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DE3445695A1 - Mittel zur oral-dentalen anwendung gegen plaque und gingivitis - Google Patents

Mittel zur oral-dentalen anwendung gegen plaque und gingivitis

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Publication number
DE3445695A1
DE3445695A1 DE19843445695 DE3445695A DE3445695A1 DE 3445695 A1 DE3445695 A1 DE 3445695A1 DE 19843445695 DE19843445695 DE 19843445695 DE 3445695 A DE3445695 A DE 3445695A DE 3445695 A1 DE3445695 A1 DE 3445695A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gingivitis
weight
agent
sodium
polymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843445695
Other languages
English (en)
Inventor
Abdul Somerset N.J. Gaffar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
Publication of DE3445695A1 publication Critical patent/DE3445695A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/81Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P1/00Drugs for disorders of the alimentary tract or the digestive system
    • A61P1/02Stomatological preparations, e.g. drugs for caries, aphtae, periodontitis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q17/00Barrier preparations; Preparations brought into direct contact with the skin for affording protection against external influences, e.g. sunlight, X-rays or other harmful rays, corrosive materials, bacteria or insect stings
    • A61Q17/005Antimicrobial preparations

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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Mittel zur oralen bzw. dentalen Anwendung gegen Plaque und Gingivitis.
Gingivitis, wie afunktionelle Gingivitis, marginale Gingivitis und Watterollen-Stomatitis führt zu Entzündungen, zum Bluten, zu einem Zurückweichen und/oder Schwellen des Zahnfleisches und führt letztlich zu einer Periodontitis.
Durch die Ablagerung von Plaque bzw. Zahnbelag wird das Zahnfleisch erheblich beeinträchtigt, und es finden sich im Mund eine Kombination von Mineralstoffen und Bakterien. Die mit der Plaque auftretenden Bakterien können Enzyme und Endotoxine absondern, die das Zahnfleisch reizen und eine entzündliche Gingivitis hervorrufen. Je mehr das Zahnfleisch hierdurch irritiert wird, stellt sich eine Tendenz zum Bluten ein, das Zahnfleisch verliert seine Festigkeit und Nachgiebigkeit, trennt sich von den Zähnen und führt zu periodontalen Taschen, in denen sich Schadstoffe, Sekrete sowie weitere Bakterien und Toxine ansammeln. In diesen Taschen können sich auch Speisereste ablagern und dadurch zu einem verstärkten Bakterienwachstum und zur Erzeugung von Endotoxinen und schädlichen Enzymen führen.
Hinsichtlich der Ätiologie von Gingivitis haben Loec.he et al in "Bacteriology of human experimental gingivitis: effects of plaque and gingivitis sores" in Infection and Immunity 21, 830 - 839 (1978) als grampositiven Stamm Actinomyces viscosus identifiziert, der sich an der Zahnoberfläche ablagert und Plaque bildet.
In der Vergangenheit sind zahlreiche Substanzen vorgeschlager worden, um Plaque und Gingivitis zu bekämpfen, jedoch wirkte
keine von diesen vollständig zufriedenstellend. Einige dieser Substanzen waren in Gegenwart anionischer Tenside, die in üblichen Zahnpflegemitteln vorhanden sind, instabil. Andere Substanzen, wie kationische quaternäre Ammoniumverbindungen wirken zwar bakterizid, stören jedoch die normale Mikroflora im Mund und im Verdauungssystem.
Aus der US-PS 3 429 963 werden u.a. auch wasserlösliche PoIyelektrolyten wie Polyvinylphosphonsäure (VPA Polymer) oder deren Salze zum Komplexieren von Calcium und zur Verhinderung einer Zahnsteinbildung vorgeschlagen, jedoch zeigt der dort beschriebene einzige in vivo Versuch die Verabfolgung von Trinkwasser, welches ein hydrolysiertes Copolymer von Ethylen und Maleinsäureanhydrid enthält, bei einer ad libitum Verabfolgung für Ratten im Verlauf von 5 Tagen. Dieser Versuch bezieht sich auf eine stöchiometrische Komplexierung von Calcium und hat keine Beziehung zu dem Schwelleneffekt, der bei der tatsächlichen oralen Anwendung bei einer ein- bis dreimaligen täglichen Behandlung im Verlaufe von mindestens 2 Wochen oder langer auftritt. Bei einem derartigen tatsächlichen Einsatz zeigt Polyvinylphosphonsäure keinerlei Verhinderung von Zahnstein.
Aus der US-PS 4 342 857 sind Mittel mit Gingivitis verhindernden Eigenschaften bekannt, die ein Mischpolymer aus Vinylphosphonsäure und Vinylphosphonylfluorid enthalten; die. Verabfolgung von fluorierten Verbindungen wird jedoch von der Fachwissenschaft als schädlich und durch gesetzliche Bestimmungen als unmöglich betrachtet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Mittel zur oralen bzw. dentalen Anwendung gegen Plaque und Gingivitis vorzuschlagen, welches die oben erwähnten Nachteile und Beanstandungen überwindet.
Zur Lösung der Aufgabe wird daher ein Mittel zur oralen bzw. dentalen Anwendung gegen Plaque und Gingivitis vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es neben einem oral bzw. dental verträglichen Trägerstoff noch eine Polyphosphonsäure oder deren Salze enthält.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Feststellung, daß ein VPA-Polymer oder dessen Salze die Anlagerung von Actinomyces viscosus an den mit Speichel beschichteten Hydroxylapatitstellen stört oder verhindert. Dieses ist ein verläßliches Indiz dafür, daß der Wirkstoff eine Anlagerung der Organismen an der Zahnoberfläche verhindert, Plaque verringert und somit Gingivitis verringert oder inhibiert. Eine derartige Antigingivitis-Aktivität wurde tatsächlich bei in vivo Versuchen bei Beagleshunden, wie weiter unten aufgeführt, festgestellt.
Das bei dem erfindungsgemäßen Mittel eingesetzte VPA-Polymer soll ein durchschnittliches numerisches Molekulargewicht von etwa 6000 bis 100 000 und vorzugsweise von 8000 bis 20 000 haben, wobei das Molekulargewicht nach Viskositätsmessungen oder nach Lichtstreuung bestimmt werden kann. Das VPA-Polymer kann auf bekannte Weise hergestellt werden, indem man Vinylphosphonyldichlorid unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen in Gegenwart eines radikalischen Katalysators polymerisiert und dann das erhaltene Polymer mit Wasser vermischt, um die Vinylphosphonyldichlorideinheiten in dem Polymeren hydrolytisch zu VPA-Einheiten umzuwandeln. Das erhaltene Polymere liegt in der freien Säureform vor und kann gegebenenfalls durch Behandlung mit einer oral verträglichen Base in das entsprechende Salz umgewandelt werden, wie beispielsweie mit einer Alkaliverbindung, wie z.B. einer Natrium- oder Kaliumverbindung, mit einem Ammonium, einem Cj- bis Cjg-mono-, di- und trisubstituierten Ammonium, wie
beispielsweise einem alkanolsubstituierten Ammonium, wie Mono-, Di- und Triethanolammonium, organischen Aminen und dergleichen.
Die Monosalze und Disalze des Polymeren sind äquivalent mit der freien Säure desselben, wobei der Begriff "wasserlöslich" auch solche Verbindungen erfaßt, die sich unter den Einsatzbedingungen auch in Wasser dispergieren lassen.
Das VPA-Polymere kann ferner kleine Anteile von weniger als 50 Gew.% und vorzugsweise weniger als 10 Gew.% und insbesondere weniger als 5 Gew.% und ganz besonders weniger als 2 Gew.% Einheiten enthalten, die von anderen nichtfluorierten ethylenisch ungesättigten Monomeren stammen, die hinsichtlich Art und Menge nicht toxisch sind und nicht mit den gewünschten wasserlöslichen Eigenschaften und der Gingivitis verhindernden Aktivität des Polymeren stören. Andere derartige Monomere können beispielsweise Olefine, wie Ethylen, Propylen, Isopropylen, Butylen und Isobutylen, Vinylalkylether mit niederen Alkylresten wie Vinylmethyl, Ethyl- und Isobutylethern, cL-, ß-ungesättigten Carbonsäuren und deren niederen Alkyl- und substituierten niederen Alkylestern, wie Acrylsäure, Methacrylsäure, Aconitinsäure, Maleinsäure und Fumarsäure und deren Methyl-, Ethyl-, Isobutyl- und Dimethylaminoethylestern, Allylalkohol und Acetat, Vinyl- und Vinylidenhalogeniden, Vinylalkansäureestern, wie Vinylacetat und Butyrat, Acrylamid und Methacrylamid und N(niederes)-Alkyl- und N, N-Di(niederes)-alkylsubstituiertes Derivat derselben sein.
Die Konzentration des Gingivitis verhindernden VPA-Polymeren kann in den Mitteln erheblich schwanken und liegt gewöhnlich oberhalb 0,01 Gew.%, wobei die obere Grenze nur durch wirtschaftliche Gesichtspunkte oder durch die Unverträglichkeit
mit dem Trägerstoff bestimmt wird. Im allgemeinen sind Konzentrationen von 0,01 bis etwa 10,0 Gew.% und vorzugsweise etwa von 0,1 bis 8 und insbesondere von 0,5 bis 5,0 Gew.% bevorzugt. Oral zu verabfolgende Mittel, die bei Gebrauch zufällig verschluckt werden können, enthalten vorzugsweise Konzentrationen in dem unteren Bereich.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das erfindungsgemäße Mittel als Mundwasser vorliegen und vorzugsweise ein Feuchthaltemittel und als Träger gewöhnlich eine Wasser/Alkohol-Mischung enthalten. Im allgemeinen liegt das Verhältnis von Wasser zu Alkohol in einem Bereich von 1:1 bis 20:1 und vorzugsweise in einem Bereich von 3:1 bis 20:1 und insbesondere in einem Bereich von 17:3 bezogen auf das Gewicht der Komponenten. Die Gesamtmenge des Wasser/Alkohol-Gemisches beträgt gewöhnlich 70 bis etwa 99,9 Gew.%. Der pH-Wert dieser Lösung oder anderer erfindungsgemäßer Mittel liegt im allgemeinen im Bereich von etwa 4,5 bis 9 und insbesondere bei 5,5 bis 8 und insbesondere bei 6 bis 8,0. Hierbei ist es überraschend, daß die erfindungsgemäßen Mittel oral auch bei einem niedrigen pH-Wert ohne Decalcifizierung des Zahnschmelzes angewendet werden können.
Die flüssigen Mittel können auch ein Tensid oder eine Fluor liefernde Substanz enthalten.
Bei anderen erfindungsgemäßen Mitteln kann dieses im wesentlichen fest oder pastenförmig sein und als Zahnpulver, Zahntablette, Zahnpasta oder Zahncreme vorliegen. Als Trägerstoff für diese Mittel werden Reibmittel, wie wasserunlösliches Natriummetaphosphat, Kaliummetaphosphat, Tricalciumphosphat, Calciumpyrophosphat, Magnesiumorthophosphat, Trimagnesiumphosphat, Calciumcarbonat, Aluminiumoxid, hydratisiertes Aluminiumoxid, Aluminiumsilikat, Zirkonsilikat, Kieselsäure,
Bentonit oder deren Mischungen eingesetzt. Bevorzugte Poliermittel sind kristalline Kieselsäure mit einer Teilchengröße bis zu 5 ,um und einer mittleren Teilchengröße bis zu 1,1 ,um
2 '
und einer Oberfläche von bis zu 50 000 cm /g sowie Kieselsäuregel, komplexe amorphe Alkalxaluminosilikate, hydratisierte Aluminiumoxide und Dicalciumphosphat.
Bevorzugte Reibmittel sind Aluminiumoxide, insbesondere hydratisierte Aluminiumoxide, mit einem Aluminiumoxidgehalt von 64,9 Gew.%, einem Kieselsäuregehalt von 0,008%, einem Eisenoxidgehalt von 0,003 % und einem Feuchtigkeitsgehalt von 0,037 % (bei 1100C) mit einer spezifischen Dichte von 2,42 und einer Teilchengröße, so daß 100 % der Teilchen kleiner als 50/Um sind und 84 % der Teilchen kleiner als 20 ,urn sind.
Wenn optisch klare Gele verwendet werden, sind kolloide Kieselsäure und Alkalialuminosilikat-Komplexe besonders geeignet, da deren Brechungsindices nahe an denen der Geliermittelsysteme, die Wasser und/oder ein Feuchthaltemittel enthalten, liegen.
Viele der sogenannten unlöslichen Poliermittel sind anionisch und enthalten kleine Mengen an löslichen Substanzen. Beispielsweise kann unlösliches Natriummetaphosphat auf beliebige Weise gebildet werden, wie es in Thorpe's Dictionary of Applied Chemistry, Band 9, 4. Ausgabe, Seiten 510 bis 511 erläutert ist. Weiter geeignete Natriummetaphosphate sind Mandrells-SaIz und Kurrols-Salz, die nur eine geringe Löslichkeit in Wasser haben und demzufolge im allgemeinen als unlösliche Metaphosphate benannt werden. In diesen sind geringe Mengen lösliche Phosphate als Verunreinigung, im allgemeinen in einigen Gewichtsprozenten bis zu 4 Gew.% vorhanden. Die Menge an löslichem Phosphat, vermutlich löslichem Natriumtrimetaphosphat im Falle von unlöslichem Metaphosphat, kann durch
Waschen mit Wasser gegebenenfalls verringert werden. Das unlösliche Alkalimetaphosphat wird üblicherweise feinverteilt mit einer Teilchengröße eingesetzt, bei der nicht mehr als etwa 1 % des Materials größer als 37 ,um ist.
Das Poliermaterial liegt im allgemeinen in Mengen von 10 bis 99 Gew.% und vorzugsweise in einer Menge von 10 bis 75 Gew.% bei einer Zahnpasta und von 70 bis etwa 99 Gew.% bei Zahnpulver vor.
Bei der Herstellung von Zahnpulvern reicht es im allgemeinen aus, die einzelnen Bestandteile mechanisch beispielsweise durch Vermählen der verschiedenen festen Bestandteile zu vermischen.
Bei pastenförmigen Mitteln soll die erfindungsgemäße Kombination der Gingivitis verhindernden Bestandteile und des Poliermittels mit den anderen Bestandteilen verträglich sein. Bei einer Zahnpasta kann der flüssige Trägerstoff Wasser und ein Feuchthaltemittel gewöhnlich in einer Menge von bis etwa 90 Gew.% enthalten, wobei Glyzerin, Sorbitol oder Polyethylenglykol als Feuchthaltemittel oder Bindemittel vorhanden sein können. Besonders bevorzugte flüssige Bestandteile sind Polyethylenglykol und Polypropylenglykol sowie ferner flüssige Gemische aus Wasser, Glyzerin und Sorbitol.
Bei klaren Zahngelen, bei denen der Brechungsindex wesentlich ist, werden etwa 3 bis 30 Gew.% Wasser, 0 bis etwa 80 Gew.% Glyzerin und etwa 20 bis 28 Gew.% Sorbitol eingesetzt. Als Geliermittel können natürliche oder synthetische Gumme oder gummartige Stoffe wie Irisch Moos, Natriumcarboxymethylzellulose, Methylzellulose, Hydroxyethylzellulose, Gumtragacanth, Polyvinylpyrrolidon, Stärke und vorzugsweise Hydroxypropylmethylzellulose in Mengen bis zu etwa 10 Gew.% und vorzugsweise in einem Bereich von 0,5 bis 5 Gew.% in Zahnpasten eingesetzt werden. Bei Zahnpasten oder Zahngelen werden
die flüssigen und festen Bestandteile so eingestellt, daß man eine cremige oder gelförmige Masse erhält, die aus einem Behälter unter Druck abgegeben werden kann.
Die festen oder pastenförmigen Mittel haben einen in einer 20%igen Aufschlämmung gemessenen pH von etwa 4,5 bis 9 und im allgemeinen zwischen 5,5 und 8 und insbesondere von 6 bis etwa 8,0; diese Mittel können auch noch Tenside und/oder Fluor liefernde Verbindungen enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel können synthetische und hinreichend wasserlösliche anionische oder nichtionische Tenside in einer Konzentration von 0,005 bis 10 und vorzugsweise 0,5 bis etwa 5 Gew.% enthalten, um die netzenden und reinigenden und schäumenden Eigenschaften zu verbessern. Geeignete anionische oder nichtionische Tenside sind in der US-PS 4 041 149 näher beschrieben.
Bei bevorzugten erfindungsgemäßen Mitteln können Fluor liefernde Verbindungen vorhanden sein, die gering oder vollständig in Wasser löslich sind. Wesentlich ist, daß sie Fluoridionen in Wasser freisetzen und nicht mit den anderen Bestandteilen des Mittels reagieren. Geeignete Verbindungen dieser Art sind anorganische Fluoridsalze, wie lösliche Alkali-, Erdalkali- und Schwermetallsalze, wie beispielsweise Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Ammoniumfluorid, Calciumfluorid, Kupferfluorid, Zinkfluorid, Zinnfluorid, wie Zinn-iv-fluorid oder Zinn-II-chlorfluorid, Bariumfluorid, Natriumfluorsilikat, Ammoniumfluorosilikat, Natriumfluorozirkonat, Natriummonofluorophosphat, Aluminiummono- und fluoriniertes Natriumcalciumpyrophosphat. Alkalifluoride und Zinnfluoride, wie Natrium- und Zinn-II-fluoride, Natriummonofluorphosphate und deren Mischungen werden bevorzugt.
Die Menge der Fluor liefernden Verbindung hängt in gewissem Maße von der Art der Verbindung, ihrer Löslichkeit und der
Art der eingesetzten Produkte ab; sie muß jedoch in einer nichttoxischen Menge vorliegen. Bei einem festen Mittel, wie Zahnpasta oder Zahnpulver, genügt eine solche Menge dieser Fluor liefernden Verbindung, die maximal etwa 1 Gew.% freisetzt. Es kann jede geeignete Mindestmenge an derartiger Verbindung eingesetzt werden, jedoch wird vorzugsweise so viel an dieser Verbindung verwendet, daß 0,005 bis 1 % und vorzugsweise 0,1 % an Fluoridion freigesetzt wird. Bei Alkalifluoriden und bei Zinn-II-fluorid liegt diese Verbindung in Mengen bis zu 2 Gew.% bezogen auf das Gewicht der gesamten Zubereitung vor und vorzugsweise in einem Bereich von 0,05 bis 1 %.
Falls Natriummonofluorphosphat eingesetzt wird, ist diese Verbindung in Mengen bis zu 7,6 und vorzugsweise 0,76 % vorhanden.
Bei einem flüssigen Mittel wie Mundwasser ist die Fluor liefernde Verbindung gewöhnlich in einer Menge vorhanden, die etwa 0,13 und vorzugsweise etwa 0,0013 bis 0,1 % und insbesondere 0,0013 Gew.% Fluorid liefert.
Die erfindungsgemäßen Mittel können ferner noch übliche Zusätze enthalten, wie beispielsweise Weißungsmittel, Konservierungsmittel, Silikone, Chlorophyllverbindungen und ammoniakhaltiges Material wie Harnstoff und/oder Diammoniumphosphat. Diese Zusätze sind in Mengen vorhanden, die die Eigenschaften des Mittels nicht wesentlich verändern.
Fernber können übliche Aromastoffe und Süßungsmittel verwendet werden, wie beispielsweise Spearmintöl, Pfefferminzöl, Wintergrünöl, Sassafras-, Klee- und Eukalyptusöl, Majoran, Zimt, Limonen- und Orangenöl sowie Methylsalicylat. Geeignete Süßungsmittel sind Sucrose, Lactose, Maltose, Sorbitol,
Natriumcyclamat, Perillartin, Aspartylphenylalanin, Methylester und Saccharin. Die Aromastoffe und die Süßungsmittel können zusammen etwa 0,1 bis 5 Gew.% oder mehr der Zusammensetzung ausmachen.
Die erfindungsgemäßen Mittel, wie Mundwasser oder Zahnpasta, können auf übliche Weise durch Vermischung der Komponenten hergestellt werden und können auf das Zahnfleisch und die Zähne regelmäßig und im wesentlichen täglich beispielsweise ein- bis dreimal täglich, oder jeden zweiten oder dritten Tag, aufgebracht werden, und zwar bei einem pH-Wert von etwa 4,5 bis 9 und im allgemeinen von 5,5 bis etwa 8,5 und vorzugsweise von 6 bis etwa 8, wobei die Behandlungsdauer vorzugsweise mindestens 2 Wochen bis zu 8 Wochen oder mehr dauert.
Die aktiven Bestandteile gemäß Erfindung können auch bei Kaugummi oder anderen Produkten auf übliche Art und Weise während der Herstellung dieser Produkte eingearbeitet werden. Beispielsweise können sie unter Rühren in eine warme Kaugummimasse eingearbeitet werden, bis eine gleichmäßige Verteilung erzielt ist. Sie können auch auf den Außenbereich oder die Außenfläche einer Kaugummigrundmasse als Beschichtung aufgebracht werden. Die üblichen Kaugummigrundmassen können im vorliegenden Falle Jeluton, Gummilatex, Vinylitharze und dergleichen sein und können noch andere übliche Substanzen, wie Weichmachungsmittel oder Weichmacher, Zucker oder andere geeignete Kohlenwasserstoffe wie Glucose, Sorbitol und dergleichen enthalten.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielsen näher erläutert werden, wobei sich alle Mengenanteile auf das Gewicht beziehen. Das in den folgenden Beispielen verwendete VPA-Polymere hatte ein Molekulargewicht von etwa 10700 und lag
als Dinatriumsalz vor.
Beispiel 1
Es wurde die Adsorption von Natriumpolyvinylphosphonat an Zahnschmelz in vitro bestimmt. Nicht kariöse und nicht mit Füllungen versehene Molarzähne wurden mit Bimssteinmehl gereinigt und anschließend mit einem Gummipfropf und einem Poliermittel poliert. Diese Zähne wurden dann mit einem Nickelchromdraht im Wurzelbereich auf einer Gummiunterlage befestigt. Anschließend wurde das Natriumsalz einer Polymerlösung bei einem pH von 7,0 aus einer Polyethylentube aufgebracht. Die Zähne wurden 1 Stunde unter ständigem Rühren in der Lösung bei 37 C eingetaucht, wobei dafür Sorge getragen wurde, daß die Zahnwurzeln nicht mit der Lösung in Berührung kamen. Nach 1 Stunde Inkubation wurden die Zähne entfernt und die Lösungen hinsichtlich der Menge an in der Lösung verbliebenem Polymeren untersucht. Die Adsorption wurde durch die Differenz zwischen der ursprünglich zugesetzten Menge und der verbliebenen Menge am Zahn berechnet.
Die Konzentration des Polymeren in der Lösung wurde turbidometrisch unter Verwendung einer 5-molaren CaCl^-Lösung bei einem pH-Wert von 4,5 bestimmt. Es wurde 1 ml CaCl- zu 1 ml der Polymerlösung zugesetzt. Die Trübung der erhaltenen kolloidalen Suspension bei 500 Nanometer zeigte sich proportional zu der Polymerkonzentration in einem Bereich von 1 bis 8 mg/ml. Es wurde eine Kalibrierungskurve mit der bekannten Menge an Polymer hergestellt.
Tabelle 1
Konzentration an PoIy-Na2VPA (mg/ml)
Verbliebene Menge
nach Eintauchen
des Zahns (mg/ml)
Adsorbierte
Menge am
Zahn (mg/ml)
0,4 1,6
0,7 2,3
1,1 2,9
1,6 3,4
2,4 3,6
3,3 3,7
2 3 4 5 6 7
Diese Werte zeigen eine deutliche Adsorption des VPA-PoIymeren an dem Zahnschmelz.
Beispiel 2
Zur Bestimmung der Wirkung des Polymeren bei der Adsorption von Actinomyces viscosus T14 an mit Speichel beschichteten Hydroxylapatitkugeln wurden 80 mg Hydroxylapatitkugeln mit menschlichem Speichel (Blutgruppe A) 12 Stunden vorbeschichtet und anschließend gewaschen und mit einer Lösung des Polymeren bei einem pH-Wert von 7,0 5 Minuten lang behandelt. Die behandelten Kugeln wurden mit einer Pufferlösung gewaschen, die aus einer 0,05-molaren KCl, einer 1-millimolaren PO4, einer 1-millimolaren CaCl2 und einer 0,1-millimolaren MgCl-Lösung bei einem pH-Wert von 6,0 bestand und hinsichtlich der anorganischen Bestandteile einem Speichel entsprach.
Bei der Untersuchung der Adsorption enthielt die Mischung
7 3
von 1,0 ml 5 . 10 an H thymidinmarkierte (Actinomyces viscosus), 30 mg mit Speichel beschichtete Hydroxylapatitkugeln und die Pufferlösung. Die Mischung wurde kontinuierlich 2 Stunden bei Zimmertemperatur geschüttelt. Man ließ
anschließend die Hydroxylapatitkugeln 1 Minute absetzen, wonach die überstehende Flüssigkeit, die die nichtadsorbierten Zellen enthielt, entfernt wurde. Die Radioaktivität wurde mittels flüssiger Scintillationszählung bestimmt. Die Anteile der bekannten H markierten Zellen wurden auf ähnliche Weise gezählt, so daß die Zählungen je Minuten mit den bakteriellen Zellteilen in Relation gebracht werden konnten. Die zur Kontrolle angesetzten Bakteriensuspensionen wurden mit Speichel beschichteten Hydroxylapatitkugeln inkubiert.
Tabelle 2
Wirkungen der mit Speichel vorbehandelten beschichteten Hydroxylapatitkuqeln mit Polyvinylphosphonat bei Bakterienadsorption
A. Viscosus LY7
S-HAP-Behandlung
Adsorbierte Zellen (X.10 ) je 20 mg S-HAP
% relativ gegenüber Puffer
gepuffertes KCl
1% Na2VPA-Polymer
0,1% Na2VPA-Polymer
0,01% Na2VPA-
3,88 + 0,04 1,23 + 0,05
3.54 + 0,16
3.55 + 0,09
100 32
91 92
Diese Ergebnisse zeigen, daß eine Vorbehandlung von S-HAP mit 1 % Polyvinylphosphonat deutlich wirksam eine bakterielle Anlagerung verhinderte.
Beispiel 3
Bei einem weiteren Versuch wurden mit 20 Beaglehunden die Wirksamkeit von Placebo und einem Spülmittel untersucht, welches 1 % Natriumsalz einer Polyvinylphosphonsäure bei einer Plaque/Gingivitis-Behandlung von 4 Wochen zeigte. Das Gebiß der Hunde wurde einer vollständigen prophylaktischen Behandlung unterzogen, um weiche und harte Zahnablagerungen zu entfernen, wobei die vollständige Entfernung durch eine Indikatorlösung sichergestellt wurde. Die Beagles wurden 4 Wochen auf Weichdiät eingestellt. Eine Gruppe von 10 Hunden (Gruppe I) wurde dann mit einer Placebolösung behandelt, während eine weitere Gruppe II mit der das Polymere enthaltenden Spülflüssigkeit behandelt wurde. Die Behandlung wurde einmal je Tag und 5 Tage je Woche durchgeführt, wobei 5 bis 6 ml des Spülmittels auf den gesamten Zahnbereich aufgebracht wurde. Der Versuch wurde als doppelter Blindversuch durchgeführt. Die Plaquebildung und die Gingivitis wurden entsprechend Loe und Silness gemäß Acta Odontologica Scandinavica 21:551 - 555 (1963) bestimmt.
N Gruppe Plaque-
Index/
Zahn -
4 Wochen
Nachbe
handlung
Tabelle 3 0, Gingival-
Index
4 Wochen
Nachbe
handlung
% Ände
rungen
Mund
wasser
10 I 0, 99+0,23 % Ände
rungen
-31 0, 91+0,10
Placebo 10 II 0, 68+0,23 73+0,29 -20
l%Na2
VPA-
Polymer
Verglichen mit dem Placebo-Mundwasser verringerte sich die Plaque/Gingivitis im Verlaufe von 4 Wochen durch das Spülen mit Polyviny!phosphat erheblich.
Beispiel 4
Ein besonders geeignetes Zahnwasser hatte die folgende Zusammensetzung:
Bestandteil Gew.%
Glyzerin 10,0
Ethanol 10,0
nichtionisches Tensid (Konden- 3,8
sationsprodukt aus etwa 20 Gew.%
Polyoxypropylen (Molgewicht 3250
und 80 Gew.% Polyoxyethylen)
Natriumsaccharin 0,03
Polyvinylphosphonat 1,0
Aroma 0,22
Rest Wasser auf 100,00.
Beispiel 5
Eine erfindungsgemäße Zahnpasta hat die folgende Zusammensetzung:
Bestandteil Gew.%
Glyzerin 25,0
Carboxymethylzellulose 1,3
Natriumbenzoat 0,5
Natriumsaccharin 0,2
Siliciumdioxid 30,0
Natriumlaurylsulfat 1,5
Polyvinylphosphonat 3,0
aufgefüllt mit Wasser auf 100,00.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Mittel zur oral-dentalen Anwendung gegen Plaque und Gingivitis, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem oral bzw. dental verträglichen Trägerstoff und einer Polyphosphonsäure oder deren Salze.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyphosphonsäure ein durchschnittliches Zahlenmolekulargewicht von etwa 6000 bis 100 000 besitzt.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 0,01 bis 10 Gew.% Polyvinylphosphonsaure oder eines Salzes derselben enthält.
4. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 0,5 bis 5 Gew.% der Polyvinylphosphonsaure oder eines Salzes derselben enthält.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel als Mundwasser vorliegt und einen pH-Wert von etwa 4,5 bis 9 besitzt und einen wässrig-alkoholischen Trägerstoff enthält.
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zahnpasta vorliegt und einen pH-Wert von etwa 4,5 bis 9 hat und einen flüssigen Trägerstoff, ein Geliermittel und ein Poliermittel enthält.
DE19843445695 1983-12-28 1984-12-14 Mittel zur oral-dentalen anwendung gegen plaque und gingivitis Ceased DE3445695A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US56636783A 1983-12-28 1983-12-28

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DE3445695A1 true DE3445695A1 (de) 1985-07-11

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DE19843445695 Ceased DE3445695A1 (de) 1983-12-28 1984-12-14 Mittel zur oral-dentalen anwendung gegen plaque und gingivitis

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