DE3445839A1 - Startautomatik fuer einen verbrennungsmotor, insbesondere den motor einer motorkettensaege - Google Patents
Startautomatik fuer einen verbrennungsmotor, insbesondere den motor einer motorkettensaegeInfo
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Description
Firma ' A 38 130 exu
Andreas Stihl
Bads tr. 115 | 4 ho-
Waiblingen ■ υ"&>
Startautomatik für einen Verbrennungsmotor,
insbesondere den Motor einer Motorkettensäge
Die Erfindung betrifft eine Startautomatik für einen Verbrennungsmotor
gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei handgestarteten Verbrennungsmotoren ist zum Startvorgang von der Bedienungsperson ein Handchoke zu bedienen,
um die für die Startphase notwendige Überfettung des Gemischs
zu erzielen. Nach Anlaufen des Motors muß der Choke zum richtigen Zeitpunkt herausgenommen werden, was für den
ungeübten Benutzer recht problematisch ist und oft zu einer zu raschen Abmagerung des Gemischs und Stillstand der
Maschine führt. Unter ungünstigen Startbedingungen ist aber selbst für den geübten Benutzer das Starten eines
Zweitakt-Verbrennungsmotors mittels Handseilzug und Handchoke oft recht problematisch und führt zu langwierigen
Startversuchen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Startautomatik für einen Verbrennungsmotor zu schaffen, die auch
für den ungeübten Benutzer ein einfaches und sicheres Starten des Verbrennungsmotors auch unter ungünstigen
Startbedingungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die stellungsabhängige Kopplung
der in Startstellung liegenden Chokeklappe mit der Drosselklappe ist unabhängig von äußeren Eingriffen eine optimale
Startstellung von Choke- und Drosselklappe vorgebbar.
über die in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Motors
aktivierbare Betätigungsvorrichtung wird die Chokeklappe sofort herausgenommen, sobald der Motor anläuft. In
ihrer Außerbetriebsstellung ist die Chokeklappe dann von der Drosselklappe entkoppelt, so daß über bekannte
Gashebel und Gasgestänge die Drosselklappe unabhängig von der Stellung der Chokeklappe verstellt werden kann, um
den Motor zu beschleunigen bzw. zu verzögern.
Die Drosselklappe ist in Öffnungsrichtung mit der Chokeklappe
über eine Koppelstange wirkverbunden, so daß bei einem Ausfall der Betätigungsvorrichtung die Chokeklappe
über das Gasgestänge geöffnet werden kann.
Vorzugsweise ist die Betätigungsvorrichtung eine vom Unterdruck im Kurbelgehäuse des Verbrennungsmotors betätigbare
Unterdruckvorrichtung in Form eines Faltenbalges. Der Faltenbalg ist über ein Rückschlagventil mit dem Kurbelgehäuse
verbunden, so daß nur der Unterdruck auf den Faltenbalg wirken kann. Das Rückschlagventil weist vorzugsweise
eine Membran auf, die zwischen einer von der Membran verschließbaren öffnung und dem Kurbelgehäuse angeordnet ist
und die in Richtung auf das Kurbelgehäuse in Öffnungsrichtung vorgespannt ist. Das hat den Vorteil, daß das gesamte
System bei Stillstand des Motors schnell wieder belüftet wird, das heißt, daß die Chokeklappe sofort wieder
schließt, wenn bei einem Anwerfvorgang der Motor infolge Kraftstoffmangel nicht hoch^läuft und stehen bleibt, der
Faltenbalg jedoch angezogen wurde.
Nach dem Rückschlagventil ist vorzugsweise ein Speichervolumen in der Leitung zum Faltenbalg vorgesehen, um die bis
zum Schließen der Membran in das Leitungssystem gelangende systembedingte Leckmenge an überdruck zu kompensieren.
In Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem Rückschlagventil und dem Faltenbalg ein den Strömungsquerschnitt
der Verbindungsleitung änderndes Thermostat-Ventil zwischengeschaltet. Dieses Thermostat ist vorzugsweise
zwischen den Kühlrippen am Zylinderkopf befestigt. Sobald der Motor warm wird/ gibt das Thermostat-Ventil einen relativ
großen Durchströmquerschnitt frei, so daß bei startvorgängen
der warmen Maschine die nicht mehr benötigte Chokeklappe schneller geöffnet wird.
Um sicherzustellen, daß bei einem schnellen öffnen der
Chokeklappe die Drosselklappe nicht zu rasch in die Leerlaufstellung
zurückfährt, ist vorgesehen, den wirksamen Absaugquerschnitt zum Faltenbalg nach einem Anfangshub zu
verringern. Auf diese Weise wird durch einen raschen Anfangshub die Chokeklappe in eine Stellung gebracht, in der
sie weitgehend keinen Einfluß mehr hat, die Drosselklappe aber noch nicht in die Leerlaufstellung zurückfahren kann.
Ihre endgültige Außerbetriebsstellung erreicht die Chokeklappe erst nach Durchfahren des langsameren Endhubs des
Faltenbalgs, während dem auch die Drosselklappe in ihre LeerlaufStellung zurückfahren kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den ünteransprüchen,
der Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt und nachfolgend
näher erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teildarstellung einer Motorkettensäge mit teilweise geschnittenem Gehäuse,
Fig. 2 in schematischer Darstellung den Aufbau der erfin
dunysyemäßen SturtauLomat ik,
Fig. 3 im Schnitt ein Rückschlagventil der Startautomatik,
Fig. 4 im Schnitt ein Thermostatventil der Startautomatik, 35
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig.- 4, Fig. 6 einen Schnitt durch einen Faltenbalg der Startauto
matik,
Fig. 7 eine Ansicht sowie einen Schnitt durch eine Notstarteinrichtung
am Gashebel.
Im Gehäuse 2 der in Fig. 1 dargestellten Motorkettensäge ist ein Zweitakt-Verbrennungsmotor mit einem Vergaser 3
eingebaut. Der Verbrennungsmotor besteht im wesentlichen aus einem Zylinder 4 mit einem Kolben, der die in einem
Kurbelgehäuse 5 gelagerte Kurbelwelle antreibt, über ein
Ritzel treibt die Kurbelwelle eine auf dem Schwert 7 umlaufende Sägekette (nicht dargestellt) an.
Die Motorkettensäge 1 hat den üblichen, allgemein bekannten Aufbau und wird über einen nicht dargestellten Handseilzug
in bekannter Weise gestartet. Sie weist zwei Handgriffe 8 und 9 auf, wobei im Handgriff 9 ein Gashebel 10
angeordnet ist, der über ein Gasgestänge 11 auf eine Drosseiklappe
12 im Ansaugkanal 13 des Vergasers 3 wirkt und diese gegen die Kraft einer Schenkelfeder verstellt.
Die im Gehäuse 2 der Motorkettensäge 1 eingebaute Startautomatik ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Der Ansaugkanal
13 des Vergasers 3 mündet im Zylinder 4. In Strömungsrichtung 14 hintereinander sind im Ansaugkanal 13 des
Vergasers 3 eine Chokeklappe 15 und die Drosselklappe 12 angeordnet. Beide Klappen 12 und 15 sind drehfest mit je
einer Welle 16 und 17 verbunden, deren Endabschnitte im Ansaugkanal etwa auf Höhe dessen Längsmittelachse 18 gelagert
sind. An den freien Enden der Wellen 16 und 17 sind drehfest Stell- und Betätigungshebel angeordnet, die senkrecht
zu den Wellen liegen und im wesentlichen flächig
ausgebildet sind. Die an beiden Wellenenden befestigten Hebel einer Welle bilden zusammen mit der jeweiligen Welle
und der zugeordneten Klappe eine starre, drehbare Einheit.
Die Chokeklappe 15 ist in ihre Schließstellung durch eine
schematisch dargestellte Schenkelfeder in Pfeilrichtung 19 kraftbeaufschlagt, während die Drosselklappe 12 in Richtung
auf ihre Leerlaufstellung durch eine ebenfalls schematisch dargestellte Schenkelfeder in Pfeilrichtung 20
kraftbeaufschlagt ist.
