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DE3444990C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3444990C2
DE3444990C2 DE3444990A DE3444990A DE3444990C2 DE 3444990 C2 DE3444990 C2 DE 3444990C2 DE 3444990 A DE3444990 A DE 3444990A DE 3444990 A DE3444990 A DE 3444990A DE 3444990 C2 DE3444990 C2 DE 3444990C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling elements
coupling
threads
gap
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3444990A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3444990A1 (de
Inventor
Hiroshi Uozu Toyama Jp Shirakawa
Shigeru Namerikawa Toyama Jp Imai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE3444990A1 publication Critical patent/DE3444990A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3444990C2 publication Critical patent/DE3444990C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/34Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/58Removing interlocking members to produce gaps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49782Method of mechanical manufacture of a slide fastener

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines kuppelgliederfreien Bereichs in einer Reißverschlußkette der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Ein derartiges Verfahren ist in der US-PS 43 24 033 beschrie­ ben. Bei diesem bekannten Verfahren werden die Kernschnur und die Verbindungsfäden, welche die Kuppelglieder in Serie mitein­ ander verbinden, zwischen allen benachbarten Kuppelgliedern in dem die Lücke bildenden Bereich durchtrennt, bevor die Kuppel­ glieder beseitigt werden. Es besteht daher die Gefahr, daß die zum Befestigen der Kuppelglieder dienenden Schußfäden ebenfalls durchtrennt oder beschädigt werden. Infolgedessen wird der Rand des Tragbandes in dem kuppelgliederfreien Bereich ausschließ­ lich von den Schußfäden gebildet, was folgende Nachteile hat:
Die Steifigkeit des Tragbandrandes wird verringert, der Trag­ bandrand neigt infolge der Beschädigung der Schußfäden zum Aus­ fransen und das Aussehen wird verschlechtert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines kuppelgliederfreien Bereichs in einer Reißverschlußkette zu schaffen, bei dem die Gefahr einer Durch­ trennung der Schußfäden weitgehend ausgeschlossen ist und die Steifigkeit und das gute Aussehen des Tragbandrandes erhalten bleibt.
Ein diesen Anforderungen entsprechendes Verfahren ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines kuppelgliederfreien Bereichs in einer Reißverschlußkette er­ bringt folgende Vorteile:
  • 1. Die Kuppelglieder können in der zu bildenden Lücke von dem Reißverschlußband beseitigt werden, ohne die Schußfäden, mit denen die Kuppelglieder befestigt sind, zu durchtrennen oder zu beschädigen.
  • 2. Die Steifigkeit des Tragbandrandes wird beibehalten, weil die Bindekettfäden, die Kernschnur und die Verbindungs­ fäden von den Schußfadenschlingen am Rand des Tragbandes fort­ laufend festgehalten werden.
  • 3. Aus den unter 2. genannten Gründen wird ein gutes Aus­ sehen des Tragbandrandes beibehalten.
Wenn die oberen und unteren Schenkel der zu beseitigenden Kuppelglieder durch Aufbringen einer quergerichteten Druckkraft auf die Kupplungsköpfe derselben gespreizt werden, dann ist es an sich möglich, das Tragband herauszuziehen, ohne die Ver­ bindungsfäden zwischen allen benachbarten Kuppelgliedern zu durchtrennen. In diesem Fall würden aber diejenigen beiden Kup­ pelglieder, die an die zu bildende Lücke angrenzen, d. h. die nicht beseitigt werden sollen, unter dem Einfluß der von den unzertrennten Verbindungsfäden übertragenen Kräfte ihre ord­ nungsgemäße rechtwinklige Anordnung auf den Tragbändern ver­ lieren. Die Ursache hierfür besteht darin, daß die Verbindungs­ fäden in den an der Innenseite der oberen und unteren Schenkel der Kuppelglieder angeordneten Nuten festgelegt sind und in denselben verbleiben, wenn das Tragband von den Druckstücken seitlich weggezogen und dabei nach einem Bogen verformt wird. Wenn die an die kuppelgliederfreie Lücke angrenzenden Kuppel­ glieder aus den vorstehend genannten Gründen ihre ordnungsgemäße Lage auf den Tragbändern verlieren, dann besteht aber die Ge­ fahr, daß sich die zusammengehörigen Reißverschlußbänder nicht mehr ordnungsgemäß kuppeln lassen.
