DE3404059A1 - Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstueckenInfo
- Publication number
- DE3404059A1 DE3404059A1 DE19843404059 DE3404059A DE3404059A1 DE 3404059 A1 DE3404059 A1 DE 3404059A1 DE 19843404059 DE19843404059 DE 19843404059 DE 3404059 A DE3404059 A DE 3404059A DE 3404059 A1 DE3404059 A1 DE 3404059A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- contact
- mating contact
- electrolyte
- wall
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 55
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 47
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 24
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000018044 dehydration Effects 0.000 description 1
- 238000006297 dehydration reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D5/00—Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
- C25D5/04—Electroplating with moving electrodes
- C25D5/06—Brush or pad plating
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F7/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic removal of material from objects; Servicing or operating
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
Firma Saafo AG, Seilergraben 49, Zürich
Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken, mit einem länglichen Griffstück
sowie einer Halterung, die einen auswechselbaren, mit einem Elektrolyt gefüllten Behälter aufnimmt und
die einen mit einem Pol einer Gleichspannungsquelle elektrisch verbundenen Kontakt aufweist, der mit einem aus
dem Behälter herausragenden Elektrolytgeber über einen Gegenkontakt elektrisch verbunden ist, und mit einem mit
dem anderen Pol der Gleichspannungsquelle elektrisch verbundenen Anschluß zur Herstellung einer elektrischen Verbindung
zu dem Werkstück.
Vorrichtungen dieser Art ermöglichen beispielsweise die Herstellung von Metallüberzügen auf elektrisch leitenden
Werkstücken. Je nach verwendetem Elektrolyt können Überzüge
aus entsprechend verschiedenen Metallen hergestellt werden. Spezielle Elektrolyte ermöglichen auch ein Polie-
Asamstraße 8, D-8000 München 90 Patentanwalt Dr. Ing. Dipl.-Ing. W. Hasse
Te Won (089) 653665; Telefax (089) 653218 Patentanwalt Dr.-Ing. Dipl.-Ing. A. SoIf
Telex: 5214168 soza d Patentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapf
ren oder auch Ätzen der Werkstückoberfläche. Bei der Anwendung
einer derartigen Vorrichtung wird das zu behandelnde Werkstück zunächst mit dem Anschluß elektrisch
verbunden. Anschließend wird die Vorrichtung an ihrem Griffstück manuell gehalten und mittels des Elektrolytgebers
der in dem Behälter enthaltene Elektrolyt auf die Werkstückoberfläche in gewünschter Art und Weise aufgetragen.
Beispielsweise kann hierdurch eine Beschriftung des Werkstückes vorgenommen werden. Der Elektrolytgeber
ist dann als Schreibspitze ausgebildet.
Aus dem kanadischen Patent 85 00 85 ist eine zur Vorrichtung
der eingangs genannten Art gattungsähnliche Vorrichtung bekannt, bei der der für den Stromanschluß zum Elektrolytgeber
notwendige Gegenkontakt die Bodenwandung des Behälters durchgreift, so daß der außerhalb des Behälters
liegende Bereich des Gegenkontaktes mit einem entsprechend angeordneten, mit der Gleichspannungsquelle verbundenen
Kontakt der Vorrichtung zusammenwirken.kann. Der innerhalb des Behälters gelegene Bereich des Gegenkontaktes
ist mit Anschlußdrähten verbunden, die durch den Behälter bis zu dem Elektrolytgeber führen, der an dem der Bodenwandung
gegenüberliegenden Ende des Behälters in einer Kappe gehaltert ist, wobei - um eine Entfernung bzw. einen
Austausch der Kappe zu ermöglichen - vorgesehen ist, diese Anschlußdrähte durch zusammenwirkende Steckkontakte
zu unterteilen. Die bekannte Vorrichtung hat sich in der Praxis bewährt, jedoch besitzt sie aufgrund der durch
das Innere des Behälters verlaufenden Leitungsführung einen relativ komplizierten Aufbau, auch bedarf es bei
der Herstellung der in dem Elektrolyt liegenden Steckkontakte besonderer Sorgfalt, um Kontaktfehler zu vermeiden.
Hinzu kommt, daß die Befestigung des Behälters durch Einschrauben erfolgt, was einen Behälterwechsel relativ umständlich
macht.
Aus dem DE-GM 70 11 583 ist eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art bekannt, bei der der Elektrolytbehälter einen Deckel besitzt, der einen in den Behälter ragenden Ansatz
aufweist, welcher einen als Metallhülse ausgebildeten Gegenkontakt trägt, in dem der Elektrolytgeber gefaßt ist.