Die auf einer Seite des Vergasers 3 angeordneten Hebel 23 und 24 der Chokeklappe 15 und der Drosselklappe 12 liegen
derart zueinander, daß in der gezeigten geschlossenen Stellung der Chokeklappe 15 die Drosselklappe 12 um etwa
30° geöffnet in einer Halbgasstellung gehalten ist. Hierzu sind die Klappen 12 und 15 stellungsabhängig miteinander
gekoppelt.
Der Hebel der Chokeklappe 15 ist als Winkelhebel 24 ausgebildet. Das freie Ende des einen Schenkels 25 liegt bei
geschlossener Chokeklappe 15 an der zugewandten Kante 27 des Hebels 23 der Drosselklappe 12 an, wodurch die
30°-Stellung der Drosselklappe 12 vorgegeben ist.
Am freien Ende des anderen Schenkels 26 des Winkelhebels 24 ist eine Koppelstange 28 angelenkt, die in einen Längsschlitz
29 im Hebel 23 der Drosselklappe 12 eingreift. Der Längsschlitz 29 liegt in 30°-Stellung der Drosselklappe
etwa parallel zur Längsmittelachse 18 des Ansaugkanals 13 und ist an ihrem dem Zylinder 4 zugewandten Ende vorzugsweise
offen. Die Koppelstange 28 kann in 30°-Stellung der Drosselklappe 12 und geschlossener Chokeklappe 15 zweckmäßig
am anderen, geschlossenen Ende des Längsschlitzes 29
anliegen, so daß trotz der in die Richtungen 19 und 20 wirkenden Schenkelfedern eine stabile Lage der beiden
Klappen zueinander gegeben ist. Die Koppelstange 28 muß so ausgelegt sein, daß sie zumindest in Vollgasstellung die
Chokeklappe 15 sicher geöffnet hält und als Teil einer nachfolgend noch besphriebenen Notstarteinrichtung durch
Betätigen der Drosselklappe 12 ein Verstellen der Chokeklappe 15 ermöglicht. Durch die entsprechend ausgelegte
Koppelstange 28 ist sichergestellt/ daß bei einem eventueilen Abfallen des angebotenen Unterdruckes bei extremen
Bedingungen (Vollgas, niedrige Drehzahl, erhöhte Reibung bzw. erhöhte Stellkräfte infolge Verschmutzung) die Chokeklappe
15 in einer Offenstellung gehalten ist.
Durch Maßänderungen der Koppelstange 28 und insbesondere des Schenkels 25 des Winkelhebels 24 sind bei geschlossener
Chokeklappe 15 auch andere öffnungsstellungeraiüer Drosselklappe
12 zwischen Leerlaufstellung und Vollgasstellung vorgebbar.
Die auf der anderen Seite des Vergasers 3 an den anderen Enden der Wellen 16 und 17 drehfest angeordneten Stellhebel
21 und 22 sind je mit einer Betätigungsvorrichtung verbunden. Die Drosselklappe 12 ist über ein Gasgestänge
11 mit einem im wesentlichen als um eine Achse 6 schwenkbaren Winkelhebel ausgebildeten Gashebel verbunden. Der
eine Schenkel des Gashebels dient der Betätigung durch eine Bedienungsperson, während am freien Ende des anderen
Schenkels das Gasgestänge 11 angelenkt ist. Das Gasgestänge greift mit seinem anderen freien Ende in einen zum Gashebel
10 vorzugsweise offenen Längsschlitz 30 des Stellhebels 21 ein, der auf einem Kreisbogen um die Achse der
Welle 16 verläuft. Durch Betätigen des Gashebels 10 fährt
das Gestänge 11 an das geschlossene Ende des Längsschlitzes
an und verstellt die Drosselklappe 12 entgegen der in Richtung 20 wirkenden Kraft der Schenkelfeder. In Vollgasstellung
liegt die Drosselklappe 12 etwa auf der Längsmittelachse 18 des Ansaugkanals 13.
