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DE3224048A1 - Gluehzuendvorrichtung fuer eine brennkraftmaschine - Google Patents

Gluehzuendvorrichtung fuer eine brennkraftmaschine

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Publication number
DE3224048A1
DE3224048A1 DE19823224048 DE3224048A DE3224048A1 DE 3224048 A1 DE3224048 A1 DE 3224048A1 DE 19823224048 DE19823224048 DE 19823224048 DE 3224048 A DE3224048 A DE 3224048A DE 3224048 A1 DE3224048 A1 DE 3224048A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ignition
ignition device
chamber
incandescent
overflow channels
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19823224048
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl.-Ing. 7130 Mühlacker Linder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19823224048 priority Critical patent/DE3224048A1/de
Priority to US06/427,274 priority patent/US4469058A/en
Priority to JP58115303A priority patent/JPS5915680A/ja
Publication of DE3224048A1 publication Critical patent/DE3224048A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B9/00Engines characterised by other types of ignition
    • F02B9/06Engines characterised by other types of ignition with non-timed positive ignition, e.g. with hot-spots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

T.U. 1982 Sp/Pi
ROBEBT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
Glühzündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus einer Glühzündvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Durch die FR-PS 13 82 697 ist eine Glühzündvorrichtung zum Entzünden von in eine Brennkraftmaschine eingespritztem Brennstoff "bekannt. Die Glühzündvorrichtüng hat eine an einem Ende offene zylindrische Kammer und innerhalb dieser Zündkammer angeordnete elektrisch beheizbare Glühmittel in Form von Drahtwendeln. Eine Einspritzvorrichtung, mittels der Brennstoff in die Brennkraftmaschine eingespritzt wird, ist gleichachsig zu der Zündkammer angeordnet und spritzt Brennstoff in einen Hauptbrennraum der Brennkraftmaschine. Dieser Hauptbrennraum ist mit der Zündkammer verbunden über einen Kanal, der gleichachsig zur Einspritzvorrichtung ausgerichtet ist. Beim Einspritzvorgang spalten sich Brennstofftropfchen vom eingespritzten Strahl ab. Ein Teil dieser Tröpfchen wird beim Verdichtungshub der
N/
Brennkraftmaschine von Luft, die in die Zündkammer hineingedrückt wird, in diese Kammer geleitet. Aufgrund der zylindrischen Bauform der Zündkammer und der zylindrischen Anordnung der Drahtwendel treffen nur wenige der in die Zündkammer geförderten Tröpfchen auf die Glühzündmittel. Diese Tröpfchen werden von den Glühzündmitteln zu Gas verdampft, mit Luft vermischt und schließlich entflammt. Die anderen Tröpfchen werden von den mittels der Glühzündmittel erzeugten Flammen vergast und entzündet. Deshalb läuft die Verbrennung innerhalb der Zündkammer langsam ab mit der Folge, daß nur ein großes Zündkammervolumen zur Erzeugung einer genügend energiereichen und rasanten Zündfackel geeignet ist. Ein großes Zündkammervolumen verursacht große Überströmverluste zwischen dem Hauptbrennraum und der Zündkammer. Eine große Zündkammer und die dementsprechend voluminösen Glühzündmittel benötigen zum Aufheizen bei der Inbetriebnahme der Brennkraftmaschine eine große Menge elektrischer Energie und lange Aufheizzeiten.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Glühzündvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen gemäß dem Anspruch 1 erzeugt aus zu zündendem Gemisch eine ringartig geschlossene Strömung, die innerhalb der Zündkammer mit hoher Umlaufgeschwindigkeit an den Glühzündmitteln entlangströmt und dabei aufgrund der besonderen Anordnungsweise der Glühzündmittel von diesen praktisch nicht gebremst wird. Diese Strömung verbessert und beschleunigt die Aufbereitung des Gemisches, die Aufbereitung erfaßt im wesentlichen die. ganze Menge des von der Zündkammer um-
178 S?
schlossenen Gemisches, und dies wiederum beschleunigt nach erfolgter Glühzündung die Flammenentwicklung und Flammenausbreitung innerhalb der Zündkammer, so daß in dieser ein schnellerer und höherer Druckanstieg erfolgt, und daß als Folge davon aus den Überströmkanälen schnellere Zündfackeln herausschießen. Dadurch kann auch das Volumen der Zündkammer kleiner gewählt werden, wodurch Überströmverluste verringert werden. Dies ermöglicht den Bau von Brennkraftmaschinen mit kleinen Hauptbrennräunren und hohen, brennstoff sparenden Verdichtungsverhältnissen.