Endlappen der Hülse sind um den Einsatz derart herumgebogen, daß diese zu ihrer Kontaktierung und zur Halterung
des Behälters mittels einer mit der Gleichspannungsquelle verbundenen Kontaktklemme in Fenstern des Ansatzes zu liegen
kommen. Die Kontaktklemme ist in einem hohlfingerartigen,
zur Aufnahme des Behälters dienenden Ansatz des Gehäuses der Vorrichtung angeordnet und mittels eines
bandförmigen, in dem hohlfingerartigen Ansatz untergebrachten
Leiters an die Gleichspannungsquelle angeschlossen. Die Stromzuführung erfolgt somit über den bandförmigen
Leiter bis zur Kontaktklemme und von dor>t> über die Endlappen in das Innere des Behälters hinein, zu dem dort
angeordneten hülsenförmig ausgebildeten Gegenkontaktbereich, der innerhalb des Behälters an dem Elektrolygeber
anliegt. Der Aufbau der bekannten Vorrichtung, die sich ebenfalls gut in der Praxis bewährt hat, ist aufgrund
der in das Innere des Behälters hineinlaufenden Stromzuführung, welche den relativ kompliziert ausgebildeten
Deckel mit seinem Ansatz und seiner Fensterausbildung notwendig macht, recht aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken
derart auszubilden, das diese einfach aufgebaut ist.und eine gute Kontaktgabe zum Elektrolytgeber aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Gegenkontakt außen auf dem Behälter angeordnet ist. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung wird ein sehr
einfacher Aufbau der Vorrichtung erreicht, denn es bedarf keiner aufwendigen in das Innere des Behälters hineinfüh-
340A059
renden Kontakteinrichtungen bzw. komplizierter Behältereinsätze. Vielmehr ist der Gegenkontakt außerhalb des
Behälters an diesem angeordnet und.liegt für die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung einerseits an dem Kontakt
für die Stromzuführung und andererseits an dem Elektrolytgeber an. Durch diese verblüffend einfache Maßnahme
lassen sich die Herstellungskosten der Vorrichtung erheblich reduzieren und es wird eine gute Kontaktgabe
zum Elektrolytgeber erzielt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Gegenkontakt auf den Behälter aufsteckbar ist.
Damit wird eine besonders einfache Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielt, denn der bei den aus
dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen notwendige Fertigungsschritt der Befestigung des Gegenkontaktes an
dem Elektrolytbehälter (Einbetten des Gegenkontaktes in entsprechende Kunststoffteile des Behälters) entfällt.
Vielmehr wird der Gegenkontakt durch einfaches Aufstecken an dem Behälter gehaltert. Dieses führt darüber hinaus
noch zu dem Vorteil, daß ein Gegenkontakt für unterschiedliche Elektrolytbehälter verwendet werden kann, so daß
nicht für jeden Elektrolytbehälter eine zugehöriger Gegenkontakt notwendig ist.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles; und zwar zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Figur 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Fi
gur 1 mit im Schnitt dargestellter Abdeckkappe ;
Figur 3 einen Längsschnitt im vergrößerten Maßstab durch den Schreibspitzenbereich der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit gebrochen dargestelltem Elektrolytbehälter;
Figur 4 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Halterung im vergrößerten Maßstab;
Figur 5 eine Rückansicht der Halterung in Figur 4;
Figur 6 eine Draufsicht auf den Fußbereich der Halterung in Figur 4, und zwar im Schnitt entlang
der Linie IV - IV in Figur 4;
Figur 7 ei-ne Draufsicht 'auf den Kontaktbereich der
Halterung in Figur 4 in Richtung des Pfeiles VII; und
Figur 8 einen Längsschnitt in vergrößertem Maßstab durch den Schreibspitzenbereich mit aufgesetzter
Schutzkappe und auf dieser fixiertem Gegenkontakt,
Gemäß Figur 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung 1
zum galvanischen Behandeln von Werkstücken ein längliches Griffstück 2 und eine Halterung 3 auf, in der ein mit einem
Elektrolyt 4 gefüllter Behälter 5 gehalter.ist, der
einen als Schreibspizte ausgebildeten Elektrolytgeber 6 aufweist. Das Griffstück 2 ist etwa kreiszylindrisch sowie
Innen hohl ausgebildet,und bildet ein Gehäuse für
eine Gleichspannungsquelle 7, die aus drei in Längsrichtung hintereinander angeordnete, in Reihe geschaltete
Stabbatterien 8 besteht. Für das Einsetzen und die Entnahme der Stabbatterien 8 ist das Griffstück 2 zweiteilig
ausgebildet und besteht aus dem in der Figur 1 oben dargestellten ersten Gehäuseteil 9 sowie dem in der Figur 1
unten dargestellten zweiten Gehäuseteil 10. Beide Gehäuseteile 9, 10 sind mittels Rastmittel 13 aneinander befestigt.
Die Rastmittel 13 werden bei dem zweiten Gehäuseteil 10 aus 'jeinem hülsenförmigen Ansatz 14 gebildet,
der in eine ringraumförmige Ausnehmung 15 der inneren Gehäusewandung des ersten Gehäuseteils 9 eingreift. Zur
Fixierung der beiden Gehäuseteile 9 und 10 aneinander ist an dem Ansatz 14 ein-Ringwulst 16 ausgebildet, der
in eine entsprechende Vertiefung 17 des ersten Gehäuseteils 9 eingreift. An seinem dem hülsenförmigen Ansatz
14 gegenüberliegenden Ende 18 des zweiten Gehäuseteils 10 besitzt dieser eine Rückwand 19, die mittig von einem
Loch 20 durchsetzt wird. Aus dem Loch 20 tritt eine elektrische Leitung 21 nach außen heraus, die an ihrem freien
Ende einen elektrischen Anschluß zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zu einem galvanisch zu behandelnden
Werkstück aufweist.(nicht dargestellt). Das andere, in dem zweiten Gehäuseteil 10 gelegene Ende der elektrischen
Leitung 21 ist leitend mit einer schneckenförmig ausgebildeten Spiralfeder 22 verbunden, die sich
einseitig an der Innenseite der Rückwand 19 und anderseitig an der in der Figur 1 untersten Stabbatterie 8 abstützt.
Die Spiralfeder 22 liegt dabei an dem Minuspol der genannten Stabbatterie 8 an. Aufgrund . der Spiralfeder
22 erhalten die in dem Griffstück 2 angeordneten Stabbatterien 8 eine Vorspannung in Richtung des Pfeiles
23, so daß die in der Figur 1 oberste Stabbatterie 8 mit ihrem Pluspol gegen ein Befestigungselement 26 gedruckt
wird, das eine Frontwandung 27 des ersten Gehäuseteils 9 mittig durchgreift.
Das Befestigungselement 26 ist als Niet ausgebildet, der
aus einem Material hoher elektrischer Leitfähigkeit besteht und der auf der Außenseite 28 der Frontwandung 27
die Halterung 3 befestigt..Die Halterung 3 besteht ebenfalls
aus einem Material hoher elektrischer Leitfähigkeit und besitzt gemäß der Figuren 4 bis 7 einen geraden
Steg 30, der sich gemäß der Figur 5 nach oben hin leicht
verjungt. Auf der sich verjüngenden Seite geht der Steg
30 in einen ersten Endbereich 31 über, der gemäß der Figur 4 etagenbogenfömig verkröpft gebogen ist und endseitig
einen ringförmigen.-Kontakt 32 aufweist. Die Mittelachse
36 der kreisförmigen Öffnung 37 des ringförmigen Kontaktes 32 verläuft dabei parallel im Abstand zu dem
Steg 30. Die Wandung 35 des ringförmigen Kontaktes 32 ist derart ausgebildet, daß sich die Öffnung 37 entgegen
der in der Figur 4 eingetragenen Richtung des Pfeiles VII konisch verjüngt; das heißt die Innenseite der Wandung
35 des Kontaktes 32 bildet den Mantel eines gedachten Kegelstumpfes, dessen Mittelachse mit der Mittelachse
zusammenfällt. Der Steg 30 weist an seinem dem ringförmigen Kontakt 32 abgewandten zweiten Endbereich 38 eine
kreisförmige Form auf und ist mittig von einem Loch 39 durchsetzt. Der zweite Endbereich 38 ist dabei derart
von dem gejrade-n Steg 30 rechtwinklig abgebogen, daß die
Mittelachse 36 mittig das kreisförmige Loch 39 durchsetzt. Der zweite Endbereich 38 dient der Befestigung
der Halterung 3 auf der Außenseite 28 der Frontwandung
27 des ersten Gehäuseteils 9 (siehe Figur l). Die Befestigung
erfolgt dabei mittels des als Niet ausgebildeten Befestigungselementes 26, das das Loch 39 des zweiten Endbereiches
38 durchgreift. Die Vernietung ist derart ausgeführt, daß eine gute mechanische und auch elektrische
Verbindung zwischen dem Befestigungselement 26 und der Halterung 3 gegeben ist. Gemäß Figur 1 ist auf der Frontwandung
27 ein Ansatz 42 ausgebildet, der eine Verdrehsicherung für die Halterung 3 bildet.
30
Die Figur 2 zeigt die erfindungägemäße Vorrichtung mit
entnommenem Behälter 5. In diesem Zustand kann die Halterung 3 mit einer Abdeckkappe 45 abgedeckt werden, die
auf das Griffstück 2 aufgeklemmt werden kann. Die Abdeckkappe
45 weist seitlich einen Clip 46 auf, mit dessen Hilfe die Vorrichtung 1 bei Nichtgebrauch an geeignete
Objekte befestigt werden kann. Die erfindungsgemäße Vor-
richtung ist aufgrund ihrer Abmessungen und ihrer Formgebung ein handliches Gerät und erhält insbesondere durch
die mit Clipp 46 versehene Abdeckkappe 45 das Aussehen wie ein überdimensionaler Füllfederhalter.