Dieses Problem tritt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht auf, weil die sich durch die Schenkel eines jeden Kup­ pelglieds erstreckenden Verbindungsfäden jeweils am vorderen und hinteren Ende der zu bildenden Lücke eines jeden Reißver­ schlußbandes durchtrennt werden. Wenn die zu beseitigenden Kup­ pelglieder mit den entsprechenden Druckstücken auf der Arbeits­ fläche festgeklemmt werden und das Tragband sodann seitwärts weggezogen wird, dann werden auf die an die zu erzeugende Lücke angrenzenden Kuppelglieder keine Kräfte ausgeübt, die deren Relativstellung auf den Tragbändern verändern könnten.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer Reißverschlußkette, die gemäß dem erfindungs­ gemäßen Verfahren bearbeitet wurde,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht, die zeigt, wie die Kuppelglieder in der zu bildenden Lücke mit einem Druckstück belastet werden,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, die den ersten Schritt des Verfahrens zeigt,
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 3, die den zweiten Schritt des Verfahrens zeigt,
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich wie Fig. 3, die den dritten Schritt des Verfahrens zeigt,
Fig. 6 eine vergrößerte Aufsicht, die den vierten Schritt des Verfahrens zeigt, und
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Reißver­ schlußkette, in der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein kuppelgliederfreier Bereich oder eine Lücke 1 erzeugt wurde. Bei dieser Reißverschlußkette sind Kuppelglieder 3 aus Kunstharz an den Rändern 7, 8 der Tragbänder mittels der gewebten Struktur der aus Schußfäden 5 und Kettfäden 6 bestehenden Tragbänder 4 befestigt. Jedes Kuppelglied 3 hat einen Kupplungskopf 26 und zwei Schenkel, die sich ursprünglich vom Kupplungskopf nach beiden Seiten er­ streckten und sodann um den Kupplungskopf U-förmig umgebo­ gen wurden, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren dient zur Beseitigung der Kuppelglieder 3 ausschließlich in dem Bereich, in wel­ chem eine Lücke längs einer Reißverschlußkette gebildet werden soll, in der eine Reihe von Kuppelgliedern befe­ stigt wurde, wie dies mit dem Bezugszeichen 9 in Fig. 1 gezeigt ist. Als erster Schritt werden das linke und das rechte Reißverschlußband 10, 11 der Reißverschlußkette 2 voneinander getrennt und auf einer Arbeitsfläche oder einem Arbeitstisch 12 angeordnet, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Die Kuppelglieder eines jeden Reißverschluß­ bandes 10, 11 sind serienweise derart miteinander verbun­ den, daß sich zwischen den oberen Schenkeln 13 benachbar­ ter Kuppelglieder erstreckende Verbindungsbereiche 51 und sich zwischen den unteren Schenkeln 14 benachbarter Kup­ pelglieder erstreckende Verbindungsbereiche 16 abwech­ selnd zickzackartig vorhanden sind, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Die Kuppelglieder 3 sind fer­ ner durch Verbindungsfäden 17, 18 in Serie miteinander verbunden, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Zwi­ schen den oberen und unteren Schenkeln 13, 14 ist eine Kernschnur 19 angeordnet.
Längs der in der Außenfläche der oberen und unteren Schenkel 13′ 14 ausgebildeten Nuten 20, 21 erstrecken sich Bindekettfäden 22, 23. Die Bindekettfäden 22, 23, die Tragkettfäden 24, die Kettfäden 6 und die Schußfäden 5 bilden ein Gewebe und legen die Kuppelglieder 3 am Rand 7 des Tragbandes 4 fest.
Gemäß Fig. 3 ist im Arbeitstisch 12 eine Öffnung 25 ausgebildet, durch die sich ein Messer hindurchbewegt.