Die Weiterbildung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 2 hat den Vorteil, daß sie die erhöhte kinetische Energie aller Zündfackeln nutzbar macht zum Aufrechterhalten oder Anfachen einer schnellen Drallströmung innerhalb des Hauptbrennraums, die die Voraussetzung für eine klopffreie Verbrennung bei weiter gesteigerten Verdichtungsverhältnissen ist.
Die Maßnahme nach dem Anspruch 3 bewirkt, daß viel Fackeloberfläche entsteht, und sie hat den Vorteil, daß viel von in dem Hauptbrennraum der Brennkraftmaschine befindlichem Gemisch zwecks schneller Entzündung und schnellen Druckanstiegs erfaßt wird. Die Querschnittswahl für die Überströmkanäle gemäß dem Anspruch k hat den Vorteil, daß nach erfolgter Glühzündung relativ zum Hauptbrennraum in der Zündkammer ein großer Druckanstieg erfolgt. Dieser bewirkt eine starke Beschleunigung von brennenden Gasen und dadurch rasant aus den Überströmkanälen austretenden und in den H.auptbrennraum schießenden Zündfackeln. Die Ausrichtung der Überströmkanäle gemäß dem Anspruch 5 bewirkt, daß Gasbewegungen wie bei-
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spielsweise Drallströmungen im Hauptbrennraum der Brennkraftmaschine mittels der Zündfackeln unterstützt oder angefacht werden mit dem Vorteil, daß eine beschleunigte und verbesserte Flammenausbreitung im Hauptbrennraum stattfindet. Die Ausbildung der Glühzündvorrichtung gemäß dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 6 ist wirtschaftlich herstellbar und ergibt eine Innenkontur der Zündkammer, die die zentrifugierende Strömung praktisch nicht stört. Das Ausführungsbeispiel gemäß dem Anspruch 7 ist besonders wirtschaftlich herstellbar, weil ein ohnehin zur Wärmeisolation um die Einspritzvorrichtung herum angeordnetes Rohr als Träger für die Widerstandsbahn verwendet wird. Die Maßnahme gemäß dem Anspruch 8 sorgt dafür, daß trotz der Anordnung der Widerstandsbahn auf dem isolierenden Rohr wenig Wärme auf die Einspritzvorrichtung übergeht, so daß diese vor unzulässiger Überhitzung bewahrt bleibt. Die Maßnahmen gemäß den Ansprüchen 9 und 10 verbessern die Wärmeisolation in Richtung der Einspritzvorrichtung noch weiter, so daß als weiterer Vorteil sich auch eine wesentliche Einsparung an elektrischer Heizenergie infolge verringerter Wärmeableitung von der Widerstandsbahn in Richtung der Brennstoffeinspritzvorrichtung ergibt. Die Ausgestaltung der Glühzündvorrichtung gemäß dem Anspruch 11 ergibt eine raumsparende Bauweise und dadurch eine gute Unterbringungsmöglichkeit auch in Brennkraftmaschinen mit kleinen Hauptbrennräumen. Die Weiterbildung gemäß dem Anspruch 12 bewirkt, daß Zündflammen in einer Entfernung von dem zum Hauptbrennraum der Brennkraftmaschine ausgerichteten Ende der Brennstoffeinspritzvorrichtung verlaufen, und daß dadurch ein unerwünschter Wärme-
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übergang an die Einspritzvorrichtung vermieden wird. Infolge der Abdichtung der Brennstoffeinspritzvorrichtung gegenüber einem Formteil, das Bestandteil der Zündkammer ist, mittels des Bördeis, der von einem die Einspritzvorrichtung dicht umgebenden Rohr ausgeht, wird ein Durchtritt von heißen Brenngasen zwischen der Einspritzvorrichtung und dem Formteil der Zündkammer vermieden. Dadurch wird das freie*? Ende der Brennstoffeinspritzvorrichtung vor Überhitzung geschützt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, Figur 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Figur 1 längs einer Linie II - II und Figur 3 eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß der Figur 1 in der Seitenansicht .
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Glühzündvorrichtung 2 ist mit einer Brennstoffeinspritzvorrichtung 3 kombiniert.
Die Einspritzvorrichtung 3 ist in an sich bekannter Weise aufgebaut, hat einen Düsenkörper U mit einem Düsenloch 5, eine in Längsrichtung des Düsenkörpers k in diesem verschiebbare Düsennadel 6 mit einem gegen das Düsenloch gerichteten Dichtkegel 7 und mit einem an das dem Dicht-
kegel T gegenüberliegenden Ende 8 angeformten Bund 9> einen unter den Bund 9 greifenden Haltering 10, eine dem Haltering 10 benachbarte und die Düsennadel 6 umgebende Scheibe 11 und eine zwischen die Scheibe 11 und den Düsenkörper h eingefügte Schließfeder 12. Die Schließfeder 12 ist in vorgespanntem Zustand eingebaut, drückt dadurch gegen die Scheibe 11, den Ring 10 und schließlich gegen den Bund 9 der Düsennadel 6. Dadurch wird über die Düsennadel 6 der Dichtkegel T gegen das Düsenloch 5 gezogen zum Schließen der Einspritzdüse 3. Die Brennstoffeinspritzdüse 3 ist in einen Düsenhalter 13 eingeschraubt. Der Düsenhalber 13 hat ein Gewinde 1^, mittels dem er in einen Zylinderkopf 15 einer Brennkraftmaschine einschraubbar ist. Der Düsenhalter 13 hat eine gegen den Zylinderkopf gerichtete Anschlagfl'äche 16. Zwischen diese Anschlagfläche 16 und den Zylinderkopf 15 sind ein erster Dichtring M, ein Zwischenring 18 und zweiter Dichtring 19 eingefügt. Eine in das Innere des Düsenhalters 13 führende Anschlußbohrung 20 ist über eine nicht dargestellte Leitung an eine Einspritzpumpe von bekannter Art angeschlossen. Wenn diese Pumpe durch diese Anschlußöffnung 20 hindurch Brennstoff in den Düsenhalter 13 pumpt, so baut sich dort Druck auf, der gegen die Düsennadel 13 wirkt und dann, wenn er eine bestimmte Höhe erreicht hat, die Kraft der Schließfeder 12 überwindet. Dadurch verschiebt sich die Düsennadel 6 und zwischen dem Düsenloch 5 und dem Dichtkegel 7 bildet sich ein Spalt, durch den Brennstoff in Form eines kegeligen Ringstrahles austritt und in einen Hauptbrennraum 21, der an den Zylinderkopf 15 angrenzt und Bestandteil einer Brennkraftmaschine ist, spritzt. Der Ringstrahl zerflattert in Brennstofftropfchen. Der Brennstoff kann aus Metanol, Äthanol, Benzin, Benzol oder Dieselöl oder einem Gemisch von solchen Flüssig-
in'i'i
keiten bestehen.
