DE3448059C2 - Apparatus for attaching U-shaped tabs in a tractor-drive perforation of a multi-layered continuous form - Google Patents
Apparatus for attaching U-shaped tabs in a tractor-drive perforation of a multi-layered continuous formInfo
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- B65H37/04—Article or web delivery apparatus incorporating devices for performing specified auxiliary operations for securing together articles or webs, e.g. by adhesive, stitching or stapling
-
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum An
bringen U-förmiger Laschen in einer Transportlochung
eines mehrlagigen Endlosformulars mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Patentanspruchs.
Aus der DE-PS 14 36 814 ist eine Vorrichtung bekannt,
die in ein mehrlagiges Endlosformular Laschen ein
setzt, deren in Längsrichtung der Transportlochung
verlaufende Schenkel alle in derselben Richtung pa
rallel zu den Seitenkanten weisen. Diese Laschen wer
den als Streifen von einem fortlaufend zugeführten
Band heruntergeschnitten, dessen Breite der Länge
der Laschen entspricht. Zu diesem Zweck sind an bei
den Rändern des Endlosformulars Schneidvorrichtungen
vorgesehen, die die Laschen synchron mit dem Papier
vorschub abschneiden, und zwar unmittelbar über dem
Loch der Transportlochung, in das die jeweilige La
sche nachfolgend eingesetzt werden soll.
Da pro Blatt und pro Transportlochung wenigstens zwei
Laschen eingesetzt werden, muß jede Schneideinrich
tung pro durchlaufendes Blatt zwei Schneidbewegungen
ausführen. Wegen der hohen Durchlaufgeschwindigkeit
des Endlosformulars beim Anbringen der Laschen kommen
hierbei sehr große Arbeitsgeschwindigkeiten der Schneid
vorrichtungen zustande, mit der Folge entsprechend hoher
Beschleunigungskräfte, da sie diskontinuierlich arbei
ten müssen, wenn das Endlosformular einigermaßen gleich
mäßig durch die Vorrichtung hindurchlaufen soll.
Aus dem DE-GM 83 23 531 ist eine Abschneidevorrichtung
für Fahrkarten bekannt. Bei dieser Abschneidevorrich
tung ist ein nach Art einer Blattfeder ausgebildetes
Messer in einer ortsfesten Führung längsverschieblich
geführt, unterhalb derer der Papierstreifen vorgescho
ben wird, von dem die Fahrkarten abgetrennt werden.
Die notwendige Vertikalbewegung des Messers wird mit
Hilfe einer Kulissensteuerung erzeugt, die einen um
eine Achse umlaufenden Kurbelzapfen und einen in dem
Messer enthaltenen Schlitz umfaßt. Der Schlitz erstreckt
sich quer zur Vorschubbewegung des Messers und der
Kurbelzapfen ist in der Lagereinrichtung des Messers
drehbar gelagert.
Derartige Antriebseinrichtungen erzeugen bei hohen Ge
schwindigkeiten, bei denen Kräfte zweiter Ordnung in
nennenswertem Umfang auftreten, erhebliche Geräusche.
Das zwischen dem Kurbelzapfen und dem Schlitz notwen
dige Spiel führt in Verbindung mit den Beschleunigungs
kräften zu Anlagenwechseln, die entsprechenden Lärm
verursachen. Für schnellaufende Maschinen ist deswegen
diese Antriebseinrichtung nur bedingt geeignet.
Eine andere Einrichtung zum Umsetzen einer Drehbewegung
in eine Longitudinalbewegung ist aus der DE-OS 22 29 066
bekannt. Bei dieser Anordnung, die zum Schneiden blatt
förmigen Gutes dient, ist der Schneidstößel in einer
Längsführung verschieblich aufgenommen und wird an sei
nem oberen Ende durch ein Pleuel angetrieben, das
den Schneidstößel mit einer ortsfest gelagerten Kurbel
drehfest verbindet.
Zwar ist diese Antriebseinrichtung geräuscharmer als die
Kulissenführung, erfordert aber andererseits, um die
Geräuscharmut zu erzeugen, eine sehr saubere Führung
des Stößels.
Bei allen bekannten Schneidvorrichtungen vollführt das
Messer nur eine Bewegung in einer Richtung, was zu
einer hohen Betätigungsgeschwindigkeit zwingt, wenn
mit dem Messer das abgeschnittene Material an der
Oberseite einer unter dem Messer vorbeilaufenden
Papierbahn angedrückt werden soll. Wenn die Geschwin
digkeit des Messers gegenüber der Geschwindigkeit der
kontinuierlich vorbeibewegten Papierbahn zu gering
ist, besteht die Gefahr einer Beschädigung der Papier
bahn.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, für
eine Vorrichtung zum Anbringen U-förmiger Laschen
in einer Transportlochung eines mehrlagigen Endlos
formulars eine Schneidvorrichtung zu schaffen, die
geräuscharm mit hoher Geschwindigkeit arbeitet und
eine große Transportgeschwindigkeit des vorbeibewegten
Endlosformulars gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrich
tung mit den Merkmalen des Patentanspruches gelöst.
Dadurch, daß die Schneidvorrichtung an jeder Seite
des Endlosformulars in Tandemanordnung je zwei Messer
enthält, können gleichzeitig zwei Laschen herunterge
schnitten werden. Beim Anbringen von lediglich zwei
Laschen pro Transportlochung und Blatt braucht des
halb von der Schneidvorrichtung nur ein Schneidzyklus
durchlaufen zu werden. Außerdem kann deswegen auch
der einzelne Schneidzyklus langsamer ablaufen, was
ebenfalls der Lebensdauer und der Geräuschentwicklung
zugute kommt.
Besonders geräuscharm wird der Antrieb der Messer,
wenn in einem Lagerblock zwei synchron angetriebene
Kurbelzapfen drehbar gelagert sind, die um parallel
im Abstand zueinander verlaufende Achsen umlaufen
und denselben Abstand von ihrer Drehachse aufweisen,
wobei das oder die Messer mit den beiden Kurbelzapfen
drehbar verbunden sind.
Das Messer wird besonders einfach und kostengünstig
in der Herstellung, wenn es auf einer Kuppelstange
befestigt ist, die auf den beiden Kurbelzapfen gelagert
ist und die beiden Kurbelzapfen miteinander verbindet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Ge
genstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Endlosformular mit in entgegengesetzter
Richtung weisenden Laschen sowie eine er
findungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung
des Endlosformulars, jeweils in einer Drauf
sicht,
Fig. 2 den mit A in Fig. 1 bezeichneten Bereich des
Endlosformulars in einer vergrößerten Drauf
sicht,
Fig. 3 den Ausschnitt des Endlosformulars nach Fig. 2,
geschnitten entlang der Linie III-III nach
Fig. 2 in einer Seitenansicht,
Fig. 4 einen Bereich des Endlosformulars, ähnlich
Fig. 2, mit lediglich aufgelegten, nicht
durchgedrückten Laschen,
Fig. 5 die Vorrichtung nach Fig. 1 zur Herstellung
des Endlosformulars in einer Seitenansicht
und
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5, geschnitten ent
lang der Linie VI-VI nach Fig. 5.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein mehrlagiges Endlosformu
lar 1 veranschaulicht, das, wie der Schnitt von Fig.
3, in dem der Bereich A aus Fig. 1 vergrößert ge
zeigt ist, aus ingesamt vier einzelnen Papierlagen
2, 3, 4 und 5 besteht. Parallel zu den beiden Längs
seiten des Endlosformulars 1 verläuft durchgehend
eine Transportlochung 6 und 7, während die einzel
nen Formularblätter durch eine querverlaufende Per
foration 8 voneinander getrennt sind, längs derer
später die einzelnen Formularblätter voneinander
abzureißen sind.
Um ein Verschieben der einzelnen Papierlagen 2 bis 5
zu verhindern, wenn das Endlosformular 1 zwecks Be
schriftung durch ein Druckwerk hindurchläuft, sitzen
in einzelnen vorbestimmten Löchern 9 und 11 der
Transportlochungen 6 und 7 U-förmig gebogene La
schen 12 und 13, deren Schenkel jeweils mit den
außenliegenden Seiten der äußeren Papierlagen 2
und 5 des Endlosformulars 1 verbunden, beispiels
weise verklebt sind. Die Schenkel der U-förmigen
Laschen 12 und 13 verlaufen parallel zum Seiten
rand des Endlosformulars und damit in Richtung
der Transportlochung, jedoch sind die Laschen 12
und 13 in den zugehörigen Löchern 9 und 11 unter
schiedlich orientiert. So weisen die Schenkel der
U-förmigen Laschen 12, ausgehend von dem zugehöri
gen Transportloch 9, in die eine Richtung, d. h.
bezogen auf die Figuren nach links, während die
U-förmigen Laschen 13, ausgehend von dem zuge
hörigen Transportloch 11, in die entgegengesetzte
Richtung zu den Schenkeln der U-förmigen Laschen
12, d. h. bezogen auf die Figuren, nach rechts
zeigen.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, folgt auf jede in die
eine Richtung weisende Lasche 12 bzw. 13 eine in
die Gegenrichtung weisende Lasche 12 oder 13, wobei
wahlweise zwischen den Laschen 12 und 13 einige
Transportlöcher laschenfrei sind. Fig. 1 zeigt
darüber hinaus, daß beide Transportlochungen 6
und 7 in Transportlöchern, die auf gleicher Höhe
liegen, jeweils Laschen gleicher Art enthalten,
nämlich Laschen, die entweder wie die Lasche 12
oder wie die Lasche 13 orientiert sind. Die Trans
portlochung 6, 7 an der anderen Seitenkante des
Endlosformulars 1 enthält damit auf der gleichen
Höhe auch eine Lasche 12, 13 gleicher Art.
Zum Befestigen der Laschen 12, 13 an dem Endlos
formular 1 sind diese auf ihrer dem Endlosformu
lar 1 zugewandten Seite mit einem Klebstoff oder
Leim beschichtet, der jedoch nur in einem durch
die strichpunktierte Linie 14 abgegrenzten Bereich
15 aufgetragen ist. Auf diese Weise ist der mitt
lere Bereich jeder Lasche 12, 13 klebstofffrei
und kann auch nicht mit den Rändern der Transport
lochung verkleben.
In den Fig. 1, 5 und 6 ist eine Vorrichtung 20 zum
Herstellen des Endlosformulars 1 veranschaulicht,
die zwei spiegelsymmetrisch aufgebaute Schneid
vorrichtungen 21 und 22 enthält, die ortsfest ne
ben dem Rand des kontinuierlich hindurchbewegten
Endlosformulars 1 montiert sind und die synchron
mit dem Papiervorschub angetrieben sind. Mit den
Schneidvorrichtungen 21 und 22 werden, wie weiter
unten ausgeführt ist, von einem fortlaufend zuge
führten Band den einzelnen Laschen 12, 13 ent
sprechende Streifen abgeschnitten. In Transport
richtung hinter den Schneidvorrichtungen 21, 22 ent
hält die Vorrichtung 20 wiederum im Bereich der Trans
portlochungen 6 und 7 jeweils eine Stempelanordnung 23,
24, die dazu dient, die freien Laschenenden durch die
Transportlöcher 9 und 11 hindurchzudrücken, während
eine in Fig. 5 veranschaulichte Falzeinrichtung 25
die von der Stempelanordnung 23 bzw. 24 durchgedrück
ten freien Laschenenden in der vorbestimmten Weise um
legt. Nach den Stempelanordnungen 23 und 24 folgen
zwei Preßeinrichtungen 26 und 27, mit denen die U-för
mig abgebogenen Schenkel der Laschen 12 und 13 im
Sinne eines Anklebens an den äußeren Papierlagen 2
und 5 des Endlosformulars 1 anpreßbar sind.
Ebenso wie die Schneidvorrichtungen 21 und 22 sind
auch die Stempelanordnungen 23, 24, die Falzeinrich
tungen 25 und die Preßeinrichtungen 26 und 27, bezo
gen auf die Transportrichtung des Endlosformulars 1,
spiegelsymmetrisch aufgebaut, weshalb es genügt, anhand
der Fig. 5 und 6 lediglich den Aufbau der Schneideinrich
tung 21, der Stempelanordnung 23, der Falzeinrichtung 25
und der Preßeinrichtung 26 zu erläutern, die im Bereich
der Transportlochung 6 angeordnet sind.
Die Schneidvorrichtung 21 enthält zwei in einem Gehäuse
28 achsparallel gelagerte Zahnriemenscheiben 29 und 31
gleichen Durchmessers, die miteinander durch einen Zahn
riemen 30 getrieblich verbunden sind und auf gleicher Hö
he sitzen. Jede der beiden Zahnriemenscheiben 29, 31
trägt auf ihrer Stirnseite einen Zapfen 32, 33, die
beide denselben radialen Abstand von der Drehachse
der zugehörigen Zahnriemenscheibe 29 bzw. 31 haben.
Die Kupplung zwischen den beiden Zahnriemenscheiben
29 und 31 ist so festgelegt, daß die durch die Zapfen
32 und 33 verlaufenden Radien der beiden Zahnriemen
scheiben 29 und 31 in jeder Stellung der Zahnriemen
scheiben 29 und 31 parallel zueinander verlaufen.
Auf den beiden so synchron miteinander umlaufenden Kur
belzapfen 32 und 33 sitzt eine Kuppelstange 34, die auf
den beiden Kurbelzapfen 32 und 33 mittels Kugellager 35
und 36 gelagert ist und zwei Messer 37 und 38 trägt,
die in Tandemanordnung mittels Schrauben 39 an der Kup
pelstange 34 angeschraubt sind; die Kuppelstange verläuft
parallel zur Transportrichtung des Endlosformulars 1.
Um die Schneidvorrichtung 21 synchron mit dem Pa
piertransport zu betätigen, sitzt auf der Achse 41
der linken Zahnriemenscheibe 29 drehfest eine wei
tere Zahnriemenscheibe 42, über die ein weiterer
Zahnriemen 43 läuft, der die Zahnriemenscheibe 42 mit
einer drehfest mit einer Antriebswelle 44 verbundenen
Zahnriemenscheibe 45 kuppelt. Die synchron mit dem
Papiertransport laufende Antriebswelle 44 treibt auf
diese Weise über die Zahnriemenscheibe 45 und den Zahn
riemen 43 die Zahnriemenscheibe 42 an, von wo aus
wiederum die Drehbewegung auf die durch den Zahnrie
men 30 miteinander gekuppelten Zahnriemenscheiben
29 und 31 übertragen wird. Beim Antrieb machen die
beiden Kurbelzapfen 32 und 33 eine Orbitalbewegung
um die Drehachse der beiden Zahnriemenscheiben 29
und 31, womit auch die an der Kurbelstange 34 sitzen
den Messer 37 und 38 eine entsprechende Orbitalbe
wegung durchführen und so periodisch mit ihren der
Kuppelstange 34 gegenüberliegenden Schneiden 46 und
47 in Richtung auf das darunter hindurchlaufende
Endlosformular 1 zu bzw. davon wegbewegt werden.
Beide Messer 37 und 38 gleiten mit ihrer Schneidkante
46 und 47 auf der Oberfläche einer Schneidmatrize
48, die oberhalb des darunter hindurchlaufenden End
losformulars angeordnet ist und deren Oberfläche, auf
der die Messer 37 und 38 entlanggleiten, rechtwinklig
zu der Oberfläche des Endlosformulars 1 verläuft. Knapp
oberhalb ihres unteren Randes enthält die Schneidmatri
ze 48 zwei Schlitze 49 und 51. Durch jeden der beiden
Schlitze 49 und 51 wird jeweils ein aus Laschenma
terial bestehendes Band kontinuierlich oder stoß
weise, vorzugsweise jedoch kontinuierlich vorgescho
ben, das durch die Schneidkanten 46 und 47 im Zusam
menwirken mit den als Untermesser dienenden unteren
Kanten der Schlitze 49 und 51 der Schneidmatrize 48
abgeschnitten wird. Dabei entspricht die Breite des
Bandes und damit die Länge der beiden Schlitze 49
und 51 der Länge der U-förmig umgebogenen Laschen 12
und 13.
Das Band aus Laschenmaterial kommt von einer nicht
weiter veranschaulichten Vorratsspule und wird, wie
durch eine gestrichelte Linie 50 angedeutet, in der
Schneidvorrichtung 21 über mehrere Umlenkrollen einer
Vorschubrolle 52 zugeführt. Das Band aus Laschenma
terial umschlingt die Vorschubrolle 52 teilweise,
wobei es von einer zusätzlichen Andruckrolle 53 an
gepreßt wird, so daß die mit ihrer Achse in Trans
portrichtung des Endlosformulars 2 weisende Vor
schubrolle 52 das Band aus Laschenmaterial durch
den Schlitz 49 vorschieben kann. Für den Schlitz 51
ist eine ähnliche Anordnung getroffen, mit der von
einer weiteren, ebenfalls nicht veranschaulichten
Vorratsspule, Band aus Laschenmaterial mit Hilfe ei
ner weiteren synchron mit der Vorschubrolle 52 an
getriebenen Rolle vorgeschoben werden kann.
Unterhalb der beiden Schlitze 49 und 51 ist jeweils
eine Gegendruckrolle 54, 55 drehbar gelagert, auf denen
das Endlosformular 1 entlangläuft. Die räumliche Zu
ordnung zwischen den Gegendruckrollen 54 und 55 sowie
den Schlitzen 49 und 51 ist, wie die Fig. 5 und 6 zei
gen, getroffen, d. h. die Gegendruckrolle 54 befindet
sich im Bereich des linken Endes des Schlitzes 49,
während die Gegendruckrolle 55 im Bereich des rech
ten Endes des Schlitzes 51 angeordnet ist, wobei
beide Gegendruckrollen 54 und 55 mit ihrer Außen
umfangsfläche bis unter die Schneidmatrize 48 reichen.
Die insoweit beschriebene Schneidvorrichtung 21 ar
beitet wie folgt: Während das Endlosformular 1 in
Papiertransportrichtung, d. h. in Richtung eines Pfei
les 56, allmählich durch die Schneideinrichtung 21
hindurchbefördert wird, schieben die Vorschubrollen
52 Band aus Laschenmaterial durch die freien Schlitze
49 und 51 vor, so daß ein kurzes der Breite der bei
den zu schneidenden Laschen 12 und 13 entsprechendes
Ende des Bandes aus den beiden Schlitzen 49 und 51 ober
halb des Endlosformulars 1 hervorsteht. Synchron mit der
Vorschubbewegung des Endlosformulars 1 gehen die Messer
37 und 38 mit ihren Schneidkanten 46 und 47 nieder und
schneiden an den Unterkanten der Schlitze 49 und 51 die
aus den beiden Schlitzen 49 und 51 vorstehenden Enden
des Bandes aus Laschenmaterial gleichzeitig ab und le
gen sie, wie in Fig. 4 gezeigt, über den vorbestimmten Trans
portlöchern 9 und 11 ab. Hierzu wird die vertikal
gerichtete Bewegung der Messer 37 und 38 bis über
die Unterkanten der beiden Schlitze 49 und 51 hinaus
fortgesetzt, so daß die planen unteren Stirnsei
ten der beiden Messer 37 und 38 die abgeschnittenen,
jedoch noch nicht weiter geformten Laschen 12 und
13 auf der obenliegenden Außenseite der Papierbahn
2 andrücken, wobei die beiden Gegendruckrollen 54 und
55 als Widerlager dienen. Hierdurch werden die beiden
Laschen 12 und 13 mit ihrem klebfähigen Bereich 15
zumindest vorläufig an der Papierbahn 2 angeheftet
und können bei der weiteren Verarbeitung nicht mehr
verrutschen.
Um die in Fig. 4 veranschaulichte Ablage der Laschen 12
und 13 zu erreichen, ist der Abstand der beiden Schlitze
49 und 51 entsprechend größer als der Abstand der bei
den Transportlöcher 9 und 11 gewählt, durch die die
Laschen 12 und 13 später hindurchführen sollen. Auf
diese Weise wird erreicht, daß die Laschen 12 und
13 unsymmetrisch bezüglich der beiden Transportlöcher
9 und 11 abgelegt sind, so daß das auf der Oberseite
der Papierlage 2 später endgültig angeklebte Laschen
ende bereits richtig plaziert ist; die Bewegung der
beiden Messer 37 und 38 ist entsprechend auf die Be
wegung des Endlosformulars 1 abgestimmt, d. h. die
beiden Laschen 12 und 13 werden von dem aus den
Schlitzen 49 und 51 vorgeschobenen Band gerade dann
abgeschnitten, wenn die beiden Transportlöcher 9
und 11 die Schlitze 49 und 51 passieren.
In Transportrichtung hinter der Schneidvorrichtung
21 folgt die Stempelanordnung 23, die zwei in einem
Gehäuse 61 achsparallel gelagerte Räder 62 und 63
enthält. Die synchron mit dem Papiertransport an
getriebenen Räder 62 und 63 tragen an ihrem Umfang
zapfenartige Fortsätze 64 und 65, die in die Trans
portlochung 6 bzw. 7 eingreifen und die freien La
schenenden, die nach dem Ablegen durch die Schneid
vorrichtung 21 über dem jeweils zugehörigen vorbe
stimmten Transportloch 9 bzw. 11 liegen, durch dieses
Transportloch hindurchdrücken. Auf diese Weise sind
zwei Sätze von Stempeln gegeben, von denen der erste
Satz durch die Zapfen 65 am Außenumfang des Rades
63 und der zweite Satz durch die zapfenartigen Fort
sätze 64 am Außenumfang des Rades 62 gegeben ist; die
Umfangsrichtung beider Räder 62 und 63 weist in Papier
transportrichtung.
Damit jedoch von dem Rad 62, d. h. dem zweiten Stempel
satz, nicht die freien Enden der Laschen 13 durchge
drückt werden, die in der Papiertransportrich
tung umzulegen sind, ist das Rad 62 an denjenigen
Stellen, die mit den darunter durchlaufenden Laschen
13 in Berührung kommen, am Umfang glatt ausgebildet.
Auf diese Weise laufen die von der Schneidvorrich
tung 21 auf der Oberseite des Endlosformulars 1 abge
legten Laschen 13 unverändert unter dem Rad 62 hin
durch.
Der Antrieb der beiden Räder 62 und 63 kann auch durch
die Transportlochung 6 und 7 erfolgen, wozu die beiden
Räder 62 und 63, abweichend von der Darstellung, an
ihrem Außenumfang kurze Stacheln tragen, mit denen
sie in die Transportlochung 6 und 7 eingreifen. Diese
Stacheln sind jedoch so kurz ausgebildet, daß sie die
Laschen 12 und 13 nicht durchzudrücken vermögen. Die
ses Durchdrücken der Laschen 12 und 13 erfolgt auch
in diesem Falle ausschließlich durch die Stempel 64
und 65.
Unterhalb der beiden Räder 62, 63 befindet sich eine
Falzeinrichtung 25, über die das Endlosformular 1 hin
wegläuft. Die Falzeinrichtung 25 enthält zum Umlegen
der freien Enden der Laschen 12 in der der Papiertrans
portrichtung entgegengesetzten Richtung einen aus
einem gleitfähigen Material bestehenden oder zumin
dest damit beschichteten Keil bzw. Rampe 66, die in
Papiertransportrichtung unmittelbar an das Rad 62 an
schließt. Die Rampe 66 dient dazu, die von den Stempeln
64 durch die vorbestimmten Löcher 9 der Transportlo
chung 6, 7 durchgedrückten freien Enden der Laschen
12 entgegen der Papiertransportrichtung umzuschlagen,
und zwar indem das nach unten wegstehende Ende der
Lasche 12, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht ist, beim
Auflaufen auf den schrägen Teil der Rampe 6 nach hinten um
gelegt wird. Eine über der Rampe 66 befindliche, dreh
bar gelagerte Andruckrolle 67 sorgt für ein zumindest
vorläufiges Anheften des freien Endes der Lasche 12
an der untenliegenden Außenseite der untersten Papier
lage 5 des Endlosformulars 1.
Von dem ersten Satz Stempel, die durch die zapfenarti
gen Fortsätze 65 am Umfang des Rades 63 gebildet sind,
werden die die zugehörigen Transportlöcher 11 noch
überdeckenden freien Enden der Laschen 13 durchge
drückt und von einem an der Unterseite des Endlosfor
mulars 1 in Papiertransportrichtung laufenden Abstreifer
der Falzeinrichtung 25 umgelegt. In dem veranschaulichten
Ausführungsbeispiel sind als Abstreifer zwei Bürsten 68
vorgesehen. Die beiden Bürsten 68 sitzen äquidistant
auf der Umfangsfläche eines Endloszahnriemens 69, der
um zwei achsparallel in dem Gehäuse 61 drehbar gela
gerte Zahnriemenscheiben 71 und 72 umläuft, wobei
die Bürsten 68 mit ihren Borsten von der Außenfläche
des Endloszahnriemens 69 wegstehen. Insgesamt ist
die Anordnung so getroffen, daß der in Fig. 5 oben
laufende Abschnitt des Endloszahnriemens 69 parallel
und in Richtung (Arbeitsweg) des Endloszahnriemens 69 pa
rallel und in Richtung des Transports des Endlosformulars
1 verläuft, wie dies durch einen Pfeil 73 angedeutet
ist.
In Transportrichtung hinter dem Rad 63 ist im Bereich
des Arbeitsweges der Abstreifer 68 auf der Oberseite
des Endlosformulars 1 ein Niederhalter in Gestalt ei
ner drehbaren Andruckrolle 70 vorgesehen.
Damit der obenlaufende Abschnitt des Endloszahnrie
mens 69 weitgehend parallel zu dem Endlosformular 1
verläuft, befindet sich zwischen den beiden im Ab
stand zueinander angeordneten Zahnriemenscheiben 71
und 72 eine in dem Gehäuse 61 befestigte Gleitfüh
rung 74, auf deren Oberseite der Zahnriemen 69 ent
langgleitet, wodurch er zwischen den beiden Zahn
riemen 71 und 72 nach unten hin abgestützt ist.
Die hintere Zahnriemenscheibe 71 befindet sich mit ihrer
Drehachse, bezogen auf die Papiertransportrichtung, vor
der Drehachse des Rades 63 , und zwar ist der Abstand
zwischen den beiden Drehachsen vorzugsweise so gewählt,
daß die um die Zahnriemenscheibe 71 umlaufende und
nach oben kommende Bürste 68 bereits vollständig an
der Unterseite des Endlosformulars 1 anliegt, be
vor sie in den Bereich des durch das zugehörige
Transportloch 11 nach unten hin durchragenden Zapfens
65 kommt.
Der Zahnriemen 69 läuft mit einer Umfangsgeschwindig
keit, die etwa doppelt so groß ist wie die Papiertrans
portgeschwindigkeit, wozu drehfest mit der hinteren
Zahnriemenscheibe 71 eine weitere Zahnriemenscheibe 75
verbunden ist, über die ein Zahnriemen 76 läuft, der
die Zahnriemenscheibe 75 getrieblich mit einer auf der
Antriebswelle 44 sitzenden Zahnriemenscheibe 77 kup
pelt.
In Papiertransportrichtung hinter der Stempelanord
nung 23 bzw. der Falzeinrichtung 25 befindet sich
schließlich die Preßeinrichtung 26, die von zwei achs
parallel ortsfest gelagerten Andruckrollen 78 und 79
gebildet ist, wobei die Andruckrolle 78 über dem End
losformular 1 und die Andruckrolle 79 unter dem End
losformular 1 sich befindet, und das Endlosformular 1
zwischen den beiden federelastisch aufeinander zu vor
gespannten Andruckrollen 78 und 79 hindurchläuft, die
aufgrund ihrer Anpreßkraft die Laschenenden der nun
mehr vollständig U-förmig abgebogenen Laschen 12 und
13 fest mit den Außenseiten der beiden außenliegen
den Papierlagen 2 und 5 verbinden.
Die Arbeitsweise der insoweit beschriebenen Anordnung
ist wie folgt:
Von der Schneidvorrichtung 21 werden, wie oben beschrie
ben, jeweils zwei Laschen 12 und 13 gleichzeitig abge
schnitten und auf den zugehörigen Transportlöchern 9
und 11 gelegt. Die beiden Laschen 12 und 13, die
im Verlauf des Schneidvorgangs wenigstens vorläufig
an dem Endlosformular 1 angeheftet wurden, laufen
mit dem weiterbeförderten Endlosformular 1 in die
Stempelanordnung 23. Dabei gelangt zunächst die Lasche
13 unter das Rad 62, das jedoch im Bereich der Berüh
rung mit der Lasche 13 an seinem Umfang glatt ausgebil
det ist, so daß die Lasche 13 unverändert wieder unter
dem Rad 62 vorkommt und nach wie vor die in Fig. 4 bzw.
Fig. 7 links veranschaulichte Lage beibehält. Die La
sche 12 hingegen kommt mit einem zugehörigen zapfen
artigen Fortsatz 64 des Rades 62 in Eingriff, wodurch
das freie Ende der Lasche 12 durch das Transportloch
9 hindurchgedrückt wird und, wie in Fig. 5 angedeutet,
etwa rechtwinklig nach unten wegsteht. Im Verlauf des
weiteren Transports des Endlosformulars 1 kommt die
ser nach unten wegstehende Bereich der Lasche 12 mit
der Rampe 66 der Falzeinrichtung 25 in Eingriff und
wird nach hinten entgegen der Papiertransportrichtung
umgeschlagen, womit insoweit die Lasche 12 vollständig
geformt ist und, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, gebo
gen ist. Die Arbeitsweise des Rades 62 mit dem daran
sitzenden zweiten Satz von Stempeln sowie der Rampe
66 ist im übrigen die gleiche wie dies bereits in der
DE-PS 14 36 814 beschrieben ist, auf die hier Bezug
genommen ist.
Die noch unveränderte Lasche 13 gelangt nach dem Ver
lassen des Rades 62 in den Bereich des Rades 63, wo
ein zugehöriger, in das Transportloch 11 eingreifender
Zapfen 65 das freie Ende der
Lasche 13 durch das Transportloch 11 hindurchdrückt.
Sobald der Vorgang des Durchdrückens des freien Endes
der Lasche 13 vollendet ist, trifft, bezogen auf die
Figuren, von links herkommend bei dem Zapfen 65 eine
der Bürsten 68 ein, die mit ihren Borsten an der au
ßenliegenden Seite der untersten Papierlage 5 vorbei
streicht. Da die Geschwindigkeit des Zahnriemens 69
etwa doppelt so hoch ist wie die Papiertransportge
schwindigkeit überholt die Bürste 68 von links her
kommend sowohl den Zapfen 65 als auch das Transportloch
11 und das nach unten ragende freie Ende der La
sche 13, das auf diese Weise gegen die Unterseite des
Endlosformulars 1 angebürstet wird und somit in
der Papiertransportrichtung umgefalzt wird. Zu diesem
Zweck bewegen sich die Bürsten 68 stückweise geradlinig
parallel zu der Unterseite des Endlosformulars 1, und
zwar beginnt der geradlinige Bereich, bezogen auf die
Darstellungen von Fig. 5 links, d. h. in
Transportrichtung vor dem Wirksamwerden des zugehöri
gen Zapfens 65 endet, wenn das freie Ende der Lasche
13 mit Sicherheit vollständig umgefalzt ist.
Nachdem das Endlosformular 1 unter beiden Rädern 62
und 63 hindurchgelaufen ist, sind beide Arten von La
schen 12 und 13 in der endgültigen Weise U-förmig ge
bogen, wobei im einen Falle die Schenkel der Lasche
12 bzw. 13 entgegen und im anderen Falle in der Pa
piertransportrichtung weisen. In der anschließenden
Preßeinrichtung werden die Laschen 12 und 13 mit den
außenliegenden Papierlagen 2 und 5 zusammengedrückt,
so daß ihre Klebebereiche 15 dauerhaft mit den Papier
lagen 2 und 5 verbunden werden.
Die Laschen 12 erfahren beim Durchgang unter dem
Rad 63 keine Veränderung, denn sie sind bereits voll
ständig umgebogen und durch die Andruckrolle 67 vor
läufig angeheftet, so daß sie nicht mehr verrutschen
können.
Die Bewegung der Bürsten 68 ist so auf die vorbeilau
fende Transportlochung 6 bzw. 7 abgestimmt, daß immer
dann, wenn ein entsprechender Fortsatz 65 ein freies
Ende einer Lasche 13 durch das Transportloch 11 hin
durchgedrückt hat, eine der Bürsten 68 den jeweils
aktiven Zapfen 65 von links nach rechts überholt und
das freie Laschenende an der Unterseite des Endlos
formulars 1 anstreicht.
Die Verwendung von Bürsten 68 als Abstreifer hat dabei
den Vorteil, daß die als durchdrückende Stempel wirken
den Fortsätze 65 des Rades 63 massiv ausgebildet wer
den können und die Abstreifer in Gestalt der Bürsten
68 bereits beim Durchdrücken der Laschen wirksam wer
den können, d. h. auch den durch das Endlosformular 1
hindurchragenden Zapfen 65 überholen können.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Anbringen U-förmiger Laschen in einer Transportlochung eines mehrlagigen Endlosformulars, mit zwei zu beiden Seiten des stetig vorbewegten End losformulars ortsfest angeordneten und periodisch wirkenden Schneidvorrichtungen, die in Richtung auf das vorbeilaufende Endlosformular zu bewegbare Messer enthalten, die synchron mit dem Papiertransport an getrieben sind und von denen jedes von einem zugehöri gen Band Laschenmaterials die den Laschen entspre chenden Streifen herunterschneidet, die auf einzelne vorbestimmte Löcher der Transportlochung der außen liegenden Lage aufgelegt werden, mit in Papiertrans portrichtung folgenden, ortsfesten und mit dem Pa piertransport synchronisierten Stempelanordnungen, die die freien Laschenenden durch die vorbestimmten Löcher drücken und mit gegenüberliegenden, das durch gedrückte Laschenende an die Außenfläche der anderen außenliegenden Papierlage andrückenden Falzeinrich tungen zusammenwirken, sowie mit Preßeinrichtungen, durch die die Laschenenden an die Außenfläche des Endlosformulars anpreßbar sind, dadurch gekennzeich net, daß jede Schneidvorrichtung (21, 22) auf jeder Seite des Endlosformulars (1) in Tandemanordnung je zwei Messer (37, 38) aufweist, von denen jedes von einem Band (50) Laschen (12, 13) abschneidet, die von der nachfolgenden Falzeinrichtung (35) umzule gen sind, daß in einem Lagerblock (28) zwei synchron angetriebene Kurbelzapfen (32, 33) drehbar gelagert sind, die in gleichem Abstand um parallele, im Ab stand zueinander angeordnete Achsen (41) umlaufen, daß die die Kurbelzapfen (32, 33) mit ihren Achsen (41) verbindenden Radien in jeder Stellung der Kurbelzapfen (32, 33) parallel zueinander verlau fen, und daß die beiden Kurbelzapfen (32, 33) durch eine Kuppelstange (34) miteinander verbunden sind, an der die beiden Messer (37, 38) starr befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843448059 DE3448059C2 (en) | 1983-09-06 | 1984-05-12 | Apparatus for attaching U-shaped tabs in a tractor-drive perforation of a multi-layered continuous form |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3332046 | 1983-09-06 | ||
| DE3417748A DE3417748C2 (de) | 1983-09-06 | 1984-05-12 | Vorrichtung zum Anbringen U-förmiger Laschen in einer Transportlochung eines mehrlagigen Endlosformulars |
| DE19843448059 DE3448059C2 (en) | 1983-09-06 | 1984-05-12 | Apparatus for attaching U-shaped tabs in a tractor-drive perforation of a multi-layered continuous form |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3448059C2 true DE3448059C2 (en) | 1988-06-01 |
Family
ID=27191268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843448059 Expired DE3448059C2 (en) | 1983-09-06 | 1984-05-12 | Apparatus for attaching U-shaped tabs in a tractor-drive perforation of a multi-layered continuous form |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3448059C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1436814C (de) * | 1971-10-28 | Imprimex Maschinenbau AG, Basel (Schweiz) | Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden mehrerer übereinanderliegender Bahnen zu Formularsätzen oder dergleichen mittels kleiner bügelartiger Laschen | |
| DE2229066A1 (de) * | 1971-06-16 | 1972-12-21 | ||
| DE8323531U1 (de) * | 1983-08-16 | 1983-12-01 | Beckerbillett Billettfabrik GmbH, 2000 Hamburg | Abschneidevorrichtung fuer kartengeber |
-
1984
- 1984-05-12 DE DE19843448059 patent/DE3448059C2/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1436814C (de) * | 1971-10-28 | Imprimex Maschinenbau AG, Basel (Schweiz) | Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden mehrerer übereinanderliegender Bahnen zu Formularsätzen oder dergleichen mittels kleiner bügelartiger Laschen | |
| DE2229066A1 (de) * | 1971-06-16 | 1972-12-21 | ||
| DE8323531U1 (de) * | 1983-08-16 | 1983-12-01 | Beckerbillett Billettfabrik GmbH, 2000 Hamburg | Abschneidevorrichtung fuer kartengeber |
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