DE3404710A1 - Einrichtung zum einspritzen von kraftstoff in brennraeume von brennkraftmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum einspritzen von kraftstoff in brennraeume von brennkraftmaschinenInfo
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Description
30.1.198U Ki/Le
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Einrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff in Brennräume von Brennkraftmaschinen
Stand der, Technik
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Einrichtungen dieser Gattung haben den Vorteil, daß eine Abbremsung des Spritzstrahls durch Unterdruckbildung und
Strahlverformung in der Glühwendel praktisch in allen Betriebspunkten der Brennkraftmaschine vermieden werden
kann, so daß die Spritzstrahlen mit der gewünschten Geometrie und ungebremst mit maximaler Ausflußgeschwindigkeit
aus der Glühwendel austreten. Die in das Innere der Glühwendel seitlich angesaugte Luft erwärmt sich und dringt in
die Randzone des Spritzstrahls ein, wo sich im Unterschied
zu der Kernzone feinere Kraftstofftropfchen befinden und
außerdem wegen kleinerer Tröpfchendichte als im Strahlkern
ein für die Zündung und Verbrennung sehr günstiges Kraftstoff-Luft-Verhältnis
herrscht. Beim Durchströmen der Glühwendel wird der Randzone des Spritzstrahls Wärme zugeführt,
so daß beim Austreten des Spritzstrahls in den Brennraum
die den Strahlkern umgebende Wolke aus Tröpfchen, Dampf und Luft zündet. Da diese Wolke anteilmäßig nur einen ge-
ringen Teil der Gesamtmenge im Spritzstrahl darstellt, erfordert die gattungsmäßige Glüheinrichtung zur Einleitung
der Zündung nur verhältnismäßig wenig Wärmeenergie. Zusätzlich wird dabei die Eindringenergie des Spritzstrahls
nicht gemindert, so daß sich der Spritzstrahl mit brennender Ummantelung im Brennraum ungehindert ausbreiten
kann.
Bei den Ausführungsbeispielen nach dem Hauptpatent ist
der mit der Anschlußleitung verbundene Endabschnitt der Glühwendel der Einspritzdüse zugekehrt, so daß sich die
Glühwendel in Strömungsrichtung des Kraftstoffs zum brennraumseitigen
Ende der Einrichtung hin erstreckt. Das bedingt einen verhältnismäßig scharfen Knick in dem der
Einspritzdüse zugekehrten Endabschnitt der Glühwendel bzw. im zugekehrten Endabschnitt der Anschlußleitung,
wenn beide Teile ohne Zwischenschaltung eines Kontaktstiftes oder überhaupt einstückig miteinander verbunden
sind und wenn die Glühwendel so nahe an der Einspritzdüse angeordnet sein soll, daß der Spritzkegel
des Kraftstoffs die Glühwendel mit Sicherheit nicht berührt. Wenn der brennraumseitige Endabschnitt der Glühwendel
mit Masse kontaktiert oder gehäusefest abgestützt werden soll, muß ein zusätzliches Gehäuseteil im Strömungsweg
der in die Spritzstrahlen angesaugten Verbrennungsluft
angeordnet werden, welches die Montage der Glühwendel u.U. erschwert.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Kontaktierung der Glühwendel erleichtert
wird und die Glühwendel auch bei größeren Spritzkegeln des Kraftstoffs so nahe an die Einspritzdüse herange-
rückt werden kann, daß der Kraftstoff die Glühwendel mit Sicherheit nicht berührt. Eine die Glühwendel umgebende
Buchse zur Kontaktierung des einen Endabschnittes der Glühwendel entfällt, wodurch die Montage der
Teile vereinfacht und Anordnung verbilligt wird. Die angegebenen Vorteile wirken sich besonders günstig aus,
wenn zwischen der Einspritzdüse und der Glühwendel ein Wärmeschutzring angeordnet ist, der die brennraumseitige
Stirnfläche des Düsenkörpers vor der Hitzestrahlung der Glühwendel abschirmt und einen gewissen Einbauraum in
Achsrichtung der Einrichtung beansprucht.
Durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Anordnung nach dem
Hauptanspruch möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Glühwendel nach Anspruch 2 ausgebildet ist. Dadurch ist erreicht, daß
Verbindungsstellen der Glühwendel mit weiterführenden Leitungen überhaupt entfallen und der entsprechend vorgeformte
Coax-Heizleiter als Ganzes an der Einspritzdüse festgelegt werden kann, wodurch auch der Zusammenbau der
Teile wesentlich vereinfacht wird. Der Coax-Heizleiter hat auch in seinem Heizbereich einen verhältnismäßig großen
Außendurchmesser, so daß sich bei ihm der Wegfall der Notwendigkeit einer scharfen Umlenkung zu dem kalten Stromzuführungsbereich
besonders vorteilhaft auswirkt.
19209
Bei Einrichtungen, deren Einspritzdüsengehäuse aus zwei Teilen
besteht (Düsenkörper und Düsenhalter), welche durch eine Überwurfmutter miteinander verbunden sind, kann der die Glühwendel
bildende Coax-Heizleiter vorteilhaft an der Überwurfmutter festgelegt sein, so daß an dem die Spritzöffnungen
aufweisenden Düsenkörper keine Änderungen gegenüber einer handelsüblichen Ausführung vorgenommen werden müssen.
Eine exakte und sichere Festlegung des Coax-Heizleiters an
der Überwurfmutter ergibt sich, wenn der Heizleiter zwischen einer seinem Querschnittsprofil angepaßten Lagerfläche
an der Überwurfmutter und einer entsprechend angepaßten Gegenfläche eines an der Überwurfmutter befestigten Ringkörpers
druckdicht festgelegt ist. Die Festlegung kann durch Klemmen oder Kleben oder durch beide Maßnahmen erfolgen.
Der Ringkörper kann zweckmäßig so ausgebildet sein, daß er den die Glühwendel bildenden Heizbereich des Coax-Heizleiters
mit radialem, sich zur Brennraumseite hin vorzugsweise vergrößernden Abstand umgibt. Dadurch wird gleichzeitig ein
Strömungskanal für die Verbrennungsluft gebildet, welche
von den Kraftstoff-Spritzstrahlen zwischen den einzelnen
Windungen der Glühwendel hindurch oder zwischen Einspritzdüse und Glühwendel aus dem Brennraum angesaugt wird.
Ein besonderes Bauteil zum Abstützen des freien Endes des Coax-Heizleiters entfällt,, wenn der der Einspritzdüse benachbarte
Endabschnitt der Glühwendel gestreckt ausgeführt und in einer von Wandabschnitten der Überwurfmutter und
vorzugsweise auch des Ringkörpers begrenzten Tasche abgestützt ist.
Eine symetrische und stabile Anordnung ergibt sich, wenn die Tasche diametral gegenüber der Lagerfläche an der Überwurfmutter
angeordnet ist.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die Figur 1 zeigt den brennraumseitigen Teil einer Einspritzdüse mit nachgeschalteter Glühwendel im Schnitt,
und in Figur 2 ist der die Glühwendel nach Figur 1 bildende Coax-Heizleiter teilweise geschnitten dargestellt. ·
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Einspritzdüse 10 hat einen Düsenkörper 12, in welchem ein Ventilsitz 1U gebildet und eine Ventilnadel 16 verschiebbar
gelagert ist. Diese hat einen mit dem Ventilsitz 1h zusammenarbeitenden Dichtkegel 18, an den sich ein Drosselzapfen
20 anschließt, welcher in eine Spritzöffnung 22
im Düsenkörper 12 eintaucht. Die Spritzöffnung 22 mündet an
der dem Brennraum zugekehrten Stirnseite 2k der Einspritzdüse 10 aus, welche über einen konischen Wandabschnitt 26
in die zylindrische Mantelfläche des Düsenkörpers 12 übergeht.
Der Düsenkörper 12 ist durch eine Überwurfmutter 28 zusammen
mit einer nicht dargestellten Zwischenscheibe wie üblich an einem Düsenhalter festgespannt, welcher einen
Anschluß für eine Kraftstoffleitung hat und im Inneren mit
einer Kammer zur Aufnahme einer Schließfeder versehen ist, welche die Ventilnadel 16 gegen den Ventilsitz 1 U drückt.
Die Überwurfmutter 28 ist der Außenform des Düsenkörpers 12 angepaßt und dementsprechend mit einem konischen Bohrungsabschnitt
30 versehen. Vom Düsenhalter führt durch die Zwischenscheibe ein Kraftstoffkanal in eine stirnsei-■cige
Ringnut im Düsenkörper 12, welche über eine Zulaufleitung 3^ mit einem Druckraum 36 verbunden ist. Im Bereich
19
des Druckraums 36 hat die Ventilnadel 16 eine Druckschulter
38, an welcher der Kraftstoffdruck eine der Schließfeder
entgegenwirkende, die Ventilnadel· in Öffnungsrichtung
verschiebende Kraft hervorruft.
Der Einspritzdüse ist koaxial· eine Glühwendel kO nachgeschaltet,
welche einen Kanal· zum berührungsfreien Durchgang der Kraftstoff-Spritzstrahlen 1*2 bildet. Die Glühwendel·
ho ist von einem Ringkörper kh mit radialem Abstand
umgeben, welcher bei U5 an der Überwurfmutter 28 angeschweißt
ist. Im Betrieb der Brennkraftmaschine saugen die Spritzstrahlen 1+2 durch den Zwischenraum U6 zwischen
dem Düsenkörper 12 und der Glühwendel· UO und dem zwischen
dieser und dem Ringkörper Uk gebildeten, sich zum Düsenkörper
12 hin konisch verengenden Ringspalt U8 Luft aus einem Bereich des Brennraums an, wo ein verhältnismäßig
hoher Sauerstoffanteil vorhanden ist. Die angesaugte Luft
erwärmt sich an den Windungen der Glühwendel· kO auf ein höheres Temperaturniveau als im übrigen Brennraum und
dringt im Inneren der Glühwendel· kO in die Randzonen der Spritzstrahlen k2 ein, wo sich ein für die Zündung
und Verbrennung sehr günstiges Kraftstoff-Luft-Gemisch
ergibt, welches beim Eintritt in den Brennraum sicher zündet.
Die G^hwendel· UO ist gebiidet durch den Heizbereich 1+9
(Figur 2) eines formstabil· ummantelten sogenannten Coax-Heizl·eiters
50, dessen ka^er Stromzuführungsbereich 52
mit dem Heizbereich h9 durch einen Übergangsbereich 5^
einstückig verbunden ist. Im Heizbereich k9 entha^ der
Coax-Heizieiter 50 innen zwei Heizdrähte 56, 58, die
einen verhäitnismäßig hohen spezifischen el·ektrischen
Widerstand haben und an ihren Enden 60 miteinander verschweißt sind. Die Heizdrähte 56, 58 sind im Übergangs-
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bereich 5^ niit Anschlußdrähten 62, 6k verbunden, welche
einen wesentlich geringeren spezifischen elektrischen Widerstand und zudem einen größeren Querschnitt als die
Heizdrähte 56, 58 haben. Die Heizdrähte 56, 58 und die Anschlüßdrähte 62, 6^ sind in einer keramischen Isoliermasse
66, vorzugsweise MgO, eingebettet und von einem Mantel 68 aus gut wärmeleitendem, hitzebeständigen Stoff,
z.B. Inconel, umgeben. Dieser Aufbau verleiht dem Coax-Heizleiter 50 eine so hohe Eigensteifigkeit, daß die
durch seinen Heizbereich k-9 gebildete Glühwendel kO durch
die thermischen und mechanischen Beanspruchungen im Betrieb nicht verformt wird. Wegen der unterschiedlichen
spezifischen Widerstände und Querschnitte steigt die Temperatur der Heizdrähte 62 und 6k nur unwesentlich bzw.
nur auf die Temperatur der Einspritzdüse 10 an.
Der Coax-Heizleiter 50 ist durch den Ringkörper kk an der
Überwurfmutter 28 festgehalten. Die Überwurfmutter 28 hat
zu diesem Zweck einen sich konisch verjüngenden Wandabschnitt 70, an welchem ein mit gleicher Konizität ausgeführter
Wandabschnitt 72 des Ringkörpers kk anliegt. An einer Stelle hat die Überwurfmutter 28 eine nutartige Vertiefung
lh im Wandabschnitt 70, welcher eine nutartige Vertiefung
76 im Wandabschnitt 72 des Ringkörpers kk gegenüberliegt. Dadurch ist ein Kanal gebildet, durch welchen ein Bereich
78 des Coax-Heizleiters 50 hindurchgeführt ist. Die
beiden nutartigen Vertiefungen 7^ und 76 sind in ihrem Querschnitt
dem Querschnittsprofil des Bereiches 78 derart angepaßt, daß sich an einer Stelle e-in Ringraum 80 ergibt,
welcher mit einem gleichzeitig druckfest dichtenden Klebstoff zum Festhalten und Abdichten des Coax-Heizleiters
ausgefüllt ist. Der Übergangsbereich 5^ und der kalte Strom-
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zuführungsbereich 52 des Coax-Heizleiters 50 sind durch
eine Längsnut 82 im Mantelumfang der Überwurfmutter 28 hindurchgeführt, die nach dem Einlegen des Coax-Heizleiters
durch eine keramische Masse 8^ oder Kunststoff ausgefüllt ist.
Zwischen der Einspritzdüse 10 und der Glühwendel 1+0 ist ein Wärmeschutzring 86 vorgesehen, der sich an einer Innenschulter
88 der Überwurfmutter 28 abstützt und mit
einer Ringlippe 90 federnd gegen die Stirnseite 2k des Düsenkörpers 12 drückt. Der Wärmeschutzring 86 schirmt
die Stirnseite 2k gegen die Strahlung der Glühwendel 1+0 ab. Außerdem wird über die federnde Ringlippe 90
die Wärme von der die Spritzöffnung 22 umgebenden Zone
des Düsenkörpers 12 zur Überwurfmutter 28 und über diese zum Motorgehäuse hin abgeleitet, wodurch eine schädliche
Überhitzung dieser Zone vermieden wird.
Die Glühwendel 1+0 hat, von ihrer Formgestalt her gesehen, zwei tangential abstehende Endabschnitte 92,
9I+, von denen der eine, 92, mit dem zwischen der Überwurfmutter
28 und dem Ringkörper 1+1+ festgelegten Bereich 78 des Coax-Heizleiters 50 verbunden ist. Der Endabschnitt
92 ist brennraumseitig angeordnet, so daß sich die Glühwendel k0 entgegen der Strömungsrichtung des Kraftstoffs
zur Einspritzdüse 10 hin erstreckt. Dadurch ist erreicht, daß der Biegewinkel Oi zwischen den Bereichen
78 und 5^ kleiner als bei einer Ausführung sein kann,
bei.welcher der Bereich 78 mit dem der Einspritzdüse
10 zugekehrten Endabschnitt der Glühwendel k0 verbunden ist. Der andere Endabschnitt 9^ der Glühwendel kO
greift in eine Tasche 96 ein, welche durch einen radialen
Schlitz im Stirnende der Überwurfmutter 28 gebildet und durch die Wandflächen 98 dieses Schlitzes sowie dem
Wandabschnitt 72 des Ringkörpers kk begrenzt ist. Der Endabschnitt
9k der Glühwendel k0 ist in der Tasche 96 axial,
radial und in Umfangsrichtung festgelegt und abgestützt.
Claims (7)
1Q ?0Q -
30. 1 . 1981+ Ki/Le
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
Ansprüche
M.) Einrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff in Brennräumen
von Brennkraftmaschinen, mit mindestens einer Einspritz düse und einer dieser nachgeschalteten Glühwendel, durch
welche die Kraftstoff-Spritzstrahlen hindurchtreten und
deren einer Endabschnitt mit einer durch die Einspritzdüse hindurch- bzw. an dieser entlanggeführten Anschlußleitung
verbunden ist, und ferner mit mindestens einer in den Weg der Spritzstrahlen von der Seite her einmündenden Belüftungsöffnung,
über welche durch Injektorwirkung Luft aus
dem Brennraum in die Randzone der Spritzstrahlen gelangt, nach Patent (Patentanmeldung P 33 o7 109.8), dadurch
gekennzeichnet, daß der mit der Anschlußleitung (52, 51O verbundene Endabschnitt (92) der Glühwendel (J+0) brennraumseitig
angeordnet ist und sich die Glühwendel (ho) entgegen der Strömungsrichtung des Kraftstoffs zur Einspritzdüse
(10) hin erstreckt.
2. Einrichtung nach Anspruch ΐ, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glühwendel (U0) durch den entsprechend geformten Heizbereich (h9) eines unter der Bezeichnung "Coax-Heizleiter"
bekannten, formstabil ummantelten Heizleiters (50) gebildet ist, dessen mit dem Heizbereich (U9) bzw. der Glühwendel (U
einstückig verbundener, die Anschlußleitung bildender kalter Stromzuführungsbereich (52) an der Einspritzdüse (10)
festgelegt ist.
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3. Einrichtung nach Anspruch 2, deren Einspritzdüsengehäuse aus zwei Teilen besteht (Düsenkörper und Düsenhalter),
welche miteinander durch eine Überwurfmutter verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter
(50) an der Überwurfmutter (28) festgelegt ist.
U. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (50) zwischen einer seinem Querschnittsprofil angepaßten Lagerfläche (7*0 an der Überwurfmutter
(28) und einer entsprechend angepaßten Gegenfläche (Τβ) eines an der Überwurfmutter (28) befestigten Ringkörpers
(UU)druckdicht festgelegt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch U, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringkörper (UU) den die G-lühwendel (UO) bildenden
Heizbereich (U9) des Heizleiters (50) mit radialem, sich zur Brennraumseite hin vorzugsweise vergrößernden Abstand
(1+8) umgibt.
6. Einrichtung nach Anspruch U oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der der Einspritzdüse (1O) benachbarte Endabschnitt
(9*0 der Glühwendel (UO) in einer von Wandabschnitten
(98, 72) der Überwurfmutter (28) und vorzugsweise auch des Ringkörpers (UU) begrenzten Tasche (96) abgestützt
ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Endabschnitt der Glühwendel (Uo) diametral·gegenüber
der Lagerfläche (7U) in der Tasche (96) fixiert ist.
Priority Applications (3)
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