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DE3400017A1 - Mehrachsige material-bearbeitungsstation - Google Patents

Mehrachsige material-bearbeitungsstation

Info

Publication number
DE3400017A1
DE3400017A1 DE19843400017 DE3400017A DE3400017A1 DE 3400017 A1 DE3400017 A1 DE 3400017A1 DE 19843400017 DE19843400017 DE 19843400017 DE 3400017 A DE3400017 A DE 3400017A DE 3400017 A1 DE3400017 A1 DE 3400017A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
processing unit
station
laser
processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843400017
Other languages
English (en)
Other versions
DE3400017C2 (de
Inventor
Rasmus Dr. 6078 Neu-Isenburg Beck
J. Dipl.-Ing. 6056 Heusenstamm Held
Siegfried Dipl.-Ing. Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ESAB Held GmbH
Original Assignee
Held 6056 Heusenstamm GmbH
HELD GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Held 6056 Heusenstamm GmbH, HELD GmbH filed Critical Held 6056 Heusenstamm GmbH
Priority to DE19843400017 priority Critical patent/DE3400017A1/de
Publication of DE3400017A1 publication Critical patent/DE3400017A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3400017C2 publication Critical patent/DE3400017C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K26/00Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
    • B23K26/08Devices involving relative movement between laser beam and workpiece
    • B23K26/10Devices involving relative movement between laser beam and workpiece using a fixed support, i.e. involving moving the laser beam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/56Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/60Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism two sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/62Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism two sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism with perpendicular axes, e.g. cross-slides
    • B23Q1/621Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism two sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism with perpendicular axes, e.g. cross-slides a single sliding pair followed perpendicularly by a single sliding pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2103/00Materials to be soldered, welded or cut
    • B23K2103/02Iron or ferrous alloys
    • B23K2103/04Steel or steel alloys

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrachsige Material-Bearbeitungsstation, vorzugsweise unter Verwendung eines Lasers als Bearbeitungseinheit, mit einer Tragkonstruktion für die Bearbeitungseinheit, die auf Ständern angeordnet ist.
  • Bei der Materialbearbeitung mit Hochleistungslasern wird heute noch im allgemeinen das Werkstück relativ zu dem Bearbeitungskopf, der die Fokussierungsoptik enthält, bewegt Der Bearbeitungskopf ist dabei in einer Achse (Abstand zur Materialoberfläche) verstellbar. Dieses Verfahren ist nicht mehr möglich, wenn die Werkstückabmessungen sehr groß werden. Man behilft sich dann damit, daß der Laser mit dem Bearbeitungskopf auf eine große Führungsmaschine (z.B. eine konventionelle Brennschneidanlage) gesetzt und mit dieser verfahren wird.
  • Nachteilig ist in beiden Fällen, daß bei schweren Werkstücken (z.B. Stahlplatten von 5 - 15 mm Dicke) oder leistungsstarken Lasern erhebliche Massen bewegt werden müssen. Bei der Materialbearbeitung mittels Lasern sind aber Positioniergenauigkeiten im 0,1 mm Bereich bei kurzen Beschleunigungswegen notwendig. Diese Anforderungen sind mit herkömmlichen Führungssystemen nicht zu erfüllen.
  • Moderne Laser-Bearbeitungssysteme bedienen sich der sogenannten ~fliegenden Bearbeitungsoptik". Hierbei stehen Laser und Werkstück fest. Die optischen Komponenten zur Umlenkung und Fokussierung des Laserstrahles werden auf einem Koordinatenführungssystem montiert und jeweils in Strahlrichtung bewegt. Die Genauigkeitsanforderungen an ein solches Koordinatenführungssystem sind sehr hoch, da die Strahlauslenkung auch bei größeren Verfahrwegen und hochdynamischen Verfahrzyklen besser als 0,1 mrad bleiben muß.
  • Man arbeitet heute daher auch mit sogenannten Hybridsystemen, bei denen der Bearbeitungskopf in einer Achse und das Werkstück an der anderen Achse bewegt wird.
  • Es sind ebenfalls Systeme mit zweiachsig bewegter Bearbeitungsoptik bekannt. Sie haben jedoch den Nachteil, daß Führungs-und Antriebseinheiten in den Bearbeitungstisch integriert sind. Sie sind daher beim Be- und Entladen der Maschine erheblichen Risiken ausgesetzt, wie z.B. Dejustierung durch Stoß oder Belastung mit dem Werkstück. Zudem ist die Zugänglichkeit durch seitlich (x-Achse) und als Portal (y-Achse) angeordnete Führungseinheiten erschwert. Der Platzaufwand dieser Systeme ist wegen der ausfahrenden Schlittenteile erheblich.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Material-Bearbeitungsstation der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der eine Positioniergenauigkeit im Bereich von kleiner 0,1 mm bei einem Verfahrweg in Zweiachsen bis zu 4 x 4 m2 erreicht wird, ebenso Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 30 m/min bei kurzen Beschleunigungswegen und der genannten Genauigkeit. Die Station soll darüber hinaus praktisch ungehinderte Zugänglichkeit zum Bearbeitungsbereich bieten, woraus sich auch eine gute Austauschbarkeit der Werkstückträger und Kompatibilität mit Transferstraßen od. dgl. ergibt.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Tragkonstruktion im Bereich des Bodens mindestens in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen im wesentlichen frei durchfahrbar ist, daß an der Tragkonstruktion hängend mindestens ein erster Schlitten vorgesehen ist, der mindestens zwei mit Abstand zueinander angeordnete Antriebs- und Positioniereinheiten für eine Bewegung in eine Richtung aufweist, daß am ersten Schlitten mindestens ein zweiter Schlitten vorhanden ist, der senkrecht zum ersten Schlitten in horizontaler Richtung, hängend mit einem Antriebs- und Positioniersystem antreibbar ist, und daß am zweiten Schlitten die Bearbeitungseinheit angeordnet ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, den Unteransprüche sowie anhand der schematischen Zeichnung, die die erfindungsgemäße Bearbeitungsstation in schaubildlicher Darstellung wiedergibt.
  • Wie sich aus der Zeichnung ergibt, sind sämtliche mechanischen und optischen Komponenten der erfindungsgemäßen mehrachsigen Material-Bearbeitungsstation, wie Schlittenführungen 3, 4, Spindelantriebe 5a, 5b und 6, Meßsystem lOa, lOb und 12, Strahlumlenkspiegel 8, 9 sowie Bearbeitungseinheit 2 hängend an einem Doppelportalaufbau angeordnet. Dieser Doppelportalaufbau weist 4 Säulen 1 auf sowie zwei Längsträger 14 sowie zwei Querträger 15. Der Arbeitsbereich befindet sich innerhalb der Säulen 1. Zwischen den Säulen 1 kann der Arbeitsbereich von allen Seiten ungehindert durchfahren werden. Damit kann die Bearbeitungsstation außerhalb des Systems be- und entladen werden. Außerdem bietet die erfindungsgemäße Bauweise die Möglichkeit, die gesamte Bearbeitungsstation über eine z.B. Transferstraße zu stellen und die Werkstücke durch die Bearbeitungsstation hindurchzubewegen.
  • Für den Transport der Bearbeitungseinheit 2 in x- und y-Richtung sind zwei Schlittenführungen 3 und 4 vorhanden, wobei über die Führungen 3 zunächst ein erster Schlitten 7 verschiebbar ist. Über die Führungen 4 ist ein zweiter Schlitten 11 verfahrbar, der an dem ersten Schlitten 7 somit verschiebbar gelagert ist.
  • Wie sich aus der Zeichnung weiter ergibt, sind im Bereich der genannten Schlittenführungen 3 und 4 weiterhin Antriebs-Systeme, beispielsweise Spindelantriebe 5a und Sb zum Antrieb des Schlittens 7 sowie ein Spindelantrieb 6 zum Verfahren des Schlittens 11 vorhanden. Anstelle der Spindelantriebe können vorteilhaft auch Linearmotoren eingesetzt werden.
  • Der Schlitten 7 wird somit in Richtung bewegt; der Schlitten 11 in y-Richtung.
  • Die angestrebte Positioniergenauigkeit sowie Verfahrgeschwindigkeit bei kurzen Beschleunigungswegen ist mittels dieser Spindelantriebe möglich. Sie sind jeweils mit mindestens einem Meßsystem 10 und 12 gekoppelt, welche die Spindelantriebe genau zu steuern in der Lage sind. Eine Synchronsteuerung beider Spindelantriebe über das Meßsystem ergibt den angestrebten Gleichlauf der Antriebe 5a und 5b. Bei dem Meßsystem 10, 12 kann es sich beispielsweise um eine elektronisch codierte Meßvorrichtung handeln, über die die jeweilige genaue Position der Schlitten feststellbar ist.
  • Wie sich aus der Zeichnung weiter ergibt, ist am ersten Schlitten 7 ein erster Strahlumlenkspiegel 8 angeordnet, der einen von einem außerhalb der Station fest angeordneten Laser ankommenden Laserstrahl 16 auf einen zweiten Strahlumlenkspiegel 9 der Bearbeitungseinheit 2 lenkt, welcher zweite Spiegel 9 den Laserstrahl 16 dann nach unten durch die Bearbeitungseinheit auf das zu bearbeitende Werkstück richtet. Aufgrund dieser Ausbildung ist es möglich, die beiden Schlitten 7 und 11 mit geringsten Massen auszustatten, so daß sie in der angestrebten Weise schnell und genau verfahren werden können. Diese Ausbildung bietet sich insbesondere im Falle von Hochleistungslasern mit entsprechendem großen Gewicht an. Bei kleineren Lasereinheiten ist es jedoch auch möglich, diese direkt anstelle der Bearbeitungseinheit 2 anzuordnen. Auf die Strahlumlenkspiegel 8 und 9 kann dann zumindest funktionell verzichtet werden.
  • Die Bearbeitungseinheit 2 kann zusätzlich in z-Richtung verschoben werden. Diese Verstellmöglichkeit ist für die genaue Abstandsjustierung zur Werkstückoberfläche von Vorteil.
  • Sie kann entweder manuell oder automatisch über Sensoren gesteuert werden. Schließlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, daß die Bearbeitungseinheit 2 mehrere Freiheitsgrade aufweist und somit insbesondere in horizontaler und vertikaler Richtung drehbar ist. Auf diese Weise können auch gekrümmte Werkstückoberflächen in jeweils optimaler Weise vom Laserstrahl beaufschlagt werden.
  • Weiterhin ist es möglich, bei entsprechender Ausgestaltung von zwei in einer Längsrichtung der erfindungsgemäßen Station angeordneten Säulen 1, wenn diese beispielsweise fest am Boden angeordnet sind, auf die anderen beiden Säulen 2 zu verzichten. Es ergibt sich hierdurch insbesondere eine weitere Verbesserung der Zugänglichkeit des Arbeitsbereiches unterhalb des Bearbeitungskopfes 2.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Mehrachsige Material-Bearbeitungsstation PATENTANS PRÜCHE 1. Mehrachsige Material-Bearbeitungsstation, vorzugsweise unter Verwendung eines Lasers als Bearbeitungseinheit mit einer Tragkonstruktion für die Bearbeitungseinheit, die auf Ständern angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (14) im Bereich des Bodens mindestens in 2 zueinander senkrecht stehenden Richtungen im wesentlichen frei durchfahrbar ist, daß an der Tragkonstruktion (14) hängend mindestens 1 erster Schlitten (7) vorgesehen ist, der mindestens 2 mit Abstand zueinander angeordnete Antriebs- und Positioniersysteme (6, 12) für eine Bewegung in eine Richtung aufweist, daß am ersten Schlitten (7) mindestens ein zweiter Schlitten (11) vorhanden ist, der senkrecht zum ersten Schlitten in horizontaler Richtung ebenfalls hängend mit einem Antriebs- und Positioniersystem (6, 12) antreibbar ist, und daß am zweiten Schlitten eine Bearbeitungseinheit angeordnet ist.
  2. 2. Bearbeitungsstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laser (2) außerhalb der Station angeordnet und sein Laserstrahl über an den Schlitten (7, 11) fest angeordneten Spiegeln (8, 9) in die Bearbeitungseinheit (2) einkoppelbar ist.
  3. 3. Bearbeitungsstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungseinheit mehrere Freiheitsgrade aufweist, insbesondere in horizontaler und vertikaler Richtung drehbar ist.
DE19843400017 1984-01-02 1984-01-02 Mehrachsige material-bearbeitungsstation Granted DE3400017A1 (de)

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DE3400017C2 DE3400017C2 (de) 1990-11-08

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Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ESAB-HELD GMBH, 6056 HEUSENSTAMM, DE

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation