DE345067C - - Google Patents
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- DE345067C DE345067C DENDAT345067D DE345067DA DE345067C DE 345067 C DE345067 C DE 345067C DE NDAT345067 D DENDAT345067 D DE NDAT345067D DE 345067D A DE345067D A DE 345067DA DE 345067 C DE345067 C DE 345067C
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/20—Slide gauges
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
- Schiebelehre. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schiebelehre soll drei an sich bekannte Geräte vereinigen, und zwar eine Schiebelehre, eine Spiralbohrerschleiflehre und eine Kurvenschablone. .
- Die Vorrichtung besteht aus einer Zunge a Lind einem Schieber oder Läufer b. Auf der Zunge befinden sich Teilungen c und d in gleicher Art wie bei den bekannten Schiebelehren. Die obere Begrenzungskante e ist jecloch geschwungen und aus Kreiszylinderfliichen zusammengesetzt. Das gleiche gilt für die Begrenzungskante f des Schiebers b. hie Begrenzungskanten g und la sind unter Winkeln a und /i gegen die Zunge a geneigt, die den gebräuchlichsten Winkeln der Schneidkante der Spiralbohrer gegen die Bohrerachse entsprechen, z. B. 116° bis i2o°. Senkrecht zu diesen Flächen sind die Millimeterteilungen i und l: angebracht. Ferner trägt der Schieber noch einen Zeiger o und den damit verbundenen Nonius l in herkömmlicher Weise.
- Die Lehre kann wie eine gewöhnliche Schiebelehre mit den Teilungen c, d und L benutzt werden. Handelt es sich darum, einem Spiralbohrer die richtige Winkelstellung der Schneidkante zu geben oder diese nachzuprüfen, so werden hierzu je nach Art des Bohrers entweder die Kanten g und m oder lt und ia benutzt, die in ihrem paarweisen Zusam,menwirken je eine Spiralbohrerschleif-'.ehre darstellen. Der Bohrer wird so angelegt, daß seine Längsachse parallel einer Längskante von m bzw. st ist und mit der Schi ieidkante an die Fläche g bzw. k herangeschoben. Die richtige Neigung der Schneidkante ist dann erreicht, wenn sie sich hei der angegebenen Lage der Bohrerlängs-'ichse in ihrer ganzen Länge an die Fläche g bzw. h anlegen läßt. Mit Hilfe der Millimeterteilungen i und k kann gleichzeitig ',c icht festgestellt werden, ob der Bohrer genau zentriert ist.
- Wenn Kurven übertragen werden sollen, so wird die Zunge oder der Schieber mit der breiten Seite auf das betreffende Arbeitsstück gcler;t. Die Übertragung erfolgt nun wie bei einem Kurvenlineal durch Entlangfahren an den Kanten e oder f .mit einem geeigneten «rerkzeug.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUCIi Schiebelehre, dadurch gekennzeichnet, claß die abgeschrägten Kanten (g und h) des Schiebers in bestimmten Winkeln gegen die Kanten (in und za) der Zunge (a) geneigt sind, so daß sie mit diesen eine Spiralbohrerschleiflehre darstellen, wobei auf dem Schieber angebrachte Teilungen (i und k) zur Prüfung der Bohrerspitze auf Zentrierung dienen, und daß die äußeren Kanten (e, f) der Schenkel und des Schiebers in bestimmten Kurven verlaufen, so daß die Schiebelehre gleichzeitig als Kurvenlineal und Spiralbohrerschleiflehre verwendet werden kann.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE345067C true DE345067C (de) |
Family
ID=573562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT345067D Active DE345067C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE345067C (de) |
-
0
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