Nachdem die Reißverschlußbänder 10, 11 beim ersten Schritt auf dem Arbeitstisch festgelegt wurden, werden alle Kuppelglieder 3 im Bereich der zu bildenden Lücke beim zweiten Schritt an den Kupplungsköpfen 26 mit einem Druckstück 27 gegen den Arbeitstisch 12 angepreßt. Fig. 4 zeigt den Zustand nach Beendigung des zweiten Schrittes. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kuppelglieder 3 unter der von dem Druckstück 27 aufgebrachten Kraft vom Kupplungs­ kopf 26 zu den oberen und unteren Schenkeln 13, 14 voll­ ständig verformt. Infolge dieser Verformung wird derje­ nige Bereich, wo die Nuten 20 liegen, aufgeweitet, und die Nuten verschwinden fast vollständig. Die Binde­ kettfäden 22, 23 können daher leicht von der Außenfläche der oberen und unteren Schenkel 13, 14 abgestreift wer­ den.
Die Kernschnur 19 kann ebenfalls leicht durch den Spalt zwischen dem oberen und dem unteren Schenkel 13 und 14 entnommen werden, weil sich diese infolge der Verfor­ mung spreizen bzw. öffnen.
Nachdem der vorstehend geschilderte Zustand erreicht ist, werden die Messer 28 und 29 nach unten bzw. nach oben bewegt, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, um die Verbindungs­ fäden 17, 18 und die Verbindungsbereiche 15 zwischen den oberen Schenkeln 13 bzw. die Verbindungsbereiche 16 zwi­ schen den unteren Schenkeln 14 am vorderen und hinteren Bereich der zu bildenden Lücke zu durchtrennen, nämlich an den in Fig. 1 gezeigten Punkten X und Y zwischen dem­ jenigen Bereich, wo die Kuppelglieder beseitigt werden sollen und demjenigen Bereich, wo die Kuppelglieder beibe­ halten werden. Wenn die Kuppelglieder nicht in der vorste­ hend beschriebenen Weise durch die Verbindungsbereiche 15, 16 zickzackartig in Serie verbunden sind, dann durchtren­ nen die Messer 28, 29 lediglich die Verbindungsfäden 17, 18.
Fig. 5 zeigt den Verbindungsbereich 15 oder 16 und die Verbindungsfäden 17, 18, die soeben getrennt wurden.
Nach Beendigung des dritten Schrittes wird jedes Trag­ band 4 im vierten Schritt von dem zugeordneten Druckstück 27 weggezogen, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Das Trag­ band sollte an der durchtrennten Stelle an einer Seite von dem Druckstück 27 in der Ebene, in der die Reißver­ schlußbänder 10, 11 liegen, derart weggezogen werden, daß es einen Kreisbogen beschreibt. Mit anderen Worten das Trag­ band wird längs der Kuppelgliederreihe an dem der durch­ trennten Position an einer Seite benachbarten Kuppelglied beginnend nacheinander aus den Kuppelgliedern herausgezo­ gen. In Fig. 6 ist mit den Pfeilen A und B die Zugrichtung der Tragbänder veranschaulicht. Da auf jedes Tragband an der durchtrennten Stelle an einer Seite eine Zugkraft aus­ geübt wird, so daß es eine kreisförmige Bahn beschreibt, werden die Verbindungsfäden 17, 18, die Kernschnur 19 und die Bindekettfäden 22, 23, die sich jeweils durch die Schußfadenschlingen 30 erstrecken, aus der Reihe von Kup­ pelgliedern 3 herausgezogen, die im Bereich des zu bil­ denden Spaltes von dem Druckstück 27 gegen den Arbeits­ tisch 12 gepreßt werden, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Infolgedessen bleiben die Verbindungsfäden 17, 18, die Kernschnur 19, die Bindekettfäden 22, 23 und die Trage­ kettfäden 24 innerhalb der Schlingen 30 der Schußfäden 5 und werden von diesen festgehalten.
Beim Herausziehen der Verbindungsfäden 17, 18 und der Kernschnur 19 usw. wird nacheinander auf die einzel­ nen Kuppelglieder eine Kraft ausgeübt, nämlich zunächst auf das am Ende der Kuppelgliederreihe 3 befindliche Kup­ pelglied 31, sodann auf das nächstfolgende Kuppelglied 32 usw. Die Verbindungsbereiche 15, 16 zwischen den Kuppel­ gliedern 3 werden daher von den Schlingen 30 der Schußfä­ den durchtrennt, wie dies mit den Bezugszeichen 33, 34 in Fig. 6 angedeutet ist. Es ist zu beachten, daß die Ver­ bindungsbereiche 15, 16 ziemlich dünn sind und von den Schußfadenschlingen 30 leicht durchtrennt werden können, die eine größere Festigkeit aufweisen. Wenn die Verbin­ dungsfäden 17, 18 aus den Kuppelgliedern 3 herausgezogen werden, dann werden sie zunächst mit den an der Innensei­ te der oberen und unteren Schenkel 13, 14 angeordneten Nuten außer Eingriff gebracht, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist.
Nach Beendigung des vierten Schrittes werden die Reiß­ verschlußbänder 10, 11 wieder miteinander gekuppelt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, so daß alle Schritte des er­ findungsgemäßen Verfahrens abgeschlossen sind.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung eines kuppelgliederfreien Bereichs in einer Reißverschlußkette, bei dem die Kuppel­ glieder von einer Reißverschlußkette teilweise entfernt werden, um eine Lücke zu bilden, wobei die Reißverschluß­ kette derart ausgebildet ist, daß jedes Kuppelglied, das aus Kunstharz besteht und einen Kupplungskopf und zwei Schenkel aufweist, die sich ursprünglich vom Kupplungskopf nach bei­ den Seiten erstreckten und sodann um den Kupplungskopf U-för­ mig umgebogen wurden, ursprünglich am Rand des aus Kett- und Schußfäden gewebten Tragbandes durch Schußfadenschlingen be­ festigt ist, die zwischen jedem Kuppgelglied angeordnet sind, wobei die Schußfadenschlingen um Bindekettfäden, welche die Kuppelglieder dazwischen festlegen, eine zwischen den beiden Schenkeln der Kuppelglieder festgelegte Kernschnur und um Ver­ bindungsfäden herumgeführt sind, die in Nuten an der Innen­ seite der Schenkel der Kuppelglieder festgelegt sind, wobei sich alle Bindekettfäden, die Kernschnur und die Verbindungsfä­ den längs der Kuppelgliederreihe erstrecken, um die einzelnen Kuppelglieder miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet,
daß das linke und rechte Reißverschlußband voneinander getrennt werden,
daß jedes Reißverschlußband auf einer Arbeitsfläche ange­ ordnet wird,
daß alle Kuppelglieder im Bereich der zu bildenden Lücke eines jeden Reißverschlußbandes an ihren Kupplungsköpfen mit entsprechenden Druckstücken auf der Arbeitsfläche festgelegt werden,
daß die sich durch die Schenkel eines jeden Kuppelglieds erstreckenden Verbindungsfäden ausschließlich am vorderen und hinteren Ende der zu bildenden Lücke eines jeden Reiß­ verschlußbandes durchtrennt werden, und
daß die Tragbänder sodann von den zugeordneten Druckstücken weggezogen werden, wodurch die Bindekettfäden die Kernschnur und die Verbindungsfäden aus den Kuppelgliedern herausge­ zogen werden,
wodurch die Kuppelglieder von jedem Tragband beseitigt werden und die Bindeschußfäden, die Kernschnur und die Verbindungsfäden, die sich längs der Lücke erstrecken, in den Schußfadenschlingen verbleiben.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung eines kuppel­ gliederfreien Bereiches einer Reißverschlußkette, deren be­ nachbarte Kuppelglieder durch Verbindungsbereiche miteinander verbunden sind, die abwechselnd zwischen den oberen und unteren Schenkeln angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbereiche ausschließlich am vorderen und hinteren Ende der zu bildenden Lücke eines jeden Reiß­ verschlußbandes durchtrennt werden.
DE19843444990 1983-12-12 1984-12-10 Verfahren zur herstellung eines kuppelgliederfreien bereichs in einer reissverschlusskette Granted DE3444990A1 (de)

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JP58234818A JPS60126105A (ja) 1983-12-12 1983-12-12 スライドフアスナ−チエンのスペ−ス形成方法

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Publication Number Publication Date
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DE19843444990 Granted DE3444990A1 (de) 1983-12-12 1984-12-10 Verfahren zur herstellung eines kuppelgliederfreien bereichs in einer reissverschlusskette

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