Die Glühzündvorrichtung 2 hat eine ringförmige Zündkammer 22, wenigstens einen zu der Ebene, in der die ringförmige Zündkammer liegt, geneigten Überströmkanal 23, der die Zündkammer 22 an den Hauptbrennraum 21 anschließt, und eine elektrisch heizbare Widerstandsbahn 2k. Die Widerstandsbahn 2k besteht vorzugsweise aus Platin und ist auf einem aus Aluminiumoxyd bestehenden Träger 25 verankert. Dieser Träger 25 hat die Form eines Rohres und umgibt mit einem Abstand den Düsenkörper h und seinen Düsenhalter 13. Die Zündkammer 22 wird umgrenzt von dem Rohr 25, einer koaxialen Ausnehmung 26 in dem Zylinderkopf 15 und einer weiteren Ausnehmung 27, die sich in einem Formteil 28 befindet. Das Formteil 28 hat an seinem Umfang ein Gewinde 29, mit dem es von der Seite des Zylinderkopfes 15 her, an die der Hauptbrennraum 21 angrenzt, koaxial zum Düsenkörper k in den Zylinderkopf eingebaut ist. Das Formteil 28 hat eine Öffnung 30, in die der Düsenkörper k hineinragt. Die Zündkammer 22 ist dadurch als Ringraum, der konzentrisch zu der Brennstoffeinspritzvorrichtung ausgerichtet ist, gestaltet. Die Überströmkanäle 23 münden im wesentlichen tangential zu dem in Figur 1 dargestellten Querschnitt des Ringraumes an seinem äußeren Umfang ein. Das Rohr 25 erstreckt sich innerhalb eines Aufnahmeloches 31, das sich in der Verlängerung des Gewindes 1^ des Düsenhalters 13 in dem Zylinderkopf 15 befindet. Tn Richtung der Fläche 16 des Düsenhalters 13 ist an das Rohr 25 ein Stiel 32 angeformt. Der Stiel 32 hat in einem kurzen Abstand von seinem Ende zwei Ausnehmungen 33, 3^· In diese Ausnehmungen 33,·3^ greifen Sicherungsnasen 35 bzw. 36, die
178S7
sich an zwei Ringhälften 37 bzw. 38 befinden, ein. Die Ringhälften 37, 38 tauchen in eine Umfangsnut 39, die in der Verlängerung der Fläche 16 in den Düsenhalter 13 eingearbeitet ist, hinein. Die beiden Ringhälften 37s 38 werden von einem ringförmig gebogenen Drahtbügel 1+0 gegeneinander und gegen den Düsenhalter 13 gehalten. Der Zwischenring 18 umgreift die beiden Ringhälften 3β, 37 und bildet für diese ein zweite Sicherung. In Höhe des Stiels 32 hat der Düsenhalter 13 eine Längsnut 1+1, durch die hindurch sich der Stiel 32 erstreckt. In Längsrichtung des Stiels 32 und auch des Rohres 25 erstrecken sich zwei Leiterbahnen 1+2, 1+3 In Höhe des Düsenkörpers h schließt sich au diese Leiterbahnen k2, 1+3 die Widerstandsbahn 2k an. Die Ringhälften 37 j 38 haben an ihren in Richtung der Fläche 16 liegenden oberen Enden Ausnehmungen kk, In diese Ausnehmung 1+1+ ragen Anschlußkabel *+5 hinein. Sie werden mittels der Ringhäl-ten 37» 38 gegen die Leiterbahnen k2, 1+3 gedrückt und versorgen über diese Leiterbahnen die Widerstandsbahn 2k mit Heizstrom.
Zwischen das Rohr 25 und den Düsenhalter 13 und den an ihn sich anschließenden Düsenkörper k ist ein vorzugsweise aus nicht rostendem Stahl bestehendes Rohr k6 eingefügt. Dieses wird in gleicher Weise wie das Rohr 25 mittels eines angeformten Stiels 1+7, der sich durch die Längsnut U1 hindurch erstreckt, von den Hasen 35» 36 gehalten. Innerhalb und außerhalb des Rohres k6 befinden sich zwischen diesem und den angrenzenden Teilen k, 13 sowie 25 Luftspalte 1+8, k9, 50. In Höhe der Öffnung 30 trägt das Rohr 1+6 einen nach auswärts gerichteten Bördel 51, der an der hohl-
kegelig ausgebildeten Öffnung 30 ringsum elastisch
anliegt. In Höhe der Widerstandsbahn 2h hat der Düsenkörper k eine Ringnut 52. Diese Ringnut 52 ist mit
Gesteinswolle 53 so ausgefüllt, daß letztere innen gegen das Rohr 1+6 drückt. Diese Gesteinswolle 53 dient sowohl als Wärmeisolierung zwischen dem Düsenkörper k
und dem Rohr 1+6 als auch als Dichtung zwischen dem
Hauptbrennraum 21 der Brennkraftmaschine und dem
Spalt 1+9.
