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DE3446290A1 - Betonverteilermast - Google Patents

Betonverteilermast

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Publication number
DE3446290A1
DE3446290A1 DE19843446290 DE3446290A DE3446290A1 DE 3446290 A1 DE3446290 A1 DE 3446290A1 DE 19843446290 DE19843446290 DE 19843446290 DE 3446290 A DE3446290 A DE 3446290A DE 3446290 A1 DE3446290 A1 DE 3446290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
mast
arms
joint
swivel range
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843446290
Other languages
English (en)
Other versions
DE3446290C2 (de
Inventor
Karl Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Schlecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843446290 priority Critical patent/DE3446290A1/de
Publication of DE3446290A1 publication Critical patent/DE3446290A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3446290C2 publication Critical patent/DE3446290C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
    • E04G21/0436Devices for both conveying and distributing with distribution hose on a mobile support, e.g. truck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft einen Betonverteilermast der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung, wie sie z.B. aus der DE-OS 1 915 722 bekannt ist.
  • Dem Einsatz solcher Masten zum Betonieren von Geschoßdecken in einer die bislang maximale Höhe von ca. 25 m überschreitenden Höhe steht entgegen, daß die Länge der einzelnen Arme nicht über die Länge der üblicherweise für diesen Zweck verwendeten Fahrzeuge vergrößert werden konnte, ohne den Nachteil einer geringeren Wendigkeit dieser Fahrzeuge in Kauf zu nehmen. Maste mit größeren Armlängen weisen auch den Nachteil zu großer Totbereiche auf, da der an der Mastspitze angeordnete Verteilerschlauch in Höhen von 10 bis 15 m nicht nahe genug an das Fahrzeug heranbewegt werden kann, so daß Geschoßdecken und tragende Wände in dieser Höhe im fahrzeugnahen Bereich nicht betoniert wer den konnten. Auch durch eine Vergrößerung des Hubwinkels des Grundarms über 900 hinaus und durch eine Vergrößerung des Schwenkbereichs des Gelenks des äußersten Arms auf einen maximal möglichen Wert von 2700 konnte dieser Nachteil nicht beseitigt werden.
  • Dieselben Nachteile weisen vierarmige Maste auf, deren Gelenke den üblichen Schwenkbereich von etwa 1800 aufweisen.
  • Aus diesem Grund wurden höhere Maste mit größeren Armlängen so ausgebildet, daß die einzelnen Arme schneckenartig in einer sogenannten Rollfaltung zusammenklappbar ausgebil- det wurden, wie dies z.B. die DE-AS 1 929 401 zeigt. Bei diesem Mast weisen die einzelnen Gelenke einen Schwenkbe-0 reich von ca. 180 und ein jeweils auf derselben Seite des Mastes angeordnetes Schwenkgetriebe auf, so daß die Arme in der Transportstellung in Rollfaltung auf dem Fahrzeug aufliegen.
  • Die Rollfaltung hat jedoch den Nachteil, daß der Mast, um den Verteilerschlauch in Arbeitsposition zu bringen, auch bei kleinen Entfernungen in seiner ganzen Länge aufgeklappt werden muß, was nicht nur, wie auch beim Zusammenfalten, erhebliche Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch das Heranbringen des Verteilerschlauches an schwer zugängliche Stellen, beispielsweise durch Fensteröffnungen hindurch, erschwert. Dieser Nachteil wirkt sich bei größerer Anzahl von Armen noch stärker aus.
  • Da Maste mit vier oder fünf Armen den Anforderungen der Praxis aber nicht nur deshalb in besonderer Weise genügen, weil damit eine größere Mastlänge erzielt werden kann, sondern auch deshalb, weil mit einer Verkürzung der Arme eine größere Flexibilität erzielt wird und Fahrzeuge mit kleinerer Gesamtlänge oder kleineren Radständen Verwendung finden können, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Betonverteilermast der eingangs genannten Art unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile so auszubilden, daß Toträume weitgehend vermieden werden, eine rasche Betriebsbereitschaft schon nach kurzem Anheben des nur teilweise auseinander gefalteten Armpakets und eine größere Flexibilität insbesondere beim Betonieren von schwer zugänglichen Stellen gewährleistet ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß ein vierarmiger Mast die im Kennzeichen des Anspruchs 1 und ein fünfarmiger Mast die im Kennzeichen des Anspruchs 2 angegebenen Merkmale aufweist.
  • Auf diese Weise kann der Verteilerschlauch nahe an das Fahrzeug und in beliebiger Höhe an Stellen herangebracht werden, die oberhalb des fahrzeugnahen Bereichs liegen.
  • In der Zeichnung sind in schematischer Weise zwei Ausführungesbeispiele des Betonverteilermastes und deren Reichweitendiagramme dargestellt. Es zeigen Fig. 1 die Seitenanischt eines auf einem Fahrzeug in Transportstellung zusammengeklappten 5-armigen Betonverteilermastes, Fig. 2 das Reichweitendiagramm eines 4-armigen Betonverteilermastes, Fig. 3 das Reichweitendiagramm eines 5-armigen Betonverteilermastes.
  • Der in Fig. 1 dargestellte, an einem drehbaren Lagerbock 10 mittels des Schwenkgelenks A angelenkte Mast besteht aus dem Grundarm 1 und den Armen 2, 3, 4 und 5, deren jeweilige Gelenke B, C, D und E so ausgebildet sind, daß der Mast während der Fahrt in Z-Faltung auf dem Fahrzeug aufliegt.
  • Die Höhe des zusammengefalteten Mastes kann dadurch verringert werden, daß ein Gelenk so ausgebildet ist, daß zwei miteinander verbundene Arme in zusammengeklapptem Zustand nebenaindner oder ein Folgearm innerhalb des mit ihm verbundenen Arms zu liegen kommt, wie dies bei den Armen 4 und 5 der Fall ist.
  • Aus den Reichweitendiagrammen ist ersichtlich, daß ohne Entfalten weiterer Arme nur durch leichtes Verschwenken des Grundarms 1 der Verteilerschlauch in eine Lage gebracht werden kann, in der Flächen in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs betoniert werden können. Bei leicht angehobenem Armpaket und nach vorne gedrehtem Mast ist es möglich, in verhältnismäßig niedrige Hallentore oder auch Tunnel einzufahren und dann gegebenenfalls durch Ausfalten der Arme jede beliebige zu betonierende Stelle zu erreichen, ohne daß der Vorgang unterbrochen werden muß.
  • Wird in umgekehrter Arbeitsweise mit dem Betonieren in großer Entfernung von dem Fahrzeug am Ende einer Halle begonnen, so werden die einzelnen Arme nacheinander zurückgefaltet, so daß bei Beendigung der Betonierarbeit der Verteilerschlauch sich in der Nähe des Fahrzeugs befindet. Der zusammengefaltete Mast braucht dann nur noch, nachdem das Fahrzeug aus der Halle oder dem Tunnel herausgefahren wurde, um das senkrechte Drehlager des Lagerbocks 10 geschwenkt und in die Fahrtstellung gebracht zu werden.

Claims (2)

  1. Betonvertei lermast Ansprüche 1. Auf einem Fahrzeug angeordneter Betonverteilermast mit einem an einem Drehlagerbock schwenkbar gelagerten Grundarm und mehreren Z-förmig gegeneinander faltbaren, in der Fahrtstellung unter dem Grundarm liegenden Armen, deren Gelenke einen Schwenkbereich von mindestens i800 aufweisen, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Mast mindestens vier Arme aufweist und das den Grundarm (1) mit dem nächstfolgenden Arm (2) verbindende Gelenk (B) einen Schwenkbereich von 1800, das nächstfolgende Gelenk (C) einen Schwenkbereich von ca. 2700 und das darauffolgende Gelenk (D) einen Schwenkbereich von über 2000 aufweist.
  2. 2. Betonverteilermast nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Mast fünf Arme aufweist und das den Grundarm (1) mit dem nächstfolgenden Arm (2) verbindende Gelenk (B) einen Schwenkbereich 0 von ca. 180 , das nächstfolgende Gelenk (C) einen Schwenkbereich von ca. 2700 und das den äußersten Arm (S) mit dem vorletzten Arm (4) verbindende Gelenk (E) einen Schwenkbereich von mehr als 210, vorzugsweise 2700 aufweist.
DE19843446290 1984-12-19 1984-12-19 Betonverteilermast Granted DE3446290A1 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3446290A1 true DE3446290A1 (de) 1986-06-26
DE3446290C2 DE3446290C2 (de) 1991-04-25

Family

ID=6253188

Family Applications (1)

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DE (1) DE3446290A1 (de)

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DE3446290C2 (de) 1991-04-25

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