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DE3401443A1 - Beschichtungszusammensetzung fuer fotoabbildungszwecke - Google Patents

Beschichtungszusammensetzung fuer fotoabbildungszwecke

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Publication number
DE3401443A1
DE3401443A1 DE19843401443 DE3401443A DE3401443A1 DE 3401443 A1 DE3401443 A1 DE 3401443A1 DE 19843401443 DE19843401443 DE 19843401443 DE 3401443 A DE3401443 A DE 3401443A DE 3401443 A1 DE3401443 A1 DE 3401443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peroxide
composition
photosensitive composition
image
microcapsules
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843401443
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick W. Chillicothe Ohio Sanders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mead Corp
Original Assignee
Mead Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mead Corp filed Critical Mead Corp
Publication of DE3401443A1 publication Critical patent/DE3401443A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/002Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor using materials containing microcapsules; Preparing or processing such materials, e.g. by pressure; Devices or apparatus specially designed therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Fotografien, Fotokopien oder anderen fixierten Abbildungen. Genauer gesagt geht es um ein Abbildungssystem, welches ein beschichtetes Substrat verwendet, welches ein chromogenes Material und eine in Mikrokapseln eingeschlossene fotoempfindliche Zusammensetzung enthält. In der am meisten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind das chromogene Material und die fotoempfindliche Zusammensetzung in den gleichen Mikrokapseln untergebracht. ;
10 Verschiedene bekannte Abbildungssysteme verwenden fotoempfindliche Einschlüsse. Ein solches Abbildungssystem, welches bemerkenswerte Vorzüge vor allen vorher bekannten aufweist, wird im allgemeinen als Sanders-Verfahren bezeichnet. Dieses Verfahren verwendet eine Beschichtungszusammen-
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Setzung, die normalerweise auf einem Substrat aufgebracht ist. Die Beschichtung enthält eine fotoempfindliche Zusammensetzung, die eingekapselt ist und ein chromogenes Material, welches innerhalb der Mikrokapseln sein kann 5 oder nicht. ("Eingekapselt" wird hier benutzt, um sowohl ' offenphasige Systeme, bei welchen die fotoempfindliche Zusammensetzung als Tropfen in einem Dispersionsmedium ---'verteilt ist, und Systeme, in welchen eine diskrete Kapselwand vorgesehen ist,zu" umfassen») Die Mikrokapseln haben im allgemeinen einen Durchschnittsdurchmesser von 1μ - 25μ. Bilder werden ausgebildet durch bildweises Belichten der Beschichtungszusammensetzung mit aktinischer Strahlung. ("Aktinische Strahlung" wird benutzt um das gesamte Spektrum der elektiomagne ti sehen Strahlung zu bezeichnen.).
"Bildweise" Belichtung meint, daß Strahlung in einem Muster zugeführt wird, so daß Flächen, die dunkel werden sollen, die meiste Strahlung aufnehmen, während Flächen, die hell bleiben sollen, wenig oder keine Strahlung aufnehmen, oder umgekehrt. Dies kann z.B. erreicht werden durch Anordnen einer Schablone zwischen der Strahlungsquelle und der Beschichtung. Die Belichtung kann durchgeführt werden entweder durch direkte Bestrahlung oder durch Reflexionsabbildung.
Nach der Belichtung können die Mikrokapseln, oder mindestens die im Bildfeld, aufgebrochen werden durch Kalandrieren ■ oder andere geeignete Mittel. Im Fall einer fotohärtbaren
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fotoempfindlichen Zusammensetzung wird die Viskosität der fotoempfindlichen Zusammensetzung bei der Belichtung mit aktinischer Strahlung wesentlich durch Mechanismen wie Vernetzung oder einfache Polymerisation erhöht. Deshalb fließt die fotoempfindliche Zusammensetzung, die einer starken Belichtung ausgesetzt war sehr wenig, wenn überhaupt, wenn die Kapseln aufgebrochen werden, während die unbelichtete oder schwach belichtete fotoempfindliche Zusammensetzung relativ frei fließen kann. Als direkte Folge reagiert das chromogene Material bildweise mit dem Entwickler entsprechend dem Grad der Belichtung, um eine Farbe auszubilden in der Form des gewünschten Bildes. Dies kann auf verschiedene unterschiedliche Weisen geschehen.
In einer Ausführungsform ist das chromogene Material mit der fotoempfindlichen Zusammensetzung eingekapselt. Außerhalb der Kapseln ist der Entwickler in der Beschichtung enthalten, die auf einem Substrat aufgebracht ist. Wenn die Kapseln gebrochen werden, kann das chromogene Material fließen aber seine Bewegung aus den belichteten Kapseln ist durch die vergrößerte Viskosität der fotoempfindlichen Zusammensetzung in diesen Kapseln behindert. Als Folge hängt die Fähigkeit des. chromogenen Materials, zum Entwickler zu kommen, von der lokal empfangenen Belichtung ab. Der Entwickler und das chromogene Material reagieren entsprechend der Belichtung, um das gewünschte Bild zu bilden. Wenn diese Ausführungsform einer Beschichtungszusammensetzung auf ein Substrat aufgebrach wird, ist das Ergebnis eine in sich geschlossene Abbildungs- ·
folie. -
- 3 - ■
In einer anderen Ausführungsform ist die fotoempfindliche Zusammensetzung eingekapselt und das chromogene Material ist innerhalb der Beschichtung innerhalb oder außerhalb der Kapseln. Ein Entwickler kann als vom chromogenen Material getrennte Schicht in der Beschichtung angeordnet sein oder kann auf einem völlig getrennten Substrat sein. Im ersteren Falle gibt der Kapselbruch entsprechend dem Bild die fotoempfindliche Zusammensetzung frei. Das chromogene Material reagiert nun mit dem Entwickler, um eine Farbe im wesentliehen in der Form eines Bildes zu bilden. Im letzteren Falle werden die beiden Substrate während des Kapselbruchs übereinandergelegt, so daß das freigegebene chromogene Material auf die Entwicklerschicht fließt und dort dem Bild entsprechend reagiert. - '
In einer alternativen Ausführungsform kann die fotoempfindliche Zusammensetzung eine hochviskose Substanz sein, welche bei Belichtung mit aktinischer Strahlung depolymerisiert, In diesem Fall kann das chromogene Material in oder nahe der belichteten Kapseln, statt der unbelichteten, zum Entwickler zugreifen. Dies ändert das Abbildungssystem von einem positiven zu einem negativen.
Die fotoempfindliche Zusammensetzung enthält einen Fotoinitiator und eine Substanz, die bei Belichtung mit Licht bei Anwesenheit des Fotoinitiators eine Änderung der Viskositat erfährt. Diese Substanz kann ein Monomer, Dimer oder
" 4: - COPY
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Oligomer sein, welches polymerisiert ist zu einer Verbindung mit höherem Molekulargewicht, oder kann ein Polymer sein, welches vernetzt ist. Alternativ kann sie eine Verbindung sein, die bei Belichtung depolymerisiert ist oder auf andere Weise gelöst. Strahlungshärtbare Materialien, die oft benutzt werden, sind Materialien, die härtbar sind
eine
durch/durch freie Radikale ausgelöste in Ketten vorschreitende
Additionspolymerisation oder ionische Polymerisation.
Repräsentative strahlungshärtbare Materialien sind ethylenisch ungesättigte organische Verbindungen. Diese Verbindungen enthalten mindestens eine endständige ethylenisehe Gruppe pro Molekül. Typischerweise sind sie bei Raumtemperatur flüssig und können in Doppelfunktion auch dienen als Trägeröl für das chromogene Material in der internen Phase. Eine bevorzugte Gruppe von strahlungshärtbaren Materialien sind ethylenisch ungesättigte Verbindungen, die zwei oder mehr~endständige ethylenische Gruppen pro Molekül haben. Repräsentative Beispiele dieser Verbindungen enthalten ethylenisch ungesättigte saure Ester von mehrwertigen Alkoholen, wie z.B. Trimethylolpropantriakrylat oder Trimethakrylat, Akrylatprepolymere, die herstammen von der Partialreaktion von Pentaerythrit mit akrylischer oder methakrylischer Säure oder akrylisehen oder methakryIisehen sauren Estern; isozyanatmodifizierte Akrylate, methakrylische und Itakonsäureester von mehrwertigen Alkoholen usw..
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Einige typische Beispiele von.fotoaufweichbaren Materialien, die in anderen Ausführungsformen nützlich sind, sind fotolösbare Verbindungen wie z.B. gewisse Diazoniumverbindungen, 3-Oximino-2-Butanonmethakrylat, welches bei UV-Bestrahlung eine Hauptkettenspaltung durchläuft und Poly-4'-Alkylakylophenone.
Es werden verschiedene Fotoinitiatoren verwendet. Diese Verbindungen absorbieren die Belichtungsstrahlung und erzeugen ein freies Radikal allein oder in Verbindung mit einem Sensibilisator. Geeignete Fotoinitiatoren enthalten oC-Alkoxyphenylketone, Michler's-Keton, O-azylierte oC-Oximinoketone, polyzyklische Chinone, .Benzophenone und substituierte Benzophenone, Xanthone, Thioxanthone, halogenierte Verbindungen wie z.B. Chlorosulfonyl und chloromethylpolynukleare aromatische Verbindungen, Ghlorosulfonyl-und chloromethylheterozyklische Verbindungen, Chlorosulfonyl- und Chloromethylbenzophenone und Flourenone, Haloalkane, o6-Halo-(?C-Phenylazetophenone; fotoreduzierbare Farbstoff-Reduktionsmittel Redoxpaare, halogenierte Paraffine (z.B. bromiertes oder chloriertes Paraffin) Benzoinalkylether usw.. - "-.-.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen sind nur einige der möglichen Variationen des Sanders-Verfahrens. Die Vorrichtungen und Methoden einer jeden Ausführungsform
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weisen ein Abbildungssystem auf', das erhebliche praktische, kommerzielle und funktionale Vorteile vor den herkömmlichen Äbbildungssystemen hat. Verschiedene Aspekte dieses Verfahrens sind in den folgenden gleichzeitig anhängigen Anmeldungen offenbart, die hier durch Bezugnahme mitaufgenommen werden sollen : Serien Nr. 302 356, eingereicht 12.11.1981, jetzt US-PS 4 399 209; Serien Nr. 320 643, eingereicht am 12.11.1981,- und Serien Nr. 339 917, einge- ^ reicht am 18.1.1982.
Nach der Belichtung und dem Kapselbruch wandert die ölphase (d.h. die fotoempfindliche Zusammensetzung und das chromogene Material) zur Entwicklerschicht, die bei der in sich geschlossenen Äbbildungsfolie auf dem gleichen ■Substrat ist wie die Mikrokapseln und bei einer Ubertragungsfolie auf einem getrennten Substrat.
Einige von der gebildeten Farbe wird in der foto*- empfindlichen ölphase in einer mobilen Lösung zurückgehalten, nachdem das Bild gebildet wurde. Dies trifft speziell zu, wenn große Mengen schwereren fotoempfindlichen Öls die interne Phase bilden. Wenn die fotoempfindliche Zusammensetzung auf sichtbares Licht nicht schnell reagiert nach dem Kapselbruch und der Bildausbildung, kann das Bild in einzelnen -Fällen nach unten in die und über die Abbildungsfolie auslaufen, wodurch die Intensität des Bildes verwaschen und reduziert wird. Dieser Effekt wird manchmal
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"Ausfransen" (feathering) genannt. '
Die vorliegende Erfindung löst das Problem der Ab-• bildungsdiffusion im Abbildungssystem nach dem Sanders-Verfahren durch Einschluß eines Mittels in der Beschichtungszusammensetzung, welches mit der aus den Mikrokapseln nach der Belichtung freigegebenen fotoempfindlichen Zusammensetzung reagiert (speziell von einer fotohärtbaren
oder fotoweichmachbaren Art) und diese aushärtet oder auf andere Weise hart macht. Dieses Mittel (im folgenden als "Härtungsmittel" bezeichnet) ist typischerweise eine Spezies/ die freie Radikale erzeugt, wie z.B. ein thermischer Initiator. Auch wenn man erwarten könnte, daß die fotoempfindliche Zusammensetzung, die in den Bildflächen . aus den Mikrokapseln austritt, durch eine darauffolgende Belichtung mit aktinischer Strahlung gehärtet werden könnte, wurde gefunden, daß dies nicht wirksam ist. In den Fällen, wo Abbildungsdiffusion auftritt, wurde gefunden, daß es wünschenswert ist, ein Härtungsmittel in der Zusammensetzung einzuschließen, für die darauffolgende Reaktion mit der freigegebenen fotoempfindlichen Zusammensetzung.
Das Härtungsmittel ist vorzugsweise eingekapselt. Es kann in den gleichen Kapseln wie'die fotoempfindliche Zusammensetzung oder in "getrennten fotoinerten Kapseln untergebracht sein. Letzteres ist vorzuziehen. Wenn es in denselben fotoaktiven Kapseln untergebracht ist, ist
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der Effekt zu Beginn der gleiche, aber ein Vorhärten des Kapselinhaltes kann in einzelnen Fällen auftreten und es kann die gesamte Fotoempfindlichkeit in ein paar Tagen verloren werden. Ein inerter ölträger kann in den Kapseln enthalten sein, die das Härtungsmittel ent- ; halten, um beim Bruch den Fluß und das Aushärten zu · ; erleichtern. . :
Das Härtungsmittel wird vorzugsweise ausgewählt nach Kriterien wie Haltbarkeit, Reaktivität mit der foto- :
. empfindlichen Zusammensetzung, fehlende Wasserlöslichkeit, Lösbarkeit in einem inerten ölträger, geringe Hydrolyserate bei Anwesenheit von Wasserphasen mit einem pH-Wert zwischen etwa 3,5 bis 9,5, Fähigkeit zur Einkapselung ; und andere Charakteristika, die mit bekannten Einkapselungs- ,
techniken konsistent sind. , ;
- Durch Belichten einer Beschichtung der Zusammensetzung,\ Aufbrechen der Kapseln alleine (im Fall eines in sich geschlossenen Systems) oder in Kontakt mit einer Entwicklerfolie, und durch vorzugsweises Aufheizen des Bildes, um das Härtungsmittel zu aktivieren oder das Härten zu beschleunigen, können stabile Bilder ausgebildet werden. Das chromogene Material reagiert mit dem Einwickler, um ein Farbbild auszubilden und das Härtungsmittel härtet die fotoempfindliche Zusammensetzung,die aus den Kapseln austritt, um eine Bilddiffusion zu verhindern.
Außer daß die Bilddiffusion in hohem Maße reduziert wird, wird dadurch die Schmutz- und Lösungsmittelwider-Standsfähigkeit verbessert und die Bilder werden abriebfester.
Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung eines Abbildungssystems, welches eine Beschichtung einer mikroeingekapselten fotoempfindlichen Zusammensetzung, ein chromogenes Material, welches innerhalb der Kapseln enthalten sein kann oder nicht, und einen Entwickler verwendet, der in der Beschichtung enthalten sein kann oder auf einem separaten Substrat vorgesehen sein kann, wobei Bilder erzeugt werden durch bildweises Belichten des beschichteten Substrats mit aktinischer Strahlung und darauffolgendes Aufbrechen der Kapseln. Wenn der Entwickler auf einem getrennten Substrat ist, werden die beiden Substrate während des Kapselaufbruches aufeinander gelegt. In diesen Systemen bleibt, nachdem das Bild sich entwickelt, einige Farbe gelöst in der fotoempfindlichen Phase, die aus den Kapseln austritt und kann durch und über das Substrat ausfließen, wodurch die Bildschärfe und Intensität verschlechtert wird bis die fotoempfindliche Phase reagiert hat.
Die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung enthält ein chemisches (im wesentlichen nicht fotoempfindliches) Härtungsmittel für die fotoempfindliche Zusammensetzung in der Beschichtungszusammensetzung. Die Funktion des Härtungsmittels ist es, die fotoempfindliche Zusammensetzung
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nach der Entwicklung zu härten. Nachdem die Farbe sich . erst einmal ausgebildet hat, verhindert das schnelle Aushärten der fotoempfindlichen Zusammensetzung eine Überentwicklung und Diffusion. Die chemisch gehärtete fotoempfindliche Zusammensetzung wird auf diese Weise "eingefroren" und die Farbe bleibt an ihrem Platz und diffundiert nicht. Das Härtungsmittel ist in geeigneter Weise mit einem inerten Träger in Kapseln eingeschlossen, die getrennt von denen sind, die die fotoempfindliche Zusammensetzung enthalten. Die Beibehaltung, getrennter Einkapselungen verhindert ein Vorhärten, welches innerhalb von Tagen die Fotoempfindlichkeit des Abbildungssystems stören könnte. .
Die Auswahl des Härtungsmittels und des inerten Trägeröls für die Einkapselung erfordert Berücksichtigung des Kapselwandmaterials, der in der wasserlosen Phase außer-• halb der Kapseln vorherrschenden Bedingungen und der Lagertemperaturen. Weitere Kriteria für die Auswahl des Härtungsmittels sind fehlende Wasserlöslichkeit, Löslichkeit im inerten Trägeröl (welches seinerseits verträglich sein sollte mit der ölphase in den Kapseln der fotoempfindlichen] Zusammensetzung), relativ geringe Hydrolyserate in Wasser- · phasen mit einem pH-Wert zwischen 3,5 und 9,5 für bis zu i
zwei Stunden bei 40-500C, Fähigkeit zur Einkapselung, und andere Überlegungen mit Bezug auf die Einkapselung. Es ist I
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. COPY
wichtig, daß das eingekapselte Härtungsmittel eine geeignete Haltbarkeit aufweist. ■
Bevorzugte Härtungsmittel sind Generatoren von freien Radikalen, wie z.B. thermische Initiatoren, die bei der Reaktion mit der fotoempfindlichen Zusammensetzung diese dazu bringen, zu polymerisieren oder zu vernetzen. Durch Be-
1 "
lichtung der Beschichtungszusammensetzung mit aktinischer Strahlung und Aufbrechen der Kapseln in Anwesenheit eines Entwicklermaterials reagiert das chromogene Material und der Entwickler, um Farbe in der Form eines Bildes zu erzeugen, und das Härtungsmittel reagiert mit der fotoempfindlichen Zusammensetzung und härtet diese,wodurch eine Bilddiffusion verhindert wird. Im Falle bestimmter Härtungsmittel kann es wünschenswert sein, das Bild aufzuheizen, .um die Aushärtung
zu beschleunigen. Vorzugsweise wird ein Härtungsmittel ausgewählt, welches bei Raumtemperatur (für eine gute Lagerfähgikeit) relativ inaktiv ist und welches durch Aufheizen auf Temperaturen über Raumtemperatur leicht aktivierbar is;t.
Eine besonders nützliche Klasse von thermischen Initiatoren, die mit ethylenisch ungesättigten Verbindungen reaktionsfähig sind, sind organische Peroxide. Geeignete Peroxide enthalten z.B. Diacylperoxid, Ketonperoxid, Peroxydikarbonat, Alkylperoxid, Alky!hydroperoxid und Sulfonylperoxid. Brauchbar als thermische Initiatoren sind auch Bisazide, Perborate und Diazo-Verbindungen.
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Trägeröle, die herkömmlich beim Ausbilden von druckempfindlichen Mikrokapseln verwendet werden, können bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt, : daß sie im wesentlichen inert gegen das Härtungsmittel sind.
Beispiele dafür sind desodorierte Kerosine, alkylierte , Biphenyle und alkylierte Phthalate. j
Das gewählte Einkapselungsverfahren muß eine hohe j Ausbeute von thermischen Initiatoren liefern, die über .!
j 's. j
■ ν" eine ausgedehnte Lager zeit, sei es in Wasserdispersion ! oder nach dem Aufbringen auf ein Substrat, gehalten werden, j
Auch muß die Temperatur während der Herstellung und Lagerung
unter einem Pegel gehalten werden, der eine rasche Zer- '
setzung des thermischen Initiators auslösen würde. Deshalb ;
werden vorzugsweise Initiatoren verwendet, die unter etwa ;
250C nicht aktiviert werden.
In einzelnen Fällen können Peroxide feuergefährlich sein. Dieses Problem kann durch Begrenzung der benutzten Menge vermieden werden. Vorzugsweise sollte die verwendete Peroxidmenge etwa 0,1 bis 1 Gew.-% der verwendeten fotoempfindlichen Zusammensetzung sein. So werden, wenn 3 Pfd. • von fotoempfindlichen Zusammensetzungskapseln für 3,3-Fuß2 von Substratpapier verwendet werden, nur 0.03 Pfd. Peroxid bei einer 1%-Benutzungsmenge anwesend sein. Diese Menge entspricht etwa 0,6 Pfd. von Peroxidöllösung, die nicht explosiv ist und sicher abgebrannt werden kann.
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COPY
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Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung gemäß der vorliegenden Erfindung und ihre Effektivität beim Bremsen von Bilddiffusion.
Die das Peroxid enthaltenden Mikrokapseln, die in den folgenden Beispielen verwendet werden, wurden wie folgt hergestellt:
Eine Charge von peroxidenthaltenden Kapseln wurde vorbereitet durch Einbringen von 5g kommerziellen Peroxids in eine' Diokthylphthalatölphase, die hergestellt wird aus Lupersol PDO (hergestellt durch Lucidol, Pennwalt). Die gesamte Lösung betrug etwa 50g. Nach Aufheizen auf 600C wurd die ölphase einem Waring-Mischer zugegeben, der eine Wasserphase von etwa 6O0C enthielt die bereits mit voller Kraft gerührt wurde. Die Wasserphase enthielt 26,9g einer 17,1%-Isobamlösung, deren pH-Wert auf 4,0 eingestellt war, 38,3g destillierten Wassers, 25g einer 10%-igen wässrigen Gummiarabicumlösung, 6,6g von gelöstem Harnstoff und 0,8g Resorzin. Nach der Dispersion der ölphase mit einem Durchschnitt von etwa 5μ wurde die Spannung reduziert auf. etwa 40 ν und 17ml von 37%-iger Formaldehydlösung wurde zugegeben. Die kombinierten Lösungen wurden bei 40 V und 600C für mehr als zwei Stunden gemischt. Dann wurde eine Lösung von 0,6g Ammoniumsulfat und 12,1g Wasser zugefügt und über 15 weitere Minuten gemischt. Die Mischung wurde in einen Becher übergeführt und über eine Stunde weiter gemischt bei 600C. Der pH-Wert wurde eingestellt auf 7,0 durch tropfenweise Zuführung einer 10%-igen Natronlauge, und die
Kapseln wurden für die weitere Benutzung zurückgehalten.
Die fotoempfindlichen Mikrokapseln, die in den folgenden Beispielen verwendet wurden, wurden wie folgt hergestellt.
Eine Charge von fotoempfindlichen Kapseln wurde unter Dunkelkammerbedingungen in der gleichen Weise behandelt wie die Charge der Peroxidkapseln, mit zwei Ausnahmen. Die Zutaten wurden in der Menge verdoppelt und die ölphase enthielt 100g Trimethylolpropentriakrylat, 6g Kopikem IV (ein Produkt der Hilton-Davis Co.), 5g Benzoinmethylether und 2g von Michler's Keton. Der End-pH-Wert wurde eingestellt auf 9,0 und 5,6g Natriumbisulfat wurde zugeführt und aufgelöst. Die Kapseln wurden in mit Folien umwickelten Flaschen untergebracht, um vorzeitige Belichtung zu verhindern.
Vergleichsbeispiel· . .
Ein Teil der fotoempfindlichen Kapselcharge 2 wurde mit j der gleichen Menge von 10%-iger Lösung von Gummiarabikum I aufgelöst und dann gut gemischt. Dann wurde.die Mischung unter. Dunkelkammerbedingungen über die beschichtete Seite eines j
Blattes von Mead Transrite Impact Papier gegossen. Die feuchte Mischung wurde durch einen Nr. 10 Mayer-Stab in Maschinen- ;
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richtung abgezogen. Die Beschichtung wurde in einem zirkulierenden Heißluftofen über 2 Minuten bei 9O0C getrocknet.
Zwei Streifen der getrockneten beschichteten Oberfläche wurden gekühlt, eine Stunde unter Dunkelkammerbedingungen gealtert und dann bildweise mit einer Stouffer-Durchlaßempfindlichkeitsführung (Stouffer transparent sensitivity guide) belichtet, welche eine Stufengraukeilskala ist. Die beiden Streifen wurden mit Gilclear bedeckt und dann entwickelt durch Durchlaufenlassen durch einen Laborsuperkalender, der auf 20 Pfd. Meßwert gesetzt war, was ungefähr 600 Pfd./Linear-Inch Kontaktfläche entspricht.. Eine der entwickelten Folien wurde für 5 Minuten in den 900C-Ofen gelegt. Dies erzeugte eine Grauskala auf jeder Probe. Die Proben wurden in einen schweren Grauumschlag zur Alterung gelegt. Der Alterungseffekt auf die Abbildungsdichte (der letzte Graustufenschritt) ist in Tabelle 1 unten gezeigt.
Beispiel 1
Die Beschichtungszusammensetzung wurde vorbereitet durch Mischung von 10g Peroxidkapseln mit 90g fotoempfindlichen Kapseln und 100g einer 10%-igen Lösung von Gummiarabikum. Der pH-Wert wurde auf 7,0 eingestellt.
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Diese Zusammensetzung wurde benutzt, um Papier zu beschichten und belichtete und entwickelte Proben herzustellen wie im Vergleichsbeispiel. Die zwei resultierenden Proben wurden in den gleichen Umschlag gelegt, wie die des Vergleichs. Der Alterungseffekt auf die Abbildungsdichte ist in Tabelle 1 gezeigt.
Beispiel 2
Eine Beschichtungszusammesisetzung wurde vorbereitet durch Mischen von 20g Peroxidkapseln mit 80g fotoempfindlichen Kapseln und 100g einer 10%-igen Lösung von Gummiarabikum, Der pH-Wert wurde auf 10,0 eingestellt. Ansonsten war die Prozedur die gleiche wie in Beispiel 1... Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigte . \
Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse dieser Tests, die durch ;
den letzten Graustufenschritt der Probebilder gemessen wurde
vor dem Sichtbarkeitswechsel der Grauskala.
COPY
- 17 - — ■
Tabel-Ie Ί
Beispiel Abbildung Alterung
Letzte Grauskalastufe 15 Min. nach 60 Tage nach Entwicklung Entwicklung
Vergleich 26° C 26°C 9
Vergleich 26° C 5 Min.bei 90°C
dann gekühlt
auf 26°C
8
1 26° C 26°C 9
26° C 5 Min.bei 90°C
dann gekühlt
auf 26°C
. 9
2 "26° C 260C 9
2 26° C 5 Min.bei 90°C
dann gekühlt
auf 26°C
9
7 7
9 9
9 9
Diese Ergebnisse zeigen klar, daß die Einbettung von Peroxidkapseln in die Beschichtung ein präzises und stabiles Bild über eine lange Zeitspanne liefert. Auch wenn keine Tests gemacht wurden, wird angenommen, daß auch eine verbesserte Schmutz- und LösungsmittelwiderStandsfähigkeit und Abriebsicherheit als Folge auftritt. Eine zusätzliche überpfüung bestätigte, daß das organische ,Peroxid aktiv blieb und daß ein sehr großer Bruchteil mindestens über mehrere Monate erhalten blieb sowohl bei der wassersuspendierten,. Einkapselung als auch auf dem getrockneten Papier.
Die vorangehende Beschreibung ist nur zur Erläuterung gedacht. Sie soll den Rahmen der Erfindung nicht bestimmen, der nur durch die folgenden Ansprüche begrenzt sein soll. .
- 18 -

Claims (16)

Patentansprüche 10
1. l'. Beschichtungszusainmensetzung für Fotoabbildungszwecke, welche ein chromogenes Material, aufbrechbare, eine fotoempfindliche Zusammensetzung erhaltende Mikrokapseln und ein Härtungsmittel enthält, dadurch gekennzeichnet , daß Bilder erzeugt werden durch bildweises Belichten der Beschichtungszusainmensetzung mit einer aktinischen Strahlung und durch Aufbrechen der Mikrokapseln im Bildfeld, so daß das chromogene Material mit einem zugehörigen koreaktiven Entwicklermaterial reagieren kann, um ein Farbbild zu erzeugen, und das Härtungsmittel nach dem Kapselbruch mit der fotoempfindlichen Zusammensetzung reagiert und diese härtet, um beim Altern für Bildstabilität zu ,sorgen.
'"' : 340H43 -ι-
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch g e kennzeichnet , daß das Härtungsmittel eine freie Radikale erzeugende Verbindung ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2 , dadurch g e kennzeichnet, daß das Härtungsmittel ein thermischer Initiator ist.
".■■*' " .ν ■
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , daß der thermische Initiator ein organisches Peroxid ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die Menge des organischen Peroxids geringer als 1 Gew.-% der Menge der fotoempfindlichen Zusammensetzung beträgt.
6. Zusammensetzung- nach Anspruch 5 , dadurch g e -
j. 15 kennzeichnet, daß das organische Peroxid ausgewählt ist aus der Gruppe von Diacylperoxid, Ketonperoxid, ■ -* Peroxydikarbonat, Alkylperoxid, Alky!hydroperoxid und SuI-fonylperoxid.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch g e -
kennzeichnet, daß die fotoempfindliche Zusammensetzung eine fotopolymerisierbare ethylenisch-ungesättigte Verbindung enthält.
8. Abbildungsfolie mit einem Substrat und einer Beschichtungszusammensetzung auf einer Oberfläche des Substrats, wobei die Zusammensetzung ein chromogenes Material, aufbrechbare Mikrokapseln, die eine fotoempfindliehe Zusammensetzung enthalten, und ein Härtungsmittel enthält, dadurch gekennzeichnet , daß Bilder erzeugt werden durch bildweises Belichten des Sub-
^. strats mit einer aktinischen Strahlung, und durch Aufbrechen der Mikrokapseln im Bildfeld, so daß das chromogene Material mit einem zugehörigen koreaktiven Entwicklermaterial reagiert, um ein Farbbild zu erzeugen, und das Härtungsmittel mit der aus den Mikrokapseln ausgetretenen fotoempfindlichen Zusammensetzung reagiert, um die Bildstabilität beim Altern zu verbessern.
9. Folie nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet , daß das Härtungsmittel ein Generator von freien Radikalen ist.
10. Folie nach Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, daß das Härtungsmittel ein thermischer Initiator ist.
11. Folie nach Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet, daß der thermische Initiator ein organisches Peroxid ist.
-■-3 - OOpv *
12. Folie nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet , daß die Menge des organischen Peroxids geringer als 1 Gew.-% der Menge der fotoempfindlichen Zusammensetzung ist.
13. Folie nach Anspruch 1-2 / dadurch gekennzeichnet , daß das organische Peroxid gewählt ist .«-■"aus der Gruppe von Diacylperoxid, Ketonperoxid, Peroxydikarbonat, Alkylperoxid, Alky!hydroperoxid und SuIfonylperoxid.
14. Folie nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet , daß die fotoempfindliche Zusammensetzung eine fotopolymerisierbar ethylenisch ungesättigte Verbindung ist.
15. Folie nach Anspruch 8 , dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Entwicklermaterial auf der gleichen Oberfläche des Substrats wie die Beschichtungszusammensetzung vorgesehen ist.
16. Folie nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet , daß der Entwickler auf einer getrennten Folie vorgesehen ist.
DE19843401443 1983-01-17 1984-01-17 Beschichtungszusammensetzung fuer fotoabbildungszwecke Withdrawn DE3401443A1 (de)

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