Der Zusammenbau der Einspritzvorrichtung 3 und der Glühzündvorrichtung 2 erfolgt in der anschließend beschriebenen Weise. Um den Düsenkörper h wird in dessen Ringnut 52 die Gesteinswolle 53 angebracht. Die Rohre 25
und 1+6 werden axial ineinander gesc-hoben, so daß sich
ihre Stiele 32 und 1+7 in Deckung befinden. Danach werden beide Rohre 25 und 1+6 mit ihren Stielen 32, 1+7 voraus
über den Düsenkörper h geschoben, so daß sich die Stiele
32, 1+7 durch die Längsnut 1+1 hindurch erstrecken. Danach werdem die Anschlußkabel 1+5 durch Öffnungen 5^5 die sich in dem Düsenhalter 13 befinden, hindurch zu den Leiterbahnen 1+2, 1+3 geführt. Anschließend werden die beiden Ringhälften 37» 38 entlang der Fläche 16 in die Nut 39 eingeführt, so daß die Nasen 35 und 36 in die Ausnehmungen
33, 3h des Stiels 32 greifen und diesen in axialer Richtung sichern. Dabei wird auch der Stiel 1+7 in axialer
Richtung fixiert. Mittels der Ringhälften 37, 38 werden
auch die Anschlußkabel 1+5 gegen die Leiterbahnen 1+2,
1(3 gedrückt. Beide Ringhälften 37, 38 werden nach dem
Überstreifen.des Drahtbügels Uo mittels diesem elastisch gegeneinander gehalten. Nun werden die Dichtringe 17, 19 und der Ring 18 über die Ringhälften 37, 38 ge-
- ζ3 - .
schoben. Die dieserart vorbereitete Einheit wird in den Zylinderkopf 15 eingesteckt und eingeschraubt. Danach wird vom Hauptbrennraum 21 her das Formteil 28 eingeschraubt, wodurch sich dessen Öffnung 30 abdichtend an den Bördel 51 des Rohres k6 anlegt. Falls die Brennstoffeinspritzdüse 3 und die an ihr befestigten Rohre 25 und h6 zu Wartungsarbeiten entnommen werden sollen, kann das Formteil 28 im Zylinderkopf 15 verbleiben.
Die Einspritzvorrichtung 3 arbeitet in bekannter Weise und braucht deshalb nicht beschrieben zu werden. Es wird deshalb lediglich darauf hingewiesen, daß die Brennstoffeinspritzung so vorgenommen werden kann, daß sie beispielsweise während des Verdichtungshubs der Brennkraftmaschine noch andauern oder erst erfolgen kann. In den Hauptbrennraum 21 eingespritzter Brennstoff wird anschließend ^m an die Einspritzdüse 3 anschließenden Bereich zumindest teilweise in Tröpfchen zerstäubt. Diese Tröpfchen vermengen sich in der Nähe der Glühzündvorrichtung 2 mit derjenigen Luft, die in Hauptbrennraum 21 eingesaugt wurde. Beim Verdichtungshub der Brennkraftmaschine strömt ein solches Gemisch aus Brennstofftropfchen und Luft vom Hauptbrennraum 21 aus durch die Überströmkanäle 23 in die Zündkammer 22. Da die Überströmkanäle 23 tangential in die ringförmige Zündkammer münden, bildet sich anschließend an die Überströmkanäle 23 ein wulstformiger Wirbelring 55 aus. Er entsteht infolge von Sekundärströmungen und berührt das Rohr 25 und den Widerstand 2U, Im Wirbelring wird der in die Zündkammer 22 geförderte Brennstoff radial beschleunigt, trifft auf die Kammerwand und wandet dort, der Sekundärströmung folgend, nach innen. Dadurch
-J J? 0
-XC-
gelangt mit Sicherheit ausreichend Brennstoff auf den Widerstand 2k, der auch benachbarte Partien des Rohres 25 erwärmt. Der Brennstoff verdampft und wird mit vorbeiströmender Luft zu einem zündwilligen Brennstoff-Luftgemisch aufbereitet, das sich infolge stetig fortschreitender Erhitzung mittels des Widerstands 2k und des Rohres 25 entzündet und Flammen bildet. Die Flammen bewirken eine Ausdehnung des in der Zündkammer 22 befindlichen Gemisches. Schließlich schlagen Flammen in Form von Zündfackeln durch die Überströmkanäle 23
'w in den Hauptbrennraum 21 der Brennkraftmaschine und
entzünden dort ein Gemisch aus Luft und eingespritztem Brennstoff. Der Widerstand 2k ist über die Anschlußkabel ij-5 mit einem nicht dargestellten Stromversorgungsgerät verbunden. Das Stromversorgungsgerät treibt, sobald es eingeschaltet wird, einen Heizstrom durch den Widerstand 2k. Wach einer gewissen Einschaltzeit hat der Widerstand 2k und das Rohr 25 eine vorbestimmte günstige Temperatur für die Glühzündung erreicht. Dann kann der Strom 2k reduziert oder wenigstens zeitweilig abgeschaltet werden. Die effektive Strombeaufschlagung des Widerstandes 2k kann beispielsweise geregelt erfolgen in Abhängigkeit vom Einsetzen der Glühzündung relativ zum
"*■"' oberen Totpunkt eines den Hauptbrennraum 21 begrenzenden Kolbens der Brennkraftmaschine. Zur Beobachtung der Entflammung bzw. der Flammentwicklung können an sich bekannte Sensoren wie Ionenstromsonden und Phototransistoren und die zugehörigen bekannten Auswerteschaltungen verwendet werden. Eine solche Regelvorrichtung ist in der GB-PS 15 k5 865 beschrieben.