Der Stellhebel 22 der Chokeklappe 15 ist mit der Stellstange
31 einer Betätigungsvorrichtung 32 verbunden, die in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Verbrennungsmaschine
aktivierbar st.
Im Ausführungsbeispiel ist die Betätigungsvorrichtung
von einem Faltenbalg 33 gebildet, der über eine Leitung und ein Rückschlagventil 35 mit dem Kurbelgehäuse 5 des
Verbrennungsmotors verbunden ist. Auf diese Weise wird der Faltenbalg 33 von dem im Betrieb der Brennkraftmaschine im
Kurbelgehäuse 5 anstehenden Unterdruck beaufschlagt. Bei ausreichend hohem Unterdruck im Faltenbalg 33 fahrt die
Stellstange 31 zurück und verschwenkt über den Stellhebel 22 die Chokeklappe 15 in eine Außerbetriebsstellung, in
der die Chokeklappe etwa in der Längsmittelachse 18 des Ansaugrohres 13 liegt und dessen vollen Durchtrittsquerschnitt
freigibt.
Im Stillstand der Maschine ist die im Vergaser 3 integrierte Chokeklappe 15 aufgrund der in Richtung 19 wirkenden,
auf der Welle 17 sitzenden Schenkelfeder geschlossen. Gleichzeitig wird in dieser Stellung durch die Hebel 23
und 24 die Drosselklappe 12 gegen die in Richtung 20 wirkende Federkraft ihrer Schenkelfeder in einer Halbgasstellung
von etwa 30° geöffnet gehalten. Wird die Maschine angeworfen, so wird beim Anlaufen der Maschine der über
das Rückschlagventil 35 vom Kurbelgehäuse 5 gewonnene Unterdruck
über die Leitung 34 den Faltenbalg 33 beaufschlagen, worauf dieser die Stellstange 31 anzieht, über den
Stellhebel 22 wird dabei die Chokeklappe 15 in ihre öffnungsstellung überführt, sofern der Motor weiter hochläuft.
Aufgrund der ,Verstellbewegung der Chokeklappe 15 wird auch die Drosselklappe 12 nach und nach freigegeben,
so daß diese über die ihr zugeordnete Schenkelfeder in Richtung 20 in .Leerlaufstellung verstellt wird. Die Leerlaufstellung
erreicht die Drosselklappe 12 jedoch zeitlich nach dem vollständigen öffnen der Chokeklappe, so daß
kurzzeitig nach dem Start ein erhöhter Leerlauf gegeben ist und der Motor sich von dem überfetteten Gemisch freibrennen
kann.
Um eine von der Umgebungstemperatur und der Maschinentemperatur abhängige öffnung der Chokeklappe 15 zu erzielen,
ist ein Thermostat-Ventil 36 vorgesehen, das in der Leitung 34 zwischen dem Rückschlagventil 35 und dem Faltenbalg
33 angeordnet ist. Das Thermostat-Ventil 36 ist am Zylinderkopf 4 vorzugsweise zwischen dessen Kühlrippen 37
befestigt und ändert in Abhängigkeit von der Temperatur den Strömungsquerschnitt der Leitung 34.
Der Thermostat 36 besteht im wesentlichen aus drei Teilen 36a bis 36c. Im topfförmigen Zwischenstück 36b ist auf einem
zentrischen Zapfen 36d ein Bimetall 36e zentrisch gelagert, das über eine Feder 36f am Deckel 36a des Thermostat-Ventils
36 abgestützt ist. Koaxial um den zentrischen Zapfen 36d ist ein Dichtring 36g angeordnet, auf den das
kugelkappenförmige Bimetall 36e unterhalb seiner Schalttemperatur dichtend aufliegt. Die vom Rückschlagventil 35
kommende Leitung 34 mündet über den Anschluß 36g innerhalb des Dichtrings 36e, während der zum Faltenbalg 33 führende
Leitungsabschnitt am Anschluß 36i angeschlossen ist, der in den topfformigen Raum 36k des Zwischenstücks 36b mündet.
Im Boden 36c ist eine Hintereinanderschaltung vom Drosseln 361 großen Querschnitts angeordnet, die den Raum
innerhalb des Dichtrings 36g mit dem über den Anschluß 36i mit dem Faltenbalg-33 verbundenen topfförmigen Raum 36k
verbindet. Hierzu" ist in der Wand des topfförmigen Zwischenstücks
36b ein Bypaß 36m vorgesehen.
unterhalb der Schalttemperatur liegt das Bimetall 36e
dichtend auf dem Dichtring 36g auf, so daß für eine ausreichend langsame Anzugsgeschwindigkeit des Faltenbalgs 33
eine sehr starke Drosselung über die Hintereinanderschaltung der Drosseln 361 und den Bypaß 36m gegeben ist. Durch
die Hintereinanderschaltung mehrerer Drosseln 361 mit großem Querschnitt wird effektiv derselbe Drosselwert wie bei
einer Drossel mit kleinem Durchtrittgsquerschnitt erzielt; die Verstopfungsgefahr einer derartigen Hintereinanderschaltung
von Drosseln ist jedoch erheblich geringer.
Sobald die Schalttemperatur erreicht ist, schnappt das Bimetall vom Dichtungsring 36g zurück und gibt die unmittelbare
Verbindung des Anschlusses 36h mit dem Anschluß 36i ohne Drosselweg frei, wodurch gewährleistet ist, daß bei
einem Startvorgang des warmen Verbrennungmotors die Chokeklappe 15 rasch geöffnet wird, um eine zu starke Überfettung
des Gemisches zu vermeiden.
Trotz des raschen öffnens der Chokeklappe tritt jedoch zu
Anfang des Startvorgangs eine Überfettung auf, die durch
Hochdrehen des Motors in der Anfangsphase kompensiert werden muß. Hierzu ist der Faltenbalg 33 wie folgt ausgeführt:
Das untere Ende des Faltenbalgs 33 ist im Boden 33a eingeknöpft, während das andere Ende an einem Einknöpfteil
35
31a der Stellstange 31 eingeknöpft ist. Die Stellstange ist als Schraubendruckfeder 31b in das Innere des Faltenbalgs
33 verlängert, wobei das freie Ende der Schraubenfeder
31b ein Gleitstück 31c trägt, das in einer zylindrisehen Passung 33b .im Boden 33a geführt ist. Die Absaugöffnung
33c mündet in die zylindrische Passung und steht über eine Verbindungsöffnung 31e im Gleitstück 31c mit dem Innenraum
des Faltenbalgs 33 in Verbindung. Ferner ist ein die Absaugöffnung 33c umgehender Bypaß 33d vorgesehen, der
einen geringeren Durchtrittsquerschnitt als die Absaugöffnung 33c aufweist. Die Schraubenfeder 31b, die zylindrische
Passung 33b, das Gleitstück 31c sowie ein im Gleitstück gehaltenes Ventilelement 31e sind koaxial zur Längsmittelachse
33f des Faltenbalgs 33 angeordnet. Der Faltenbalg 33 ist über den Anschluß 33e mit der vom Thermostat-Ventil
36 kommenden Leitung 34 verbunden.
Wird bei vollständig geöffnetem Querschnitt des Thermostat-Ventils
36 der Verbrennungsmotor angeworfen, so wird über den Bypaß 33d und die Verbindungöffnung 31e relativ
rasch Luft aus dem Faltenbalg abgesaugt, so daß eine rasche Anfangshubbewegung der Stellstange 31 erzielt ist.
