden
Dichtringe (16, 17).
3. Absperrschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Durchmesser der innenliegenden
Dichtringe (16, 17) und der Zentrierung (18, 19) etwa
gleich groß sind.
4. Absperrschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federmittel eine
flache Kennlinie aufweisen.
Priority Applications (5)
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Legal Events
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DEUTSCHE BABCOCK ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK AG, 42 |
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