DE346989C - Verfahren zur photographischen Stereosynthese von Schichtenbildern - Google Patents
Verfahren zur photographischen Stereosynthese von SchichtenbildernInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/0037—Production of three-dimensional images
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, welches die räumliche photographische
Wiedergabe eines festen Körpers oder einer Verbindung von festen Körpern ermöglicht,
und zwar durch die Festlegung von Bildern dieser Körper oder Gegenstände in hintereinanderliegenden
parallelen Ebenen mittels des Lichtes. Diese Wiederherstellung geschieht unter Anwendung eines Stapels von Bildern,
die durchscheinend sichtbar sind und durch Übereinanderlegen einer Reihe photographischer
Aufnahmen auf Glas oder Film gebildet ■ werden. Die photographischen Aufnahmen
sind verschieden voneinander und stellen je eine der durch den Gegenstand gelegten
Ebenen dar.
Die Ausführung des Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht.
In Abb. ι ist 0 der optische Mittelpunkt '
eines Objektivs, welcher W[P' auf der Ebene P1 \
das konjugierte Bild eines Punktes P wieder- \ gibt, welcher in der Ebene P0 auf der Haupt- j
achse dieses Objektivs liegt. Wenn diese I Hauptachse des Objektivs parallel zu sich j
selbst von 0 nach 0' verschoben wird, so gelangt das Bild P' nach P" in der Brennpunkt-
und Bildebene P1-, welche die konju- ; gierte Ebene der Gegenstandsebene P0 ist. ;
Wenn aber die Brennpunktebene P1 gleichzeitig in der Ebene selbst ohne Drehung und
in der gleichen Richtung um ein Stück gleich P' P" verschoben wird, wird das Bild P"
seine1 Lage auf der Ebene P1 in bezug auf die
Grenzen dieser Ebene nicht geändert haben. Ujn diese Bedingung zu verwirklichen, genügt
es, die Verschiebungen O O' und Έ" P"
durch die folgende Relation zu verbinden:
0 0'
P'P" p+p'
Es ist leicht zu beweisen, daß, wenn das Objektivfeld eben ist und die konjugierten
Entfernungen p und p' beständig bleiben, alle in der Gegenstandsebene liegenden
Punkte ihr klares Bild in der Brennebene P1 geben, und zwar infolge der relativen und
gleichzeitigen Verschiebungen des Gegenstandes und der Bildebene in der gleichen Richtung.
Es gilt nicht das gleiche hinsichtlich des Verlaufes dieser Verschiebungen für die
Punkte, welche diesseits und jenseits der Gegenstandsebene P0 liegen.
Wird in der Tat als Beispiel der Fall eines Punktes P1 auf der Hauptachse 'des Objektivs
vor der Ebene P0 betrachtet, so wird das Bild P1' dieses Punktes P1 in der Richtung
P 0 P' liegen, wenn das Objektiv in 0 liegt; da aber dieses Objektiv und die Ebene P1
verschoben sind, wie oben ausgeführt wurde, wird das · Bild in der Richtung P1 0' P1"
liegen, welche nicht mehr mit der Richtung P 0' P" übereinstimmt.
Das gilt für alle Punkte außerhalb der konjugierten Ebenen P0 und P1-. °
Auf diesen Grundsätzen beruhend ist das
Verfahren praktisch ausführbar mittels der gewöhnlichen Behelfe, welche aus einer photographischen
Kammer gebildet werden, wenn diese Behelfe folgenden Bedingungen • 5 genügen:
A) Das Objektivbrett und die Kassette, ■ welche die empfindliche Platte oder den Film ,
aufnimmt, müssen gleichzeitig verschiebbar ; sein, und zwar um verschiedene Größen, j
ίο welche durch die Gleichung (i) bestimmt
sind. Diese Verschiebung muß in der Ebene und ohne Drehung und in der gleichen Richtung
parallel zur Brennebene vor sich gehen.