In dieser geöffneten Stellung, die noch nicht der Außerbetriebstellung
entspricht, wird die Drosselklappe 12 über die Hebel 23 und 24 noch in einer Teilgasstellung gehalten,
so daß auch bei einem raschen öffnen der Chokeklappe 15 der Verbrennungsmotor hochdrehen und sich von der anfänglichen
Überfettung freibrennen kann. 30
Die rasche Anfangshubbewegung dauert so lange an, bis das am Gleitstück 31c befestigte Ventilelement 31d die Absaugöffnung
33c abdichtet und nur noch der Absaugquerschnitt des Bypaß 33d geöffnet ist. Die Stellstange 31 ist über
35
die gestreckte Schraubenfeder 31b während des raschen Anfangshubes
in der Passung 33b geführt. Nachdem das Ventilelement 31d am Boden der Passung 33b dichtend aufliegt,
führt der Faltenbalg 33 den langsameren Endhub aus, bei dem die Schraubenfeder 31b zusammengedrückt wird. Während
dem langsameren Endhub, wird die Chokeklappe 15 bis in ihre Außerbetriebsstellung überführt, in der sie die Drosselklappe
12 vollständig freigibt, so daß diese aufgrund ihrer Schenkelfeder in die Leerlaufstellung übergeht. Nach
anfänglichem Hochdrehen fällt die Drehzahl des Motors nunmehr auf die Leerlaufdrehzahl ab.
Wird die Maschine aufgrund ungünstiger Betriebsbedingungen während der Startphase derart überfettet betrieben, daß
sie nicht mehr anspringt, so kann es zweckmäßig sein, eine Notstarteinrichtung 40 (Fig. 7) vorzusehen. Diese besteht
aus einer Raste 41, die in den Schwenkweg des Gashebels 10 gebracht werden kann und mit der der Gashebel in einer
vorgebbaren Position einrastbar ist. In dieser Position wird die Drosselklappe 12 über das Gasgestänge 11 geöffnet
und über die Koppelstange 28 ferner die Chokeklappe 15 in eine Öffnungsstellung gebracht.
Wie in Fig. 7 dargestellt, weist die Raste 41 einen ersten zylindrischen Abschnitt 41a auf, der in einer im Griffgehäuse
9 befestigten, vorzugsweise eingeschweißten Buchse 42 axial geführt ist. Das als Druckkopf ausgebildete freie
Ende des Abschnitts 41a hat einen im Durchmesser größer als der Innendurchmesser der Buchse 42 ausgeführten Bund.
An dem in der Buchse 42 liegenden anderen Ende schließt
ein im Durchmesser kleiner ausgeführter zweiter Abschnitt 41b der Raste 41 an, wobei der zweite Abschnitt 41b durch
einen axial in den ersten Abschnitt 41a eingreifenden Fortsatz mit dem ersten Abschnitt 41a fest verbunden ist.
35
Das freie Ende des zweiten Abschnitts 41b durchsetzt den Boden der Buchse und weist einen Bund 41c auf/ der im
Durchmesser größer als die Durchtrittsöffnung im Boden ist. In der Buchse ist eine Schraubenfeder 43 angeordnet,
die sich mit einem Ende am Boden der Buchse 42 und mit^anderen
Ende an der fr.ei.en Ringfläche des ersten Abschnitts
41a abstützt und so die Raste 41 aus der Buchse heraus in Außerbetriebsteilung kraftbeaufschlagt.
Zur Betätigung der Notstarteinrichtung 40 wird der Gashebel
10 in Richtung Vollgas um die Achse 38 soweit verschwenkt/ bis die Raste 41 parallel zur Achse 38 durch
Niederdrücken gegen die Kraft der Feder 43 in den Schwenkweg des Gashebels 10 geschoben werden kann. Wird der Gashebel
losgelassen, so legt er sich - in Richtung auf die Leerlaufstellung zurückgechwenkt - an die Raste 41 an, wodurch
die vorgebbare Position für den Start eingestellt ist. Die Achse 39 der Raste 41 liegt so, daß in der Raststellung-^oen
Gashebel 10 die Drosselklappe 12 sowie die Chokeklappe 15 in Öffnungsstellung gehalten sind.
Vorzugsweise ist die Notstarteinrichtung 40 so ausgebildet,
daß der Bund 41c der Raste 41 in der Raststellung an der der Raste 41 abgewandten Seite 10a des Gashebels anliegt.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Raste formschlüssig am Gashebel gehalten ist und diesen
blockiert, ohne daß beim Anlassen verursachte Stöße und Schwingungen ein Ausrasten des Gashebels bewirken können.
Nach dem Anspringen des Motors wird durch nochmaliges Betätigen des Gashebels 10 die Raste ausgerastet, die aufgrund
der Feder 43 in ihre Außerbetriebsteilung springt. Durch Verschwenken des Gashebels 10 in die Leerlaufstellung
wird die Drosselklappe 12 in die Leerlaufstellung
_ ι-j —
überführt, während die Chokeklappe 15 durch die Betätigungsvorrichtung
32 in ihrer Außerbetriebstellung gehalten ist.
Um bei Stillstand des Motors ein schnelles Belüften das Faltenbalges 33 sicherzustellen, ist das Rückschlagventil
35 als Membranventil ausgebildet. Das Rückschlagventil weist einen Boden 35a mit einer öffnung 35b auf, die durch
eine auf dem Boden festgeschraubte, in Öffnungsrichtung
vorgespannte Membran, vorzugsweise eine Stahlmembran 35c, verschließbar ist. Die Stahlmembran ist durch ein topfförmiges,
oberes Gehäuseteil 35d abgedeckt, das dichtend auf dem Boden 35a aufliegt. Der Hub der Stahlmembran 35c wird
durch einen Anschlag 35e im oberen Gehäuseteil 35d begrenzt. Die Vorspannung der Stahlmembran ist über deren
Biegeradius vorgebbar. Zur leckagefreien Abdichtung ist die der Stahlmembran 35c zugewandte Fläche des Bodens 35a
geschliffen ausgeführt.
Unterhalb des Bodens 35a ist ein Gehäuseunterteil 35f vorgesehen, das ein Speichervolumen 35g aufweist. Das Gehäuseunterteil
35f ist über den Anschluß 35h mit der Leitung 34 zum Thermostat-Ventil 36 verbunden, während der Anschluß
35i zum Kurbelgehäuse 5 führt.
Steht im Kurbelgehäuse 5 Unterdruck an, so ist die öffnung
35b geöffnet, und über die Leitung 34 wird das Luftvolumen aus dem Faltenbalg 33 abgesaugt. Steht im Kurbelgehäuse 5
ein bestimmter Druckwert (überdruck) an, so legt sich die Membran 35c dichtend auf den Boden 35a und verschließt die
öffnung 35b leckagefrei. Durch diese dynamische Abdichtung ist sichergestellt, daß das Ventil nur während der Unterdruckphasen
im Kurbelgehäuse 5 geöffnet ist. Durch die in
Öffnungsrichtung vorgespannte Membran 35c ist ferner gewährleistet,
daß bei Stillstand des Motors der Faltenbalg 33 unmittelbar wieder belüftet wird. Die Chokeklappe 15
wird daher sofort wieder schließen, wenn bei einem Anwerf-Vorgang der Motor infolge Kraftstoffmangels nicht angesprungen
ist, der Faltenbalg 33 jedoch angezogen wurde.
Aufgrund des Speichervolumens 35g im Rückschlagventil 35 ist sichergestellt, daß der bei jeder Uberdruckphase im
Kurbelgehäuse 5 bis zum Schließen der Membran 35c in das Leitungssystem eindringende Überdruckanteil kompensiert
wird.
Es kann vorteilhaft sein, das Thermostat-Ventil 36 statt als Zweipunktregelventil als kontinuierlich regelndes Ventil
auszubilden. Hierzu wird ein vorgegebener Strömungsquerschnitt in Abhängigkeit von der Temperatur kontinuierlich
verändert, wodurch eine gute Anpassung an die jeweilige Betriebs- und Umgebungstemperatur erzielbar ist.
20
Claims (16)
- Firma A 38 130/exuAndreas Stihl
Badstr. 115WaiblingenPatentansprüchel.J Startautomatik für einen Verbrennungsmotor, insbesondere den handzustartenden Motor einer Motorkettensäge (I)/ mit im Ansaugkanal (13) des Vergasers (3) in Strömungsrichtung (14) hintereinander angeordneter Chokeklappe(15) und Drosselklappe (12),dadurch gekennzeichnet/ daß in Startstellung die Chokeklappe (15) mit der Drosselklappe (12) stellungsabhängig gekoppelt ist und diese in einer Stellung zwischen der Vollgasstellung und der Leerlaufstellung hält, und daß die Chokeklappe (15) über eine in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Verbrennungsmotors aktivierbare Betätigungsvorrichtung (32) in eine Außerbetriebsstellung überführbar ist, wobei die Chokeklappe (15) in ihrer Außerbetriebsstellung von der Drosselklappe (12) entkoppelt ist. - 2. Startautomatik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe (12) in Startstellung der Chokeklappe (15) in einer Halbgasstellung von etwa 30° öffnungswinkel gehalten ist.
- 3. Startautomatik nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Startstellung der Chokeklappe (15) ein mit der Welle (17) der Chokeklappe (15) drehfest verbundener Hebel (24) an einem drehfest mit der Welle (16) der Drosselklappe (12) verbundenen Hebel (23) anliegt und diesen in einer vorgegebenen Stellung hält.
- 4. Startautomatik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe (12) in Öffnungsrichtung mit der Chokeklappe (15) über eine Koppelstange (28) in Wirkverbindung steht.
- 5. Startautomatik nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (32) eine vom Unterdruck im Kurbelgehäuse (5) des Verbrennungsmotors betätigbare Unterdruckvorrichtung, vorzugsweise ein Faltenbalg (33) ist.
- 6. Startautomatik nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (33) über ein Rückschlagventil (35) mit dem Kurbelgehäuse (5) verbunden ist.
- 7. Startautomatik nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (35) eine Membran (35c) aufweist, die zwischen einer von der Membran (35c) verschließbaren öffnung (35b) und dem Kurbelgehäuse (5) angeordnet ist und die in Richtung auf das Kurbelgehäuse (5) in Öffnungsrichtung vorgespannt ist.
- 8. Startautomatik nach Anspruch 6 oder Ί, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Rückschlagventil (35) ein Speichervolumen (35g) vorgesehen ist.
- 9. Startautomatik nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rückschlagventil(35) und dem Faltenbalg (33) ein den Strömungsquerschnitt der Verbindungsleitung (34) änderndes Thermostat-Ventil(36) zwischengeschaltet ist.
- 10. Startautomatik nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Theriaostat-Ventil (36) am Zylinder (4), vorzugsweise zwischen dessen Kühlrippen (37) befestigt ist.
- 11. Startautomatik nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermostat-Ventil (36) eine von einem Bimetall (36e) gesteuerte Drossel ist und das Bimetall (36e) unterhalb einer Schalttemperatur einen geringeren Drosselquerschnitt freigibt als oberhalb der Schalttemperatur.
- 12. Startautomatik nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermostat-Ventil (36) in Abhängigkeit von der Temperatur kontinuierlich einen vorgegebenen Drosselquerschnitt verändert.
- 13. Startautomatik nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der geringere Drosselquerschnitt durch eine Hintereinanderschaltung von mehreren Drosseln (361) mit großem Querschnitt gebildet ist.
- 14. Startautomatik nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (33) nach einem Anfangshub den Querschnitt seiner Absaugöffnung (33c) verringert.
- 15. Startautomatik nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (33c) etwa zentral im Boden (33a) des Faltenbalgs (33) angeordnet ist und ihr gegenüberliegend ein Ventilelement (3Id) angeordnet ist, das zum Ende des Anfangshubs die Absaugöffnung (33c) dichtend verschließt, und daß ein die Absaugöffnung (33c) umgehender Bypaß (33d) vorgesehen ist.
- 16. Startautomatik nach einem der Ansprüche 1 bis45, dadurch gekennzeichnet, daß der Gashebel (10) mittels einer Raste (41) in einer vorgebbaren Stellung blockierbar ist, in der die Chokeklappe (15) und die Drosselklappe (12) in Öffnungsstellung gehalten sind.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |