[go: up one dir, main page]

DE3445163C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3445163C2
DE3445163C2 DE19843445163 DE3445163A DE3445163C2 DE 3445163 C2 DE3445163 C2 DE 3445163C2 DE 19843445163 DE19843445163 DE 19843445163 DE 3445163 A DE3445163 A DE 3445163A DE 3445163 C2 DE3445163 C2 DE 3445163C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
sulfite
alkali
solution
washing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843445163
Other languages
English (en)
Other versions
DE3445163A1 (de
Inventor
Joerg Dipl.-Ing. Dr. Seewalchen At Oberkofler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc Handels GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843445163 priority Critical patent/DE3445163A1/de
Priority to CH497785A priority patent/CH668917A5/de
Publication of DE3445163A1 publication Critical patent/DE3445163A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3445163C2 publication Critical patent/DE3445163C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/63Inorganic compounds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/50Sulfur oxides
    • B01D53/501Sulfur oxides by treating the gases with a solution or a suspension of an alkali or earth-alkali or ammonium compound
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C3/00Pulping cellulose-containing materials
    • D21C3/04Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides
    • D21C3/06Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides sulfur dioxide; sulfurous acid; bisulfites sulfites

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Her­ stellung von Schwefeldioxid aus Abgasen, bei dem das Abgas einer Wäsche mit einer wäßrigen alkalischen Lösung unterworfen wird.
Derartige Verfahren sind bekannt. Dabei wird in das z. B. aus einer Kohleverbrennungsanlage kommende Abgas mit einer Sprühdüse die alkalische Lösung versprüht, die das Schwefeldioxid absorbiert. Die alkalische Lösung wird im Kreislauf geführt. Um keine zu großen Waschflüssig­ keitsmengen im Kreislauf führen zu müssen, soll die Absorptionsfähigkeit der Waschlösung für SO2 möglichst groß sein.
Auch ist eine große Absorptionsfähigkeit erforderlich, damit durch zu große Sprühwassermengen keine zu starke Abkühlung der Verbrennungsabgase auftritt, d. h. der Zug eines herkömmlichen Abzugskanals, wie eines Schornsteins, zur Abführung der Verbrennungsgase nicht derart beein­ trächtigt wird, daß spezielle Einrichtungen, wie Venti­ latoren, eingesetzt werden müssen.
Bei den bekannten Verfahren wird als alkalische Lösung im allgemeinen entweder eine Calciumhydroxid- oder eine Natriumhydroxidlösung eingesetzt. In beiden Fällen wird dabei das Schwefeldioxid in schwer lösliches Calcium­ sulfat, also Gips, übergeführt. Im ersteren Fall wird das zunächst gebildete Calciumsulfit lediglich oxidiert, während im anderen Fall das gebildete Natriumsulfit zu Natriumsulfat oxidiert und die Natriumsulfatlösung dann mit Calciumhydroxid behandelt wird. Da Gips bereits aus anderen Quellen ausreichend zur Verfügung steht, wird der bei dem bekannten Verfahren zur Abgasreinigung gebildete Gips im allgemeinen auf Halde gegeben. Es ergeben sich also Entsorgungsprobleme für das auf diese Weise gebundene Schwefeldioxid.
Aus der DE-OS 29 07 600 ist ein Verfahren zur Abtrennung von Schwefeloxiden aus Abgasen bekannt, bei dem Schwefel­ dioxid mit calciumhaltigem Rotschlamm abgetrennt wird, welcher unter anderem Natriumoxid und Aluminiumoxid ent­ hält. Dieses Verfahren wird zweistufig durchgeführt und zwar zunächst bei einem pH-Wert von 6-9 und danach bei einem pH-Wert von unter 6. Bei dem pH-Wert von unter 6 soll das gebildete Natriumhydrogensulfit rasch unter Bil­ dung von Sulfationen oxidiert werden, welche von den Cal­ ciumionen als Calciumsulfat ausgefällt werden. Durch die Einstellung der Rotschlamm-Aufschlämmung auf einen pH-Wert von weniger als 6 geht das gebildete Aluminium­ sulfit wieder in Lösung und kann nicht vom Alkalisulfit abgetrennt werden.
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Abgasentschwefelung zur Verfügung zu stellen, bei dem die Waschlösung in hoher Konzentration einsetzbar ist und eine hohe Absorptionsfähigkeit für Schwefeldioxid auf­ weist und bei dem die Fällungsprodukte des SO2 abgetrennt werden können und somit als wertvolle Zwischenprodukte zur weiteren Verwendung zur Verfügung stehen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Entfernung von Schwefeldioxid aus Abgasen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Vereinfacht dargestellt, laufen bei der Absorption von Schwefeldioxid in der Waschlösung nach dem erfindungs­ gemäßen Verfahren folgende Reaktionen bei den beiden Komponenten des Alkalialuminats ab, wenn das Alkalimetall durch Natrium gebildet wird:
  • Al2O3 + 3 SO2 → Al2 (SO3)3
  • Na2O + SO2 → Na2SO3
Während das Natriumsulfit dabei in Lösung bleibt, flockt das Aluminiumsulfit aus. Voraussetzung ist dazu allerdings, daß die Waschlösung einen pH-Wert im Bereich zwischen 6,4 und 8,0 aufweist. Auch ist es möglich, daß nicht neutrales Aluminiumsulfit, wie in dem vorstehend angegebenen vereinfachten Reaktionsschema angegeben ist, sondern basisches Aluminiumsulfit ausfällt. Jedenfalls ist die Ausflockung des Aluminiumsulfits bei einem pH- Wert von weniger als 6,4 nur noch unvollständig und bei einem pH von weniger als 6,0 findet keine Ausfällung mehr statt.
Das Aluminiumsulfit und die Flugasche in der Waschlösung werden z. B. durch Zentrifugieren oder Filtrieren von dem Natriumsulfit abgetrennt. Anschließend wird das abgetrenn­ te Aluminiumsulfit in einem saueren Medium, z. B. in ver­ dünnter Schwefelsäure, unter Einwirkung von Sauerstoff, z. B. Luftsauerstoff, zu Aluminiumsulfat nach folgendem Reaktionsschema oxidiert:
  • 2 Al2 (SO3 )3 + 3O2 /2 → 2 Al2 (SO4)3
von der Aluminiumsulfat-Lösung wird dann die Flugasche z. B. durch Filtrieren abgetrennt. Dadurch kann eine ca. 50 gewichtsprozentige Aluminiumsulfatlösung erhalten werden.
Im Hinblick auf eine möglichst geringe im Kreislauf zu führende Waschwassermenge sollte die Konzentration des Alkalialuminats in der Waschlösung mindestens 0,5 Ge­ wichtsprozent betragen. In der Praxis hat sich eine Konzentration von 3 bis 10 Gewichtsprozent bewährt. Die Konzentration kann jedoch auch höher sein und beispiels­ weise 20 Gewichtsprozent und mehr betragen.
Neben der Möglichkeit, eine Waschlösung in hoher Konzentra­ tion einzusetzen, weist das erfindungsgemäße Verfahren den weiteren Vorteil auf, daß die Waschlösung aus einem Konzentrat mit relativ hohem Alkalialuminatgehalt herstell­ bar ist, wodurch die Transportkosten entsprechend herab­ gesetzt werden.
So ist eine Natriumaluminatlösung mit einem Gehalt an Na2O und Al2O3 von insgesamt 45 Gewichtsprozent ohne Stabilisator monatelang lagerbar. Die Herstellung dieses Konzentrats erfolgt dabei durch Lösen von Aluminium­ hydroxid und Natronlauge in der Wärme, und zwar mit einem molaren Überschuß an Natronlauge von bis zu 1,5, vorzugsweise 1,10 bis 1,30.
Auch ist die Absorptionsfähigkeit der Alkalialuminat- Waschlösung für Schwefeldioxid hervorragend. So wird eine 95 bis 97%ige Schwefeldioxid-Abscheidung aus dem Verbrennungsgas eines fossilen Brennstoffs mit einem Schwefelgehalt zwischen 0,001 und 4,5% erzielt, wenn je kg abzuscheidendes Schwefeldioxid 1 bis 2 kg des er­ wähnten Konzentrats mit einem Gehalt an Na2O und Al2O3 von insgesamt 45 Gewichtsprozent und einem Natriumhydroxid- Überschuß von 1,19 eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich von den bekannten Verfahren im wesentlichen dadurch, daß die Wäsche bei einem pH-Wert der Waschlösung im Bereich von 6,4 bis 8,0 durchgeführt wird. Im übrigen entspricht das erfindungsgemäße Verfahren je­ doch den üblichen Verfahren, bei denen als Waschlösung Natronlauge oder Soda verwendet wird. So kann auch das erfindungsgemäße Verfahren durch kontinuierliche Do­ sierung der Waschlösung kontinuierlich durchgeführt werden. Auch kann das erfindungsgemäße Verfahren mit den gleichen Vorrichtungen wie das mit Natronlauge betriebene Verfahren durchgeführt werden, also mit den gleichen Vorratsbehältern, Pumpen, Rohrleitungen, Sprühdüsen usw. Es wird lediglich noch eine Zentrifuge oder ein wirkungs­ ähnliches Gerät benötigt, um die abgeschiedenen Aluminium­ sulfitflocken abzutrennen.
Der entscheidende Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt in der Ausflockung des Aluminiumsulfits bei der Schwefeldioxidwäsche und damit der Möglichkeit der Tren­ nung der das Schwefeldioxid bindenden Komponenten Natrium­ sulfit und Aluminiumsulfit begründet. Auf diese Weise kann nämlich das absorbierte Schwefeldioxid einer Wieder­ verwendung zugeführt werden. Das heißt, das Entsorgungsproblem ist gelöst.
So ist es bei der Papierherstellung möglich, Alaun als Additiv zur Harzleimfixierung sowie zur pH-Wert-Einstel­ lung einzusetzen. Alaun vergrößert nämlich die Affinität des Harzleims zur Faser und sorgt für einen schwach saueren pH-Wert und damit für eine Erhöhung der Wasser­ stoffbrückenbildung zwischen den Papierfasern. Das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren anfallende Aluminium­ sulfit kann daher nach seiner Oxidation zu Aluminium­ sulfat anstelle von Alaun als derartiges Additiv bei der Papierherstellung eingesetzt werden.
Auch für das anfallende Natriumsulfit besteht eine Weiter­ verwendungsmöglichkeit. Es kann nämlich durch Weiterbe­ handlung mit Schwefeldioxid in Natriumsulfit übergeführt werden, das als sogenannte Kochsäure zum Aufschluß von Holz zu Cellulose eingesetzt wird.

Claims (7)

1. Verfahren zur Entfernung von Schwefeldioxid aus Abgasen, bei dem das Abgas einer Wäsche mit einer alka­ lischen Waschflüssigkeit eines Alkalialuminats mit den Komponenten (X2O) n · (Al2O3) m unterworfen wird, wobei X für das Alkalimetall steht und n mindestens m ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäsche bei einem pH-Wert der Waschlösung im Bereich von 6,4 bis 8,0 durchgeführt wird, wobei Aluminium­ sulfit aus der Waschlösung ausfällt und das ausgefällte Aluminiumsulfit von dem in der Waschlösung gelösten Alkali­ sulfit abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhält­ nis von n : m bis zu 1,5 : 1 beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzen­ tration des Alkalialuminats in der Waschlösung mindestens 0,5 Gewichtsprozent beträgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß X Natrium ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminium­ sulfit zu Aluminiumsulfat oxidiert wird.
6. Verwendung des nach Anspruch 5 gewonnenen Alumi­ niumsulfats als Additiv bei der Papierherstellung.
7. Verwendung des nach Anspruch 6 gewonnenen Alkali­ sulfits nach Behandlung mit Schwefeldioxid als Aufschluß­ mittel bei der Cellulosegewinnung aus Holz.
DE19843445163 1984-12-11 1984-12-11 Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus abgasen Granted DE3445163A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843445163 DE3445163A1 (de) 1984-12-11 1984-12-11 Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus abgasen
CH497785A CH668917A5 (de) 1984-12-11 1985-11-21 Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus abgasen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843445163 DE3445163A1 (de) 1984-12-11 1984-12-11 Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus abgasen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3445163A1 DE3445163A1 (de) 1986-06-12
DE3445163C2 true DE3445163C2 (de) 1987-08-06

Family

ID=6252488

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843445163 Granted DE3445163A1 (de) 1984-12-11 1984-12-11 Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus abgasen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH668917A5 (de)
DE (1) DE3445163A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8961916B1 (en) * 2012-06-07 2015-02-24 Mansour S. Bader Methods to control flue gas and inorganics precipitation

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5951328B2 (ja) * 1978-02-27 1984-12-13 住友アルミニウム製錬株式会社 カルシウムイオンを含有する赤泥スラリ−による排ガス中の硫黄酸化物の吸収除去方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE3445163A1 (de) 1986-06-12
CH668917A5 (de) 1989-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3877426T2 (de) Rauchgasentschwefelung.
DE2619145C3 (de) Verfahren zum Abscheiden von Stickstoffoxiden oder von Stickstoffoxiden und Schwefeloxiden aus Abgasen
DE2445445C3 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen
DE2215177B2 (de) Verfahren zur Behandlung von Schwefeldioxid enthaltenden Abgasen
DE69511878T2 (de) Verfahren zur nassentschwefelung von rauchgasen mit kalkstein
DE2641204A1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefeloxyden aus industriellen abgasen
DE2336112B2 (de) Verfahren zum Entschwefeln von Schwefeldioxid enthaltenden Abgasen
DE3626370A1 (de) Entschwefelung/denitrifikation von rauchgas unter verwendung von metall-chelatadditiven
DE2847047A1 (de) Verfahren zur entschwefelung schwefelhaltiger prozessgase
DE69111927T2 (de) Verfahren zur Entschwefelung von Abgasen.
DE2432903A1 (de) Verfahren zum abscheiden von schwefeloxyden und stickstoffoxyden aus verbrennungsabgasen
DE2649076C2 (de) Verfahren zur Abgasentschwefelung
DE2363793B2 (de) Verfahren zur Entfernung von schwefelhaltigen Gasen aus Abgasen
DE3136155C2 (de) Verfahren zur Zuführung von Absorbenzien beim Naß-Kalk-Verfahren zur Abgasdesulfurierung
EP0324845B1 (de) Verfahren zur entschwefelung von rauchgasen aus kraftwerkskesselfeuerungen
DE2445353A1 (de) Verfahren zum entfernen von schwefeldioxid aus verbrennungsabgas
DE2249874A1 (de) Nassverfahren zur entschwefelung von abgas
DE3445163C2 (de)
DE2726257C2 (de) Verfahren zur Entschwefelung von Schwefeloxide enthaltenden Abgasen
DE3433396C2 (de) Verfahren zur Entschwefelung von Abgas
DE3223117C2 (de)
DE2907600A1 (de) Verfahren zum abtrennen von schwefeloxiden aus abgasen
DE3124671C2 (de) Verfahren zum selektiven Abscheiden von Chloriden und Fluoriden aus Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen
DE19502635C2 (de) Verfahren zur Entschwefelung von Rauchgasen aus einem mit fossilen Brennstoffen gefeuertes Kraftwerk
DE19847940A1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von magnesiumsulfathaltigen Wässern

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RHONE POULENC HANDELSGMBH OESTERREICH, WIEN, AT

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: KADOR UND KOLLEGEN, 80469 MUENCHEN

8381 Inventor (new situation)

Free format text: OBERKOFLER, JOERG, DIPL.-ING. DR., SEEWALCHEN, AT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee