DE3447099A1 - Anbaugeraetekombination fuer traktoren zur bodenbearbeitung und saatbettherrichtung - Google Patents
Anbaugeraetekombination fuer traktoren zur bodenbearbeitung und saatbettherrichtungInfo
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Description
ERNST WEICHEL Bahnhofstr.
20. Dez. 1984
Anbaugerätekombination für Traktoren
zur Bodenbearbeitung und Saatbettherrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anbaugerätekombination für Traktoren zur Bodenlockerung
und Saatbettherrichtung, die einen sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Rahmen
aufweist, an dem Anschlußkonsolen für die Unter- und Oberlenker des Krafthebers des
Traktors, wenigstens ein Getriebe und eine sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende,
angetriebene, mit Zinken oder Fräsmessern besetzte Werkzeugwalle angeordnet sind.
Derartige Gerätekombinationen, die so ausgebildet sind,.daß wahlweise hinter dem Rahmen
Streichbleche und/oder Krümel- oder Packerwalzen und/oder Anhänge- oder Aufbaudrillmaschinen
anbringbar sind, sind z.B. in der Patentanmeldung P 3424 250.3 beschrieben.
Bei einer Gerätekombination ist das Rahmentragrohr in die obere Abdeckung der Werkzeugwelle integriert, d.h. oberhalb
der WErkzeugwelle angeordnet. Bei einer anderen Gerätekombination ist das Tragrohr
oberhalb des Eingangsget-riebes, d.h. in einem erheblichen Abstand über der Abdeckung
für die Werkzeugwelle angeordnet. Wenn an dieser Bauart Haltestiele für
Lockerungswerkzeuge vor oder hinter dem Tragrohr angeordnet werden sollen, sind
sehr kräftig gebaute Stielhalter und Haltes tiele erforderlich, weil das Tragrohr
oberhalb des Getriebes angebracht ist. Wenn das Werkzeugtragrohr in die Abdeckung
des Getrieberahmens integriert ist, können gebogene Haltestiele von einer bestimmten
Länge hinter diesem Tragrohr mit speziellen Stielhaltern angebracht werden. Diese
Haltestiele sind aber eben.-falls verhältnismäßig lang gebaut und es ist kaum möglich,
Haltestiele vor der rotierenden Werkzeugwelle oder zwischen den Bewegungsbahnen
der Zinken anzubringen.
Die Anordnung eines Rahmentragrohres oberhalb des Getriebes und eines weiteren, das
in die Abdeckung integriert ist, ist bei Geräten üblicher Arbeitsbreite nachteilig,
weil dies einen zu großen Bauaufwand erfordern und zu einem zu hohen Gerätegewicht
der Kombination führen würde. Dies ist nur zweckmäßig bei Geräten für schwere Traktoren·
von Arbeitsbreiten von beispielsweise 3-4 Metern und mehr.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Gerätekombinationen besteht darin, daß die Eingangs
welle des Hauptgetriebes seitlich neben der Gerätemitte angeordnet werden muß, wenn neben
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dem Hauptgetriebe ein Stirnradgetriebe angeordnet werden muß, das die Kraftübertragung
zur Werkzeugwelle auf einfachste Weise sicherstellt. Da bei dieser Konstruktion
das Keilwellenprofil der Werkzeugwelle direkt in die als Hohlwelle ausgebildete
Abtriebswelle des Stirnradgetriebes eingesteckt werden kann, besteht die Werkzeugwelle in diesem Falle aus zwei
leicht demontierbaren, gleich langen, leicht auswechselbaren Hälften, die außen in schmalen Lagerkonsolen gehalten
werden. Diese sehr kompakte, betriebs— sichere und preisgünstig herstellbare Ausführungsform
hat bisher noch den Nachteil, daß die Eingangswelle des rftuptgetriebes
seitlich neben der Fahrzeugmitte angeordnet werden muß und deshalb auch die Gelenkwelle
zwischen der Schlepperzapfwelle und der Eingangswelle des Hauptgetriebes
schräg angeordnet werden muß. Dies ist desto nachteiliger, je kürzer der Abstand
zwischen der Schlepperzapfwelle und der Getriebeeingangswelle ist. Da aber die Gerätekombination,
insbesondere, wenn sie z.B. mit einem Saatkasten (der mit mehreren Doppelzentnern Saatgut gefüllt wird) kombiniert
wird, so dicht wie es überhaupt mög-* lieh ist, hinter den Rädern des Schleppers
am KrafthebergesvJtänge angebaut v/erden muß,,
wirkt sich die schräge Lage der Gelenkwelle desto günstiger aus, je dichter die Gerätekombination
an den Schlepper herangerückt wird.
