[go: up one dir, main page]

DE3448178C2 - Arrangement for sampling milk - Google Patents

Arrangement for sampling milk

Info

Publication number
DE3448178C2
DE3448178C2 DE19843448178 DE3448178A DE3448178C2 DE 3448178 C2 DE3448178 C2 DE 3448178C2 DE 19843448178 DE19843448178 DE 19843448178 DE 3448178 A DE3448178 A DE 3448178A DE 3448178 C2 DE3448178 C2 DE 3448178C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sample
line
arrangement
connection
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19843448178
Other languages
English (en)
Inventor
Detlef Dipl.-Ing. 2059 Buechen De Evers
Peter Ing.(Grad.) 2053 Schwarzenbek De Fuhrmann
Werner 2059 Muessen De Schroeder
Hans Otto Dipl.-Ing. 2058 Schnakenbek De Mieth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Tuchenhagen GmbH and Co KG
Original Assignee
Otto Tuchenhagen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Tuchenhagen GmbH and Co KG filed Critical Otto Tuchenhagen GmbH and Co KG
Priority to DE19843448178 priority Critical patent/DE3448178C2/de
Priority claimed from DE19843440092 external-priority patent/DE3440092A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3448178C2 publication Critical patent/DE3448178C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/045Taking milk-samples
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/08Air or gas separators in combination with liquid meters; Liquid separators in combination with gas-meters
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/02Food
    • G01N33/04Dairy products