B) Der ganze Apparat muß verschiebbar sein gemäß der Hauptachse des Objektivs
und in jedem gewünschten Punkt feststellbar eingerichtet sein.
Ein derartiger photographischer Apparat wird in bestimmter Entfernung zu dem aufzunehmenden
Gegenstand aufgestellt und auf eine der Ebenen dieses Gegenstandes eingestellt. Eine in die Kassette gelegte Platte
oder Filmtafel bildet die Brennebene P1. Wenn nun während der Belichtung die Verschiebungen
von 0 und P1 vorgenommen werden, welche der vorerwähnten Gleichung (1) genügen,
so wird auf der empfindlichen Platte nach ihrer Entwicklung ein klares Bild aller
Punkte erhalten, welche in der Gegenstandsebene P0 liegen, während die Bilder der
Punkte, die sich außerhalb dieser Gegenstandsebene befinden, um so mehr unscharf j
sind, als sie von der genannten Ebene P0 weiter entfernt sind.
. Wenn von einem Gegenstand oder einer Zusammensetzung von Gegenständen unter
den erwähnten Bedingungen eine Reihe von Bildern aufgenommen wird, indem methodisch
für jedes Bild die Entfernung des photographischen Apparates von dem Gegenstand geändert wird, so wird gewissermaßen dieser
Gegenstand in aufeinanderfolgenden Schichten oder Schnitten photographiert, und jedes
Bild stellt eine Schicht oder einen Schnitt dar, welcher einer der Gegenstandsebenen
entspricht. Es folgt hieraus, daß alle in jeder Ebene gelegenen Punkte mit Klarheit
in dem entsprechenden Negativ wiedergegeben werden unter Ausschluß der Punkte, welche
außerhalb dieser Ebene liegen.
Wenn hierauf nach diesen Negativen Po- \
sitive auf durchsichtiger Unterlage (Glas j
oder Film) hergestellt und eine Anzahl dieser Positive übereinandergelegt werden in einem i
Abstand, welcher dem Verhältnis der Ver- '
kleinerung oder Vergrößerung ~ entspricht,
so wird der Gegenstand oder die Zusammen-
•setzung von Gegenständen räumlich mit einer i
Genauigkeit wiedergegeben, welche um so j
mehr angenähert ist, als die Anzahl der Bild- :
elemente groß genug und ihre gegenseitige Entfernung infolgedessen klein genug· ist.
Die verschiedenen Verschiebungen des Objektivs, der empfindlichen. Schicht und des
gesamten Apparates können durch verschiedene mechanische Mittel hervorgebracht werden.
Als Ausführungsbeispiel ist in Abb. 2 der Zeichnung eine einfache Vorrichtung veranschaulicht: Zwei Holz- oder Metallplatten
P0 und P1- sind durch einen Balg s verbunden.
Die Platte P0 trägt das Objektiv O1
und die Platte P1- nimmt die Kassette mit der empfindlichen Platte auf. Beide Platten werden
durch die Kurbelarme b{ und b0 getragen,
deren Exzentrizität in folgendem Verhältnis steht:
Arm b0
Arm hi
Arm hi
1+1
Die Arme sind auf vier parallelen Wellen a
befestigt, welche mittels Zahnräder oder Schnurantrieb c gedreht werden können. Der
Sohnurantrieb c läuft über Scheiben d, d', von
denen die Scheibe d' auf - einer Welle a befestigt ist, während die Scheibe d auf einer
Handkurbelwelle« festsitzt, die in einem Traggestell t ruht, welches fest mit dem Apparatgestell
verbunden ist. Die Wellen a werden von zwei Platten e getragen, welche
parallel zueinander und zu den Platten P1 und P0 liegen. Diese Platten bilden das Apparatgestell
mit der Grundplatte r, welche mit Schwalbenschwanzleisten versehen ist, die in
Führungen« am Unterteil des Apparates eingreifen. Diese Führungen sind parallel zur Hauptachse des Objektivs angeordnet
und erlauben die Verschiebung des Apparates gemäß seiner Achse und die Feststellung in
jedem beliebigen Punkt entsprechend der Wahl der zu photographierenden Ebene. Die
Platten e sind mit Öffnungen von geeigneter Große versehen, um den BaJgJ hindurchtreten
und seine kreisförmige Bewegung ermöglichen zu lassen.
Das beschriebene Verfahren kann gleichfalls in abgeänderter Weise ausgeführt werden,
indem die Bewegungen nur noch durch das Objektiv einerseits und den gesamten
photographischen Apparat andererseits ausgeführt werden, wobei die Bildebene P1- während
der Belichtung unibeweglich bleibt. Eine Vorrichtung für dieses abgeänderte Verfahren
ist in Abb. 3 bis 6 veranschaulicht.
In Abb. 3 möge O ein auf diesen optischen
Mittelpunkt zusammengezogenes Objektiv darstellen, welches in wahrer Größe in P' das
Bild eines Punktes P auf der Hauptachse des Objektivs wiedergibt. Die Längen £ und p'
sind gleich 2 f und infolgedessen auch unter sich gleich. Wenn, wie im ersten Falle, nach
Abb. ι das Objektiv bewegt wird, indem
seine Achse parallel zur ersten Lage derselben bleibt, um es in O' überzuführen, wird
las Bild des Punktes P in P" wiedergegeben, jedoch genügt eine Umkehrung des Bildes
durch ein Umkehrprisma, dessen Hauptquerschnitt in der Ebene liegt, welche durch die
sich bewegende Objektivachse erzeugt wird, damit das BiIdP" in P' bleibt und sich infolgedessen
klar abzeichnet trotz der Ver-Schiebung des Objektivs. In der gleichen
Weise ist zu erkennen, daß das Bild jedes anderen Punktes außerhalb der konjugierten
Ebenen auf die Platte übertragen wird durch eine gerade Linie. Da die Verschiebung in
der Ebene des Hauptquerschnittes des Prismas erfolgt ist, bleibt die Objektivachse parallel
zu ihrer ersten Lage.
■Die Umkehreinrichtung besteht aus zwei Porroprismen g und g', welche an der einen
und anderen Seite des Objektivs 0 (vgl. Abb. 5) angeordnet oder wie in Abb. 6 angebracht
sind, so daß ihre Hauptquerschnitte senkrecht zueinander stehen, wie dies bei
Prismengläsern der Fall ist. Um mit der Vorrichtung nach Abb. 2 das gleiche Ergebnis
zu erhalten, ist es nur nötig, dem mit den Prismen ausgerüsteten Objektiv Bewegungen
zu erteilen, welche stets die Bedingung erfüllen, daß die Hauptquerschnitte der Prismen parallel zu ihrer ersten Lage
bleiben und daß der optische Mittelpunkt des Objektivs in einer senkrechten Ebene zu
diesem Hauptquerschnitt gehalten wird, wo-
• bei die Bedingung ρ = ρ' aufrechterhalten wird.
Die Prismen können durch vier in geeigneter Weise angeordnete Spiegel ersetzt
werden.
Die abgeänderte Anordnung wird benutzt in einem Apparat, welcher in Abb. 4 schematisch
angedeutet ist. Die photographische Kammer trägt die gewöhnliche Kassette, welche die empfindliche Platte Pf aufnimmt,
und eine bewegliche Platte 0 P, welche das Objektiv trägt. Diese Platte ist an einem
Rahmen angebracht, an welchem die vorderen Ränder des Balges befestigt sind, und die Anordnung ist so getroffen, daß die Dichtigkeit
zwischen diesen beiden Teilen stets gesichert wird ohne Rücksicht auf die Bewegungslage
in der Ebene der Platte. Letztere wird durch
" ein in η drehbares Gelenkviereck getragen,
welches auf einem Sockel I angebracht und durch ein Gegengewicht k ausgeglichen ist,
das die Bewegung in jedem Sinne in der Plattenebene ohne Drehung· gestattet, so daß
die vier Seiten sich parallel zu ihrer Richtung bewegen können.
Der Apparat, das Gelenkviereck und das Gegengewicht sind auf einer Grundplatte ν
gelagert, welche mit Führungsleisten h ver- ! .sehen ist, die parallel zur Objektivachse ver-
! laufen und die Verschiebung der ganzen Einrichtung auf der Tragplatte / gestatten, um
; ilie Annäherung oder Entfernung hinsichtlich
ί -!es zu photographierenden Gegenstandes zti
erlauben.
Die Handhabung erfolgt wie bei der ersten Ausführung, indem eine Reihe Platten in allmählich
wachsenden oder abnehmenden Ent- ; fernungen von dem aufzunehmenden Gegenstand
belichtet werden, wobei die das Objek- : tiv und seine Prismen tragende Platte parallel
zu sich selbst während der Belichtung verschoben wird, so daß die ganze Fläche der
empfindlichen Platte ausgenutzt und die Unscharfe aller Punkte herbeigeführt wird,
welche diesseits und jenseits der Gegenstandsebene liegen, welche jedem Schichtbild
entspricht. ·
Die beschriebenen Vorrichtungen sind lediglich Ausführungsbeispiele zweier Möglichkeiten
der Ausführung des Verfahrens. Durch geeignete Auswahl der optischen und mechanischen Hilfsmittel lassen sich noch
andere ähnlich wirkende Einrichtungen treffen.
Claims (6)
1. Verfahren zur photographischen Stereosynthese durch Schichtenbilder, dadurch
gekennzeichnet, daß von, dem wiederzugebenden Gegenstand eine Reihe Schichtenbilder in methodisch wechselnder
Reihenfolge so aufgenommen wird, daß jedes Bild nur die in einer bestimmten,
Gegenstandsebene liegenden Punkte klar und die übrigen Punkte unscharf wiedergibt, so daß durch Übereinanderlegung
einer Reihe durchscheinender Schichtaufnahmen die räumliche Wiedergabe des aufzunehmenden Gegenstandes
erfolgen kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen
in verschiedenen Gegenstandsebenen durch
Objektivverschiebungen parallel zur Bildebene während 'der Aufnahme und Apparatverschiebungen
erfolgen. no
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig
mit der Objektverschiebung auch eine entsprechende Bewegung der empfindlichen
Schicht in einem bestimmten Verhältnis der Abstände der Gegenstandsund
Bildebene während der Belichtung stattfindet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufnähme
verschiedener Bildschichten eine Bewegung des gesamten photographischen
Apparates entsprechend dem konjugier- ', ten Abstand der verschiedenen Bildschichten
erfolgt.
5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl das Objektiv als auch der Kassettenträger verschiebbar oder schwingbar auf dem Apparatgestell
so angeordnet sind, daß ihre gleichzeitige ' Bewegung in bestimmter gesetzmäßiger
Größe während der Aufnahme erfolgen kann, wobei die gesamte Einrichtung auf einem verschiebbaren Laufbrett ange- \
bracht ist, welches für jede Schichtaufnabme eine entsprechende Verschiebung ·.'.
der gesamten Aufnahmevorrichtung gestattet.
6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Objektiv mit Umkehrprismen ausgerüstet ist, so daß die für jede Schichtaufnahme nötige Verschiebung
der Bild- und Gegenstandspunkte der aufzunehmenden Gegenstandsebene
durch eine Verschiebung des Objektivträgers allein erreicht werden kann.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
E~:.i.m. gedruckt in der beichsdruckerei,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR346989X | 1920-01-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE346989C true DE346989C (de) | 1922-01-11 |
Family
ID=8892508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1921346989D Expired DE346989C (de) | 1920-01-21 | 1921-03-10 | Verfahren zur photographischen Stereosynthese von Schichtenbildern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE346989C (de) |
-
1921
- 1921-03-10 DE DE1921346989D patent/DE346989C/de not_active Expired
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