Die durch die vorliegende Erfindung zu lösende Aufgabe besteht daher darin, die Gerätekombination,
insbesondere die Zuordnung des Rahmens, des Eingangsgetriebes und des Stirnradgetriebes so auszubilden, daß einerseits
eine extrem kurze Anhängung der Kombination am Schlepper möglich ist, andererseits
aber die Gelenkwelle zwischen Schlepper-Zapfwelle und Getriebeeingangswelle in eine
gestreckte Lage montierbar ist, und außerdem im Hinblick auf die erforderliche Über'·-
lappung der Teleskoprohre eine möglichst große Länge aufweisen kann. Außerdem sollen
Haltestiele für Lockerungswerkzeuge auf möglichst einfache Weise insbesondere mit demselben
Stielhalter sowohl an der Vorderseite, als auch an der Rückseite des Rahmentragrohres
angebracht werden können.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Eingangswelle des Eingangsgetriebes der
Gerätekombination in Gerätemitte und etwa senkrecht oberhalb oder (in der Draufsicht
betrachtet) in einem Abstand hinter der Werkzeugwelle angeordnet ist, und daß sich
die Längsmittellinie des Stirnradgetriebes schräg von hinten oben nach vorne unten bis
zur Werkzeugwelle erstreckt.
Vorzugsweise ist das Rahmentragrohr tunnelförmig derart ausgebildet, daß der mittlere
Teil des Rahmens oberhalb der Eingangswelle, bzw. oberhalb des Hauptgetriebes angeordnet
ist und die seitlichen Rahmenrohrteile
auf Höhe des Getriebes,bzw. etwa in Höhe des Eingangstumiels des Hauptgetriebes angeordnet
sind.
^Weitere Merkmale ergeben sich aus den Ansprüchen.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele in der Weise dargestellt, daß Merkmale,
die in einer Figur gezeichnet und/oder beschrieben sind, in sinngemäß gleicher Weise
auch auf andere Ausführungsbeispiele übertragbar sein sollen.
Es zeigen Fig. 1
eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Eingangsgetriebes und eines grirnradgetriebes
mit schräg nach hinten oben nach vorne unten verlaufender Längsachse des Getriebes.
Figur 2 einen Teilschnitt von der Seite.
Figur 3 eine teilweise geschnittene Vorderansicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel
eines in den Rahmen des Arbeitsgerätes eingebauten Getriebes mit einem doppelten Kegeltrieb,
dessen Abtriebsteil sich schräg nach vorne unten erstreckt.
Figur 4 einen Teilschnitt durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel mit zusätzlich in
das Eingangsgetriebe integrierten Schaltgetriebe.
Figur 5 einen schematischen Teilschnitt.
Figur 6 eine schematische, teilweise geschnitte Vorderansicht auf ein anderes
Ausführurgsbeispiel.
Wie'Fig. 1 zeigt, ist das Eingangsgetriebe 7a mit
der horizontalen Eingangswelle 13 auf die in bekannter Weise auf die Gelenkwelle des Schleppers
aufsteckbar, mit dem seitlich angeflanschten Stirnradgetriebe 7b in den Schrauben 37 etwas
verdreht zusammengeschraubt, so daß die Längsmittellinie 7e des Stirnradgetriebes 7b nicht,
wie allgemein üblich, vertikal, sondern um einen Winkel von beispielsweise 15° schräg von hinten oben
■ nach vorne unten zur Werkzeugwelle 10 verläuft. Dadurch kann die Eingangswelle 13 auch bei einer
sehr kurzen Anhängung der gesamten Gerätekombination an den Traktor mit einem größeren Abstand
vom Traktor angeordnet werden, so daß die Mindestlänge der Gelenkwelle, die erforderlich ist, um
einen ausreichenden Verschiebeweg der beiden teleskopartig ineinander steckbaren Profilrohre
in jeder Höhenlage des aushebbaren Anbaugerätes sicherzustellen, erreicht wird.
Das in diesem Beispiel dargestellte Arbeitsgerät ist mit einem in die obere Abdeckung 15 integrierten Rahmenrohr 14a versehen, an dem mittels
nicht dargestellter Stielhalter verhältnismäßig lange, gebogene Haltestiele anbringbar sind, die
zwischen den Zinkenbahnen nach unten vorne ragen und unter und vor der Werkzeugwelle 10 mit Blattscharen ausgerüstet sind.
Diese Einzelteile sind nicht gezeichnet, da sie allgemein bekannt sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen das Mittelteil des Rahmens 4a, das oberhalb und etwas vor dem Getriebe 7 angeordet
ist und mit den Seitenteilen 4b eine Brücke bildet, unter der das Getriebe geschützt untergebracht sind.
Hier ist die Eingangswelle so weit zurückgesetzt, daß sie sich genau über der Werkzeugwelle 10 befindet.
Die Eingangswelle hat eine hintere Abtriebswelle 26 und ist mit einem Kegelrad 29a versehen,
das mit einem Kegelrad 29b kämmt, das über eine Zwischenwelle 38 mit einem unteren Kegelgetriebe 7c
j verbunden ist, dessen Abtriebswelle als Hohlwelle ·■·
ausgebildet sein kann, in die die Werkzeugwelle 10
einsteckbar ist. .
! Der Mittelteil 7d des Winkelgetriebes 7c ist sehr .
' schmal ausgeführt, damit gebogene Fräsmesser das
Getriebe 7c im wesentlichen umkreisend von Erde frei
j halten können, so daß nur ein schmaler Erdstrei.fen
von wenigen Zentimetern unterhalb des Getriebes
unbearbeitet bleibt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei welchem der obere Teil 4a des Rahmens
ebenso wie auch die unteren Teile 4b ausgenommen sind, um Platz für das Getriebe 7 bzw. den Wellenstummel
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zu schaffen, das demnach in einer Nische 23 geschützt untergebracht werden kann.
Die Abtriebswelle des Getriebes 35 ist über Stirnräder 39 mit der seitlichen Eingangswelle 40 eines
genau unter dem Eingangswellenzapfen 13 angeordneten Winkelgetriebes 7c verbunden, dessen Abtriebswelle
über eine nicht dargestellte Hohlwelle mittels Keilprofil die beiden Hälften der Werkzeugwellen 10 aufnimmt.
Die Stirnräder 39 können in bekannter Weise als umkehrbare Wechselräder ausgebildet sein, um unterschiedliche
Drehzahlen der Werkzeugwelle 10 zu ermöglichen.
Das Hauptgetriebe 7 hat eine nach hinten ragende Abtriebswelle 27 für Folgegeräte, das Wechselgetriebe
34 hat eine seitliche Abtriebswelle 28 zum Antrieb von Folgegeräten, z.B. einem rotierenden Abstreifer.
Die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 7 und 8, bzw.
9 und 10, sind im wesentlichen ähnlich gestaltet'. Sie unterscheiden sich nur dadurch, daß in dem Ausführungsbeispiel
7 und 8 das Häupteingangsgetriebe 7a sehr weit nach hinten versetzt ist, so daß es mit
einer Stirnfläche an den unteren Tragrohrteilen 4b anliegt. Der Eingangswellenzapfen 13 liegt fast aus-
/If
schließlich hinter der senkrechten Stirnfläche des Gelenkes über der Werkzeugwelle 10.
Die Tragrohre 4a, 4b sind aufeinander sitzend zu einem Portal verschweißt und mit den Oberlenkerkonsolen
5 und den Unterlenkerkonsolen 6 versehen. Die Abtriebswelle 35 des Hauptgetriebes ist in
einem Abstand hinter dem Tragrohr 4b zur Seite geführt, um das seitlich am Rand des Gerätes angeordnete
Stirnradgetriebe 7b mit von oben hinten nach unten vorne verlaufender Mittelachse 7e anzutreiben
.
Die Ausführungsbeispiele Fig. 9 und 10 zeigen ein zwischen den Unterlenkerkonsolen oberhalb des Getriebes
eingeschweißtes oberes Rahmenrohr 4a, das durch Kästen 36 und Platten 36a mit den unteren
Rahmenrohren 4b steif verbunden ist und zur Lagerung des Getriebes mit Eingangswelle 13 dient.
Das Getriebe 7 ist so angeordnet, daß die seitliche Abtriebswelle 35 durch ein seitliches Rahmenrohr 4b
bis zum Stirnradgetriebe 7b verläuft, das sich ggf. außen am Ramen befindet. Diese Bauart hat den
Vorteil, daß die Stielhalter 18 für gebogene Haltestiele 16b oder gerade Haltestiele 16 sowohl auf der
Vorderseite, als auch auf der Rückseite des Tragrohres 4a angeklemmt werden können, so daß sich eine
kürzere, baulich günstigere Bauform der gebogenen Haltestiele ergibt und die senkrechten Haltestiele
vorne so angebaut werden können, daß deren hintere Kante in einem geringen Abstand von der Werkzeugwelle
10 verläuft.
Die Längsmittellinie 7e des Stirnradgetriebes .-7b verläuft ebenfalls, allerdings verhältnismäßig
steil, von hinten oben nach vorne unten.
Fig. 11 zeigt ein Arbeitsgerät zur Saatbetther'richtung mit Werkzeugwelle 10, Fräsmesser 9, Hauptgetriebe 7a,
Unterlenkerkonsolen 5, Oberlenkerkonsolen 6, aufgesetztem Saatkasten 13b und an einer Säschiene angebrachten
Säscharen 13e, die sich oberhalb der Packerwalze 12 befinden und an einem lösbaren Rahmen 13f
angebracht sind.
Das Getriebe 7a hat eine hintere Abtriebswelle 27, von der aus z.B. pneumatische Drillmaschinen angetrieben
werden können. Die Säscharhebel 13f sind .durch Federgestänge 13e mit einstellbarer Kraft an den Erdboden
drückbar, um die gleichmäßige Sätiefe sicherzustellen.
Wie ersichtlich, ist die Drillmaschine 13b in an sich
bekannter Weise durch Schnellverschlüsse auf das
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Gerät zur Saatbettherrichtung aufsattelbar und bildet diese Gerätekombination eine sehr kurz bauende und
daher auch von leichteren Schleppern auszuhebende Gerätekombination.
Entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9
könnte natürlich der Rahmen des Gerätes zur Saat-, bettkombination nach einer der in den anderen Figuren
dargestellten Bauarten ausgebildet und mit Lockerungskörpern
vor und hinter den Werkzeugen 9 versehen werden, falls es erforderlich sein sollte, den
Boden im selben Arbeitsgang tief zu lockern, mit den Werkzeugen 9 das Saatbett herzurichten, mit dem
Streichblech dieses Saatbett eben zu streichen, es mit der Walze 12 rückzuverfestigen und mit den Sä-"Seharen
13e die Saat auszubringen.
Da die Erfindung noch kürzere Einzelgeräte und Gerätekombinationen
ermöglicht, die auch von mittleren Schleppern oder voii anderen Schleppern in größerer
Arbeitsbreite ausgehoben werden können, wird die Zahl der erforderlichen Fahrspuren über das Feld verringert
und die Flächenleistung pro Stunde vergrößert.
Die Erfindung stellt daher einen wesentlichen Fortschritt dar.
Leerseite -
COPY^
Claims (12)
- ERNST WEICHEL ,' . ' Bahnhof3Jr.7326 "Heiningen, 19.12.8;PatentansprücheAnbaugerätekombination für Traktoren zur Bodenlockerung und Saatbettherrichtung, die einen sich quer zur Fahrtrichtung erstrecken-. ä U'R den Rahmen aufweist, an dem Anschlußkonsqlen; für die Unter- und Oberlenker des Krafthebers des Traktors, wenigstens ein Getriebe und Lagersonsolen für eine sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende, angetriebene, mit Zinken oder Fräsmesser besetzte Werkzeugwelle angeordnet und Haltestiele für Lockerungsschare sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite des Rahmens anbringbar sind, an dem außerdem auch Streichbleche und/oder Krümeloder Packerwalzen und/oder Anhänge- oder Aufbaudrillmaschinen vorzugsweise leicht lösbar ankuppelbar sind, z.B. nach Patentanmeldung P 34224250.3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Eingangswelle (13) des Eingangsgetriebes (7a) der Gerätekombination (2) in Gerätemitte und etwa senkrecht oberhalb oderhinter der Werkzeugwelle (TO) angeordnet ist, und daß sich die Längsmittellinie (7e) des Stirnradgetriebes (7b) schrägoben
von hinten/nach vorne unten bis zurWerkzeugwelle (10) erstreckt. - 2. Anbaugerätekombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Rahmen (4) tunnelformig derart ausgebildet ist, daß sich an den mittleren, oberhalb der Eingangswelle (13) bzw. des Hauptgetriebes (7a) befindlichen Mittelteil (4a) des Rahmens (4) seitliche Rahmenteile (4b) anschließen, die etwa in Höhe der Eingangswelle , bzw. des Hauptgetriebes (4a) angeordnet sind.
- 3. Anbaugerätekombination nach Anspruch 2 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß das Hauptgetriebe (4a) und/oder die Eingang swellen/vom"e:!Rahmen (4, 4a, 4b) oben und seitlich begrenzten Nische (23) angeordnet ist.
- 4. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß das Eingangsgetriebe ((7a) als Winkelgetriebe (7c) ausgebildet ist, dessen Abtriebswelle sich in einem im Bereich der Zinkenspitze (9a) sehr schmalen, an sich bekannten Gehäuseteil (7d) schräg nach unten zu einem weiteren Winkelgetriebe (7c) verläuft,^ dessen Abtriebswelle (21) als Hohlwelle ausgebildet ist, in die eine geteilte Werkzeugwelle (1O) einsteckbar ist.
- 5. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß das in einem Winkel zur Senkrechte nach vorne geneigte, mittige Stirnradgetriebe (7b) derart an das Eingangsgetriebe (7a) seitlich angeflanscht und mit einem Vorsatzgetriebe' (24) versehen ist, dessen Eingangswelle (35) genau vor dem stirnradgetriebe (7b) angeordnet und dessen Abtriebswelle (34) als Hohlwelle ausgebildet und.auf die Eingangswelle (13) aufgesteckt ist.( nicht gezeichnet)
- 6. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Anspruch,dadurch gekennzeichnet,daß zwischen dem Eingangsgetriebe (7a) und dem stirnrad-, bzw. Kegelgetriebe (7a, 7c) ein Schaltgetriebe (25) mit wenigstens einer zur Eingangswelle parallelen Zwischenwelle(26) angeordnet ist, das sich zum Teil auf Höhe und hinter' dem Mittelteil des Rahmens(5) befindet.
- 7. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe (25) mit wenigstens einer seitlichen und/oder3U7099*wernigstens einer hinteren Abtriebswelle (27, 28) versehen ist,_und daß die seitliche Abtriebswelle (28) über ein Kegelrad (29) mit dem Kegelrad (30) des Eingangsgetriebes (7a) in Antriebsverbindung steht.
- 8. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehdnen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß der Mittelteil (71) des schräg nach unten ragenden Stirnrad- oder Kegelgetriebes (7b, 7 c) durch Rippen (30) verstärkt und an seinem vorderen Teil mit Haltevorrichtungen (31), -für einen Haltestiel (1O) des Schares (17) , das unterhalb der Gelenkwelle (22) angeordnet sein kann, versehen ist.
- 9. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß der Halteetiel (16), der am stirnradgetriebe (7b, 7c) anbringbar ist, über Sollbruchstellen mit dem ihm zugeordneten Lockerungsschar (17) verbunden ist.
- 10. Anbaugerätekombination nach einem der vor- · hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Teile des Rahmens (4) mit nach hinten ragenden Anbaukonsolen bzw.-Verstärkungshohlkörpern (32) versehen sind, um Haltestiele (10/ 16b) günstig sowohl vor, als auch hinterjdem Rahmen (4) anbringen und jeweils dieselben Stielhalter verwenden zu können. - 11. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,
daß der Stielhalter (18a) durch seitlich am Rahmen (4) angeschweißte Haltekonsolen (33) zusätzlich abgestützt ist. - 12. Anbaugerätekombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß das seitliche Stirnradgetriebe (7b) in wenigstens zwei verschiedenen Stellungen (4a) am winkelgetriebe (4) anschraubbar.ist und in der einen Stellung senkrecht nach unten, in der anderer Stellung schräg nach vorne unten ragt.
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