DE3400302A1 - Hydraulisch betaetigte schlagvorrichtung - Google Patents
Hydraulisch betaetigte schlagvorrichtungInfo
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Description
PATENTANWALTSE3ÜRO
PATENTANWÄLTE DIPL-ING. W. MEISSNER (1980) DIPL-ING. P. E. MEISSNER
DIPL-ING. H-J.PRESTING
Zugelassene Vertreter vor dem Europaischen Patentamt Professional Representatives before the
European Patent Office
(hfZwchen
Nv Schreiben vom
Unsere Zeichen
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22 307
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3. Jan. L984
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Hydraulisch betätigte Schlagvorrichtung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulisch betätigte Schlagvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Aus der DE-Os 2b 17 215 ist eine hydraulisch betätigte
Schlagvorrichtung bekannt, bei der das Steuerventil von dem sich bewegenden Kolben in einer Richtung verschiebbar
ist, auf die Bewegung des Kolbens in entgegengesetzter Richtung anspricht und daraufhin von der Druckflüssigkeit
derart betätigt wird, daß es sich durch hydrostatischen
Druck in entgegengesetzte Richtung bewegt. Bei dieser Vorrichtung
ist das Steuerventil auf der dem Schlagwerkzeug zugewandten Seite angeordnet. Diese Anordnung hat den Nachteil,
daß während des gesamten Arbeitshubes die Masse des Ventils bewegt werden muß. Dies behindert die Beschleunigung
des Schlagkolbens.
Außerdem legt das Steuerventil einen längeren Weg zurück als der Steuerkolben. Das bedeutet zum einen, daß es sich
vom Steuerkolben lösen muß, was bei unterschiedlich zu schlagenden Objekten sich verschieden vollzieht und bei
weichen Objekten nicht immer gelingt. Die Folge davon ist, daß das Steuerventil und der Schlagkolben außer Takt
kommen.
Der lange Weg des Steuerventils bedeutet zum anderen, daß· das Sterventil aufgefangen werden muß. Dies führt zu einer
nicht gewünschten Erwärmung des hydraulischem Mediums. Außerdem ist zum Umschalten des Steuerventils ein nicht
gewünschtes große ölvolumen erforderlich.
Das Steuerventil ist, um die zum Zurückführen erforderlichen
Kammern zu erhalten, innen und außen geführt. Da enge Fertigungstoleranzen gefordert sind, werden hierfür hohe Ferti-"J5
gungskosten auftreten.
Außerdem wird die Anordnung des Steuerventils zur Schlagwerkseite hin
durch Querbewegungen des Schlagkolbens bei nichtzentri schein Auf treffen
auf das Schlagwerkzeug zum hohen Verschleiß führen. Ein weiterer Nachteil
ist die Mechanische Berührung zwischen Schlagkolben und Steuerventil. Die
b Folge 1st hoher Verschleiß durch Zerstörung der Steuerkanten und dadurch
bedingte Behinderung des Umschaltvorganges.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Schlagvorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die bei einem wesentlich
lü vereinfachten Steuerungssystem die Geschwindigkeit des Steuervorganges
der Beschaffenheit des zu schlagenden Objektes anpaßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen be-
li; schrieben. Nach der Erfindung besteht das Steuerventil aus einer einfachen querbohrungsfreien Hülse, die im Schlaghub hydraulisch und 1m Aufwärtshub mechanisch in Abhängigkeit des Weges und der Geschwindigkeit des
Schlagkolbens umgesteuert wird. Das Steuerventil wird, außer während des
Uraschaltvorganges, hydraulisch in definierten Positionen im Gehäuse ge
halten.
Es 1st nur ein Druckölsystem erforderlich.
Kurz vor dem Auftreffen des Schlagkolbens auf das Schlagwerkzeug wird der
2r> Steuerkanal zum Steuerventil freigegeben und bleibt zu Beginn der Rückwärtsbewegung
offen. Werkzeug und zu schlagendes Objekt könnten theoretisch wie ein Federsystem betrachtet werden. Die Beschaffenheit des Objektes
hat dabei einen Einfluß auf die Rückprallgeschwindigkeit. Wird beispielsweise auf hartes Gestein geschlagen, so 1st der Weg zum Stil 1-stand
des Kolbens fast Null. Im Gegensatz zum Schlag auf Weichgestein entsteht bei hartan Gestein eine hohe Rückprall geschwindigkeit des
Schlagkolbens und ein momentaner Druckanstieg in der Ölsäule. Da dieser
Druck zur Umsteuerung des Steuerventils eingesetzt wird, 1st der Umsteuervorgang
bei harten Objekten wunschgemäß schneller.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist der einfache Aufbau der Schlagvorrichtung. Das Steuerventil hat bis auf die Steuerungskanten einen fast
gleich großen Durchmesser wie der Zylinder des Schlagkolbens. Das Gehäuse
besitzt damit überwiegend einfache zylindrische Bohrungen zur Aufnahme
'> des Schlagkolbens.
Durch die Anordnung des Steuerventils um die Kolbenstange des Schlagkolbens auf der dem Schlagwerkzeug abgewandten Seite ist der Aufbau des.
Schlagkolbens fertigungstechnisch einfach und hat dazu den Vorteil, da6
die Auflageflächen zum Gehäuse hin so weit auseinander angeordnet sind,
daß auch bei nichtzentrischem Schlag auf das Schlagwerkzeug kein Verschleiß der Kolbenführung eintritt.
Das Umschalten des Steuerventils vom "Rückhub" auf "Schlaghub" wird durch
jr, den Schlagkolben am Ende seines Rückhubes mechanisch durchgeführt. Diese
vorteilhafte direkte und exakte Führung des Steuerventils wird dazu noch
verschleißfrei durchgeführt. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß
der Schlagkolben mit einem Zapfen in die Hülse des Steuerventils eindringt und damit Öl in einem Ringraum einschließt. Der Schlagkolben
2Q schiebt ohne direkten Kontakt mit dem hülsenförmigen Steuerventil dieses
vor sich her. Kurz vor Erreichen der Position "Schlaghub" des Steuerventils wird der Schlagkolben durch das Drucköl abgebremst. Das nur mit
geringer Geschwindigkeit sich bewegende Steuerventil trifft sanft auf die
Stirnfläche des Gehäuses auf und wird über das Drucköl 1n einer Position gehalten.
Zum Umsteuern des Steuerventils 1st Insgesamt nur eine geringe Ölmenge
erforderlich.
Ein weiterer Vorteil der Schlagvorrichtung ist die einfache Austauschbarkelt des Kolbens. Da der Durchmesser des Führungszylinders des Schlagkolbens kleiner 1st als der Innendurchmesser des hül senfÖrmigen Steuerventils, kann z.B. zu Instandsetzungszwecken der Schlagkolben ohne Demontage
des Steuerventils gewechselt werden.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen einer schematisch dargestellten
Schlagvorrichtung näher erläutert.
Es zeigen
·>
·>
F1g. 1 eine erfindungsgeraäße Schlagvorrichtung im Axialschnitt mit am
Beginn des Rückhubes befindlichem Schlagkolben,
Fig. 2 die Schlagvorrichtung gemäß Fig. 1 mit am Beginn des Schlaghubes
befindlichem Schlagkolben.
Fig. 3 den Schlagkolben,
F1g. 4 das Steuerventil,
F1g. 4 das Steuerventil,
Fig. S 1m Detail den Ringraum zwischen Schlagkolben, Steuerventil und
Gehäuse.
Wie Flg. 1 {ergänzend dazu Fig. 3 und 4) zeigt, besteht die Schlagvorrichtung
aus dem Gehäuse 2, dem Schlagkolben 3 und dem Steuerventil 4, wobei axial in das Gehäuse ein Schlagwerkzeug 1, wie Meißel, Bohrer o.a.,
eingebracht wird, auf das der sich axial hin und her bewegende Schlagkolben
wirkt.
In der Flg. 1 hat der Schlagkolben 3 den Schlag ausgeführt. Die Steuerkante
3.3 des Führungszylinders 3" hat die Mündung des Ablasses 7.1 des Verbindungskanals 7 freigegeben. Über die Zuführung 7.2 1st das Drucköl
in den Ringraum 8.2 gelangt und hat über die Ringfläche der Steuerkante
4.3 das Steuerventil 4 in Richtung des Schlagwerkzeuges 1 bewegt und die
Ringfläche der Steuerkante 4.6 des Steuerventils 4 gegen die Ringfläche
2.4 des Gehäuses gelegt. Das Öl aus aer Ringnut b" 1st über den mittleren
Ablaß 6.3 und die obere Verbindung 6.4 zum Ölauslaß 6 gelangt.
über die obere Verbindung 5.4 und die obere Zuführung 5.5 1st der Rings',
raum 5"" geöffnet, so daß Drucköl vom Druckeinlaß 5 über die Ringfläche der Steuerkante 4.4 das Steuerventil in die Position "Rückhub" ver-
schiebt. Das Steuerventil 4 hat dabei die obere Ringnut 611 und die
untere Ringnut 6* freigegeben. Das Öl aus dein inneren Ringraum 8.1 kann
über den oberen Ablaß 6.5 zum Öl aus! aß 6 abfließen. Gleichzeitig versperrt In dieser Position das Steuerventil 4 die Ringnut 5" und damit
b die Zufuhr des Orucköies über die Zuführung 5.3 zur Ringfläche der
Steuerkante 3.3. Der Druck des Im Ringraum 8.3 anstehenden Öles hält das
Steuerventil 4 über die Ringfläche der Steuerkante 4.4 In seiner Position.
Das über die unter Verbindung 5.2 und die Zuführung 5.1 In den unteren
Ringraum 5' gelangende DrucköT wirkt auf die Ringfläche 3.1 des Zylinders 3' und bewegt den Schlagkolben In Richtung der dem Schlagwerkzeug
abgewandten Seite des Kolbens. Kurz vor Ende des Rückhubes trifft der
Schlagkolben 3 auf das Steuerventil 4 (F1g. 5). Ein Teil der Außenwand
l·, des Zapfens 3.4 wird in die Innenbohrung 4.2 des Steuerventils 4 geschoben. Das sich zwischen den Flächen der Außenwand des Zapfens 3.4 der
Ringfläche 3.3 der Gehäuseinnenwand 2.1 und der Ringfläche der unteren
Kante 4.1 des Steuerventils 4 befindende Öl wird In dem entstandenen
Ringraum eingeschlossen. Die sich überdeckenden Flächen zwischen dem
2(] Zapfen 3.4 und der Innenbohrung 4.2 sowie dem mittleren Zylinder 3" und
der Gehäuseinnenbohrung 2.1 dichten ausreichend ab.
Die Dichtfläche, die gebildet wird von der Außenfläche 4.7 und der
Gehäuseinnenfläche 2.1 wird bei der Rückbewegung des Steuerventils 4
kleiner. Nach Überschreiten der Steuerkante 2.2 des Gehäuses 2 durch die
Kante 4.1 des Steuerventils 4 steht in dem oben beschriebenen Ringraum
der Druck des Öls aus der Ringnut 5'' an.
Das druckse1t1ge Öl wirkt auf die Ringfläche 3.3 des Schlagkolbens 3 und
5Π bremst seine Bewegung ab. Das Steuerventil bewegt sich in die Position
"Schlaghub" (Fig. 2). Das druckseitige Öl gelangt nach Überschreiten der
Steuerkante 3.5 des Schlagkolbens 3 durch die Steuerkante 4.1 des Steuerventils 4 in den Inneren Ringraum 8.1. Der Schlagkolben wird beschleunigt
in Richtung Schlagwerkzeug bewegt, da zu der Ringfläche 3.3 nun auch die
Ringfläche 3.5 In Schlagrichtung wirksam wird. Das Öl der mittleren Ringnut
5'" fließt über den Verbindungskanal 7 und den Ring raum 3.2 zum Ölauslaß 6.
Die Fig. 2 zeigt das Steuerventil 4 In der Position "Schlaghub". Das
Steuerventil 4 Hegt mit der Stirnfläche 4.5 auf der Ringfläche 2.3 des
Gehäuses 2. Der Abfluß des Öls aus dem Ringraum 8.1 1n den oberen Ablaß
6.5 und die Ringnut 6'1 und 61 1st unterbunden. Das Drucköl gelangt über
LO die Zuführung 5.3 und die Ringnut 5'1 In den Raum 8.1 und damit auf die
dem Schlagwerkzeug ab gewandte Stirnfläche 3.5 und 3.3 sowie über die
Zuführung 5.1 auf die dem Schlagwerkzeug zugewandte Stirnfläche 3.1 des Ringraunes 5*.
Da die Ringflächen 3.3 und 3.5 deutlich größer sind als die Ringfläche
3.1 bewegt sich der als Differentialkolben ausgebildete Schlagkolben 1n
Richtung des Schlagwerkzeuges.
Claims (5)
1. Hydraulisch betätigte Schlagvorrichtung, bestehend aus einem Gehäuse
nit ZyIInderräumen und Kanälen für eine Druckflüssigkeit sowie einem 1n
dien Zylinderräumen axial hin und her bewegbaren, als Differential kolben
ausgebildeten Schlagkolben zur Übermittlung von Schlagenergie auf ein
Schlagwerkzeug, und einem konzentrisch zum Schlagkolben angeordneten,
axial beweglichen hülsenföntiigen querbohrungslosen Steuerungsventil,
wobei das Steuerungsventil vom Schlagkolben 1n einer Richtung mechanisch, In der anderen Richtung hydraulisch verschiebbar 1st,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuerventil (4) konzentrisch um eine an der dem Schlagwerkzeug
(1) abgewandten Seite des Schlagkolbens vorgesehene Kolbenstange (3.6)
angeordnet 1st, daß ein Verbindungskanal (7) vorgesehen 1st, dessen
eine Mündung (7.2) mit einem Ringraum (5'"), der In jeder Stellung des
Steuerventils (4) den auf diesem Steuerventil angeformten Außenkragen
ii> (41) aufnimmt, In Verbindung steht und dessen andere Mündung (7.1) am
Ende des Schlaghubes geöffnet 1st und mit einem Inneren Ringraum (8.1),
der sich zwischen der Kolbenstange (3.6) und der Gehäuseinnenwand (2.1)
erstreckt, In Verbindung steht, daß am Schlagkolben (3) ein Bund (3.4)
zum Steuerventil (4) weisend angeordnet 1st, mit einem Außendurch messer,
der kleiner 1st als der Innendurchmesser der Innenbohrung (4.2) des Steuerventils (4) und die Länge des Bundes (3.4) derart ausgelegt
1st, daß kurz vor der Endphase des Rückhubes des Schlagkolbens (3) ein
Teil der zylinderischen Wand des Bundes (3.4) in die Innenbohrung (4.2)
eindringt, wobei der andere Teil mit der Gehäuseinnenwand (2.1) und den
sich gegenseitig zugewandten Selten der Kante (4.1) des Steuerventils
(4) und der Kante (3.3) des Zylinders (3") des Schlagkolbens (3) einen
Ringrauw begrenzt.
340D302
2. Schlagvorrichtung nach Anspruch I1
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchinesser des Kopfes des Steuerventils (4) an der dem
Schlagwerkzeug abgewandten Seite kleiner 1st als der Außendurchinesser '» eines mit dem Öl au si aß (6) in Verbindung stehenden Ringraumes (6")
des Gehäuses (2).
3. Schlagvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2„
dadurch gekennzeichnet,
ID daß der Abstand der einander zugewandten Flächen einer Ringfläche
(2.3), die über eine Ringnut (61) mit einem Ölauslaß (6.5) In Verbindung
steht, und der dem Schlagwerkzeug (1) zugewandten Seite einer Ringfläche (2.2), die über eine Ringnut (5") mit der Ölzuführung
(5.3) 1n Verbindung steht, größer ist als die Länge des hüTsenförmi-
}·, gen Steuerventils (4).
4. Schlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringfläche der Kante (3.3) größer ist als eine Ringfläche
;>i) (3.1), die auf der dem Schlagwerkzeug zugewandten Seite des am
Schlagkolben vorgesehenen Zylinders (31) angeordnet 1st.
5. Schlagvorrichtung nach einan der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
2Ί daß eine Ringnut (51), deren Mündung am Ende dos Schlaghubes durch den
Außenkragen des Zylinders (3') des Schlagkolbens (3) bis auf einen
Teil geschlossen ist, die Ringnut (5") sowie eine Ringnut (51111),
die bei der Stellung des Steuerventils (4) "Schlagen" durch den Hülsenabschnitt verschlossen wird, der an der Steuerventil außenseite
•;n durch eine Außenwand (4) und einer dem Schlagwerkzeug (1) abgewandten
Steuerkante (4.4) begrenzt wird, über an die Druckleitung (5) angeschlossenen
Kanäle (5.2, 5.3, 5.5) miteinander verbunden sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RUDOLF HAUSHERR & SOEHNE GMBH & CO KG, 4322 SPROCK |
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