In Abweichung von der konstruktiven Durchbildung gemäß der Figur 1 kann die Zündkammer 22 auch vollstän-
3 2 2 A-O/,8
dig als ein in den Zylinderkopf einsetzbares Bauteil ausgebildet werden. Dieses Bauteil könnte dann in der für Einspritzdüse 3 üblichen Art von außerhalb des Zylinderkopfes 15 eingesetzt bzw. montiert werden. Die Überströmkanäle 23 sind gegenüber der Längsachse der Einspritzvorrichtung geneigt. Die Neigung wird in Abhängigkeit von der Gestaltung des Hauptbrennraumes und in Anpassung an die dort stattfindende Gemischaufbereitung vorgenommen. Dadurch werden die Zündfackeln so ausgerichtet, daß sie einen Drall im Hauptbrennraum unterstützen. Die Überströmkanäle 23 können schlitzartig gestaltet sein, so daß zwischen ihnen verbleibende Stege nur einen geringen Teil des Umfangs der Zündkammer 22 einnehmen. Das Verhältnis der Summe der Überströmkanalquerschnitte zum Kammervolumen wird kleiner als Ο,Οβ — gewählt. Dadurch werden eine starke ' cm 6
Drallströmung beim Laden der Zündkammer und auch kräftige in den Hauptbrennra'im überschießende Fackeln beim Verbrennen erzielt. Das Einstecken einer Zündkammer 22 in Form eines besonderen Bauteils in den Zylinderkopf 15 bringt auch den Vorteil, daß durch die Anordnung von Luftspalten zwischen diesem Bauteil und dem Zylinderkopf 15 Zonen verringerten Wärmeüberganges geschaffen werden, was in erwünschter Weise auch zu einem Temperaturanstieg derjenigen Zonen der Zündkammer 22 führt, die fern von der Widerstandsbahn 2k bzw. dem Rohr 25 angeordnet sind. Dadurch erfolgen die Aufbereitung und Entzündung von Gemisch innerhalb der Sündkammer 22 schneller, so daß infolge des schneller einsetzenden Entflammungsbeginns und des Verbrennungsablaufes zeitliche Streuungen bei den einzelnen Entflammungsvorgängen' und Verbrennungsabläufen auf ein enges Maß verringert werden. Dadurch kommt' ein ruhigerer Lauf der Brennkraftmaschine zustande.
Anstelle der wie in der Figur 1 mäanderförmig dargeteilten Widerstandsbahn 2h könnte auch eine als bifilare Wicklung gestaltete Widerstandsbahn auf dem Rohr 25 angeordnet werden. Aus Herstellungsgründen könnte auch eine solche bifilare Wicklung beispielsweise durch Aufdampfen oder Aufspritzen direkt auf das Rohr 25 aufgebracht und auf diesem verankert werden. Die genannten Fertigungstechniken bewirken einerseits eine glatte Oberfläche im Bereich der Widerstandsbahn und andererseits auch einen guten Wärmeübergang an das Rohr 25, so daß örtliche Überhitzungen der Widerstandsbahn vermieden werden.

Claims (1)

  1. R. 1185=7
    7.-. 1 9β2 Sp/Pi
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
    Ansprüche
    1./Für eine Brennkraftmaschine, die wenigstens einen Kauptbrennraum hat, bestimmte und mit einer Brennstoffeinspritzvorrichtung kombinierte Glühzündvorrichtung mit einer gleichachsig zur Brennstoffeinspritzvorrichtung ausgerichteten Zündkammer, mit •wenigstens einem Überströmkanal, der die Zündkammer mit dem Hauptbrennraum verbindet, und mit der Zündkammer zugeordneten elektrisch beheizbaren Glühmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündkammer (22) als ein die Brennstoffeinspritzvorrichtung (3) umgebender Ringraum ausgebildet ist, daß der/die Überströmkanäle (23) relativ zu einer rechtwinklig zur Längsachse der Brennstoffeinspritzvorrichtung (3) liegenden Bezugsebene ansteigend und mit im wesentlichen .tangential zum Umfang des Ringraumes (22) ausgerichteten Komponenten in diesen münden, daß die Winkel zwischen den Überströmkanälen (23) und der Bezugsebene so gewählt sind, daß die Verlängerungen der Achsen der Überströmkanäle (23) außerhalb eines Bezugskegelmantels, innerhalb dem die Austrittsrichtungen von aus der Brennstoffeinspritzvorrichtung (3) herausgespritztem Brennstoff liegen, verlaufen und daß die elektrisch heizbaren Glühmittel (2U) in der Kontour der Zündkammer (22) liegen.
    2. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß relativ zu der Bezugebene die Überströmkanäle (23) so geneigt sind, daß aus ihnen austretende Zündfackeln bezüglich der Längsachse der Brennstoffeinspritzvorrichtung (3) einen Umlaufsinn haben im Drehsinn einer im Hauptbrennraum (21) der Brennkraftmaschine herrschenden Drallströmung aus brennbarem Gemisch.
    3. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Überströmkanäle (23) um die Längsachse der Glühzündvorrichtung verteilt angeordnet sind.
    h. Glühzündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Summe der Querschnitte der Überströmkanäle (23) zu dem Zündkammervolumen kleiner als 0,06 — ist.
    cm
    5. Glühzündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Überströmkanäle (23) so ausgerichtet sind, daß die aus ihnen ausströmenden Zündfackeln Drallströmungen im Hauptbrennraum unterstützen.
    6. Glühzündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch heizbaren Glühmittel aus wenigstens einer auf einem Isolator (25) verankerten Widerstandsbahn {2h) bestehen.
    7. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsbahn (2k) am äußeren Umfang eines elektrisch und gegen Wärme isolierenden Rohres (25), das die Brennstoffeinspritzvorrichtung
    (3, k) umgibt, angeordnet ist.
    8. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Widerstandsbahn (2U) zwischen dem Rohr (25) und der Brennstoffeinspritzvorrichtung (U) eine ringartig geschlossene Wärmeisolationsschicht aus beispielsweise Gesteinswolle (53) angeordnet ist.
    9. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 7 oder ö, dadurchgekennzeichnet, daß zwischen das isolierende Rohr (25) und die Brennstoffeinspritzvorrichtung (3, U) ein Rohr (U6) aus einem schlecht wärmeleitenden Werkstoff wie rostfreiem Stahl eingebaut ist.
    10. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem/den Rohr(en) (25, ^6) und der Brennstoffeinspritzvorrichtung (3, U, 13) wärmeisolierende Luftspalte (U8, Uo, 50) angeordnet sind.
    11. Glühzündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündkammer (22) zum Teil direkt in einen Zylinderkopf (15) der Brennkraftmaschine eingearbeitet ist und zum anderen Teil aus einem ringartig geformten Teil (28), das konzentrisch zur Brennstoffeinspritzvorrichtung (3, U) in den Zylinderkopf (15) eingebaut ist, besteht.
    12. Glühzündvorrichtung nach Anspruch 1.1", dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (U6) an seinem zum Hauptbrennraum (21) gekehrten Ende einen konisch geformten Bordel (51) hat, und daß das Formteil (28) eine konzentrisch zum Bördel (51) ausgerichtete Öffnung (30), die abdichtend an den Bördel (51) angrenzt, hat, und daß sich die Überströmkanäle (23) in dem Formteil (28) befinden.
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