Der mit einem Elektrolyt 4 gefüllte Behälter 5 ist patronenförmig ausgebildet, wobei er ein längliches, kreiszylindrisches
Speicherteil 50 mit einer Bodenwandung 51 aufweist. Das Speicherteil 50 ist aus Kunststoff gefer-.
tigt. Gemäß der Figur 3 ist in das offene Ende 52 des Speicherteiles 50 ein fingerartiger Fortsatz 53 eingesetzt,
der ebenfalls aus Kunststoff besteht. Der fingerartige Fortsatz 53 besteht, in der Figur 3 von unten
nach oben gesehen, aus einem kreiszylindrischen Abschnitt 54, der an seinem oberen Ende 55 einen Ringkragen 56
aufweist. An den kreiszylindrischen Abschnitt 54 schließt sich ein konischer Abschnitt 57 an, der sich in Richtung
seines freien Endes 58 verjüngt. Insgesamt besitzt der konische Abschnitt 57 eine kegelstumpfförmige Außenkontür
mit einer endseitigen Stirnfläche 59, die am äußeren Rand eine Anfasung 60 aufweist. In seinem kreiszylindrischen
Abschnitt 54 ist der Fortsatz 53 von einer kreiszylindrischen Ausnehmung 61 in Längsrichtung mittig
durchsetzt, die im Bereich des konischen Abschnittes 57 in eine ebenfalls konisch verlaufende Ausnehmung 62 übergeht.
Die konische Ausnehmung 62 verläuft etwa bis zur Mitte der Längserstreckung des konischen Abschnittes 57
und geht von hieraus in einen axialen, zylindrischen Durchbruch 63 über, der bis zur Stirnfläche 59 verläuft.
in dem Durchbruch 63 ist der Elektrolytgeber 6 klemmend
angeordnet, wobei der Elektrolytgeber 6 einendig aus dem fingerartigen Fortsatz 53 herausragt und anderendig
bis in die kreiszylindrische Ausnehmung 61 bzw. die konische Ausnehmung 62 reicht.
Der fingerartige Fortsatz 53 ist ähnlich wie ein Pfropfen
auf das obere Ende 52 des Speicherteiles 50 des Behälters 5 gesteckt, wobei die Außenseite des kreiszylindrischen
Abschnittes 54 an einem entsprechenden Bereich der Innenseite des Speicherteiles 50 anliegt. Der Ringkragen 56
stützt sich dabei auf der Stirnkante 64 des Speicherteiles 50 ab. Für den sicheren Halt des fingerartigen Fortsatzes
53 in dem Speicherteil 50 ist an der Außenseite des kreiszylindrischen Abschnittes 54 ein Ringwulst 65
ausgebildet, der in eine entsprechende Ausnehmung 66 in der Innenseite des Speicherteiles 50 eingreift. Der
fingerartige Fortsatz 53 sitzt dicht auf dem Speicherteil 50 auf, so daß kein Elektrolyt 4 aus der Stoßstelle
entweichen kann.
Der Elektrolytgeber 6 besitzt eine längliche Form und einen kreisförmigen Querschnitt. Sein außerhalb des
Behälters 5 gelegenes Ende ist abgerundet und gewährleistet somit ein sauberes Auftragen des Elektrolyts 4.
Das Material des Elektrolytgebers 6 ist saugfähig und porös, so daß ein guter Transport des Elektrolyts 4 aus
dem Behälter 5 heraus gewährleistet ist.
Die Figur 3 zeigt einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Gegenkontakt 70. Der Gegenkontakt 70 ist hülsenähnlich
ausgebildet und besitzt eine kegelstumpfmäntelförmig verlaufende Wandung 71 an deren sich verjüngenden
Ende 72 eine Stirnwandung 73 angesetzt ist. Die Stirnwandung 73 wird mittig von einer Öffnung 74 durchsetzt.
Auf der Außenseite 75 der Stirnwandung 73 ist ein hülsenartiger Ansatz 76 angeordnet, dessen Innenwandung 77 mit
der Öffnung 74 fluchtet. Gemäß Figur 3 ist der Gegenkontakt 70 auf den fingerartigen Fortsatz 52 des Behälters
5 aufgesteckt. Hierbei liegt die Innenseite 78 der kegelstumpfmantelförmigen
Wandung 71 flächig auf der Außenkontür des konischen Abschnittes 57 des fingerartigen Fortsatzes
53 auf und die Innenseite der Stirnwandung 73 des
Gegenkontakts 70 liegt an der Stirnfläche 59 des fingerartigen Fortsatzes 53 an. Ferner liegt die Seitenwandung
79 der Öffnung 74 und die Innenwandung 77 des hülsenartigen Ansatzes 76 des Gegenkontakts 70 an der Flankenwandung
80 des Elektrolytgebers 6 an, so daß hierdurch eine elektrische Verbindung zu dem Elektrolyt 4 hergestellt wird,
der im Elektrolytgeber 6 gespeichert ist.
Erfindungswesentlich ist nun, daß der Gegenkontakt 70
außen auf dem Behälter 5 angeordnet ist. Im einfachsten Fall erfolgt diese Anordnung - wie oben schon beschrieben
- durch Aufstecken auf den fingerartigen Fortsatz 53 des Behälters 5. Hierbei wird der stabförmig ausgebildete
Elektrolytgeber 6 durch die schon beschriebene Öffnung 74 mit ihrem hülsenartigen Ansatz 76 hindurch gesteckt,
wobei im aufgesteckten Zustand die Seitenwandung 79 der Öffnung 74 und auch die Innenwandung 77 des hülsenartigen
Ansatzes 76 in Anlage an die Flankenwandung 80 des Elektrolytgebers 6 gelangen. Durch das erfindungsgemäße
äußere Anbringen des Gegenkontaktes 70 auf dem Behälter 5 wird äine besonders einfache Ausbildung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung erzielt, wobei es keiner aufwendigen, in das Innere des Behälters hineinführenden
Kontakteinrichtungen bzw. komplizierter Behältereinsätze mehr bedarf, wie dieses aus dem Stand der Technik bekannt
ist. Die Erfindung macht auch die bekannten, empfindlichen, in dem Elektrolyt liegenden Steckkontakte
unnötig, so daß eine gute Kontaktgabe zum Elektrolytgeber erzielt werden kann. Hinweise auf die erfindungsgemäße
Lösung sind dem genannten Stand der Technik nicht zu entnehmen.
Die Figur 1 zeigt, wie der Behälter 5 mit dem aufgesetzten Gegenkontakt 70 von der Halterung 3 aufgenommen wird.
Hierbei umgreift der ringförmige Kontakt 32 der Halterung 3 den Gegenkontakt 70, wobei die Innenseite des ringför-
migen Kontaktes 32 an der Außenkontur des Gegenkontaktes
70 anliegt. Da die konisch verlaufende Innenseite des Ringkontaktes 32 der Konizität der Außenkontur des Gegenkontaktes
70 angepaßt ist, ergibt sich eine große Kontaktfläche zwischen diesen beiden Teilen, so daß eine gute
elektrische Verbindung zwischen ihnen hergestellt wird. Die Länge des Behälters 5 ist so gewählt, daß sich seine
Bodenwandung 51 an dem abgewinkelten, zweiten Endbereich 38 der Halterung 3 bzw. an dem Befestigungselement 26 abstützt,
wobei anderendig der ringförmige Kontakt 32 mit Vorspannung an dem Gegenkontakt 70 anliegt. Diese Vorspannung
resultiert aus der Elastizität des Steges 30 der Halterung 3. Dem Gegenkontakt 70 kommen somit zwei
Funktionen zu; denn einerseits wird über ihn die Kontaktierung zum Elektüolytgeber 6 hergestellt und andererseits
erfolgt an ihm mittels der Halterung 3 die Befestigung des Behälters 5 an dem Griffstück 2.
Der Behälter 5 mit dem aufgesetzten Gegenkontakt 70 kann auf einfache Weise aus der Halterung 3 herausgenommen
und beispielsweise durch einen anderen mit Elektrolyt gefüllten Behälter ersetzt werden. Hierzu wird der Behälter
5 manuell ergriffen und etwas in Richtung des Pfeiles 23 (Figur l) angehoben. Dieses Anheben ist aufgrund
der Elastizität der Halterung 3 möglich. Durch das Anheben wird die Bodenwandung 51 des Speicherteils 50 von
dem Ansatz 42 des ersten Gehäuseteils 9 freigegeben, so daß eine Verschwenkung des unteren Bereiches des Behälters
5 nach rechts aus der Halterung 3 heraus erfolgen kann (Figur 1). Anschließend wird dann der fingerartige
Fortsatz 53 mit Gegenkontakt 70 aus dem ringförmigen Kontakt 32 der Halterung 3 nach unten herausgezogen. Das
Einsetzen eines anderen Behälters, der eventuell mit einem anderen Elektrolyt gefüllt ist, erfolgt entsprechend
umgekehrt zu der eben beschriebenen Vorgehensweise.
Von dem der Halterung 3 entnommenen Behälter 5 wird zunächst der Gegenkontakt 70 abgezogen und nachfolgend eine
den Elektrolytgeber 6 abdeckende Schutzkappe auf den fingerartigen Fortsatz 53 des Behälters 5 aufgesetzt. Anschließend
wird dann der Gegenkontakt 70 auf einen entsprechend ausgebildeten Bereich der Schutzkappe 85 aufgesteckt.
Diese Anordnung ist in der Figur 8 dargestellt, und ermöglicht eine optimale Lagerung von nichtbenutzten
Behältern 5, wobei eine Austrocknung verhindert wird und
IQ darüber hinaus der zu dem Behälter 5 gehörige Gegenkontakt
70 unverlierbar an diesem mittels der Schutzkappe gehaltert. Gemäß der Figur 8 ist die äußere Kontur der
Schutzkappe 85 kegelstumpfförmig ausgebildet. Die Schutzkappe 85 besitzt eine axiale, konische Ausnehmung 86, deren
Innendurchmesser in Richtung auf das sich verjüngende Ende der Schutzkappe 85 kontinuierlich abnimmt und
etwa auf der Hälfte der Längserstreckung der Schutzkappe 85 in eine zylindrische Ausnehmung 87 übergeht. Der Übergang
erfolgt unter Bildung einer Ringstufe 88, da der Innendurchmesser der zylindrischen Ausnehmung 87 kleiner
als der kleinste Innendurchmesser der konischen Ausnehmung 86;ist. An ihrem verjüngten Ende 89 weist die Schutzkappe
85 eine Stirnfläche 90 auf, auf der mittig ein
axialer, zylindrischer Halteansatz 91 ausgebildet ist. 25
Zum Schütze des als Schreibspitze ausgebildeten Elektrolytgebers
6 wird gemäß der Figur 8 die Schutzkappe 85 auf den fingerartigen Fortsatz 53 aufgesteckt. Hierbei
liegt die konische Ausnehmung 86 der Schutzkappe 85 flächig auf der kegelstumpfförmigen Außenkontur des konischen
Abschnittes 57 des fingerartigen Fortsatzes 53 an. Die Ringstufe 88 der Schutzkappe 85grenzt im aufgesteckten
Zustand an die Stirnfläche 59 des fingerartigen Fortsatzes 53 an. Um einen sicheren Halt der Schutzkappe
85 auf dem. fingerartigen Fortsatz 53 zu erreichen,
ist die Tiefe der konischen Ausnehmung 86 derart gewählt, daß ihre Wandungen die konische Außenkontur des fingerartigen
Fortsatzes 53 beim Aufdrücken der Schutzkappe 85 auf den Behälter 5 klemmend übergreifen. In der zylindrischen
Ausnehmung 87 wird dabei das aus dem Behälter 5 herausragende Ende des Elektrolytgebers 6 mit Spiel aufgenommen.
Auf die Schutzkappe 85 wird dann gemäß der Figur 8 der Gegenkontakt 70 aufgesteckt. Die konischen
Innenseite 78 übergreift dabei den in der Figur oberen Bereich 92 der Schutzkappe 85 und die Innenseite der
Stirnwandung 73 des Gegenkontakts 70 liegt an der Stirnfläche 90 der Schutzkappe 85 an. Der Halteansatz 91 der
Schutzkappe 85 greift klemmend in die Öffnung 74 des Gegenkontakts 70 ein, so daß dieser unverlierbar an der
Schutzkappe 85 gehaltert ist.
Die einzelnen Teile, nämlich der Gegenkontakt 70, die Schutzkappe 85 und der fingerartige Fortsatz 53 des Behälters
5 sind erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß diese nur in den zuvor beschriebenen verschiedenen Stellungen
aufeinander angeordnet werden können, so daß sich ein unverwechselbarer Zusammenbau sowohl für die Benutzung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung als auch für die La-r.
gerung der einzelnen Komponenten ergibt. Hierdurch ist eine Fehlbedienung durch fehlerhaften Zusammenbau der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgeschlossen.
- Leerseite -
Claims (14)
1. Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken, mit einem länglichen Griffstück sowie
einer Halterung, die einen auswechselbaren, mit einem Elektrolyt gefüllten Behälter aufnimmt
und die einen mit einem Pol einer Gleichspannungsquelle elektrisch verbundenen Kontakt aufweist,
der mit einem aus dem Behälter herausragenden Elektrolytgeber über einen Gegenkontakt elektrisch
verbunden ist, und mit einem mit dem anderen Pol der Gleichspannungsquelle elektrisch verbundenen
Anschluß zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zu dem Werkstück, dadurch gekennze
ichne t, daß der Gegenkontakt (70) außen auf dem Behälter (5) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenkontakt (70) auf den Behälter (5) aufgesteckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt
(70) hülsenähnlich ausgebildet ist und mit
einem Innenbereich (74,77) an dem Elektrolytgeber (6) anliegt und mit einem anderen Innenbereich (78)
den Behälter (5) teilweise übergreift.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels des Gegenkontakts (70) sowohl die Halterung des Behälters (5) als auch die elektrische
Kontaktierung des Elektrolytgebers (6) erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekenn, ze ichne t,
daß der Gegenkontakt (70) unter Vorspannung an dem Kontakt (32) der Halterung (3) anliegt, wobei sich
der Behälter (5) an einem als Gegenlager wirkenden Bereich der Halterung (3) bzw. an einer Frontwandung
(27) des GriffStücks (2) abstützt.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Außenkontur des Gegenkontakts (70) kegelstumpfförmig zum Elektrolytgeber (6) hin verjüngt,
und daß der Kontakt (32) ringförmig ausgebildet ist und an der kegelstumpfförmigen Außenkontur
des Gegenkontakts diese umgreifend anliegt.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) aus einem Material hoher elektrischer
Leitfähigkeit besteht , einendig an dem Griffstück (2) befestigt ist und einen seitlxcn
neben dem Behälter (5) verlaufenden, sich in Längsrichtung des GriffStücks (2) erstreckenden Steg (30)
aufweist, dessen von dem Griffstück (2) abgewandter erster Endbereich (31) etagenbogenförmig zum Behäl-
ter (5) hin verkröpft verläuft und endseitig den ringförmigen Kontakt (32) aufweist.
8..Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück (2) hohl
ausgebildet ist und ein Gehäuse bildet, in dem mindestens eine die Gleichspannungsquelle
(7) bildende Stabbatterie (8) angeordnet ist, daß. das Griff stück (2) an dem der Halterung
(3) zugekehrten Ende eine Frontwandung (27) besitzt, auf dessen Außenseite (28) der dem
ringförmigen Kontakt (32) abgewandte zweite Endbereich des Stegs (30) mit einem Befestigungselement
(26) befestigt ist, wobei das Befestigungselement (26) die Frontwandung (27)
durchgreift und ein Pol der Stabbatterie (8) gegen den im Inneren des GriffStücks (2) gelegenen
Teil des Befestigungselements (26) anliegt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
-daß der Behälter (5) einen ' fingerartigen Fortsatz (53) mit einem axialen
Durchbruch (63) aufweist, in dem der Elektrolytgeber (6) klemmend angeordnet ist, wobei
der Elektrolytgeber (6) einendig aus dem fingerartigen Fortsatz (53) herausragt und anderendig
mit dem im Behälter (5) befindlichen Elektrolyt (4) in Berührung steht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der fingerartige
Fortsatz (53) eine kegelstumpfförmige> sich zu seinem freien Ende (58) hin verjüngende
Außenkontur aufweist, daß der Gegenkontakt (70)
-A-
auf dem fingerartigen Fortsatz (53) angeordnet ist, wobei der entsprechende Innenbereich (78)
des Gegenkontakts (70) derart konisch ausgebildet ist, daß er den Fortsatz (53) zumindest teilweise
übergreift und flächig auf diesem aufliegt,
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt (70) an seinem verjüngten Ende (72) eine Stirnwandung (73) aufweist, und daß der stabförmig
ausgebildete Elektrolytgeber (6) durch eine Öffnung (74) in der Stirnwandung (73) hindurchragt,
wobei die Seitenwandung der Öffnung (74) an der Flankenwandung (80) des Elektrolytgebers
(6) zur elektrischen Kontaktgabe anlieft.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, .daß auf der Aussenseite
(75) der Stirnwandung (73) ein hülsenartiger Ansatz (76) angeordnet ist, dessen Innenwandung
(77) zur Vergrößerung der Kontaktfläche zwischen dem Elektrolytgeber (6) und dem
Gegenkontakt (70) mit der Öffnung (74) fluchtet.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektrolytgeber (6) als stabförmiges, im Querschnitt kreisförmiges,
wie ein Docht wirkendes Schreibelement ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet
durch eine auf den fingerartigen Fortsatz
(53) aufsteckbare, den Elektrolytgeber (6) abdeckende Schutzkappe (85), auf deren kegelstumpfförmige
Außenwandung (92) der Gegenkontakt (70) aufsteckbar ist, in dem seine konisch verlaufen-
de Innenseite (78) die Außenwandung (92) der Schutzkappe (85) teilweise übergreift und eine
Fixierung zwischen dem Gegenkontakt (70) und der Schutzkappe (85) durch einen in die Öffnung
(74) des Gegenkontakts (70) klemmend eingreifender, zylindrischen Halteansatz (91) der Schutzkappe
(85) erfolgt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843404059 DE3404059A1 (de) | 1984-02-06 | 1984-02-06 | Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstuecken |
| PCT/EP1985/000031 WO1985003533A1 (fr) | 1984-02-06 | 1985-02-06 | Installation de traitement galvanique de pieces a usiner |
| AU39954/85A AU3995485A (en) | 1984-02-06 | 1985-02-06 | Installation for the electroplating of workpieces |
| JP60500918A JPS61501099A (ja) | 1984-02-06 | 1985-02-06 | 工作物を動電気作用により処理するための装置 |
| EP85101232A EP0158026A1 (de) | 1984-02-06 | 1985-02-06 | Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843404059 DE3404059A1 (de) | 1984-02-06 | 1984-02-06 | Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3404059A1 true DE3404059A1 (de) | 1985-08-08 |
Family
ID=6226874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843404059 Ceased DE3404059A1 (de) | 1984-02-06 | 1984-02-06 | Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstuecken |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0158026A1 (de) |
| JP (1) | JPS61501099A (de) |
| AU (1) | AU3995485A (de) |
| DE (1) | DE3404059A1 (de) |
| WO (1) | WO1985003533A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9400855D0 (en) * | 1994-01-18 | 1994-03-16 | Univ Warwick | Electrochemical deposition device and apparatus and method of electrochemical deposition using the same |
| DE19809487A1 (de) * | 1998-03-06 | 1999-09-09 | Greising | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung einer räumlich begrenzten metallischen Deckschicht auf einer elektrisch leitenden Materialoberfläche |
| FR2991343B1 (fr) * | 2012-06-01 | 2014-05-16 | Dalic | Dispositif pour le traitement electrochimique, notamment localise, d'un substrat conducteur |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB469437A (de) * | 1900-01-01 | |||
| GB892416A (en) * | 1958-06-27 | 1962-03-28 | Suomen Pankki Finlands Bank | Improvements in or relating to the preparation, and correcting of printing surfaces |
| GB972048A (en) * | 1962-06-25 | 1964-10-07 | Electromark G B Ltd | Improvements relating to the marking of metal surfaces |
| US3294664A (en) * | 1963-09-03 | 1966-12-27 | Hoover Co | Electrolytic appliance for treating surfaces |
| US3346477A (en) * | 1964-06-08 | 1967-10-10 | W & W Products | Hand instrument for electrolytic and acid etching |
-
1984
- 1984-02-06 DE DE19843404059 patent/DE3404059A1/de not_active Ceased
-
1985
- 1985-02-06 EP EP85101232A patent/EP0158026A1/de not_active Withdrawn
- 1985-02-06 WO PCT/EP1985/000031 patent/WO1985003533A1/de not_active Ceased
- 1985-02-06 JP JP60500918A patent/JPS61501099A/ja active Pending
- 1985-02-06 AU AU39954/85A patent/AU3995485A/en not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS61501099A (ja) | 1986-05-29 |
| AU3995485A (en) | 1985-08-27 |
| WO1985003533A1 (fr) | 1985-08-15 |
| EP0158026A1 (de) | 1985-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3621369A1 (de) | Anschluss- bzw. verbindungsklemme fuer elektrische geraete | |
| DE3404059A1 (de) | Vorrichtung zum galvanischen behandeln von werkstuecken | |
| EP0401723A1 (de) | Steckdose bzw. Stecker für eine Steckverbindung für den elektrischen Anschluss von Kraftfahrzeuganhängern | |
| DE3106594A1 (de) | Kontaktorgan zum herstellen einer elektrisch leitenden verbindung | |
| DE10304480B4 (de) | Anschlussklemmvorrichtung zum Anschluss eines Ringkabelschuhs und zugehöriges elektrisches Gerät | |
| DE2219716C3 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von elektrischen Leitern | |
| DE4403181C2 (de) | Elektrischer Klemmkontakt-Kabelschuhverbinder | |
| DE3840511C2 (de) | ||
| DE102007055417B4 (de) | Chirurgische Pinzette | |
| DE3238699A1 (de) | Federdruckanschluss fuer elektrische leiter | |
| DE1903726A1 (de) | Gehaeuse zur Aufnahme von Sicherungen | |
| DE8403401U1 (de) | Vorrichtung zum galvanischen Behandeln von Werkstücken | |
| DE519974C (de) | Aus zwei loesbar miteinander verbundenen Teilen bestehender elektrischer Stecker | |
| DE8616081U1 (de) | Hochfrequenz-Koaxialbuchse | |
| DE29616733U1 (de) | Antenne für ein Kommunikationsendgerät | |
| DE1918124A1 (de) | Elektrische Anschlussvorrichtung | |
| DE29817461U1 (de) | Elektrodenvorrichtung | |
| DE954975C (de) | Elektrisches Sicherungselement | |
| DE2944936A1 (de) | Verdrahtungswerkzeug fuer brettschaltungen | |
| DE4239066C2 (de) | Klinkenstecker | |
| DE19508640C1 (de) | Prüfspitze | |
| DE2516069C3 (de) | Fassungsanordnung aus mehreren an einem gemeinsamen Träger vorgesehenen Fassungen für mit einem Gewindesockel und einem Endkontakt versehene GlUh- | |
| DE10322175B4 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Reinigungsgeräten mit einem Stiel | |
| DE3225482C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Steckfassungen mit Federkontakten fuer Halbleiter | |
| DE2622233A1 (de) | Huelsenklemme fuer elektronische schaltungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8131 | Rejection |