DE3448326C2 - Tintenstrahldrucker - Google Patents
TintenstrahldruckerInfo
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- DE3448326C2 DE3448326C2 DE3448326A DE3448326A DE3448326C2 DE 3448326 C2 DE3448326 C2 DE 3448326C2 DE 3448326 A DE3448326 A DE 3448326A DE 3448326 A DE3448326 A DE 3448326A DE 3448326 C2 DE3448326 C2 DE 3448326C2
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/40—Picture signal circuits
- H04N1/40087—Multi-toning, i.e. converting a continuous-tone signal for reproduction with more than two discrete brightnesses or optical densities, e.g. dots of grey and black inks on white paper
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- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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- H04N1/50—Picture reproducers
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- H04N1/46—Colour picture communication systems
- H04N1/52—Circuits or arrangements for halftone screening
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tintenstrahldrucker zur Erzeugung
farbiger Halbtonbilder gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
In der nachveröffentlichten DE 34 08 545 A1 wird ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Erzeugung farbiger Bildpunkte gezeigt, bei der einzelne
Farbpunkte unterschiedlicher Dichten erzeugt werden können,
wobei dort ebenfalls die Beziehung NM, NC < NY gilt.
Die JP 53-102034 A1 zeigt ein Einfarben-Tintenstrahlsystem,
bei dem in einer Mehrzahl von Tintenstrahleinrichtungen Tin
ten von unterschiedlicher Dichte ausgetragen werden können.
Bei einem aus der DE 32 03 972 A1 bekannten Verfahren wird ein farbiges
Halbtonbild dadurch erzeugt, daß in jedem Bildelement des
Halbtonbildes Farbpunkte aus Cyan-, Magenta- oder
Gelbfarbstoff erzeugt werden. Die gewünschte Dichte
des jeweiligen Bildelements wird hierbei eingestellt, indem
innerhalb des Bildelements Farbpunkte der zum gewünschten
Farbton führenden Farbstoffe in der Weise erzeugt werden,
daß die Summe der mit ihrer jeweiligen Dichte gewichteten
Zahl der erzeugten Farbpunkte der gewünschten Dichte des
Bildelements entspricht.
Es wurde gefunden, daß die auf diese Weise erzeugten Bilder
insbesondere darunter leiden, daß keine sehr große Auflösung
erreicht werden kann, ohne die Anzahl der jedem Bildelement
zugeordneten Farbpunkte stark zu erhöhen. Die Erhöhung der
Anzahl der Farbpunkte pro Bildelement ist jedoch mit einer
überproportionalen Erhöhung der Kosten bei der Bilderzeugung
verbunden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen
Tintenstrahldrucker gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1 derart weiterzubilden, daß das Auflösungsvermögen
erhöht werden kann, ohne die Kosten der Bilderzeugung anzu
heben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeich
nungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand schematischer Zeichnungen ausführlich erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Punktmuster für entsprechende Tönungsgrade,
Fig. 2 eine Schnittansicht einer Düse 52,
Fig. 3 ein Steuerblockdiagramm des Tintenstrahlaufzei
chengerätes,
Fig. 4 einen Kopf eines Tintenstrahl
aufzeichengerätes in zweiter Ausführungsform,
und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines
Tintenstrahlaufzeichengerätes in einer dritten
Ausführungsform.
Bei einer ersten Ausführungsform werden zur Erreichung
der obigen Ziele Punkte mit hoher Dichte und geringer
Dichte verwendet, wobei ein Bildelement eine 3 ×
3 Matrix umfaßt. Es sei angenommen, daß die Größen der Punkte
mit hoher Dichte und derjenigen mit niedriger Dichte
gleich sind, und daß eine optische Reflexionsdichte
eines Bildelements mit vier Punkten kleiner Dichte derje
nigen eines Bildelements mit einem Punkt großer Dichte
entspricht. Somit können die folgenden Tönungsgrade re
produziert werden.
In der obigen Tabelle sind alle möglichen Kombinationen,
bei denen mehr als ein Steuerverfahren vorhanden ist,
dargestellt, um die gleiche Dichte bzw. den gleichen
Tönungsgrad bei den Tönungsgraden von 0 bis 36 darzustel
len.
Aus den oben angeführten Tönungsgraden sind diejenigen,
die zur Reproduktion des Bildes verwen
det werden, in Fig. 1 dargestellt, wobei ○ den Punkt
mit niedriger Dichte und den Punkt mit hoher Dichte
wiedergibt.
Z. B. kann der Tönungsgrad 4 durch entweder vier Punkte
niedriger Dichte oder einen Punkt hoher Dichte darge
stellt werden. In diesem Ausführungsbeispiel wird er durch vier Punk
te niedriger Dichte dargestellt. Auf diese Weise wird
das Muster so ausgewählt, daß so viel Punkte wie möglich
in einem Bildelement vorhanden sind, so daß ein weißes
Gebiet verkleinert ist und die Punkte niedriger Dichte
immer im Glanzlichtbereich ausgewählt sind und die Punkte
hoher Dichte in diesem nicht streuen. Folglich ist eine
grobe Struktur des Bildes
vermieden und wird ein weiches Bild
erhalten.
Die Tönungsgrade 31, 34 und 35 sind bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel nicht reproduzierbar. Da sie jedoch Muster
mit hoher Dichte sind, beeinflussen sie die Bildqualität
kaum. Für die Muster niedriger Dichte ist eine ausrei
chende Linearität sichergestellt, die in hohem Maße die
Bildqualität beeinflußt.
Diese Aufteilung ist bei verschiedenen Aufzeich
nungsverfahren wie z. B. einer Tintenstrahlaufzeichnung,
einer thermischen Übertragungsaufzeichnung und einer
elektrostatischen Aufzeichnung anwendbar. Die Anwendung bei der
Tintenstrahlaufzeichnung wird nachstehend beschrieben.
Der Aufbau der Düse 52 wird nachstehend anhand von Fig.
2 erklärt. Sie zeigt eine obere Platte 55, eine Grund
platte 56, ein Heizelement 57, eine Öffnung 58 und eine
Tinte 59. Beim Anlegen einer geeigneten Spannung an das Heizelement
57 erzeugt dieses Wärme, wobei Luftblasen um es herum
gebildet werden. Nach dem Abschalten der Spannung gehen die
Luftblasen in sich zusammen. Mit der Bildung und Schrump
fung der Luftblasen wird die Tinte im Bereich der Öffnung
58 aus dieser ausgestoßen. Ein Steuerblockdiagramm eines
Druckers,
ist in Fig. 3 dargestellt und wird nachstehend
erklärt.
Ein Videosignal VS, das R, G, B Farbsignale und ein Syn
chronisationssignal einschließt, wird an eine Zwischen
station 61 (Interface) angelegt. Die Zwischenstation
gibt eine γ-Transformation und eine Farbkorrektur der
Farbsignale nach Erfordernis aus und prüft sowie hält
die Farbsignale in einem internen Prüf/Halteschaltkreis
in Abhängigkeit des Synchronisationssignals. Die geprüf
ten und gespeicherten Farbsignale werden durch einen
A/D-Umwandler 62 in Digitalsignale umgewandelt und als
solche in einem Zeilenspeicher 63 durch eine geeignete
Anzahl von Zeilen gespeichert.
Der Datensatz in dem Zeilenspeicher 63 wird dann zur
Farbumwandlung, zur γ-Transformation, zur Maskierung
und Hintergrundausschaltung für jedes Bildelement in
einem Bildverarbeitungsschaltkreis 64 verarbeitet und
in Cyan-, Magenta-, Gelb- und Schwarz-Aufzeichnungs-
Farbsignale umgewandelt. Das Aufzeichnungsfarbsignal
ist ein digitales Signal, das mehrere Bits umfaßt, die
einen Tönungsgrad darstellen. Es wird an einen Musterer
zeuger 72 angelegt, der ein Muster gemäß Fig. 1 in Abhän
gigkeit eines angelegten digitalen Eingangssignals erzeugt. Das
Mustersignal wird an einen Kopfantrieb 66 gegeben, der
einen Tintenstrahlkopf 69 über das Heizelement
57 gemäß Fig. 2 antreibt. Andererseits gibt eine System
steuerung 65, die die Ablauffolge des Druckers steuert,
ein Kopfantriebssignal, ein Schlittenmotorantriebssignal
und ein Papierzuführsignal in zeitlicher Beziehung zu
dem Eingangsvideosignal VS aus, wobei diese Signale an
den Kopfantrieb 66, einen Schlittenmotorantrieb 67 bzw.
an einen Papierzuführmotorantrieb 68 angelegt werden,
so daß der Tintenstrahlkopf 69, ein Schlittenmotor 70
und ein Papierzuführmotor 71 in bestimmtem Zeitablauf
gesteuert werden, um das reproduzierte Bild gemäß dem
Eingangsvideosignal auf ein Aufzeichen- bzw. Zweitmedium zu übertragen.
Bei einem nachstehend erklärten Ausführungsbei
spiel werden Punkte
einheitlicher Dichte für die gelben und schwarzen Farb
stoffe verwendet, und Punkte mit zwei verschiedenen Dich
ten werden für die Cyan- und Magenta-Farbstoffe verwen
det. Bekanntlich verändert sich das Auflösungsvermö
gen des menschlichen Auges von Farbe zu Farbe. Je höher
das Auflösungsvermögen für eine Farbe ist, desto mehr
wahrnehmbar bzw. erkennbar ist der Punkt, selbst wenn
er klein ist, und desto schwieriger ist die Darstellung
einer hellen Tönung. Das Auflösungsvermögen für Blau
ist geringer als dasjenige für Grün und Rot, und Cyan,
Magenta bzw. Gelb dominieren gegenüber Rot, Grün bzw.
Blau. Ferner ist das Auflösungsvermögen gegenüber Gelb
geringer als dasjenige für Cyan und Magenta. Folglich
kann eine helle Tönung mit einer Dichte des gelben Farb
stoffes dargestellt werden. Für Cyan und Magenta sind,
wenn nur eine Dichte verwendet wird, die Punkte unein
heitlich, selbst wenn ihre Dichte zur Darstellung der
hellen Tönung gering ist. Folglich werden für Cyan bzw.
Magenta zwei Dichten und für Gelb eine Dichte verwendet.
Das Auflösungsvermögen für Schwarz des menschlichen Auges
ist groß, jedoch wird nur eine Dichte für einen hohen
Dichtebereich verwendet, da ein heller Bereich durch
eine Kombination von Cyan, Magenta und gelben Punkten
reproduziert werden kann.
Für Gelb wird ein Punkt mit höherer Dichte als für Magen
ta oder Cyan verwendet, und die Dichtemuster 0 bis 9
gemäß Fig. 1 werden hierzu herangezogen. Für Schwarz
wird der Punkt mit hoher Dichte und die Dichtemuster
4 bis 9 gemäß Fig. 1 verwendet, wobei die Dichtemuster
0 bis 3 aufgrund ihrer groben Struktur nicht verwendet
werden.
Nachstehend wild eine Konstruktion des Aufzeichengerätes
erklärt. Fig. 4 zeigt einen Kopf des Tintenstrahlaufzei
chengerätes, der ein Heizelement verwendet. Eine Kopfein
heit 151 hat sechs Düsen 152 wie eine Düse 152BK für
Schwarztintenausstoß hoher Dichte, eine Düse 152YK für
Gelbtintenausstoß hoher Dichte, und jeweils für Magenta
und Cyan sowohl eine Düse hoher Dichte als auch eine
niedrige Dichte. Dargestellt sind noch eine Tintenzuführ
leitung 153 und ein Haupttintentank 154, wobei sechs
Haupttintentanks, jeweils einer für jede Düse, vorgesehen
sind. Die Dichtemuster aufgrund der Dichtemodulation
für Punkte in Cyan und Magenta sind identisch denjenigen
in Fig. 1. Die Anordnung der Düsen 152 entspricht derje
nigen in Fig. 2 und die Funktionsweise ist gleich der
oben erläuterten. Ein Steuerblock
diagramm für den Drucker entspricht dem in Fig. 3 gezeig
ten.
Auf diese Art und Weise kann ein Farbbild hoher Qualität
ohne einen deutlichen Anstieg der Köpfezahl reproduziert
werden. Da die Punkte hoher Dichte für Cyan, Magenta
und Schwarz im Glanzlichtbereich (heller Bereich) nicht
verwendet werden, hat das Bild keine grobe Struktur.
Anstelle des Mustererzeugers 72 beim Ausführungsbeispiel
kann eine Dither-Verarbeitungsschaltung verwendet werden.
Das dargestellte Aufzeichnungsgerät hat zwar einen Kopf
für jeden Farbstoff, jedoch können mehrere Köpfe für
jeden Farbstoff verwendet werden, wie Fig. 5 zeigt.
Gemäß Fig. 5 hat eine Kopfeinheit 101 mehrere Tinten
strahlköpfe, die in einer Unter-Abtastrichtung für jeden
Farbstoff angeordnet sind. Sie hat sechs Einheiten, eine
jeweils für Schwarz hoher Dichte, Gelb hoher Dichte,
Cyan hoher Dichte, Magenta hoher Dichte, Cyan geringer
Dichte und Gelb geringer Dichte. Dargestellt sind noch
ein Tintentank 107 für jede Kopfeinheit, Signalleitungen
109, ein Schlittenantriebsmotor 104 zum Antrieb eines
Schlittens 105, der die Kopfeinheiten trägt, entlang
einer Schiene 103 in Zusammenwirkung mit einem Förderrie
men 102, ein Aufzeichenpapier 106, eine Walze 120,
Papierzuführrollen 111 und 112, eine Zweit-Papierrolle
113 und eine Führungsrolle 114. Während für Cyan und
Magenta je zwei Dichten verwendet werden und für Gelb
und Schwarz je eine Dichte verwendet wird, ist es beim
zweiten Ausführungsbeispiel ausreichend, wenn für Cyan
und Magenta mehr Dichten als für Gelb verwendet wer
den.
Beim Ausführungsbeispiel umfaßt die
Kopfeinheit 101 mehrere Tintenstrahlköpfe, die das Heiz
element gemäß Fig. 2 verwenden. Alternativ kann ein Tin
tenstrahlkopf, der eine elektromechanische Übertragungs
einrichtung wie eine piezoelektrische Einrichtung verwen
det herangezogen werden. Wie oben beschrieben, ist das
Verfahren auch anwendbar bei jedem anderen Punktaufzeich
nungsgerät als dem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät. Dabei
können vielfache Tönungsgrade reproduziert
werden, ohne die Anzahl der Zellen in einem Bildelement
zu erhöhen. Da ferner in dem Glanzlichtbereich kein Punkt
hoher Dichte ausgebildet wird, wird eine grobe Struktur
ausgeschaltet und die Bildqualität weiter erhöht.
Darüberhinaus sind die Dichtezahlen Nc, Nm bzw. Ny für Cyan,
Magenta bzw. Gelb (in dieser Reihenfolge) so ausgewählt,
daß die Beziehung gilt: Nc, Nm < Ny. Folglich ist für
Magenta und Cyan, bei denen das Auflösungsvermögen des
menschlichen Auges hoch ist, die grobe Struktur im Glanz
lichtbereich verringert, so daß eine hohe Qualität des
Farbbildes wiedergebbar ist.
Da ferner die Anzahl der Dichten für den gelben Farbstoff
geringer als diejenige für Magenta- oder Cyanfarbstoffe
ist, ist die gesamte Anzahl von Farbstoffen verringert
ebenso wie die Zahl der Aufzeichnungsköpfe. Folglich
ist die Vorrichtung einfach und hat eine große Zuverläs
sigkeit bei geringen Kosten.
Claims (7)
1. Tintenstrahldrucker zur Erzeugung farbiger Halb
tonbilder, mit einer Erzeugungseinrichtung, die zur Auf
zeichnung der Halbtonbilder mittels einer Kopfeinheit
Farbpunkte aus Cyan-, Magenta und Gelbfarbstoff auf ein
Aufzeichnungsmaterial aufbringt,
wobei die Dichte der jeweils durch die Farbpunkte gebil deten Halbtonbilder dadurch bestimmt wird, daß die Summe der Anzahl der erzeugten Farbpunkte der gewünschten Dichte entspricht, und die Erzeugungseinrichtung die farbigen Halbtonbilder durch Relativverschiebung der Kopfeinheit gegenüber dem Aufzeichnungsmaterial aufbaut, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der Farbstoffe Cyan, Magenta und Gelb mehrere Farbstoffdichten aufweist und die jeweilige Anzahl N der Farbstoffdichten Nc für Cyan-, Nm für Magenta-, und Ny für Gelbfarbstoff in der Weise gewählt werden, daß sie die Beziehung Nm und/oder Nc < Ny erfül len und
daß die Erzeugungseinrichtung Kopfeinheiten (101) in der Anzahl der Farbstoffdichten Nm + Nc + Ny umfaßt, wobei jeder Farbstoffdichte eine Kopfeinheit zugeordnet ist, die mehrere Düsen (152) zur Erzeugung der Farbpunkte aufweist.
wobei die Dichte der jeweils durch die Farbpunkte gebil deten Halbtonbilder dadurch bestimmt wird, daß die Summe der Anzahl der erzeugten Farbpunkte der gewünschten Dichte entspricht, und die Erzeugungseinrichtung die farbigen Halbtonbilder durch Relativverschiebung der Kopfeinheit gegenüber dem Aufzeichnungsmaterial aufbaut, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der Farbstoffe Cyan, Magenta und Gelb mehrere Farbstoffdichten aufweist und die jeweilige Anzahl N der Farbstoffdichten Nc für Cyan-, Nm für Magenta-, und Ny für Gelbfarbstoff in der Weise gewählt werden, daß sie die Beziehung Nm und/oder Nc < Ny erfül len und
daß die Erzeugungseinrichtung Kopfeinheiten (101) in der Anzahl der Farbstoffdichten Nm + Nc + Ny umfaßt, wobei jeder Farbstoffdichte eine Kopfeinheit zugeordnet ist, die mehrere Düsen (152) zur Erzeugung der Farbpunkte aufweist.
2. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Düse ein Heizelement zur Erzeugung von
Blasen in der Tinte zugeordnet ist.
3. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die gewünschte Dichte eines jeweiligen
Farbpunktes mittels eines Dither-Verfahrens eingestellt wird.
4. Tintenstrahldrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Dichten Ny des
Farbstoffes Gelb auf den Wert "Eins" festgelegt wird.
5. Tintenstrahldrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Bildelemente gebildet werden, die
jeweils in mehrere Zellen aufgeteilt werden, in denen jeweils
höchstens ein Farbpunkt erzeugt wird.
6. Tintenstrahldrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfeinheiten mittels einem
Schlitten verschoben werden.
7. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlitten für eine lineare Verschiebung
mittels einem Führungselement (103) geführt wird.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58075858A JPS59201863A (ja) | 1983-04-28 | 1983-04-28 | 中間調再現方法 |
| JP1054584A JPS60154073A (ja) | 1984-01-24 | 1984-01-24 | カラ−画像形成方法 |
| DE19843415778 DE3415778A1 (de) | 1983-04-28 | 1984-04-27 | Verfahren zur erzeugung eines halbtonbildes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3448326C2 true DE3448326C2 (de) | 1995-11-02 |
Family
ID=27191927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3448326A Expired - Lifetime DE3448326C2 (de) | 1983-04-28 | 1984-04-27 | Tintenstrahldrucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3448326C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS53102034A (en) * | 1977-02-17 | 1978-09-06 | Ricoh Co Ltd | Ink jet printing system |
| DE3203972A1 (de) * | 1981-02-06 | 1982-09-02 | Fuji Photo Film Co., Ltd., Minami-Ashigara, Kanagawa | Verfahren zum darstellen einer komplexen farbe |
| DE3408545A1 (de) * | 1983-03-08 | 1984-09-13 | Canon K.K., Tokio/Tokyo | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von farbigen bildern |
-
1984
- 1984-04-27 DE DE3448326A patent/DE3448326C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3203972A1 (de) * | 1981-02-06 | 1982-09-02 | Fuji Photo Film Co., Ltd., Minami-Ashigara, Kanagawa | Verfahren zum darstellen einer komplexen farbe |
| DE3408545A1 (de) * | 1983-03-08 | 1984-09-13 | Canon K.K., Tokio/Tokyo | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von farbigen bildern |
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Legal Events
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