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Probeentnahme von mittels Unterdruck angesaugter oder alternativ mittels Überdruck geförderter Milch aus einer über einen Luftab­ scheider zu einem Sammelbehälter führenden Förderleitung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Anordnungen zur Probeentnahme bekannt, bei denen jeweils eine der Durchflußmenge proportionale Milchmenge in ein Probevorlaufgefäß überführt wird. Ziel jeder Probeentnahme ist es dabei, eine Milchprobe aus einer Anlieferungsmenge zu erhalten, deren Volumen in der Regel genau bemessen ist und die in ihrer physikalischen, chemi­ kalischen und bakteriologischen Zusammensetzung den ent­ sprechenden Durchschnittswerten der gemessenen Milchmenge entspricht. Aus diesem Grunde wird von einem Gesamtvolumen einer Anlieferungsmenge ein proportionaler Teil abgezweigt und von diesem wieder eine für die durchzuführenden Mes­ sungen ausreichende Probemenge entnommen. Daher kommt es bei der Probeentnahme darauf an, eine Probemenge zu erhalten, die den genannten Durchschnittswerten der angelieferten und zu messenden Milchmenge jeweils möglichst genau entspricht.
Zum Zwecke der Probeentnahme von Milch aus einer über einen Luftabscheider zu einem Sammelbehälter führenden Förderlei­ tung ist ein Verfahren bekannt geworden, bei dem die Über­ führung der Milchmenge bis in den Luftabscheider ausschließ­ lich mittels Unterdruck erfolgt und dieser Unterdruck nach Überführung der zu prüfenden Milchmenge auch zur Untertei­ lung der Milchmenge aus dem Vorlaufgefäß und zur Abführung der Probemenge in ein Meßvolumen sowie zur Überführung der Restmenge in den Luftabscheider und zur Reinigung der von der Milch benetzten Fläche von Flüssigkeit verwendet wird. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Probemenge und die Restmenge wahlweise nacheinander oder gleichzeitig mittels Unterdruck abgeführt werden (DE-AS 22 45 487). Die Überfüh­ rung der bemessenen Probemenge erfolgt durch Belüftung des entsprechenden Leitungsabschnittes, also unter Einfluß der Schwerkraft auf die Flüssigkeitssäule, wodurch unter Um­ ständen eine Verfälschung der Überführungsbedingungen möglich ist. Ein Ablaufstutzen unterhalb einer Abgabeein­ richtung kann bei der notwendigen Spülung der Meß- und Abgabeeinrichtung nur mit Luft, nicht aber - wie dies not­ wendig wäre - mit Milch durchspült werden. Eine vollständige und optimale Reinigung aller mit der Probemenge des vor­ herigen Lieferanten benetzten Flächen ist daher nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Probeent­ nahme von Milch der einleitend gekennzeichneten Gattung so weiterzuentwickeln, daß Verfälschungen der Probeentnahme dadurch weitgehend ausgeschlossen werden, daß alle wesentlichen mit der Probemenge des vorherigen Lieferanten benetzten, im Anschluß an das Probevorlaufgefäß angeordneten Flächen vollständig gereinigt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Kennzeichenmerkmale des An­ spruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der An­ ordnung gemäß der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 4.
Die Probe-Abgabeeinrichtung verfügt in ihrer Spülstellung zwischen ihren beiden Anschlüssen für die Probe- bzw. die Spül- und Entlüftungsleitung über zwei parallele Verbindungswege innerhalb des Nadelschaftes einer Füllnadel. Dadurch ist es möglich, in dieser Stellung sämt­ liche mit der Probemenge des vorherigen Lieferanten benetz­ ten, im Anschluß an das Probevorlaufgefäß angeordneten Flächen einer Reinigung zu unterziehen. Diese Maßnahme er­ faßt auch die gesamte Füllnadel mit allen in ihrem Inneren von der Probemenge benetzten Flächen zwischen Ein- und Aus­ tritt der Probemenge. Außerdem kann fast der gesamte Außenmantel der Füllnadel, soweit er nicht von Dichtungen abgedeckt ist und dadurch im Vorwege durch deren Abstreifwirkung gereinigt wurde, vom Spülvorgang erfaßt werden.
Die Probe-Abgabeeinrichtung ist vorteilhafterweise so aus­ ausgestaltet, daß sie gleichermaßen geeignet ist für eine Probeabgabe mittels Überdruck, der von der Probeleitung aus­ geht, oder für eine Probeabgabe mittels Unterdruck, wobei die erforderliche Unterdruckquelle an der Spül- und Entlüf­ tungsleitung angeschlossen ist. Die erstgenannte Befüllungs­ art eines Probegefäßes wird notwendigerweise immer dann er­ forderlich, wenn es sich um ein offenes Probegefäß handelt. Bei Probegefäßen, die mit einem von der Füllnadel durch­ stoßbaren Stopfen verschlossen sind, lassen sich beide Be­ füllungsarten anwenden. Da die beiden Befüllungsarten an den Dichtungen der Probe-Abgabeeinrichtung Druckgradienten mit unterschiedlichen Vorzeichen hervorrufen, werden entweder Dichtungen angeordnet, die in beiden Richtungen abdichten, oder die Dichtungsanordnung und die Dichtungen selbst sind so ausgebildet, daß sie im Bedarfsfall um 180 Grad gewendet werden können.
Da die Füllnadel beschädigt oder verbogen werden kann, ist es von Vorteil, wenn diese, wie es eine Ausführungsform vorsieht, nach unten ausbaubar ist, ohne daß die gesamte Probe-Abgabeeinrichtung demontiert werden muß. Eine weitere Vereinfachung des Ausbauvorganges der Füllnadel ist dadurch gegeben, daß die formschlüssige Halterung des Nadelschaftes als federbelastete Schnellspanneinrichtung ausgebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand von Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Anordnung zur Probeentnahme in schematischer Darstellung, wobei die Überführung der zu prüfen­ den Milchmenge mittels Unterdruck erfolgt;
Fig. 2 eine weitere Anordnung zur Probeentnahme in schematischer Darstellung, wobei die Überführung der zu prüfenden Milchmenge mittels Überdruck erfolgt;
Fig. 3a in einem Querschnitt von größerem Maßstab die Probe-Abgabeeinrichtung in ihrer Spülstellung und
Fig. 3b in einem Querschnitt von größerem Maßstab die vorgenannte Probe-Angabeeinrichtung in ihrer Füll­ stellung.
Die Anordnung zur Probeentnahme nach Fig. 1 gliedert sich in drei Teilanordnungen A, B und C. Die erste Teilanordnung A beinhaltet unter anderem einen Luftabscheider 3, der über einen mit einem Schwimmer 3 a verbundenen Stellungsgeber 3 b auf einen unteren und/oder oberen Stellungsnehmer 3 c, 3 d einwirken kann, ein Probevorlaufgefäß 6 mit einem darin an­ geordneten Dosiergefäß 7 und einer Mischeinrichtung 8. Eine Annahmeleitung 1 ist mit einer Ansaugöffnung 2 in einen die anzunehmende Milchmenge bereithaltenden Behälter eingetaucht oder ist an diesen angeschlossen und mündet mit ihrem ande­ ren Ende in den Luftabscheider 3. Von der Annahmeleitung zweigt eine über eine Probe-Entnahmeeinrichtung V 2 gesteuer­ te Zulaufleitung 20 in das Probevorlaufgefäß 6 ab. Die Probe-Entnahmeeinrichtung V 2 verfügt über eine Schließ- und drei voneinander verschiedene Offenstellungen, so daß das Probevorlaufgefäß 6 von der Annahmeleitung 1 wahlweise ab­ sperrbar ist.
Der Kopfraum des Probevorlaufgefäßes 6 ist mit dem Kopfraum des Luftabscheiders 3 über eine Druckausgleichsleitung 13 verbunden, in der ein als Wechselventil ausgebildetes Aus­ gleichs- und Belüftungsventil V 4 angeordnet ist. An das Aus­ gleichs- und Belüftungsventil V 4 ist darüber hinaus eine Be­ lüftungsleitung 19 angeschlossen, die über ein Drosselventil V 10 mit einer Druckquelle 18 verbunden ist. Bei geöffneter Druckausgleichsleitung 13 herrscht im Probevorlaufgefäß 6 der gleiche Druck wie im Kopfraum des Luftabscheiders 3, wo­ bei dieser Druck dem statischen Druck im Bereich der Probe- Entnahmeeinrichtung V 2 der Annahmeleitung 1 entspricht. Für den Fall, daß die Druckausgleichsleitung 13 über das Aus­ gleichs- und Belüftungsventil V 4 unterbrochen ist, ist der Kopfraum des Probevorlaufgefäßes 6 über den zugeordneten Teil der Druckausgleichsleitung 13 und die Belüftungsleitung 19 mit der Druckquelle 18 verbunden. Zwei weitere zueinander parallele, ventilgesteuerte Leitungsverbindungen stellen eine Verbindung zwischen dem Fußraum des Probevorlaufgefäßes 6 und dem Kopfraum des Luftabscheiders 3 her. Eine Entlee­ rungsleitung 14 mündet außerhalb des Dosiergefäßes 7 an der tiefsten Stelle in das Probevorlaufgefäß 6. Sie wird über ein Entleerungsventil V 6 gesteuert. Eine Probeleitung 15 von kleinerem Querschnitt stellt eine Verbindung her zwischen der tiefsten Stelle des Dosiergefäßes 7 und einer Probe-Ab­ gabeeinrichtung V 5, wobei diese Verbindung über ein Absperr­ ventil V 7 geschaltet werden kann. Die Probeleitung 15 setzt sich im Anschluß an die Probe-Abgabeeinrichtung V 5 in einer Spül- und Entlüftungsleitung 16 von gleichem Querschnitt fort, wobei letztere die Probe-Abgabeeinrichtung V 5 mit dem Kopfraum des Luftabscheiders 3 verbindet. Der Raum unterhalb des Schwimmers 3 a des Luftabscheiders 3 ist über eine Über­ führungsleitung 4 mit einem Sammelbehälter 5 der zweiten Teilanordnung B verbunden. Innerhalb dieser Überführungs­ leitung 4 ist eine Fördereinrichtung 11 für Milch angeord­ net, die ebenso wie eine Unterdruckquelle 10 die über eine durch ein Entlüftungsventil V 3 steuerbare Entlüftungsleitung 17 mit dem Kopfraum des Luftabscheiders 3 in Verbindung steht, Bestandteil einer dritten Teilanordnung C ist.
Die zweite Teilanordnung B wird vervollständigt durch eine in der Überführungsleitung 4 der Fördereinrichtung 11 nach­ geordnete Volumenmeßeinrichtung 9, einem letzterer nachge­ ordneten Mengenregelventil V 8 und einem Rückschlagventil V 9. Die zweite Teilanordnung B läßt sich insoweit vereinfachen, als das Mengenregelventil V 8 und das Rückschlagventil V 9 in einem Mengenregel-und Rückschlagventil V 8/ V 9 zusammengefaßt werden können. Eine Trennung dieser beiden Funktionen ist wiederum notwendig, wenn das Mengenregelventil V 8, wie dies ohne weiteres möglich ist, der Volumenmeßeinrichtung 9 vor­ geordnet wird. Das Rückschlagventil V 9 ist in jedem Falle der Volumenmeßeinrichtung 9 nachzuordnen, damit eine Rück­ strömung innerhalb der Volumenmeßeinrichtung 9 verhindert wird. Das Mengenregelventil V 8 alleine oder in Kombination mit dem Rückschlagventil V 9 verfügt über eine Schließ- und drei voneinander verschiedene Offenstellungen; es wird über die beiden Stellungsnehmer 3 c, 3 d des Luftabscheiders 3 ge­ steuert.
Mit der Anordnung nach Fig. 2 kann alternativ zur Anordnung nach Fig. 1 die Förderung der Milch durch die Annahmelei­ tung 1 mittels Überdruck durchgeführt werden. Dabei bleiben die erste Teilanordnung A und die zweite Teilanordnung B in ihrem Aufbau vollständig unverändert. Die dritte Teilanord­ nung C entfällt, wobei die Überführungsleitung 4 unmittelbar mit der Volumenmeßeinrichtung 9 verbunden ist. Die Entlüf­ tungsleitung 17 kann zweckmäßigerweise mit dem Sammelbehäl­ ter 5 verbunden werden. Eine vierte Teilanordnung D beinhal­ tet eine Fördereinrichtung für Milch und/oder Luft 12, die innerhalb der Annahmeleitung 1 angeordnet ist. Während die Fördereinrichtung für Milch 11 nach Fig. 1 ausschließlich zur Förderung von Milch auszulegen ist, muß die Förderein­ richtung für Milch und/oder Luft 12 nach Fig. 2 in der Lage sein, sowohl Milch als auch Luft zu fördern.
Die Probe-Abgabeeinrichtung V 5 (Fig. 3a) verfügt an einem unteren Gehäuseteil 29 über einen ersten Anschluß 29 a für die Probenleitung 15 und über einen zweiten Anschluß 29 b für die Spül- und Entlüftungsleitung 16. An den beiden Enden des unteren Gehäuseteils 29 sind eine erste bzw. eine zweite zy­ lindrische Ausnehmung 29 c bzw. 29 d vorgesehen, die über eine Verbindungsbohrung 29 e miteinander verbunden sind. Über einen Bund 29 f am unteren Gehäuseteil 29 ist bei geeigneter Ausgestaltung desselben eine Verbindung mit einem oberen Ge­ häuseteil 30 mittels einer geeigneten Verbindungseinrichtung 38 gegeben. Das obere Gehäuseteil 30 umschließt mit seiner nach unten offenen Gehäusebohrung 30 a haubenartig das untere Gehäuseteil 29, wobei am oberen Ende ein Druckmittelanschluß 30 b vorgesehen ist. Die Verbindungsbohrung 29 e wird auf ihrer ganzen Länge und beiderseits darüber hinaus von einer Füllnadel 31 durchdrungen. Im Bereich der unteren und ersten zylindrischen Ausnehmung 29 c ist die Füllnadel 31 in zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Dichtungen 32 a, 36 eingebettet, wobei die untere Dichtung 32 a über einen unte­ ren Spreizring 33 a sowohl gegen die Füllnadel 31 als auch gegen die erste zylindrische Ausnehmung 29 c gepreßt wird. Die oberhalb der unteren Dichtung 32 a angeordnete mittlere Dichtung 36 wird über eine die Füllnadel 31 konzentrisch um­ schließende, mit einer ersten und einer zweiten Öffnung 34 a bzw. 34 b versehenen Hülse 34 aufgespreizt, so daß sie sich einerseits gegen die Füllnadel 31 und andererseits gegen die erste zylindrische Ausnehmung 29 c unter Druck anlegt. Die Dichtungen 32 a und 36 bilden in Verbindung mit der zylin­ drischen Ausnehmung 29 c und einem Nadelschaft 31 b der Füll­ nadel 31 eine erste Kammer 29 g, die mit dem zweiten Anschluß 29 b für die Spül- und Entlüftungsleitung 16 in Verbindung steht. In der oberen und zweiten zylindrischen Ausnehmung 29 d ist eine obere Dichtung 32 b vorgesehen, die über einen oberen Spreizring 33 b sowohl gegen den Nadelschaft 31 b als auch gegen die zylindrische Ausnehmung 29 d vorgespannt ist. Von der mittleren und der oberen Dichtung 36 bzw. 32 b, der Verbindungsbohrung 29 e und dem Nadelschaft 31 b wird eine zweite Kammer 29 h gebildet, die mit dem ersten Anschluß 29 a für die Probeleitung 15 verbunden ist. Ein unterer und ein oberer Sicherungsring 35 a bzw. 35 b sorgen für die axiale Fixierung der gesamten Dichtungsanordnung innerhalb des un­ teren Gehäuseteils 29. Der Nadelschaft 31 b wird vom Bereich in der Nähe seiner Nadelspitze 31 a bis in den Bereich der oberen Dichtung 32 b von einem äußeren Rohr 31 c gebildet. In­ nerhalb dieses äußeren Rohres 31 c ist ein inneres Rohr 31 d angeordnet, das beiderseits jeweils ein Stück in die das äußere Rohr 31 c tragenden massiven Nadelschäfte 31 b hinein­ reicht.
Ein zwischen dem äußeren Rohr 31 c und dem inneren Rohr 31 d gebildeter Ringraum 31 e verfügt an seinen Enden über zweite Verbindungsöffnungen 31 g innerhalb des äußeren Rohres 31 c. Die beiden Enden des inneren Rohres 31 d sind ebenfalls über erste Verbindungsöffnungen 31 f mit der Umgebung der Nadel­ schäfte 31 b verbunden. Bei der in Fig. 3a dargestellten Spulstellung der Probe-Abgabeeinrichtung V 5 befinden sich die oberen Verbindungsöffnungen 31 f und 31 g innerhalb der zweiten Kammer 29 h, während die entsprechenden unteren in der ersten Kammer 29 g ausmünden, wodurch über den Ringraum 31 e und das innere Rohr 31 d parallel geschaltete Verbin­ dungswege zwischen der ersten und der zweiten Kammer 29 g bzw. 29 h und damit dem ersten Anschluß 29 a für die Probe­ leitung 15 und dem zweiten Anschluß 29 b für die Spül- und Entlüftungsleitung 16 gegeben sind.
Das obere Ende des Nadelschaftes 31 b findet Aufnahme in einer Aufnahmebohrung 43 c eines zweiten Zapfens 43 b eines Verbindungsbolzens 43, der über einen ersten Zapfen 43 a innerhalb einer ersten Bohrung 39 a eines Kolbens 39 zent­ riert ist. Der Kolben 39 trägt eine Kolbendichtung 40, die in Verbindung mit der Gehäusebohrung 30 a einen Raum be­ grenzt, der mit dem Druckmittelanschluß 30 b in Verbindung steht. Der erste Zapfen 43 a ist über eine zweite Dichtung 41 innerhalb des Kolbens 39 abgedichtet, so daß ein über den Druckmittelanschluß 30 b einströmendes Druckmittel den Kolben 39 und damit den Verbindungsbolzen 43, der von einem Füh­ rungsteil 42 umschlossen wird, verschiebt. Das Führungsteil 42 stützt sich einerseits an einem Bund 42 c gegen den Kolben 39 und andererseits gegen eine Antriebsfeder 37 ab. Es ver­ fügt auf seiner dem Kolben 39 zugewandten Seite über eine größere zylindrische Ausnehmung 42 a, in der der Verbin­ dungsbolzen 43 gegen den Druck einer Verriegelungsfeder 44 um einen begrenzten Hub verschiebbar ist. Letztere stützt sich andererseits auf einer den zweiten Zapfen 43 b um­ schließenden Scheibe 45 ab; die Scheibe 45 ruht wiederum auf zwei Nadeln 46, die innerhalb zweier schräg nach unten ver­ laufender, einander gegenüberliegender Schlitze 43 d inner­ halb des zweiten Zapfens 43 b angeordnet sind. Die Schlitze 43 d reichen so weit in das Zentrum des zweiten Zapfens 43 b, daß die Nadeln 46 dabei in eine Nut 31 h innerhalb des Nadel­ schaftes 31 b formschlüssig eingreifen können.
Beim Ausbau der Füllnadel 31 wird nun der Verbindungsbolzen 43 über seinen ersten Zapfen 43 a vom Druckmittelanschluß 30 b aus gegen den Druck der Verriegelungsfeder 44 nach unten verschoben. Sein zweiter Zapfen 43 b kann dabei durch eine zweite Bohrung 42 d des Führungsteils 42 hindurchgreifen, bis er mit seinem zwischen dem ersten und dem zweiten Zapfen 43 a bzw. 43 b befindlichen Bund an der stirnseitigen Begrenzung der größeren Ausnehmung 42 a zur Anlage kommt. Dabei hat sich die Scheibe 45 unter dem Druck der Verriegelungsfeder 44 in­ nerhalb einer kleineren Ausnehmung 42 b des Führungsteils 42 soweit nach unten verschoben, daß sie an letzterer zur An­ lage gekommen ist, so daß die Nadeln 46, die nunmehr ohne Vorspannung innerhalb der Schlitze 43 d angeordnet sind, bei Zugbeanspruchung der Füllnadel 31 nach unten zur Seite aus­ weichen können. Damit ist die formschlüssige Verbindung des Nadelschaftes 31 b innerhalb des zweiten Zapfens 43 b gelöst, so daß die Füllnadel 31 nach unten herausgezogen werden kann. Der Einbau der Füllnadel 31 erfolgt in umgekehrter Richtung, ohne daß dabei die Nadeln 46 durch Herunterdrücken des Verbindungsbolzens 43 entlastet werden müssen.
In Fig. 3b ist die Probe-Abgabeeinrichtung V 5 in ihrer Füllstellung dargestellt. Der nicht dargestellte Kolben 39 wurde unter dem Einfluß eines Druckmittels so weit nach un­ ten verschoben, daß das Führungsteil 42 am unteren Gehäuse­ teil 29 zur Anlage kommt. Dadurch wurde die Füllnadel 31 so weit nach unten verbracht, daß sie einen Stopfen 48 einer Probeflasche 47 durchstoßen hat. Die untere erste und die untere zweite Verbindungsöffnung 31 f bzw. 31 g befinden sich nunmehr innerhalb des Kopfraums der Probeflasche 47. Die obere erste Verbindungsöffnung 31 f mündet in die zweite Kam­ mer 29 h, während die obere zweite Verbindungsöffnung 31 g in­ nerhalb der ersten Kammer 29 g angeordnet ist. Damit ist in dieser Stellung eine Verbindung zwischen dem ersten Anschluß 29 a für die Probeleitung 15 und dem Kopfraum der Probe­ flasche 47 über das innere Rohr 31 d hergestellt. Über diesen Verbindungsweg kann die Probemenge nunmehr aus dem Dosierge­ fäß 7 über die Probeleitung 15 in die Probeflasche 47 über­ führt werden. Ein zweiter Verbindungsweg zwischen dem Kopf­ raum der Probeflasche 47 und der ersten Kammer 29 g wird über den Ringraum 31 e zwischen dem äußeren Rohr 31 c und dem inne­ ren Rohr 31 d hergestellt. Auf diesem Weg kann die aus der Probeflasche 47 verdrängte Luft in die erste Kammer 29 g ent­ weichen. Sie tritt unterhalb der mittleren Dichtung 36 über die untere zweite Verbindungsöffnung 31 g aus, passiert die Hülse 34 über ihre erste und zweite Öffnung 34 a bzw. 34 b und gelangt von dort in den zweiten Anschluß 29 b für die Spül- und Entlüftungsleitung 16. Unabhängig davon, ob die Probe­ flasche 47 mittels Überdruck vom ersten Anschluß 29 a oder mittels Unterdruck vom zweiten Anschluß 29 b befüllt bzw. be­ saugt wird, bleiben die vorstehend beschriebenen Verbin­ dungswege und die ihnen zugeordneten Fluide erhalten. Die in Fig. 3b dargestellte Dichtungsanordnung ist für einen von außen nach innen gerichteten Druckgradienten, d.h. für eine Besaugung der Probeflasche 47 geeignet. Anstelle dieser Dichtungen können auch solche eingesetzt werden, die unab­ hängig von der Richtung des wirksamen Druckgradienten arbei­ ten. Die dargestellte Dichtungsanordnung läßt sich ohne weiteres um 180 Grad umdrehen, so daß eine Befüllung der Probeflasche 47 mittels Überdruck über den ersten Anschluß 29 a ohne weiteres möglich ist.
Die Wirkungsweise der Anordnung zur Probeentnahme soll nach­ folgend im Zusammenhang kurz erläutert werden. Während der gesamten Übernahme der Milch durch die Annahmeleitung 1 ist die Druckausgleichsleitung 13 über das Ausgleichs- und Be­ lüftungsventil V 4 geöffnet, so daß die statischen Druckver­ hältnisse im Kopfraum des Probevorlaufgefäßes 6 und dem Kopfraum des Luftabscheiders 3 gleich sind. Die Entleerungs­ leitung 14 ist über das Entleerungsventil V 6 und die Probe­ leitung 15 ist über das Absperrventil V 7 geschlossen. Mit der Eingabe des Startbefehls für die Übernahme der Milch in der Annahmeleitung 1 wird gleichzeitig die Probe-Entnahme­ einrichtung V 2 entsprechend dem vorgewählten Annahme-Mengen­ bereich geöffnet, so daß während der Überführung der zu prü­ fenden Milchmenge eine der veränderlichen Gesamtmenge pro­ portionale, vom Staudruck abhängige Menge fortlaufend aus der Annahmeleitung 1 entnommen und in das Probevorlaufge­ fäß 6 überführt wird.
Nachdem die im Probevorlaufgefäß 6 abgezweigte Milchmenge hinreichend durchmischt ist, wird das Ausgleichs- und Belüf­ tungsventil V 4 umgeschaltet, so daß nunmehr über die Belüf­ tungsleitung 19 und das Drosselventil V 10 Luft unter defi­ nierten Bedingungen über die Druckquelle 18 in das Probevor­ laufgefäß 6 eingeleitet werden kann. Das Absperrventil V 7 wird geöffnet, so daß nachfolgend in der Spülstellung der Probe-Abgabeeinrichtung V 5 die Probeleitung 15, die Spül- und Entlüftungsleitung 16 und sämtliche Flächen innerhalb der Probe-Abgabeeinrichtung V 5, die mit der Probemenge des vorherigen Lieferanten benetzt wurden, mit einem Teil der im Probevorlaufgefäß 6 abgezweigten Milchmenge gereinigt wer­ den. Dabei wird die Spülmenge durch das Dosiergefäß 7 hin­ durchgeführt, da die Probeleitung 15 an dessen tiefster Stelle einmündet. Der Spül- und Reinigungsvorgang wird durch Schließen des Absperrventils V 7 beendet.
Zur Überführung der Probemenge in die Probeflasche wird die Probe-Abgabeeinrichtung V 5 in ihre Füllstellung überführt. Das Absperrventil V 7 wird geöffnet, so daß mittels Über­ druck, ausgehend von der Druckquelle 18, die Probemenge in die Probenflasche gedrückt wird. Die aus der Probeflasche verdrängte Luft kann über die Spül- und Entlüftungsleitung 16 in den Kopfraum des Luftabscheiders 3 gelangen. Der Spül- und Reinigungsvorgang, die Überführung der Restmenge in den Luftabscheider 3 und die Überführung der Probemenge in die Probeflasche erfolgen jeweils ausgehend vom Probevor­ laufgefäß mittels Überdruck, der unter genau definierten Be­ dingungen und wahlweise einstellbar von der Druckquelle 18 erzeugt wird. Im Anschluß an die Überführung der Probemenge in die Probeflasche werden die Entlüftungsleitung 14 und die Probeleitung 15 in Verbindung mit der Spül- und Entlüf­ tungsleitung 16 (die Probe-Abgabeeinrichtung 5 befindet sich nunmehr wiederum in ihrer Spülstellung) wahlweise gleich­ zeitig oder nacheinander mittels Überdruck von der Druck­ quelle 18 durchgeblasen, bis sie mit hinreichender Güte von sämtlichen anhaftenden Flüssigkeitsresten befreit sind.
Die Anordnung gemäß Fig. 2 erlaubt auch die Überführung der zu prüfenden Milchmenge in den Luftabscheider alternativ mittels Überdruck. Die Maßnahmen, die hierzu notwendig sind, wurden bereits in der vorstehenden Beschreibung zu Fig. 2 erläutert. Sie unterscheiden sich von den bereits beschrie­ benen nur geringfügig. Auch alle weiteren Maßnahmen im Zuge der Probebehandlung laufen so wie im vorstehend bereits be­ schriebenen Verfahren ab.

Claims (4)

1. Anordnung zur Probeentnahme von mittels Unterdruck ange­ saugter oder alternativ mittels Überdruck geforderter Milch aus einer über einen Luftabscheider zu einem Sammelbehälter führenden Förderleitung, der eine auf unterschiedliche Eintrittsquerschnitte umschaltbare Entnahmevorrichtung im Bereich vor dem Luftabscheider und eine an den Kopfraum des Luftabscheiders angeschlossene Unterdruckquelle bzw. eine in der Förderleitung vor der Entnahmevorrichtung angeordnete Fördereinrichtung zugeordnet sind, bei der ein Probevor­ laufgefäß mit Mischeinrichtung vorgesehen ist, das über eine Zulaufleitung mit der Entnahmevorrichtung und über eine ventilgesteuerte Druckausgleichsleitung und eine von einem Absperrventil gesteuerte Probeleitung, die zu einer Probe- Abgabeeinrichtung führt und sich von dort in einer Spül- und Entlüftungsleitung fortsetzt, mit dem Kopfraum des Luftab­ scheiders verbunden ist, und das eine von einem Entleerungs­ ventil gesteuerte Entleerungsleitung aufweist, und wobei der Anordnung eine ventilgesteuerte Einrichtung zur Unterteilung der im Probevorlaufgefäß enthaltenen Milchmenge in eine Probemenge zur Abführung zu einem Probegefäß und in eine Restmenge zur Abgabe in den Luftabscheider zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spülstellung der Probe-Abgabeeinrichtung (V 5) deren erster Anschluß (29 a) für die Probeleitung (15) und deren zweiter Anschluß (29 b) für die Spül- und Ent­ lüftungsleitung (16) über zwei parallele Verbindungswege innerhalb des Nadelschaftes (31 b) einer Füllnadel (31) miteinander verbunden sind, wobei ein inneres Rohr (31 d) mit endseitigen ersten Verbindungsöffnungen (31 f) zur Umgebung des Nadelschaftes (31 b) den einen und ein zwischen dem inneren Rohr (31 d) und einem äußeren Rohr (31 c) gebildeter Ringraum (31 e) mit endseitigen zweiten Verbindungsöffnungen (31 g) innerhalb des äußeren Rohres (31 c) den anderen Verbindungsweg bilden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllnadel (31) am oberen Ende ihres Nadelschaftes (31 b) formschlüssig gegen Herausziehen nach unten gehalten und nach unten ausbaubar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssige Halterung des Nadelschaftes (31 b) als federbelastete Schnellspanneinrichtung (31 h, 42 bis 46) ausgebildet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer dem zweiten Anschluß (29 b) für die Spül- und Entlüftungsleitung (16) nachgeordneten Unterdruckquelle eine untere und eine obere Dichtung (32 a, 32 b) jeweils innen und ein zugeordneter unterer bzw. oberer Spreizring (33 a, 33 b) jeweils außen angeordnet sind, und daß alternativ bei einer dem ersten Anschluß (29 a) für die Probeleitung (15) vorgeordneten Überdruckquelle die umgekehrte Dichtungs- und Spreizringanordnung (32 a bis 33 b) vorgesehen ist.
DE19843448178 1984-11-02 1984-11-02 Arrangement for sampling milk Expired - Lifetime DE3448178C2 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843448178 DE3448178C2 (en) 1984-11-02 1984-11-02 Arrangement for sampling milk

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843448178 DE3448178C2 (en) 1984-11-02 1984-11-02 Arrangement for sampling milk
DE19843440092 DE3440092A1 (de) 1984-11-02 1984-11-02 Verfahren und anordnung zur probeentnahme und volumenmessung von milch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3448178C2 true DE3448178C2 (en) 1990-05-03

Family

ID=25826184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843448178 Expired - Lifetime DE3448178C2 (en) 1984-11-02 1984-11-02 Arrangement for sampling milk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3448178C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3933754A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-18 Schwarte Werk Gmbh Vorrichtung zur abgabe von fluessigkeitsproben
DE9201647U1 (de) * 1992-02-11 1992-06-04 Kochsiek, Werner, 4920 Lemgo Milchprobenvordosierung für Milchsammelfahrzeuge

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236960B (de) * 1966-05-05 1967-03-16 Schwarte Gmbh Alfons Vorrichtung zur UEbernahme von Milch aus Milchbehaeltern in Milchsammelbehaelter
DE1607022A1 (de) * 1966-06-15 1970-07-09 Otto Tuchenhagen Vorrichtung zur Milchprobeentnahme
DE2245487B2 (de) * 1972-09-15 1979-01-25 Ahrens & Bode, Maschinen- Und Apparatebau, 3338 Schoeningen Verfahren und Anordnung zur Probeentnahme von Milch

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236960B (de) * 1966-05-05 1967-03-16 Schwarte Gmbh Alfons Vorrichtung zur UEbernahme von Milch aus Milchbehaeltern in Milchsammelbehaelter
DE1607022A1 (de) * 1966-06-15 1970-07-09 Otto Tuchenhagen Vorrichtung zur Milchprobeentnahme
DE2245487B2 (de) * 1972-09-15 1979-01-25 Ahrens & Bode, Maschinen- Und Apparatebau, 3338 Schoeningen Verfahren und Anordnung zur Probeentnahme von Milch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3933754A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-18 Schwarte Werk Gmbh Vorrichtung zur abgabe von fluessigkeitsproben
DE9201647U1 (de) * 1992-02-11 1992-06-04 Kochsiek, Werner, 4920 Lemgo Milchprobenvordosierung für Milchsammelfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69730893T2 (de) Vorbehandlungsgerät
DE60306232T2 (de) Wattebauscheinrichtung und Verfahren
DE69224285T2 (de) Verfahren zum reinigen pipetten in einem fluessigkeitanalyseapparat
DE3856155T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur probenentnahme aus geschlossenen behältern
DE2440805C3 (de)
DE1498960A1 (de) Vorrichtung zum UEberfuehren einer abgemessenen Menge einer Probe von einer Stelle zu einer anderen
EP0129008A1 (de) Entleerungssystem
EP0278374A2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Wirkstoff-Freigabe von pharmazeutischen Produkten
DE2640491A1 (de) Automatischer pipettierapparat
DE2053119C3 (de) Fluid verteiler
WO2018054548A1 (de) Fördervorrichtung zum fördern eines viskosen materials aus einem behälter und verfahren zum betreiben der fördervorrichtung
DE2704239C3 (de) Gerät zur wiederholten Entnahme von Meßproben aus Flüssigkeiten
DE2143045A1 (de) Vorrichtung zur Entnahme von Ölproben aus einem Öltransformator für die Analyse von im Öl gelösten Gasen
DE2046120A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen, fortlaufenden Behan dein von Stromungsmediumproben mit ver schiedenen Reagenzien
DE2245487C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Probeentnahme von Milch
DE2028929B2 (de) Einrichtung zur Abgabe von durch ein Fluid voneinander getrennten F lüssi gkeitsproben
DE3448178C2 (en) Arrangement for sampling milk
DE2330136C2 (de) Verfahren zur Reinigung der Innen-und/oder Außenseite eines Gefässes und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2354820C2 (de) Vorrichtung zum Abfüllen einer Milchprobe in ein ProbegefäB
DE3440092C2 (de)
DE2648330C2 (de) Vorrichtung zur Entnahme einer Probe aus einer abgepumpten begrenzten Menge einer inhomogenen Flüssigkeit
DE1236960C2 (de) Vorrichtung zur uebernahme von milch
DE3104617C2 (de)
DE9114357U1 (de) Vorrichtung zur Fremdstoffinspektion von wiederverwendbaren Gefäßen
AT525776B1 (de) Verfahren zur Befüllung und/oder Reinigung der Messzelle eines Rotationsviskosimeters

Legal Events

Date Code Title Description
Q172 Divided out of (supplement):

Ref country code: DE

Ref document number: 3440092

8110 Request for examination paragraph 44
AC Divided out of

Ref country code: DE

Ref document number: 3440092

Format of ref document f/p: P

AC Divided out of

Ref country code: DE

Ref document number: 3440092

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee